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Dokumentenidentifikation DE112005000975T5 12.07.2007
Titel Sicherheits-Sockelbetätigungsvorrichtung
Anmelder Intel Corp., Santa Clara, Calif., US
Erfinder Llapitan, David, Tacoma, Wash., US;
Tate, Alan, Puyallup, Wash., US
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Aktenzeichen 112005000975
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KM, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, EP, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, OA, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, AP, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, EA, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM
WO-Anmeldetag 13.04.2005
PCT-Aktenzeichen PCT/US2005/012892
WO-Veröffentlichungsnummer 2005112112
WO-Veröffentlichungsdatum 24.11.2005
Date of publication of WO application in German translation 12.07.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.07.2007
IPC-Hauptklasse H01L 23/40(2006.01)A, F, I, 20070416, B, H, DE

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Offenbarte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung betreffen integrierte Schaltungen. Insbesondere betreffen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine Sicherheits-Betätigungsvorrichtung für einen Sockel einer integrierten Schaltung.

Hintergrund der Erfindung

Mit der weiteren Verbesserung der Verarbeitungstechniken für integrierte Schaltungen (IC), nimmt auch die Anzahl der Bauteile, die in derartige ICs integriert werden kann, zu. Obwohl eine Erhöhung der Anzahl von Bauteilen in einer IC typischerweise zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit führt, wird die erhöhte Anzahl von Bauteilen sehr häufig von einer Zunahme der Wärmeerzeugung begleitet. Ungünstigerweise kann eine derartige Wärmeerzeugung schädlich für ICs und insbesondere für Prozessoren sein, sofern die Wärme nicht abgeleitet oder auf andere Weise vom IC abgezogen wird.

Kühlkörper sind Vorrichtungen, die häufig zur Förderung der Wärmedissipation von ICs verwendet werden. Bisher war die Größe der zur Kühlung derartiger ICs verwendeten Kühlkörper, wenn die IC-Packages relativ klein waren, in etwa dieselbe wie die Größe des IC-Package, für dessen Kühlung der Kühlkörper konzipiert war. Dadurch waren die Prozesse zum Verbinden und Entfernen des IC-Package mit und von einem Sockel einer gedruckten Platine handhabbar. Die verstärkte Wärmeerzeugung, die jedoch beispielsweise mit heutigen Prozessoren einhergeht, führte zu einem dramatischen Anwachsen der physikalischen Größe des zur Dissipation einer derartigen Wärme erforderlichen Kühlkörpers. Ungünstigerweise können derartig große Kühlkörper die Größe der IC-Packages, für deren Kühlung sie gedacht waren, ohne weiteres übersteigen, was das Einfügen und Entfernen der ICs von einer Platine oder einem System erschwert.

In modernen Computersystemen sind Kühlkörper typischerweise auf den Prozessorpackages montiert, für deren Kühlung sie konzipiert sind. Typischerweise werden diese Prozessor-/Kühlkörperanordnungen dann mit Hilfe eines lösbaren Prozessorsockels, der als einfügekraftfreier Sockel (zero insertion force (ZIF) socket) bezeichnet wird, mit Platinen verbunden und davon getrennt. Ungünstigerweise sind jedoch häufig einzelne Werkzeuge erforderlich, um eine Prozessor-/Kühlkörperanordnung mit einem entsprechenden Sockel in Eingriff zu bringen bzw. davon zu lösen. Dadurch können Schwierigkeiten bei der Montage verursacht werden, die zu Verzögerungen bei der Herstellung für die Hauptplatinen- und OEM-Systemintegrierer führen, wenn das erforderliche Werkzeug nicht auf einfache Weise ausfindig gemacht werden kann. Darüber hinaus kann es, selbst wenn das erforderliche Werkzeug verfügbar ist, schwierig und zeitaufwendig sein, aufgrund der großen Ausdehnung heutiger Kühlkörperanordnungen einen Zugang zu den Freigabemechanismen des Prozessorsockels zu erhalten.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Ausführungsformen der Erfindung sind beispielhaft und nicht beschränkend in den Figuren der begleitenden Zeichnungen dargestellt, in welchen gleiche Bezugszeichen ähnliche Elemente bezeichnen und in welchen:

1 eine Kühlkörperanordnung veranschaulicht, die eine Sicherheitssockelbetätigungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;

