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Dokumentenidentifikation DE202007006524U1 16.08.2007
Titel Teleskopausleger
Anmelder Montanhydraulik GmbH, 59439 Holzwickede, DE
Vertreter Bockermann, Ksoll, Griepenstroh, 44791 Bochum
DE-Aktenzeichen 202007006524
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.08.2007
Registration date 12.07.2007
Application date from patent application 04.05.2007
IPC-Hauptklasse B66C 23/687(2006.01)A, F, I, 20070504, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B66C 23/693(2006.01)A, L, I, 20070504, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Teleskopausleger mit den Merkmalen im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.

Ein Teleskopausleger eines fahrbaren Krans weißt in der Regel einzelne austeleskopierbare Teleskopschüsse auf, die nach dem Lösen von arretierenden Bolzenverbindungen mit einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit aus- und einfahrbar und in den jeweils aus- und eingefahrenen Stellungen durch Verriegelungsbolzen verbolzt sind. Für die Kolben-Zylinder-Einheit wird ein Führungssystem benötigt, um den Teleskopierzylinder unter der Belastung des Eigengewichts und unter dem Einfluss äußerer Kräfte während des Betriebs zu führen. Hierzu wird ein Führungsprofil mit dem Zylinderrohr der Kolben-Zylinder-Einheit verbunden. Das Führungsprofil wird dabei nicht unmittelbar mit dem Zylinderrohr verschweißt, sondern über mehrere in Längsrichtung des Zylinderrohrs beabstandete Trägerstücke mit dem Zylinderrohr verbunden. Die Trägerstücke in Form von Stegblechen verlaufen in einer der Schutzrechtsinhaberin aus der Praxis bekannten Ausführungsform in einer Radialebene des Zylinderrohrs und sind unmittelbar mit diesem durch eine in Umfangsrichtung verlaufende Schweißnaht verschweißt.

Es hat sich gezeigt, dass die Schweißnähte zwischen dem Stegblech und dem Zylinderrohr während des Betriebs hohen Belastungen unterliegen. Dies ist auf eine Ausdehnung des Zylinderrohrs in Längsrichtung und in Umfangsrichtung zurückzuführen. Auch treten während des Betriebs Schubkräfte in Längsrichtung des Zylinderrohrs auf, welche über die Schweißnähte übertragen werden müssen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Teleskopausleger hinsichtlich der Kopplung des Führungsprofils mit dem Zylinderrohr dahingehend zu verbessern, dass Ausdehnungen des Zylinderrohrs in Axial- und Umfangsrichtung besser kompensiert werden können, so dass die Dauerwechselfestigkeit der Schweißverbindung noch weiter erhöht werden kann.

Diese Aufgabe bei einem Teleskopausleger mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.

Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand der Unteransprüche.

Es hat sich gezeigt, dass die Dauerwechselfestigkeit der Schweißverbindung dadurch erhöht werden kann, das eine die Trägerstücke mit dem Zylinderrohr verbindende Schweißnaht in Längsrichtung des Zylinderrohrs verläuft und nicht in Umfangsrichtung. Diese Anordnung der Schweißnähte lässt ein uneingeschränktes Ausdehnen des Zylinderrohrs in Umfangsrichtung, aber auch in Axialrichtung zu. Gleichzeitig ermöglicht diese Orientierung der Schweißnaht, dass große Schubkräfte in Längsrichtung des Zylinderrohrs aufgenommen werden können. Spannungsspitzen im Bereich der Schweißnaht werden vermieden, wodurch die Belastbarkeit eines Teleskopauslegers weiter verbessert wird.

Die Trägerstücke sind bevorzugt Blechkonstruktionen. Sie können einteilig oder als Schweißkonstruktion ausgeführt sein. Bei Schweißkonstruktionen ist es insbesondere möglich, die Trägerstücke im Querschnitt H-förmig zu konfigurieren. In diesem Fall ist ein oberer Schenkel und ein unterer Schenkel vorgesehen, wobei die Schenkel über einen Steg miteinander verbunden sind. Die Schenkel sind dafür vorgesehen, mit in Längsrichtung des Zylinderrohrs verlaufenden Schweißnähten mit dem Zylinderrohr verschweißt zu werden.

