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Dokumentenidentifikation DE202007005827U1 16.08.2007
Titel Lichterkette für ein Fenster und Fenster mit einer solchen Lichterkette
Anmelder Bundt, Rudolf, 63584 Gründau, DE
Vertreter Körner, V., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 61231 Bad Nauheim
DE-Aktenzeichen 202007005827
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.08.2007
Registration date 12.07.2007
Application date from patent application 20.04.2007
IPC-Hauptklasse F21S 4/00(2006.01)A, F, I, 20070420, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21V 21/22(2006.01)A, L, I, 20070420, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Neuerung betrifft eine Lichterkette für ein Fenster, bei dem eine Scheibe von einem hervorstehenden Blendrahmen umrandet ist, mit mehreren elektrischen Leuchten. Weiterhin betrifft die Neuerung ein Fenster mit einer solchen Lichterkette.

Lichterketten werden häufig in Fenster von Wohnräumen oder in Schaufenster gehängt und bestehen häufig aus mit Kabel verbundenen Leuchten. Die Kabel werden häufig auf dem Blendrahmen festgeklebt, was einen hohen Aufwand für die Montage der Lichterkette zur Folge hat. Die Demontage der Lichterkette erfordert zudem die Reinigung des Blendrahmens von Klebstoffresten. Nachteilig bei den bekannten Lichterketten ist jedoch, dass die Länge des Kabels festlegt, für welche Größe des Fensters die Lichterkette geeignet ist. Weiterhin ist die Anzahl der Leuchten festgelegt. Wenn man unterschiedlich große Fenster mit den Lichterketten ausstatten möchte, benötigt man daher angepasste Lichterketten.

Der Neuerung liegt das Problem zugrunde, eine Lichterkette der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass sie eine einfache Anpassung und Montage an beliebige Fenster ermöglicht. Weiterhin soll ein Fenster mit einer vorteilhaften Anordnung von Leuchten der Lichterkette geschaffen werden.

Das erstgenannte Problem wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, dass die Leuchten auf Basiselementen angeordnet sind, dass die Basiselemente entsprechend den Abmessungen von Seitenlängen des Blendrahmens zu einem Basisrahmen zusammenstellbar sind und dass der Basisrahmen Mittel zur Befestigung an der an die Scheibe angrenzenden Seite des Blendrahmens hat.

Durch diese Gestaltung lässt sich die Lichterkette entsprechend den Abmessungen und den Formen des Fensters einfach baukastenartig zusammenstellen. Der die Leuchten tragende Basisrahmen wird unmittelbar an dem Fenster befestigt und kann nach Entnahme der Leuchten dauerhaft am Fenster verbleiben. Hierdurch lässt sich die neuerungsgemäße Lichterkette an nahezu beliebige Fenster anpassen und montieren. Mit Fenster ist nach der Neuerung nicht nur ein Fenster für einen Wohnraum, sondern beliebige Scheiben und einen Blendrahmen aufweisende Bauteile, wie beispielsweise eine Fenstertür für eine Terrasse oder ein Schaufenster definiert.

Der Basisrahmen lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung einfach für ein rechteckiges Fenster oder Rundbogenfenster zusammenstellen, wenn die Basiselemente lang gestreckt oder winklig oder bogenförmig gestaltet sind.

Die neuerungsgemäße Lichterkette lässt sich auch an unterschiedlich breiten und langen Blendrahmen montieren, wenn die Basiselemente zumindest ein teleskopartig ineinander schiebbares Längenausgleichselement aufweisen und wenn das Längenausgleichselement von einem Federelement in eine auseinander geschobene Lage vorgespannt ist. Weiterhin ermöglicht das Längenausgleichselement einen Toleranzausgleich und vereinfacht die Montage der neuerungsgemäßen Lichterkette an dem Blendrahmen.

Die lang gestreckten Basiselemente könnten beispielsweise in jeder Seite jeweils ein Längenausgleichselement aufweisen. Zur Verringerung der Anzahl der zu montierenden Bauteile der neuerungsgemäßen Lichterkette trägt es jedoch bei, wenn jeweils ein Federelement in winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselementen angeordnet ist und wenn die lang gestreckten Basiselemente teleskopartig in die winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselemente einschiebbar sind. Durch diese Gestaltung bilden die winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselemente zusammen mit den daran angrenzenden lang gestreckten Basiselementen jeweils die Längenausgleichselemente.

