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Dokumentenidentifikation DE60308742T2 09.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001348569
Titel Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial
Anmelder Fuji Photo Film Co., Ltd., Minami-Ashigara, Kanagawa, JP
Erfinder Kamikawa, c/o Fuji Photo Film Co. Ltd., Hiroshi, Fujinomiya-shi, Shizuoka-ken, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 60308742
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.03.2003
EP-Aktenzeichen 032518888
EP-Offenlegungsdatum 01.10.2003
EP date of grant 04.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.08.2007
IPC-Hauptklasse B41M 5/30(2006.01)A, F, I, 20051224, B, H, EP

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG: Gebiet der Erfindung:

Die vorliegende Erfindung betrifft ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial und insbesondere ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das überlegen in der Wiedergabe von Abstufungen ist und Aufzeichnung mit höher Dichte ermöglicht.

Beschreibung des Standes der Technik:

Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsverfahren hat die folgenden Vorteile: (1) Entwicklung ist unnötig; (2) wenn das Substrat Papier ist, ist die Papierqualität dicht an der normalen Papiers; (3) die Handhabung ist einfach; (4) die entwickelte Farbdichte ist hoch; (5) die Aufzeichnungsvorrichtung ist einfach und kostengünstig; und (6) dieses Verfahren ist beim Aufzeichnen geräuschfrei. Daher hat sich die Verwendung von wärmeempfindlichem Aufzeichnen auf die Gebiete von Telefax und Druckern und die Gebiete von Etiketten, wie POS, ausgedehnt.

Vor diesem Hintergrund wurden jüngst transparente wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien entwickelt, die ein direktes Aufzeichnen unter Verwendung eines Thermokopfes ermöglichen, mit dem Zweck, dem Trend zu vielfacher Colorierung und Projektion eines Bildes unter Verwendung eines Overheadprojektors (OHP) und der Betrachtung eines Bildes direkt auf einem Leuchttisch zu begegnen, und die Anforderungen hinsichtlich der Bildqualität steigen einerseits. Andererseits neigt ein Anstieg in der Farbentwicklung dazu, deutlich gegen die Druckenergie hervorzutreten, da der Fortschritt in der Hochsensibilisierung von wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien hinsichtlich dem Aufzeichnen mit hoher Geschwindigkeit gemacht wird, was den Eindruck erweckt, dass die Abstufung des Bildes geopfert wurde. Um in Anbetracht dieser Gegebenheiten eine Vereinbarkeit von Empfindlichkeit und Abstufung zu erreichen, wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial entwickelt, bei dem eine zweite Farbentwicklungsschicht und eine erste Farbentwicklungsschicht, die den gleichen Farbton wie die zweite Farbentwicklungsschicht aufweist und auf die zweite Farbentwicklungsschicht laminiert ist, auf ein Substrat laminiert werden und die erste Farbentwicklungsschicht so ausgeführt ist, dass sie bei einer niedrigeren Temperatur als die zweite Farbentwicklungsschicht eine Farbe entwickelt [JP-PS (JP-B) 6-30953]. Diese Erfindung legt den Schwerpunkt auf die Farbentwicklung der ersten Schicht beim Drucken mit niedriger Temperatur und nutzt die Farbentwicklung der zweiten Farbentwicklungsschicht beim Drucken mit hoher Temperatur; jedoch weist sie das Problem auf, dass nur eine unzureichende Bilddichte erhalten werden kann.

US 5 168 029, US 5 525 571 und US 4 85 331 offenbaren wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, bei denen eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht wenigstens zwei Arten wärmeempfindlicher Mikrokapseln enthält.

In US 5 168 029, beschreibt das Beispiel 1 ein Aufzeichnungsmaterial, das eine einzelne wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht aufweist, die eine "Kapsellösung (A)" und eine "Kapsellösung (B)" enthält. Ferner beschreibt Beispiel 2 der D1 ein Aufzeichnungsmaterial, das zwei wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten aufweist, von denen eine eine "Kapsellösung (A)" und die andere eine "Kapsellösung (B)" enthält. Die Glasübergangstemperaturen (Tgs) der Mikrokapselmaterialien werden nicht offenbart.

In US 5 525 571 beschreibt das Beispiel 1 ein Aufzeichnungsmaterial, das eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht aufweist, die eine "Mikrokapseldispersion (A)" und eine "Mikrokapseldispersion (B)" enthält, und eine andere wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, die eine "Mikrokapseldispersion (A)" als einzige Mikrokapseldispersion enthält. Die Tgs der Mikrokapselmaterialien werden nicht offenbart.

In US 4 985 331 beschreibt das Beispiel 1 ein Aufzeichnungsmaterial, das eine einzelne wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht aufweist, die eine "Kapselflüssigkeit (A)" und eine "Kapselflüssigkeit (B)" enthält. Die Tg der in der Kapselflüssigkeit (A) verwendeten Kapselwände beträgt 80°C und die Tg der in der Kapselflüssigkeit (B) verwendeten Kapselwände beträgt 70°C. Ferner beschreibt Beispiel 2 von D3 ein Aufzeichnungsmaterial, das eine einzelne wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht aufweist, die eine "Kapselflüssigkeit (A)" und eine "Kapselflüssigkeit (B)" enthält. Die Tg der in der Kapselflüssigkeit (A) verwendeten Kapselwände beträgt 80°C und die Tg der in der Kapselflüssigkeit (C) verwendeten Kapselwände beträgt 80°C.

KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG:

Es ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, die zuvor erwähnten, verschiedenen Probleme des Standes der Technik zu lösen und ein wärmeempfindliches Material bereitzustellen, das in der Wiedergabe der Abstufung eines Bildes überlegen ist und das eine hohe Bilddichte erhalten kann.

Die obigen Probleme können durch das folgende Aufzeichnungsmaterial gelöst werden.

Die vorliegende Erfindung stellt ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, umfassend ein Substrat und wenigstens zwei auf dem Substrat aufgebrachte, wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten bereit, wobei die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten Mikrokapseln enthalten, die einen elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer einkapseln, und eine elektronenaufnehmende Verbindung, die mit dem elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer unter Entwicklung einer Farbe reagiert und die ausserhalb der Mikrokapseln angeordnet ist,

wobei die Mikrokapseln wenigstens zwei Arten Mikrokapseln mit verschiedenen Glasübergangstemperaturen enthalten, und der Unterschied zwischen jeder der Glasübergangstemperaturen der wenigstens zwei Mikrokapseln mit verschiedenen Glasübergangstemperaturen in einem Bereich von 20 bis 70°C liegt.

Geeigneterweise enthält die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht wenigstens eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, in der ein Komponenten-Masseverhältnis der Mikrokapseln mit einer hohen Glasübergangstemperatur zu den Mikrokapseln mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur 85:15 bis 55:45 beträgt, und eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, in der ein Komponenten-Masseverhältnis der Mikrokapseln mit einer hohe Glasübergangstemperatur zu den Mikrokapseln mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur 20:80 bis 50:50 beträgt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN:

Die Komponenten des erfindungsgemässen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials werden im Detail erklärt.

Mikrokapsel:

Im allgemeinen kapselt eine Mikrokapsel eine Diazoverbindung oder einen elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer ein, und die Kapselwand ist aus einem Polymer hergestellt, das durch die Polymerisation einer polyfunktionellen Isocyanatverbindung erhalten wurde.

Hinsichtlich bekannter polyfunktioneller Isocyanatverbindungen können beispielsweise Beschreibungen in der JP-OS (JP-A) 10-114153 als Referenz dienen.

In der zuvor genannten Mikrokapsel ist die Kapselwand aus einem Polymer hergestellt, das durch die Polymerisation einer polyfunktionellen Isocyanatverbindung erhalten wurde. Die Polymerisation einer polyfunktionellen Isocyanatverbindung wird vorzugsweise durch Umsetzen mit beispielsweise einer Verbindung mit zwei oder mehr aktiven Wasserstoffatomen im Molekül erreicht. Beispiele der Verbindung mit aktiven Wasserstoffatomen beinhalten neben Wasser Verbindungen vom Typ mehrbasiger Alkohole, wie Ethylenglykol und Glycerin, Verbindungen vom Typ mehrwertiger Amine, wie Ethylendiamin und Diethylentriamin oder Mischungen dieser Verbindungen. Obwohl es bevorzugt ist, unter diesen Verbindungen insbesondere Wasser zu verwenden, um die Polymerisation durchzuführen, kann Wasser nach Bedarf mit Alkohol oder Aminen kombiniert werden. Als Ergebnis wird eine Kapselwand (Polyurethan/Polyharnstoff-Wand) gebildet.

