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Dokumentenidentifikation DE602004003206T2 23.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001542204
Titel Audio/Video System und dafür vorgesehenes tragbares Endgerät
Anmelder Yamaha Corp., Hamamatsu, Shizuoka, JP
Erfinder Narusawa, Sadayuki, Hamamatsu-shi Shizuoka-ken, JP;
Tanaka, Katsuaki, Hamamatsu-shi Shizuoka-ken, JP;
Matsunuma, Yasuhiro, Hamamatsu-shi Shizuoka-ken, JP;
Iwasaki, Yasutaka, Hamamatsu-shi Shizuoka-ken, JP
Vertreter WAGNER & GEYER Partnerschaft Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München
DE-Aktenzeichen 602004003206
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 09.12.2004
EP-Aktenzeichen 040292070
EP-Offenlegungsdatum 15.06.2005
EP date of grant 15.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.08.2007
IPC-Hauptklasse G10H 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G10H 1/46(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Audio/Video (nachfolgend als „AV" abgekürzt) System, welches eine AV Vorrichtung, wie eine Audiowiedergabevorrichtung, portable mobile Terminals zum Steuern der AV Vorrichtung, und eine Servervorrichtung, welche Audiodaten zu der AV Vorrichtung verteilt, aufweist. Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine portable Terminaleinrichtung zur Verwendung in den AV Systemen.

Im Allgemeinen sind verschiedene AV Vorrichtungen, wie Fernsehempfänger, CD Spieler, DVD Spieler und Audiowiedergabevorrichtungen durch Fernsteuerungseinrichtungen steuerbar.

Um zu ermöglichen, dass die AV Vorrichtung Operationen korrespondierend zu ihren jeweiligen Benutzern ausführt, wurden Fernsteuerungseinrichtungen vorgeschlagen, welche eine Funktion des Identifizierens eines jeweiligen Benutzers der AV Vorrichtung haben (zum Beispiel in der japanischen Patentanmeldung mit Veröffentlichungsnummer 2001-128253). Mit einer solchen vorgeschlagenen Fernsteuerungseinrichtung ist es möglich, den Benutzer unter Verwendung eines Fingerabdrucksauthentifikators oder ähnliches zu identifizieren, so dass geeignete Steuerung korrespondierend zu dem identifizierten Benutzer durchgeführt werden kann.

Auch sind heute Audiodatenverteilungssysteme bekannt, welche jeweils eine Servervorrichtung aufweisen, welche eine Vielzahl von Sätzen von Musikstückdaten speichern, und eine Audiowiedergabevorrichtung (das heißt Clientvorrichtung), welche mit der Servervorrichtung über ein Kommunikationsnetzwerk, wie ein drahtgebundenes LAN, oder drahtloses LAN, verbunden ist, und dazu in der Lage ist, jeden Satz von Musikstückdaten, welcher von der Servervorrichtung geliefert wird, wiederzugeben. Mit einem solchen Audioverteilungssystem können Musikstückdaten gestreamed werden (das heißt mit einem Stream verteilt), zu einer Vielzahl von Clientvorrichtungen, welche in einer Vielzahl von Räumern innerhalb eines Gebäudes angeordnet sind, und hörbar über die Clientvorrichtung in jedem der Räume wiedergegeben werden; wenn jedoch der Benutzer sich von einem Raum zu einem anderen innerhalb des Gebäudes bewegt hat kann der Benutzer nicht das Zuhören zu einer Fortsetzung des gleichen Musikstücks ohne Pause (oder Unterbrechungsperiode) genießen, ohne eine bestimmte Operation ausführen zu müssen, und somit gibt es keine andere Wahl, als das gleiche Musikstück in all den Räumen gleichzeitig zu spielen. Deshalb wurde die so genannte „Wiederaufruffunktion" entwickelt, welche, sogar wenn eine Unterbrechungszeitperiode einer Musikstückwiedergabe involviert ist, dem Benutzer erlaubt, das Zuhören zu einer Fortsetzung des gleichen Musikstücks zu genießen, welches von dem Zuhörer in dem vorhergehenden Raum gehört wurde.

Die „Wiederaufruffunktion" wird mit Bezug auf die 18 und 19 erklärt. 18 ist ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Hardwarekonfiguration eines konventionellen Audioverteilungssystems zeigt, während 19 ein Beispiel einer Zustandsmanagementtabelle zeigt, welche in einer Servervorrichtung des Audioverteilungssystems gespeichert ist.

