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Dokumentenidentifikation DE60219599T2 02.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001360354
Titel DOPPELTSEITIGER DREIDIMENSIONALER STOFF
Anmelder Textiles et Plastiques Chomarat, Le Cheylard, FR
Erfinder GAULT, Jean-Michel, F-07160 Mariac, FR
Vertreter Meissner, Bolte & Partner GbR, 80538 München
DE-Aktenzeichen 60219599
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 11.02.2002
EP-Aktenzeichen 027036870
WO-Anmeldetag 11.02.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/FR02/00509
WO-Veröffentlichungsnummer 2002064870
WO-Veröffentlichungsdatum 22.08.2002
EP-Offenlegungsdatum 12.11.2003
EP date of grant 18.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.08.2007
IPC-Hauptklasse D04B 1/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue Art von dreidimensionalem doppelseitigen Stoff, der im Wesentlichen aus zwei äußeren, aus einem Gewebe oder einer Strickware gebildeten Flächenkörpern besteht, die voneinander beabstandet und miteinander durch mit den vorgenannten Flächenkörpern verwebten oder verwirkten Bindefäden verbunden sind, die sich im Wesentlichen senkrecht zu den sich gegenüberliegenden Flächen der beiden Flächenkörper erstrecken und mit diesen verbunden sind, ohne an den Außenflächen zu erscheinen.

Stand der Technik

Solche doppelseitigen Stoffe sind auf den Gebiet der Textilindustrie hinlänglich bekannt und wurden ursprünglich dazu verwendet, Samt- oder Plüschstoffe herzustellen, indem die Bindefäden im mittleren Teil des so hergestellten dreidimensionalen Gewebes oder der so hergestellten dreidimensionalen Strickware durchgeschnitten wurden.

Es wurde im Übrigen bereits seit Jahrzehnten vorgeschlagen, solche dreidimensionalen Strukturen zu verwenden, die somit die Eigenschaft aufweisen, im Verhältnis zu flachen Geweben oder Strickwaren sehr dick zu sein, um Artikel herzustellen, die sehr gute Eigenschaften im Hinblick auf Wärmeisolation, Tragekomfort, Komprimierbarkeit und Rückstellung nach einer Kompression, usw. aufweisen, deren beiden Seiten entweder aus ähnlichen Fäden oder aus Fäden mit unterschiedlichen Eigenschaften bestehen können.

Zu Informationszwecken, es wurde beispielsweise vorgeschlagen, solche doppelseitigen Stoffe auf dem Bekleidungsgebiet mit dem Ziel der Wärmeisolierung einzusetzen, um den Tragekomfort zu verbessern. In einem solchen Fall ist es möglich, Artikel herzustellen, deren eine Seite auf hydrophilen Fäden aufbaut, und die andere aus hydrophoben Fasern besteht.

Diese dreidimensionalen Materialien werden auch weitestgehend zur Ausbildung textiler Verstärkungen von Verbundmaterialien eingesetzt. Das Dokument DE 4140826 A beschreibt beispielsweise einen doppelseitigen Stoff mit einer Konturierung, die durch Verändern der Bindungsteilung auf einer speziellen Maschine erzielt wird.

Generell kann gesagt werden, dass alle diese dreidimensionalen doppelseitigen Stoffe als Grundlage eine Struktur von der Art haben, die dazu dient, Doppelsamtstoffe herzustellen, deren Verbindungsfäden im Gegensatz zur Technologie der Samtstoffe nicht durchgeschnitten werden.

Bei allen bislang gemachten Vorschlägen haben, sowohl was die gewebten als auch die gestrickten dreidimensionalen Artikel angeht, wobei Letztere sich ebenfalls in zwei Gattungen einteilen lassen, und zwar diejenigen, die durch das Kettmaschenverfahren und diejenigen, die auf Maschenkulierrund- oder -flachstrickmaschinen mit doppelter Fontur oder doppeltem Nadelbett erhalten werden, die sich ergebenden Produkte im Allgemeinen eine konstante und gleichmäßige Dicke, mit Ausnahme der besonderen Fälle, bei denen wie in der DE 4140826 A auf spezielle Maschinen zurückgegriffen wird.

