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Dokumentenidentifikation DE60213753T2 02.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001323622
Titel Aufhängungsstützvorrichtung
Anmelder Isuzu Motors Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Matsumoto, Mitsutaka, Kanagawa 242-0022, JP;
Kawahata, c/o Isuzu Motors Limited, Susumu, Fujisawa-shi, Kanagawa, JP
Vertreter Müller - Hoffmann & Partner Patentanwälte, 81667 München
DE-Aktenzeichen 60213753
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 20.12.2002
EP-Aktenzeichen 020286407
EP-Offenlegungsdatum 02.07.2003
EP date of grant 09.08.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.08.2007
IPC-Hauptklasse B62D 21/11(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufhängungsstützvorrichtung, die linke und rechte Aufhängungsarme durch Kreuzelemente verbindet und hält.

2. Beschreibung des verwandten Sachstandes

In einer herkömmlichen Aufhängungsstützvorrichtung, wie sie in 9 der zugehörigen Zeichnungen gezeigt ist, sind Aufhängungsarme 103 mit ersten und zweiten Kreuzelementen 101, 102, die angeordnet sind, im Wesentlichen parallel zu der Fahrzeugbreitenrichtung zu sein, verbunden und werden durch diese gehalten, wobei beide Enden jedes der Kreuzelemente 101, 102 an einem Seitenrahmen (in der Zeichnung nicht gezeigt) befestigt sind. Die ersten und zweiten Kreuzelemente 101, 102 sind durch zwei Streben 104, 105 verbunden, die angeordnet sind, im Wesentlichen parallel zu der Vorderseiten- und Rückseitenrichtung des Fahrzeugs zu sein, wodurch mit den ersten und zweiten Kreuzelementen 101, 102 eine im Wesentlichen rechteckige Gesamtform gebildet wird. In dem Fall, in welchem ein Fahrzeug, das eine in 9 gezeigte Aufhängungsstützvorrichtung aufweist, gebremst wird, wenn es sich in einer linken Richtung in 9 fortbewegt, wenn das rechte Antriebsrad (in der Zeichnung nicht gezeigt) über Sand oder Eis läuft, so dass es durchdreht, nimmt der Reifen 106 eine rückwärts gerichtet Kraft 107 von der Straßenoberfläche auf und zwingt 108, 109 dazu, in entgegengesetzte Richtungen entlang der Fahrzeugbreitenrichtung an dem Verbindungspunkt zwischen den ersten und zweiten Kreuzelementen 101, 102 und den Aufhängungsarmen 103 zu wirken. Es besteht eine Gefahr, dass diese externen Kräfte 108, 109 eine Deformation in der rechteckigen Vorrichtung, die durch die ersten und zweiten Kreuzelemente 101, 102 und die Streben 104, 105 gebildet ist, herbeiführen wird, wie etwa durch die doppeltpunktiert-gestrichelte Linie in der Zeichnung gezeigt. Aus diesem Grund entsteht der Bedarf, eine teilweise Verstärkung an den Verbindungspunkten 110, 111, 112 und 113 zwischen den ersten und zweiten Kreuzelementen 101, 102 und den Streben 104, 105 bereitzustellen, um so eine Steifigkeit in der rechteckigen Vorrichtung bereitzustellen, um diese Deformation zu unterdrücken. Obwohl eine derartige Verstärkung durch ein Ausführen der ersten und zweiten Kreuzelemente und der Streben als ein Stück eliminiert werden kann, besteht, wenn dies durchgeführt wird, eine inhärente Verringerung in der Dimensionsgenauigkeit wegen der Erhöhung in der Größe der Vorrichtung. Aus diesem Grund besteht eine Gefahr, dass eine Erhöhung in der Änderung eines relativen Positionsversatzes zwischen den Kreuzelementen und den Seitenrahmen vorhanden ist, wenn diese Elemente angebracht werden, was zu einem Verkomplizieren der Anbringung führt.

Zusammenfassung der Erfindung

Indem die oben erwähnte Situation betrachtet wird, ist es dementsprechend eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kostengünstige, leichte Aufhängungsstützvorrichtung bereitzustellen, die eine Steifigkeit bildet, ohne eine teilweise Verstärkung zu erfordern und mit einer Qualitätsanbringung.

Um die oben erwähnte Aufgabe zu lösen, ist die Aufhängungsstützvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 definiert.

Das erste Kreuzelement und das zweite Kreuzelement, die die Aufhängungsarme verbinden und halten, bilden deswegen eine im Wesentlichen Gesamt-X-Form.

Beispielsweise wirken in dem Fall des Fahrzeugsübergangs von einem Laufzustand in den gebremsten Zustand, weil dann, wenn eines der Antriebsräder auf Sand oder Eis läuft, so dass es durchdreht, der Reifen des anderen Antriebsrads eine rückwärts gerichtete Kraft aufnimmt, Kräfte, die in entgegengesetzten Richtungen entlang der Fahrzeugbreitenrichtung wirken, auf das erste Kreuzelement und das zweite Kreuzelement.

