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Dokumentenidentifikation DE602005000160T2 16.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001555490
Titel Klimaanlage
Anmelder Sanyo Electric Co., Ltd., Moriguchi, Osaka, JP;
Sanyo Air-Conditioners Co., Ltd., Gunma, JP
Erfinder Unigada, Hiroaki, Oizumi-machi Ora-gun Gunma, JP;
Tobi, Yukio, Ota-shi Gunma, JP;
Matsumoto, Kouichi, Kumagaya-shi Saitama, JP
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Aktenzeichen 602005000160
Vertragsstaaten DE, ES, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 14.01.2005
EP-Aktenzeichen 050006931
EP-Offenlegungsdatum 20.07.2005
EP date of grant 11.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.08.2007
IPC-Hauptklasse F24F 11/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klimaanlage beziehungsweise auf die Wiederaufnahme des Betriebes einer Klimaanlage nach einem elektrischen Stromausfall, wenn eine Anzahl von Inneneinheiten mit einer Außeneinheit verbunden ist.

STAND DER TECHNIK

Nachdem eine Klimaanlage, wie zum Beispiel eine Raumklimaanlage, in Betrieb genommen wurde, nachdem eine Fernsteuerung ein Betriebssignal ausgesendet hat und dann ein kurzfristiger elektrischer Stromausfall auftritt, wurde durch den elektrischen Stromausfall ein Mikrocomputer auf der Haupteinheit der Klimaanlage initialisiert und bleibt die Klimaanlage, wie in 6(a) gezeigt, in der Stoppstellung, auch wenn die Stromversorgung wieder hergestellt wurde. Ein elektrischer Stromausfall tritt häufig in Gebieten auf, in denen der Zustand der Stromversorgung ungünstig ist, und daher ist es wünschenswert, daß die Klimaanlage automatisch wieder den Betrieb aufnimmt, sobald die Stromversorgung wieder hergestellt wurde. Klimaanlagen, die den Betrieb automatisch wieder aufnehmen, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt ist, sind in den japanischen offengelegten Patentveröffentlichungen (Kokai) Nr. 2001-241740 und Nr. H7-225045 beschrieben.

Die Klimaanlage, die in der japanischen offengelegten Patentveröffentlichung (Kokai) Nr. 2001-241740 erläutert ist, speichert den Betriebsstatus immer auf einer permanenten Speichereinheit wie zum Beispiel auf einem EEPROM und startet den Betrieb automatisch basierend auf den gespeicherten Daten, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt ist.

Eine permanente Speichereinheit, wie zum Beispiel ein EEPROM, ist teuer und hat bezüglich der zu speichernden Inhalte nur eine begrenzte Anzahl an möglichen Überschreibungen und die Überschreibung der Daten ist nicht länger verfügbar, wenn der Betriebsstatus sukzessiv gespeichert wird, und ein Austausch wird noch vor Ablauf der Nutzungsdauer der Klimaanlage erforderlich. Andererseits kann der Betriebsstatus, der aufgrund des elektrischen Stromausfalles gespeichert wurde, nicht aktuell sein und sich in großem Umfang vom Betriebsstatus direkt vor dem Stromausfall unterscheiden, wenn die Speicherfrequenz des Betriebsstatus herabgesetzt wird.

Die Klimaanlage, die in der japanischen offengelegten Patentveröffentlichung (Kokai) Nr. H7-225045 beschrieben ist, ist so angelegt, daß der Betrieb wieder aufgenommen wird, indem von einer Fernsteuerung ein Betriebsmodus gesendet wird. Wenn eine Inneneinheit mit einer Außeneinheit verbunden ist (genannt Einzelverbindung), startet der Betrieb problemlos. Es ist aber auch möglich, daß eine Anzahl von Inneneinheiten A, B mit einer Außeneinheit 1 verbunden ist (genannt Multiverbindung), wie in 5 dargestellt. Bei den Betriebsmodi der Klimaanlagen unterscheidet man einen manuellen Modus, bei dem für die Inneneinheiten A, B ein Heizbetrieb, ein Kühlbetrieb, ein Entfeuchtungsbetrieb und dergleichen angewiesen wird, und einen automatischen Modus, der einen automatischen Betrieb (Betrieb, der automatisch bei Betriebsstart einen Betriebmodus basierend auf der Raumtemperatur und der Außentemperatur ansetzt) anweist. Die Außeneinheit 1 wird in einen Betriebsmodus versetzt, bei dem das Kühlmittel im Kühlkreislauf von einem Wärmeaustauscher für die Außeneinheit über einen Kompressor aufgrund des Heizbetriebs an die Inneneinheit geleitet wird, und wird in einen Kühlbetrieb versetzt, bei dem das Kühlmittel im Kühlkreislauf vom Kompressor zur Inneneinheit über einen Wärmeaustauscher für die Außeneinheit aufgrund des Kühlbetriebes und des Entfeuchtungsbetriebes geleitet wird. Daraus ergibt sich für die Multiverbindung, daß es erforderlich ist, die Außeneinheit 1 im Kühlbetriebsmodus in einen Kühlbetriebmodus zu versetzen, der sich im Betriebsmodus unterscheidet, wenn die Inneneinheit B veranlaßt wird, im manuellen Modus den Heizbetrieb auszuführen, während die Inneneinheit A den Kühlbetrieb ausführt. Aufgrund des Unterschiedes hinsichtlich des Modus kommt es zu einem Alarm und wird die Inbetriebnahme der Inneneinheit B nicht akzeptiert. Wenn die Inneneinheit A den Kühlbetrieb ausführt, wenn die andere Inneneinheit B veranlaßt wird, einen automatischen Betrieb auszuführen, wählt ein Mikrocomputer der Inneneinheit B den optimalen Betriebsmodus basierend auf der Raumtemperatur, der Außentemperatur und dergleichen aus. Wenn der optimale Betriebsmodus der Kühlbetrieb ist, stimmen die Betriebsmodi für die Außeneinheit 1 und die Inneneinheit B überein und wird der Kühlbetrieb gestartet. Wenn der optimale Betriebsmodus der Heizbetrieb ist, unterscheiden sich die Betriebsmodi für die Außeneinheit 1. Aufgrund des Modusunterschiedes stellt der Mikrocomputer der Inneneinheit B einen Modusunterschied fest und verbleibt die Außeneinheit 1 im Kühlbetriebsmodus und startet die Außeneinheit B einen Entfeuchtungsbetrieb anstelle des Heizbetriebes.