In 18 repräsentiert das Bezugszeichen 51 eine Servervorrichtung, welche eine Vielzahl von Sätzen von Musikstückdaten speichert, 52 ein Kommunikationsnetzwerk, und 53 bis 55 erste bis dritte Clientvorrichtungen („Client 1" bis „Client 3"), welche mit der Servervorrichtung 51 über das Kommunikationsnetzwerk 52 verbunden sind. Wie gezeigt sind die Clientvorrichtungen 53 bis 55 in verschiedenen Räumen angeordnet (das heißt Raum 1 bis Raum 3). Ferner repräsentiert Bezugszeichen 56 eine Fernsteuerungseinrichtung (nachfolgend als eine „Fernsteuerung" bezeichnet) zum Steuern der individuellen Clientvorrichtungen 53 bis 55, und die Fernsteuerung 56 weist einen Infrarot (IR) Übertragungsabschnitt (IR Sender) 57 auf, welcher dazu in der Lage ist, ein Steuerungssignal zu einem Infrarot (IR) Empfangsabschnitt (IR Empfänger), welcher in jeder der Clientvorrichtungen 53 bis 55 eingebaut ist, zu senden. Durch Steuerung der individuellen Clientvorrichtungen 53 bis 54 durch den Betrieb der Fernsteuerung 56 kann der Benutzer verursachen, dass ein gewünschter Musikdatensatz von der Servervorrichtung 51 geliefert wird und über die Clientvorrichtung 53 bis 55 wiedergegeben wird.

Die Servervorrichtung 51 wird mit einer Managementtabelle vorgesehen, welche jeweilige Zustände der Clientvorrichtungen 53 bis 55 speichert. Jede der Clientvorrichtungen 53 bis 55 ist derart konstruiert, dass wann immer eine Veränderung in den Zuständen der Clientvorrichtungen aufgetreten ist, oder bei vorbestimmten Zeitintervallen, sie neueste Zustandsinformation der Clientvorrichtung zu der Servervorrichtung 51 über das Kommunikationsnetzwerk 52 derart überträgt, dass gespeicherte Inhalte der Managementtabelle konstant in aktualisiertem, neuestem Zustand gehalten werden können.

Die Managementtabelle von 19 zeigt an, dass die Clientvorrichtungen 53 bis 55 in den folgenden Zuständen sind. Namentlich gemäß der Managementtabelle gibt Client 1 ein drittes Musikstück in Album A wieder. Insbesondere gibt Client 1 derzeit einen „1:30" („1 min. 30 sec.") Punkt des dritten Musikstücks wieder; der Wert des Wiedergabepunkts wird um „1" pro Sekunde erhöht, solange wie die Wiedergabe des Musikstücks dauert. Ferner sind in Client 1 zwei verfügbare Wiedergabemodi, das heißt Wiederholungswiedergabemodus und Zufallswiedergabemodus jeweils in einen AUS Zustand gesetzt. Wenn der Benutzer keine besondere Operation ausführt werden vierte und fünfte Musikstücke in Album A automatisch in der Sequenz folgend auf das dritte Musikstück wiedergegeben, und Client 1 wird in einen nicht betriebenen oder gestoppten Zustand nach der Wiedergabe des letzten Musikstücks in Album A versetzt.

Ferner ist gemäß der Managementtabelle von 19 Client 2 derzeit in einem nicht betriebenen oder gestoppten Zustand, und Information, welche anzeigt, dass die Clientvorrichtung die Wiedergabe nach der Wiedergabe eines zweiten Musikstücks von einem anderen Album B bis zu einem „2:10" Punkt davon wiedergegeben hat, ist in der Managementtabelle der Servervorrichtung 51 gespeichert. Ferner ist der Wiederholungswiedergabemodus auf „volle Wiederholung" eingestellt, während der Zufallswiedergabemodus in den „AUS" Zustand gesetzt ist. Client 3 ist derzeit in dem gestoppten Zustand, und keine Information über das letzte wiedergegebene Musikstück ist in der Managementtabelle gespeichert; jede Clientvorrichtung, welche noch nicht ein Musikstück nach dem Kauf wiedergegeben hat, nimmt diese Zustände an.

Man betrachte nun einen Fall, in welchem der Benutzer, welcher bis jetzt ein Musikstück (zum Beispiel zweites Musikstück in Album B) auf Client 2 angeordnet in Raum 2 angehört hat, sich von Raum 2 hinüber zu Raum 3 bewegt, wo Client 3 angeordnet ist. In diesem Fall beendet der Benutzer zuerst die Wiedergabe auf Client 2 und schaltet dann vielleicht ab, dass heißt schaltet Client 2 aus. Der Wiedergabepunkt, wenn die Wiedergabe angehalten ist, ist „2:10", und so speichert die Servervorrichtung 51 in der Managementtabelle die Information, welche anzeigt, dass die Clientvorrichtung die Wiedergabe angehalten hat, nachdem sie das zweite Musikstück von Album B bis zu dem Punkt „2:10" wiedergegeben hat, wie in 19 illustriert ist. Dann bewegt sich der Benutzer von Raum 2 hinüber zu Raum 3, wo Client 3 angeordnet ist, und manipuliert Client 3 derart, dass er eine Operation zum Wiederaufrufen des Zustands oder der Betriebsbedingungen von Client 2 ausführt. Insbesondere drückt der Benutzer entweder einen Knopf „Rufe Client 2 wieder auf" auf der Fernsteuerung 56, oder wählt hintereinander folgend „Wiederaufrufen" und „Client 2" aus einem Menü der Fernsteuerung 56.

