PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202007006037U1 09.08.2007
Titel Warnleuchte
Anmelder Lin, Yung-Fa, Banqiao City, Taipei, TW
Vertreter Haft, von Puttkamer, Berngruber, Karakatsanis, 81669 München
DE-Aktenzeichen 202007006037
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 09.08.2007
Registration date 05.07.2007
Application date from patent application 27.04.2007
IPC-Hauptklasse F21S 9/03(2006.01)A, F, I, 20070427, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21S 10/00(2006.01)A, L, I, 20070427, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Warnleuchte, die zur Bereitstellung eines geeigneten Lichtstrahlungseffektes an Verkehrsmitteln angebracht werden kann, insbesondere eine Warnleuchte, die die Erhöhung des Warneffekts gestattet.

In 1 ist ein herkömmliches Reflexionspapier dargestellt. Aufgrund der Empfindlichkeitsschwächung der Sehfähigkeit der Verkehrsteilnehmer in der Nacht wird das herkömmliche Reflexionspapier 10 auf der Warnsäule bzw. auf dem Leitungsmast aufgeklebt, das den vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmer durch Reflex des vom Scheinwerfer des Fahrzeugs ausgestrahlten Lichtes vor dem Straßenzustand warnt. Dadurch ist der Verkehrsteilnehmer in der Lage, die Spurtrennlinie sowie die Lage des Leitungsmastes leicht zu erkennen. Jedoch dient das Reflexionspapier 10 für den Verkehrsteilnehmer lediglich zur Erkennung der Spurtrennlinie in der Nacht und es kann den Verkehrsteilnehmer nicht auf die Fahrsicherheit zwischen den fahrenden Fahrzeugen hinweisen, was dazu führt, dass die Wahrscheinlichkeit des Kratzens bzw. des Aufpralls beider parallel fahrenden Fahrzeuge bei hoher Geschwindigkeit aufgestiegen wird, da der Fahrer die Entfernungen zum links und rechts befindlichen Fahrzeug nicht identifizieren kann.

Wie aus 2 ersichtlich, wird eine herkömmliche Leuchtlampe 20 gezeigt. Um die oben beschriebene Wahrscheinlichkeit des Kratzens bzw. des Aufpralls zu senken, ist die mit Anschluss ausgestattete Leuchtlampe 20 nach dem Stand der Technik hergestellt, die zur Warnung von benachbarten Fahrzeugen an einem Fahrzeug angebracht ist. Die Leuchtlampe 20 besteht hauptsächlich aus einer Schaltplatte 201, einem Beleuchtungsmodul 202 sowie einem Kabel 203, welches an das elektronische System des Fahrzeugs elektrisch angeschlossen ist. Nach dem Starten des Fahrzeugs wird die Schaltplatte 201 der Leuchtlampe 20 derart vibriert, dass ein Signal von der Schaltplatte 201 zum Aufleuchten des Beleuchtungsmoduls 202 übertragen wird. Als Alternative ist die Leuchtlampe 20 von einer vorgesehenen Batterie zu betreiben, um die Fahrsicherheit auf der Straße zu erhöhen. Im Hinblick auf die herkömmliche Leuchtlampe 20 bestehen jedoch noch zu verbessernde Nachteile, da das Kabel 203 zum Betrieb der Leuchtlampe 20 an das elektronische System des Fahrzeugs unbedingt anzuschließen ist, was zur Erhöhung der Komplizierung des elektronischen Systems bezüglich der Fertigung führt. Bei der batteriebetriebenen Leuchtlampe 20 muss die Batterie häufig gewechselt werden. Folglich kann die Wahrscheinlichkeit eines Verkehrsunfalls beim plötzlichen Versagen der Batterie während einer Nachtfahrt erhöht werden.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Warnleuchte zu schaffen, die einen Warnungseffekt bereitstellt.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Warnleuchte, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Gemäß der Erfindung wird eine Warnleuchte geschaffen, die sich aus einer Bodenplatte, einer Aufnahmenut, einer Schaltplatte, einem Solarempfänger, einer Speicherbatterie sowie einem Oberdeckel zusammensetzt, wobei in der Bodenplatte eine Vielzahl von Rastabschnitten zum Einrasten in die im Oberdeckel befindlichen Rastabschnitte vorgesehen ist. Außerdem ist die vorstehend beschriebene Schaltplatte mit einem Beleuchtungsmodul versehen, neben dem ein Vibrationsinduktionsmodul zusätzlich angeordnet ist. Beim Anbringen der erfindungsgemäßen Warnleuchte am Fahrzeug wird die Solarenergie von dem Solarempfänger in die elektrische Energie umgewandelt und anschließend in der Speicherbatterie abgespeichert. Nach dem Starten des Fahrzeugs wird die erzeugte Vibration des Fahrzeugs vom oben genannten Vibrationsinduktionsmodul induziert, welches ein Signal zur Schaltplatte überträgt. Daraus resultierend sendet die Schaltplatte ein anderes Signal derart aus, dass die Speicherbatterie zur Beleuchtung das Beleuchtungsmodul einspeist.

Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:

1 eine perspektivische Darstellung eines herkömmlichen Reflexionspapiers;

2 eine perspektivische Darstellung einer herkömmlichen Leuchtlampe;

3 eine schematische Darstellung eines Schaltplans einer erfindungsgemäßen Warnleuchte;

4 eine perspektivische Explosionsdarstellung von Bestandteilen der erfindungsgemäßen Warnleuchte;

5 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Warnleuchte;

6 eine schematische Darstellung eines ersten Anwendungsbeispiels der erfindungsgemäßen Warnleuchte;

7 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Anwendungsbeispiels der erfindungsgemäßen Warnleuchte; und

8 eine schematische Darstellung eines dritten Anwendungsbeispiels der erfindungsgemäßen Warnleuchte.

In 3 ist ein erfindungsgemäßer Schaltplan schematisch dargestellt. Die Solarenergie 301 wird erfindungsgemäß von einem Speisungsmodul 302 (z.B. Solarempfänger, eine Kombination von einer Speicherbatterie und einer Schaltplatte) empfangen, welches die Solarenergie 301 in die elektrische Energie umwandelt und speichert. Außerdem ist ein Vibrationsinduktionsmodul 303 neben dem Speisungsmodul 302 angeordnet. Wenn die erfindungsgemäße Warnleuchte an einem Fahrzeug angebracht wird, wird die beim Starten des Fahrzeugs erzeugte Vibrationskraft von diesem Vibrationsinduktionsmodul 303 induziert, welches ein Signal an das Speisungsmodul 302 sendet. Zur Beleuchtung wird ein Beleuchtungsmodul 304 vom Speisungsmodul 302 mit Strom versorgt.

Aus 4 ist ersichtlich, dass die erfindungsgemäeß Warnleuchte 40 aus einer Bodenplatte 401, einer Aufnahmenut 402, einer Schaltplatte 403, einem Solarempfänger 404, einer Speicherbatterie 405 sowie einem Oberdeckel 406 besteht, wobei die Schaltplatte 403 noch ein Beleuchtungsmodul 4031 sowie ein Vibrationsinduktionsmodul 4032 aufweist. Auf der Oberfläche der Bodenplatte 401 ist die oben genannte Aufnahmenut 402 angeordnet (aufgeklebt oder eingerastet), die mit einem Öffnungsabschnitt 4022 zur Aufnahme der Speicherbatterie 405 versehen ist. Neben diesem Öffnungsabschnitt 4022 ist ein anderer Öffnungsabschnitt 4023 zur Aufnahme der Schaltplatte 403 zusätzlich ausgebildet, auf deren Oberfläche der Solarempfänger 404 eingebaut ist. Mit Befestigungsabschnitten 4024, die an beiden Seiten der Aufnahmenut 402 angeordnet sind, lässt sich die Schaltplatte 403 befestigen. Darüber hinaus ist eine Vielzahl von Rastabschnitten 4021 am Außenrand der Aufnahmenut 402 ausgebildet, die mit den am Außenrand des Oberdeckels 406 befindlichen Gegenrastabschnitten 4061 miteinander einrasten können. Somit ist die Montage fertig gestellt.

