PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102007002341A1 23.08.2007
Titel Sportschuh, insbesondere Skischuh
Anmelder Calzaturificio Dal Bello Srl, Casella d'Asolo, IT
Erfinder Gazzola, Florio, Casella D'Asolo, IT
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 16.01.2007
DE-Aktenzeichen 102007002341
Offenlegungstag 23.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.2007
IPC-Hauptklasse A43B 5/04(2006.01)A, F, I, 20070116, B, H, DE
Zusammenfassung Ein Sportschuh (10) umfasst einen unteren Teil (12) mit einer Öffnung (16) für das Einführen des Fußes des Benutzers und einen vorderen biegsamen Teil (14), um selektiv das Einführen durch die Öffnung (16) zu ermöglichen und zu verhindern, und einen oberen Teil (13), der mit dem unteren Teil (12) schwenkbar verbunden ist und der selektiv in einem bestimmten Winkelbereich mit Bezug auf den unteren Teil schwenkbar ist.
Der Sportschuh (10) umfasst außerdem eine Blockiervorrichtung (11), um selektiv den oberen Teil (13) und den unteren Teil (12) zu blockieren, die mit einem Hebelelement (20) ausgestattet ist, das innerhalb des unteren Teils (12) angeordnet ist und das selektiv in einer ersten Blockierstellung, in der es den oberen Teil (13) und den unteren Teil (12) gegenseitig blockieren kann oder in einer zweiten Entblockierstellung positioniert werden kann, in der es die freie Schwenkbewegung zwischen dem oberen Teil (13) und dem unteren Teil (12) ermöglicht.
Die Blockiervorrichtung (11) ist außerdem mit Betätigungsmitteln (22) ausgestattet, die manuell betätigt werden können, um selektiv das Hebelelement (20) von der ersten Blockierstellung zu der zweiten Entblockierstellung zu verschieben.
Die Betätigungsmittel (22) sind an dem vorderen biegsamen Teil (14) gekoppelt, sodass das Beugen nach vorne des vorderen biegsamen Teils (14) die gleichzeitige Betätigung des Hebelelements (20) und das folgende Lösen des oberen Teils (13) verursacht, um das vollständige Öffnen ...

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Sportschuh, wie z.B. einen Skischuh oder Ähnliches, der eine Vorrichtung zum Blockieren und Lösen aufweist, die das Wechseln der Konfiguration des Sportschuhs zwischen einer ersten Blockierstellung, die während der Betätigung einer sportlichen Aktivität angewendet wird, und einer zweiten Entblockierstellung ermöglicht, die das Einführen/Herausziehen des Fußes erleichtert.

Bekannt sind Sportschuhe mit zentralem Einstieg, wie zum Beispiel Skischuhe, sowohl für Alpinski als auch für Snowboards oder Ähnliches, die eine Schale und eine Manschette umfassen, die auf der Schale im Bereich des Fußknöchels beweglich fixiert ist. Diese bekannten Schuhe weisen eine erste Blockierstellung, oder auch Nutzungsstellung, die das Fußgelenk während des Sportbetreibens blockiert, und eine zweite Entblockierstellung auf, die das Anziehen, Ausziehen und Laufen erleichtert. Die Schale umfasst eine vordere biegsame Manschette, die den Fuß schützt und die gebogen und verschoben werden muss, um das Einführen und Herausziehen des Fußes in den Schuh zu erleichtern. Außerdem umfassen bekannte Sportschuhe Vorrichtungen zum Blockieren und Lösen, die es ermöglichen die gegenseitige Kopplung zwischen Manschette und Schale zu ändern, um auf einer Seite das Einführen und Herausziehen des Fußes und auf der anderen Seite die sportliche Anwendung zu ermöglichen.