Zusammenfassung der Erfindung

Man hat jedoch, und genau das macht den Gegenstand der vorliegenden Erfindung aus, eine neue Art einer gewebten oder gestrickten dreidimensionalen textilen Struktur herausgefunden, die mit den herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Doppelsamt oder -plüsch erhalten wird, und die so wie sie ist ohne Durchschneiden der Bindefäden zwischen den beiden äußeren textilen Strukturen verwendet wird, die im Gegensatz zu Artikeln aus dem Stand der Technik unterschiedlich dicke Bereiche aufweisen, die dem Artikel einen Profileffekt verleihen. Erfindungsgemäß sind in manchen Bereichen des Stoffs die Bindefäden von mindestens zwei unterschiedlichen Arten, besitzen unterschiedliche Fähigkeiten, sich zusammen- oder zurückzuziehen, wobei die beiden Arten von Bindefäden sich ergänzend so zusammenwirken, dass sie unterschiedlich dicke Bereiche bilden, die dem Stoff einen Profileffekt verleihen.

Unter den Fähigkeiten, sich zusammen- oder zurückzuziehen versteht man, dass die Fäden eine Elastizität aufweisen, die bewirkt, dass ihre Länge abnimmt, wenn sie einer geringen Spannung unterworfen werden, oder sich aber auch zusammenziehen oder schrumpfen können, wenn sie beispielsweise einer Wärmebehandlung unterzogen werden. Diese Fähigkeiten, sich zusammen- oder zurückzuziehen, kommen entweder bei den Herstellungsabläufen des eigentlichen Stoffs oder aber bei einer Nachbehandlung zum Ausdruck.

Eine solche Möglichkeit, dreidimensionale Strukturen zu erhalten, die Profileffekte aufweisen, ergibt sich:

  • • aus der speziellen Wahl des Web- oder Strickmaterials, das zur Herstellung der Struktur verwendet wird;
  • • aus der Auswahl der Fäden, die im Aufbau der Oberflächengewebe oder -gestricke und der Verbindungsfäden zum Tragen kommen;
  • • aus der Wahl der Bindungsarten, die zur Herstellung der Außenflächen sowie der Verbindungsbereiche verwendet werden.

Was die Materialart betrifft, so wird man, was das Weben anbelangt, Webstühle verwenden, welche die Herstellung von Doppelgeweben ermöglichen, d.h. mindestens zwei Grundketten für die Herstellung der äußeren Webflächen und zwei Bindefädenketten umfassen, die von einer Jacquardmaschine gesteuert werden.

Was das Stricken betrifft, werden vorzugsweise Maschenkulierstrickmaschinen mit doppelter Fontur und im Spezielleren Rundstrickmaschinen verwendet, bei denen sich auf einer Fontur eine Jacquardmusterung einstellen lässt.

Es ist auch vorstellbar, Kettmaschenstrickmaschinen und insbesondere eine Raschelmaschine mit zwei Nadelbetten zu verwenden, die mindestens vier Legeschienen umfassen, wobei die beiden äußeren Schienen (die vordere und hintere Schiene) es ermöglichen, die Oberflächengestricke herzustellen, und die beiden mittleren Schienen es ermöglichen, die Bindefäden aus unterschiedlichen Materialien herzustellen, wobei das Einfädeln je nach Disposition so erfolgt, dass in bestimmten Bereichen verschiedene Fäden komplementär zusammenwirken können.

Was die Auswahl an Fäden betrifft, die im Aufbau des erfindungsgemäßen Artikels zum Tragen kommen, werden für die Grundfäden, welche die (gewebten oder gestrickten) Oberflächenlagen bilden sollen, gleich oder unterschiedlich beschaffene Fäden verwendet, und was die Bindefäden betrifft, werden mindestens zwei Arten von Fäden verwendet, die unterschiedliche Fähigkeiten haben, sich zusammen- oder zurückzuziehen.

Was die Arbeitsbindungen anbelangt, wird sowohl bei den gewebten als auch auf denjenigen Artikeln, die auf einer Kettmaschen- oder Kulierstrickmaschine erhalten werden, der Profileffekt dadurch erzielt, dass bestimmte Bereiche der Struktur hergestellt werden, indem man die beiden unterschiedlich beschaffenen Bindefadenarten sich ergänzend einarbeiten lässt.

In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung im Spezielleren für die Herstellung einer gestricktem dreidimensionalen textilen Struktur beschrieben, die auf Maschenkulierstrickmaschinen mit Doppelfontur hergestellt wird, wovon mindestens eine mit einem Nadelauswahlsystem ausgestattet ist.

