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Dokumentenidentifikation DE102006052020B3 26.07.2007
Titel Klappbare Positionierungsvorrichtung einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung
Anmelder Nuctech Co. Ltd., Beijing, CN;
Tsinghua University, Beijing, CN
Erfinder Li, Ning, Beijing, CN;
Kang, Kejun, Beijing, CN;
Hu, Haifeng, Beijing, CN;
Shen, Wanquan, Beijing, CN;
Su, Jianjun, Beijing, CN;
Yang, Zhongrong, Beijing, CN;
Miao, Qitian, Beijing, CN;
Li, Jianmin, Beijing, CN
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Anmeldedatum 03.11.2006
DE-Aktenzeichen 102006052020
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.07.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.07.2007
IPC-Hauptklasse B61J 3/06(2006.01)A, F, I, 20061103, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G01V 5/00(2006.01)A, L, I, 20061103, B, H, DE   
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine klappbare Positionierungsvorrichtung einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung, umfassend eine linke Bühne (7-1) und eine rechte Bühne (7-2), die mit einem abschleppbaren Teil (4) eines Chassis einer Abschleppvorrichtung und mit einem Absperrteil (12) verbunden sind, wobei jeweils eine Rampe (1) für die Auffahrt eines zu detektierenden Wagens an dem vorderen Ende der linken Bühne (7-1) und der rechten Bühne (7-2) vorgesehen ist, jeweils eine Positionierungsvertiefung (9) in dem mittleren Bereich der linken und der rechten Bühne (7-1, 7-2) angeordnet ist, und jeweils eine Anschlagseinrichtung (2) in jeder Positionierungsvertiefung (9) angeordnet ist, wobei die Anschlagseinrichtung (2) aus einer Kurbelplatte (10), die gelenkig mit der Positionierungsvertiefung (9) verbunden ist und um eine Schwenkachse schwenkbar ist; einer mit den einzelnen Kurbelplatten (10) verbundenen Kette (15); einer mit der Kette (15) verbundenen Zugstange (14) und einer der Zugstange (14) zugeordneten Befestigungshülse (6) besteht, wobei eine Feder (13) im Inneren der Befestigungshülse (6) angeordnet ist, jede Kurbelplatte (10) unter der Wirkung der Feder um die Schwenkachse schwenkt, so dass die Kurbelplatte (10) an einem Ende in dem vorderen Bereich jeder Positionierungsvertiefung (9) nach oben gehoben ist, und beide Räder des Wagens in der Positionierungsvertiefung (9) geklemmt sind, wenn sich die Räder des zu detektierenden ...

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Abschleppsystem, insbesondere auf eine klappbare Positionierungsvorrichtung einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung.