Wenn der Sportschuh geschlossen und blockiert ist, wie zum Beispiel während der Nutzung oder vor dem Einführen des Fußes, kann der Schuh nicht direkt angezogen werden. Um den Schuh anzuziehen muss die Stellung der Manschette und der Schale geändert werden und der biegsame Teil muss verschoben werden, sodass das freie Einführen des Fußes in den Schuh möglich wird. Diese zwei Tätigkeiten sind in den bekannten Sportschuhe voneinander unabhängig, erfolgen eine nach der anderen und erfordern den Einsatz der beiden Hände des Benutzers, der deswegen beim Stehen sich nicht mit einer Hand an einer Stütze festhalten kann. Eine Stütze, damit man sich mindestens mit einer Hand festhalten kann, ist oft notwendig, um den Fuß einzuführen oder herauszuziehen, weil der Benutzer sich oft in einem instabilen Gleichgewicht auf verschneitem, rutschigem und vereistem und oft schrägem Untergrund befindet, der gefährliche Bedingungen darstellen kann.

Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist einen Sportschuh bereitzustellen, der leicht angezogen und ausgezogen werden kann.

Die Aufgabe wird mit einem Sportschuh mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Die vorliegende Erfindung wird an einem Sportschuh angewendet, der einen oberen Teil umfasst, der auf einem unteren Teil beweglich fixiert ist, um selektiv in einem bestimmten Winkelbereich oder eine begrenzten Strecke frei schwenkbar ist. Der untere Teil weist eine Öffnung auf, die das Einführen des Fußes des Benutzers ermöglicht, und einen vorderen biegsamen Teil, der selektiv beweget werden kann, um mindestens teilweise die Öffnung zu schließen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst der harte Schuh eine Vorrichtung zu Blockieren und Lösen des oberen Teils und des unteren Teils. Die Blockiervorrichtung umfasst ein Hebelelement, das innerhalb des unteren Teils befestigt ist und das in einer ersten Blockierstellung, in der es den oberen Teil und den unteren Teil gegenseitig blockiert, und in einer zweiten Entblockierstellung positioniert werden kann, in der das freie Schwenken des oberen Teils in Bezug auf den unteren Teil möglich ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst die Vorrichtung zum Blockieren und Lösen Betätigungsmittel, die manuell betätigt werden können und die selektiv das Hebelelement von der Ersten Blockierstellung zu der zweiten Blockierstellung bewegen können.

Gemäß einer Eigenschaft der vorliegenden Erfindung arbeiten die Betätigungsmittel mit dem vorderen biegsamen Teil und dem Hebelelement zusammen, sodass selektiv und gleichzeitig die Öffnung des vorderen biegsamen Teils für das Einführen des Fußes und das Bewegen des Hebelelements für das Lösen ermöglicht wird.

Der Sportschuh gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht das gegenseitige Blockieren und Lösen des oberen Teils und des unteren Teils in einer sehr vorteilhaften Weise, weil zum Blockieren das Anziehen des Schuhs und das Ausüben eines leichten Drucks auf den inneren Teil des oberen Teils ausreicht und zum Lösen das Betätigen der Betätigungsmittel ausreicht, die leicht erreichbar und leicht zu bedienen sind; das Lösen ermöglicht erfinderischerweise das gleichzeitige Aufklappen des vorderen biegsamen Teils, sodass der Sportschuh bequem angezogen werden kann. Das Aufklappen des Sportschuhs zum Einführen und Herausziehen des Fußes wird vorteilhafterweise durch eine einzige Betätigung der Betätigungsmittel erzielt.

Diese und weitere Eigenschaften der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die als erläuterndes und nicht einschränkendes Beispiel gegeben ist, mit Bezug zu den begleitenden Zeichnungen hervor, in denen:

1 eine Querschnittsansicht eines Sportschuhs in einer geschlossenen Stellung zeigt;

2 eine Querschnittsansicht eines Sportschuhs in einer offenen Stellung zeigt;

3 eine vergrößerte Ansicht eines Teils des Sportschuhs von 1.

In 1 wird gemäß der vorliegenden Erfindung im Ganzen ein Sportschuh 10 gezeigt, in diesem speziellen Fall ein Skischuh, der im Wesentlichen einen harten unteren Teil oder eine Schale 12, in den/die der Fuß des Benutzers eingeführt wird, und einen harten oberen Teil oder Manschette 13 umfasst, die das Bein des Benutzers, im Wesentlichen bis zur Wade, enthält und umgibt.

