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Dokumentenidentifikation DE202007005535U1 19.07.2007
Titel Forstseilwinde mit verbessertem Schutzschild
Anmelder Tajfun Planina proizvodnja strojev, d.o.o., Planina pri Sevnici, SI
Vertreter Vossius & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 202007005535
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 19.07.2007
Registration date 14.06.2007
Application date from patent application 17.04.2007
IPC-Hauptklasse B66D 1/54(2006.01)A, F, I, 20070417, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B66D 1/60(2006.01)A, L, I, 20070417, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung gehört zum Bereich der Arbeitsverfahren und des Transports zu den Seilwinden, insbesondere zu den Schutzmaßnahmen und den damit verbundenen Konstruktionsdetails der Seilwinden.

Dabei liegt die Erfindung einer Aufgabe zugrunde, wie bei einer Forstseilwinde, die an den Traktor anbaubar und durch Traktorantrieb betriebenen wird, ein derartiger Schutzschild zu konzipieren ist, mit dessen Hilfe der Benutzer der Seilwinde und nicht zuletzt auch der Traktor während des Gebrauchs bzw. Einsatzes der Seilwinde vor Verletzungen bzw. Schäden geschützt wird, wobei gleichzeitig der Schutzschild im Falle eines Transports und während des Nichtgebrauchs des Schutzschilds im allgemeinen möglichst wenig Platz einnimmt.

Bei den relevanten Forstseilwinden, die für den Bedarf der vorliegenden Erfindung den bekannten Stand der Technik darstellen, handelt es sich um eine besondere Art der Seilwinden, die an die Rückseite eines Traktors anbaubar sind, und zwar wie andere Traktoranschlüsse an den so gennanten Dreipunktmechanismus, wobei die Antriebswelle der Seilwinde mit dem Kardangelenk des Traktorantriebs verbunden wird, sodass die Seilwinde durch den Traktorantrieb angetrieben wird. Der jeweilige Benutzer steuert die Seilwinde entweder von der Traktorkabine aus oder im Allgemeinen im Bereich hinter der Seilwinde, zwischen dem Traktor und der Seilwinde.

Die Seilwinde umfasst unter anderem eine Aufwickeltrommel, auf die ein Stahlseil aufgewickelt ist, am freien Ende dieses Seils ist das jeweils entsprechende Hilfsteil angebracht, das die gewünschte Verbindung der gezogenen Last mit dem genannten Seil gewährleistet, z. B. die Formung eines Knotens oder Ähnliches. Ferner ist die Seilwinde mit einem Stützschild ausgestattet, der den Fachleuten unter dem Jargonausdruck "Brett" bekannt ist und an einen Schneepflug erinnert. Der genannte Stützschild stellt im Grunde einen Teil des Rahmens der Seilwinde dar und umfasst eine entsprechend starre Fläche, die am unteren Teil der Seilwinde unmittelbar unterhalb des Angriffspunktes des Zugseils zur Verfügung steht, wobei sich die Last, wenn sie gegen die Seilwinde angezogen wird – auch während des regulären Einsatzes der Seilwinde – in der Regel an den genannten Stützschild anlehnt bzw. gegen ihn aufschlägt.

Beim Einsatz, wenn die Seilwinde am Traktor fixiert ist, wird das Seil von der genannten Trommel abgewickelt und zur Last gezogen, die zum Ziehen vorgesehenen ist, wonach das Seil an die Last, z. B. einen oder mehrere Stämme, befestigt wird. Anschließend wird die Last durch das Aufwickeln des Seils auf die Trommel zum Traktor gezogen. Während des Ziehvorgangs einer verhältnismäßig schweren Last über verschiedenartiges Gelände sind unterschiedliche unvorhersehbare Ereignisse möglich. Grundsätzlich kann es zum Stocken und zur anschließenden plötzlichen Beschleunigung der Last kommen, die daraufhin z. B. gegen die Seilwinde aufprallen kann. Eine zweite Möglichkeit ist z. B. das Lösen oder der Riss des Seils oder eines der Hilfsteile, was zur Folge hat, dass das freie Seilende infolge der Elastizität gegen die Seilwinde oder in ihre Nähe prallt. Eine dritte Möglichkeit ist z. B. besteht, dass während des Ziehens der Last auf einem Steilhang Steine ausgelöst werden, die Aufzählung der restlichen möglichen Situationen ist nicht sinnvoll. Auch danach, wenn sich die herausgezogene Last in unmittelbarer Nähe der Seilwinde und des Traktors befindet, kommt es nicht selten vor, dass die an der Seilwinde befestigte Last mit dem Traktor gezogen werden muss, wobei es wiederum dazu kommen könnte, dass die Last mit einer entsprechenden Beschleunigung in Richtung des Traktors und/oder des Benutzers aufschlagen könnte.