Im Gegensatz zu Obigem werden in der Aufhängungsstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung, weil das erste Kreuzelement und das zweite Kreuzelement eine im Wesentlichen Gesamt-X-Form bilden, auch wenn Kräfte in entgegengesetzten Richtungen auf die ersten und zweiten Kreuzelemente wirken, diese durch die ersten Endteile links und rechts, die schräg nach vorne verlaufen, und die zweiten Endteile links und rechts, die schräg nach hinten laufen, geeignet gehalten. Es ist deswegen möglich, die Kräfte, die auf die ersten und zweiten Kreuzelemente wirken, ohne die Erfordernis einer teilweisen Verstärkung festzuhalten.

Die Aufhängungsstützvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist so ausgelegt, dass das erste Kreuzelement und das zweite Kreuzelement an beiden der ersten und zweiten Zwischenteile verbunden sind, oder, anders ausgedrückt, sie ist so ausgelegt, dass die im Wesentlichen Gesamt-X-Form in zwei Elemente geteilt ist. Aus diesem Grund ist, verglichen mit dem Fall, in welchem die Gesamtvorrichtung aus einem einzelnen Element gebildet ist, jedes Element in der Größe verringert, was es dadurch ermöglicht, die erforderliche Dimensionsgenauigkeit bei einer Herstellung zu erreichen. Es ist deswegen schwierig, dass ein relativer Positionsversatz auftritt, wenn die ersten und zweiten Kreuzelemente in den Fahrzeugkörper eingesetzt werden, wodurch eine Qualitätsanbringung erreicht wird.

Zusätzlich ist es, weil eine teilweise Verstärkung nicht erforderlich ist, möglich, Kosten zu verringern und das Gewicht der Vorrichtung zu verringern.

In der oben erwähnten Aufhängungsstützvorrichtung können das erste Zwischenteil des ersten Kreuzelements und das zweite Zwischenteil des zweiten Kreuzelements in einer wechselseitigen Gegenüberstellung mit einem Abstand dazwischen angeordnet und durch ein Verbindungselement verbunden werden.

Obwohl die ersten und zweiten Zwischenteile, die in der Fahrzeugbreitenrichtung verlaufen, und die ersten und zweiten Endteile, die unter einer Neigung verlaufen, gebogen oder gekrümmt und verbunden sind, ist es in dieser Konfiguration möglich, den Biegewinkel des Verbindungsteils in dem Maß zu verringern, dass die zwei Zwischenteile getrennt sind. Aus diesem Grund ist es möglich, den einzelnen Verlust einer Festigkeit in dem ersten Kreuzelement oder dem zweiten Kreuzelement (Material), der durch die Erweiterung in eine gebogene oder gekrümmte Weise herbeigeführt wird, zu verringern, wodurch die Gesamtsteifigkeit der Vorrichtung weiter verbessert wird.

Es ist alternativ möglich, eine Konfiguration zu erhalten, in welcher das Verbindungselement den Abstand zwischen dem ersten Zwischenteil und dem zweiten Zwischenteil frei ändern kann. Spezifisch ist es beispielsweise möglich, das Verbindungselement an dem ersten Zwischenteil und dem zweiten Zwischenteil durch Bolzen gehalten aufzuweisen und Bolzenlöcher, die in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Fahrzeugs elongiert sind, in dem Verbindungselement bereitzustellen.

In dieser Konfiguration ist es, auch wenn ein Dimensionsfehler in den ersten und zweiten Kreuzelementen zu der Zeit einer Fertigung auftritt, möglich, dass dieser Fehler durch ein Ändern des Abstands zwischen den ersten und zweiten Zwischenteilen absorbiert wird. Es besteht deswegen eine Verbesserung in der Qualität des Einsetzens der ersten und zweiten Kreuzelemente in den Fahrzeugkörper.

Zusätzlich ist es möglich, einen Stangenhalter, der eine Lenkstangeneinheit zum Übertragen von Lenkradbetätigungen auf die linken und rechten Räder an einer oder mehreren Stellen der ersten Endteile des ersten Zwischenteils oder der zweiten Endteile des zweiten Zwischenteils hält, zu befestigen.

In dieser Konfiguration ist es durch den Stangenträger möglich, einen einzelnen Verlust einer Festigkeit in dem ersten Kreuzelement oder dem zweiten Kreuzelement (Material) aufgrund der ersten und zweiten Zwischenteile und der ersten und zweiten Endteile, die in einer gebogenen oder gekrümmten Weise verbunden sind, zu verringern, wodurch die Gesamtsteifigkeit der Vorrichtung weiter verbessert wird.

