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Dokumentenidentifikation DE102006004962A1 02.08.2007
Titel Babywaage
Anmelder Soehnle Professional GmbH & Co. KG, 71540 Murrhardt, DE
Erfinder Gerster, Stephan, 53498 Bad Breisig, DE
Vertreter Ullrich & Naumann, 69115 Heidelberg
DE-Anmeldedatum 01.02.2006
DE-Aktenzeichen 102006004962
Offenlegungstag 02.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.08.2007
IPC-Hauptklasse G01G 19/44(2006.01)A, F, I, 20060201, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G01G 21/22(2006.01)A, L, I, 20060201, B, H, DE   G01G 19/52(2006.01)A, L, I, 20060201, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine Babywaage weist eine Vorrichtung zur - zumindest vorübergehenden - Aufbewahrung von Babyutensilien, wie beispielsweise Babypflegemitteln und/oder Windeln und/oder Tüchern, auf. Die Vorrichtung zur Aufbewahrung kann eine Aufnahme für einen Puderbehälter und/oder eine Aufnahme für einen Ölbehälter und/oder eine Aufnahme für zumindest eine Windel und/oder eine Aufnahme für zumindest ein Tuch und/oder eine Aufnahme für einen Einwegtuchbehälter und/oder eine Aufnahme für einen Cremebehälter und/oder eine Aufnahme für Creme beinhalten.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Babywaage.

Aus DE 80 01 469 U1 ist eine typische Säuglingswaage bekannt. Die Säuglingswaage ist mit einem großen sämtliche Wagenbauteile umschließenden Gehäuse ausgerüstet, dessen Oberseite eine Mulde zum Auflegen des zu wiegenden Säuglings aufweist. Diese Babywaage ist nachteiliger Weise äußerst unhandlich und daher nur umständlich transportierbar. Aus DE 296 11 425 U1 ist eine ähnliche Babywaage bekannt, bei der die Wägzellen in die Standfüße integriert sind. Dies erlaubt es, das Gehäuse etwas kleiner auszuführen, was sich jedoch hinsichtlich einer besseren Transportabilität und kaum auswirkt.

Aus DE 36 42 970 ist eine klappbare Personenwaage bekannt, die in aufgeklappter Stellung zwei Plattformen – eine für jeden Fuß – aufweist. Die Babywaage ist im Wesentlichen zum Wiegen von stehenden Personen geeignet. Zum Wiegen von Gegenständen oder von Babys muss eine Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Babywaage – insbesondere eine Babywaage – anzugeben, die leicht transportierbar und kompakt ist und die neben der Wiegefunktion auch eine Babypflege – insbesondere unterwegs und auf Reisen – ermöglicht.

Die Aufgabe wird durch eine Babywaage gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Babywaage eine Vorrichtung zur – zumindest vorübergehenden – Aufbewahrung von Babyutensilien, wie beispielsweise Babypflegemitteln und/oder Windeln und/oder Tüchern aufweist.

Die erfindungsgemäße Waage hat den Vorteil, dass einerseits mit Hilfe der Wiegefunktion festgestellt werden kann, welche Nahrungsmittelmenge dem Baby zugeführt werden muss, andererseits hat die Mutter bzw. die Amme mit der erfindungsgemäßen Waage auch gleichzeitig alle zur Babypflege nötigen Utensilien dabei, so dass außer der Waage keine weiteren Transportbehältnisse wie Taschen oder Koffer auf Reisen mitgeführt werden müssen.

Die Vorrichtung zur Aufbewahrung weist vorzugsweise eine Aufnahme für einen Puderbehälter und/oder eine Aufnahme für einen Ölbehälter und/oder eine Aufnahme für zumindest eine Windel und/oder eine Aufnahme für zumindest ein Tuch und/oder eine Aufnahme für einen Einwegtuchbehälter und/oder eine Aufnahme für einen Cremebehälter und/oder eine Aufnahme für Creme auf. Diese Ausführungsform gestattet es, der Mutter bzw. der Amme auch unterwegs ein Baby optimal zu versorgen.