Hinsichtlich der Bildung von Mikrokapseln mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen (im folgenden gegebenenfalls einfach als Tg bezeichnet) kann ein Kapselwandmaterial mit einer niedrigen Tg unter Verwendung eines aliphatischen Isocyanats gebildet werden, während ein Kapselwandmaterial mit einer hohen Tg unter Verwendung eines aromatischen Isocyanats gebildet werden kann.

Die Tg der Kapselwand kann auch durch Kontrolle der zugesetzten Menge der Verbindung vom Typ eines mehrbasigen Alkohols oder eines mehrwertigen Amins, der Reaktionstemperatur und der Reaktionszeit in der vorgenannten Polymerisation der polyfunktionellen Isocyanatverbindung eingestellt werden. Die Tg kann hoch eingestellt werden, indem die Menge der Verbindung vom Typ eines mehrwertigen Amins und dergleichen erhöht wird, indem die Reaktionstemperatur erhöht und die Reaktionszeit verlängert wird. Jedoch gibt es Beschränkungen hinsichtlich der effektiven Menge, Reaktionstemperatur und Reaktionszeit. Es ist daher bevorzugt, dass eine mit einer grossen Änderung von Tg einhergehende Einstellung durch die Auswahl eines geeigneten Kapselwandmaterials vorgenommen wird.

In der Erfindung können Mikrokapseln, die sich in der Tg unterscheiden, unter Verwendung optionaler Kapselwandmaterialien gebildet werden, die sich in der Tg unterscheiden. Der Unterschied zwischen den einzelnen Tgs der in der Erfindung verwendeten Mikrokapseln liegt im Bereich von 20 bis 70°C. Wenn der Unterschied der Tg im Bereich von 20 bis 70°C liegt, ist es möglich, eine hohe Bildabstufung wiederzugeben, und auch die aufzuwendende benötigte Energie ist nicht übermässig hoch.

Um eine Kombination der vorgenannten Kapselwandmaterialien der Mikrokapseln bereitzustellen, zwischen denen der Unterschied zwischen den einzelnen Tgs in den Bereich von 20 bis 70°C fällt, sind Tolylendiisocyanat, Diphenylmethandiisocyanat, Xylylendiisocyanat und dergleichen als Wandmaterial mit der höheren Glasübergangstemperatur bevorzugt, und Hexamethylendiisocyanat, Isophorondiisocyanat, hydriertes Xylylendiisocyanat und dergleichen als das Wandmaterial mit der niedrigeren Glasübergangstemperatur bevorzugt. Eine Kombination von Tolylendiisocyanat und Isophorondiisocyanat ist unter diesen Verbindungen besonders bevorzugt.

Die Kapselwandmaterialien können in Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden.

In der Erfindung kann die Tg auch kontrolliert werden, indem eine Verbindung zugesetzt wird, die in der Lage ist, die Glasübergangstemperatur der Mikrokapselwand zu vermindern. Das obige Additiv wird Sensibilisator genannt. Als Sensibilisator können solche aus Weichmachern eines als Mikrokapselwandmaterial verwendeten Polymers ausgewählt und verwendet werden, die einen Schmelzpunkt von 50°C oder mehr und vorzugsweise 120°C oder weniger aufweisen und bei Raumtemperatur fest sind.

In dem Fall, in dem das Wandmaterial beispielsweise aus Polyharnstoff oder Polyurethan hergestellt ist, werden Carbamatverbindungen, aromatische Alkoxyverbindungen, organische Sulfonamidverbindungen, aliphatische Amidverbindungen, Arylamidverbindungen, Phenolverbindungen und Alkoholverbindungen als Beispiele genannt. Spezifische Beispiele dieser Weichmacher können Verbindungen, wie p-tert-Octylphenol, p-Benzyloxyphenol, Phenyl-p-oxybenzoat, Benzylcarbanilat, Hydrochinondihydroxyethylether, Xylylendiol, N-Hydroxyethyl-methansulfonsäureamid und N-Phenyl-methansulfonsäureamid umfassen. Diese Verbindungen können im Kernmaterial enthalten sein oder können als eine Emulsionsdispersion ausserhalb der Mikrokapseln zugefügt werden.

Bei der Herstellung einer solchen Mikrokapsel kann jedes Grenzflächenpolymerisationsverfahren, internes Polymerisationsverfahren und externes Polymerisationsverfahren ins Auge gefasst werden. Insbesondere ist es bevorzugt, ein Grenzflächenpolymerisationsverfahren ins Auge zu fassen, bei dem ein Kernmaterial, das einen Farbkuppler enthält, in einer wässrigen Lösung emulgiert wird, in der ein wasserlösliches Polymer gelöst ist, und dann wird auf der Peripherie eines Öltröpfchens eine Wand aus einem hochmolekularen Material gebildet. Ein Reaktant zur Bildung des hochmolekularen Materials wird zum Inneren eines Öltröpfchens und/oder dem Äusseren eines Öltröpfchens hinzugefügt.

Die Details eines Verfahrens zur Herstellung einer Mikrokapselkomplexwand werden beispielsweise in JP-A-58-66948 beschrieben. Wenn ein elektronenabgebender Farbstoffvorläufer zu einer Mikrokapsel gemacht wird, was später erklärt wird, ist es bevorzugt, den elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer in einem organischen Lösungsmittel aufzulösen, wenn es verwendet wird.

Als solches organisches Lösungsmittel sind ein niedrigsiedendes Lösungsmittel, wie Ethylacetat, Methylacetat, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Methanol, Ethanol, n-Butanol, Dioxan, Aceton und Benzol, bevorzugt. Solch ein organisches Lösungsmittel wird im Detail in JP-A-4-19778 beschrieben.

Ein metallhaltiger Farbstoff, ein Ladungsregulierer, wie Nigrosin, und andere Additive können zu der in der Erfindung zu verwendenden Mikrokapselwand nach Bedarf zugesetzt werden. Diese Additive können jederzeit vor oder während der Bildung der Wand zugesetzt werden. Ein Vinylmonomer oder dergleichen können zugesetzt werden, um das Monomer zu pfropfpolymerisieren, um die Ladung der Oberfläche der Mikrokapselwand zu steuern.

Die in der oben beschriebenen Weise hergestellte Mikrokapsel wird durch Wärme oder Druck nicht zerstört und weist eine Wärmeempfindlichkeits-Kontrollfähigkeit auf, so dass, wenn die Mikrokapselwand auf eine Temperatur oberhalb ihrer Glasübergangstemperatur erwärmt wird, sich die Materialdurchlässigkeit der Wand vergrössert und eine im Kern und ausserhalb der Mikrokapsel enthaltene Farbentwicklungskomponente die Mikrokapselwand durchwandert und eine Farbe entwickelt. Die Glasübergangstemperatur der Mikrokapselwand kann unter Verwendung eines bekannten Temperaturmessgeräts, das zur Messung der Glasübergangstemperatur hochmolekularer Materialien verwendet wird, gemessen werden.

In der Erfindung kann eine Komponente, die nicht zu einer Mikrokapsel gemacht werden kann, wie gewöhnlich als Feststoff dispergiert werden. Es ist vom Standpunkt der Verbesserung der Transparenz der wärmeempfindlichen Schicht und der Verbesserung der Bildqualität bevorzugt, solch einen Bestandteil in Form einer Emulsionsdispersion zu verwenden; insbesondere eine elektronenaufnehmende Verbindung wird in einem organischen Lösungsmittel gelöst, das kaum löslich oder unlöslich in Wasser ist, und dann wird die erhaltene Lösung mit einer Wasserphase gemischt, die ein wasserlösliches Polymer als Schutzkolloid enthält und, je nach Bedarf, ein Tensid, um eine Emulsion zu bilden.

Das wasserlösliche Polymer, das als Schutzkolloid in der Wasserphase, die mit einer Ölphase, die diese Bestandteile enthält, vermischt wird, enthalten sein soll, kann aus bekannten anionischen Polymeren, nicht-ionischen Polymeren und amphoteren Polymeren ausgewählt werden. Unter diesen Verbindungen sind insbesondere Polyvinylalkohole, Gelatinen und Cellulosederivate bevorzugt. Als Tensid, das in der Wasserphase enthalten sein soll, kann ein Tensid verwendet werden, das passend aus anionischen oder nicht-ionischen Tensiden ausgewählt wird und ein anderes ist als jene, die mit dem vorgenannten Schutzkolloid reagieren und Niederschläge und Koagulation verursachen. Bevorzugte Beispiele des Tensids können Natriumalkylbenzolsulfonat, Natriumalkylsulfat, Dioctylnatriumsulfosuccinat und Polyalkylenglykol (beispielsweise Polyoxyethylennonylphenylether) umfassen.