Die vorliegende Erfindung ist durch die veranschaulichten Ausführungsformen, die unten stehend in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen beschrieben sind, gezeigt. Andere verschiedene Vorteile, auf die hierin nicht explizit Bezug genommen ist, werden Fachleute auf ein Verwirklichen der Erfindung hin ersinnen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

In den Zeichnungen zeigen:

1 eine ebene Ansicht einer Aufhängungsstützvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

2 eine schräge Ansicht der Ausführungsform, die in 1 gezeigt ist;

3 eine explosionsartige schräge Ansicht der Ausführungsform, die in 1 gezeigt ist;

4 eine teilweise vergrößerte Ansicht der Ausführungsform, die in 1 gezeigt ist;

5 eine ebene Ansicht, die den Zustand einer Lenkstangeneinheit zeigt, die von dem ersten Kreuzelement gehalten wird, der Ausführungsform, die in 1 gezeigt ist;

6 eine schräge Ansicht des in 5 gezeigten Zustands;

7 eine teilweise vergrößerte Ansicht des ersten Kreuzelements und des Stangenträgers der 2, gesehen in der Richtung des Pfeils VII;

8 eine ebene Ansicht einer Aufhängungsstützvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und

9 eine ebene Ansicht einer herkömmlichen Vorrichtung.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind unten stehend unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass die gleichen oder ähnlichen Bezugszeichen auf die gleichen oder ähnlichen Teile und Elemente durchgehend in den Zeichnungen angewandt sind und dass Beschreibungen der gleichen oder ähnlichen Teile, die bereits beschrieben sind, weggelassen oder vereinfacht werden.

In den Beschreibungen unten bezieht sich der Ausdruck Vorder- und Rückseitenrichtung auf die Vorder- und Rückseitenrichtung des Fahrzeugs, und der Ausdruck linke und rechte Richtung bezieht sich auf die linke und rechte Richtung in der Ansicht, die zu der Vorderseite des Fahrzeugs von innen gerichtet ist. Der Pfeil Ft in den zugehörigen Zeichnungen zeigt die Vorderseitenrichtung des Fahrzeugs an.

Wie in 1 gezeigt, sind an dem unteren Teil des Körpers eines Fahrzeugs, das einen Chassis-Rahmen aufweist, ein Paar von Seitenelementen 1 links und rechts als der Chassis-Rahmen bereitgestellt, um so entlang der Vorder- und Rückseitenrichtung des Fahrzeugs an den linken und rechten Seiten in der Fahrzeugbreitenrichtung zu verlaufen. Jedes Seitenelement 1 weist einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, der sich zu der Innenseite in der Fahrzeugbreitenrichtung öffnet.

Träger 2 sind an jedem der linken und rechten Seitenelemente 1 befestigt. Jeder Träger 2 weist eine Befestigungsplatte 3, die mit der Bodenwand-Unterfläche jedes Seitenelements 1 verbunden ist, und, wie in 2 gezeigt, ein Vorderseiten-Schenkelteil 4, das nach unten von der Vorderseite jeder Befestigungsplatte 3 verläuft, und ein Hinterseiten-Schenkelteil 5, das nach unten von dem hinteren Teil jeder Befestigungsplatte 3 verläuft, auf.

Linke und rechte Aufhängungsarme 7 (nur der eine auf der rechten Seite in der Fahrzeugfahrtrichtung ist in 1 gezeigt), die weiter außen als die Seitenelemente 1 in der Fahrzeugbreitenrichtung verlaufen und die Vorderräder 6 halten (nur das eine auf der rechten Seite in der Fahrzeugfahrtrichtung ist in 1 gezeigt), sind an dem vorderen Schenkelteil 4 und dem hinteren Schenkelteil 5 jedes Trägers 2 angezogen und befestigt. Die linken und rechten Aufhängungsarme 7 sind im Wesentlichen V-förmig, wobei die zwei Endteile von jedem jeweils an jedem der vorderen und hinteren Schenkelteile 4 und 5 festgezogen und befestigt sind und die Abschnitte, die nach außen in der Fahrzeugbreitenrichtung von den zwei Endteilen verlaufen und kreuzen, an den Vorderrädern 6 befestigt sind.