In einer vorteilhaften Ausführung weist die Babywaage – insbesondere zum Schutz beim Transport – ein Gehäuse auf.

Die erfindungsgemäße Babywaage ist vorzugsweise mit einer Waagschale ausgerüstet. Diese ist In einer besonders vorteilhaften Ausführung zusammenklappbar und/oder zusammenlegbar und/oder zusammenschiebbar. Sie kann aus Hartmaterial – wie beispielsweise Hartkunststoff – aber auch zumindest teilweise aus Gewebe oder Folie bestehen.

Durch die Zusammenlegbarkeit der Waagschale bzw. Zusammenklappbarkeit oder Zusammenschiebbarkeit der Waagschale werden die Ausmaße der Babywaage zum Transportieren erfindungsgemäß wesentlich reduziert. Vorzugsweise ist die Waagschale wechselweise in eine Gebrauchsstellung oder eine Transportstellung bringbar.

In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform bildet die Waagschale im zusammengeklappten und/oder im zusammengelegten und/oder zusammengeschobenem Zustand und/oder in der Transportstellung ein Gehäuse. Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform bei der die Waagschale eine Außenseite und eine Innenseite aufweist, wobei die Außenseite in der Transportstellung – insbesondere zum Schutz der Waage – nach außen gerichtet ist. Besonders effizient hinsichtlich der Platzausnutzung ist eine Ausführungsform bei der die Innenseite der Waagschale in der Gebrauchsstellung zumindest einen Teil der Auflagefläche der Waagschale bildet.

Besonders robust hat sich eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waage erwiesen, bei der die Waagschale zumindest zwei Waagschalenteile aufweist. Vorzugsweise sind die zumindest zwei Waagschalenteile direkt oder indirekt gelenkig miteinander verbunden. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die zumindest zwei Waagschalenteile – vorzugsweise ineinandersteckbar ausgebildet sind. In einer vorteilhaften Ausführung sind die Waagschalenteile teleskopartig zusammenschiebbar.

In einer besonderen Ausführungsform sind die zumindest zwei Waagschalenteile als – vorzugsweise gleich groß – Halbschalen ausgebildet. Vorzugsweise ist zumindest eine der Waagschalen gewölbt. Besonders stabil ist eine Ausführungsform bei der die zumindest zwei Waagschalenteile je eine konvexe Seite aufweisen, wobei die konvexen Seiten in der Transportstellung vorzugsweise einander abgewandt sind. Hierdurch bilden die zumindest zwei Waagschalenteile in der Transportstellung eine Art Muschel, die besonders stabil gegen äußere mechanische Einflüsse ist. Darüber hinaus kann im Inneren der „Muschel" eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Babypflegemitteln untergebracht sein, wie weiter unten noch ausgeführt wird.

In einer besonderen Ausgestaltungsform weisen die zumindest zwei Waagschalenteile je eine konkave Seite auf, wobei vorteilhafterweise diese konkaven Seiten in der Gebrauchsstellung zumindest einen Teil der Auflagefläche der Waagschale bilden.

Zur Erleichterung eines leichten Transportes weist die erfindungsgemäße Waage – insbesondere die Waagschale – einen Griff auf, der beispielsweise durch einen Durchbruch in zumindest einem Waagschalenteil gebildet sein kann.

In einer ganz besonders kompakten und einfach herzustellenden Ausführungsform weist die erfindungsgemäße Waage – insbesondere das Gehäuse – zumindest einen Standfuß, mit einer vorzugsweise integrierten – Wägezelle auf.

Besonders vorteilhaft ist eine Variante bei der, der zumindest eine Standfuß – vorzugsweise unmittelbar – an der Waagschale – vorzugsweise an einem Waagschalenteil – angeordnet ist. In einer besonders standfesten Ausführungsform sind zumindest zwei Standfüße an jedem der zwei Waagschalenteile angeordnet.

In einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Vorrichtung zur Aufbewahrung abnehmbar und/oder ausziehbar und/oder ausschwenkbar ausgeführt.