In allen genannten Fällen besteht zwar eine gewisse Möglichkeit, dass der Aufprall bzw. die Wucht der Last oder des Seils oder der Steine vom Stützschild angehalten wird, dessen Höhe jedoch unter anderem auf Grund seiner massiven Beschaffenheit und des daraus resultierenden beträchtlichen Gewichts verhältnismäßig gering ist. In allen genannten Fällen besteht, demzufolge auch die Möglichkeit, dass sich entweder die Last oder das Seil oder Steine oder im Allgemeinen ein beliebiger sonstiger Gegenstand während des Zuges der Last in Richtung des Traktors oder Benutzers bewegen kann, und zwar in einer Höhe, die die Höhe des Stützschildes überragt, weswegen die Seilwinde in der Regel über einen zusätzlichen, oberen Schutzschild verfügt.

Bisher wurde als oberer Schutzschild ein verhältnismäßig starrer Rohrrahmen verwendet, der starr mit dem Rahmen verbunden und mit einem starken Stahlgitter ausgefüllt war. Verschiedenartige Ausführungen, die sich untereinander größtenteils hauptsächlich durch die Form unterscheiden, sind hauptsächlich aus dem Werbematerial verschiedener Hersteller ersichtlich, ein Beispiel der Ausführung eines solchen Schutzschildes ist anschaulich aus der Veröffentlichung des Modells Nr. SI-9650069 ersichtlich.

Zu erwähnen ist, dass derartige obere Schutzschilder, um den Benutzer und Traktor bis zu einem gewünschten Maß zu schützen, sehr umfangreich dimensioniert werden müssen, und zwar mehr auf die Höhe als auf die Breite bezogen. Die Höhe des oberen Randes eines derartigen Schutzschildes kann nämlich die zweifache Höhe des Rahmens der Seilwinde selbst übersteigen. Dies ist unter dem Gesichtspunkt der Funktionalität während des Einsatzes durchaus gut, gleichzeitig aber sehr problematisch für den Transport und die Lagerung der Seilwinde, wenn diese nicht verwendet wird, d. h. wenn sie nicht am Traktor angebaut ist. Somit ist z. B. bereits der Vertrieb neuer Seilwinden von der Herstellung zu den Kunden bzw. Benutzern mit verhältnismäßig hohen Kosten verbunden, überdies benötigen die Benutzer später verhältnismäßig viel Platz für die Lagerung der Seilwinde, insbesondere auch in die Höhe. Um dies zu vermeiden, besteht ein ernstlicher Bedarf nach der Beseitigung dieses Mangels, d. h. nach der Lösung des eingangs gestellten Problems.

Die Erfindung betrifft eine Forstseilwinde, die einen Rahmen umfasst, auf dem entsprechende Anbaustellen zum Anbau der Seilwinde an den Dreipunkt-Hydraulikmechanismus eines Traktors vorgesehen sind, sowie einen entsprechend starren Stützschild, der von den genannten Anbaustellen abgewandt und mit den restlichen Teilen des Rahmens starr verbunden ist. Eine solche Seilwinde umfasst auch einen oberen Schutzschild, der ich oberhalb des genannten Stützschildes und des Rahmens der Seilwinde befindet.