2 eine Ausführungsform einer Sockelbetätigungsvorrichtung zeigt;

3 einen beispielhaften Prozessorsockel für einen Eingriff durch eine Sockelbetätigungsvorrichtung zeigt, gemäß Ausführungsformen der Erfindung;

4 eine Explosionsdarstellung einer Kühlkörperanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

5 eine Ausführungsform einer Versteifungsplattenanordnung zur Verbindung mit einer Kühlkörperanordnung zeigt;

6 eine beispielhafte Platine mit einem darauf angeordneten Prozessorsockel zur Verbindung mit einer Kühlkörperanordnung zeigt, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;

7a und 7b eine beispielhafte Funktionsweise einer Sockelbetätigungsvorrichtung zeigt, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und

8 ein Blockdiagramm eines beispielhaften Elektroniksystems zeigt, in dem zumindest eine Kühlkörperanordnung verwendet werden kann, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.

Detaillierte Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung

Beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfassen, sind jedoch nicht beschränkt auf eine Vorrichtung, wie beispielsweise einen Kühlkörper, der mit einer Sicherheitssockelbetätigungsvorrichtung versehen ist, die konfiguriert ist, das In-Eingriff- und Außer-Eingriff-Bringen der Vorrichtung mit und von einem Sockel einer integrierten Schaltung (IC) zu erleichtern. Die Ausführungsformen sind jedoch nicht darauf beschränkt.

In der folgenden detaillierten Beschreibung sind zahlreiche spezielle Einzelheiten dargelegt, um ein umfassendes Verständnis von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu gewährleisten. Jedoch ist für den Fachmann verständlich, daß diese Ausführungsformen ohne diese speziellen Einzelheiten praktiziert werden können. Bei anderen Beispielen wurden gut bekannte Verfahren, Prozeduren, Komponenten und Schaltungen nicht in Einzelheiten beschrieben.

Obwohl hier verschiedene getrennte Operationen beschrieben werden, sollte die Reihenfolge der Beschreibung nicht so gedeutet werden, daß sie impliziert, daß diese Operationen notwendigerweise in der dargestellten Reihenfolge ausgeführt werden müssen.

Des weiteren bedeutet in der ganzen Beschreibung eine Bezugnahme auf „eine einzelne Ausführungsform" oder „eine Ausführungsform", daß ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder Eigenschaft, die in Verbindung mit der Ausführungsform beschrieben wird, zumindest von einer Ausführungsform der Erfindung umfaßt ist. Somit bezieht sich das Vorkommen der Ausdrücke „in einer einzigen Ausführungsform" oder „in einer Ausführungsform" an verschiedenen Stellen in dieser Beschreibung nicht notwendigerweise immer auf dieselbe Ausführungsform oder Erfindung, obwohl dies jedoch der Fall sein kann. Darüber hinaus können die beschriebenen speziellen Merkmale, Strukturen oder Eigenschaften in einer oder mehreren Ausführungsformen auf jede beliebige Weise kombiniert werden. Schließlich ist beabsichtigt, daß die Begriffe „aufweisen", „umfassen", „haben" und dgl. in der vorliegenden Anmeldung als Synonyme verwendet werden.

In 1 ist eine Kühlkörperanordnung gezeigt, die eine Sicherheitssockelbetätigungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung umfaßt. In einer Ausführungsform ist die Kühlkörperanordnung 100 mit einer Sockelbetätigungsvorrichtung 136 versehen, um das In-Eingriff-Bringen und Außer-Eingriff-Bringen der Kühlkörperanordnung 100 mit und von einem entsprechenden IC-Sockel ohne Notwendigkeit von oder des Gebrauchs von externen Werkzeugen zu erleichtern. Die Kühlkörperanordnung 100 kann mit einer Vielzahl elektronischer Packages, ICs verwendet werden, einschließlich Prozessoren und Steckern.