Es gibt auch den Fall, daß der Betrieb wiederhergestellt wurde durch Übertragung eines Betriebsmodus von den Fernsteuerungen 2, 3 an eine Klimaanlage, die über eine Multiverbindung verfügen, wie sie die in der japanischen offengelegten Patentveröffentlichung (Kokai) Nr. H7-225045 beschrieben ist. Nach der Wiederherstellung der Stromversorgung ist es möglich, daß die Fernsteuerung 3 für die Inneneinheit B im automatischen Modus ist und die Fernsteuerung 2 für die Inneneinheit A im manuellen Modus für den Kühlbetrieb ist. Wird das Signal von der Fernsteuerung 3 für die Inneneinheit B früher empfangen als das Signal der Fernsteuerung 2 für die Inneneinheit A und ist der optimale Betriebsmodus für die Inneneinheit B im automatischen Modus der Heizbetrieb, nimmt der Betrieb der Außeneinheit 1 wieder den Heizbetriebsmodus auf. Empfängt die Inneneinheit A dann das Signal für den Kühlbetrieb, ist es notwendig, die Außeneinheit 1 in den Kühlbetriebsmodus zu versetzen, der sich vom Heizbetriebsmodus unterscheidet. Daraus ergibt sich ein Modusunterschied und wird ein Alarm ausgelöst und wird die Inbetriebnahme der Inneneinheit A nicht akzeptiert. Daraus ergibt sich, daß der Betrieb der Inneneinheit A nicht wieder aufgenommen werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, daß der Betrieb nach der Wiederherstellung der Stromversorgung nicht problemlos wieder aufgenommen werden kann.

Zu den zu lösenden Problemen gehört bei Verwendung die Notwendigkeit des Austausches der permanenten Speichereinheit wie zum Beispiel eines EEPROM, da es nicht möglich ist, die Daten zu überschreiben bevor die Nutzungsdauer der Klimaanlage ausläuft und die Möglichkeit eines Ausfalls bei der problemlosen Wiederaufnahme des Betriebes, nachdem der Betrieb im Falle einer Multiverbindung durch eine Übertragung des Betriebsmodus von einer Fernsteuerung wieder aufgenommen wurde.

BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Klimaanlage bereitgestellt, worin eine Außeneinheit (1) mit einer Anzahl von Inneineinheiten (A, B) verbunden ist, Fernsteuerungen (2, 3) jeweils für die jeweiligen Inneneinheiten vorgesehen sind, wobei die Fernsteuerungen so betrieben werden, daß sie einen Betrieb in einem manuellen Modus, der einen Heizbetrieb, einen Kühlbetrieb, einen Entfeuchtungsbetrieb und dergleichen anweist, oder einen Betrieb in einem automatischen Modus, der einen automatischen Betrieb anweist, als ein Betriebsbefehlssignal an die Inneneinheiten senden, was dazu führt, daß die Inneneinheiten und die Außeneinheit die Betriebe beginnen. Die Klimaanlage umfaßt ein Betriebwiederaufnahmemittel, das die Betriebe der Inneneinheiten und Außeneinheit nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung wieder aufnimmt, nachdem der Betrieb der Inneneinheiten und Außeneinheit aufgrund eines elektrischen Stromausfalls angehalten worden ist, wobei eine Betriebsstromversorgung der Fernsteuerungen durch eine Batterie vor Ausfall gesichert ist, und die Fernsteuerungen somit ein periodisches Übertragungssignal, das den angewiesenen Beriebsmodus enthält, in einem vorab festgelegten zeitlichen Abstand senden, nachdem das Betriebsfehlsignal gesendet worden ist, und wenn das Betriebwiederaufnahmemittel das periodische Übertragungssignal von der Fernsteuerung empfängt, während die Inneneinheiten nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung angehalten sind, wenn der angewiesene Beriebsmodus der manuelle Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit und einer korrespondierenden Inneneinheit bei einem ersten periodischen Übertragungssignal wieder aufnimmt, und wenn alternativ der angewiesene Betriebsmodus der automatische Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit und der korrespondierenden Inneneinheit bi einem zweiten periodischen Übertragungssignal oder dritten oder nachfolgenden periodischen Übertragungssignal wiederaufnimmt.

Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Klimaanlage bereitgestellt, worin eine Fernsteuerung so betrieben wird, daß sie einen Betrieb in einem manuellen Modus, der einen Heizbetrieb, einen Kühlbetrieb, einen Entfeuchtungsbetrieb und dergleichen anweist, oder einen Betrieb in einem automatischen Modus, der einen automatischen Betrieb anweist, als ein Betriebsbefehlssignal an eine Inneneinheit sendet, was dazu führt, daß die Inneneinheit und eine Außeneinheit die Betriebe beginnen. Die Kimaanlage besteht aus einen Betriebwiederaufnahmemittel, das die Betriebe der Inneneinheit und der Außeneinheit nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung wiederaufnimmt, nachdem der Betrieb der Inneneinheit und der Außeneinheit während eines elektrischen Stromausfalls angehalten worden sind, wobei eine Betriebsstromversorgung der Fernsteuerung durch eine Batterie vor Ausfall gesichert ist, und die Fernsteuerung somit ein periodisches Übertragungssignal, das den angewiesenen Betriebsmodus enthält, in einem vorab festgelegten zeitlichen Abstand sendet, nachdem das Betriebsbefehlssignal gesendet worden ist, und wenn das Betriebswiederaufnahmemittel das periodische Übertragungssignal von der Fernsteuerung empfängt, während die Inneneinheit nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung angehalten ist, wenn eine Einzelverbindung vorgesehen ist, das Betriebswiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit und einer korrespondierenden Inneneinheit bei einem ersten periodischen Übertragungssignal wiederaufnimmt, wenn eine Mehrfachverbindung vorgesehen ist und der angewiesene Betriebsmodus der manuelle Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit und der korrespondierenden Inneneinheit bei dem ersten periodischen Übertragungssignal wiederaufnimmt, und wenn die Mehrfachverbindung vorgesehen ist und der angewiesene Betriebsmodus der automatische Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit und der korrespondierenden Inneneinheit bei einem zweiten periodischen Übertragungssignal oder dritten oder nachfolgenden periodischen Übertragungssignal wieder aufnimmt.

Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Klimaanlage gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt bereitgestellt, bei der, wenn die Außeneinheit bereits im Betrieb gewesen ist, wenn das Betriebwiederaufnahmemittel das erste periodische Übertragungssignal empfängt, das Betriebwiederaufnahmemittel den Betrieb der korrespondierenden Inneneinheit (A, B) bei dem ersten periodischen Übertragungssignal unabhängig vom angewiesenen Betriebsmodus, aufnimmt.