In einer solchen Ausführungsform:

  • • bestehen die Außenlagen der dreidimensionalen Strickware aus zwei Jersey-Gewirken (Uni oder Jacquard), die aus gleichen oder unterschiedlichen Fäden hergestellt werden;
  • • diese beiden Außenlagen werden mit Reihen von Verbindungsfäden, die auf den beiden Fonturen eingearbeitet werden, miteinander verbunden, wodurch Maschen entstehen, oder werden einfach von den Nadeln aufgenommen oder kuliert; und
  • • bestimmte Gewirkreihen umfassen die Kombination zweier Arten von Verbindungsfäden, die voneinander verschiedene Fähigkeiten besitzen, sich zusammen- oder zurückzuziehen, und die in diese Reihe entsprechend einer sich ergänzenden Nadelauswahl eingearbeitet werden.

Es können zwei Kombinationen unterschiedlich beschaffener Fäden zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Produkts verwendet werden.

In der ersten Kombination wird der Profileffekt direkt beim Stricken ohne ergänzende Bearbeitung erzielt, wobei es der Bindefaden ermöglicht, den Rückzug zu erhalten, der von einem unter Spannung eingestrickten elastischen Faden gebildet wird, wobei der zweite Bindefaden seinerseits aus einem synthetischen oder natürlichen herkömmlichen Faden besteht.

Rein informatorisch kann man in einem solchen Fall zum Beispiel als dehnbaren Faden einen Faden mit einem Elasthankern verwenden, der mit einem Polyester- oder Polyamidfaden umsponnen ist, und als nicht dehnbaren Faden ein Polyester- oder Polyamidmonofilament oder ein Polyester- oder Polyamidmultifilament. Auf diese Weise wird der Rücksprung direkt am Ausgang der Maschine durch das Zurückziehen des unter Spannung eingestrickten umsponnenen Fadens erhalten.

Nach der zweiten Ausführungsform wird das Profil dadurch erhalten, dass Fäden verwendet werden, die unter der Einwirkung einer Wärmebehandlung unterschiedliche Schrumpfungseigenschaften aufweisen.

In einem solchen Fall kann man zum Beispiel eine Kombination aus nicht fest vorverdrehten texturierten Polyester- oder Polyamidfäden und fest vorverdrehten texturierten Polyester- oder Polyamidfäden verwenden.

Vor allem, wenn man einen Artikel erhalten möchte, der eine sehr gute Stauchfestigkeit aufweist, kann man auch einen durch nicht feste Vorverdrehung texturierten Polyester- oder Polyamidfaden (Hochbauschgarn), und als die andere Art von Verbindungsfaden einen Monofilament-Polyester- oder Polyamidfaden verwenden.

Man kann ebenfalls Litzenschnüre verwenden, die ein starkes Rücksprungvermögen in der Größenordnung von 30% oder mehr aufweisen.

In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung für die Herstellung einer aus einer zweilagigen Strickware gebildeten dreidimensionalen Struktur beschrieben, die auf einer Maschenkulierstrickmaschine mit doppelter Fontur hergestellt wird, wovon mindestens eine Fontur mit einem Nadelauswahlsystem ausgestattet ist.

Es wird auch beschrieben, dass die Erfindung für die Herstellung einer solchen Strickware eine Rundstrickmaschine mit Mehrfachrippscheiben oder -platinen einsetzt, die Nadeln gleichzeitig an der Rippscheibe und am Zylinder umfasst, die Nadeln entsprechend einer Rechts-/Rechts-Bindungsanordnung positioniert sind, wobei die Auswahl der Nadeln am Zylinder durch ein Jacquard- oder ein mechanisches System erfolgt.

Es ist offensichtlich, dass dies nicht einschränkend ist, und dass die entsprechenden Artikel auch auf einer Flachstrickmaschine mit doppelter Fontur hergestellt werden könnten, die ebenfalls mit einem Nadelauswahlsystem ausgestattet ist.

Die Erfindung und die sich daraus ergebenden Vorteile werden jedoch dank der nachstehend beispielhaft aber nicht einschränkend wiedergegebenen Ausführungsbeispiele verständlicher.

Zusammenfassende Beschreibung der Zeichnungen

Die beigefügten Schemadarstellungen stellen die Art und Weise dar, in der das erfindungsgemäße Produkt hergestellt wird.