Zur Vereinfachung der Montage der neuerungsgemäßen Lichterkette an dem Fenster trägt es bei, wenn die winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselemente jeweils eine hervorstehende Kralle zur Halterung in dem Blendrahmen aufweisen. Vorzugsweise ist die Kralle als von dem winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselement nach außen abstehende Spitze ausgebildet. Durch die Vorspannung der winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselemente und der lang gestreckten Basiselemente mittels der Längenausgleichselemente wird hierdurch das winklig oder bogenförmig gestaltete Basiselement mit der Kralle gegen den Blendrahmen vorgespannt und wird damit zuverlässig am Fenster gehalten.

Zur Vergleichmäßigung der Anlage der Basiselemente an dem Blendrahmen trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung bei, wenn die Basiselemente an ihrer zur Anlage an dem Blendrahmen vorgesehenen Seite eine Schicht aus einem gummielastischen Material aufweisen. Die Schicht aus einem gummielastischen Material stabilisiert zusätzlich den Basisrahmen in dem Blendrahmen.

Die Leuchten der neuerungsgemäßen Lichterkette lassen sich in nahezu beliebiger Anzahl und Anordnung über den Blendrahmen verteilt anordnen, wenn zumindest einige der Basiselemente U-förmig zur Aufnahme von Fassungen mit Kontakten der Leuchten gestaltet sind und über ihre gesamte Länge Kontaktflächen zur Kontaktierung der Kontakte der Leuchten haben. Durch diese Gestaltung ist die neuerungsgemäße Lichterkette besonders vielseitig einsetzbar.

Die Montage der Leuchten gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung besonders einfach, wenn die Leuchten in dem U-förmig. gestalteten Bereich der Basiselemente eingeklemmt oder verrastet sind. Weiterhin lässt sich hierdurch der U-förmig gestaltete Bereich der Basiselemente auch zur Befestigung weiterer Halterungen, beispielsweise für Gardinen oder für vor dem Fenster aufzuhängenden Schmuck und Zierelementen einsetzen. Die Halterungen benötigen hierfür den Fassungen der Leuchten entsprechende Fußelemente, mit denen sie in den U-förmig gestalteten Bereich der Basiselemente eingesetzt werden.

Die Versorgung der Kontaktflächen und damit der Leuchten mit elektrischem Strom gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung besonders einfach, wenn die Basiselemente an jedem ihrer Enden einen hervorstehenden Stecker und eine Buchse aufweisen und wenn die Stecker und die Buchsen der Basiselemente mit den Kontaktflächen verbunden sind. Die Gestaltung der Stecker und der Buchsen an jedem Ende ermöglicht es, mehrere Basiselemente bei großen Blendrahmen zusammenzustecken. Dies ermöglicht es, die neuerungsgemäße Lichterkette für unterschiedlich große Fenster aus wenigen Bauteilen zusammenzustellen.

Eine nach dem Zusammenstecken der Basiselemente zusätzliche mechanische Verbindung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung einfach vermeiden, wenn die Stecker und die Buchsen eine zur Abstützung von auf die Basiselemente einwirkenden Kräften entsprechende Stabilität aufweisen. Durch diese Gestaltung bilden die Stecker und die Buchsen neben der elektrischen Kontaktierung auch die mechanische Befestigung der Basiselemente untereinander.

Das zweitgenannte Problem, nämlich die Schaffung eines Fensters mit einer vorteilhaften Anordnung von Leuchten der Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, dass die Leuchten auf der radial inneren Seite des Basisrahmens angeordnet sind. Mit Fenster ist nach der Neuerung nicht nur ein Fenster für einen Wohnraum, sondern beliebige Scheiben und einen Blendrahmen aufweisende Bauteile, wie beispielsweise eine Fenstertür für eine Terrasse oder ein Schaufenster definiert.