Gemäß der vorliegenden Erfindung überträgt die Fernsteuerung, deren Betriebsstromversorgung durch eine Batterie abgesichert wird, das periodische Übertragungssignal, das den angewiesenen Betriebsmodus enthält, in einem vorher festgelegten Zeitintervall, und wenn das periodische Signal den manuellen Modus anzeigt, nimmt das Betriebswiederaufnahmemittel den Betrieb nach dem ersten periodischen Übertragungssignal nach der Wiederherstellung der Stromversorgung wieder auf, und wenn das periodische Signal den automatischen Modus anzeigt, nimmt das Betriebswiederaufnahmemittel den Betrieb nach einem zweiten, dritten oder dem darauf folgenden periodischen Übertragungssignal wieder auf. Da die Wiederaufnahme des Betriebes im manuellen Modus der Wiederaufnahme des Betriebes im automatischen Modus vorgezogen wird, ist es möglich, einen Unterschied bezüglich des Modus nach der Wiederaufnahme der Betriebe zu vermeiden. Daraus ergibt sich, daß der Betrieb nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung ohne Probleme wieder aufgenommen werden kann.

Wenn die Außeneinheit beim Eintreffen des ersten periodischen Übertragungssignals bereits in Betrieb ist, da der Betrieb der korrespondierenden Inneneinheit ungeachtet des angewiesenen Betriebsmodus nach dem ersten periodischen Signal aufgenommen wurde, kann der Betrieb sofort nach dem ersten periodischen Übertragungssignal sogar im automatischen Modus wieder ausgeführt werden, wenn der Betrieb einer anderen Inneineinheit im manuellen Modus wieder aufgenommen wurde und der Betrieb der Inneneinheit dementsprechend aufgenommen wurde.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 zeigt einen Steuerkreislauf einer Klimaanlage entsprechend der vorliegenden Erfindung;

2 ist ein Ablaufplan einer von der Fernsteuerung ausgeführten Übertragung;

3 ist ein Ablaufplan einer Betriebswiederaufnahme;

4 ist ein Ablaufplan einer Änderung der Betriebswiederaufnahme;

5 ist ein schematisches Diagramm einer Klimaanlage mit Multiverbindung;

6(a) ist ein Zeitablauf für eine Klimaanlage ohne Betriebswiederaufnahme;

6(b) ist ein Zeitablauf für eine Klimaanlage entsprechend dem Ablaufplan in 3; und

6(c) ist ein Zeitablauf für die Klimaanlage entsprechend dem Ablaufplan in 4.

BESTE AUSFÜHRUNG ZUR DURCHFÜHRUNG DER ERFINDUNG

Die Aufgabe, den Betrieb einer Klimaanlage mit Multiverbindung ohne die Verwendung einer permanenten Speichereinheit, wie zum Beispiel eines EEPROM wieder aufzunehmen, nachdem die elektrische Stromversorgung wieder hergestellt wurde, wird gelöst, indem der Betrieb nach dem zweiten, dritten oder dem darauf folgenden periodischen Übertragungssignal in einem automatischen Modus wieder aufgenommen wird, um die Wiederaufnahme des Betriebes in einem manuellen Modus der Wiederaufnahme des Betriebes in einem manuellen Modus vorzuziehen, um so einen Modusunterschied bei der Wiederaufnahme des Betriebes zu vermeiden.

[Ausführungsform 1]

Die folgende Beschreibung einer Ausführungsform einer Klimaanlage entsprechend der vorliegenden Erfindung erfolgt nun mit Bezug auf 1 bis 6. 1 zeigt einen Steuerkreislauf der Klimaanlage entsprechend der vorliegenden Erfindung. 2 zeigt einen Ablaufplan einer von der Fernsteuerung ausgeführten Übertragung. 3 ist ein Ablaufplan einer Betriebswiederaufnahme. 4 ist ein Ablaufplan einer Änderung der Betriebswiederaufnahme. 5 ist ein schematisches Diagramm einer Klimaanlage mit Multiverbindung. 6(a) ist ein Zeitablaufbild für eine Klimaanlage ohne Betriebswiederaufnahme. 6(b) ist ein Zeitablaufbild für eine Klimaanlage entsprechend dem Ablaufplan in 3 und 6(c) ist ein Zeitablaufbild für eine Klimaanlage entsprechend dem Ablaufplan in 4. In 1 wurde die Darstellung der Außeneinheit B weggelassen.

Als erstes erfolgt eine Beschreibung der gesamten Konfiguration einer Klimaanlage mit Muliverbindung.

1 und 5 zeigen eine Klimaanlage mit einer Außeneinheit 1, einer Anzahl von Inneneinheiten A, B, die mit der Außeneinheit verbunden sind, und schnurlose Fernsteuerungen 2, 3 für die korrespondierende Inneneinheiten A, B. Die Inneneinheiten A, B werden allgemein in unterschiedlichen Räumen untergebracht und die Außeneinheit 1 wird außen angebracht. Die Außeneinheit 1 ist mit einem Kompressor 6, der das Kühlmittel verdichtet, einem Wärmeaustauscher (nicht gezeigt), einem Strömungskanalwählventil 7 für das Kühlmittel, welches einen Zirkulationskanal für das Kühlmittel auswählt, einen Mikrocomputer 8, der als Steuereinheit dient, und dergleichen ausgestattet. Durch eine Anweisung des Mikrocomputers 8 wird der Kompressor 6 gestartet und das Strömungskanalwählventil 7 für das Kühlmittel wird so umgeschaltet, daß entweder ein Heizbetriebsmodus geliefert wird, in dem das Kühlmittel im Kühlkreislauf von einem Wärmeaustauscher für die Außeneinheit (nicht gezeigt) über den Kompressor 6 an die Inneneinheiten A, B geliefert wird, oder daß ein Kühlbetriebsmodus geliefert wird, in dem das Kühlmittel im Kühlkreislauf vom Kompressor 6 über den Wärmeaustauscher für die Außeneinheit an die Inneneinheiten A, B geliefert wird.

Die korrespondierenden Inneneinheiten A, B sind mit einem Wärmeaustauscher (nicht gezeigt), einem Gebläse 11, einem Summer 12, einer Empfangseinheit 13, einem Luftschlitz (nicht gezeigt), einem Mikrocomputer 14, der als Steuereinheit dient, und dergleichen ausgestattet und das Gebläse 11, der Summer 12, der Luftschlitz und dergleichen arbeiten gemäß der Anweisungen des Mikrocomputers 14. Die Mikrocomputer 14 der korrespondierenden Inneneinheiten A, B sind über eine Signalleitung 15 mit dem Mikrocomputer 8 der Außeneinheit 1 verbunden. Die korrespondierenden Fernsteuerungen 2, 3 sind mit einem Raumtemperatursensor 16, einer Betriebseinheit 17, einer Transmittereinheit 18, einem Mikrocomputer 19, der als Steuereinheit dient, und dergleichen ausgestattet. Die Außeneinheit 1 und die Inneneinheiten A, B werden mittels einer Stromleitung mit elektrischer Energie versorgt und die Fernsteuerungen 2, 3 arbeiten mit einer Batterie, wie zum Beispiel einer Trockenbatterie (konkret wird die Betriebsstromversorgung durch eine Batterie sichergestellt). Daraus ergibt sich, daß der Betrieb der Fernsteuerungen 2, 3 nicht beeinflußt wird, auch wenn die Stromversorgung von der Stromleitung, die als Energiequelle für die Außeneinheit 1 und die Inneneinheiten A, B dient, ihren Betrieb einstellt (konkret bei einem elektrischen Stromausfall).