1 stellt den allgemeinen Aufbau einer doppelseitigen dreidimensionalen Struktur nach dem Stand der Technik dar, wobei 2 den allgemeinen Aufbau einer doppelseitigen Strickware aus dem Stand der Technik zeigt;

die 3a, 3b, 3c stellen den Grundarbeitszyklus zur Herstellung einer erfindungsgemäßen dreidimensionalen gestrickten Struktur dar, die nach der Herstellung Profileffekte aufweist, die durch eine Veränderung der Dicke der gebildeten Strickware erhalten werden, wobei 3 schematisch und perspektivisch eine Strickware darstellt, die insgesamt auf Grundlage der in den 3a, 3b, 3c dargestellten Bindung hergestellt wurde;

die 4a bis 4f stellen den Strickzyklus einer erfindungsgemäßen dreidimensionalen Struktur dar, wobei die links befindlichen grafischen Darstellungen die Positionierung der Außenflächen und der Verbindungsfäden während des Strickvorgangs wiedergeben, und die rechts befindlichen grafischen Darstellungen die endgültige Struktur nach dem Zurückziehen oder Rücksprung eines der Bindefäden wiedergeben, wodurch es möglich wird, Erhebungs- und Vertiefungseffekte durch abwechselnde gestrickte Bereiche zu erzielen, welche die Form kleiner nebeneinandergesetzter Quadrate haben, wie sie in 5 dargestellt sind;

6 stellt den Grundzyklus einer profilierten, erfindungsgemäß hergestellten Strickware dar, wovon eine der Flächen auch einen Jacquard-Effekt aufweist;

7 ist eine vereinfachte Schemaansicht einer nach dem nachstehenden vierten Ausführungsbeispiel erhaltenen Strickware;

8 stellt das Bindungsschema dar, das zur Herstellung der Strickware von 7 verwendet wird;

9 stellt das Fadenwiederaufnahmeschema dar, das zur Herstellung der Strickware von 7 verwendet wird;

10 ist eine vereinfachte Schemaansicht einer nach dem fünften Ausführungsbeispiel erhaltenen Strickware;

11 stellt das Bindungsschema dar, das zur Herstellung der Strickware von 10 verwendet wird;

12 stellt das Fadenwiederaufnahmeschema dar, das zur Herstellung der Strickware von 10 verwendet wird;

13 ist eine Tabelle, die das Bindungsschema darstellt, das es ermöglicht, den im sechsten Ausführungsbeispiel beschriebenen Stoff durch Weben zu erhalten;

die 14 und 15 sind Schnittansichten in Richtung der Kettfäden des nach dem Bindungsschema von 12 hergestellten Gewebes, die vor bzw. nach einer Wärmebehandlung gezeigt sind.

Art und Weise zur Umsetzung der Erfindung

Wie vorstehend gesagt, stellt 1 den allgemeinen Aufbau einer dreidimensionalen zweilagigen Textilware dar, die nach dem Doppelsamt-Herstellungsverfahren hergestellt ist und sich somit aus zwei Außenflächen (A, B), die aus einem Gewebe oder einer Strickware bestehen, zusammensetzt, die voneinander beabstandet und miteinander durch Bindefäden verbunden sind, die mit den Flächen (A) verwebt oder verstrickt sind.

2 wiederum stellt den allgemeinen Aufbau einer doppelseitigen Strickware dar, die auf einer Doppelfonturmaschine hergestellt wurde, und die somit eine Fläche (A) umfasst, die an der Rippscheibe hergestellt wurde und eine Jerseybindung bildet, die Fläche (B) aus einem Faden hergestellt wurde, der gleich oder verschieden von dem ist, der die Fläche (A) bildet, und ebenfalls eine Jersey- oder Prismabindung bildet, wobei die beiden Flächen mit einem sogenannten Bindefaden miteinander verbunden sind, der nach einer Rechts-/Rechts-Bindung eingearbeitet ist, wobei der Bindefaden von den Fäden verdeckt wird, welche die oberflächlichen Jerseybindungen bilden.

Ein solches Doppelgewebe kann beispielsweise entsprechend den Lehren der FR-A-2 344 659 hergestellt werden, deren Inhalt sofern Bedarf besteht, in die vorliegende Anmeldung mitaufgenommen wird.

Erfindungsgemäß wird auf eine den Lehren dieses Dokuments vergleichbare Weise eine dreidimensionale Doppelstrickware hergestellt, wovon zumindest manche Bereiche Muster bilden, die durch ein Mindern der Dicke erzielt werden, die durch die Länge der Verbindungsstege der Bindefäden vermittelt wird, welche die beiden gestrickten Außenflächen miteinander verbinden.

Dazu geht man in den Bereichen, wo man solche Effekte herstellen möchte, auf die durch die 3a bis 3c dargestellte Weise vor.

In diesen Bereichen wird eine Grundbindung verwendet, die auf drei aufeinanderfolgenden Fallplatinen hergestellt wird.