Beispielsweise kann die Vorrichtung zur Aufbewahrung als Schublade ausgestaltet sein. Besonders vorteilhaft, kompakt und robust ist eine Ausführungsform bei der die Waagschale die Vorrichtung zur Aufbewahrung in der Transportstellung umschließt. Hierbei kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Vorrichtung zur Aufbewahrung in der Transportstellung zwischen den zumindest zwei Waageschalenteilen angeordnet ist.

In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben, wobei gleich wirkende Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen:

1 eine erfindungsgemäße Babywaage, die als Babywaage ausgeführt ist, in der Transportstellung,

2 die Babywaage mit ausziehbaren Vorrichtung zur Aufbewahrung von Babypflegemitteln,

3 die zusammenklappbare Waagschale, und

4 die erfindungsgemäße Babywaage in der Gebrauchstellung.

1 zeigt eine erfindungsgemäße Waage, die als Babywaage ausgeführt ist, in der Transportstellung. Die Waage weist eine Waagschale 1 auf, die aus einem ersten Waagschalenteil 3 und einem zweiten – in dieser Zeichnung nicht sichtbaren Waagschalenteil, das auf den weiteren Zeichnungen mit dem Bezugszeichen 5 versehen ist – auf. Das erste und das zweite Waagschalenteil 3, 5 sind als gleich große in der Transportstellung nach außen hin konvexe Halbschalen ausgeführt. Sie weisen je einen Durchbrach auf. Die Durchbrüche bilden in der Transportstellung einen Griff 7.

2 zeigt die Waage mit der ausziehbaren Vorrichtung 9 zur Aufbewahrung von Babypflegemitteln. Die Vorrichtung 9 zur Aufbewahrung von Babypflegemitteln ist zwischen die zwei Waagschalenteile der zusammengeklappten Waagschale einschiebbar und verrastbar. In dieser Transportstellung sind sowohl die Auflagefläche der Waagschale als auch die Vorrichtung 9 zur Aufbewahrung von Babypflegemitteln gegen äußere Umwelteinflüsse geschützt. Weist je eine Aufnahme für eine Puderflasche 27, eine Ölflasche 29 und für Windeln 31 auf.

3 zeigt die Waagschale 1 mit dem ersten Waagschalenteil 3 und dem zweiten Waagschalenteil 5. Das erste Waagschalenteil 3 und das zweite Waagschalenteil 5 sind gelenkig miteinander verbunden. Sie können in der (insbesondere 4 sichtbaren) Gebrauchsstellung miteinander – wieder lösbar – verrastet werden. Das erste Waagschalenteil 3 weist einen ersten Standfuß 11 und einen zweiten Standfuß 13 auf. Das zweite Waagschalenteil 5 weist einen dritten Standfuß 15 und einen vierten Standfuß 17 auf. Die Standfüße 11, 13, 15, 17 sind jeweils mit einer in der Figur nicht gezeigten Wägezelle ausgerüstet. Das erste Waagschalenteil 3 und das zweite Waagschalenteil 5 weisen innen eine erste konkave Seite 19 bzw. eine zweite konkave Seite 21 auf. Die erste konkave Seite 19 bildet gemeinsam mit der zweiten konkaven Seite 21 in der Gebrauchsstellung die Auflagefläche der Waagschale 1. Darüber hinaus ist in dem ersten Waagschalenteil ein versenkbares Display 25 zur Anzeige eines Gewichtswertes implementiert.

4 zeigt die erfindungsgemäße Waage in Gebrauchsstellung. Es ist deutlich zu erkennen, dass die konkaven Innenseiten 19, 21 des ersten Waagschalenteils 3 und des zweiten Waagschalenteils 5 die Auflagefläche 23 der Waagschale 1 bilden.

Die Erfindung wurde in Bezug auf eine besondere Ausführungsform beschrieben. Es ist jedoch selbstverständlich, dass Änderungen und Abwandlungen durchgeführt werden können, ohne dabei den Schutzbereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.