Die Emulsionsdispersion in der Erfindung kann einfach durch Mischen oder Dispergieren einer Ölphase, die die oben erwähnten Bestandteile enthält, und einer Wasserphase, die ein Schutzkolloid und ferner ein Tensid nach Bedarf enthält, unter Verwendung eines Hilfsmittels, wie Rühren mit hoher Geschwindigkeit oder Ultraschalldispergieren, das bei gewöhnlichem Emulgieren von Mikropartikel verwendet wird, erhalten werden. Das Verhältnis von Ölphase zu Wasserphase (Ölphasengewicht/Wasserphasengewicht) ist vorzugsweise 0,02 bis 0,6 und besonders bevorzugt 0,1 bis 0,4. Wenn das Verhältnis im Bereich von 0,02 bis 0,6 liegt, beugt dies dem Auftreten der Phänomene vor, dass das Volumen der Wasserphase übermässig ist, so dass das System verdünnt ist und nur unbefriedigende Farbentwicklungsfähigkeit erhalten wird, und dass andererseits die Viskosität der Lösung hoch ist, was Schwierigkeiten in der Handhabung und eine Verminderung der Stabilität der Beschichtungslösung mit sich bringt.

Wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht:

Das erfindungsgemässe wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial umfasst auf einem Substrat wenigstens zwei auf das Substrat aufgebrachte wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten, die Mikrokapseln, die einen elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer einkapseln, und eine elektronenaufnehmende Verbindung, die mit dem elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer unter Entwicklung einer Farbe reagiert und ausserhalb der Mikrokapseln angeordnet ist, wobei die Mikrokapseln wenigstens zwei Arten Mikrokapseln mit verschiedenen Glasübergangstemperaturen enthalten. In dem durch die Erfindung zur Verfügung zu stellenden wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial umfassen die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten vorzugsweise wenigstens eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, in der das Komponenten-Masseverhältnis der Mikrokapseln mit einer hohen Glasübergangstemperatur zu den Mikrokapseln mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur 85:15 bis 55:45 beträgt, und eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, in der das Komponenten-Masseverhältnis von Mikrokapseln mit einer hohen Glasübergangstemperatur zu Mikrokapseln mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur 20:80 bis 50:50 beträgt.

Erfindungsgemäss sind Mikrokapseln mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen in voneinander unterschiedlichen strukturellen Verhältnissen enthalten, um so die Wärmeempfindlichkeit der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht zu kontrollieren, und zwei oder mehr sich voneinander in ihrer Wärmeempfindlichkeit unterscheidende, wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten werden laminiert, um es so möglich zu machen, eine Dichteänderung als Funktion der aufzuwendenden Wärmeenergie in den für medizinische Bilder notwendigen Dichtebereich abzusenken, und ein in der Wiedergabe von Abstufungen überlegenes wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial kann so gebildet werden.

Die wärmeempfindliche Schicht in der Erfindung wird nachstehend erläutert.

Elektronenabgebender Farbstoffvorläufer:

Als elektronenabgebender Farbstoffvorläufer werden Verbindungen verwendet, die charakteristischerweise unter Bildung einer Farbe ein Elektron abgeben oder ein Proton aufnehmen, wie eine Säure, und die Teilstruktur eines Lactons, Lactams, Sultons, Spiropyrans, Esters, Amids oder dergleichen aufweisen, die gespalten werden oder deren Ring geöffnet wird, wenn diese Verbindungen mit einer als Entwickler verwendeten elektronenaufnehmenden Verbindung in Kontakt gebracht werden. Beispiele des elektronenabgebenden Vorläufers umfassen verschiedene elektronenabgebende, farblose Farbstoffverbindungen, wie Verbindungen vom Phthalidtyp, wie Triphenylmethanphthalid und Indolylphthalid, Verbindungen vom Fluorantyp, Verbindungen vom Phenothiazintyp, Verbindungen vom Leukoauramintyp, Verbindungen vom Rhodaminlactamtyp, Verbindungen vom Triphenylmethantyp, Verbindungen vom Triazintyp, Verbindungen vom Spirodipyrantyp, Verbindungen vom Pyridintyp, Verbindungen vom Pyrazintyp und Verbindungen vom Fluorentyp.

Spezifische Beispiele der vorgenannten Phthalidverbindungen umfassen Verbindungen, die im wiederveröffentlichten US-Patent 23 024 und den US-PSen 3 491 111, 3 491 112, 3 491 116 und 3 509 174 beschrieben werden.

Spezifische Beispiele der vorgenannten Verbindungen vom Fluorantyp umfassen Verbindungen, die in den US-PSen 3 624 107, 3 627 787, 3 641 011, 3 462 828, 3 681 390, 3 920 510 und 3 959 578 beschrieben werden.

Spezifische Beispiele der vorgenannten Verbindungen vom Spirodipyrantyp umfassen Verbindungen, die in US-PS 3 971 808 beschrieben werden.

Spezifische Beispiele der vorgenannten Pyridinverbindungen und Pyrazinverbindungen umfassen Verbindungen, die in den US-PSen 3 775 424, 3 853 869 und 4 246 318 beschrieben werden.

Spezifische Beispiele der vorgenannten Verbindungen vom Fluorentyp umfassen Verbindungen, die in JP-A-63-94878 beschrieben werden.

Elektronenaufnehmendes Material:

Beispiele des elektronenaufnehmenden Materials umfassen konventionell bekannte Verbindungen, wie Phenolderivate, Salicylsäurederivate, Metallsalze aromatischer Carbonsäuren, saure Tonerde, Bentonit, Novolak-Harze und mit Metallen und Metallkomplexen behandelte Novolak-Harze, Typische Beispiele dieser Verbindungen umfassen Verbindungen, die in JP-B Nrn. 40-9309 und 45-14039 und JP-A Nrn. 52-140483, 48-51510, 57-210886, 58-87089, 59-11286, 60-76795 und 61-95988 beschrieben werden.

Spezifische Beispiele dieser Verbindungen umfassen 4-t-Butylphenol, 4-Phenylphenol, 2,2'-Dihydroxybiphenyl, 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan(bisphenol A), 4,4'-sek-Butylidendiphenol, 4,4'-Cyclohexylidendiphenol, 4-Hydroxyphenyl-3',4'-dimethylphenylsulfon, 4-(4-Isopropoxyphenylsulfonyl)phenol, 4,4'-Dihydroxydiphenylsulfid, 1,4-Bis-(4'-hydroxykumyl)benzol, 1,3-Bis-(4'-hydroxykumyl)benzol, 4,4'-Thiobis(6-t-butyl-3-methylphenol) und Benzyl-4-hydroxybenzoat.

Spezifische Beispiele umfassen ebenfalls 3,5-Di-t-butylsalicylsäure, 3-Phenyl-5-(&agr;,&agr;-dimethylbenzyl)-salicylsäure, 3-Kumyl-5-t-octylsalicylsäure, 3,5-Di-t-butylsalicylsäure, 3-Phenyl-5-t-octylsalicylsäure, 3-Methyl-5-&agr;-methylbenzylsalicylsäure, 3-Methyl-5-kumylsalicylsäure, 3,5-Di-t-octylsalicylsäure, 3,5-Bis(&agr;-methylbenzyl)salicylsäure, 3-Kumyl-5-phenylsalicylsäure, 5-n-Octadecylsalicylsäure, 4-Pentadecylsalicylsäure, 3,5-Bis(&agr;,&agr;-dimethylbenzyl)-salicylsäure, 3,5-Bis-t-octylsalicylsäure, 4-&bgr;-Dodecyloxyethoxysalicylsäure, 4-Methoxy-6-dodecyloxysalicylsäure, 4-&bgr;-Phenoxyethoxysalicylsäure, 4-&bgr;-p-Ethylphenoxyethoxysalicylsäure, 4-&bgr;-p-Methoxyphenoxyethoxysalicylsäure und Metallsalze dieser Verbindungen.

Diese Verbindungen können entweder einzeln oder in Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden.

Die Menge des zu verwendenden elektronenaufnehmenden Materials beträgt vorzugsweise 50 bis 800 Gew.%, und mehr bevorzugt 100 bis 500 Gew.%, des elektronenabgebenden Farbstoffvorläufers. Sogar wenn die Menge 800 Gew.% übersteigt, wird kein dem Zusatz einer grossen Menge des elektronenaufnehmenden Materials entsprechender Effekt erhalten. Andererseits ruft eine Menge von weniger als 50 Gew.% eine unbefriedigende Farbentwicklung hervor. Daher ist eine Menge ausserhalb des oben genannten Bereichs nicht wünschenswert.