Die folgende Beschreibung umfaßt den Fluß der Übertragung an die Inneneinheiten A, B durch die Fernsteuerungen 2, 3 basierend auf dem Ablaufplan in 2.

In SCHRITT 1 legt der Mikrocomputer 19, der als Steuereinheit für die Fernsteuerung dient, fest, ob die Betriebseinheit 17 der Fernsteuerungen 2, 3 betrieben wird oder nicht. Wird der Betrieb nicht ausgeführt, geht der Mikrocomputer 19 über zu SCHRITT 4. Wird eine Betriebsanweisung durch eine Operation angewiesen, geht der Mikrocomputer 19 über zu SCHRITT 2, und wird von einer Operation eine Stopanweisung gegeben, geht der Mikrocomputer 19 über zu SCHRITT 6.

Für den Fall, daß die Fernsteuerungen 2, 3 nicht betrieben werden, wie zuerst angenommen, geht der Mikrocomputer 19 von SCHRITT 1 zu SCHRITT 4, legt der Mikrocomputer 19 dann fest, ob eine periodische Übertragungszeit in SCHRITT 4 abgelaufen ist (wird später detaillierter erläutert), und kehrt der Mikrocomputer 19 zu SCHRITT 1 zurück, da die periodische Übertragungszeit nicht abgelaufen ist. In dieser Art wartet der Mikrocomputer 19 auf den Betrieb der Fernsteuerungen 2, 3.

Alternativ ist es auch möglich, daß der angewiesene Betriebsmodus auf der Speichereinheit des Mikrocomputers 19 gespeichert wird und der Mikrocomputer dann von SCHRITT 1 zu SCHRITT 2 geht, wenn die Fernsteuerung 2, 3 betrieben wird und wenn ein Betrieb im manuellen Modus angewiesen wird, der einen Heizbetrieb, einen Kühlbetrieb, einen Entfeuchtungsbetrieb und dergleichen anweist, oder wenn ein Betrieb im automatischen Modus angewiesen wird, der in SCHRITT 1 einen automatischen Betrieb anweist (der Betrieb, der ausgeführt wird wenn der Betriebsmodus und die Solltemperatur automatisch beim Start des Betriebes entsprechend der Raumtemperatur und der Außentemperatur eingestellt werden). Auf der Speichereinheit des Mikrocomputers 19 ist ein Betriebs-Flag zum Speichern eingestellt, um den Status des ausgeführten Betriebes auf der Speichereinheit in SCHRITT 2 zu speichern, und der Mikrocomputer 19 geht über zu Schritt 3. In SCHRITT 3 wird von der Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 2, 3 ein Betriebsbefehlssignal an die Empfangseinheit 13 der Inneneinheit A, B übertragen. Wenn der Mikrocomputer 14 der Inneneinheit A, B das Betriebsbefehlssignal über die Empfangseinheit 13 empfängt, veranlaßt der Mikrocomputer 14 die Inneneinheit A, B und die Außeneinheit 1 dazu, den Betrieb im angewiesenen Betriebsmodus zu starten und aktiviert den Summer 12 und wird ein Summgeräusch produziert. Das Betriebsbefehlssignal enthält Informationen, wie zum Beispiel das Summsignal, ein Betrieb-läuft-Signal (konkret ein Signal, daß das Betriebs-Flag enthält), die Solltemperatur, die von der Betriebseinheit 17 eingestellt wurde, die Raumtemperatur, die vom Raumtemperatursensor 16 festgestellt wurde, und den angewiesenen Betriebsmodus, und macht sich selbst als ein Signal kenntlich, daß für den Start des Betriebes verwendet wird, der durch den Betrieb angewiesen wird, der auf der Betriebseinheit 17 durch das Summsignal zusammen mit dem Betrieb-läuft-Signal ausgeführt wird. Nach der Übertragung des Betriebsbefehlssignals beginnt der Mikrocomputer mit der Messung der abgelaufenen Zeit für die periodische Übertragungszeit. Der Mikrocomputer 19 geht dann zu SCHRITT 4 über.

Der Mikrocomputer 19 legt fest, ob die periodische Übertragungszeit (wie zum Beispiel fünf Minuten) in SCHRITT 4 abgelaufen ist oder nicht. Wenn die periodische Übertragungszeit abgelaufen ist, geht der Mikrocomputer 19 zu SCHRITT 5 über und, wenn die periodische Übertragungszeit nicht abgelaufen ist, geht der Mikrocomputer 19 über zu SCHRITT 1. Folglich wartet der Mikrocomputer 19 solange, während der Prozeß von SCHRITT 4 bis SCHRITT 1 und dann von SCHRITT 1 zu SCHRITT 4 wiederholt wurde, bis die periodische Übertragungszeit nach der Übertragung des Betriebsbefehlssignals abgelaufen ist, und geht dann über zu SCHRITT 5, wenn die periodische Übertragungszeit abgelaufen ist.

Der Mikrocomputer 19 überträgt dann in SCHRITT 5 das periodische Übertragungssignal von der Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 2, 3 an die Empfangseinheit 13 der Inneneinheit A, B. Der Mikrocomputer 19 setzt dann einen Timer, der für die periodische Übertragungszeit verwendet wird, zurück, beginnt erneut mit der Messung der abgelaufenen Zeit für die periodische Übertragungszeit und kehrt zu SCHRITT 1 zurück. Obwohl das periodische Übertragungssignal Informationen, wie zum Beispiel das Betrieb-läuft-Signal, die Solltemperatur, die Raumtemperatur und den angewiesenen Betriebsmodus enthält, zeigt das periodische Übertragungssignal anhand des fehlenden Summsignals eine Differenz des zum Start des Betriebes verwendeten Betriebsbefehlssignals gemäß dem in Betriebseinheit 17 ausgeführten Betrieb an. Auf diese Art und Weise wird das periodische Übertragungssignal periodisch übertragen (konkret jedes Mal, wenn die periodische Übertragungszeit abgelaufen ist) und hat daher sowohl die Funktion, die Inneneinheit A, B mit Informationen, wie zum Beispiel der Raumtemperatur zu versorgen, als auch die Funktion als Signal zur Wiederaufnahme der Betriebe nach dem elektrischen Stromausfall.