In der gezeigten Ausführungsform aus 1 umfaßt die Kühlkörperanordnung 100 eine Basis 102, Kühlrippen 112, ein Abdeckblech 122 und eine Sockelbetätigungsvorrichtung 136, die miteinander in der gezeigten Weise gekoppelt sind. Bei einer Ausführungsform kann die Kühlkörperanordnung 100 mit einem IC thermisch gekoppelt sein, um die Wärmeableitung vom IC an die Umgebung über die Basis 102 und die Kühlrippen 112 zu fördern. Das Abdeckblech 122 kann thermisch sowohl mit den Kühlrippen 112 als auch der Basis 102 gekoppelt sein, um die Wärmedissipationseigenschaften der Kühlkörperanordnung 100 weiter zu verstärken. Bei einer Ausführungsform können die Basis 102, die Kühlrippen 112 und das Abdeckblech 122 aus einer Anzahl von Materialien aufgebaut sein, wie beispielsweise Kupfer, Aluminium oder Äquivalenten, die beispielsweise einen hohen Grad an thermischer Leitfähigkeit aufweisen.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann das Abdeckblech 122 vorteilhafterweise in einer drehbaren Kommunikation mit der Sockelbetätigungsvorrichtung 136 ausgestattet sein. Bei einer Ausführungsform ist die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 dazu eingerichtet, einen Prozessorsockel zu betätigen, um zu bewirken, daß der Prozessorsockel mit einem entsprechenden Prozessor in Eingriff kommt und von diesem gelöst wird. Bei einer Ausführungsform kann die Kühlkörperanordnung 100 vor dem Einfügen des Prozessors in einen entsprechenden IC-Sockel in thermische Kommunikation mit einem IC gebracht werden. Beispielsweise kann die Kühlkörperanordnung 100 über einen thermisch leitenden Kunststoff oder einen anderen Retentionsmechanismus, der den IC in thermischer Nähe zur Kühlkörperanordnung 100 hält, um die Wärmedissipation vom IC zu erleichtern, thermisch mit einem IC gekoppelt werden. Bei einer anderen Ausführungsform können die Kühlkörperanordnung 100 und der Prozessor unabhängig voneinander bewegbar sein, so daß die Kühlkörperanordnung 100 in thermische Kommunikation mit dem IC gebracht werden kann, nachdem der IC in einen entsprechenden IC-Sockel eingefügt wurde.

2 veranschaulicht eine Ausführungsform einer Sockelbetätigungsvorrichtung 136, während 3 einen beispielhaften IC-Sockel zeigt, mit dem die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 in Eingriff gebracht werden soll, gemäß Ausführungsformen der Erfindung. Bei einer Ausführungsform stellt der IC-Sockel 308 einen einfügekraftfreien Sockel (zero insertion force (ZIF) socket) dar, in den eine integrierte Schaltung, wie beispielsweise ein Prozessor mit einem minimalen Druck eingefügt werden kann, während sich der Sockel in einem geöffneten Zustand befindet. Beim Schließen des Sockels (beispielsweise über die Sockelbetätigungsvorrichtung 136) wird bewirkt, daß die Kontakte im Sockel die Stifte des entsprechenden ICs greifen oder damit in Eingriff kommen.

Die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 kann ein erstes Element 136a (mit einem ersten Ende 136a1 und einem zweiten Ende 136a2) und ein zweites Element 136b (mit einem ersten Ende 136b1 und einem zweiten Ende 136b2) umfassen, die miteinander am oder in der Nähe des Schwenkpunktes 126 verbunden sind. Bei einer Ausführungsform ist das Ende 136a1 der Sockelbetätigungsvorrichtung 136 für eine Aufnahme durch die Aufnahme 310 des IC-Sockels 308 eingerichtet, um zu bewirken (beispielsweise durch Betätigen), daß der IC-Sockel 308 mit einem entsprechenden IC in Eingriff kommt oder davon gelöst wird. Bei einer Ausführungsform kann das Ende 136a1 eine hexagonale Form aufweisen, um mit einer entsprechenden hexagonalen Aufnahme 310 des IC-Sockels 308 in Eingriff zu kommen. Jedoch kann das Ende 136a1 abhängig von der entsprechenden Struktur der Sockelaufnahme 310 unterschiedlich angepaßt sein.