So wird zuerst an der ersten Fallplatine (3a) eine Jerseybindung an der Rippscheibe gleichzeitig mit einem ersten Bindefaden (F1) verstrickt, der einerseits im Bereich der Rippscheibe eine Jerseybindung bildet und andererseits auf einer Nadelauswahl im Bereich des Zylinders eingearbeitet wird, indem er mit diesen Nadeln geführt wird oder Maschen bildet. In dem wiedergegebenen Beispiel wird der erste Bindefaden (F1) über eine Wechselfolge von fünf Nadeln in den Zylinder geführt.

An der folgenden Fallplatine (3b) wird ebenfalls eine Jerseybindung an der einem zweiten Bindefaden (F2) zugeordneten Rippscheibe hergestellt, der seinerseits ebenfalls eine Jerseybindung bildet und auf die fünf Nadeln geführt wird oder daran Maschen bildet, die an der vorherigen Fallplatine in Ruhestellung waren.

Schließlich wird an der dritten Fallplatine (3c) eine Jerseybindung im Bereich des Zylinders hergestellt.

Indem man auf diese Weise vorgeht, erhält man eine dreidimensionales Strickware, deren Fläche (A) (Rippscheibenseite) zweimal dichter ist als die Fläche (B) (Zylinderseite).

Indem die Bindefäden (F1) und (F2) verwendet werden, die voneinander unterschiedliche Wärmeschrumpfungseigenschaften haben, erhält man, wenn die gesamte Länge der Strickware so hergestellt wird, dass die wie in den 3a bis 3c dargestellte Bindung wiederholt wird, nach einer Wärme- und Endbearbeitung, einen wie in 3 schematisch dargestellten Artikel, der in Wechselfolge unterschiedlich dicke parallele Streifen aufweist.

Es ist auch möglich, wenn man den Strickzyklus variiert, indem man beispielsweise wie aus 4 ersichtlich ist, drei entsprechend 2 aufeinanderfolgende Zyklen, gefolgt von drei Zyklen ablaufen lässt, bei denen die Positionierungen der Bindefäden (F1, F2) umgekehrt sind, nach einer Wärmeschrumpfungsbehandlung unterschiedlich dicke versetzte Bereiche zu erzielen, die zum Erhalt eines Schachbrettmusters führen, das aus im Verhältnis zu den angrenzenden Bereichen vertieften Bereichen besteht.

Im Übrigen ist es möglich, lokalisierte Effekte zu erzielen, indem die Bindebereiche mittels der beiden komplementären Fäden nur für bestimmte Gewirkreihen hergestellt werden, die voneinander durch Bereiche getrennt sind, in denen die Bindung in jeder Reihe mittels ein und derselben Fadenart erhalten wird.

Andere erfindungsgemäße dreidimensionale Strickwarenarten lassen sich auf eine andere Weise herstellen, wie vor allem aus 6 hervorgeht.

In einer solchen Ausführungsform wird eine Rundstrickmaschine mit Doppelfontur verwendet, deren Zylinder es zulässt, eine Auswahl von der Art Jacquard zu treffen.

Eine solche Maschine ist dazu ausgestattet, dass an jeder Fallplatine drei Fäden gleichzeitig auf die Nadeln der Rippscheibe und des Zylinders verteilt werden, nämlich der Faden, der die Jerseybindung an der Rippscheibe bilden soll, derjenige, der die Jerseybindung am Zylinder bilden soll, und zwar nach einer Jacquard-Auswahl, und der Bindefaden, der die beiden gestrickten Flächen verbindet, wobei der Bindefaden eine Jerseybindung an der Rippscheibe bildet und entsprechend einer Jacquard-Auswahl am Zylinder eingearbeitet wird.

Die folgende Fallplatine wird auf ähnliche Weise hergestellt, indem eine Jerseybindung an der Rippscheibe, eine Jerseybindung auf den Nadeln, die bei der vorhergehenden Fallplatine in Ruhestellung waren, und eine Bindung einerseits auf allen Nadeln der Fallplatine und andererseits auf den Nadeln hergestellt wird, die eine Jerseybindung am Zylinder bilden.

In einem solchen Fall wird eine Strickware erhalten, die an der Rippscheibe eine einheitliche Fläche aufweist, und die im Bereich des Zylinders Reihen von Jacquardjersey aufweist.

Indem wie vorstehend auf die Möglichkeiten der unterschiedlichen Schrumpfung zwischen den beiden Bindefäden Einfluss genommen wird, ist es möglich, weniger dicke Bereiche zu erhalten, wobei die Bereiche, die eine Erhebung bei den Bindefäden bilden, den stärksten Schrumpfungs- oder Kontraktionsbetrag haben.