Zwischen den vorderen Schenkelteilen 4 der linken und rechten Träger 2 ist ein erstes Kreuzelement 8, das einen Querschnitt aufweist, der eine im Wesentlichen U-förmige Öffnung nach unten ist, entlang der Fahrzeugbreitenrichtung bereitgestellt. Das erste Kreuzelement 8 weist ein erstes Zwischenteil 9, das entlang der Fahrzeugbreitenrichtung angeordnet ist, und zwei erste Endteile 10, die von zwei Enden des ersten Zwischenteils 9 verlaufen, auf. Jedes der ersten Endteile 10 weist ein Erweiterungsteil 11, das von dem ersten Zwischenteil 9 gebogen in einer Kurve nach vorne in einer Neigung zu dem Fahrzeug verläuft, und ein Endteil 12 auf, das von dem Zwischenteil 11 gebogen in einer Kurve zu der Außenseite entlang der Fahrzeugbreitenrichtung verläuft. Die linken und rechten Endteile 12 sind an den vorderen Schenkelteilen 4 der linken bzw. rechten Träger 2 festgezogen und befestigt.

Zwischen den hinteren Schenkelteilen 5 der linken und rechten Träger 2 ist ein zweites Kreuzelement 13, das einen Querschnitt aufweist, der eine im Wesentlichen U-förmige Öffnung nach unten ist, entlang der Fahrzeugbreitenrichtung hinter dem ersten Kreuzelement 8 bereitgestellt. Das zweite Kreuzelement 13 weist ein zweites Zwischenteil 14, das entlang der Fahrzeugbreitenrichtung in einem Abstand von dem ersten Zwischenteil 9 hinter diesem angeordnet ist, und zwei Endteile 15 auf, die von den zwei Enden des zweiten Zwischenteils 14 verlaufen. Jedes der zweiten Endteile 15 weist ein Erweiterungsteil 16, das von dem zweiten Zwischenteil 14 gebogen in einer Kurve nach hinten in einer Neigung zu dem Fahrzeug verläuft, und ein Ende 17 auf, das von dem Erweiterungsteil 16 gebogen in einer Kurve zu der Außenseite entlang der Fahrzeugbreitenrichtung hin verläuft. Die linken und rechten Enden 17 sind an den hinteren Schenkelteilen 5 der linken bzw. rechten Träger 2 festgezogen und befestigt.

Die Befestigungsvorrichtung zwischen dem Träger 2 und den ersten und zweiten Kreuzelementen 8, 13 ist unten stehend detaillierter unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.

Wie in 3 gezeigt, ist eines der unteren inneren Endteile des vorderen Schenkelteils 4 und des hinteren Schenkelteils 5 des Trägers 2 an einem Paar von wechselseitig gegenüberstehenden Kreuzelement-Befestigungsplatten 18, 19 jeweils befestigt, die nach innen in der Fahrzeugbreitenrichtung verlaufen. Die Enden 12, 17 der ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 sind zwischen den Befestigungsplatten 18, 19 jeweils eingeführt und an den Befestigungsplatten 18, 19 durch Bolzen und Muttern (in der Zeichnung nicht gezeigt) festgezogen.

Die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 werden somit durch die Seitenelemente 1 des Fahrzeugkörpers über die Träger 2 gehalten und verbinden und halten die linken und rechten Aufhängungsarme 7.

Das erste Zwischenteil 9 des ersten Kreuzelements 8 und das zweite Zwischenteil 14 des zweiten Kreuzelements 13, die einander gegenüberstehend in einem Abstand angeordnet sind, sind durch ein Verbindungselement 20 verbunden. Spezifisch ist, wie in 3 gezeigt, ein erstes Flanschteil 21, das von dem hinteren Ende des ersten Zwischenteils 9 nach hinten zu dem zweiten Zwischenteil 14 vorsteht, in dem ersten Zwischenteil 9 gebildet, und ein zweites Flanschteil 22, das von dem vorderen Ende des zweiten Zwischenteils 14 nach vorne zu dem ersten Zwischenteil 9 vorsteht, ist an dem zweiten Zwischenteil 14 gebildet. Das Verbindungselement 20 ist an den ersten und zweiten Flanschteilen 21, 22 angeordnet, um so die Flanschteile 21, 22 zu überspannen. Bolzenlöcher 23, 24 sind in den Flanschteilen 21, 22 jeweils bereitgestellt, und jeweils zwei Bolzeneinführungslöcher 27, 28 sind an der Vorderseite und Hinterseite in dem Verbindungselement 20 bereitgestellt. Bolzen 25, 26, die durch die Bolzeneinführungslöcher 27, 28 eingeführt werden, werden in die Bolzenlöcher 23, 24 geschraubt, um dadurch das Verbindungselement 20 an den ersten und zweiten Kreuzelementen 8, 13 festzuziehen und zu befestigen.

Wie in 4 gezeigt, sind die zwei Bolzeneinführungslöcher 28 an der hinteren Seite des Fahrzeugs in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Fahrzeugs elongiert. Durch diese elongierten Löcher ist es möglich, den Abstand zwischen dem Ende 12 des ersten Kreuzelement 8 und dem Ende 18 des zweiten Kreuzelements 13 in Übereinstimmung mit dem vorher eingerichteten Abstand L (in 3 gezeigt) zwischen der Befestigungsplatte 18 an der Rückseite des vorderen Schenkelteils 4 und der Befestigungsplatte 19 an der Vorderseite des hinteren Schenkelteils 5 zu variieren und einzustellen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Bolzen 25, 26 in der 4 nicht gezeigt sind.