Bei einer Ausführungsform kann die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 zumindest teilweise um eine Drehachse 235 drehbar sein und zumindest teilweise um den Schwenkpunkt 126 schwenkbar sein. Bei einer Ausführungsform kann die Sockelbetätigungsvorrichtung 136, während sie sich in Verbindung mit der Sockelaufnahme 310 befindet, in eine erste Richtung um eine Drehachse 235 gedreht werden, um zu bewirken, daß der IC-Sockel 308 in einen IC, wie beispielsweise einen Prozessor, eingreift. In ähnlicher Weise kann die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 in einer entgegengesetzten Richtung um die Drehachse 235 gedreht werden, um zu bewirken, daß der IC-Sockel 308 von einem IC, wie beispielsweise einem Prozessor, gelöst wird. Bei einer Ausführungsform kann die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 um die Drehachse 235 um +/– 180 Grad gedreht werden. Bei einer Ausführungsform ist die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 mit einem Griff 139 versehen, um ein ergonomisches Drehen der Sockelbetätigungsvorrichtung 136 um die Achse 23S zu erleichtern, um zu bewirken, daß der IC-Sockel 308 mit einem IC in Eingriff kommt und davon gelöst wird. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann das Abdeckblech 122 mit Bezeichnungen 127 (aus 1) versehen sein, um basierend auf einer Position des Griffs 149 anzuzeigen, ob sich der IC-Sockel 308 in einer geschlossenen eingreifenden Position oder ob sich der IC-Sockel 308 in einer geöffneten nicht eingreifenden Position befindet.

Bei einer Ausführungsform kann das Element 136b der Sockelbetätigungsvorrichtung 136 um den Schwenkpunkt 126 beweglich gelagert sein. Somit kann das Element 136b in einer ersten aufrechten oder erweiterten Position (dargestellt in 1) angeordnet werden, um eine Drehung der Sockelbetätigungsvorrichtung 136 durch einen Nutzer über den Griff 130 zu erleichtern. Zusätzlich kann das Element 136b in einer zweiten umgelegten Position angeordnet werden, beispielsweise in Vorbereitung für eine Lagerung oder einen Transport eines Systems, das die Kühlkörperanordnung 100 umfaßt. Bei einer Ausführungsform kann das Abdeckblech 122 eine gestufte Oberfläche 124 umfassen, die dazu eingerichtet sein kann, das Element 136b in einer geschlossenen, im wesentlichen horizontalen Position aufzunehmen, wie beispielsweise in 7b gezeigt ist (im nachfolgenden erläutert). Bei einer Ausführungsform kann die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 des weiteren mit einem Schnapper 138 versehen sein, während das Abdeckblech 122 des weiteren mit einem Streifen 128 versehen ist, um das Element 136b in Zusammenwirkung über den Schnapper 138 in der geschlossenen Position zu sichern.

4 zeigt eine Explosionsansicht der Kühlkörperanordnung 100 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie gezeigt ist, kann ein Ende 136a2 des Elements 136a zur Verbindung mit dem Element 136b am Ende 136b1 durch die Öffnung 436 in das Abdeckblech 122 eingefügt werden. Bei einer Ausführungsform kann das Element 136a nach unten vom Element 136b weg über einen Vorspannmechanismus, wie beispielsweise eine Spiralfeder 423 oder eine äquivalente Vorrichtung, zur Unterstützung des Eingriffs zwischen 136a2 und der Aufnahme 310 vorgespannt werden. Bei einer Ausführungsform kann das Abdeckblech 122 mit der Basis 102 über eine oder mehrere physikalische, mechanische oder chemische Verbindungsmethoden gekoppelt sein. Beispielsweise können Verbindungselemente 404 verwendet werden, um das Abdeckblech 122 an der Basis 102 über Durchgangsöffnungen in den Streifen 414a und 414b zu befestigen. Alternativ kann das Abdeckblech 122 an die Basis 102 gelötet sein oder auf andere Weise ohne den Gebrauch eines mechanischen Verbindungselements an der Basis 102 befestigt sein. Bei einer alternativen Ausführungsform kann das Abdeckblech 122 thermisch mit Kühlrippen 112 gekoppelt sein, die wiederum mit der Basis 102 gekoppelt sein können.