Die Neuerung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in

1 eine Ansicht eines Fensters mit einer neuerungsgemäßen Lichterkette,

2a eine Schnittdarstellung durch ein lang gestrecktes Basiselement aus 1 entlang der Linie II–II,

2b eine Seitenansicht von links auf das Basiselement aus 2a,

3a eine Schnittdarstellung durch ein winkliges Basiselement aus 1 entlang der Linie III–III,

3b eine Seitenansicht von links auf das Basiselement aus 3a,

4 eine teilweise perspektivische Schnittdarstellung durch ein lang gestrecktes Basiselement aus 1 entlang der Linie IV-IV.

1 zeigt ein Fenster mit einem Flügel. Der Flügel weist eine Scheibe 1 und einen die Scheibe 1 umrandenden Blendrahmen 2 auf. In dem Blendrahmen 2 ist eine Lichterkette 3 befestigt, deren Leuchten 4 auf der radial inneren Seite eines in dem Blendrahmen 2 befestigten Basisrahmens 5 angeordnet sind und über die Scheibe 1 ragen. Der Basisrahmen 5 der Lichterkette 3 weist mehrere lang gestreckte Basiselemente 6 und in den Ecken des Blendrahmens 2 angeordnete winklige Basiselemente 7 auf. Bei einem nicht dargestellten Rundbogenfenster kann der Basisrahmen 2 anstelle der winkligen Basiselemente 7 selbstverständlich auch bogenförmige Basiselemente aufweisen. Jeweils mehrere lang gestreckte Basiselemente 6 sind an den Seiten des Blendrahmens 2 zusammengesteckt und in die winkligen Basiselemente 7 eingesteckt. Die lang gestreckten Basiselemente 6 lassen sich dabei teleskopartig in die winkligen Basiselemente 7 einschieben und werden von einer Federkraft aus den winkligen Basiselementen 7 heraus vorgespannt. Die Möglichkeiten der Bewegungen der lang gestreckten Basiselemente 6 in den winkligen Basiselementen 7 sind in der Zeichnung mit Doppelpfeilen gekennzeichnet. Hierdurch weist der Basisrahmen 5 in den Eckbereichen Längenausgleichselemente 8 auf, wodurch sichergestellt ist, dass sich der Basisrahmen 5 zuverlässig in dem an die Scheibe 1 angrenzenden Rand des Blendrahmens 2 abstützt. Die Lichterkette 3 wird über ein Netzteil 9 an einem der winkligen Basiselemente 7 mit elektrischem Strom versorgt.

2a zeigt stark vergrößert eines der lang gestreckten Basiselemente 6 aus 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie II–II. 2b zeigt das lang gestreckte Basiselement 6 aus 2a in einer Seitenansicht von links. Hierbei ist zu erkennen, dass das lang gestreckte Basiselement 6 im Querschnitt U-förmig zur Aufnahme der in 1 dargestellten Leuchten 4 gestaltet ist. Das lang gestreckte Basiselement 6 weist über seine gesamte Länge Kontaktflächen 10, 11 zur Kontaktierung der Leuchten 4 auf. Die Kontaktflächen 10, 11 sind an den Enden jeweils mit Buchsen 13 und Steckern 12 verbunden. Die Buchsen 13 und Stecker 12 sind derart zueinander versetzt, dass sich zwei gleichartige, lang gestreckte Basiselemente 6 zusammenstecken lassen. An seiner an dem Blendrahmen 2 anliegenden Seite hat das lang gestreckte Basiselement 6 eine Schicht 14 aus einem gummielastischen Material.