Bei einteiligen Trägerstücken ist insbesondere eine im Querschnitt S-förmige Konfiguration möglich. Auch in diesem Fall sind vorzugsweise ein oberer und ein unterer Schenkel vorgesehen, die über einen Steg miteinander verbunden sind. Die Schenkel weisen dabei in entgegengesetzte Richtungen, sind jedoch parallel zueinander ausgerichtet, so dass sie wiederum mit in Längsrichtung des Zylinderrohrs verlaufenden Schweißnähten mit dem Zylinderrohr verschweißt sind. Die Stege selbst verlaufen vorzugsweise in einer Radialebene des Zylinderrohrs, während die Schenkel, die vorzugsweise im 90° Winkel zu dem Steg verlaufen, zumindest teilweise parallel zu einer Mittellängsebene des Zylinderrohrs verlaufen. Insbesondere bei H-förmig konfigurierten Trägerstücken ist es möglich die Schenkel abzuwinkeln, wobei ihre im Winkel zueinander stehenden Längenabschnitte mit dem Zylinderrohr verschweißt sind.

Aufgrund der Orientierung der Schenkel der Trägerstücke können diese vorzugsweise derart mit dem Führungsprofil verschweißt sein, dass auch diese Schweißnaht in Längsrichtung des Führungsprofils verläuft. Die Führungsprofile verlaufen grundsätzlich parallel zur Mittellängsachse des Zylinderrohrs. Vorzugsweise sind an dem Zylinderrohr zwei diametral angeordnete Führungsprofile vorgesehen.

Das Führungsprofil kann insbesondere im Querschnitt C-förmig konfiguriert sein, wobei es zum Zylinderrohr hin offen ist. Das Verschweißen des Trägerstückes mit dem Führungsprofil erfolgt selbstverständlich außerhalb dessen Führungsbereich und somit vorzugsweise im Inneren des C-förmig konfigurierten Führungsprofils. Daher greift zumindest der Steg der Trägerstücke in das Führungsprofil ein und ist mit einem Mittelstück des Führungsprofils verschweißt. Der Steg des Führungsstücks selbst braucht im Rahmen der Erfindung nicht mehr mit dem Zylinderrohr verbunden zu werden. Er kann daher gezielt im Abstand zu dem Zylinderrohr verlaufen.

Bevorzugt ist wenigstens ein Durchbruch in dem Steg vorgesehen. Der Durchbruch kann insbesondere randseitig des Stegs ausgebildet sein und durch das Zylinderrohr begrenzt werden. Andererseits kann ein weiterer Durchbruch auch durch das Führungsprofil begrenzt werden. Die Stege sind baugleich und in regelmäßigen Abständen positioniert, so dass auch die Durchbrüche in den Stegen deckungsgleich sind. Folglich können durch die Durchbrüche der Stege diverse Leitungen geführt werden.

Die Trägerstücke, zusammengesetzt aus Schenkeln und Stegen, besitzen aufgrund ihrer besonderen Konfiguration eine hohe Flexibilität bei Belastungen über die Führungsflächen des Führungsprofils. Zudem können durch die Längsnahtverschweißung der Schenkel eventuelle Fertigungstoleranzen der Trägerstücke besser ausgeglichen werden.

Die Trägerstücke können aufgrund der Durchbrüche gleichzeitig als Träger für Versorgungsleitungen und weitere Vorrichtungen, wie beispielsweise Elektroeinrichtungen dienen, die vorzugsweise unmittelbar auf den Stegen montiert werden. Auch können große Anbauten, wie Gleitführungskonstruktionen oder komplette Hydraulikanlagen an den Stegen befestigt werden. Die Trägerstücke können auch als Befestigungsmöglichkeit für spezielle Einführungs-/Einweisereinrichtungen aus beliebigem Materialien dienen. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion ist jedoch die Fähigkeit eine nahezu uneingeschränkte Ausdehnung des Zylinderrohrs zu ermöglichen und gleichzeitig als schubkraftkompensierendes Element in Längsrichtung des Zylinderrohrs zu dienen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:

1 Ein Zylinderrohr mit einem Führungsprofil im Querschnitt;

2 die Anordnung der 1 in der Seitenansicht und

3 die Anordnung der 1 in einer Ansicht von oben.