Dass eine solche Operation an Client 3 durchgeführt wurde wird unverzüglich zu der Servervorrichtung 51 berichtet. Weil die Servervorrichtung 51 weiß, dass Client 2 das zweite Musikstück von Album B bis zu dem Punkt „2:10" unmittelbar vor dem Abschluss der Wiedergabe wiedergegeben hat, weist sie Client 3 an, das zweite Musikstück von Album B ab dem Punkt „2:10" wiederzugeben, und sie weist auch an, dass der Wiederholungswiedergabemodus auf „volle Wiederholung" eingestellt wird, der Zufallswiedergabemodus wird auf den „AUS" Zustand gesetzt. Auf diese Art und Weise werden die Zustände von Client 2 auf Client 3 kopiert.

Wenn der Benutzer sich von Raum 2 hinüber zu Raum 3 ohne Beendigung der Wiedergabe auf Client 2 bewegt, dann werden die Zustände von Client 2, wenn der Benutzer die Wiederaufrufoperation über Client 3 durchgeführt hat, zu Client 3 kopiert. Es sei angenommen, dass der Benutzer damit beginnt, sich von Raum 2 hinüber zu Raum 3 ohne Beendigung der Wiedergabe von Client 2 zu bewegen, wenn Client 2 das zweite Musikstück des Albums B bis zu dem Punkt „2:10" wiedergibt. In einem solchen Fall, wenn der Benutzer bei RAUM 3 ankommt, wo der Client 3 angeordnet ist und die Client 2 Wiederaufrufoperation über Client 3 30 Sekunden nach dem Verlassen von Raum 2 ausführt, beginnt Client 3 mit dem Wiedergeben des zweiten Musikstücks von Album B bei einem Punkt „2:40", weil zu dieser Zeit Client 2 auch den Punkt „2:40" in Raum 2 wiedergibt. Man beachte, dass die Zustände von jedem Client, wie Client 3 in der Tabelle von 19, derzeit in den gestoppten Zustand versetzt sind und weil sie keine vorherige die Wiedergabe betreffende Information in der Servervorrichtung gespeichert haben, können sie nicht wieder aufgerufen werden.

Ferner offenbaren die japanischen Patentanmeldungen mit den Veröffentlichungsnummern 2002-328949 und HEI-11-146426 eine Technik zum Zuordnen einer Hörumgebung von Audiodaten wie digitaler Inhalt, mit der Bewegung des Benutzers.

Obwohl jedoch die konventionellen Fernsteuerungen, welche die Funktion des Identifizierens eines Individuums haben, Vorrichtungssteuerung korrespondierend zu dem Benutzer durch Identifizieren, wer der Benutzer ist, ausführen können, können sie nicht spezifische Benutzerpositionsinformation wie in welchem Raum sich der Benutzer derzeit befindet, liefern und geeignet verwalten. Ferner ist es mit den konventionellen Techniken notwendig für den Benutzer, die Steuerung der Vorrichtung in manueller Art und Weise auszuführen, was zu verschiedenen Unannehmlichkeiten führen würde; zum Beispiel tendiert der Benutzer dazu, zu vergessen die Vorrichtung abzuschalten.

Ferner, wenn der Benutzer temporär den Raum während des Verlaufs der Wiedergabe eines Musikstücks verlässt oder hinausgeht, muss der Benutzer die Operation zum absichtlichen Anhalten oder temporären Anhalten (oder Unterbrechen) der Wiedergabe durchführen. Wenn in einem solchen Fall der Benutzer vergisst, die Unterbrechungs- oder Anhalteoperation auszuführen, dann wird die Wiedergabe des Musikstücks eine beachtliche Menge fortgeschritten sein, was somit erfordert, dass der Benutzer bei der Wiedergabe zu der Position, welche der Benutzer unmittelbar vor dem Verlassen des Raums gehört hat, zurückkehrt.

Um ferner dem Benutzer zu erlauben, das Zuhören zu einer Fortsetzung ohne eine Pause oder Unterbrechungsperiode des Musikstücks, welches er in dem vorherigen Raum angehört hat, nach dem Verlassen des Raums zu genießen, muss das gleiche Musikstück gleichzeitig in jedem der Räume unabhängig davon am Spielen gehalten werden, ob der Benutzer in dem Raum ist oder nicht. Auch in diesem Fall würde eine Pause (Unterbrechungszeitperiode) in dem wiedergegebenen Musikstück auftreten, welche zu der Zeitlänge der Bewegung des Benutzers korrespondiert.