In 5 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels dargestellt. Zum Schützen der innen vorgesehenen Bestandteile ist der Oberdeckel 406 der erfindungsgemäßen Warnleuchte 40 direkt auf die Oberdeckel 406 anzukleben oder mittels des Einrastens einer Vielzahl von den im Oberdeckel 406 vorgesehenen Gegenrastabschnitten 4061 mit den am Außenrand der Aufnahmenut 402 befindlichen Rastabschnitten 4021 zu koppeln. Da die erfindungsgemäße Warnleuchte 40 die Solarenergie in die elektrische Energie umwandelt und speichert, entfällt entsprechend die Batterie oder der elektrische Anschluss an das elektronische System des Fahrzeuges. Auf diese Weise ist sie relativ leichter herzustellen sowie die Herstellkosten sind durch das Entfallen der zusätzlichen vorgesehenen Batterie sowie der Batterienut herabzusenken. Nicht zuletzt sind der Ausbau und der Wechsel der Batterie ebenfalls nicht nötig. Beim Induzieren einer fremd erzeugten Vibrationskraft sendet das Vibrationsinduktionsmodul 4032 der erfindungsgemäßen Warnleuchte 40 anschließend ein Signal an die Schaltplatte 402, die ebenfalls ein Signal an die Speicherbatterie 405 derart überträgt, dass elektrischer Strom von der Speicherbatterie 405 an das Beleuchtungsmodul 4031 weitergeleitet wird, um das Aufleuchten des Beleuchtungsmoduls 4031 zu ermöglichen. Zur Erzielung des Warneffekts kann die Beleuchtung derart ausgeführt werden, dass eine Beleuchtung mit einem Einsekunde-Takt erfolgt und eine Minute dauert. Auf der anderen Oberfläche kann ein doppelseitiges Klebband derart vorgesehen werden, dass die Warnleuchte nach der Entfernung des auf der anderen Seite des doppelseitigen Klebbands bedeckten Schutzpapiers direkt am Fahrzeug anzukleben ist. Es ist auch denkbar, dass die Warnleuchte mittels eines kombinierten Befestigungselementes wie eines Befestigungsstiftes am oben beschriebenen Fahrzeug anzubringen ist. Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Warnleuchte als LED-Beleuchtungsmodul ausgeführt sein, die aufgrund der ausgestatteten Leuchttransistoren aller Farben den Benutzern mehr Auswahl verschafft.

In 6 ist eine schematische Darstellung eines ersten Anwendungsbeispiels der erfindungsgemäßen Warnleuchte dargestellt. Die erfindungsgemäße Warnleuchte 40 kann an einem Fahrzeug 50 angebracht werden, die tagsüber die Solarenergie während der Fahrt des Fahrzeuges 50 als gespeicherte Energie für den Betrieb während der Nachtfahrt absorbiert. Beim Starten des Fahrzeuges 50 wird die Warnleuchte 40 durch Vibration aktiviert, dass sie zur Verstärkung des Warneffektes zu den anderen Fahrzeugen 50 mittels der tagsüber absorbierten und gespeicherten Energie beleuchtet. Insbesondere wenn mehrere Fahrzeuge 50 parallel in der Nacht fahren, können die Warnleuchten 40 seitlich am Fahrzeug 50 angebracht werden, um die in der Nähe befindlichen Fahrzeuge 50 zum Vermeiden des Kratzunfalls bzw. des Aufprallunfalls vor den gegenseitigen Abständen zu warnen. Außerdem ist ein mit den erfindungsgemäßen Warnleuchten 40 ausgerüstetes Fahrzeug 50 bei der Fahrt auf der Hauptspur in der Lage, die auf der Nebenspur fahrenden Fahrzeuge 50 mittels dieser Warnleuchten 40 derart aufmerksam zu machen, dass sie das Fahrzeug 50 auf der Hauptspur im Voraus betrachten können, bevor sie von der Nebenspur wegfahren.

In 7 ist eine schematische Darstellung eines zweiten Anwendungsbeispiels der erfindungsgemäßen Warnleuchte gezeigt, wobei eine erfindungsgemäße Warnleuchte 40 an einem Fahrrad 60 angebracht ist. Bei einer Nachtfahrt eines Fahrrades 60 auf einer ebenfalls von Bussen und Kraftfahrzeugen befahrenen Straße sind sorgfältige Sicherheitsmaßnahmen unbedingt zu ergreifen, da die Kraftfahrzeuge dem Fahrrad sowohl bei Fahrgeschwindigkeit als auch bei Fahrsicherheit weit überlegen sind. In diesem Fall werden die in der Nähe fahrenden Verkehrsteilnehmer von der Warnleuchte 40 gewarnt, indem sie beispielsweise hinter dem Sattel, am Rahmen oder am Lenkbügel eines Fahrrades 60 anzubringen ist.