Dann wird die Fernsteuerung 2, 3 betrieben und, wenn Betrieb das Stoppen des Betriebes angewiesen hat, geht der Mikrocomputer 19 von SCHRITT 1 zu SCHRITT 6. In SCHRITT 6 wird das Betriebs-Flag auf der Speichereinheit der Mikrocomputers 19 zurückgesetzt und der Mikrocomputer 19 geht über zu SCHRITT 7.

In SCHRITT 7 wird jetzt ein Stoppbefehlssignal (konkret ein Signal ohne Betriebs-Flag) von der Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 2, 3 an die Empfangseinheit 18 der Inneneinheit A, B übertragen und gleichzeitig wird der Timer für die periodische Übertragungszeit zurückgesetzt. Der Mikrocomputer geht dann zu SCHRITT 1 zurück.

Im Anschluß folgt nun basierend auf dem Ablaufplan in 3 eine Beschreibung eines Ablaufs einer Betriebswiederaufnahme nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung der Inneneinheit A und der Außeneinheit 1. Es ist zu beachten, daß der Ablauf der Betriebswiederaufnahme der Inneneinheit B mit dem Ablauf für die Inneneinheit A übereinstimmt.

Nachdem die Stromversorgung wieder hergestellt wurde, werden die Inneneinheiten A, B und die Außeneinheiten 1 gestoppt. Zusätzlich werden die Mikrocomputer 14 der Inneneinheiten A, B und der Mikrocomputer 8 der Außeneinheit 1 durch die Wiederherstellung der Stromversorgung initialisiert und werden die Daten des Betriebsstatus bis zur aktuellen Zeit gelöscht. Des Weiteren wird das periodische Übertragungssignal periodisch durch die Fernsteuerungen 2, 3 (in einem Zeitintervall von fünf Minuten) übertragen und von der Empfangseinheit 13 der Inneneinheiten A, B empfangen.

Der Mikrocomputer 14, der als Steuereinheit für die Inneneinheit A dient, legt fest, ob die Betriebswiederaufnahme in SCHRITT 21 und SCHRITT 22 ausgeführt wird oder nicht. Der Mikrocomputer 14 der Inneneinheit A legt fest, ob die Inneneinheit in SCHRITT 21 gestoppt ist oder nicht, und, wenn die Inneneinheit A noch in Betrieb ist, da sie keine Wiederherstellung der Stromversorgung anzeigt, kehrt der Ablauf zu SCHRITT 21 zurück und der Mikrocomputer 14 steigt nicht in den Ablauf der Betriebswiederaufnahme ein. Ist die Inneneinheit A allerdings gestoppt, geht der Mikrocomputer zu SCHRITT 22 über.

Der Mikrocomputer 14 legt fest, ob die Empfangseinheit 13 in SCHRITT 22 das periodische Übertragungssignal empfangen hat oder nicht. Wurde das periodische Übertragungssignal nicht empfangen, gilt der Stoppstatus als normal, kehrt der Mikrocomputer 14 daher nicht zu SCHRITT 21 zurück und steigt der Mikrocomputer 14 nicht in den Ablauf der Betriebswiederaufnahme ein. Wurde das periodische Übertragungssignal allerdings empfangen, steigt der Mikrocomputer in den Ablauf der Betriebswiederaufnahme ein und geht zu SCHRITT 23 über.

Der Mikrocomputer 14 der Inneneinheit A fragt bei dem Mikrocomputer 8 der Außeneinheit 1 in SCHRITT 23 an, ob eine Multiverbindung oder eine Einzelverbindung besteht. Besteht eine Einzelverbindung, geht der Mikrocomputer 14 über zu SCHRITT 24 und die Betriebe der Inneneinheit A und der Außeneinheit 1 werden entsprechend der in dem periodischen Übertragungssignal enthaltenen Informationen wieder aufgenommen. Besteht allerdings eine Multiverbindung, geht der Mikrocomputer zu SCHRITT 25 über.

Der Mikrocomputer 14 legt in SCHRITT 25 fest, ob der in dem periodischen Übertragungssignal enthaltene Modus der automatische Modus oder der manuelle Modus ist, und geht bei automatischem Modus zu SCHRITT 28 und bei manuellem Modus zu SCHRITT 26 über.

Der Mikrocomputer 14 legt in SCHRITT 26 fest, ob der angewiesene manuelle Modus (Heizbetrieb, Entfeuchtungsbetrieb, Kühlbetrieb und dergleichen) mit dem Betriebsmodus der Außeneinheit 1 (Heizbetrieb oder Kühlbetrieb) übereinstimmt oder nicht. Es ist zu beachten, daß festgelegt wird, daß die Modi miteinander übereinstimmen, wenn der Betrieb der Außeneinheit 1 gestoppt ist (konkret ist der Betriebsmodus noch nicht spezifiziert). Stimmen die Modi überein (zum Beispiel, die Inneneinheit A ist angewiesen, den Heizbetrieb auszuführen und die Außeneinheit 1 befindet sich im Heizbetriebsmodus), geht der Mikrocomputer 14 dann zu SCHRITT 24 über und werden die Betriebe der Inneneinheit A und der Außeneinheit 1 wieder aufgenommen. Es ist zu beachten, daß der Betrieb aufrechterhalten wird, wenn die Außeneinheit 1 bereits in Betrieb ist. Unterscheidet sich der angewiesene manuelle Modus allerdings von dem Betriebsmodus der Außeneinheit 1 (zum Beispiel, die Inneneinheit A ist angewiesen, den Heizbetrieb auszuführen und die Außeneinheit 1 ist in dem Kühlbetriebsmodus), wird dies als Modusunterschied festgelegt, geht der Mikrocomputer zu SCHRITT 27 über, erzeugt der Summer 12 einen Alarm und wird der Stoppstatus aufrechterhalten.

Legt der Mikrocomputer 14 allerdings in SCHRITT 25 fest, daß der Betriebsmodus der automatische Modus ist, geht der Mikrocomputer 14 zu SCHRITT 28 und wendet sich der Mikrocomputer 14 bezüglich der Anzahl der Empfänge an einen Zähler, um die Empfangsanzahl des periodischen Übertragungssignals festzulegen. Der erste Empfang entspricht dabei „eins" und der Mikrocomputer 14 geht zu SCHRITT 29 über, zählt den Zähler für die Empfangsnummer nach oben (konkret er erhöht um eins) und geht zurück zu SCHRITT 21. Der Mikrocomputer 14 empfängt dann in SCHRITT 22 das periodische Übertragungssignal nach der periodischen Übertragungszeit (fünf Minuten in der vorliegenden Ausführungsform) und geht wieder zu SCHRITT 28 über.