5 zeigt eine Ausführungsform einer Versteifungsplattenanordnung 500 zur Verbindung mit der Kühlkörperanordnung 100. Bei einer Ausführungsform kann die Versteifungsplattenanordnung 500 eine Verbindung der Kühlkörperanordnung 100 mit einer Leiterplatte, wie beispielsweise der Leiterplatte 602 aus 6 (im nachfolgenden erläutert) erleichtern. Die Versteifungsplattenanordnung 500 kann des weiteren eine zusätzliche strukturelle Steifigkeit für die Kühlkörperanordnung 100 liefern. Bei einer Ausführungsform kann die Kühlkörperanordnung 100 auf der Versteifungsplattenanordnung 500 so aufgenommen sein, daß das Ende 136a1 der Sockelbetätigungsvorrichtung 136 durch Halteöffnungen 546 zum Eingriff mit der Aufnahme 310 des IC-Sockels 308 hindurchgeht. Zusätzlich kann die Versteifungsplattenanordnung 500 Halteclips 549 zum Gebrauch bei der Befestigung eines ICs in der Versteifungsplattenanordnung 500 umfassen, so daß, wenn die Kühlkörperanordnung 100 mit der Versteifungsplattenanordnung 500 gekoppelt ist, die Kühlkörperanordnung 100 thermisch mit dem IC gekoppelt ist. Bei einer Ausführungsform können Verbindungsmittel verwendet werden, um die Kühlkörperanordnung 100 über Durchgangsöffnungen 537a, b und Öffnungen 547a, b mit der Versteifungsplattenanordnung 500 zu koppeln. Des weiteren kann die Versteifungsplattenanordnung 500 mit einer Leiterplatte oder einer Platinenversteifung über Verbindungselemente 548 gekoppelt sein.

6 zeigt eine beispielhafte Leiterplatte mit einem darauf angeordneten IC-Sockel zur Verbindung mit einer Kühlkörperanordnung 100 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Bei der gezeigten Ausführungsform ist der IC 606 im IC-Sockel 308 so aufgenommen, daß er kommunizierend mit der Platine 602 gekoppelt ist. Bei einer Ausführungsform kann die Platine 602 eine gedruckte Leiterplatte, wie beispielsweise eine Hauptplatine, eine Nebenplatine oder eine andere Erweiterungsplatine/-karte zum Gebrauch in einem Computersystem darstellen. Die Platinenversteifung 604 kann der Platine 602 eine strukturelle Steifigkeit verleihen und kann des weiteren die Positionierung der Versteifungsplattenanordnung 500 und der Kühlkörperanordnung 100 in Kommunikation mit der Leiterplatte 602 erleichtern, so daß die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 mit der Aufnahme 310 in Eingriff kommen kann, wie oben beschrieben wurde.

Die 7a und 7b veranschaulichen eine beispielhafte Betriebsweise der Sockelbetätigungsvorrichtung 136 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. 7a veranschaulicht die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 in einer erweiterten Position, in der das Element 136b in einer im wesentlichen vertikalen Anordnung im Verhältnis zum Element 136a angeordnet ist. Bei einer Ausführungsform bildet der Griff 139 ein einfaches und ergonomisches Mittel für einen Nutzer, um die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 von einer geöffneten Position, in der sich der IC-Sockel nicht in Eingriff mit einem entsprechenden IC befindet, in eine geschlossene Position zu drehen, in der der IC-Sockel mit einem entsprechenden IC in Eingriff ist. Bei einer Ausführungsform kann der Griff 139 des weiteren den Verbindungszustand des IC-Sockels (beispielsweise geöffnet oder geschlossen) basierend auf der Beschriftung 526 anzeigen. 7b zeigt die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 in einer geschlossenen Stellung, in der das Element 136b in einer im wesentlichen horizontalen Anordnung im Verhältnis zum Element 136a angeordnet ist. Wie gezeigt ist, ist das Element 136a in der gestuften Oberfläche 124 des Abdeckblechs 122 so aufgenommen, daß das Element 136b daran gehindert ist, sich unbeabsichtigt durch die Kühlkörperanordnung 100 entgegen dem Uhrzeigersinn zu bewegen. Somit kann das Element 136b daran gehindert werden, unbeabsichtigt zu bewirken, daß der IC-Sockel 308 einen entsprechenden IC, beispielsweise während des Transports, freigibt. Zusätzlich können der Schnapper 138 und der Streifen 128 in Zusammenwirkung das Element 136b daran hindern, unbeabsichtigt, in eine erweiterte Position überzugehen, in der die Sockelbetätigungsvorrichtung 136 dann unbeabsichtigt in eine geöffnete Position gedreht werden kann. Des weiteren ist gemäß einer Ausführungsform die Länge 702 des Elements 136b so, daß, wenn das Element 136b zufällig in der gestuften Oberfläche 124 in einer geöffneten Stellung aufgenommen würde (z.B. wenn der IC-Sockel 308 sich nicht in Eingriff mit einem IC befindet), sich das Element 136b über den Körper der Kühlkörperanordnung 100 hinaus erstrecken würde, wie durch das Bezugszeichen 704 gezeigt ist. Entsprechend kann dies als ein zusätzlicher visueller Hinweis dienen (für einen Systemintegrierer), daß der IC-Sockel 308 in einer geöffneten Nichteingriffsstellung ist.