In 8 ist eine schematische Darstellung eines dritten Anwendungsbeispiels der erfindungsgemäßen Warnleuchte dargestellt. Eine erfindungsgemäße Warnleuchte 40 ist zur Verstärkung des Warneffektes beim Motorradfahren an der Oberfläche eines Sicherheitshelms angebracht. Da die Empfindlichkeit der Sehfähigkeit normaler Fahrer bei der Nachtfahrt geschwächt wird und ein mögliches Blenden wegen der kombinierten Lichtstrahlungen der Scheinwerfer zahlreicher auf Straßen fahrender Fahrzeuge auftreten kann, wird manchmal das Erkennen der Lagen der Fahrzeuge behindert. In diesem Fall kann der Motorradfahrer beim Fahren einen mit einer Warnleuchte 40 ausgerüsteten Sicherheitshelm 70 tragen. Mittels des Beleuchtungseffektes einer Warnleuchte 40 lässt sich die Lage des Motorradfahrers optisch hervorheben und die Möglichkeit der Verkehrsunfälle ist dadurch zu verringern.

Zusammengefasst wird die Solarenergie direkt von einer erfindungsgemäßen Warnleuchte 40 zur Beleuchtung absorbiert. Im Vergleich zu den herkömmlichen Warnleuchten entfallen bei der erfindungsgemäßen Warnleuchte der elektrische Anschluss und der Batteriewechsel. Nach der Aktivierung durch Vibration erfolgt die Blinkbeleuchtung der Warnleuchte im Einsekunden-Takt, die eine Minute dauert. Diese Warnleuchte ist am herkömmlichen Fahrzeug 50, Fahrrad 60 sowie am Sicherheitshelm 70 anzubringen, die zur Erhöhung der Fahrsicherheit beim Fahren auf der Straße die in der Nähe befindlichen Fahrzeuge warnt.

Wie vorstehend erläutert, ist es sichergestellt, dass eine Erhöhung des Warneffekts erzielt werden kann, nachdem eine erfindungsgemäße Warnleuchte am Fahrzeug, Fahrrad sowie am Sicherheitshelm angebracht worden ist.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf obige Beispiele beschrieben wurde, welche derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsformen betrachtet werden, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, die sich im Umfang der beigefügten Ansprüche befinden, welche mit der breitesten Interpretation übereinstimmen, um alle derartigen Modifikationen und ähnliche Anordnung zu umfassen.

10
Reflexionspapier
20
Leuchtlampe
201
Schaltplatte
202
Beleuchtungsmodul
203
Kabel
301
Solarenergie
302
Speisungsmodul
303
Vibrationsinduktionsmodul
304
Beleuchtungsmodul
40
Warnleuchte
401
Bodenplatte
402
Aufnahmenut
4021
Rastabschnitt
4022
Öffnungsabschnitt
4023
Öffnungsabschnitt
4024
Befestigungsabschnitt
403
Schaltplatte
4031
Beleuchtungsmodul
4032
Vibrationsinduktionsmodul
404
Solarempfänger
405
Speicherbatterie
406
Oberdeckel
4061
Rastabschnitt
50
Fahrzeug
60
Fahrrad
70
Sicherheitshelm


Anspruch[de]
Warnleuchte (40), bei der die Solarenergie zur Warnbeleuchtung durch Absorbierung zum Einsatz kommt und die aufweist:

eine Bodenplatte (401);

eine Aufnahmenut (402), die auf einer Fläche der Bodenplatte (401) angeordnet ist, wobei ein Öffnungsabschnitt (4022) auf der Oberfläche der Aufnahmenut (402) zur Aufnahme einer Speicherbatterie (405) ausgebildet ist, und wobei an den Öffnungsabschnitt (4022) ein weiterer Öffnungsabschnitt (4023) zur Aufnahme einer Schaltplatte (403) angrenzt, und wobei auf der Schaltplatte (403) ein Beleuchtungsmodul (4031) aufliegt, an den ein Vibrationsinduktionsmodul (4032) angrenzt, und wobei eine Vielzahl von Rastabschnitten (4021) und eine Vielzahl von Befestigungsabschnitten (4024) am Außenrand der Aufnahmenut (402) ausgebildet sind;

einen Solarempfänger (404), der mit den Befestigungsabschnitten (4024) in der Nähe des auf der Schaltplatte (403) befindlichen Beleuchtungsmoduls (4031) befestigt ist; und

einen Oberdeckel (406), an dessen Außenrand eine Vielzahl von Rastabschnitten (4061) ausgebildet ist, wobei die Rastabschnitte (4061) und die in der Aufnahmenut (402) vorgesehenen Rastabschnitte (4021) ineinander einrasten.
Warnleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein doppelseitiges Klebband auf der anderen Oberfläche der Bodenplatte (401) anklebbar ist. Warnleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Befestigungsstift auf der anderen Oberfläche der Bodenplatte (401) vorgesehen ist. Warnleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungsmodul (4031) als LED-Beleuchtungsmodul ausgeführt ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com