Wenn das elektronenaufnehmende Material und der elektronenabgebende Farbstoffvorläufer als Farbentwicklungskomponenten in einer wässrigen Lösung des zuvor genannten wasserlöslichen Polyvinylalkoholharzes zusammengemischt werden, können das elektronenaufnehmende Material und der elektronenabgebende Farbstoffvorläufer gleichzeitig in die vorgenannte wässrige Lösung des wasserlöslichen Polyvinylalkoholharzes gemischt werden oder können jeweils in jede einzelne der vorgenannten wässrigen Lösungen des wasserlöslichen Polyvinylalkoholharzes gemischt werden, und die erhaltenen zwei gemischten Lösungen werden ferner mit jeder anderen gemischt. Zudem können Komponente, wie ein Farbentwicklungshilfsstoff, zugesetzt werden.

Zusätzlich können ein wärmeschmelzbares Material, ein Ultraviolettabsorber, Pigmente, Sensibilisatoren, Wachs, antistatische Mittel, Entschäumungsmittel, elektrisch leitfähige Mittel, Fluoreszenzfarbstoffe, Tenside, Ultraviolettabsorbervorläufer und dergleichen, die mit der Verwendung des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials vereinbar sind, der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht zugesetzt werden.

Wärmeempfindliche, sich in der Glasübergangstemperatur unterscheidende Aufzeichnungsschichten:

Die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten, die Mikrokapseln mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen enthalten, können gebildet werden, indem die Strukturverhältnisse der vorgenannten Mikrokapseln mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen eingestellt werden.

Im Fall des Einstellens des Strukturverhältnisses der Mikrokapseln mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen in zwei oder mehreren auf dem Substrat zu bildenden wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten ist es notwendig, auf das Strukturverhältnis in diesen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten zu achten, so dass das Verhältnis der Mikrokapseln mit einer hohen Glasübergangstemperatur zu den Mikrokapseln mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur 85-55:15-45 beträgt.

Aufzeichnungsmaterial-Zusammensetzung: Polyvinylalkohol:

Für die Aufzeichnungsmaterial-Zusammensetzung in der Erfindung ist es bevorzugt, Polyvinylalkohol mit einem durchschnittlichen Verseifungsgrad von 95 bis 100 % und einem Farbunterschiedswert (YI) von 15 oder mehr für eine Schutzschicht, eine Zwischenschicht und dergleichen zu verwenden. Der Grund ist, dass, wenn der durchschnittliche Verseifungsgrad weniger als 95 % beträgt, die Kristallinität und die Sperreigenschaften vermindert werden. Der durchschnittliche Verseifungsgrad ist besonders bevorzugt 95 bis 98 %.

Der Polymerisationsgrad des vorgenannten Polyvinylalkohols liegt unter dem Gesichtspunkt des Aufrechterhaltens der Sperreigenschaften und der Löslichkeit in Wasser vorzugsweise in einem Bereich von 300 bis 3.000. Insbesondere ist ein Bereich von 1.500 bis 2.500 bevorzugt.

Andere Komponenten:

In der Aufzeichnungsmaterial-Zusammensetzung der Erfindung kann eine grosse Auswahl herkömmliche bekannter Materialien verwendet werden, mit der Massgabe, dass sie dem Ziel der Erfindung nicht zuwiderlaufen. Andere als die oben genannten Polyvinylalkohole und modifizierte Polyvinylalkohole, wie Ethylen-modifizierte Polyvinylalkohole und Carboxy-modifizierte Polyvinylalkohole, können verwendet werden. Wenn Ethylenmodifizierter Polyvinylalkohol verwendet wird, beträgt der Grad der Ethylenmodifizierung vorzugsweise 1 bis 20 %, und besonders bevorzugt 4 bis 12 %. Wenn der Grad der Ethylenmodifizierung niedriger ist als der oben genannte Bereich, ist die Wasserbeständigkeit verschlechtert, während wenn der Grad der Ethylenmodifizierung den obigen Bereich überschreitet, die Wasserlöslichkeit verschlechtert wird.

Der Ethylen-modifizierte Polyvinylalkohol kann durch andere funktionelle Gruppen weiter dahingehend modifiziert werden, dass seine Eigenschaften und die Stabilität der Beschichtungslösung nicht nachteilig beeinflusst werden. Spezifische Beispiele der obigen anderen funktionellen Gruppen umfassen eine Carboxylgruppe, terminale Alkylgruppe, Aminogruppe, Sulfonsäuregruppe, terminale Thiolgruppe, Silanolgruppe und Amidgruppe. Unter diesen Gruppen sind eine Carboxylgruppen-modifizierte Sulfonsäuregruppe, Aminogruppen-modifizierte Sulfonsäuregruppe und dergleichen unter dem Gesichtspunkt wirksam, dem Ethylen-modifizierten Polyvinylalkohol Löslichkeit zu vermitteln.

Es können auch ein bekanntes wasserlösliches Harz, wie ein Vinylacetat-Acrylamid-Copolymer, ein Silicon-modifizierter Polyvinylalkohol, Stärke, modifizierte Stärke, Methylcellulose, Ethylcellulose, Carboxymethylcellulose, Hydroxymethylcellulose, Gelatine, Gummi arabicum, Kasein, Styrol-Maleinsäure-Copolymerhydrolysat, Styrol-Maleinsäure-Copolymerhalbesterhydrolysat, Isobutylen-Maleinsäureanhydrid-Hydrolysat, Polyacrylamidderivat, Polyvinylpyrrolidon, Natriumpolystyrolsulfonat, Natriumalginat und dergleichen verwendet werden.

Aufzeichnungsmaterial:

Das Aufzeichnungsmaterial der Erfindung umfasst zwei oder mehrere wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten, die sich im Strukturverhältnis der Mikrokapseln mit unterschiedlicher Tg auf einem Substrat unterscheiden. Die Bereitstellung von zwei oder mehreren wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten, die sich im Strukturverhältnis der Mikrokapseln unterscheiden, die sich in der Tg unterscheiden, ermöglicht es, eine Dichteänderung als einen Faktor der angewendeten Wärmeenergie in den für medizinische Bilder benötigten Dichtebereich zu vermindern, wodurch ein in der Wiedergabe der Abstufung eines Bildes überlegenes wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gebildet werden kann. Da insbesondere im Fall wärmeempfindlicher Aufzeichnungsmaterialien für die medizinische Verwendung die Wiedergabe einer hohen Abstufung über einen weiten Dichtebereich notwendig ist, kann das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial der Erfindung vorzugsweise verwendet werden.

Das Aufzeichnungsmaterial der Erfindung ist vorzugsweise mit einer Zwischenschicht und einer Schutzschicht ausgestattet und kann ferner mit einer Grundierungsschicht, einer Ultraviolettfilterschicht und einer Rückseitenschicht auf der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht versehen sein.

Die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht in der Erfindung ist vorzugsweise eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, die einen breiten Mengenbereich der Energie aufweist, die zum Erhalt gesättigter Durchlässigkeitsdichte (Dt-max) benötigt wird, nämlich einen breiten dynamischen Bereich, um durch leichte Unterschiede in der Wärmeleitfähigkeit eines Thermokopfes verursachte Dichteschwankungen zu unterdrücken und so ein qualitativ hochwertiges Bild zu erhalten. Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial der Erfindung weist vorzugsweise eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, wie die zuvor genannten, auf, und die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht verfügt vorzugsweise über ausreichende Eigenschaften, um eine Durchlässigkeitsdichte (Dt-max) von 3,0 bei einer Wärmeenergiemenge im Bereich von 90 bis 150 mJ/mm2 zu erhalten. Die obige wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht wird vorzugsweise so aufgebracht, dass die Trockenbeschichtungsmenge nach Auftragen und Trocknen der Aufzeichnungsschicht 1 bis 25 g/m2 beträgt. Zwei oder mehr wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten können laminiert werden. Auch in diesem Fall ist es bevorzugt, dass die Trockenbeschichtungsmenge aller wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten nach Auftragen und Trocknen 1 bis 25 g/m2 beträgt.

