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Medizintechnisches Knochensägeblatt - Dokument DE202007003589U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202007003589U1 23.08.2007
Titel Medizintechnisches Knochensägeblatt
Anmelder Mahe Medical GmbH, 78576 Emmingen-Liptingen, DE
DE-Aktenzeichen 202007003589
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.08.2007
Registration date 19.07.2007
Application date from patent application 09.03.2007
IPC-Hauptklasse A61B 17/14(2006.01)A, F, I, 20070309, B, H, DE

Beschreibung[de]

Knochensägeblätter üblicher Bauteile haben den Nachteil während des Prozesses der Betätigung nur für eine unzureichende Abfuhr der abfallenden bzw. der sich lösenden Knochenspäne zu sorgen. Grund hierfür ist der fehlende Freischliff am Sägeblatt.

Mit dem in diesem Gebrauchsmuster angemeldetem Produkt, einem medizintechnischen Knochensägeblatt wird das Problem grundlegend gelöst und durch die zusätzlichen Freischliffe am Knochensägeblatt für eine optimale Abfuhr der Knochenspäne gesorgt.

Durch die im Radius geschliffenen Sägezähne am Knochensägeblatt wird eine optimale Ausnutzung aller Sägezähne gewährleistet. Um den Knochen bei der Herstellung von Querschnitten nicht zu zerreißen, sondern sauber zu durchtrennen, wird der so genannte Schrägschliff angewendet. Die Zahnspitzen des Knochensägeblattes wirken hierbei wie Vorschneider. Durch den Radius der verzahnten Zähne wird zusätzlich die Schnittkraft verringert und für ein leichtes schneiden gesorgt.

Für optimale Kühlung der Zähne dienen die eingeschliffenen Kühlnuten, die zusätzlich nicht nur eine geringe Wärmeentwicklung des Sägeblattes, kürzere Sägezeit sowie eine höhere Standzeit garantiert, sondern auch eine bessere Abfuhr der Knochenspäne welche die Sicht auf das Operationsfeldes verbessert.

Durch den Feilenschliff bzw. Raspelung auf der Unter- und Oberseite des Sägeblattes, dass einen zusätzlichen Vorteil hat, wird beim Sägen gleichzeitig eine Glättung des Knochens bewirkt.

Um eine beiderseitige gleichmäßige Wirkung zu erziehlen, werden die Zähne abwechselnd nach der rechten und nach der linken Seite zu schräg geschliffen. Durch diese spezielle Schneidegeometrie erhält man eine hervorragende Schneideeigenschaft, welche einen sauberen Schnitt und das Risiko einer thermischen Nekrose minimiert.

Schutzansprüche beziehen sich auf die technische Neuerung der zusätzlichen Freischliffe am Sägeblatt, sowie auf den Feilenschliff mit/ohne Raspelung.

Ein Ausführungsbeispiel wird anhand der 1 bis 5 erläutert. Es zeigen:

1 das medizintechnische Knochensägeblatt

2 technische Zeichnung des Knochensägeblatte

3 technische Zeichnung des Sägeblattes Version 1

4 technische Zeichnung des Sägeblattes Version 2

5 technische Zeichnung der Schneidezähne


Anspruch[de]
Medizintechnisches Knochensägeblatt

dadurch gekennzeichnet,

1. Freischliffe am Sägeblatt

2. Knochenglättungsabfuhr – abspanprinzip durch Freischlifftechnologie

3. Feinschliff mit Radius

4. Anordnung der Zähne im Radius

5. Verzahnungsprinzip

6. Feinschliff der Zähne – Schrägschliff

7. Feilenschliff bzw. Raspelung auf der Unter- und Oberseite des Sägeblattes






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