Wie in 5 und 6 gezeigt, ist eine Lenkstangeneinheit 29 zum Übertragen von Lenkradbetätigungen auf die linken und rechten Räder 6 (nur das rechte davon ist in 1 gezeigt) oberhalb des ersten Kreuzelements 8 angeordnet. Die Lenkstangeneinheit 29 weist eine Lenkstange (in der Zeichnung nicht gezeigt) auf, die in ein Ritzel (in der Zeichnung nicht gezeigt) an dem Ende einer Lenkwelle (in der Zeichnung nicht gezeigt) eingreift, und ein Stangenrohr 30, das die Lenkstange abdeckt, auf. Spurstangen 31, die von beiden Enden der Lenkstange verlaufen, sind mit linken und rechten Spurstangenhebeln 32 (wovon in 5 und 6 nur der rechte gezeigt ist) verbunden. Es sei darauf hingewiesen, dass der Aufhängungsarm 7 in 6 nicht gezeigt ist.

Stangenträger 33 sind an den Erweiterungsteilen 11 der linken und rechten Endteile 10 des ersten Kreuzelements 8 befestigt, und das Stangenrohr 30 ist auf den Stangenträgern 33 platziert, mit diesen verbunden und an diesen befestigt. Wie in 2 gezeigt, weist der Stangenträger 33 einen Querschnitt auf, der eine im Wesentlichen U-förmige Öffnung nach unten ist, und ist entlang der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Fahrzeugs angeordnet, um so das erste Endteil 10 zu schneiden. Wie in 7 gezeigt, sind zweite Nuten 35, in welche die gegenüberliegenden Wände 34 des Stangenträgers 33 eingeführt sind, in jedem Endteil 10 gebildet. Indem die gegenüberliegenden Wände 34 in die Nuten 35 eingeführt und an diese geschweißt sind, ist der Stangenträger 33 an dem ersten Endteil 10 befestigt.

Der Betrieb dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist unten stehend beschrieben.

Wenn der Reifen 6a des Vorderrads 6 eine einwärts gerichtete oder eine auswärts gerichtete Kraft in der Fahrzeugbreitenrichtung aufnimmt, während das Fahrzeug läuft, wirkt diese externe Kraft auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 über die Aufhängungsarme 7. Wenn dies auftritt, werden, weil die Kräfte, die auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 wirken, in der gleichen Richtung sind, diese Kräfte zuverlässig durch das Seitenelement 1 und die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 dispergiert und gehalten.

In dem Fall, in dem beispielsweise das Fahrzeug von einem Fahrzustand gebremst wird, wenn das vordere linke Rad (eines der linken und rechten Antriebsräder, in der Zeichnung nicht gezeigt) auf Sand oder Eis läuft, so dass es durchdreht, nimmt der Reifen 6a des vorderen rechten Rads (das jeweils andere der linken und rechten Antriebsräder) eine rückwärts gerichtete Kraft auf, wie etwa durch den Pfeil 40 in 1 gezeigt. Diese externe Kraft wirkt auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 über die Aufhängungsarme 7. Wenn dies auftritt, werden die Kräfte, die auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 wirken, in wechselweise entgegengesetzte Richtungen (die Richtungen, die durch die Pfeile 41 und 42 in 1 angezeigt sind,) gerichtet.

Im Gegensatz zu Obigem sind in der vorliegenden Erfindung, wie sie in 1 gezeigt ist, das erste Zwischenteil 9 des ersten Kreuzelements 8 und das zweite Zwischenteil 14 des zweiten Kreuzelements 13 über die Verbindungselemente 20 verbunden, die zwei linken und rechten ersten Endteile 10 verlaufen von den zwei Enden des ersten Zwischenteils 9 zu der Vorderseite unter einer Neigung zu dem Fahrzeugkörper und werden jeweils von dem Fahrzeugkörper gehalten, und die zwei linken und rechten zweiten Seitenteile 15 verlaufen von den zwei Enden des zweiten Zwischenteils 14 zu der Hinterseite unter einer Neigung zu dem Fahrzeugkörper und werden jeweils von dem Fahrzeugkörper gehalten. D.h., dass das erste Kreuzelement 8 und das zweite Kreuzelement 13, die die linken und rechten Aufhängungsarme 7 verbinden und halten, eine Gesamtform, die im Wesentlichen X-förmig ist, über die Verbindungselemente 20 aufweisen.