Schutzschicht:

Die Schutzschicht wird auf der vorgenannten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht oder, falls die Zwischenschicht als eine der anderen Schichten auf der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht gebildet wird, auf einer Zwischenschicht gebildet. Die Schutzschicht wird durch Auftragen einer Schutzbeschichtungslösung gebildet. Hinsichtlich der Pigmente, die für die Schutzschicht verwendet werden können, gibt es keine besondere Beschränkung und Beispiele der Pigmente umfassen bekannte organische oder anorganische Pigmente. Insbesondere umfassen bevorzugte Beispiele anorganische Pigmente, wie Calciumcarbonat, Titanoxid, Kaolin, Aluminiumhydroxid, amorphes Siliciumdioxid, und organische Pigmente, wie Harnstoff-Formaldehydharze und Epoxyharze. Von diesen Pigmenten werden Kaolin, Aluminiumhydroxid und amorphes Siliciumdioxid besonders bevorzugt. Diese Pigmente können entweder einzeln oder in Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden. Diese Pigmente können mit mindestens einer Art höherer Fettsäuren, Metallsalzen höherer Fettsäuren oder höheren Alkoholen oberflächenbeschichtet werden. Beispiele der höheren Fettsäuren können Stearinsäure, Palmitinsäure, Myristinsäure und Laurinsäure umfassen.

Beispiele der Hilfsstoffe zum Dispergieren dieser Pigmente können Natriumhexametaphosphat, teilweise oder vollständig verseifte Polyvinylalkohole, Polyacrylsäure-Copolymere und verschiedene Tenside umfassen. Es ist bevorzugt, jedes dieser Pigmente zu verwenden, nachdem es unter Verwendung einer bekannten Dispersionsvorrichtung, wie einem Lösungsmittel, einer Sandmühle oder einer Kugelmühle, in Gegenwart von teilweise oder vollständig verseiftem Polyvinylalkohol oder Polyacrylsäure-Copolymer, zusammen mit einem Ammoniumsalz dispergiert wurde, bis der 50 %–volumengemittelte Partikeldurchmesser in einen Bereich von 0,1 bis 5,0 &mgr;m fällt.

Tenside, Metalloxid-Mikropartikel, anorganische Elektrolyte, hochmolekulare Elektrolyte und dergleichen können der vorgenannten Schutzschicht mit dem Zweck zugesetzt werden, dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial antistatische Eigenschaften zu verleihen.

Substrat:

Als Substrat wird vorzugsweise ein Polyester, und insbesondere Polyethylenterephthalat, verwendet. Im Fall einer medizinischen Verwendung kann das transparente Substrat mit einem blauen Farbstoff eingefärbt werden (beispielsweise dem Farbstoff-1, wie im Beispiel der JP-A-8-240877 beschrieben) oder ungefärbt sein. Das Substrat ist vorzugsweise mit einer Gelatine, einem wasserlöslichen Polyester oder dergleichen grundiert. Als Grundierung können jeweils die in JP-A Nrn. 51-11420, 51-123139 und 52-65422 beschriebenen verwendet werden.

Zwischenschicht:

Die Zwischenschicht wird vorzugsweise auf der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht gebildet. Die Zwischenschicht wird mit der Absicht gebildet, einer Vermischung der Schichten vorzubeugen und Gase auszuschliessen (beispielsweise Sauerstoff), die schädlich für die bilderhaltenden Eigenschaften sind. Es gibt keine besondere Beschränkung hinsichtlich des zu verwendenden Bindemittels, und ein Polyvinylalkohol, Gelatine, Polyvinylpyrrolidon, Cellulosederivat oder dergleichen kann entsprechend dem System verwendet werden. Von diesen Verbindungen ist Gelatine für Aufzeichnungsmaterialien für medizinische Diagnostik geeignet, die die Bildung eines klaren, detailreichen Bildes erfordert, weil eine wässrige Gelatinelösung Fliessvermögen bei hohen Temperaturen besitzt, aber das Fliessvermögen verliert, und bei niedrigen Temperaturen (beispielsweise 35°C oder weniger) geliert und dabei gute Gelierungseigenschaften (Härtungseigenschaften) zeigt, wodurch einem Vermischen von zwei einander benachbarten Schichten wirkungsvoll vorgebeugt wird, sowohl bei einem Verfahren, bei dem mehrere Schicht nacheinander aufgetragen und getrocknet werden, als auch bei einem Verfahren, bei dem mehrere Schichten als ein Multilayer gleichzeitig unter Verwendung eines Extrusionsdüsensystems oder dergleichen aufgetragen und getrocknet werden, wenn Beschichtungslösungen für die Bildung mehrerer Schichten auf einem Substrat aufgetragen und getrocknet werden, um die vorgenannte Schicht zu bilden, mit dem Ergebnis, dass die Oberflächenbeschaffenheit des resultierenden wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials verbessert wird und ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial erhalten wird, das qualitativ hochwertige Bilder bilden kann. ferner läuft sogar eine Trocknung der Oberfläche mit hoher Luftgeschwindigkeit der Oberflächenbeschaffenheit nicht zuwider, und die Herstellungseffizienz wird dadurch erhöht.

Als solch eine Gelatine werden sowohl eine nicht-modifizierte (unbehandelte) Gelatine oder eine modifizierte (behandelte) Gelatine problemlos verwendet. Beispiele für eine modifizierte Gelatine umfassen eine Kalk-behandelte Gelatine, Säure-behandelte Gelatine, Phthalid-behandelte Gelatine, Desionisations-behandelte Gelatine und Sauerstoff-behandelte niedermolekulare Gelatine. Verschiedene Tenside können ebenfalls zugesetzt werden, um Beschichtbarkeit zu verleihen. Um die Gassperreigenschaften weiter zu verbessern, können dem Bindemittel auch anorganische Mikropartikel, wie Glimmer, in einer Menge von 2 bis 20 Gew.%, und mehr bevorzugt 5 bis 10 Gew.%, zugesetzt werden. Die Konzentration des in der Zwischenbeschichtungslösung enthaltenen Bindemittels beträgt 3 bis 25 Gew.% und vorzugsweise 5 bis 15 Gew.%. Das Trockengewicht der aufzutragenden Zwischenschicht beträgt vorzugsweise 0,5 bis 6 g/m2, und mehr bevorzugt 1 bis 4 g/m2.

Grundierungsschicht:

In dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial der Erfindung kann eine Grundierungsschicht auf das Substrat aufgebracht werden, bevor die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, die Mikrokapseln und dergleichen enthält, und eine Fotoreflexions-Schutzschicht aufgebracht werden, mit dem Ziel, ein Abblättern der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht von dem Substrat zu verhindern. Als Grundierungsschicht können ein Acrylat-Copolymer, Polyvinylidenchlorid, SBR und wässriger Polyester verwendet werden. Die Dicke der Schicht ist vorzugsweise 0,05 bis 0,5 &mgr;m.

Wenn die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht auf die Grundierungsschicht aufgebracht wird, kann es vorkommen, dass die Grundierungsschicht durch das Wasser, das in der Beschichtungslösung der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht enthalten ist, quillt und ein in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht aufgezeichnetes Bild verschlechtert würde. Daher wird die Grundierungsschicht vorzugsweise unter Verwendung eines Härters, wie Dialdehyden, beispielsweise Glutaraldehyd und 2,3-Dihydroxy-l,4-dioxan und Borsäure, gehärtet. Hinsichtlich der zuzusetzenden Menge dieser Härter kann eine geeignete Menge aus dem Bereich von 0,2 bis 3,0 Gew.%, entsprechend der gewünschten Härte und des Gewichts des Grundierungsrohmaterials, ausgewählt werden.

Ultraviolettfilterschicht:

In dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial der Erfindung kann eine Lichtsperrschicht aufgebracht werden, um durch Licht verursachtes Farbverblassen und Hintergrundschleierbildung vorzubeugen. Die Lichtsperrschicht wird hergestellt, indem ein Ultraviolettabsorber gleichmässig in einem Bindemittel dispergiert wird. Dieser gleichmässig dispergierter Ultraviolettabsorber absorbiert ultraviolettes Licht wirksam, um dadurch zu verhindern, dass der Hintergrund farblich verschlechtert wird und ein Bildbereich farblich oder durch Verblassen durch ultraviolettes Licht verschlechtert wird. Als Verfahren zur Bildung der Lichtsperrschicht und hinsichtlich der zu verwendenden Verbindungen wird ausser auf Ultraviolettabsorber, wie etwa vom Benzotriazoltyp, Benzophenontyp und vom Typ gehinderter Amine, auf die in JP-A-4-197778 beschriebenen verwiesen.