Es empfiehlt sich, anzumerken, dass man in dieser Ausführungsform, was die am Zylinder erzeugte Jerseybindung betrifft, eine Jacquardstruktur antrifft, wobei der Faden auf einer Auswahl von Nadeln eingearbeitet wird und dann über eine bestimmte Anzahl von Nadeln, auf denen die Jacquard-Ergänzung hergestellt wird, zur nächsten Fallplatine schwebt.

Beispiel 1

Es werden erfindungsgemäße Strickwaren auf einer Rundstrickmaschine mit Doppelfontur hergestellt, die ein elektronisches Auswahlsystem für die Nadeln des Zylinders umfasst.

Eine solche Maschine weist die folgenden Kennzeichen auf: • Durchmesser: 30 Zoll (76,2 cm) • Teilung: 18 (18 Nadeln auf 25,4 mm) • Anzahl Fallplatinen: 36 • Gesamtanzahl an Nadeln an Rippscheibe und Zylinder: 3264 • Abstand (E) zwischen dem Umfang der Rippscheibe und dem oberen Rand des Zylinders: 8 mm

Um das erfindungsgemäße Gewirk herzustellen, werden die folgenden Fäden verwendet:

Jersey Rippscheibe: texturiertes Polyestergarn FTF 167 dtex

Jersey Zylinder: texturiertes Polyestergarn FTF 220 dtex

Bindefäden F1: texturiertes Polyestergarn FTF, dampfbehandelt, 167 dtex

Bindefäden F2, die in den Bereichen verwendet werden, in denen ein Kontraktionseffekt

erzielt werden soll: texturiertes Polyestergarn FT, nicht fixiert, 165 dtex.

Diese Strickware wird in Gänze entsprechend der wie in 2 dargestellten Bindung hergestellt.

Die Garn- oder Fadenlänge, die pro Maschinendurchlauf abgezogen wird, beträgt 535 cm für die Fäden, die den Jersey an der Rippscheibe bilden, und 608 cm für den Jersey am Zylinder. Hingegen wird für die Bindefäden, da diese in Jacquard gestrickt werden, der Abzug nicht gemessen.

Die Zufuhr der Fäden für den Rippscheiben- und Zylinderjersey erfolgt mittels positiver Fadenzubringer oder positiver Fournisseure.

Was die Bindefäden betrifft, erfolgt die Zufuhr in Anbetracht dessen, dass sie nach einer Jacquard-Bindung eingearbeitet werden, mittels Jacquard-Fournisseuren (Typ IRO).

Am Ausgang der Maschine erhält man eine Strickware, deren Außenflächen aus zwei Jerseystrukturen bestehen, die durch die Bindefäden miteinander verbunden sind.

Nach der Herstellung wird das rohe Gewebe bei 130°C im Stück gefärbt.

Unter Einwirkung von Wärme findet eine Schrumpfung der Bindefäden (F2) auf Grundlage von texturiertem Polyester FT statt, was eine Dickenabnahme des Stoffs in den Bereichen nach sich zieht, in denen sich diese Bindefäden befinden.

Das fertige Gewebe wiegt 380 g/m2 und hat eine Breite von 160 cm.

Es weist parallele Rippen auf, deren Dicke in den Bereichen mit dem Bindefaden F1 zwischen 4 mm, und 2 mm in den Bereichen mit dem Bindefaden F2 variiert.

Beispiel 2

Beispiel 1 wird wiederholt, nur, dass der Strickvorgang entsprechend der in 4 dargestellten Bindung erfolgt, d.h., dass in Wechselfolge drei Strickzyklen bei umgekehrter Auswahl der Nadeln erfolgen, auf denen die Bindung der Fäden stattfindet, die unterschiedliche Rücksprünge aufweisen.

Nach einer Wärmebehandlung wird eine Strickware erhalten, die Profileffekte in Form kleiner Quadrate aufweist, deren Dicke zwischen 4 mm bei den dicksten Bereichen und 1 mm bei den vertieften Bereichen variiert.

Beispiel 3

Auf einer Rundstrickmaschine, die ebenfalls mit einer Jacquardauswahl am Zylinder ausgestattet ist, wird ein erfindungsgemäßer Artikel aus denselben Fadenarten wie in den vorhergehenden Beispielen hergestellt, mit Ausnahme, dass am Zylinder ein Jacquardjersey für die Blickseite hergestellt wird. Dieses Gewirk wird nach einer wie in 6 dargestellten Jacquardbindung hergestellt.

Es werden zwei Bindefäden mit unterschiedlichen Eigenschaften verwendet, wobei die Bindefäden an der Rippscheibe in Jersey und auf der Nadelauswahl des Zylinders eingestrickt werden.