Das ortsfeste Bestrahlungsabbildungsdetektionssystem findet als unentbehrliches Detektionssystem beim Zollamt, auf dem Flughafen und bei der Eisenbahn seine Anwendung. Ein solches System ist in einer abgeschirmten Detektionspassage angeordnet und mit einer ortsfesten Strahlungsquelle und den zu detektierenden Wagen zu durchleuchtende Strahle empfangenden Array-Detektoren ausgerüstet. Der Container-Wagen wird bei der Sicherheitskontrolle von einer speziellen Abschleppvorrichtung unter Bestrahlung geführt. Die den Container durchleuchtenden Strahle werden zu den Detektoren übertragen. Die Veränderung der Bestrahlungsstärke spiegelt die Dichteverteilung der in dem Container enthaltenen Gegenstände wieder. Die Bestrahlungsstärke wird von den Detektoren zum Grauwert umgewandelt, so dass eine Durchleutungsabbildung der in dem Container bestückten Gegenstände erzeugt wird. Im Stand der Technik ist eine solche Abschleppvorrichtung als Flachwagen oder als Plattenbandförder ausgestaltet. Zum Beispiel bei Rapiscan 2000 – Container-Wagendetektionssystem ist der Flachwagen als Abschleppvorrichtung ausgestaltet. Da von dem Flachwagen eine größere Fläche belegt wird, die Herstellungskosten sehr hoch sind, und es unmöglich ist, den zu detektierenden Wagen genau zu positionieren sowie der Wagen selbst nicht stabil fährt, ist die Qualität der Abbildung unbefriedigend. Da der Abstand zwischen der Ladefläche des Flachwagens und der Bodenfläche relativ groß ist, ist es außerdem schwer, den zu detektierenden Wagen auf den Flachwagen zu laden. Wenn die Abschleppvorrichtung als Plattenbandförderer ausgestaltet ist, ist die Qualität der Abbildung wegen des Polygoneffektes verschlechtert und ein stärkeres Rauschen bzw. Geräusch wird erzeugt. Um die oben genannten bei dem Stand der Technik vorhandenen Mängel zu überwinden, wird in der CN 1500685 der selben Anmelderin eine Abschleppvorrichtung für ein Bestrahlungsdetektionssystem mit automatischer Abtastung zur Detektion eines großen Gegenstands vorgeschlagen. Auf der Grundlage dieser Patentanmeldung sind ein Abschleppwagen der Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung (CN 1607122) und ein Abschleppwagen des Abschleppsystems für Bestrahlungsabbildung (CN 1607 135) von der Anmelderin entwickelt worden, wobei die bei solchen Schleppwagen erzielten Vorteile darin bestehen, dass das erzeugte Rauschen bzw. Geräusch sehr gering ist, die belegte Fläche klein ist und die Herstellungskosten sehr niedrig sind, die Stabilität bei der Fahrt verbessert ist, die Höhe der Bühne des Wagenkörpers reduziert ist, das Laden des zu detektierenden Wagens erleichtert ist, und eine Einrichtung zur Positionierung der Räder des zu detektierenden Wagens und zur Verankerung des Abschleppwagens vorgesehen ist. Bei den oben genannten bekannten Schleppwagen sind jedoch folgende Nachteile vorhanden: wenn der zu detektierende Wagen von dem Schleppwagen entladen wird, müssen alle Wagenräder mit Ausnahme der vorderen Rädern nacheinander über die Kurbelplatten der Anschlagseinrichtung rollen, welche Kurbelplatten sich normalerweise mit ihrer oberen Seite in einem nach oben gehobenen Zustand befinden, wobei eine Stoßkraft durch die Räder sowohl des Schleppwagens als auch des zu detektierenden Wagens erzeugt wird, so dass die Fahrt des zu detektierenden Wagens bei der Entladung nicht stabil ist.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine klappbare Positionierungsvorrichtung einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung zu schaffen, wobei die oben genannten bekannten Schleppwagen weiter verbessert sind, und die von den Rädern des Schleppwagens und des zu detektierenden Wagens erzeugte Stoßkraft vermieden wird, so dass der zu detektierende Wagen bei der Entladung von der Bühne des Schleppwagens stabiler ausfahrbar ist.

Die Aufgabe wird gelöst durch eine klappbare Positionierungsvorrichtung von einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung, umfassend eine linke Bühne und eine rechte Bühne, die mit einem abschleppbaren Teil eines Chassis einer Abschleppvorrichtung und mit einem Absperrteil am Boden verbunden sind, wobei jeweils eine Rampe für die Auffahrt eines zu detektierenden Wagens an dem vorderen Ende der linken Bühne und der rechten Bühne vorgesehen ist, jeweils eine Positionierungsvertiefung in dem mittleren Bereich der linken und der rechten Bühne angeordnet ist, und jeweils eine Anschlagseinrichtung in jeder Positionierungsvertiefung angeordnet ist, wobei die Anschlagseinrichtung aus einer Kurbelplatte, die gelenkig mit der Positionierungsvertiefung verbunden ist und um eine Schwenkachse schwenkbar ist; einer mit den einzelnen Kurbelplatten verbundenen Kette; einer mit der Kette verbundenen Zugstange und einer der Zugstange zugeordneten Befestigungshülse besteht, wobei eine Feder im Inneren der Befestigungshülse angeordnet ist, jede Kurbelplatte unter der Wirkung der Feder um die Schwenkachse schwenkt, so dass die Kurbelplatte an einem Ende in dem vorderen Bereich jeder Positionierungsvertiefung nach oben gehoben ist, und beide Räder des Wagens in der Positionierungsvertiefung geklemmt sind, wenn sich die Räder des zu detektierenden Wagens in der Positionierungsvertiefung befinden; jeweils eine Druckstange zum Komprimieren der Feder an dem hinteren Ende der Befestigungshülse angeordnet ist, eine externe Kraft der Druckstange wirkt und dadurch die Feder komprimiert wird, so dass jede Kurbelplatte unter der Wirkung der Zugstange entspannt ist, wenn die Abschleppvorrichtung ans "Ufer" gelangt.