Der Mikrocomputer 14 bezieht sich dann bezüglich der Empfangsnummer auf den Zähler und legt in SCHRITT 28 fest, daß die Empfangsnummer des periodischen Übertragungssignals „zwei" ist und geht zu SCHRITT 30 über. Die Betriebe der Inneneinheit A und der Außeneinheit 1 werden in SCHRITT 30 wieder aufgenommen. Es ist zu beachten, daß der Betrieb aufrechterhalten wird, wenn die Außeneinheit 1 bereits in Betrieb ist.

Im Anschluß folgt nun eine Beschreibung eines Zeitablaufbildes der Betriebe der Außeneinheit 1 und der Inneneinheiten A, B basierend auf der 6(b). Es ist zu beachten, daß im Beispiel in der 6(b) die Fernsteuerung 2 der Inneneinheit A so betrieben wird, daß ein manueller Modus angewiesen wird, und die Fernsteuerung 3 der Inneneinheit 3 so betrieben wird, daß der automatische Modus angewiesen wird.

Wenn die Fernsteuerung 2 betrieben wird und das Betriebsbefehlssignal für den manuellen Modus als Betriebsanweisung von der Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 2 übertragen wird, starten die zur Fernsteuerung 2 korrespondierenden Außeneinheit 1 und die Inneneinheit A die Betriebe. Die Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 2 überträgt immer dann das periodische Übertragungssignal als die periodische Übertragung, jedes Mal wenn die periodische Übertragungszeit abgelaufen ist.

Wird die Fernsteuerung 2 betrieben, wird die Fernsteuerung 3 betrieben und das Betriebsbefehlssignal für den automatischen Modus wird als Betriebsanweisung von der Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 3 übertragen und startet die zu der Fernsteuerung 3 korrespondierende Inneneinheit B den Betrieb. Die Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 3 überträgt dann das periodische Übertragungssignal als die periodische Übertragung, jedes Mal wenn die periodische Übertragungszeit abgelaufen ist.

Kommt es dann zu einem elektrischen Stromausfall, stellen die Außeneinheit 1 und die Inneneinheiten A, B ihren Betrieb ein. Die Inneneinheit A im manuellen Modus nimmt den Betrieb nach der ersten periodischen Übertragung nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung wieder auf. Gleichzeitig nimmt die Außeneinheit 1 den Betrieb wieder auf. Die Inneneinheit B im automatischen Modus nimmt den Betrieb nach der zweiten periodischen Übertragung nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung wieder auf. Auch für den Fall, daß das periodische Übertragungssignal einen Modus enthält, der sich von dem der Außeneinheit 1 unterscheidet, wird die Inneneinheit B im automatischen Modus auf den zur Außeneinheit 1 korrespondierenden Modus eingestellt und startet so den Betrieb. Werden die Fernsteuerungen 2, 3 dann jeweils betrieben und überträgt die Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerungen 2, 3 die Stoppanweisung, wird der Betrieb der Inneneinheiten A, B und der Außeneinheit 1 eingestellt.

Auf diesem Wege wird die Inneneinheit A im manuellen Modus dazu veranlaßt, den Betrieb nach der ersten periodischen Übertragung wieder aufzunehmen, die Inneneinheit B im automatischen Modus dazu veranlaßt, den Betrieb nach der zweiten periodischen Übertragung wieder aufzunehmen, nimmt daher die Inneneinheit A im manuellen Modus den Betrieb früher wieder auf als die Inneneinheit B im automatischen Modus und wird daher eine Einstellung des Betriebs aufgrund eines Modusunterschiedes vermieden.

Im Anschluß folgt nun basierend auf dem Ablaufplan in 4 eine Beschreibung der Änderung der Betriebswiederaufnahme der Inneneinheit A und der Außeneinheit 1 nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung. Es ist zu beachten, daß der Ablauf der Betriebswiederaufnahme der Inneneinheit B mit dem Ablauf der Inneneinheit A übereinstimmt.

Der Ablaufplan in 4 entspricht dem Ablaufplan in 3 mit Ausnahme von SCHRITT 28-1, der zwischen SCHRITT 28 und SCHRITT 29 zwischengeschaltet wurde.

Ein Ablauf von SCHRITT 20 zu SCHRITT 28 ist derselbe wie in dem Ablaufplan in 3, daher wurde auf eine Beschreibung verzichtet. Ist der Betriebsmodus der zur Inneneinheit A korrespondierenden Fernsteuerung 2 der automatische Modus und wird nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung das periodische Übertragungssignal der ersten periodischen Übertragung empfangen, geht der Mikrocomputer 14 von SCHRITT 28 zu SCHRITT 28-1 über. Der Mikrocomputer 14 der Inneneinheit A erfragt in SCHRITT 28-1bei dem Mikrocomputer 8 der Außeneinheit 1, ob die Außeneinheit 1 in Betrieb ist oder nicht. Ist die Außeneinheit 1 in Betrieb, bestimmt der Mikrocomputer 14, daß die Inneneinheit B den Betrieb im manuellen Modus wieder aufgenommen hat, geht über zu SCHRITT 30 und nimmt in SCHRITT 30 den Betrieb der Inneneinheit A wieder auf. Ist der Betrieb der Außeneinheit 1 in SCHRITT 28-1 allerdings eingestellt, geht der Mikrocomputer zu SCHRITT 29 über.

Im Anschluß folgt nun basierend auf 6(c) eine Beschreibung eines Zeitablaufbildes der Betriebe der Außeneinheit 1 und der Inneneinheiten A, B entsprechend der Änderung in 4. Es ist zu beachten, daß in dem Beispiel in 6(c) die Fernsteuerung 2 der Inneneinheit A so betrieben wird, daß ein automatischer Modus angewiesen wird, und die Fernsteuerung 3 der Inneneinheit B wird so betrieben, daß ein manueller Modus angewiesen wird.

Wenn die Fernsteuerung 2 betrieben wird und das Betriebsbefehlssignal für den automatischen Modus als Betriebsanweisung von der Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 2 übertragen wird, starten die zur Fernsteuerung 2 korrespondierenden Außeneinheit 1 und die Inneneinheit A die Betriebe. Die Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 2 überträgt immer dann das periodische Übertragungssignal als die periodische Übertragung, wenn die periodische Übertragungszeit abgelaufen ist.

Wird die Fernsteuerung 2 betrieben, wird die Fernsteuerung 3 betrieben und wird das Betriebsbefehlssignal für den manuellen Modus als Betriebsanweisung von der Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 3 übertragen und startet die zu der Fernsteuerung 3 korrespondierende Inneneinheit B den Betrieb. Die Übertragungseinheit 18 der Fernsteuerung 3 überträgt immer dann das periodische Übertragungssignal als die periodische Übertragung, wenn die periodische Übertragungszeit abgelaufen ist.