Ferner, auch wenn die oben erwähnte Wiederaufruffunktion verwendet wird, muss der Benutzer, welcher sich von einem Raum zu einem anderen bewegt hat, die Operation zum Aufrufen des gleichen Musikstücks durch Manipulation der Audiovorrichtung, welche in dem anderen oder dem Raum, in welchem sich der Benutzer künstlich bewegt hat, angeordnet ist, durchführen. Wenn ferner das Musikstück, welches wiedergegeben werden soll, in der Anzahl von erlaubten gleichzeitigen Wiedergaben eingeschränkt ist, dann kann es sein, dass es dem Benutzer nicht erlaubt ist, sich das gleiche Musikstück noch länger nach dem Verlassen des Raums anzuhören.

Im Licht des vorhergehenden ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein AV System und ein portables Terminal für das AV System vorzusehen, welches automatisch das Anschalten und Ausschalten einer AV Vorrichtung und Wiedergabe eines Musikstücks auf der AV Vorrichtung ausführen kann.

Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein AV System vorzusehen, welches, wenn der Benutzer sich von einem Raum zu einem anderen bewegt hat oder einen gleichen Raum wieder betreten hat, dem Benutzer erlaubt, das Zuhören zu einer Fortsetzung des gleichen Musikstücks, welches er unmittelbar vor der Bewegung oder dem Wiedereintreten gehört hat, zu genießen.

Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein AV System vorzusehen, in welchem, auch wenn der Benutzer einen Raum verlassen hat, in welchem ein Musikstück, welches in der Anzahl von erlaubten gleichzeitigen Wiedergaben eingeschränkt ist, wiedergegeben wird, dem Benutzer erlaubt, das Zuhören zu dem gleichen Musikstück in einem anderen oder einem Raum, in welchem der Benutzer sich kürzlich bewegt hat, zu genießen.

Um die oben erwähnten Ziele zu erreichen sieht die vorliegende Erfindung ein AV System vor, welches eine AV Vorrichtung, eine AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung, welche die AV Vorrichtung steuert, und ein portables Terminal aufweist. In dem AV System der vorliegenden Erfindung weist das portable Terminal einen Abschnitt zur persönlichen Authentifizierung und einen Abschnitt zur Positionsselektion auf, und die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung weist einen Abschnitt auf, welcher persönliche Information und Positionsinformation des Benutzers speichert. Auf der Basis von persönlicher Authentifikationsinformation und Positionsdetektionsinformation, welche durch das portable Terminal übertragen wurden, führt die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung die Steuerung aus, um die AV Vorrichtung, welche in einem Raum angeordnet ist, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum betreten hat, anzuschalten, oder führt Steuerung aus, um die AV Vorrichtung, welche in einem Raum angeordnet ist, in einen Standby Zustand zu versetzen (in diesem Fall abgeschalteter Zustand), beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum verlassen hat.

Die vorliegende Erfindung sieht auch ein AV System vor, welches folgendes aufweist: Eine AV Vorrichtung, eine AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung, welche die AV Vorrichtung steuert, und ein portables Terminal, wobei das portable Terminal einen Abschnitt zur persönlichen Authentifikation und einen Abschnitt zur Positionsbestimmung aufweist, und wobei die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung einen Abschnitt aufweist, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, und auf der Basis der persönlichen Authentifikationsinformation und Positionsdetektionsinformation, welche durch das portable Terminal gesendet wurden, die Steuerung ausführt, um die AV Vorrichtung, welche in einem Raum angeordnet ist, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum betreten hat, und dabei verursacht, dass die AV Vorrichtung in dem Raum ein Musikstück korrespondierend zu dem Benutzer wiedergibt. Beim Detektieren, dass der Benutzer einen Raum verlassen hat, während die AV Vorrichtung, welche in dem Raum angeordnet ist, ein Musikstück wiedergibt, führt die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung eine Steuerung aus, um die Wiedergabe des Musikstücks in einen temporär gestoppten Zustand zu versetzten und dann die AV Vorrichtung, welche in dem Raum angeordnet ist, in einen Standby Zustand (in diesem Fall abgeschalteter Zustand) zu versetzen, wenn der temporär gestoppte Zustand mindestens eine bestimmte Zeit lang gedauert hat.

In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verursacht, beim Detektieren, dass der Benutzer in einen Raum wieder eingetreten ist, während die AV Vorrichtung, welche in dem Raum angeordnet ist, in dem temporär gestoppten Zustand ist, die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung, dass die AV Vorrichtung in dem Raum die Wiedergabe eines Musikstücks, welche bis dahin temporär gestoppt wurde, wieder aufnimmt.

In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wenn die Wiedergabe des Musikstücks in den temporär gestoppten Zustand versetzt werden soll, ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer den Raum verlässt, führt die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung einen Abklingbetrieb auf dem Musikstück aus und versetzt dann die AV Vorrichtung des Raums in den Standby Zustand.

