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Dokumentenidentifikation DE202007005624U1 16.08.2007
Titel Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion
Anmelder Yao, Bing-Yang, Sanchong City, Taipei, TW
Vertreter Patentanwälte HANSMANN-KLICKOW-HANSMANN, 22767 Hamburg
DE-Aktenzeichen 202007005624
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.08.2007
Registration date 12.07.2007
Application date from patent application 17.04.2007
IPC-Hauptklasse A61L 2/08(2006.01)A, F, I, 20070417, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61L 2/10(2006.01)A, L, I, 20070417, B, H, DE   A23L 3/26(2006.01)A, L, I, 20070417, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion.

Stand der Technik

Letztlich entstand in der westlichen Welt eine Revolution von rohen Nahrungsmitteln. Die Nahrungsmittel werden gar gekocht, weil sie dadurch desinfiziert werden können, insbesondere der Fleisch. Beim Kochen können die guten Substanzen, wie aktives Enzym, Aminosäure, Vitamin C usw., in den Nahrungsmitteln jedoch zerstört werden. Manche Mineralstoffe können nur im organischen Zustand von dem Körper absorbiert werden. Diese Mineralstoffe werden jedoch durch die Erwärmung in den anorganischen Zustand umgewandelt, so dass der Nährwert reduziert wird. Nach der Zeitschrift des amerikanischen landwirtschaftlichen Ministeriums hat der Nährwert der Nahrungsmittel vor und nach Kochen einen großen Unterschied. Der originale Eskimo ißt viel rohen Fleisch, wie Robbe, Walross, Fisch, da das Kochen eine hohe Menge von Brennstoff benötigt. Dieser Eskimo hat jedoch einen starken Körper und leidet nicht unter einer kardiovaskulären Krankheit, wie Koronararteriensklerose. Nach der Einführung der westlichen Zivilisation wird die Anfälligkeit der Zivilisationskrankheit jedoch erhöht.

Das Essen von rohen Nahrungsmitteln ist zwar wie obengenannt von einem großen Vorteil, hat jedoch das Problem mit der Infektion. Der Grund der Vergiftung durch Spinat im September 2006 ist gerade das Essen von rohem Spinat, der bereits mit Kolibazillus beschmutzt wird.

Aus dem taiwanesischen Patent 588736 ist ein Nahrungsmittelbehälter bekannt, der eine Desinfektionswirkung hat. Diese Desinfektionswirkung ist jedoch nicht gründlich und kann nur die Verschlechterung der Nahrungsmittel verzögern, da der zu desinfizierende Gegenstand stationär positioniert ist und somit nur an einer Seite desinfiziert wird.

Aufgabe der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion zu schaffen, die durch Drehen des zu desinfizierenden Gegenstandes diesen mit einer Lichtquelle vollständig bestrahlt.

Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion zu schaffen, die durch eine Anzeigelampe den Betriebszustand/Arbeitszustand der Lichtquelle erkennen kann.

Der Erfindung liegt eine nochmals weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion zu schaffen, wobei an den Innenwänden eines Kastens Reflexionsflächen vorgesehen sind, die das Licht der Lichtquelle auf den zu desinfizierenden Gegenstand reflektieren können.

Diese Aufgaben werden durch die erfindungsgemäße Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion gelöst, die aus einem Motor, einem Kasten, einem drehbaren Träger und einer Lichtquelle besteht, wobei der Kasten einen Aufnahmeraum aufweist; der drehbare Träger im Aufnahmeraum des Kastens angeordnet ist und eine Positioniereinrichtung für den zu desinfizierenden Gegenstand aufweist; und die Lichtquelle im Aufnahmeraum angeordnet ist und den drehbaren Träger vollständig bestrahlen kann, wobei der Motor den drehbaren Träger drehantreibt, der den zu desinfizierenden Gegenstand trägt, der von der Positioniereinrichtung positioniert ist und somit mit dem drehbaren Träger mitdreht, wodurch die Lichtquelle den ganzen zu desinfizierenden Gegenstand bestrahlen kann, so dass eine gründliche Desinfektion erreicht wird. Daher können die Nahrungsmittel gegessen werden, selbst wenn sie nicht gar gekocht werden. Die Gegenstände, wie Zahnbürste und Schnuller, können auch mit der Erfindung gründlich desinfiziert werden.

Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ein Blockdiagramm der Erfindung,

2A und 2B Darstellungen eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,

3A und 3B Darstellungen des drehbaren Trägers.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Wie aus 1 ersichtlich ist, besteht die erfindungsgemäße Desinfektionsvorrichtung 10 aus einem Motor 18, einem Kasten 20 (2A oder 2B), einem drehbaren Träger 12 und einer Lichtquelle 16. Die Lichtquelle 16 kann eine UV- oder Nanometerphotokatalysator-Lichtquelle sein. Der Motor 18 kann über ein Getriebe (nicht dargestellt, wie Radsatz) den drehbaren Träger 12 drehantreiben. Der drehbare Träger 12 trägt den zu desinfizierenden Gegenstand. D.h. die erfindungsgemäße Desinfektionsvorrichtung 10 kann durch Drehen des zu desinfizierenden Gegenstandes 14 (durch den Motor 18) diesen mit der Lichtquelle 16 vollständig bestrahlen, wodurch der zu desinfizierende Gegenstand gründlich desinfiziert wird. Daher kann der desinfizierte Gegenstand 14, wie Nahrungsmittel, gegessen werden, selbst wenn sie nicht gar gekocht werden. Der zu desinfizierende Gegenstand 14 kann auch Messer, Zahnbürste, Wischtuch, Milchflasche, Schnuller usw. sein und wird durch die Positioniereinrichtung (siehe unten) des drehbaren Trägers 12 auf diesem befestigt. Das Drehen des zu desinfizierenden Gegenstandes wird in dem folgenden Ausführungsbeispiel, das als Mikrowellenofen oder Griller ausgebildet ist, beschrieben.

Die 2A und 2B zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wie aus 2A ersichtlich ist, ist der Kasten 20 der Desinfektionsvorrichtung 10 in Form von einem Mikrowellenofen ausgebildet und weist eine Tür 20a und ein Bedienungsfeld 22 auf. Auf dem Bedienungsfeld 22 sind eine Anzeigelampe 22a für den Betriebszustand/Arbeitszustand der Lichtquelle 16, ein Druckknopf 22b zum Öffnen der Tür und ein Drehschalter 22c vorgesehen. Die Größe des Kastens kann je nach Bedarf gewählt werden.

Die Anzahl der Anzeigelampe 22a kann der der Lichtquelle 16 entsprechen. Durch den Leuchtzustand, die Lichtstärke oder die Lichtfarbe (wie Rot für einen abnormalen Zustand und Grün für einen normalen Zustand) der Anzeigelampe 22a kann der Benutzer den Betriebszustand/Arbeitszustand der Lichtquelle 16 erkennen, wodurch der defekte Lichtquelle entdeckt werden kann. Durch den Drehschalter 22c kann die Arbeitszeit eingestellt werden. Durch den Druckknopf 22b kann die Tür 20a geöffnet werden, wie es in 2B dargestellt ist. Gleichzeitig wird die Lichtquelle 16 abgeschaltet, um eine Verletzung durch die Lichtquelle zu vermeiden. Wird die Tür 20a geschlossen, so wird die Lichtquelle 16 wieder angeschaltet.

In 2B ist die Tür 20a geöffnet. Im Kasten 20 ist ein Aufnahmeraum 20c vorgesehen, der an den Innenwänden Reflexionsflächen 2d aufweist und ein Lagerbockpaar 20b, den drehbaren Träger 12 und die Lichtquelle 16 aufnimmt. Die Anzahl und die Anordnung der Lichtquelle 16 werden derart gewählt, dass das Licht der Lichtquelle 16 den ganzen drehbaren Träger 12 bestrahlt, insbesondere wenn der drehbare Träger 12 den zu desinfizierenden Gegenstand 14 trägt (3B), damit der zu desinfizierende Gegenstand 14 gründlich desinfiziert wird, (wenn der drehbare Träger 12 von dem Motor 18 drehangetrieben wird).

Um die Wirkung der Desinfektion zu erhöhen, sind an den Innenwänden des Kastens 20 Reflexionsflächen 20d vorgesehen, die das Licht der Lichtquelle 16 auf den drehbaren Träger 12 und den zu desinfizierenden Gegenstand 14 im Aufnahmeraum 20c reflektieren können. Die Reflexionsflächen 20d können Spiegelflächen oder Metallflächen sein. Die Reflexionsflächen 20d können auch mit Nanometerphotokatalysator behandelt werden (Titandioxidbeschichtung), damit die Lichtquelle 16 beim Bestrahlen aktive Substanzen erzeugen kann. Gleichzeitig können die Reflexionsflächen 20d eine Hydrophilie aufweisen und leicht gereinigt werden.