Rückseitenschicht:

Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial der Erfindung ist vorzugsweise ein einseitig empfindliches Material, das mit einer wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht auf einer Oberfläche eines Substrats und einer Rückseitenschicht auf der anderen Oberfläche ausgestattet ist. Vorzugsweise wird der Rückseitenschicht ein Mattierungsmittel zugesetzt, mit dem Ziel, Transporteigenschaften zu verleihen und Lichtreflexion vorzubeugen. Es ist bevorzugt, den bei einem Lichteinfallswinkel von 20° gemessenen Glanz auf 50 % oder weniger, und mehr bevorzugt 30 % oder weniger, durch Zusetzen des Mattierungsmittels zu vermindern. Beispiele des Mattierungsmittels umfassen neben Stärkemikropartikeln, die aus Gerste, Weizen, Mais, Reis, Bohnen und dergleichen erhalten werden können, Mikropartikel aus synthetischen Polymeren, wie Cellulosefasern, Polystyrolharzen, Epoxyharzen, Polyurethanharzen, Harnstoff-Formaldehyd-Harzen, Poly(meth)acrylatharzen, Polymethyl(meth)acrylatharzen, Vinylchloridharzen oder Copolymerharzen aus beispielsweise Vinylacetat und Polyolefinen, und Mikropartikel aus anorganischen Materialien, wie Calciumcarbonat, Titanoxid, Kaolin, Smektitton, Aluminiumhydroxid, Siliciumdioxid und Zinkoxid.

Der mittlere Partikeldurchmesser des Mattierungsmittels liegt vorzugsweise in einem Bereich von 0,5 bis 20 &mgr;m, und mehr bevorzugt in einem Bereich von 0,5 bis 10 &mgr;m. Die Mattierungsmittel können entweder einzeln oder in Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden. Die Mattierungsmittel haben vorzugsweise einen Brechungsindex von 1,4 bis 1,8, unter dem Gesichtspunkt, die Transparenz des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials zu verbessern. In der Rückseitenschicht können verschiedene Farbstoffe (beispielsweise C.I. Pigment Blue 60, C.I. Pigment Blue 64 und C.I. Pigment Blue 15:6) unter dem Gesichtspunkt verwendet werden, den Farbton zu verbessern. In der Rückseitenschicht kann ein Härter verwendet werden. Hinsichtlich der Beispiele des Härters ist jedes in Th. James, "The Theory of the Potographic Process", 4. Auflage, Seiten 77–87, beschriebene Verfahren und Verbindungen vom Vinylsulfontyp bevorzugt.

Verfahren zur Herstellung eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials:

Das Verfahren zur Herstellung eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials der Erfindung wird nachfolgend erläutert. In dem Verfahren zur Herstellung des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials der Erfindung wird eine Beschichtungslösung für die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht auf ein Substrat zur Bildung einer wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht aufgebracht und eine Schutzschicht-Beschichtungslösung wird auf die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht zur Bildung eine Schutzschicht aufgebracht. Ferner werden andere Schichten nach Bedarf gebildet. Hier können die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht und die Schutzschicht gleichzeitig gebildet werden. Wenn die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht gebildet wird, kann in diesem Fall die Schutzschicht darauf zur gleichen Zeit gebildet werden.

Als das hier verwendete Substrat kann das bereits erläuterte Substrat, das in dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial der Erfindung verwendet werden soll, verwendet werden. Ferner kann als wärmeempfindliche aufzeichnungsschichtbildende Beschichtungslösung die oben genannte wärmeempfindliche aufzeichnungsschichtbildende Lösung verwendet werden. Als schutzschichtbildende Beschichtungslösung kann die vorstehend erwähnte Schutzschicht-Beschichtungslösung, enthaltend ein Pigment und ein Bindemittel, verwendet werden. Beispiele der anderen Schichten umfassen andere Schichten, wie die vorstehend genannte Grundierungsschicht, Zwischenschicht, Ultraviolettfilterschicht und Rückseitenschicht.

Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial der Erfindung kann unter Verwendung eines beliebigen Verfahrens aufgebracht werden. Insbesondere werden verschiedene Beschichtungsvorgänge verwendet, die Extrusionsbeschichtung, Gleitbeschichtung (slide coating); Florstreichbeschichtung, Rakelbeschichtung, Tauchbeschichtung, Fliessbeschichtung oder Extrusionsbeschichtung unter Verwendung eines Trichters des in US-PS 2 681 294 beschriebenen Typs, einschliessen. Unter diesen Beschichtungsverfahren werden vorzugsweise das Extrusionsbeschichten und das Gleitbeschichten, wie in Stephen F. Kistler, Peter M. Schwaizer "Liquid Film Coating" (veröffentlicht von Chapman & Hall, 1997), Seiten 399–536, beschrieben, verwendet, und besonders bevorzugt wird Gleitbeschichtung verwendet. Beispiele der Form eines Gleitbeschichters (slide coater), wie er beim Gleitbeschichten verwendet wird, werden im gleichen Dokument auf Seite 427, 11b.1 beschrieben. Nach Bedarf können zwei oder mehr Schichten gleichzeitig aufgebracht werden, indem das im gleichen Dokument auf den Seiten 399–536 beschriebene Verfahren oder das in US-PS 2 761 791 oder GB-PS 837 095 beschriebene Verfahren verwendet wird. Jede Beschichtungslösung wird unter Verwendung von trockener Luft bei einer Trockentemperatur von 20 bis 65°C und vorzugsweise 25 bis 55°C, und einer Feuchttemperatur von 10 bis 30°C und vorzugsweise 15 bis 25°C getrocknet.

Thermokopf:

Ein Thermokopf zur Verwendung in dem erfindungsgemässen wärmeempfindlichen Aufzeichnungssystem wird erhalten, indem ein sowohl als Heizwiderstand als auch als Elektrode fungierendes Heizelement und eine Schutzschicht auf einer Guloseschicht unter Verwendung einer bekannten Filmbildungsvorrichtung angeordnet werden, so dass das Verhältnis des in der äusseren, mit dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial in Kontakt befindlichen Schicht enthaltenen Kohlenstoffs 90 % oder mehr ist. Obwohl die Kopf-Schutzschicht aus zwei oder mehr Schichten gebildet werden kann, ist es notwendig, dass das Verhältnis des in wenigstens der äussersten Schicht enthaltenen Kohlenstoffs 90 % oder mehr beträgt.

BEISPIELE

Die vorliegende Erfindung wird anhand von Beispielen weiter erläutert, die nicht als Beschränkung der Erfindung beabsichtigt sind und in denen alle Konzentrationsangaben in Gew.% erfolgen. Zudem bedeutet "Emulsionsdispersion" eine Dispersion vom dispergierten Öl-in-Wasser-Typ.

BEISPIEL 1 Herstellung einer Schutzschicht-Beschichtungslösung: Herstellung einer Schutzschicht-Pigmentdispersion:

30 g mit Stearinsäure behandeltes Aluminiumhydroxid (Handelsname: HIGILITE H42S, hergestellt von Showa Denko K.K.) wurde als Pigment zu 110 g Wasser zugesetzt und die Mischung wurde für 3 Stunden gerührt. Der Mischung wurden 0,8 g eines Dispersionshilfsmittels (Handelsname: Poise 532A, hergestellt von Kao Corporation), 30 g einer wässrigen 10 %-igen Polyvinylalkohollösung (Handelsname: PVA105, hergestellt von Kuraray Co., Ltd.) und 10 g einer wässrigen Lösung, enthaltend eine durch die folgende Strukturformel (100) dargestellte Verbindung, zugesetzt und auf eine Konzentration von 2 % eingestellt. Die resultierende Mischung wurde unter Verwendung einer Sandmühle dispergiert, um eine Schutzschicht-Pigmentdispersion mit einem durchschnittlichen Partikeldurchmesser von 0,30 &mgr;m zu erhalten.

Als "durchschnittlicher Partikeldurchmesser" wird ein durchschnittlicher Partikeldurchmesser von Pigmentpartikeln, entsprechend 50 Vol.% aller Pigmente, deren Partikeldurchmesser gemäss dem folgenden Verfahren gemessen wird, verwendet: Ein zu verwendendes Pigment wird in Gegenwart eines Dispersionshilfsmittels dispergiert, die Pigmentdispersion wird unmittelbar nach dem Dispergieren durch Zugabe von Wasser auf eine Konzentration von 0,5 % verdünnt, um eine Probenlösung zu erhalten, die dann in 40°C warmes Wasser eingegossen wird, um die Lichttransmission auf 75 ± 1,0 % einzustellen, danach für 30 Sekunden einer Ultraschallbehandlung unterzogen und dann einer Messung unter Verwendung eines Laserdiffraktions-Korngrössenverteilungs-Messgeräts (Handelsname: LA700, hergestellt von Horiba, Ltd.) unterzogen. Alle nachstehenden Angaben des durchschnittlichen Partikeldurchmessers bezeichnen einen durchschnittlichen Partikeldurchmesser, der nach dem gleichen Verfahren gemessen worden ist.

Herstellung einer Schutzschicht-Beschichtungslösung:

Die folgenden Materialien wurden mit 65 g Wasser gemischt, um eine Schutzschicht-Beschichtungslösung zu erhalten.