Bei einer Weiterbildung ist jede Kurbelplatte derart gelenkig mit einer Seitenplatte eines an dem Boden jeder Positionierungsvertiefung angeordneten Trägers verbunden, dass die Kurbelplatte um die Schwenkachse schwenkbar ist.

Bei einer Weiterbildung ist jede Befestigungshülse an dem hinteren Ende der Positionierungsvertiefung im unteren Bereich der linken Bühne und der rechten Bühne montiert.

Bei einer Weiterbildung verläuft jede Zugstange in die Befestigungshülse hinein und ist durch die in der Befestigungshülse angeordnete Feder gespannt, so dass jede Kurbelplatte in dem vorderen Bereich jeder Positionierungsvertiefung nach oben gehoben ist.

Bei einer Weiterbildung ist jede Kurbelplatte um die Schwenkachse schwenkbar, so dass die obere Seitenfläche der Kurbelplatte bündig mit der Oberfläche der linken Bühne und der rechten Bühne ist.

Bei einer Weiterbildung entspricht das Maß jeder Positionierungsvertiefung dem Maß der Räder des zu detektierenden Wagens.

Bei einer Weiterbildung ist eine Schrägrampenplatte jeweils in dem hinteren Bereich jeder Positionierungsvertiefung angeordnet.

Bei einer Weiterbildung sind zum Schutz vor Rutschen mehrere Nieten gleichmäßig verteilt auf der Oberseite jeder Kurbelplatte angeordnet.

Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird auf den hinteren unteren Teil der vorderen Räder des Wagens gedrückt, um eine Zurückbewegung des Wagens zu verhindern, wenn der zu detektierende Wagen die entsprechenden Positionierungsvertiefungen erreicht, und das obere Ende jeder Kurbelplatte unter der Zugspannung der Feder nach oben gehoben ist. Außerdem wird die Bewegung der vorderen Räder des Wagens nach vorne durch die geneigten Platten verhindert, so dass die vorderen Räder des zu detektierenden Wagens sicher und zuverlässig in den Positionierungsvertiefungen geklemmt sind. Wenn der zu detektierende Wagen bei der Erreichung des Endezieles von der Abschleppvorrichtung entladet wird, wird die Druckstange an dem Ende der Befestigungshülse unter Druck gesetzt und komprimiert die Feder, so dass die Zugstange zurückgezogen wird und die Kurbelplatte entspannt wird. Dadurch kann der zu detektierende Wagen ruhig von den Abschleppvorrichtungsbühnen hinab abfahren, um den zu detektierenden Wagen und die Abschleppvorrichtung vor Stoß zu schützen.

Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung an Hand von einigen Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen

1 die Gestaltung der vorliegenden Erfindung schematisch im Schnitt, und

2 die erfindungsgemäße klappbare Positionierungsvorrichtung im Abschleppsystem.