8 veranschaulicht ein Blockdiagramm eines beispielhaften elektronischen Systems 800, in dem zumindest eine Kühlkörperanordnung 100 (wie in den 1-7 gezeigt) verwendet werden kann. Die Kühlkörperanordnung 100 kann einen Teil einer elektronischen Anordnung 804 bilden, die mit einem Bus 808 gekoppelt ist. Bei einer Ausführungsform kann die elektronische Anordnung 804 einen Prozessor 802, einen Prozessorsockel 812 zur Aufnahme des Prozessors und eine Kühlkörperanordnung 100 umfassen, die lösbar mit dem Prozessorsockel 812 gekoppelt sein kann. In der hier verwendeten Bedeutung kann ein Prozessor jeder Typ einer Schaltung, wie beispielsweise und nicht darauf beschränkt ein Mikroprozessor, ein Graphikprozessor oder ein digitaler Signalprozessor sein. Alternativ können andere Arten von Schaltungen einschließlich integrierter Schaltungen von der elektronischen Anordnung 804 umfaßt sein.

Das elektronische System 800 kann auch einen Hauptspeicher 816, einen Graphikprozessor 820, eine Massenspeichervorrichtung 824 und ein Eingabe-/Ausgabemodul 828 umfassen, die miteinander, wie gezeigt ist, mit Hilfe des Busses 808 gekoppelt sind. Beispiele des Speichers 816 umfassen und sind nicht beschränkt auf einen statischen Direktzugriffsspeicher (SRAM) und einen dynamischen Direktzugriffsspeicher (DRAM). Beispiele der Massenspeichervorrichtung 824 umfassen und sind nicht beschränkt auf ein Festplattenlaufwerk, ein Kompaktdisklaufwerk (CD), ein digitales Vielzweckplattenlaufwerk (DVD) usw. Beispiele des Eingabe-/Ausgabemoduls 828 umfassen und sind nicht beschränkt auf eine Tastatur, eine Cursor-Steuervorrichtung, ein Display, eine Netzschnittstelle usw. Beispiele des Busses 808 umfassen und sind nicht beschränkt auf einen peripheren Steuerschnittstellen-(PCI)-Bus und einen Industriestandartarchitektur-(ISA)-Bus usw. Bei verschiedenen Ausführungsformen kann das System 800 ein schnurloses Mobiltelefon, ein Personal-Digital-Assistant, ein Personal-Computer (PC), ein Netz-Router, ein Aufsatzgerät, ein Audio-/Videokontroller, ein DVD-Player und ein Server sein.

Obwohl hier spezielle Ausführungsformen gezeigt und beschrieben wurden, ist für den Fachmann erkennbar, daß die speziellen gezeigten Ausführungsform durch alternative und/oder äquivalente Implementierungen, die denselben Zweck erfüllen, in breitem Umfang ersetzt werden können. Es wird beabsichtigt, daß diese Anmeldung alle hier erläuterten Anpassungen oder Abwandlungen der Ausführungsformen umfaßt.

Zusammenfassung

Beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfassen sind jedoch nicht beschränkt auf einen Kühlkörper, der mit einer Betätigungsvorrichtung für einen Sicherheitssockel versehen ist, der konfiguriert ist, um ein In-Eingriff- und ein Außer-Eingriff-Bringen der Vorrichtung mit und von einem Sockel einer integrierten Schaltung (IC) zu erleichtern.