Herstellung einer Zwischenschicht-Beschichtungslösung:

7.848 g Wasser wurden 1 kg Kalk-behandelter Gelatine zugesetzt, um die Gelatine aufzulösen. Dann wurden 137 g einer 5 %-igen Natrium-di-2-ethylhexylsulfosuccinat-Lösung (Handelsname: Nissan Lapisol B90, hergestellt von Nippon Oil & Fat Co., Ltd.) (gemischte Lösung in Wasser/Methanol, Volumenverhältnis: 1:1) der Mischung zugesetzt, um eine Zwischenschicht-Beschichtungslösung herzustellen.

Herstellung einer wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht-Beschichtungslösung:

Jede Lösung der Mikrokapsel-Beschichtungslösungen und der Entwickleremulsionsdispergiermittel wurde auf folgende Weise hergestellt.

Herstellung der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A):

Die folgenden Verbindungen wurden als Farbkuppler zu 24,3 g Ethylacetat hinzugegeben.

Die Mischung wurde auf 70°C erwärmt, um diese Verbindungen aufzulösen, und dann auf 45°C abgekühlt. Der Mischung wurden 15,4 g eines Kapselwandmaterials (Handelsname: Takenate D140N, hergestellt von Mitsui Takeda Chemical Co., Ltd.), zugesetzt, gefolgt von Mischen.

Diese Lösung wurde zu einer Wasserphase hinzugegeben, die durch Mischen von 48 g einer 8 %-igen wässrigen Polyvinylalkohollösung (Handelsname: MP-103, hergestellt von Kuraray) mit 16 g Wasser erhalten wurde. Die Mischung wurde bei einer Rotation von 15.000 U/min 5 Minuten lang unter Verwendung eines Ace-Homogenisators (Handelsname; hergestellt von Nippon Seiki Co., Ltd.) emulgiert. Der resultierenden Emulsion wurden ferner 110 g Wasser und 1,0 g Tetraethylenpentamin zugesetzt. Die resultierende Mischung wurde einer bei 60°C für 4 Stunden durchgeführten Einkapselungsreaktion unterzogen, um eine Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) mit einem durchschnittlichen Partikeldurchmesser von 0,80 &mgr;m herzustellen.

Die Glasübergangstemperatur (nachfolgend als "Tg" bezeichnet) der resultierenden Kapselwand der Mikrokapsellösung wurde unter Verwendung eines DMTA (dynamischen mechanischen Thermoanalysators; Handelsname eines von Polymer Laboratory hergestellten Glasübergangstemperatur-Messgeräts) zu 193°C bestimmt.

Herstellung der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (B):

Die folgenden Verbindungen wurden zu 21 g Ethylacetat gegeben.

Die Mischung wurde auf 70°C erwärmt, um diese Verbindungen aufzulösen, und dann auf 35°C abgekühlt. Der Mischung wurden 16,6 g eines Kapselwandmaterials (Handelsname: Takenate D127N, hergestellt von Mitsui Takeda Chemical Co., Ltd.), zugesetzt und gemischt.

Diese Lösung wurde zu einer Wasserphase gegeben, die durch Mischen von 48,1 g einer 8 %-igen wässrigen Polyvinylalkohollösung (Handelsname: MP-103, hergestellt von Kuraray) mit 16,6 g Wasser erhalten wurde. Die Mischung wurde bei einer Rotation von 15.000 U/min unter Verwendung eines Ace-Homogenisators (Handelsname; hergestellt von Nippon Seiki Co., Ltd.) 5 Minuten lang emulgiert. Zu der resultierenden Emulsion wurden ferner 112 g Wasser und 0,9 g Tetraethylenpentamin zugesetzt. Die resultierende Mischung wurde einer bei 60°C für 4 Stunden durchgeführten Einkapselungsreaktion unterzogen, um eine Mikrokapsel-Beschichtungslösung (B) mit einem durchschnittlichen Partikeldurchmesser von 0,30 &mgr;m herzustellen.

Die Tg der resultierenden Kapselwand der Mikrokapsellösung (B) wurde auf die gleiche Weise wie bei der Herstellung der Mikrokapsellösung (A) gemessen und zu 153°C bestimmt.

Herstellung einer Entwickler-Mikroemulsionsdispersion:

Die folgenden Verbindungen wurden als Entwickler zu 16,5 g Ethylacetat zusammen mit 1,0 g Trikresylphosphat und 0,5 g Diethylmaleat gegeben.

Die Mischung wurde auf 70°C erwärmt, um diese Verbindungen aufzulösen.

Diese Lösung wurde zu einer Wasserphase gegeben, die durch Mischen von 70 g Wasser, 57 g einer 8 %-igen wässrigen Polyvinylalkohollösung (Handelsname: PVA217C, hergestellt von Kuraray), 20 g einer 15 %-igen wässrigen Polyvinylalkohollösung (Handelsname: PVA205C, hergestellt von Kuraray) und 11,5 g einer 2 %-igen wässrigen Lösung der Verbindung gemäss der folgenden Strukturformel (401) und der Verbindung gemäss der folgenden Strukturformel (402) erhalten wurde. Die Mischung wurde dann bei einer Rotation von 10.000 U/min unter Verwendung eines Ace-Homogenisators (Handelsname; hergestellt von Nippon Seiki Co., Ltd.) emulgiert, so dass der durchschnittliche Partikeldurchmesser 0,7 &mgr;m betrug, um eine Entwickler-Emulsionsdispersion (C) zu erhalten.

Herstellung der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht-Beschichtungslösung (A):

Die folgenden Materialien wurden gemischt, um eine wärmeempfindliche Aufzeichnungs-Beschichtungslösung (A) herzustellen.

Herstellung der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht-Beschichtungslösung (B):

Die folgenden Materialien wurden gemischt, um eine wärmeempfindliche Aufzeichnungs-Beschichtungslösung (B) herzustellen.

Herstellung der Rückseitenschicht-Beschichtungslösung (A):

Wasser wurde zu 1 kg einer Kalk-behandelten Gelatine, 757 g einer Gelatinedispersion, die 12 % PMMA-Partikel mit einem durchschnittlichen Partikeldurchmesser von 5,7 &mgr;m enthielt, 3.761 g einer Emulsion eines Ultraviolettabsorbers, der die Verbindungen gemäss den Strukturformeln (501) bis (505) in den folgenden Mengen enthielt (Mengen der Ultraviolettabsorber pro 1 kg der Emulsion) gegeben;

und

Herstellung der Rückseitenschicht-Beschichtungslösung (B):

1 kg einer Kalk-behandelten Gelatine, 2.000 g einer Gelatinedispersion, die 12 % kugelförmiger PMMA-Partikel mit einem durchschnittlichen Partikeldurchmesser von 0,7 &mgr;m enthielt, 1.268 ml Methanol, 1,75 g 1,2-Benzisothiazolin-3-on, 64,4 g Natriumpolyacrylat (Molekulargewicht: etwa 100.000), 54 g Poly(natrium-p-vinylbenzolsulfonat) (Molekulargewicht: etwa 400.000), 25,2 g Natrium-p-tert-octylphenoxypolyoxyethylen-natriumethylensulfonat, 5,3 g Natrium-N-propyl-N-oloxyethylen-perfluoroctansulfonsäureamidobutylsulfonat und 7,1 g Kaliumperfluoroctansulfonat wurden durch Zugabe von Natriumhydroxid auf pH 7,0 eingestellt, und Wasser wurde bis zu einem Gesamtvolumen von 66,79 % zu der Mischung gegeben.

Die vorstehende Rückseitenschicht-Beschichtungslösung (A) und Rückseitenschicht-Beschichtungslösung (B) wurden gleichzeitig auf eine Oberfläche eines 180 &mgr;m dicken, biaxial orientierten Polyethylenterephthalatsubstrats laminiert, blau eingefärbt (x = 0,2850, y = 0,2995 in Farbmasszahlkoordinaten), durch Verwendung eines Gleitperlen (slide beads)-Verfahrens in dieser Reihenfolge von der dem Substrat nahen Seite, so dass die Beschichtungsmengen der Lösungen (A) und (B) 44,0 ml/m2 bzw. 18,5 ml/m2 betrugen, und getrocknet.