In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wenn die Wiedergabe des Musikstücks korrespondierend zu dem Benutzer initiiert werden soll, ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer in den Raum eingetreten ist, führt die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung einen Aufblendebetrieb auf dem Musikstück aus.

Die vorliegende Erfindung sieht auch ein AV System vor, welches eine AV Vorrichtung, eine AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung, welche die AV Vorrichtung steuert, und ein portables Terminal aufweist. In dem erfindungsgemäßen AV System weist die AV Vorrichtung einen Abschnitt auf, welcher Musikstückdaten, welche von der AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung geliefert wurden, ausführt, wobei das portable Terminal einen Abschnitt der persönlichen Authentifikation und einen Abschnitt der Positionsdetektion aufweist, und die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung weist einen Abschnitt auf, welcher eine Vielzahl von Sätzen von Musikstückdaten speichert, und einen Abschnitt, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert. Auf der Basis von persönlicher Authentifikationsinformation und Positionsdetektionsinformation, welche durch das portable Terminal übertragen wurden, führt die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum verlassen hat, einen Abklingbetrieb auf dem Musikstück aus, welches derzeit in dem Raum wiedergegeben wird, um dadurch die Wiedergabe des Musikstücks in dem einen Raum anzuhalten, und dann, beim Detektieren, dass der Benutzer in einen anderen Raum eingetreten ist, zu verursachen, dass die AV Vorrichtung in dem anderen Raum die Wiedergabe des Musikstücks durch Durchführen eines Aufblendbetriebs auf dem Musikstück wieder aufnimmt, mit Wiedergabezuständen in dem einen Raum kopiert zu dem anderen Raum.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird der Zeitpunkt, bei welchem die Wiedergabe des Musikstücks in einen normalen Wiedergabepegel in dem Abklingbetrieb zurückkehren soll, auf einen gegebenen Zeitpunkt eingestellt, welcher auf einen Startzeitpunkt der Abschwächung in dem Abklingbetrieb folgt. In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind Parameter für die Aufblend- und Abklingbetriebe variabel eingestellt gemäß einer Bewegungsgeschwindigkeit des Benutzers und dem Genre des Musikstücks, um hörbar natürliche Kontinuität des wiedergegebenen Musikstücks sicherzustellen.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wenn das Musikstück eines ist, welches in der Anzahl von erlaubten gleichzeitigen Wiedergaben eingeschränkt ist, wird Steuerung derart ausgeführt, dass das Recht zum Wiedergeben des Musikstücks von dem Raum, welchen der Benutzer verlassen hat, hinüber zu dem Raum, welchen der Nutzer betreten hat, transferiert wird.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das portable Terminal folgendes auf: Den Abschnitt der persönlichen Authentifikation, mit einem Fingerabdrucksensor, welcher benutzerauthentifikationsbezogene Information erhalten; den Abschnitt der Positionsdetektion, welcher von einem Sender ein Signal empfängt, welches einen Raum identifiziert, wo die AV Vorrichtung angeordnet ist; und einen Abschnitt, welcher zu der AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung persönliche Authentifikationsinformation, welche durch den Abschnitt der persönlichen Authentifikation erhalten wurde, und Positionsdetektionsinformation, welche durch den Abschnitt der Positionsdetektion erhalten wurde, überträgt.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das portable Terminal einen Abschnitt auf, welcher eine persönliche ID des Benutzers einstellt; einen Betriebsknopf, welcher betreibbar ist, wenn der Benutzer in einen Raum eingetreten ist oder ihn verlassen hat, wo die AV Vorrichtung angeordnet ist, und einen Abschnitt, welcher zu der AV Vorrichtung Information überträgt, welche anzeigt, dass der Betriebsknopf betätigt wurde, und die persönliche ID des Benutzers, und die persönliche Authentifikationsinformation der Positionsdetektionsinformation wird über die AV Vorrichtung zu der AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung gesendet.

Gemäß einem anderen Beispiel der vorliegenden Erfindung ist auch ein portables Terminal zur Verwendung in einem AV System vorgesehen, welches eine AV Vorrichtung und eine AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung aufweist, welche einen Abschnitt aufweist, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, wobei die AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung die AV Vorrichtung ansprechend auf Eintreten oder Verlassen, zu oder von einem Raum, durch den Benutzer, steuert. In der Erfindung weist das portable Terminal folgendes auf: einen Empfangsabschnitt, welcher ein Signal von einem Infrarotsender empfängt, welcher in einem Raum vorgesehen ist, in welchem die AV Vorrichtung angeordnet ist, zum Übertragen eines Signals, welches den Raum identifiziert; einen Fingerabdrucksensor; und einen Abschnitt, welcher zu der AV Vorrichtungsmanagementvorrichtung benutzerauthentifikationsbezogene Information, welche durch den Fingerabdrucksensor erhalten wurde, und Raum bezogene Information, welche durch den Empfangsabschnitt erhalten wurde, überträgt.