Anspruch[de]
Vorrichtung, umfassend:

einen Kühlkörper; und

eine Betätigungsvorrichtung, die drehbar mit dem Kühlkörper gekoppelt ist, um ein In-Eingriff-Bringen und Außer-Eingriff-Bringen eines Sockels einer integrierten Schaltung zu erleichtern.
Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Betätigungsvorrichtung umfaßt:

ein erstes Element mit einem ersten und einem zweiten Ende; und

ein zweites Element mit einem dritten und einem vierten Ende,

wobei das zweite Element schwenkbar mit dem ersten Element am zweiten und dritten Ende gekoppelt ist, wobei das erste Ende dazu angepaßt ist, in eine Aufnahme im Sockel der integrierten Schaltung einzugreifen, um zu bewirken, daß der Sockel der integrierten Schaltung mit einer integrierten Schaltung in Eingriff kommt oder diese freigibt.
Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das vierte Ende dazu eingerichtet ist, anzuzeigen, ob die integrierte Schaltung mit dem Sockel in Eingriff oder davon gelöst ist. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Betätigungsvorrichtung zumindest teilweise um eine Drehachse drehbar und zumindest teilweise um einen Schwenkpunkt anlenkbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei, wenn die integrierte Schaltung sich in Eingriff durch den Sockel der integrierten Schaltung befindet, das zweite Element in eine gesicherte Position geschwenkt werden kann, so daß das erste Element an einer Drehung gehindert ist. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Betätigungsvorrichtung einen vom Sockel der integrierten Schaltung aufzunehmenden hexagonalen Kopf umfaßt. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Betätigungsvorrichtung um eine vertikale Achse drehbar ist, die im wesentlichen senkrecht zum Sockel der integrierten Schaltung ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Betätigungsvorrichtung ein erstes Ende und ein zweites Ende umfaßt, wobei das erste Ende dazu eingerichtet ist, in eine Aufnahme im Sockel der integrierten Schaltung einzugreifen, um zu bewirken, daß der Sockel der integrierten Schaltung mit einer integrierten Schaltung in Eingriff kommt oder davon gelöst wird, wie durch das zweite Ende angezeigt ist. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Betätigungsvorrichtung des weiteren einen Griff am zweiten Ende aufweist, um eine Drehung der Betätigungsvorrichtung in einer ersten Ebene von einer ersten Position, die einem Eingriff des Prozessors durch den Prozessorsockel entspricht, über eine Drehung um 180° in eine zweite Position, die einem Gelöstsein des Prozessors vom Prozessorsockel entspricht, zu erleichtern. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei der Kühlkörper eine erste Beschriftung, die der ersten Position entspricht, um anzuzeigen, daß der Prozessor in Eingriff durch den Prozessorsockel ist, und eine zweite Beschriftung umfaßt, die der zweiten Position entspricht, um anzuzeigen, daß der Prozessor vom Prozessorsockel gelöst ist. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei das erste Ende eine hexagonale Form aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Sockel der integrierten Schaltung einen Prozessorsockel umfaßt. Kühlkörper, umfassend:

eine Basis;

eine Mehrzahl gekrimpter Kühlrippen, die thermisch mit der Basis gekoppelt sind;

ein Abdeckblech, das zumindest mit der Basis gekoppelt ist; und

eine mit dem Abdeckblech gekoppelte Sockelbetätigungsvorrichtung.
Kühlkörper nach Anspruch 13, wobei die Sockelbetätigungsvorrichtung umfaßt:

ein erstes Ende, das dazu eingerichtet ist, in eine Aufnahme im Prozessorsockel einzugreifen, um den Prozessorsockel entweder in eine geöffnete Position, in der ein Prozessor, der zwischen dem Kühlkörper und dem Prozessorsockel angeordnet ist, sich in Eingriff durch den Prozessorsockel befindet, oder eine geschlossen Position zu drängen, in der der Prozessor vom Prozessorsockel gelöst ist; und

ein zweites Ende, um anzuzeigen, ob der Prozessorsockel in der geöffneten oder geschlossenen Position ist.
Kühlkörper nach Anspruch 13, wobei die Sockelbetätigungsvorrichtung des weiteren umfaßt:

ein erstes Element und ein zweites Element, die schwenkbar miteinander an einem Schwenkpunkt zwischen dem ersten und zweiten Ende gekoppelt sind, wobei das zweite Element von einer ersten im wesentlichen vertikalen Position in eine zweite im wesentlichen horizontale Position schwenkbar ist.
Kühlkörper nach Anspruch 15, wobei das Abdeckblech eingerichtet ist, das zweite Element in der zweiten im wesentlichen horizontalen Position aufzunehmen, so daß das zweite Element an einer Drehung um eine Achse, die durch das erste Element definiert ist, gehindert ist, wenn sich der Prozessorsockel in der geschlossenen Position befindet. Kühlkörper nach Anspruch 13, wobei das Abdeckblech eine erste Beschriftung, die der geschlossenen Position entspricht, um anzuzeigen, daß der Prozessor sich in Eingriff durch den Prozessorsockel befindet, und eine zweite Beschriftung umfaßt, die der geöffneten Position entspricht, um anzuzeigen, daß der Prozessor vom Prozessorsockel gelöst ist. System, umfassend:

