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Dokumentenidentifikation DE202007005429U1 02.08.2007
Titel Kettcar mit Federung
Anmelder Mühlhausen, Werner, Dipl.-Ing., 51467 Bergisch Gladbach, DE
DE-Aktenzeichen 202007005429
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 02.08.2007
Registration date 28.06.2007
Application date from patent application 14.04.2007
IPC-Hauptklasse B62K 5/00(2006.01)A, F, I, 20070414, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B62H 1/02(2006.01)A, L, I, 20070414, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Stand der Technik:

Die heutigen Kettcars haben 4 annähernd gleich große Räder und sind durchweg ungefedert, d.h. eine Minimalfederung ist bei Anwendung von Luftbereifung vorhanden. Diese Federung ist aber nicht ausreichend und macht das Kettcar nicht komfortabel. Bezeichnend ist, daß trotz der 2 auf der Hinterachse befindlichen Räder nur eines dieser Räder fest mit der Achse verbunden ist und das Fahrzeug antreibt.

Neuer Stand: Kettcar mit Federung.

Der neue Stand des Kettcars, Skizze 1, ist dadurch gekennzeichnet, daß hier ein federnder Mittelträger (2) mit Eigendämpfung verwendet wird. Gleichzeitig läßt dieser Mittelträger auch eine ausreichende Verdrehung zu, sodaß weder vorn noch hinten Pendelachsen oder Einzelrad-Federungen notwendig sind.

  • Aufbau des Kettcars mit Federung: Skizze 1
  • Fahrzeugbaugruppen:

1
lenkbarer Voderwagen
2
federnder Mittelträger mit Eigendämpfung
3
Tretlager mit Pedalen
4
Antriebskette
5
verstellbarer Sitz
6
Antriebsrad mit Mehrgang-Schaltnabe
7
Felgenbremse an Baugruppe 6

  • Funktion des Mittelträger: Skizze 2


Anspruch[de]
Anspruch 1: gekennzeichnet durch Einbau eines federnden, verwindungsfähigen und mit Eigendämpfung ausgestatteten Mittelträgers (2), Skizze 1, der das Federn des Kettcars ermöglicht. Anspruch 2: gekennzeichnet durch die Anordnung der Baugruppen des Kettcars gemäß Skizze 1, d.h. der Mittelträger (2) verbindet lenkbaren Vorderwagen (1) mit dem durch Tretlager (3) über Antriebskette (4) getriebenen, in einer Gabel geführten hinteren Antriebsrad (6).

Das Antriebsrad (6) kann mit oder ohne Mehrgangschaltnabe bestückt sein. Es kann mit einer Felgenbremse (7) gebremst werden.

Durch diesen Aufbau wird ein niedriges Fahrzeugewicht möglich und bei Anwendung einer Mehrgangschaltnabe können mit dem Fahrzeug wesentlich höhere Geschwindigkeiten erreicht werden. Somit wird sowohl Anspruch auf Verwendung als Spiel- als auch auf Verwendung als Sportgerät erhoben.






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