In dem AV System der vorliegenden Erfindung kann die persönliche Authentifikation und Positionsdetektion des Benutzers über das portable Terminal ausgeführt werden. Auch kann in der vorliegenden Erfindung die AV Vorrichtung automatisch angeschaltet werden, wenn der Benutzer in den Raum eingetreten ist, in welchem die AV Vorrichtung angeordnet ist, und die AV Vorrichtung kann automatisch in den Standby Zustand versetzt werden (in diesem Fall abgeschalteter Zustand). Somit muss der Benutzer keine bestimmte Operation zum Anschalten (das heißt Anschalten der Leistungsversorgung) der AV Vorrichtung ausführen, und die AV Vorrichtung kann zuverlässig daran gehindert werden, unabsichtlich in dem angeschalteten Zustand gelassen zu werden.

Wenn ferner der Benutzer den Raum während der Wiedergabe eines Musikstücks verlassen hat, kann die vorliegende Erfindung automatisch die Wiedergabe der vorliegenden Erfindung anhalten oder unterbrechen. Wenn der Benutzer den gleichen Raum wieder betreten hat innerhalb einer vorbestimmten Zeit kann eine Fortsetzung des Musikstücks automatisch in dem Raum wiedergegeben werden. Wenn der temporär gestoppte (oder unterbrochene) Zustand mehr als die vorbestimmte Zeit lang gedauert hat, wird die AV Vorrichtung automatisch in den Standby (das heißt abgeschalteter) Zustand versetzt; deshalb kann verhindert werden, dass die AV Vorrichtung unabsichtlich in dem schallenden Zustand gelassen wird. Ebenso, wenn der Benutzer den Raum wieder betreten hat, werden die gleichen Zustände der AV Vorrichtung, wie als der Benutzer den Raum verlassen hat, automatisch wieder hergestellt, was einen Bedarf für den Benutzer eliminiert, eine bestimmte Operation nach dem wieder Betreten des Raums auszuführen. Wenn ferner der Benutzer sich von einem Raum zu einem anderen während der Wiedergabe eines Musikstücks in dem einen (das heißt vorhergehenden) Raum bewegt hat, kann eine Fortsetzung des Musikstücks automatisch in dem anderen (das heißt in welchem er sich gerade bewegt hat) Raum wiedergegeben werden, über die AV Vorrichtung des anderen Raums, wobei der Benutzer nur die minimal notwendige Operation ausführt. Zu dieser Zeit kann nicht nur das Musikstück, sondern auch eine Einstellung eines Wiedergabemodus, wie ein Zufalls- oder Wiederholungswiedergabemodus, hinüber zu dem neuen Raum mitgenommen oder kopiert werden. Deshalb können in der vorliegenden Erfindung die gleichen Zustände wie in dem vorhergehenden Raum in dem neuen Raum eingestellt werden, ohne dass der Benutzer eine bestimmte Operation ausführt, oder dadurch, dass der Benutzer nur sehr einfache Operationen ausführt.

Wenn ferner der Benutzer einen Raum verlassen hat wird ein Musikstück, welches in dem Raum wiedergegeben wird, einem Abklingbetrieb ausgesetzt, um es in einen temporär gestoppten (das heißt unterbrochenen) Zustand sanft zu wechseln, und, wenn der Benutzer einen Raum betritt, wird die Wiedergabe des Musikstücks in einer aufblendenden Art und Weise wieder aufgenommen; somit erlaubt die vorliegende Erfindung weiches Tonabsterben (Verstummen) und weichen Start der Tongeneration.

Weil ferner der Zeitpunkt, bei welchem die Wiedergabe des Musikstücks auf den normalen Wiedergabepegel in dem Einblendbetrieb in dem Raum zurückkehren soll, in welchem sich der Benutzer kürzlich bewegt hat, auf einen Zeitpunkt gesetzt ist, welcher dem Startzeitpunkt des Abschwächens nachfolgt, in dem Abklingbetrieb des vorhergehenden Raumes, kann die vorliegende Erfindung natürlichen Musikanschluss ohne Involvierung einer Pause oder Unterbrechungszeit in dem Musikstück erreichen.

Weil ferner die vorliegende Erfindung erlaubt, dass das Recht zum Wiedergeben eines Musikstücks automatisch zwischen den AV Vorrichtungen transferiert wird, auch wenn ein Musikstück in der Anzahl von erlaubten gleichzeitigen Wiedergaben eingeschränkt ist, kann geeignet ohne Erfordernis von bestimmter Benutzeroperation wiedergegeben werden.

Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschreiben, aber es soll erkannt werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeschränkt ist, und verschiedene Modifikationen der Erfindung möglich sind ohne Abweichung von den grundlegenden Prinzipien. Der Umfang der vorliegenden Erfindung ist deshalb nur durch die angefügten Ansprüche bestimmt.