Die Verteilung des Fadens an den Nadeln jeder Fallplatine erfolgt mit Hilfe von drei Fadenführern oder einem einzigen Fadenführer, der drei Kanäle zur Führung der Fäden umfasst. Das Kulieren und Abwerfen werden geregelt, um eine Verteilung entsprechend den Nadeln des betreffenden Zylinders und der betreffenden Platine zu erzielen.

Beispiel 4

Auch andere technische Strickverfahren, vor allem das Kettstrickverfahren, ermöglichen es, erfindungsgemäße Stoffe zu erlangen. So kann eine Strickware, welche das in 7 schematisch dargestellte Aussehen hat, dadurch erhalten werden, dass eine Raschelstrickmaschine verwendet wird. Ein Bindungsschemabeispiel ist in 8 schematisch dargestellt, das sechs unterschiedliche Fadengelege einsetzt.

Nachstehend wird eine Tabelle detailliert dargestellt, in der für jedes der verwendeten Fadengelege B1 und B6, Folgendes ausgewiesen wird:

  • – in einer ersten Spalte das Bindungsschema, das herkömmlicher Weise dem Versetzen der Fäden in Bezug auf die Legebarre entspricht, und die spezifische Sequenz angibt, die gegebenenfalls sukzessive wiederholt werden muss;
  • – in einer zweiten Spalte der verwendete Fadentyp; und
  • – in einer dritten Spalte der Fadenabzug in Abziehvorrichtungen pro Gestell.

Bei diesem besonderen Beispiel läuft die verwendete Raschelmaschine mit einer Geschwindigkeit von 900 Spielen/Minute, was einer Produktion von 20 m/h entspricht. Der Abstand zwischen den Nadeln beträgt 2,5 mm, und die erhaltene Strickware besitzt 20 Maschen pro Zentimeter und ein Gewicht von 280 g/m2.

Beispiel 5

Ein weiteres Bindungsschemabeispiel, das auf derselben Raschelstrickmaschine eingesetzt wurde, ist in 11 schematisch dargestellt, das sechs unterschiedliche Fadengelege einsetzt.

Die nachstehende Tabelle entspricht der beim Beispiel 5 wiedergegebenen Tabelle.

In dem dargestellten Beispiel läuft die verwendete Maschine auf dieselbe Weise wie bei Beispiel 5.

Beispiel 6

Wie bereits angemerkt, kann die Erfindung auch entsprechend einem technischen Ketten-/Schusswebverfahren eingesetzt werden. Ein solches Beispiel ist in den 13 bis 15 dargestellt.

So zeigt 13 das Bindungsschema, das bei einem besonderen Beispiel eingesetzt wird, das sechs unterschiedliche Kettfäden auf einem Doppelwebstuhl ohne Schneidevorgang am Schlagarm verwendet. Eine solche Maschine umfasst auf den beiden Gelegen in der Kette 96 Fäden pro Zentimeter. Das erhaltene Gewebe besitzt 26 Schussfäden pro Zentimeter.

In dem dargestellten Beispiel sind die Kettfäden mit den Nummern 1, 2, 4 und 5 fest vorverdrehte Polyesterfäden, die zwei Enden mit 167 dtex und 48 Filamente umfassen. Die den beiden Bindefäden handelt es sich um unterschiedliche Fäden. Der erste Bindefaden, und zwar der Kettfaden Nr. 3, ist ein glatter Monofilament-Polyesterfaden mit 115 dtex. Der zweite Kettfaden, und zwar der Kettfaden Nr. 6, ist ein vorverdrehter Polyesterfaden mit 167 dtex und 48 Filamenten. Die verwendeten Schussfäden stimmen mit den Kettfäden 1, 2, 4 und 5 überein.

Nach dem Webvorgang erhält man, wie in 14 gezeigt, ein Gewebe mit zwei Flächen, die durch die beiden verschiedenen Bindekettfäden verbunden sind, und zwar den Kettfaden Nr. 3 und den Kettfaden Nr. 6.

Nach der Wärmebehandlung, und wie in 15 dargestellt ist, weist das Gewebe, da sich der Kettfaden Nr. 6 stärker zusammengezogen hat als der Kettfaden Nr. 3, dort einen weniger dicken Bereich auf, wo der Kettfaden Nr. 6 die Rolle des Bindefadens spielte.

Im übrigen Gewebe ist der Kettfaden Nr. 6 im Inneren des Gewebes verborgen, um keine auf der Fläche des Gewebes schwebenden Fäden zu bilden. Somit wird man vorzugsweise die in 15 rechts dargestellte Fläche als Außenseite des Gewebes verwenden.