Deswegen halten, auch wenn wechselseitig entgegengesetzte Kräfte 41, 42 auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13, die linken und rechten ersten Endteile 10, die nach vorne unter einer Neigung verlaufen, und die linken und rechten zweiten Endteile 15, die nach hinten unter einer Neigung verlaufen, diese Kräfte geeignet. Es ist deswegen möglich, die Kräfte, die auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 ohne die Erfordernis nach einer teilweisen Verstärkung wirken, festzuhalten, wodurch eine Vereinfachung der Vorrichtung und eine Verringerung der Kosten und des Gewichts der Vorrichtung ermöglicht werden.

Nicht nur dann, wenn das Fahrzeug gebremst wird, sondern auch dann, wenn das Fahrzeug in dem Laufzustand ist, wird, wenn das vordere linke Rad (in der Zeichnung nicht gezeigt) auf Sand oder Eis läuft, der Reifen 6a des vorderen rechten Rads 6 eine vorwärts gerichtete Kraft von der Straßenoberfläche (einer Richtung entgegengesetzt zu jener, die durch den Pfeil 40 in 1 gezeigt wird) aufnehmen, und Kräfte in wechselseitig entgegengesetzten Richtungen (Richtungen entgegengesetzt zu jenen, die jeweils durch die Pfeile 41 und 42 in 1 angezeigt sind) werden auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 wirken. Auch in diesem Fall besteht eine feste Unterstützung der Kräfte, die auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 wirken.

Die Stützvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist eine Konfiguration auf, bei welcher das erste Kreuzelement 8 und das zweite Kreuzelement 13 über die Verbindungselemente 20 an beiden Zwischenteilen (den ersten und zweiten Zwischenteilen 9 und 14) verbunden sind, oder, anders ausgedrückt, die Konfiguration ist derart, dass die Gesamtvorrichtung, die im Wesentlichen X-förmig ist, in zwei Elemente geteilt ist, wobei diese Elemente das erste Kreuzelement 8 und das zweite Kreuzelement 13 sind. Aus diesem Grund besteht, im Vergleich zu dem Fall, bei welchem die Gesamtvorrichtung aus einem einzelnen Element konfiguriert ist, eine Verringerung in einer Größe jedes Elements und das Erreichen der gewünschten Dimensionsgenauigkeit zu der Zeit einer Fertigung. Deswegen ist es schwierig, dass ein relativer Positionsversatz auftritt, wenn die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 9 an dem Fahrzeugkörper angebracht werden, wodurch eine Qualitätsanbringung erreicht wird.

Das erste Zwischenteil 9 des ersten Kreuzelements 8 und das zweite Zwischenteil 14 des zweiten Kreuzelements 13 sind wechselseitig gegenüberstehend in einem Abstand voneinander angeordnet und durch die Verbindungselemente 20 verbunden. In diesem Fall ist es, obwohl die ersten und zweiten Zwischenteile 9, 14, die in der Fahrzeugbreitenrichtung verlaufen, und die ersten und zweiten Endteile 10, 15, die unter einer Neigung verlaufen, gebogen oder gekrümmt und verbunden sind, möglich, den Biegewinkel an dem Verbindungsteil in dem Ausmaß zu verringern, dass die ersten und zweiten Zwischenteile 9, 14 wechselweise getrennt sind. Aus diesem Grund ist es möglich, die Verschlechterung der einzelnen Festigkeit des ersten Kreuzelements 8 oder des zweiten Kreuzelements 13 (Materialien) aufgrund der Erweiterung mit der Krümmung unter einer Neigung zu unterdrücken, wodurch die Gesamtsteifigkeit der Vorrichtung weiter verbessert wird.

Weil die Bolzeneinführungslöcher 28, die in 4 gezeigt sind, an der Hinterseite des Verbindungselements 20 eine elongierte Form aufweisen, ist es möglich, den Abstand zwischen dem Ende 12 des ersten Kreuzelements 8 und dem Ende 17 des zweiten Kreuzelements 13 in Übereinstimmung mit dem zuvor eingerichteten Abstand L (in 3 gezeigt) zwischen der Befestigungsplatte 18 an der Hinterseite des vorderen Schenkelteils 4 und der Befestigungsplatte 19 an der Vorderseite des hinteren Schenkelteils 5 zu variieren und einzustellen.

D.h., dass es auch dann, wenn ein Dimensionsfehler in dem ersten Kreuzelement 8 oder dem zweiten Kreuzelement 13 zu der Zeit einer Fertigung auftritt, möglich ist, diesen Fehler durch eine Änderung in dem Abstand zwischen dem ersten Zwischenteil 9 und dem zweiten Zwischenteil 14 zu absorbieren. Es besteht deswegen eine Verbesserung in der Qualität der Anbringung der ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13 an dem Fahrzeugkörper. Es ist zu verstehen, dass es, obwohl in dieser Ausführungsform die Bolzeneinführungslöcher 28 der Verbindungselemente 20 elongiert sind, alternativ möglich ist, die Bolzenlöcher 23, 24, die in dem ersten Flanschteil 21 oder dem zweiten Flanschteil 22 des ersten Zwischenteils 9 oder des zweiten Zwischenteils 14 bereitgestellt sind, jeweils zu elongieren.