Wenn die Tür 20a geöffnet wird, kann der drehbare Träger 12 von dem Kasten 20 herausgenommen werden, um den zu desinfizierenden Gegenstand 14 in den drehbaren Träger 12 einzusetzen. Nachfolgend wird das Abnehmen und Einsetzen des drehbaren Trägers 12 beschrieben.

Die 3A und 3B zeigen den drehbaren Träger. wie aus 3A ersichtlich ist, kann der drehbare Träger 12 ein Zylinder aus Metallnetz 12a sein, wodurch das Licht der Lichtquelle 16 durch das Metallnetz 12a den zu desinfizierenden Gegenstand 14 bestrahlen kann. Hierbei dient das Metallnetz als Positioniereinrichtung für den zu desinfizierenden Gegenstand 14. Der drehbare Träger 12 ist jedoch nicht auf das Metallnetz 12a beschränkt und kann andere Positioniereinrichtung sein, die den zu desinfizierenden Gegenstand 14 positonieren kann.

Der drehbare Träger 12 weist einen Verschluß 12c auf, durch den der drehbare Träger 12 entlang der Linie 12d geöffnet werden kann (das Metallnetz 12a ist durch zwei Hälften gebildet), wodurch der zu desinfizierende Gegenstand 14 abgenommen und eingesetzt werden kann. Danach kann der drehbare Träger 12 durch den Verschluß 12c geschlossen werden.

Wie aus 2B ersichtlich ist, ist im Aufnahmeraum 20c ein Lagerbocksatz 20b vorgesehen (der an zwei gegenüberliegenden Innenwänden des Aufnahmeraumes 20c angebracht ist). Der drehbare Träger 12 ist an den beiden Enden jeweils mit einem Lager 12b versehen, die an dem Lagerbockpaar befestigt sind, wodurch der drehbare Träger 12 über ein Getriebe von dem Motor 18 drehangetrieben werden kann, so dass der zu desinfizierende Gegenstand 14 mitgedreht wird.

Die Erfindung kann auch nur aus einem Kasten 20, einem Träger (wie der drehbare Träger 12, aber wird nicht von dem Motor 18 drehangetrieben) und einer Lichtquelle 16 bestehen. Durch die Reflexionsflächen 20d an den Innenwänden des Kastens 20 wird das Licht der Lichtquelle 16 auf den zu desinfizierenden Gegenstand 14 reflektiert, so dass der gleiche Zweck erreicht werden kann. Um eine vollständig Bestrahlung zu gewährleisten, kann an zwei gegenüberliegenden Innenseiten des Kastens 20 mehr als zwei Lichtquellen 16 angebracht sein. Es ist auch möglich, auf dem Bedienungsfeld einen zusätzlichen Druckknopf (nicht dargestellt) vorzusehen. wenn der Druckknopf gedrückt wird, wird der Motor 18 mit dem drehbaren Träger 12 entkuppelt, wodurch der drehbare Träger 12 nicht von dem Motor 18 drehangetrieben werden kann.

Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.


Anspruch[de]
Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion, bestehend aus

einem Motor (18),

einem Kasten (20), der einen Aufnahmeraum (20c) aufweist,

einem drehbaren Träger (12), der im Aufnahmeraum (20c) angeordnet ist und eine Positioniereinrichtung für den zu desinfizierenden Gegenstand (14) aufweist, und

eine Lichtquelle (16), die im Aufnahmeraum (20c) angeordnet ist und den drehbaren Träger (12) vollständig bestrahlen kann, wobei