Platine mit einem darauf angeordneten Prozessorsockel;

einen Prozessor, der lösbar mit dem Prozessorsockel gekoppelt ist;

einen Kühlkörper, der thermisch mit dem Prozessor gekoppelt ist; und

eine Betätigungsvorrichtung, die drehbar mit dem Kühlkörper gekoppelt ist, um ein in Eingriff und Außer-Eingriff-Bringen zumindest des Kühlkörpers mit und von dem Prozessorsockel zu erleichtern.
System nach Anspruch 18, wobei der Kühlkörper umfaßt:

eine Basis;

mehrere gekrimpte Kühlrippen, die thermisch mit der Basis gekoppelt sind; und

ein Abdeckblech, das zumindest mit der Basis gekoppelt ist und sich in Kommunikation mit der Betätigungsvorrichtung befindet.
System nach Anspruch 19, wobei die Betätigungsvorrichtung umfaßt:

ein erstes Ende, das dazu eingerichtet ist, in eine Aufnahme im Prozessorsockel einzugreifen, um den Prozessorsockel entweder in eine geöffnete Position, in der der Prozessor mit dem Prozessorsockel in Eingriff ist, oder eine geschlossene Position zu drängen, in der der Prozessor vom Prozessorsockel gelöst ist; und

ein zweites Ende, um anzuzeigen, ob der Prozessorsockel in der geöffneten oder der geschlossenen Position ist.
System nach Anspruch 20, wobei die Betätigungsvorrichtung des weiteren umfaßt:

ein erstes Element und ein zweites Element, die schwenkbar miteinander an einem Schwenkpunkt zwischen dem ersten und zweiten Ende gekoppelt sind;

wobei das zweite Element aus einer ersten im wesentlichen vertikalen Position in eine zweite im wesentlichen horizontale Position schwenkbar ist.
System nach Anspruch 21, wobei das Abdeckblech dazu eingerichtet ist, das zweite Element in der zweiten im wesentlichen horizontalen Position aufzunehmen, so daß, wenn es sich in der zweiten Position befindet, die Betätigungsvorrichtung daran gehindert ist, zu bewirken, daß sich der Prozessor vom Prozessorsockel löst. System nach Anspruch 20, wobei das Abdeckblech eine erste Beschriftung, die der geschlossenen Position entspricht, um anzuzeigen, daß sich der Prozessor in Eingriff durch den Prozessorsockel befindet, und eine zweite Beschriftung umfaßt, die der geöffneten Position entspricht, um anzuzeigen, daß der Prozessor vom Prozessorsockel gelöst ist. System nach Anspruch 18, wobei das System gewählt ist aus einer Gruppe umfassend einen Netz-Router, einen Audio-Video-Kontroller, einen DVD-Player und einen Server. System, umfassend:

einen Bus;

einen mit dem Bus gekoppelten Speicher; und

eine Elektronikanordnung, die mit dem Bus gekoppelt ist, wobei die Elektronikanordnung umfaßt:

einen Sockel einer integrierten Schaltung;

eine integrierte Schaltung, die kommunizierend mit dem Bus über den Sockel der integrierten Schaltung gekoppelt ist; und

einen Kühlkörper, der lösbar mit dem Sockel der integrierten Schaltung und thermisch mit der integrierten Schaltung gekoppelt ist, wobei der Kühlkörper eine Betätigungsvorrichtung umfaßt, um ein In-Eingriff-Bringen und ein Außer-Eingriff-Bringen zumindest des Kühlkörpers mit bzw. und von dem Sockel der integrierten Schaltung zu erleichtern.
System nach Anspruch 25, wobei die integrierte Schaltung einen Prozessor umfaßt. System nach Anspruch 25, wobei das System gewählt ist aus einer Gruppe umfassend einen Netz-Router, einen Audio-/Videokontroller, einen DVD-Player und einen Server.






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