Die Auftragungs- und Trocknungsbedingungen waren wie folgt. Die Beschichtungsgeschwindigkeit wurde zu 160 m/min gewählt, das Intervall zwischen dem distalen Ende der Beschichtungsdüse und dem Substrat wurde zu 0,10 bis 0,30 mm gewählt und der Druck in der Vakuumkammer wurde um 200 bis 1.000 Pa niedriger eingestellt als der Atmosphärendruck. Das Substrat wurde vor dem Beschichten unter Verwendung eines Ionenstroms elektrisch entladen. In der folgenden Kühlzone wurde die Beschichtungslösung unter Verwendung von Luft mit einer Trockentemperatur von 0 bis 20°C gekühlt und dann in einem berührungslosen Zustand zu einem berührungslosen Trockner spiralförmigen Typs transportiert, wo sie unter Verwendung von trockener Luft mit einer Trockentemperatur von 23 bis 45°C und einer Feuchttemperatur von 15 bis 21°C getrocknet wurde.

Herstellung eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials:

Die wärmeempfindlichen Farbentwicklungs-Beschichtungslösungen (A) und (B), die Zwischenschicht-Beschichtungslösung und die Schutzschicht-Beschichtungslösung wurden in dieser Reihenfolge auf die Oberfläche eines mit einer Rückseitenschicht beschichteten Substrats aufgetragen, die auf der der Rückseitenschicht gegenüberliegenden Seite lag, von der Seite nahe dem Substrat, so dass die Beschichtungsmengen 50 ml/m2, 20 ml/m2 bzw. 25 ml/m2 betrugen, gefolgt von Trocknen, um ein transparentes wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Beispiel 1 zu erhalten.

BEISPIEL 2

Eine Mikrokapsel-Beschichtungslösung (C) wurde unter Verwendung von 12,3 g eines Kapselwandmaterials (Handelsname: Takenate D110N, hergestellt von Mitsui Takeda Chemical Co., Ltd.) und 3,1 g eines Kapselwandmaterials (Handelsname: Barnock D750, hergestellt von Dainippon Ink and Chemicals Incorporated) anstelle von 15,4 g des Kapselwandmaterials (Handelsname: Takenate D140N, hergestellt von Mitsui Takeda Chemical Co., Ltd.), das in der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) des Beispiels 1 verwendet wurde, hergestellt. Die Tg der Kapselwand der resultierenden Mikrokapsel-Beschichtungslösung (C) wurde auf die gleiche Weise wie in der Herstellung der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) gemessen und zu 185°C bestimmt. Wärmeempfindliche Beschichtungslösungen (A) und (B) wurden anschliessend auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, ausser dass die Mikrokapsel-Beschichtungslösung (C) anstelle der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) gemäss Beispiel 1 verwendet wurde, um ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Beispiel 2 herzustellen.

BEISPIEL 3

Eine Mikrokapsel-Beschichtungslösung (D) wurde unter Verwendung von 12,3 g eines Kapselwandmaterials (Handelsname: Takenate D110N, hergestellt von Mitsui Takeda Chemical Co., Ltd.) und 3,1 g eines Kapselwandmaterials (Handelsname: Sumidule N3200, hergestellt von Sumitomo Bayer Urethane Co., Ltd.) anstelle von 16,6 g des in der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (B) des Beispiels 1 verwendeten Kapselwandmaterials (Handelsname Takenate D127N, hergestellt von Mitsui Takeda Chemical Co., Ltd.) hergestellt. Die Tg der Kapselwand der resultierenden Mikrokapsel-Beschichtungslösung (D) wurde auf die gleiche Weise wie in der Herstellung der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) gemessen und zu 128°C bestimmt. Wärmeempfindliche Beschichtungslösungen (A) und (B) wurden anschliessend auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, ausser dass die Mikrokapsel-Beschichtungslösung (D) anstelle der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (B) gemäss Beispiel 1 verwendet wurde, um ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Beispiel 3 herzustellen.

BEISPIEL 4

Eine wärmeempfindliche Beschichtungslösung (C) wurde unter Verwendung von 4,0 g der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) und 4,0 g der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (B) anstelle von 2,3 g der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) und 6,6 g der Mikrokapsel-Beschichtungslösung (B), wie für die Herstellung der wärmeempfindlichen Beschichtungslösung (B) des Beispiels 1 verwendet, hergestellt. Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Beispiel 4 wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhalten, ausser dass die wärmeempfindliche Beschichtungslösung (C) anstelle der in Beispiel 1 verwendeten wärmeempfindlichen Beschichtungslösung (B) verwendet wurde.

VERGLEICHSBEISPIEL 1

Wärmeempfindliche Beschichtungslösungen (A) und (B) wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und aufgetragen, ausser dass die Mikrokapsel-Beschichtungslösung (A) nur in der Herstellung der in Beispiel 1 verwendeten wärmeempfindlichen Beschichtungslösungen (A) und (B) verwendet wurde, um ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Vergleichsbeispiel 1 zu erhalten.

VERGLEICHSBEISPIEL 2

Wärmeempfindliche Beschichtungslösungen (A) und (B) wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und aufgetragen, ausser dass die Mikrokapsel-Beschichtungslösung (B) nur in der Herstellung der in Beispiel 1 verwendeten wärmeempfindlichen Beschichtungslösungen (A) und (B) verwendet wurde, um ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Vergleichsbeispiel 2 zu erhalten.

Bewertung der Wärmeempfindlichkeit:

Hinsichtlich der erhaltenen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 4 und der Vergleichsbeispiele 1 und 2 wurde die Transmissionsdichte jedes Bildteils unter Verwendung eines Macbeth-Densitometers (Handelsname: TD-904, hergestellt von Macbeth) bei Aufzeichnung eines Bildes unter Verwendung eines Thermodruckers TRT-16 (Handelsname; hergestellt von Nagano Japan Radio Co., Ltd.) bei Anlegen veränderlicher Wärmeenergie an den Thermokopf gemessen.

Bewertung der Abstufung:

Um die Abstufung in Abhängigkeit von der Transmissionsdichte jedes Bildteils zu bewerten, wurde gefunden, dass die bei einer Transmissionsdichte von 1,0 bis 1,5 anzulegende Wärmeenergie eine Dichteänderung &ggr; (= Dichteunterschied &Dgr;D/Empfindlichkeitsunterschied &Dgr;log E) als Funktion der anzulegenden Wärmeenergie zeigt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.

Die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 4 gemäss der Erfindung, die mit wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten ausgestattet sind, die sich im Strukturverhältnis der Mikrokapseln mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen unterscheiden, weisen eine geringere Dichteveränderung in Abhängigkeit von der angelegten Energie auf als die Vergleichsbeispiele, was zeigt, dass diese Materialien in der Wiedergabe der Abstufung eines Bildes überlegen sind.

Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial gemäss der Erfindung, das aus zwei oder mehr Mikrokapseln mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen hergestellt wird, und bei dem zwei oder mehr Schichten als wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht mit Mikrokapseln aufgebracht sind, ist überlegen in der Wiedergabe der Abstufung eines Bildes, und wird daher bevorzugt als wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial für medizinische Zwecke verwendet.


Anspruch[de]
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, umfassend ein Substrat und wenigstens zwei auf dem Substrat bereitgestellte, wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten, wobei die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten Mikrokapseln enthalten, die einen elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer einkapseln, und eine elektronenaufnehmende Verbindung, die mit dem elektronenabgebenden Farbstoffvorläufer unter Entwicklung einer Farbe reagiert und die ausserhalb der Mikrokapseln angeordnet ist, wobei die Mikrokapseln wenigstens zwei Arten Mikrokapseln mit verschiedenen Glasübergangstemperaturen enthalten, und der Unterschied zwischen jeder der Glasübergangstemperaturen der wenigstens zwei Mikrokapseln mit verschiedenen Glasübergangstemperaturen in einem Bereich von 20 bis 70°C liegt. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Anspruch 1, wobei die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten wenigstens eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht enthalten, in der ein Komponenten-Masseverhältnis der Mikrokapseln mit einer hohen Glasübergangstemperatur zu den Mikrokapseln mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur 85:15 bis 55:45 beträgt, und eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, in der ein Komponenten-Masseverhältnis der Mikrokapseln mit einer hohen Glasübergangstemperatur zu den Mikrokapseln mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur 20:80 bis 50:50 beträgt. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss Ansprüchen 1 bis 2, wobei ein Kapselwandmaterial der Mikrokapseln aus einer Kombination von Tolylendiisocyanat und Isophorondiisocyanat hergestellt wird. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Mikrokapseln durch ein Grenzflächen-Polymerisationsverfahren hergestellt werden. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die elektronenaufnehmende Verbindung ausserhalb der Mikrokapseln in Form einer Emulsionsdispersion vorliegt. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäss irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, in dem das elektronenaufnehmende Material in einer Menge von 50 bis 800 Gew.% des elektronenabgebenden Farbstoffvorläufers enthalten ist.






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B Arbeitsverfahren; Transportieren
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E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
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