der Motor (18) den drehbaren Träger (12) drehantreibt, der den zu desinfizierenden Gegenstand (14) trägt, der von der Positioniereinrichtung positioniert ist und somit mit dem drehbaren Träger (12) mitdreht, wodurch die Lichtquelle den ganzen zu desinfizierenden Gegenstand (14) bestrahlen kann, so dass eine gründliche Desinfektion erreicht wird.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu desinfizierende Gegenstand (14) Nahrungsmittel, Messer, Zahnbürste, Wischtuch, Milchflasche, Schnuller oder andere Gegenstände, die von der Positioniereinrichtung auf dem drehbaren Träger (12) positioniert werden können, sein kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (16) eine UV- oder Nanometerphotokatalysator-Lichtquelle sein kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (16) eine UV- und Nanometerphotokatalysator-Lichtquelle sein kann, die gleichzeitig im Aufnahmeraum (20c) angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (20) ein Bedienungsfeld (22) aufweist, auf dem eine Anzeigelampe (22a) für den Betriebszustand/Arbeitszustand der Lichtquelle (16) vorgesehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (20) eine Tür (20a) aufweist, wobei wenn die Tür geöffnet wird, der drehbare Träger (12) abgenommen und eingesetzt werden kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenwänden des Kastens (20) Reflexionsflächen (20d) vorgesehen sind, die das Licht der Lichtquelle (16) auf den drehbaren Träger (12) und den zu desinfizierenden Gegenstand (14) im Aufnahmeraum (20c) reflektieren können. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsflächen (20d) mit Nanometerphotokatalysator behandelt werden (Titandioxidschicht), damit die Lichtquelle (16) beim Bestrahlen aktive Substanzen erzeugt und die Reflexionsflächen (20d) eine Hydrophilie aufweisen und leicht gereinigt werden können. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Kasten (20) ein Lagerbockpaar (20b) vorgesehen ist und der drehbare Träger (12) an den beiden Enden jeweils mit einem Lager (12b) versehen ist, die an dem Lagerbockpaar (20b) befestigt sind, wodurch der drehbare Träger (12) über ein Getriebe von dem Motor (18) drehangetrieben werden kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Träger (12) ein Zylinder aus Metallnetz (12a) ist, wodurch das Licht der Lichtquelle (16) durch das Metallnetz (12a) den zu desinfizierenden Gegenstand (14) bestrahlen kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Träger (12) einen Verschluß (12c) aufweist und ein Zylinder aus Metallnetz (12a) ist, das durch den Verschluß (12c) geöffnet und geschlossen werden kann, wodurch der zu desinfizierende Gegenstand (14) abgenommen und eingesetzt werden kann. Vorrichtung für eine gründliche Desinfektion, bestehend aus

einem Motor (18)

einem Kasten (20), der einen Aufnahmeraum (20c) aufweist,

einem Träger, der im Aufnahmeraum (20c) angeordnet ist und eine Positioniereinrichtung für den zu desinfizierenden Gegenstand (14) aufweist, und

eine Lichtquelle (16), die im Aufnahmeraum (20c) angeordnet ist und den zu desinfizierenden Gegenstand (14) auf dem drehbaren Träger (12) gründlich bestrahlen kann.
Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zu desinfizierende Gegenstand (14) Nahrungsmittel, Messer, Zahnbürste, Wischtuch, Milchflasche, Schnuller oder andere Gegenstände, die von der Positioniereinrichtung auf dem Träger positioniert werden können, sein kann. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (16) eine UV-, Nanometerphotokatalysator-Lichtquelle oder dergleichen sein kann. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (16) kann eine UV- und Nanometerphotokatalysator-Lichtquelle sein kann, die gleichzeitig im Aufnahmeraum (20c) angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei gegenüberliegenden Innenseiten des Kastens (20) mehr als zwei Lichtquellen (16) angebracht sind, damit der zu desinfizierende Gegenstand (14) gründlich bestrahlt wird. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (20) ein Bedienungsfeld (22) aufweist, auf dem eine Anzeigelampe (22a) für den Betriebszustand/Arbeitszustand der Lichtquelle (16) vorgesehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (20) eine Tür (20a) aufweist, wobei wenn die Tür geöffnet wird, der Träger abgenommen und eingesetzt werden kann. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenwänden des Kastens (20) Reflexionsflächen (20d) vorgesehen sind, die das Licht der Lichtquelle (16) auf den Träger und den zu desinfizierenden Gegenstand (14) im Aufnahmeraum (20c) reflektieren können. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsflächen (20d) mit Nanometerphotokatalysator behandelt werden (Titandioxidschicht), damit die Lichtquelle (16) beim Bestrahlen aktive Substanzen erzeugt und die Reflexionsflächen (20d) eine Hydrophilie aufweisen und leicht gereinigt werden können.






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