Gemäß der Erfindung besteht der Schutzschild aus einem mit dem Rahmen der Seilwinde starr verbundenen Festteil sowie aus einem schwenkbaren Teil, das oberhalb dieses genannten Festteils angeordnet und mit ihm schwenkbar verbunden, gleichzeitig jedoch in Hinsicht auf dieses genannte Festteil in jeder der mindestens zwei vorbestimmten Positionen fixierbar ist. Das Festteil des oberen Schutzschildes besteht vorzugsweise aus mindestens einem Rohrrahmen, der mit einem Schutzgitter ausgefüllt ist. Auch das schwenkbare Teil des oberen Schutzschildes besteht vorzugsweise aus mindestens einem Rohrrahmen, der mit einem Schutzgitter ausgefüllt ist, wobei die beiden Teile des oberen Schutzschildes durch Scharniere miteinander verbunden sind und nach Wunsch auch gegenseitig fixierbar sind, wobei ihre gegenseitige Schwenkbarkeit vorzugsweise mittels Stiften verhindert werden kann, die durch entsprechende in den Scharnieren zur Verfügung stehenden Löcher eingeführt werden. Dabei umfasst entweder das männliche Teil jedes Scharniers einen Loch zur Aufnahme des Stiftes wobei das weibliche Teil jedes Scharniers mit mindestens zwei Löchern ausgestattet ist, so dass in eines von denen in der jeweilig gewählten Position des schwenkbaren Teils des oberen Schutzschildes jeweils ein Stift eingeführt werden kann, oder kann umgekehrt das weibliche Teil jedes Scharniers einen Loch zur Aufnahme des Stiftes wobei das männliche Teil jedes Scharniers mit mindestens zwei Löchern ausgestattet ist, so dass in eines von denen in der jeweilig gewählten Position des schwenkbaren Teils des oberen Schutzschildes jeweils ein Stift eingeführt werden kann. Im Bereich der Scharniere können auch zusätzliche Löcher zur Fixierung des schwenkbaren Teils des Schutzschildes in mehr als zwei Positionen vorgesehen sein werden.

Die Erfindung wird im Folgenden auf Grund eines Ausführungsbeispiels erläutert, das auf der beigefügten Entwurfszeichnung dargestellt ist, die auf dem

1 eine Forstseilwinde in der Seitenansicht des Anbaus an den jeweiligen Traktor dargestellt;

2 die Seilwinde im Zustand während des Einsatzes, von der Gegenseite als in 1 gesehen; und

3 die Seilwinde im Zustand außer Gebrauch, in der Ansicht von derselben Seite wie in 2.

Wie in 1 ersichtlich, umfasst die Seilwinde einen Rahmen 1, auf dem Anbaustellen 11, 12, 13 für den Anbau der Seilwinde auf den Dreipunkt-Hydraulikmechanismus eines Traktors vorgesehen sind, ferner auch eine Antriebswelle 14, die an die nicht dargestellte Keilwelle des Kardanantriebs des auf der Entwurfszeichnung ebenfalls nicht dargestellten Traktors anbaubar ist. Der Rahmen 1 der Seilwinde umfasst einen Stützschild 15, der starr mit den restlichen Teilen des Rahmens 1 verbunden und auf möglichst starre Weise aus massivem Stahlblech ausgeführt ist.

Oberhalb des genannten Stützschildes 1 ist auf der Seilwinde 1 auch ein oberer Schutzschild 2 vorgesehen, der gemäß der Erfindung aus mindestens zwei Teilen 21, 22 besteht, nämlich aus einem Festteil 21, der unmittelbar oberhalb des Stützschildes 15 angeordnet und starr mit dem genannten Rahmen 1 der Seilwinde verbunden ist, sowie einem schwenkbaren Teil 22, das schwenkbar mit dem genannten Festteil des oberen Schutzschildes 2 verbunden und in beiden Endpositionen fixierbar ist.

Beide Teile 21, 22 des oberen Schutzschildes 2 sind vorrangig aus massiven Rohrrahmen 211, 221 ausgeführt, die mit einem entsprechend starren Schutzgitter 212, 222 ausgefüllt sind.

Ferner sind die beiden Teile 21, 22 des oberen Schutzschildes 2 miteinander vorrangig durch Scharniere 23', 23'' verbunden, in der jeweilig gewählten Position können sie fixiert werden bzw. kann ihre gegenseitige Schwenkbarkeit durch Stifte 24', 24'', die durch die entsprechenden Löcher 25', 25' bzw. 26', 26'; 27', 27'' eingeführt werden, beseitigt werden, was z. B. auf die einfachste Weise dadurch sichergestellt werden kann, wenn entweder das weibliche oder männliche Teil der Scharniere 23', 23'' mit einem Loch 25', 25'', das jeweilige restliche Teil der jeweiligen Scharniere 23', 23'' mit mindestens je zwei Löchern 26', 26''; 27', 27'' ausgestattet ist. Im Bereich der Scharniere 23', 23'' sind vorrangig zusätzliche Löcher 28', 28'' zur Fixierung des schwenkbaren Teils 22 des Schutzschildes 2 in mehr als zwei Positionen vorgesehen.