Der obere Teil 13 ist auf dem unteren Teil 12 an einer Achse "P" beweglich fixiert, die sich im Bereich des Fußknöchels befindet, und kann teilweise in Bezug zu dem unteren Teil 12 geschwenkt werden. Der Teil 12 weist einen Einstieg oder eine Öffnung 16, durch die das Einführen des Fußes des Benutzers möglich ist.

Der Einstieg 16 kann von einem vorderen biegsamen Teil 14 (1) mindestens teilweise wiedergeschlossen werden, der auch Lasche genannt wird, die vorteilhafterweise aus zwei übereinander gelegten Laschen bestehen kann, die den Bereich des Tarsus und Metatarsus (Mittelfuß) des Fußes schützt und das Abstreifen und das nach vorne Rutschen des Fußes verhindert. Vorteilhafterweise werden der vordere biegsame Teil 14 und der untere Teil 12 aus einem einzigen Stück hergestellt oder sie werden verbunden mittels mechanischer Befestigungsmittel, wie Nieten oder Ähnliches verbunden. Der vordere biegbare Teil 14 kann selektiv nach vorne in der Richtung des Pfeils A in 2 bewegt werden, der vorteilhafterweise schwenkbar oder biegbar ist, um selektiv das Einführen und Herausziehen des Fußes durch den Einstieg 16 des Schuhes zu ermöglichen oder zu verhindern.

Der Schuh 10 weist eine Vorrichtung 11 zum Blockieren und Lösen des oberen Teils 13 von dem unteren Teil 12 auf. Die Vorrichtung 11 zum Blockieren und Lösen umfasst ein Hebelelement 20, das innerhalb des unteren Teils 12 befestigt ist und das selektiv in einer ersten Blockierstellung, in der es gegenseitig den oberen Teil 13 und den unteren Teil 12 blockieren kann, oder in einer zweiten Entblockierstellung gestellt werden kann, in der es die freie Schwenkbewegung zwischen dem oberen Teil 13 und dem unteren Teil 12 (1 und 2) ermöglicht. Die Vorrichtung 11 umfasst Betätigungsmittel 22, die in einem speziellen Fall ein Band sein können, die manuell betätigt werden können und die selektiv das Hebelelement 20 von der ersten Blockierstellung zu den zweiten Entblockierstellung verschieben können. Die Betätigungsmittel arbeiten mit dem vorderen biegsamen Teil 14 zusammen, sodass der vordere biegsame Teil 14 und das Hebelelement 20 sich selektiv und gleichzeitig bewegen können.

Offensichtlich kann jedes anderes Element als das Band 22 aber mit ähnlicher Wirkung in Verbindung mit dem Hebelelement 20 angewendet werden.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist der vordere biegsame Teil 14 Löcher 15, 17 auf, wodurch die Betätigungsmittel geführt sind, die die Kopplung der Betätigungsmittel mit dem vorderen biegsamen Teil ermöglichen. In diesem besonderen Fall schwenkt die Lasche 14 nach vorne, Pfeil A, wenn man das Band 22 betätigt, und gleichzeitig löst sich der Hebel 20, in diesem besonderen Fall im Gegenuhrzeigersinn 2, und der obere Teil 13 dreht sich nach hinten, sodass der Einstieg 16 frei wird und der Fuß kann bequem in den Schuh eingeführt oder herausgezogen werden kann.

Vorteilhafterweise erstrecken sich die Betätigungsmittel 22 nach oben bis zum oberen vorderen Rand 27 des vorderen biegsamen Teils 14; der Benutzer kann deshalb mit der Hand das Band betätigen ohne sich sehr beugen zu müssen, sodass die Lasche 14 schwenkt und gleichzeitig die Manschette 13 aufklappt, währenddessen er sich mit dem anderen Hand an einem Stützpunkt festhalten kann, sodass Stellungen mit labilem Gleichgewicht vermieden werden, die Unfälle verursachen können.