Die Artikel, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt werden, lassen sich in zahlreichen Anwendungen einsetzen, bei denen man Tragekomfort-, Isolationseigenschaften bei gleichzeitigen Erhebungs- und Vertiefungsmustern erhalten möchte, die mit den Verfahren aus dem Stand der Technik unmöglich zu erzielen waren.

Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfasst alle Varianten, die nach demselben Grundgedanken hergestellt werden.


Anspruch[de]
Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff, der aus zwei äußeren Flächenkörpern (A, B) besteht, die voneinander beabstandet und miteinander durch Bindefäden (F) verbunden sind, die sich im Wesentlichen senkrecht zu den sich gegenüberliegenden Flächen der beiden Flächenkörper (A, B) erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass in bestimmten Bereichen des Stoffs die Bindefäden aus mindestens zwei verschiedenen Arten bestehen, die unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, sich zusammen- oder zurückzuziehen, wobei die beiden Arten von Bindefäden sich ergänzend so zusammenwirken, dass sie unterschiedlich dicke Bereiche bilden, die dem Stoff einen Profileffekt verleihen. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Doppelsamt oder -plüsch besteht, dessen Verbindungsfäden nicht durchgeschnitten sind, wobei die Außenlagen aus zwei gleich oder unterschiedlich beschaffenen Geweben oder Strickwaren bestehen, die durch Bindefäden (F) miteinander verbunden sind, die in bestimmten Bereichen des Stoffs aus mindestens zwei Arten von Fäden (F1, F2) bestehen, die unterschiedliche Fähigkeiten haben, sich zusammen- oder zurückzuziehen, wobei der Profileffekt dadurch erzielt wird, dass diese Bereiche mit der Struktur hergestellt werden, indem die beiden Bindefadenarten sich ergänzend eingearbeitet werden. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er gewebt ist. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer Kettenwirkware besteht, die im Spezielleren auf einer Raschelmaschine mit zwei Nadelbetten hergestellt wurde. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer Kulierware besteht. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass er auf einer Maschenkuliermaschine mit doppeltem Nadelbett hergestellt wird, wovon zumindest eines mit einem Nadelauswahlsystem ausgestattet ist, und wobei:

• die Außenlagen der dreidimensionalen Strickware aus zwei Jersey-Gewirken (Uni oder Jacquard) bestehen, die aus gleichen oder unterschiedlichen Fäden hergestellt sind;

• diese beiden Außenlagen mit Reihen von Verbindungsfäden, die auf den beiden Nadelbetten eingearbeitet werden, miteinander verbunden werden, wodurch Maschen entstehen, oder einfach von den Nadeln kuliert werden; und

• bestimmte Gewirkreihen die Kombination zweier Arten von Verbindungsfäden (F1, F2) umfassen, die voneinander verschiedene Fähigkeiten besitzen, sich zusammen- oder zurückzuziehen, und die in diese Reihe entsprechend einer sich ergänzenden Nadelauswahl eingearbeitet werden.
Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Profileffekt direkt beim Stricken ohne ergänzende Bearbeitung erzielt wird, wobei es der Bindefaden ermöglicht, den Rückzug zu erhalten, der von einem unter Spannung eingestrickten elastischen Faden gebildet wird, wobei der zweite Bindefaden seinerseits aus einem synthetischen oder natürlichen herkömmlichen Faden besteht. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Faden aus einem Faden mit einem Elasthankern besteht, der mit einem Polyester- oder Polyamidfaden umsponnen ist, und der nicht dehnbare Faden ein Polyester- oder Polyamidmonofilament oder ein Polyester- oder Polyamidmultifilament ist, wobei der Rücksprung direkt am Ausgang der Maschine durch das Zurückziehen des unter Spannung eingestrickten umsponnenen Fadens erhalten wird. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil dadurch erhalten wird, dass Fäden verwendet werden, die unter der Wirkung einer Wärmebehandlung unterschiedliche Schrumpfungseigenschaften aufweisen. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kombination aus nicht fest vorverdrehten texturierten Polyester- oder Polyamidfäden und fest vorverdrehten texturierten Polyester- oder Polyamidfäden verwendet wird. Dreidimensionaler doppelseitiger Stoff nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kombination aus einem nicht fest vorverdrehten texturierten Polyester- oder Polyamidfaden und einem zweiten Verbindungsfaden verwendet wird, der aus einem Monofilament-Polyesterfaden oder einem Monofilament-Polyamidfaden besteht.






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