Auf den Bildern 1 und 3 ist die Seilwinde in einem Zustand dargestellt, der eine ausgesprochen handliche Lagerung und einen problemlosen Transport z. B. in der Phase des Vertriebs vom Hersteller zum Handel oder zu den Kunden bzw. Benutzern ermöglicht. In diesem Fall wird die gesamte Höhe der Seilwinde durch die Höhe des oberhalb des Stützschildes 15 angeordneten Festteils 21 des oberen Schutzschildes 2 bestimmt, der starr mit dem Rahmen 1 der Seilwinde verbunden ist. In diesem Zustand ist jeder der Stifte 24', 24'' durch die zugehörigen Löcher 25', 25'' und 26', 26'' eingeführt.

Vor dem Einsatz der Seilwinde, d. h. vor dem Anbau an den Traktor, werden die Stifte 24', 24'' aus den dazugehörigen Löchern 25', 25'' und 26', 26'' herausgezogen und das schwenkbare Teil 22 des oberen Schutzschildes 2 in die auf dem Bild 2 dargestellte Position versetzt, sowie in dieser Position durch das Einführen des Stiftes 24', 24'' durch die restliche Kombination der Löcher 25', 25''; 27', 27'' fixiert. Wie offensichtlich unter anderem auch aus dem Bild 2 hervorgeht, ist die Höhe des gesamten Schutzschildes 15, 2 21, 22 in diesem Fall wesentlich größer als in der Position auf den Bildern 1 und 3, was bedeutet, dass der Schutzschild 15, 2 sowohl den Traktor als auch den Benutzer effektiv vor verschiedenartigen mechanischen Schäden bzw. Verletzungen schützt.


Anspruch[de]
Forstseilwinde, die einen Rahmen (1) umfasst, auf dem entsprechende Anbaustellen (11, 12, 13) für den Anbau der Seilwinde an den Dreipunkt-Hydraulikmechanismus eines Traktors vorgesehen sind, sowie einen entsprechend starren Stützschild (15), der von den genannten Anbaustellen (11, 12, 13) abgewandt und mit den restlichen Teilen des Rahmens (1) starr verbunden ist, wobei sich oberhalb des genannten Stützschildes (15) und des Rahmens (1) der Seilwinde ein oberer Schutzschild (2) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschild (2) aus einem mit dem Rahmen (1) der Seilwinde starr verbundenen Festteil (21) sowie aus einem schwenkbaren Teil (22) besteht, das oberhalb dieses genannten Festteils (21) angeordnet und mit ihm schwenkbar verbunden, gleichzeitig jedoch in Hinsicht auf dieses genannte Festteil (21) in jeder der mindestens zwei vorbestimmten Positionen fixierbar ist. Forstseilwinde nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Festteil (21) des oberen Schutzschildes (2) aus mindestens einem Rohrrahmen (211) besteht, der mit einem Schutzgitter (212) ausgefüllt ist. Forstseilwinde nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Teil (22) des oberen Schutzschildes (2) aus mindestens einem Rohrrahmen (221) besteht, der mit einem Schutzgitter (212) ausgefüllt ist. Forstseilwinde nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile (21, 22) des oberen Schutzschildes (2) durch Scharniere (23', 23'') miteinander verbunden sind. Forstseilwinde nach dem Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (21, 22) des oberen Schutzschildes (2) gegenseitig fixierbar sind bzw. ihre gegenseitige Schwenkbarkeit mittels Stiften (24', 24'') verhindert werden kann, die durch entsprechende Löcher (25', 25'' bzw. 26', 26'') eingeführt werden, die in den Scharnieren (23', 23'') zur Verfügung stehen. Forstseilwinde nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das männliche Teil jedes Scharniers (23', 23'') einen Loch (25', 25'') zur Aufnahme des Stiftes (24', 24'') umfasst und dass das weibliche Teil jedes Scharniers mit mindestens zwei Löchern (26', 26'; 27', 27'') ausgestattet ist, in eines von denen in der jeweilig gewählten Position des schwenkbaren Teils (22) des oberen Schutzschildes (2) jeweils ein Stift (24', 24'') eingeführt werden kann. Forstseilwinde nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das weibliche Teil jedes Scharniers (23', 23'') einen Loch (25', 25'') zur Aufnahme des Stiftes (24', 24'') umfasst und dass das männliche Teil jedes Scharniers mit mindestens zwei Löchern (26', 26''; 27', 27'') ausgestattet ist, in eines von denen in der jeweilig gewählten Position des schwenkbaren Teils (22) des oberen Schutzschildes (2) jeweils ein Stift (24', 24'') eingeführt werden kann. Forstseilwinde nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Scharniere (23', 23'') zusätzliche Löcher (28', 28'') zur Fixierung des schwenkbaren Teils (22) des Schutzschildes (2) in mehr als zwei Positionen vorgesehen sind.






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