1 zeigt als Bestandteil eines Teleskopauslegers einen Querschnitt durch ein Zylinderrohr 1 mit welchem Teleskopschüsse eines Teleskopauslegers aus- und eingefahren werden können. Das Zylinderrohr 1 ist über Trägerstücke 2, 3 mit einem im Querschnitt C-förmigen Führungsprofil 4 verbunden. Die Führungsprofile 4 sind diametral angeordnet, wobei ihre oberen und unteren Führungsbereiche 5, 6 sowie seitlichen Führungsbereiche 7 eine Verlagerung des Zylinderrohrs 1 ausschließlich in seine, in die Bildebene hinein weisende Längsrichtung L ermöglichen.

Wesentlich bei der Erfindung ist, die Ausgestaltung der Trägerstücke 2, 3. Grundsätzlich kommen bei einem Zylinderrohr 1 einheitliche Trägerstücke 2 bzw. 3 zum Einsatz. Lediglich zur Veranschaulichung sind in diesem Ausführungsbeispiel zwei unterschiedliche Trägerstücke 2, 3 dargestellt.

Das in der Bildebene linke Trägerstück 2 ist im Querschnitt H-förmig konfiguriert, wie anhand der 2 zu erkennen ist. Das Trägerstück 2 setzt sich aus einem oberen Schenkel 8, einem unteren Schenkel 9 und einem die Schenkel 8, 9 miteinander verbindenden Steg 10 zusammen. Der Steg 10 verläuft in einer Radialebene des Zylinderrohrs 1 und steht damit senkrecht zur Längsrichtung L des Zylinderrohrs 1. Das Trägerstück 2 ist ebenso wie das Trägerstück 3 bezüglich der in der Bildebene 1 horizontal verlaufenden Mittellängsebene MLE des Zylinderrohrs 1 spiegelsymmetrisch gestaltet. Die Schenkel 9, 10 verlaufen in ihrem dem vom Zylinderrohr 1 abgewandten Längenabschnitt parallel zur Mittellängsebene MLE und sind auf ihrem dem Zylinderrohr 1 zugewandten Längenabschnitt 11, 12 leicht abgewinkelt, wobei die abgewinkelten Längenabschnitte 11, 12 aufeinander zuweisen. In diesem Ausführungsbeispiel stehen sie nicht ganz senkrecht auf dem Zylinderrohr 1, schließen jedoch gemeinsam einen spitzen Winkel ein. Wesentlich ist, dass die Schenkel 9, 10 über in Längsrichtung L verlaufende Schweißnähte 13, 14 mit dem Zylinderrohr 1 verschweißt sind. Auf diese Weise können Spannungsspitzen innerhalb der Schweißnaht 13, 14 während des Betriebs eines Teleskopauslegers reduziert werden, wodurch die Dauerwechselfestigkeit erhöht wird.

In 1 ist ferner zu erkennen, dass die Schenkel 9, 10 sich bis zum Mittelstück 15 des Führungsprofils 4 erstrecken und damit in das C-förmige Führungsprofil 4 eingreifen. Der Steg 10 ist über zwei Schweißnähte 16 innenseitig mit dem Mittelstück 15 verschweißt. Die Schenkel 9, 10 sind an ihren einander abgewandten Außenseiten ebenfalls über in Längsrichtung L verlaufenden Schweißnähten 17, 18 mit aufeinander zuweisenden Abkantungen 19 des Führungsprofils 4 verschweißt.

Der Steg 10 weist zwei Durchbrechungen 20 auf, sodass er in der Seitenansicht der 1 gewissermaßen H-förmig konfiguriert ist. Der Steg 10 verläuft dadurch über seine gesamte Länge im Abstand zum Zylinderrohr 1 und kommt mit diesem nicht in Kontakt. Der dem Mittelstück 5 benachbarte Durchbruch 21 ermöglicht die Durchführung von Leitungen durch das Trägerstück 2.

Das in der Bildebene rechte Ausführungsbeispiel eines Trägerstücks 3 unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen Trägerstück 2 durch seine einteilige Ausgestaltung. Es ist im Querschnitt S-förmig konfiguriert, wobei sein oberer Schenkel 8a wiederum über einen Steg 10a mit dem unteren Schenkel 9a verbunden ist. Die Schenkel 8a, 9a weisen in entgegengesetzte Richtungen, wie es in 2 zu erkennen ist. Auch sind die Schenkel 8a, 9a kürzer als der Steg 10a. In 1 ist zu erkennen, dass nur der Steg 10a in das C-förmige Führungsprofil 4 eingreift, während die Schenkel 8a, 9a wiederum über in Längsrichtung L verlaufende Schweißnähte 17, 18 mit den Abkantungen 19 verschweißt sind.