Die Betätigungsmittel 22, in diesem Fall das Band, weisen ein Ende auf, das mit dem oberen Teil 18 des Hebelelements verbunden ist. Ein Ende der Betätigungsmittel wird mit Griffelementen ausgestattet, die vorteilhafterweiser eine ringförmige Struktur aufweisen, sodass die Griffelemente aus der Manschette 13 austreten und von vorne für den Benutzer leicht zugänglich sind, ohne sich sehr beugen zu müssen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist der erste obere Teil 13 mindestens einen Blockierzahn 26, der einen Blockiersitz 25 aufweist, die mit dem Hebelelement 20 zusammenarbeitet, in diesem speziellen Fall mit dem oberen Teil 18 des Hebelelements 20, um den oberen Teil 13 und den unteren Teil 12 gegenseitig blockiert zu halten (3). Innerhalb des Blockiersitzes 25, die sich unter dem Blockierzahn 26 befindet, wird der Hebel 20 angeordnet, um die Blockierstellung der Manschette 13 in Bezug auf die Schale 12 zu bewirken. In der Blockierstellung wird, wegen der minimalen unterschiedlichen Neigung zueinander der Oberfläche der Stelle 25 und der oberen Oberfläche des oberen Teils 18 (3), die Drehung nach hinten des oberen Teils 13 durch das Zusammenwirken zwischen der Oberfläche des Sitzes 25 und dem Hebel 20 selbst verhindert.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Hebelelement 20 durch selektives Verdrehen um einen Bolzen 19 zwischen der Blockier- und Entblockierstellung schwenkbar.

Vorteilhafterweise ist der Bolzen 19 in Verbindung mit elastischen Mitteln 21, in diesem Fall einer spiralförmigen Feder, die das Hebelelement elastisch beeinflussen, um, durch konstantes Drücken des Hebelelements 20 in Richtung des oberen Teils 13, das Hebelelement elastisch zu beeinflussen (3).

Wie der Sportschuh 10 gemäß der vorliegenden Erfindung funktioniert, wird im folgenden beschrieben.

Unter normalen Bedingungen befindet sich der Sportschuh 10 in einer Entblockierstellung (2), in der das Hebelelement 20 nicht mit dem Sitz 25 und dem Blockierzahn 26 zusammenarbeitet, die Lasche 14 sich außerhalb der Schale 12 erstreckt und die Manschette 13 in Bezug auf die Schale 12 um die Achse "P" schwenkbar ist, sodass der Einstieg 16 frei ist und der Benutzer den Schuh anziehen oder ausziehen kann und er bequem damit gehen kann.

Wenn der Schuh 10 zum Skifahren eingesetzt wird und deshalb notwendig ist, das Gelenk des Fußes zu blockieren, reicht es aus, wenn man mit dem unteren Teil des Beins nach vorne drückt. So drückt der Blockierzahn 26 gegen den Hebel 20, der um seinen Bolzen dreht und den Widerstand der Feder 21 überwindet, sodass der Zahn 26 die Spitze des Hebels 20 übersteigt, der sich in dem Sitz 25 blockiert.

In dieser Stelle verursacht der Hebel 20 die gegenseitige Blockierung der Manschette 13 und der Schale 12, dank des Drucks, der von der Feder 21 geübt wird (1). Wenn man den Schuh 11 Lösen und den Fuß herausziehen möchte, reicht es aus, wenn man den Ring 23 betätigt und das Band 22 nach vorne zieht, in diesem Fall in die Richtung des Pfeils A. Da der Ring 23 sich außerhalb des Schuhs befindet, muss sich der Benutzer nicht sehr beugen. Das Ziehen des Rings 23 verursacht das nach vorne Beugen der Lasche 14 und, weil das Band 22mit dem oberen Teil des Hebels 20 verbunden ist, das Drehen des Hebels 20 gegen die elastische Kraft der Feder 21 (3).