Zum besseren Verständnis des Ziels und anderen Merkmalen der vorliegenden Erfindung werden ihre bevorzugten Ausführungsbeispiele nachfolgend in größerer Detailliertheit mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei folgendes gilt:

1 ist ein Blockdiagramm, welches einen beispielhaften allgemeinen Aufbau eines AV Systems gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel zeigt;

2 ist ein Blockdiagramm, welches einen beispielhaften allgemeinen Aufbau eines portablen Terminals zeigt, welches in dem AV System von 1 verwendet wird;

3 ist ein Blockdiagramm, welches wesentliche Abschnitte eines AV Vorrichtungssteuerungsmanagers, welcher in dem AV System von 1 verwendet wird, zeigt;

4A bis 4B sind Diagramme, welche Beispiele einer persönlichen Informationsmanagementtabelle, AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle und AV Vorrichtungssteuerung-Hereinkommen/Verlassen Prozessmanagementtabelle zeigt;

5 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines persönlichen Authentifizierungsprozesses zeigt, welcher in dem ersten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;

6 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Betreten Vorgangs zeigt, welcher in dem ersten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;

7 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Verlassens Prozesses zeigt, welcher in dem ersten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;

8A und 8B sind Diagramme, welche jeweils Beispiele einer AV Vorrichtungsmanagementtabelle und Benutzermanagementtabelie zeigen, welche in dem ersten Ausführungsbeispiel durchgeführt werden;

9 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Verlassen Prozesses zeigt, welcher in dem zweiten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;

10 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Betreten Prozesses zeigt, welcher in dem zweiten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;

11A und 11B sind Diagramme, welche jeweils Beispiele einer AV Vorrichtungsmanagementtabelle und Benutzermanagementtabelle zeigen, welche in dem zweiten Ausführungsbeispiel durchgeführt werden;

12A und 12B sind Diagramme, welche jeweils die AV Vorrichtungsmanagementtabelle und Benutzermanagementtabelle zeigen, welche von den Zuständen von 11A und 11B aktualisiert wurden;

13A und 13B sind Diagramme, welche jeweils die AV Vorrichtungsmanagementtabelle und Benutzermanagementtabelle zeigen, welche von den Zuständen von 12A und 12B aktualisiert wurden;

14A und 14B sind Diagramme, welche jeweils die AV Vorrichtungsmanagementtabelle und Benutzermanagementtabelle zeigen, welche von den Zuständen von 13A und 13B aktualisiert wurden;

15 ist ein Blockdiagramm, welches einen beispielhaften allgemeinen Aufbau eines dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zeigt;

16 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Betreten Prozesses zeigt, welcher in dem dritten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;

17 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Verlassen Prozesses zeigt, welcher in dem dritten Ausführungsbeispiel durchgeführt wird;

18 ist ein Blockdiagramm, welches einen beispielhaften allgemeinen Aufbau eines konventionellen Audioverteilungssystems zeigt; und

19 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel einer Zustandsmanagementtabelle zeigt, welche in einer Servervorrichtung des konventionellen Audioverteilungssystems von 18 gespeichert ist.

[Ausführungsbeispiel 1]

1 ist ein Blockdiagramm, welches einen beispielhaften allgemeinen Aufbau eines AV (Audio-Visual) Systems gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Das AV System von 1 weist einen AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 zum Steuern der AV Vorrichtung, ein Kommunikationsnetzwerk 2, wie ein drahtgebundenes LAN oder drahtloses LAN, und eine Vielzahl von AV Vorrichtungen 3, 4 und 5, welche mit dem Kommunikationsnetzwerk 2 zur Steuerung oder zum Management durch den AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 verbunden sind, auf. Hier sind die AV Vorrichtungen 3, 4 und 5 innerhalb von verschiedenen Räumen (Raum 1, Raum 2 und Raum 3) angeordnet, und diese AV Vorrichtungen können jeweils irgendeines eines Fernsehempfängers, CD Spielers, DVD Spielers, Audiowiedergabevorrichtung und Clientvorrichtung eines Audioverteilungssystems sein, solange wie die AV Vorrichtung eine Funktion zum Wiedergeben von Audiosignalen von Musikstücken etc. hat.

Ferner repräsentieren in der Figur Bezugszeichen 6, 7 und 8 Infrarot (IR) Sender, welche in Raum 1, Raum 2 und Raum 3 jeweils angeordnet sind, zum Übertragen von Infrarotsignalen, welche mit Raumidentifikationscodes korrespondierend zu den Räumen moduliert sind.