Wie in 1 und 2 dargestellt, umfasst die vorliegende Erfindung eine linke Bühne 7-1 und eine rechte Bühne 7-2, die mit einem abschleppbaren Teil 4 eines Chassis eines Abschleppwagens und mit einem Absperrteil 12 am Boden verbunden sind. Die linke und die rechte Bühne 7-1, 7-2 weisen die gleiche Ausgestaltung auf. Jeweils eine Positionierungsvertiefung 9 ist in dem mittleren Bereich der linken und der rechten Bühne 7-1, 7-2 angeordnet, wobei das Maß der Positionierungsvertiefung 9 dem Maß der vorderen Räder entspricht. In dem hinteren Bereich jeder Positionierungsvertiefungen 9 ist zur Dämpfung jeweils eine Schrägrampenplatte 8 vorgesehen. In dem vorderen Bereich jeder Positionierungsvertiefung 9 ist eine Anschlagseinrichtung 2 vorgesehen, um zu verhindern, dass die vorderen Räder des zu detektierenden Wagens aus der Positionierungsvertiefung herausrutschen. An dem vorderen Ende der linken und der rechten Bühne 7-1, 7-2 ist jeweils eine Rampe 1 für die Auffahrt eines zu detektierenden Wagens vorgesehen. Die Anschlagseinrichtung 2 besteht aus einer Kurbelplatte 10, die unter Druck bündig mit der Druckplatte 3 der linken und der rechten Bühne 7-1, 7-2 gebracht wird, einer mit den einzelnen Kurbelplatten 10 verbundenen Kette 15, einer mit den einzelnen Ketten 15 verbundenen Zugstange 14 und einer der Zugstange 14 zugeordneten Befestigungshülse 6. Jede Kurbelplatte 10 ist an der Seite eines Trägers 16 an dem seitlichen Ende jeder Positionierungsvertiefung 9 gelenkig angeordnet und ist um eine entsprechende Schwenkachse schwenkbar. Auf der Oberseite jeder Kurbelplatte 10 sind gleichmäßig verteilt mehrere Nieten 11 angeordnet, um ein Rutschen zu verhindern. Jeweils eine Befestigungshülse 6 ist der Positionierungsvertiefung 9 (rechts in 1 und 2) vorgeschaltet im unteren Bereich der linken und der rechten Bühne 7-1, 7-2 angeordnet. Die einzelnen Zugstangen 14 verlaufen in die Befestigungshülse 6 hinein und ist durch die in der Befestigungshülse 6angeordnete Feder 13 gespannt, so dass jede Kurbelplatte 10 um ihre Schwenkachse schwenkbar ist und in dem vorderen Bereich jeder Positionierungsvertiefung 9 nach oben gehoben ist. Jeweils eine Druckstange 5 ist zum Komprimieren der Feder 13 an dem hinteren Ende der Befestigungshülse 6 angeordnet. Wenn die vorderen Räder des zu detektierenden Wagens bei der Auffahrt auf die Kurbelplatte 10 drücken, so dass die Kurbelplatte 10 mit der Druckplatte 3 bündig ist und an die Positionierungsvertiefung 9 gelangen, bleibt das obere Ende der Kurbelplatte 10 in einem nach oben gehobenen Zustand und wirkt bevorzugt mit der Schrägrampenplatte 8 zusammen, so dass die Räder in der Positionierungsvertiefung 9 geklemmt sind. Wenn der Abschleppwagen an das Ufer bzw. die Böschung bzw. Anhöhe gelangt, wird von beispielsweise einem an dem Ausgang der Abtastungspassage angeordneten Anschlagsblock (nicht dargestellt) eine externe Kraft auf die Druckstange 5 ausgeübt und dadurch die Feder 13 komprimiert ist, so dass jede Kurbelplatte 10 unter der Wirkung der zurückgezogenen Zugstange 14 entspannt wird.

Die vorliegende Erfindung findet bei Schleppwagen seine Anwendung. Da die Funktionsweise des abschleppbaren Teiles 4 des Chassis des Abschleppwagens und des Absperrteiles 12 bekannt ist, wird sie hier nicht näher erläutert. Wenn der zu detektierende Wagen über die Rampe 1 auf die linke und die rechte Bühne 7-1, 7-2 hinauffährt, die Kurbelplatte 10 von den vorderen Rändern 3 des Wagens in die Druckplatte 3 niedergedrückt wird und die vorderen Räder an der Positionierungsvertiefung 9 angelangen, bewegt sich die Zugstange 14 nach rechts, so dass die Kurbelplatte 10 um die Schwenkachse gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird und der nach oben gehobene Zustand wiederhergestellt wird, und auf dem hinteren unteren Teil der vorderen Räder gedrückt wird, um eine Rückbewegung zu verhindern. Unter der Wirkung der Schrägrampenplatte 8 stehen die vorderen Räder eng mit der Kurbelplatte 10 in Kontakt, so dass die Abweichung von der vorgesehenen Position und das Schwanken der vorderen Räder des detektierenden Wagens vermieden wird. Wenn das Abschleppwagensystem an dem "Ufer" angelangt, wird an dem hinteren Ende der Anschlagseinrichtung 2 des Anschlagsblocks Ausgang der Abtastungspassage auf die Druckstange 5 gedrückt. Da die Feder 13 unter der Wirkung der Druckstange 5 komprimiert wird, so dass die Zugstange 14 zurückgezogen wird, wird die Kette 15 in den entspannten Zustand gebracht. Zu diesem Zeitpunkt fährt der zu detektierende Wagen ab, so dass die Kurbelplatten 10 von den übrigen Rädern in die Druckplatte 3 gedrückt werden, und dadurch die Kurbelplatten 10 bündig mit der Oberfläche der linken und der rechten Bühne 7-1, 7-2 gebracht sind. So kann der zu detektierende Wagen stabil über die ortsfeste Rampe am Ufer bzw. Rand der Abschleppeinrichtung verlassen.