1
Waagschale
3
erstes Waagschalenteil
5
zweites Waagschalenteil
7
Griff
9
Vorrichtung zur Aufbewahrung von Babypflegemitteln
11
erster Standfuß
13
zweiter Standfuß
15
dritter Standfuß
17
vierter Standfuß
19
erste konkave Seite
21
zweite konkave Seite
23
Auflagefläche
25
Display
27
Puderflasche
29
Ölflasche
31
Windeln


Anspruch[de]
Babywaage, dadurch gekennzeichnet, dass die Babywaage eine Vorrichtung zur – zumindest vorübergehenden – Aufbewahrung von Babyutensilien, wie beispielsweise Babypflegemitteln und/oder Windeln und/oder Tüchern aufweist. Babywaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Aufbewahrung eine Aufnahme für einen Puderbehälter und/oder eine Aufnahme für einen Ölbehälter und/oder eine Aufnahme für zumindest eine Windel und/oder eine Aufnahme für zumindest ein Tuch und/oder eine Aufnahme für einen Einwegtuchbehälter und/oder eine Aufnahme für einen Cremebehälter und/oder eine Aufnahme für Creme aufweist. Babywaage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Babywaage ein Gehäuse aufweist. Babywaage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Babywaage eine Waagschale aufweist. Babywaage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagschale zusammenklappbar und/oder zusammenlegbar und/oder zusammenschiebbar ist. Babywaage nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagschale wechselweise in eine Gebrauchsstellung oder eine Transportstellung bringbar ist. Babywaage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagschale im zusammengeklappten und/oder in zusammengelegten Zustand und/oder zusammengeschobenem Zustand und/oder in Transportstellung ein Gehäuse bildet. Babywaage nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagschale eine Außenseite und eine Innenseite aufweist und dass die Innenseite der Waagschale in der Gebrauchsstellung zumindest einen Teil der Auflagefläche der Waagschale bildet. Babywaage nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagschale eine Außenseite und eine Innenseite aufweist und dass die Außenseite in der Transportstellung – vorzugsweise zum Schutz der Babywaage – nach Außen gerichtet ist. Babywaage nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagschale zumindest zwei Waagschalenteile aufweist. Babywaage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Waagschalenteile direkt oder indirekt gelenkig verbunden sind. Babywaage nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Waagschalenteile – vorzugsweise ineinander – steckbar ausgebildet sind. Babywaage nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Waagschalenteile als – vorzugsweise gleich große – Halbschalen ausgebildet sind. Babywaage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Halbschalen gewölbt ausgebildet ist. Babywaage nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Waagschalenteile je eine konvexe Seite aufweisen. Babywaage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexen Seiten in der Transportstellung einander abgewandt sind. Babywaage nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Waagschalenteile je eine konkave Seite aufweisen. Babywaage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die konkaven Seiten der zumindest zwei Waagschalenteile in der Gebrauchsstellung zumindest einen Teil der Auflagefläche der Waagschale bilden. Babywaage nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Babywaage – insbesondere die Waagschale – einen Griff aufweist. Babywaage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass ein Durchbruch in zumindest einem Waagschalenteil den Griff bildet. Babywaage nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Babywaage – insbesondere das Gehäuse – zumindest einen Standfuß aufweist. Babywaage nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Standfuß eine – vorzugsweise integrierte – Wägezelle aufweist. Babywaage nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Standfuß – vorzugsweise unmittelbar – an der Waagschale angeordnet ist. Babywaage nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Standfuß – vorzugsweise unmittelbar – an einem Waagschalenteil angeordnet ist. Babywaage nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest je ein (vorzugsweise genau zwei) Standfuß (Standfüße) an jedem der zumindest zwei Waagschalenteile angeordnet ist (sind). Babywaage nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Aufbewahrung abnehmbar und/oder ausziehbar und/oder ausschwenkbar ist Babywaage nach einem der Ansprüche 6 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagschale die Vorrichtung zur Aufbewahrung in der Transportstellung umschließt. Babywaage nach einem der Ansprüche 6 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Aufbewahrung in der Transportstellung zwischen den zumindest zwei Waagschalenteilen angeordnet ist.






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