Das ergibt gleichzeitig das Beugen der Lasche 14 und eine Auslösebewegung des Hebels 20, in diesem Fall im Gegenuhrzeigersinn, der den Widerstand der Feder 21 überwindet bis zum Auslösen des Hebels 20 aus dem Zahn 26 und bis der Hebel die Stelle 25 verlässt. Unter dieser Bedingung ergibt sich, dass die Manschette 13 und die Schale 12 voneinander gelöst sind, die Manschette 13 nach hinten drehbar ist und dass, in Zusammenhang mit dem nach vorne Beugen der Lasche 14, ein vollständiger Zugang durch den Einstieg 16 ermöglicht wird.

Es ist offensichtlich, dass an dem bis hier beschriebenen Sportschuh Änderungen gemacht werden können und Teile beigefügt werden können, ohne aus diesem Grund den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Es ist weiterhin offensichtlich, dass, obwohl die Erfindung mit Bezug auf besondere Beispiele beschrieben worden ist, der Fachmann sicherlich andere äquivalente Ausführungsformen eines Sportschuhs, wie eines Skischuhs oder Ähnliches, durchführen kann, die alle sich im Rahmen der vorliegenden Erfindung befinden.


Anspruch[de]
Sportschuh (10), wobei der Schuh umfasst:

einen unteren Teil (12), der eine Öffnung (16) zum Einführen des Fußes eines Benutzers aufweist, und einen vorderen biegsamen Teil (14), der gebogen werden kann, um selektiv den Zugang durch die Öffnung (16), mindestens teilweise, zu ermöglichen oder zu sperren;

einen oberen Teil (13), der mit dem unteren Teil (12) verbunden ist, wobei der obere Teil selektiv in einem bestimmten Winkelbereich in Bezug auf den unteren Teil (12) schwenkbar ist;

eine Blockiervorrichtung (11), die selektiv den oberen Teil (13) mit dem unteren Teil (12) verbindet, wobei die Blockiervorrichtung umfasst:

a) ein Hebelelement (20), das innerhalb des unteren Teils (12) angeordnet ist und das selektiv in einer ersten Blockierstellung, in der der obere Teil (13) und der untere Teil (12) sich gegenseitig blockieren, oder in einer zweiten Entblockierstellung, die die freie Schwenkbewegung zwischen den oberen Teil (13) und den unteren Teil (12) ermöglicht, positioniert werden kann;

b) Betätigungsmittel (22), die manuell betätigt werden und die das Hebelelement (20) zwischen der ersten Blockierstellung und der zweiten Entblockierstellung bewegen können

dadurch gekennzeichnet, dass

die Betätigungsmittel (22) an dem vorderen biegsamen Teil (14) gekoppelt sind, sodass das Beugen des vorderen biegsamen Teils (14) in die Vorwärtsrichtung die gleichzeitige Betätigung des Hebelelements (20) verursacht und folglich die Freigabe des oberen Teils (13), um ein vollständiges Aufklappen der Öffnung (16) zu ermöglichen.
Sportschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere biegsame Teil (14) Löcher (15, 17) zum Einführen der Betätigungsmittel aufweist, die die Kopplung der Betätigungsmittel (22) und des vorderen biegsamen Teils (14) ermöglichen. Sportschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsmittel (22) sich nach oben bis zum oberen vorderen Rand (27) des vorderen biegsamen Teils (14) erstrecken. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsmittel (22) ein Bandelement (22) umfassen, das ein Ende aufweist, das mit dem oberen Teil (18) des Hebelelements (20) verbunden ist und das ein äußeres Ende aufweist, das mit Greifelementen (23) ausgestattet ist. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (13) einen Blockierzahn (26) umfasst, der nach unten einen Sitz (25) aufweist, der mit dem Hebelelement (20) zusammenwirkt, um den oberen Teil (13} und den unteren Teil (12) gegenseitig blockiert zu halten. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelelement (20) um den Bolzen (19) schwenkbar ist. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (19) in Verbindung mit elastischen Mitteln ist, die elastisch das Hebelelement (20) beeinflussen können, um das Hebelelement (20) normalerweise in Berührung mit dem oberen Teil (13) zu halten.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com