Zusätzlich ist es, weil der Stangenträger 33, der die Lenkstangeneinheit 29 zum Übertragen eines Betriebs des Lenkrads auf die linken und rechten Räder hält, an dem Erweiterungsteil 11 des ersten Endteils 10 des ersten Kreuzelements 8 befestigt ist, durch den Stangenträger 29 möglich, einen Verlust der einzelnen Festigkeit des ersten Kreuzelements 8 (Material), der durch das erste Zwischenteil 9 und das erste Endteil 10 herbeigeführt wird, die gebogen oder gekrümmt und verbunden sind, zu verringern, wodurch eine weitere Verbesserung der Festigkeit der Gesamtvorrichtung bereitgestellt wird.

Auf diese Weise ist es möglich, eine gute Anbringung zu erreichen und eine Steifigkeit zu erreichen, ohne die Erfordernis einer teilweisen Verstärkung, wodurch eine Aufhängungsstützvorrichtung ermöglicht wird, die sowohl in den Kosten niedrig als auch von niedrigem Gewicht ist.

Obwohl in dieser Ausführungsform der Stangenträger 33 an dem Erweiterungsteil 11 des ersten Endteils 10 des ersten Kreuzelements 8 befestigt ist, ist es ungeachtet der Position einer Befestigung an dem ersten Kreuzelement 8 möglich, eine Verschlechterung der Festigkeit des ersten Kreuzelements 8 zu unterdrücken. Deswegen kann der Stangenträger 33 an dem ersten Zwischenteil 9 oder an dem Ende 12 befestigt werden, es ist aber vorzuziehen, dass er an dem Erweiterungsteil 11 befestigt wird, das die größte Verschlechterung in der Festigkeit des ersten Kreuzelements 8 aufweist.

Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unten stehend unter Bezugnahme auf 8 beschrieben.

Eine Stützvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform ist die gleiche wie die erste Ausführungsform, von welcher die Verbindungselemente 20 entfernt worden sind. Elementen, die die gleichen wie jene in der ersten Ausführungsform sind, sind die gleichen Bezugszeichen zugeordnet worden und sie werden hierin nicht beschrieben.

Spezifisch sind in dieser Ausführungsform, wie sie in 8 gezeigt ist, das erste Zwischenteil 9 des ersten Kreuzelements 50 und das zweite Zwischenteil 14 des zweiten Kreuzelements 51 angeordnet, angrenzend an der Vorderseite und Hinterseite zu sein, und die Zwischenteile 9, 14 sind direkt durch Bolzen und Muttern zusammengeschraubt (in der Zeichnung nicht gezeigt).

Gemäß dieser Ausführungsform halten, auf die gleiche Weise wie in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, weil das erste Kreuzelement 50 und das zweite Kreuzelement 51, die die linken und rechten Aufhängungsarme 7 verbinden und halten, eine Gesamtform aufweisen, die im Wesentlichen X-förmig ist, auch dann, wenn Kräfte in entgegengesetzten Richtungen auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 50, 51 wirken, die linken und rechten ersten Endteile 10, die nach vorne unter einer Neigung verlaufen, und die linken und rechten zweiten Endteile 15, die nach hinten unter einer Neigung verlaufen, diese Kräfte geeignet. Es ist deswegen möglich, die Kräfte, die auf die ersten und zweiten Kreuzelemente 50, 51 wirken, ohne die Erfordernis von einer teilweisen Verstärkung festzuhalten, wodurch eine Vereinfachung der Vorrichtung, verringerte Kosten und ein geringes Gewicht resultiert.

Weil die Vorrichtung, deren Gesamtform im Wesentlichen eine X-Form ist, in zwei Elemente geteilt ist (das erste Kreuzelement 50 und das zweite Kreuzelement 51), ist verglichen mit dem Fall, in welchem der Gesamtaufbau aus einem einzelnen Element konfiguriert ist, jedes Element in der Größe verringert, was es dadurch ermöglicht, die erforderliche Dimensionsgenauigkeit zu der Zeit einer Fertigung zu erreichen. Es ist deswegen schwierig, dass ein relativer Positionsversatz auftritt, wenn die ersten und zweiten Kreuzelemente 50 und 51 an dem Fahrzeugkörper angebracht werden, wodurch eine Qualitätsanbringung erreicht wird.