Anspruch[de]
Klappbare Positionierungsvorrichtung einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung, umfassend eine linke Bühne (7-1) und eine rechte Bühne (7-2), die mit einem abschleppbaren Teil (4) eines Chassis der Abschleppvorrichtung und mit einem Absperrteil (12) am Boden verbunden sind, jeweils eine Rampe (1) für die Auffahrt eines zu detektierenden Wagens an dem vorderen Ende der linken Bühne (7-1) und der rechten Bühne (7-2) vorgesehen ist, jeweils eine Positionierungsvertiefung (9) in dem mittleren Bereich der linken und der rechten Bühne (7-1; 7-2) angeordnet ist, und jeweils eine Anschlagseinrichtung (2) in jeder Positionierungsvertiefung (9) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagseinrichtung (2) aus

– einer Kurbelplatte (10), die gelenkig mit der Positionierungsvertiefung (9) verbunden ist und um eine Schwenkachse schwenkbar ist,

– einer mit den einzelnen Kurbelplatten (10) verbundenen Kette (15),

– einer mit der Kette (15) verbundenen Zugstange (14) und

– einer der Zugstange (14) zugeordneten Befestigungshülse (6) besteht, wobei

eine Feder (13) im Inneren der Befestigungshülse (6) angeordnet ist, jede Kurbelplatte (10) unter der Wirkung der Feder um die Schwenkachse schwenkt, so dass die Kurbelplatte (10) an einem Ende in dem vorderen Bereich jeder Positionierungsvertiefung (9) nach oben gehoben ist, und beide Räder des Wagens in der Positionierungsvertiefung (9) geklemmt sind, wenn sich die Räder des zu detektierenden Wagens in der Positionierungsvertiefung (9) befinden;

jeweils eine Druckstange (5) zum Komprimieren der Feder (13) an dem hinteren Ende der Befestigungshülse (6) angeordnet ist, eine externe Kraft auf Druckstange (5) wirkt und dadurch die Feder (13) komprimiert wird, so dass jede Kurbelplatte (15) unter der Wirkung der Zugstange (14) entspannt wird, wenn die Abschleppvorrichtung ans "Ufer" gelangt.
Klappbare Positionierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kurbelplatte (10) derart gelenkig mit einer Seitenplatten eines an dem Boden jeder Positionierungsvertiefung (9) angeordneten Trägers (16) verbunden ist, dass die Kurbelplatte (10) um die Schwenkachse schwenkbar ist. Klappbare Positionierungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Befestigungshülse (6) an dem hinteren Ende der Positionierungsvertiefung (9) im unteren Bereich der linken Bühne (7-1) und der rechten Bühne (7-2) montiert ist. Klappbare Positionierungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zugstange (14) in die Befestigungshülse (6) hinein verläuft und durch die in der Befestigungshülse (6) angeordnete Feder (13) gespannt ist, so dass jede Kurbelplatte (10) in dem vorderen Bereich jeder Positionierungsvertiefung (9) nach oben gehoben ist. Klappbare Positionierungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kurbelplatte (10) um die Schwenkachse schwenkbar ist, so dass die obere Seitenfläche der Kurbelplatte (10) bündig mit der Oberfläche der linken Bühne (7-1) und der rechten Bühne (7-2) ist. Klappbare Positionierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Maß jeder Positionierungsvertiefung (9) dem Maß der Räder des zu detektierenden Wagens entspricht. Klappbare Positionierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schrägrampenplatte (8) jeweils in dem hinteren Bereich jeder Positionierungsvertiefung (9) angeordnet ist. Klappbare Positionierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schutz vor Rutschen mehrere Nieten (11) gleichmäßig verteilt auf der Oberseite jeder Kurbelplatte (10) angeordnet sind. Verwendung einer klappbaren Positionierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 in einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung. Verwendung einer ortsfesten Abschleppvorrichtung zur Bestrahlungsabbildung nach Anspruch 9 in einem ortsfesten Bestrahlungsabbildungsdetektionssystem.






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