Kommt es dann zu einem elektrischen Stromausfall, stellen die Außeneinheit 1 und die Inneneinheiten A, B ihren Betrieb ein. Die Inneneinheit B im manuellen Modus nimmt den Betrieb nach der ersten periodischen Übertragung nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung wieder auf. Gleichzeitig nimmt die Außeneinheit 1 den Betrieb wieder auf. Die Inneneinheit A im automatischen Modus nimmt den Betrieb nach der ersten periodischen Übertragung wieder auf, da die Außeneinheit 1 bereits ab der ersten periodischen Übertragung in Betrieb ist. Auch für den Fall, daß das periodische Übertragungssignal einen Modus enthält, der sich von dem der Außeneinheit 1 unterscheidet, wird die Inneneinheit A im automatischen Modus auf den zur Außeneinheit 1 korrespondierenden Modus eingestellt und startet so den Betrieb. Es ist zu beachten, daß die Inneneinheit A im automatischen Modus den Betrieb nach der zweiten periodischen Übertragung wieder aufnimmt. Dies ist in der Ausführungsform in 3 durch die unterbrochene Linie kenntlich gemacht worden. Werden die Fernsteuerungen 2, 3 dann entsprechend betrieben und übertragen die Übertragungseinheiten 18 der Fernsteuerungen 2, 3 jeweils die Stoppanweisung, wird der Betrieb der Inneneinheiten A, B und der Außeneinheit 1 eingestellt.

Da die Inneneinheit A im automatischen Modus dazu veranlaßt wird, den Betrieb wieder aufzunehmen, wenn die Außeneinheit 1 den Betrieb nach der ersten periodischen Übertragung nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung wieder aufgenommen hat, geschieht die Betriebswiederaufnahme auf diese Weise schneller als in dem Fall, der durch die unterbrochene Linie gekennzeichnet ist, da in dem dargestellten Fall die Betriebswiederaufnahme nach der zweiten periodischen Übertragung ausgeführt wird.

Wie oben beschrieben, wird das Steuermittel durch eine Anzahl von Mikrocomputern 8, 19, 14 gebildet und umfaßt das Betriebswiederaufnahmemittel, wobei das Betriebswiederaufnahmemittel durch die Mikrocomputer 14, 8 gebildet wird und das Empfangsmittel umfaßt, das das periodische Übertragungssignal von den Fernsteuerungen empfängt, während die Inneneinheiten den Betrieb nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung eingestellt haben, ein Mittel zur Ermittlung des angewiesenen Betriebsmodus, welches festlegt, ob der angewiesene Betriebsmodus der manuelle Modus oder der automatische Modus ist, ein Mittel zur Wiederaufnahme des manuellen Modus, das, wenn das Mittel zur Ermittlung des angewiesenen Betriebsmodus festlegt, daß der angewiesene Betriebsmodus der manuelle Modus ist, die Betriebe der Außeneinheit und der korrespondierenden Inneneinheit nach dem ersten periodischen Übertragungssignal wieder aufnimmt, und ein Mittel zur Wiederaufnahme des automatischen Modus, das, wenn das Mittel zur Wiederaufnahme des angewiesenen Betriebsmodus festlegt, daß der angewiesene Betriebsmodus der automatische Modus ist, die Betriebe der Außeneinheit und der korrespondierenden Inneneinheit nach dem zweiten periodischen Übertragungssignal wieder aufnimmt.

Das Steuermittel umfaßt Mittel, die den entsprechenden Schritt ausführen, der zu den entsprechenden Schritten korrespondiert, zusätzlich zu den oben genannten Mitteln. Beispielsweise umfaßt der Mikrocomputer 19, der als Steuereinheit für die Fernsteuerungen 2, 3 dient, zum einen das Ausgabemittel für das Betriebsbefehlssignal, das, wenn die Betriebseinheit 17 betrieben wird und dadurch der Betriebsmodus angewiesen wird, das korrespondierende Betriebsbefehlssignal von der Übertragungseinheit 18 überträgt, und zum anderen umfaßt der Mikrocomputer 19 das periodische Übertragungsmittel, das in einem vorher eingestellten Zeitintervall nach der Übertragung des Betriebsbefehlssignals den angewiesenen Betriebsmodus als das periodische Übertragungssignal überträgt.

Das Betriebswiederaufnahmemittel umfaßt des Weiteren ein Außeneinheitsbetriebsbestimmungsmittel, das festlegt, ob die Außeneinheit nach dem Empfang des ersten periodischen Übertragungssignals in Betrieb ist oder nicht, und das Inneneinheitsbetriebswiederaufnahmemittel, das nach dem ersten periodischen Übertragungssignal den Betrieb der korrespondierende Inneneinheit wieder aufnimmt, ungeachtet des angewiesenen Betriebsmodus, wenn das Außeneinheitsbetriebsbestimmungsmittel festlegt, daß die Außeneinheit nach dem ersten periodischen Übertragungssignal in Betrieb ist.

Das Betriebswiederaufnahmemittel umfaßt des Weiteren sowohl ein weiteres Multiverbindungsbestimmungsmittel, das bestimmt, ob die Einzelverbindung oder die Multiverbindung vorliegt, als auch ein Einzelverbindungswiederaufnahmemittel, das die Betriebe wieder aufnimmt, nachdem für die Einzelverbindung das erste periodische Übertragungssignal empfangen wurde.

Obwohl die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in den oben aufgeführten Angaben detailliert erläutert wurde, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, sondern sind verschiedene Änderungen möglich, ohne aus dem Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der innerhalb des Schutzbereiches der Ansprüche offenbart ist. Im Anschluß folgt nun eine Beschreibung der möglichen Änderungen der vorliegenden Erfindung.

  • (1) Es ist nur erforderlich, daß mindestens 3 oder mehr Inneneinheiten A, B mit der Außeneinheit 1 verbunden sind.
  • (2) Das Übertragungsintervall für das periodische Übertragungssignal kann angemessen verändert werden und kann, abweichend von fünf Minuten; drei oder vier Minuten betragen.
  • (3) Die Reihenfolge der Schritte in den entsprechenden Ablaufplänen kann angemessen verändert werden. Beispielsweise können SCHRITT 22 und SCHRITT 23 vor SCHRITT 21 gesetzt werden.
  • (4) Auch wenn das Steuermittel mit dem Betriebswiederaufnahmemittel durch die Anzahl der Mikrocomputer 8, 19, 14 gebildet wird, kann deren Anzahl und die Anordnung angemessen verändert werden.
  • (5) SCHRITT 23 ist nicht immer erforderlich. SCHRITT 23 ist vorzugsweise vorgesehen, da die Klimaanlage universell sowohl für die Multiverbindung als auch für die Signalverbindung verwendet wird.

GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT

Bei einer Klimaanlage mit Multiverbindung, bei der eine Anzahl von Inneneinheiten mit einer Außeneinheit verbunden ist, können die Betriebe nach der Wiederherstellung der elektrischen Stromversorgung problemlos wieder aufgenommen werden, auch wenn sich eine Inneneinheit in einem manuellen Modus befindet, der einen Heizbetrieb, einen Kühlbetrieb, einen Entfeuchtungsbetrieb und dergleichen anweist und wenn sich die andere Inneneinheit in einem automatischen Modus befindet, der einen automatischen Betrieb anweist. Die vorliegende Erfindung ist daher optimal für eine Klimaanlage mit Multiverbindung anwendbar. Wenn bestimmt wurde, daß eine Einzelverbindung vorliegt, ist die vorliegende Erfindung für eine Klimaanlage mit Einzelverbindung in einer Art und Weise anwendbar, daß die Betriebe nach dem ersten periodischen Übertagungssignal wieder aufgenommen werden.

Die Begriffe "umfaßt" und "umfassend" und deren Variationen bedeuten in Verwendung mit dieser Spezifikation und den Ansprüchen, daß die spezifizierten Eigenschaften, Schritte oder Zahlen eingeschlossen sind. Die Begriffe werden nicht so interpretiert, daß andere Eigenschaften, Schritte oder Komponenten ausgeschlossen werden.

Die in der vorangegangenen Beschreibung oder den folgenden Ansprüchen oder den beigefügten Zeichnungen, in ihrer spezifischen Form oder im Sinne eines Mittels zur Ausführung der aufgeführten Funktionen oder eines Verfahrens oder Prozesses zum Erreichen der angeführten Ergebnisse offenbarten Merkmale können einzeln oder in einer beliebigen Kombination der Merkmale dazu verwendet werden, die Erfindung in verschiedenen Formen zu realisieren.


Anspruch[de]
Klimaanlage, worin eine Außeneinheit (1) mit einer Anzahl von Inneneinheiten (A, B) verbunden ist, Fernsteuerungen (2, 3) jeweils für die jeweiligen Inneneinheiten (A, B) vorgesehen sind, wobei die Fernsteuerungen (2, 3) so betrieben werden, daß sie einen Betrieb in einem manuellen Modus, der einen Heizbetrieb, einen Kühlbetrieb, einen Entfeuchtungsbetrieb und dergleichen anweist, oder einen Betrieb in einem automatischen Modus, der einen automatischen Betrieb anweist, als ein Betriebsbefehlssignal an die Inneneinheiten (A, B) senden, was dazu führt, daß die Inneneinheiten (A, B) und die Außeneinheit (1) die Betriebe beginnen, worin ein Betriebwiederaufnahmemittel vorgesehen ist, das die Betriebe der Inneneinheiten (A, B) und der Außeneinheit (1) nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung aufnimmt, nachdem der Betrieb der Inneneinheiten (A, B) und der Außeneinheit (1) aufgrund eines elektrischen Stromausfalls angehalten worden ist,

wobei eine Betriebsstromversorgung der Fernsteuerungen (2, 3) durch eine Batterie vor Ausfall gesichert ist, und die Fernsteuerungen (2, 3) somit ein periodisches Übertragungssignal, das den angewiesenen Betriebsmodus enthält, in einem vorab festgelegten zeitlichen Abstand senden, nachdem das Betriebsbefehlssignal gesendet worden ist, und

wenn das Betriebwiederaufnahmemittel das periodische Übertragungssignal von der Fernsteuerung (2, 3) empfängt, während die Inneneinheiten (A, B) nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung angehalten sind, wenn der angewiesene Betriebsmodus der manuelle Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit (1) und einer korrespondierenden Inneneinheit (A, B) bei einem ersten periodischen Übertragungssignal wieder aufnimmt, und wenn alternativ der angewiesene Betriebsmodus der automatische Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit (1) und der korrespondierenden Inneneinheit (A, B) bei einem zweiten periodischen Übertragungssignal oder dritten oder nachfolgenden periodischen Übertragungssignal wiederaufnimmt.
Klimaanlage, worin eine Fernsteuerung (2, 3) so betrieben wird, das sie einen Betrieb in einem manuellen Modus, der einen Heizbetrieb, einen Kühlbetrieb, einen Entfeuchtungsbetrieb und dergleichen anweist, oder einen Betrieb in einem automatischen Modus, der einen automatischen Betrieb anweist, als ein Betriebsbefehlssignal an eine Inneneinheit (A, B) sendet, was dazu führt, daß die Inneneinheit (A, B) und eine Außeneinheit (1) die Betriebe beginnen,

worin ein Betriebwiederaufnahmemittel vorgesehen ist, das die Betriebe der Inneneinheit (A, B) und der Außeneinheit (1) nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung wiederaufnimmt, nachdem der Betrieb der Inneneinheit (A, B) und der Außeneinheit (1) während eines elektrischen Stromausfalls angehalten worden sind,

wobei eine Betriebsstromversorgung der Fernsteuerung (2, 3) durch eine Batterie vor Ausfall gesichert ist, und die Fernsteuerung (2, 3) somit ein periodisches Übertragungssignal, das den angewiesenen Betriebsmodus enthält, in einem vorab festgelegten zeitlichen Abstand sendet, nachdem das Betriebsbefehlssignal gesendet worden ist, und

wenn das Betriebswiederaufnahmemittel das periodische Übertragungssignal von der Fernsteuerung (2, 3) empfängt, während die Inneneinheit (A, B) nach einer Wiederherstellung der Stromversorgung angehalten ist, wenn eine Einzelverbindung vorgesehen ist, das Betriebswiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit (1) und einer korrespondierenden Inneneinheit (A, B) bei einem ersten periodischen Übertragungssignal wiederaufnimmt, wenn eine Mehrfachverbindung vorgesehen ist und der angewiesene Betriebsmodus der manuelle Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit (1) und der korrespondierenden Inneneinheit (A, B) bei dem ersten periodischen Übertragungssignal wiederaufnimmt, und wenn die Mehrfachverbindung vorgesehen ist und der angewiesene Betriebsmodus der automatische Modus ist, das Betriebwiederaufnahmemittel die Betriebe der Außeneinheit (1) und der korrespondierenden Inneneinheit (A, B) bei einem zweiten periodischen Übertragungssignal oder dritten oder nachfolgenden periodischen Übertragungssignal wieder aufnimmt.
Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Außeneinheit (1) bereits im Betrieb gewesen ist, wenn das Betriebwiederaufnahmemittel das erste periodische Übertragungssignal empfängt, das Betriebwiederaufnahmemittel den Betrieb der korrespondierenden Inneneinheit (A, B) bei dem ersten periodischen Übertragungssignal unabhängig vom angewiesenen Betriebsmodus, aufnimmt.






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