Weil der Träger 33 an den Erweiterungsteil 11 des ersten Endteils 10 des ersten Kreuzelements 50 befestigt ist, ist es möglich, einen Verlust der einzelnen Festigkeit des ersten Kreuzelements 50 (Material) durch den Stangenträger 33 zu verringern, wodurch eine weitere Verbesserung in der Festigkeit der Gesamtvorrichtung erreicht wird.

Zusätzlich ist es, weil in dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung insbesondere das erste Kreuzelement 50 und das zweite Kreuzelement 51 direkt verbunden sind, möglich, die Anzahl von Teilen zu verringern und die Vorrichtung verglichen mit der ersten Ausführungsform, die eine Strebe erfordert, leichter auszulegen und zu vereinfachen.

Es ist auf diese Weise möglich, eine gute Anbringung zu erreichen, eine Festigkeit zu erreichen und eine Aufhängungsstützvorrichtung mit geringen Kosten und geringem Gewicht ohne die Erfordernis nach einer teilweisen Verstärkung zu erhalten.

Obwohl die ersten und zweiten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hinsichtlich einer Aufhängungsstützvorrichtung beschrieben worden sind, die auf ein Fahrzeug angewandt wird, das einen Chassis-Rahmen aufweist, ist zu verstehen, dass es auch möglich ist, die vorliegende Erfindung auf ein Fahrzeug eines Schalenrumpfkörperaufbaus anzuwenden. Es ist ferner möglich, die ersten und zweiten Kreuzelemente 8, 13, 50 und 51 direkt mit den Seitenelementen 1 ohne Verwendung des Trägers 2 zu verbinden. Es ist auch möglich, die Aufhängungsarme 7 direkt mit den ersten und zweiten Kreuzelementen 8, 13, nicht mit dem Träger 2 zu verbinden. Zusätzlich ist es möglich, den Stangenträger 33 an dem zweiten Endteil 15 der zweiten Kreuzelemente 13, 51 zu befestigen.

Wie im Detail oben stehend beschrieben, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung ohne die Erfordernis einer teilweisen Verstärkung möglich, eine gute Anbringung zu erreichen, eine Steifigkeit zu erreichen und eine Aufhängungsstützvorrichtung zu erhalten, die kostengünstig und gering von Gewicht ist.

Während bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung oben stehend unter Verwendung spezifischer Ausdrücke beschrieben worden sind, ist eine derartige Beschreibung beispielhaft und nicht einschränkend zu nehmen, und es ist zu verstehen, dass Änderungen und Variationen an der vorliegenden Erfindung innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung, so wie sie in den zugehörigen Ansprüchen definiert ist, ausgeführt werden können.


Anspruch[de]
Aufhängungsstützvorrichtung, umfassend:

ein erstes Kreuzelement (8), das entlang einer Fahrzeugbreitenrichtung anzuordnen ist, wobei das erste Kreuzelement (8) ein erstes Zwischenteil (9) und zwei erste Endteile (10) aufweist, die an dem Fahrzeugkörper zu haltern sind und von beiden Enden des ersten Zwischenteils (9) zu der Vorderseite unter einer Neigung bezüglich des Fahrzeugkörpers verlaufen;

ein zweites Kreuzelement (13), das entlang der Fahrzeugbreitenrichtung hinter dem ersten Kreuzelement (8) anzuordnen ist, wobei das zweite Kreuzelement (13) ein zweites Zwischenteil (14), das mit dem ersten Zwischenteil (9) verbunden ist, und zwei zweite Endteile (15) aufweist, die an dem Fahrzeugkörper zu haltern sind und von beiden Enden des zweiten Zwischenteils (14) zu der Rückseite unter einer Neigung bezüglich des Fahrzeugkörpers verlaufen; und

Aufhängungsarme (7), die an beiden Seiten des Fahrzeugs in einer Fahrzeugbreitenrichtung anzuordnen sind, wobei jeder mit den ersten (8) und zweiten (13) Kreuzelementen verbunden ist und durch diese gehalten wird.
Aufhängungsstützvorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend ein Verbindungselement (20), wobei das erste Zwischenteil (9) des ersten Kreuzelements (8) und das zweite Zwischenteil (14) des zweiten Kreuzelements (14) wechselseitig gegenüberstehend und mit einem Abstand dazwischen angeordnet sind und durch das Verbindungselement (20) verbunden sind. Aufhängungsstützvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Verbindungselement (20) das erste Zwischenteil (9) und das zweite Zwischenteil (14) verbindet, so dass es möglich ist, den Abstand dazwischen zu ändern. Aufhängungsstützvorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend:

einen Zahnstangenträger (33), der eine Lenk-Zahnstangeneinheit (29) zum Übertragen einer Betätigung eines Lenkrads auf linke und rechte Räder hält, wobei der Zahnstangenträger an zumindest einer Stelle an dem ersten Kreuzelement (8) oder dem zweiten Kreuzelement (13) befestigt ist.






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