3a zeigt stark vergrößert eines der winkligen Basiselemente 7 aus 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie III–III. 3b zeigt einen Teilbereich des winkligen Basiselementes 7 aus 3a in einer Seitenansicht von links. Hierbei ist zu erkennen, dass das winklige Basiselement 7 geringfügig größer ist als das lang gestreckte Basiselement 6 aus den 2a und 2b. Hierdurch können die Enden des lang gestreckten Basiselementes 6 zum Längenausgleich in das winklige Basiselement 7 eingeführt werden. Buchsen 16 und Stecker 15 des winkligen Basiselementes 7 sind mittels Federelementen 17 in die dargestellte Lage vorgespannt und lassen sich beim Einstecken des lang gestreckten Basiselementes 6 in das winklige Basiselement 7 einschieben. Die Stecker 15 und de Buchsen 16 sind ebenfalls mit Kontaktflächen 18, 19 verbunden. Wie zu dem lang gestreckten Basiselement 6 beschrieben, verbinden die Kontaktflächen 18, 19 auf einander abgewandten Enden angeordnete Buchsen 16 und Stecker 15. Das winklige Basiselement 7 weist zudem eine als Spitze ausgebildete Kralle 20 auf, mit dem es in dem Blendrahmen 2 befestigt wird. Das winklige Basiselement 7 weist ebenfalls an seiner dem Blendrahmen 2 zugewandten Seite eine Schicht 21 aus einem gummielastischen Material auf.

4 zeigt zur Verdeutlichtung eine Schnittdarstellung der Lichterkette 3 mit angrenzenden Bereichen des Fensters aus 1 entlang der Linie IV-IV im Bereich einer der Leuchten 4. Die Leuchte 4 hat eine Fassung 22 mit der sie in das lang gestreckte Basiselement 6 eingesteckt ist. Auf der Fassung 22 angeordnete Kontakte 23, 24 der Leuchten 4 sind jeweils mit einer der Kontaktflächen 10, 11 verbunden. Zur mechanischen Halterung hat die Leuchte 4 von einem Hebel 25 lösbare Rastmittel 26.


Anspruch[de]
Lichterkette für ein Fenster, bei dem eine Scheibe von einem hervorstehenden Blendrahmen umrandet ist, mit mehreren elektrischen Leuchten, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchten (4) auf Basiselementen (6, 7) angeordnet sind, dass die Basiselemente (6, 7) entsprechend den Abmessungen von Seitenlängen des Blendrahmens (2) zu einem Basisrahmen (5) zusammenstellbar sind und dass der Basisrahmen (5) Mittel zur Befestigung an der an die Scheibe (1) angrenzenden Seite des Blendrahmens (2) hat. Lichterkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basiselemente (6, 7) lang gestreckt oder winklig oder bogenförmig gestaltet sind. Lichterkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basiselemente (6, 7) zumindest ein teleskopartig ineinander schiebbares Längenausgleichselement (8) aufweisen und dass das Längenausgleichselement (8) von einem Federelement (17) in eine auseinander geschobene Lage vorgespannt ist. Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Federelement (17) in winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselementen (7) angeordnet ist und dass die lang gestreckten Basiselemente (6) teleskopartig in die winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselemente (7) einschiebbar sind. Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die winklig oder bogenförmig gestalteten Basiselemente (7) jeweils eine hervorstehende Kralle (20) zur Halterung in dem Blendrahmen (2) aufweisen. Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basiselemente (6, 7) an ihrer zur Anlage an dem Blendrahmen (2) vorgesehenen Seite eine Schicht (14, 21) aus einem gummielastischen Material aufweisen. Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Basiselemente (6, 7) U-förmig zur Aufnahme von Fassungen (22) mit Kontakten (23, 24) der Leuchten (4) gestaltet sind und über ihre gesamte Länge Kontaktflächen (10, 11, 18, 19) zur Kontaktierung der Kontakte (23, 24) der Leuchten (4) haben. Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchten (4) in dem U-förmig gestalteten Bereich der Basiselemente (6, 7) eingeklemmt oder verrastet sind. Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basiselemente (6, 7) an jedem ihrer Enden einen hervorstehenden Stecker (12, 15) und eine Buchse (13, 16) aufweisen und dass die Stecker (12, 15) und die Buchsen (13, 16) der Basiselemente (6, 7) mit den Kontaktflächen (10, 11, 18, 19) verbunden sind. Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker (12, 15) und die Buchsen (13, 16) eine zur Abstützung von auf die Basiselemente (6, 7) einwirkenden Kräften entsprechende Stabilität aufweisen. Fenster mit einer Lichterkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchten (4) auf der radial inneren Seite des Basisrahmens (5) angeordnet sind.






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