Ein weiterer Unterschied ist, dass die Schenkel 8a, 9a nicht abgewinkelt ausgeführt sind, sondern jeweils parallel zur Mittellängsebene MLE verlaufen und wiederum über Schweißnähte 13, die in Längsrichtung L des Zylinderrohrs 1 verlaufen, mit dem Zylinderrohr 1 verschweißt sind. Hinsichtlich der Konfiguration des Stegs 10a wird auf die Beschreibung des ersten Trägerstücks 2 Bezug genommen.

1
Zylinderrohr
2
Trägerstück
3
Trägerstück
4
Führungsprofil
5
Führungsbereich
6
Führungsbereich
7
Führungsbereich
8
Schenkel
8a
Schenkel
9
Schenkel
9a
Schenkel
10
Steg
10a
Steg
11
Längenabschnitt
12
Längenabschnitt
13
Schweißnaht
14
Schweißnaht
15
Mittelstück
16
Schweißnaht
17
Schweißnaht
18
Schweißnaht
19
Abkantung
20
Durchbruch
21
Durchbruch
L
Längsrichtung
MLE
Mittellängsebene


Anspruch[de]
Teleskopausleger mit mehreren, mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit aus- und einfahrbaren Teleskopschüssen, wobei ein Zylinderrohr (1) der Kolben-Zylinder-Einheit innerhalb der Teleskopschüsse von einer Führungsanordnung geführt wird, wobei die Führungsanordnung ein mit dem Zylinderrohr (1) verbundenes Führungsprofil (4) umfasst, das über mehrere in Längsrichtung (L) des Zylinderrohrs (1) beabstandete Trägerstücke (2, 3) mit dem Zylinderrohr (1) verschweißt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Trägerstücke (2, 3) mit dem Zylinderrohr (1) verbindende Schweißnaht (13, 14) in Längsrichtung (L) des Zylinderrohrs (1) verläuft. Teleskopausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstücke (2, 3) Blechkonstruktionen sind. Teleskopausleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstücke (2) im Querschnitt H-förmig konfiguriert sind, wobei ein oberer Schenkel (8) und ein unterer Schenkel (9) über einen Steg (10) miteinander verbunden sind, und wobei die Schenkel (8, 9) mit in Längsrichtung (L) der Zylinderrohrs (1) verlaufenden Schweißnähten (13, 14) mit dem Zylinderrohr verschweißt sind. Teleskopausleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstücke (3) im Querschnitt S-förmig konfiguriert sind, wobei ein oberer Schenkel (8a) und ein unterer Schenkel (9a) über einen Steg (10a) miteinander verbunden sind, und wobei die Schenkel (8a, 9a) mit in Längsrichtung (L) des Zylinderrohrs (1) verlaufenden Schweißnähten (13, 14) mit dem Zylinderrohr (1) verschweißt sind. Teleskopausleger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstücke (2, 3) einteilig ausgeführt sind. Teleskopausleger nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (10, 10a) in einer Radialebene des Zylinderrohrs (1) verlaufen. Teleskopausleger nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (9, 9a, 10, 10a) zumindest teilweise parallel zu einer Mittellängsebene (MLE) des Zylinderrohrs (1) verlaufen. Teleskopausleger nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (9, 10) abgewinkelt sind, wobei ihre im Winkel zueinander stehenden Längenabschnitte (11, 12) mit dem Zylinderrohr (1) verschweißt sind. Teleskopausleger nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstücke (2, 3) mit dem Führungsprofil (4) verschweißt sind, wobei die Schweißnaht (17, 18) in Längsrichtung (L) des Zylinderrohrs (1) verläuft. Teleskopausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsprofil (4) im Querschnitt C-förmig konfiguriert und zum Zylinderrohr (1) hin offen ist, wobei zumindest der Steg (10, 10a) der Trägerstücke (2, 3) in das Führungsprofil (1) greift. Teleskopausleger nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (10, 10a) im Abstand zu dem Zylinderrohr (1) verlaufen. Teleskopausleger nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (10, 10a) wenigstens einen Durchbruch (21, 22) aufweisen. Teleskopausleger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein randseitiger Durchbruch (21) an das Führungsprofil (4) grenzt.






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