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Dokumentenidentifikation DE202007000229U1 23.08.2007
Titel Stromerzeugungsanlage/n für Schiffe durch Rohrsysteme
Anmelder Tomic, Michael, 30163 Hannover, DE;
Niemeyer, Jörg, 30163 Hannover, DE
DE-Aktenzeichen 202007000229
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.08.2007
Registration date 19.07.2007
Application date from patent application 08.01.2007
IPC-Hauptklasse B63J 3/00(2006.01)A, F, I, 20070108, B, H, DE

Beschreibung[de]

Energie-/Stromgewinnung für Schiffe. Mit der Stromgewinnungsanlage/n für Rohrsysteme durch das Integrieren/Einfügen eines Schaufelrades/Turbinenrad/Impeller und anbringen eines Stromerzeugers/Dynamos, durch zwei beidseitig im Rumpf des Schiffes fest mit dem Schiff verbundenen Rohrleitung. In denen die Stromgewinnungsanlage/n integriert werden. Durch die Fahrtgeschwindigkeit des Schiffes und des dadurch durchströmenden Wassers in den Rohrleitungen wird der nötige Wasserdruck erzeugt um die Stromgewinnungsanlage/n bei Fahrt des Schiffes in Dauerbetrieb zu setzten.

Die Stromerzeugungsanlage/n für Rohrsysteme in Schiffen kann aus verschiedenen Materialien, je nach Verwendungszweck hergestellt werden. Das Material kann zum Beispiel aus V2A, Gussmessing, Edelstahl oder anderen Salzwasser beständigen Materialien bestehen. Die Welle/Schaufelrad/Turbinenrad/Impeller sowie die innen liegenden Lager bestehen aus V2A, Gussmessing, Edelstahl oder anderen Salzwasser beständigen Materialien. Die Stromerzeugungsanlage/n für Schiffe wird durch Öffnen der angebrachten Klappen in Betrieb gesetzt.

Energie-/Stromgewinnung auf Schiffen herkömmlicher Art ist meist nur durch großen Kostenaufwand und nicht immer Umweltschonend möglich.

DE 102004014652 A1/DE 102004014101 A1/DE 202005001323 U1/DE 102004006837 A1/DE 29903293 U1/DE 19729534 A1/DE 19615087 A1/DT 2612205 A1

Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung, Stromerzeungsanlage/n für Schiffe und Yachten durch Rohrsysteme, liegt das Problem zugrunde, eine Kostengünstige ohne Umweltbelastung, Energie-/Stromerzeugung zu ermöglichen.

Dieses Problem wird im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.

Mit der Erfindung wird erreicht, das jede mit Druck/Eigendruck betriebene Rohrleitung, gleich welchem Durchmesser, in denen Wasser befördert wird, für die Energie-/Stromerzeugung genutzt werden kann. Somit entsteht eine Umweltschonende Energie-/Stromgewinnung auf Schiffen ohne jegliche Umweltbelastung. Die erzeugte Energie/Strom kann eingespeist werden.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 2 angegeben.

Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 2 für die Energie-/Stromgewinnungsanlage/n für Schiffe ist eine einfache, kostengünstige und ohne jegliche Umweltbelastung arbeitende Anlage, die je nach Rohrdurchmesser entsprechende mengen Energie/Strom erzeugt.

1: Ausschnitt aus Rohrleitung mit Stromgewinnungsanlage/n

2: Komplettes Rohrsystem mit Stromgewinnungsanlage/n

3: Einbau im Schiffsrumpf

4: Komplett Darstellung

In den 14 ist die Anlage zu sehen.


Anspruch[de]
Stromerzeugungsanlage/n für Schiffe durch Rohrsysteme, dadurch gekennzeichnet, dass ein Turbinenrad/Schaufelrad im Inneren des Rohrsystems verbaut wird. Dieses ist mit der Welle des außen liegenden Generators verbunden. Stromerzeugungsanlage/n für Schiffe durch Rohrsysteme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Rohre an Backbord und Steuerbord in den Rumpf des Schiffes eingebaut werden.

Je nach Länge des Schiffrumpfes können ein oder mehrere Turbinenräder/Schaufelräder verbaut werden. Diese werden dann über eine Welle und ein Gelenk mit dem auf oder neben dem Rohr befindlichen Generatoren verbunden.
Stromerzeugungsanlage/n für Schiffe durch Rohrsysteme nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Turbinenrad/Schaufelrad eine Verjüngung in das Rohrsystem verbaut wird um eine Druckerhöhung zu erreichen und die Fließrichtung zu steuern, die auf das Turbinenrad/Schaufelrad trifft. Stromerzeugungsanlage/n für Schiffe durch Rohrsysteme nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, das Rohrsystem welches in das Schiff verbaut wird, aus Stahl oder anderen artverwandten Materialien besteht.

Das Turbinenrad/Schaufelrad, aus Stahl oder anderen Materialien, wird im Inneren des Rohrsystems mit der Generatorwelle über ein Gelenk aus Metall verbunden und bilden somit eine Einheit mit dem Generator.






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