Portable Terminals (mobile Steuerelemente) 10 sind in den Räumen zum Steuern der korrespondierenden AV Vorrichtung vorgesehen. Wie gezeigt weist jedes der portablen Terminals 10 folgendes auf: einen Abschnitt 12 zur Positionsdetektion zum Empfangen der Infrarotsignale, einschließlich der Raumidentifikationscodes, Übertragen von den IR Sendern 6 bis 8; einen Abschnitt 13 zur persönlichen Authentifikation zum Identifizieren eines Benutzers, welcher das portable Terminal betreibt; und einen Abschnitt zur drahtlosen Kommunikation zum Übertragen, zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1, von Ergebnissen der Detektion durch den Abschnitt 12 zur Positionsdetektion und den Abschnitt 13 zur persönlichen Authentifikation.

2 ist ein Blockdiagramm, welches einen beispielhaften allgemeinen Aufbau des portablen Terminals 10 zeigt, welcher einen zentralen Steuerungsabschnitt 11 zum Steuern des portablen Terminals 10 und den Abschnitt 12 zur Positionsdetektion zum Detektieren einer derzeitigen Position des portablen Terminals 10 aufweist. Der Abschnitt 12 zur Positionsdetektion ist zum Beispiel ein Infrarotempfänger zum Empfangen der Raumidentifikationscodes, welche von den IR Sendern 6 bis 8 übertragen wurden. Das portable Terminal 10 weist auch den Abschnitt 13 zur persönlichen Authentifikation zum Detektieren auf, wer der Benutzer, welcher das portable Terminal 10 betreibt, ist, und er ist zum Beispiel ein Fingerabdrucksensor. Ferner repräsentiert Bezugszeichen 14 einen Speicher, welcher als Speichegebiete zum Speichern von Steuerungsprogrammen des zentralen Steuerungsabschnitts 11, persönlicher Information des Benutzers, welche durch den Abschnitt 13 zur persönlichen Authentifikation detektiert wurde, und verschiedener anderen Daten funktioniert, und auch als Arbeitsgebiete für den zentralen Steuerungsabschnitt 11. Ferner repräsentiert Bezugszeichen 15 einen Anzeigeabschnitt, 16, einen Eingabeabschnitt, 17 einen Musikwiedergabeabschnitt zum Generieren von vorbestimmten Starttönen, 18 einen drahtlosen Kommunikationsabschnitt zum Übertragen von persönlichen Authentifikationsdaten und Positionsdetektionsdaten zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 und Empfangen von Steuerungssignalen etc. von dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1, 19 einen Infrarotübertragungsabschnitt (IR Sender) zum Übertragen von verschiedenen Steuerungssignalen zu den AV Vorrichtungen 3 bis 5, und 20 einen Bus, über welchen verschiedene Daten zwischen den verschiedenen Komponenten des portablen Terminals 10 übertragen werden können.

Zum Beispiel ist das AV System der vorliegenden Erfindung für häusliche (Haushalt) Verwendung vorgesehen, und eine Vielzahl der portablen Terminals 10 sind in dem Haus vorgesehen. Wie oben erwähnt weist jedes der portablen Terminals 10 den Abschnitt 13 zur persönlichen Authentifikation derart auf, dass die persönliche Authentifikation über jede der Vorrichtungen erlaubt wird. Somit ist es in diesem Fall nicht besonders festgelegt, welche portablen Terminals zu welchen Personen gehören sollen. Wie später detailliert beschrieben werden wird, wenn der Abschnitt zur persönlichen Authentifikation (Fingerabdrucksensor) 13 von irgendeinem der portablen Terminals 10 dem Benutzer, welcher das portable Terminal 10 in der Hand hält, identifiziert hat, wird eine Oberfläche (das heißt Datei gespeicherte Information, betreffend zu dem Erscheinungsbild von Applikationssoftware), welche vorher durch den identifizierten Benutzer eingestellt wurde, ausgewählt, und eine GUI (graphische Benutzeroberfläche, graphical user interface), welche zu dem identifizierten Benutzer dediziert ist, wird visuell auf dem Anzeigeabschnitt 15 angezeigt. Auch werden Starttöne, welche vorher durch den identifizierten Benutzer registriert wurden, durch den Musikwiedergabeabschnitt 17 hörbar generiert.

3 ist ein Blockdiagramm, welches wesentliche Abschnitte des AV Vorrichtungssteuerungsmanagers 1 zeigt. Der Steuerungsmanager 1 weist einen zentralen Steuerungsabschnitt 21 zum Steuern des gesamten Managers 1, einen Speicher 22, einen Netzwerkinterfaceabschnitt 23 zur Verbindung mit den AV Vorrichtungen 3, 4 und 5, einen drahtlosen Kommunikationsabschnitt 24 zum Verbinden mit dem portablen Terminal 10, und einen Bus 25, über welchen verschiedene Daten zwischen den verschiedenen Komponenten des Steuerungsmanagers 1 übertragen werden, auf.

Hier weist der Speicher 22 des AV Vorrichtungssteuerungsmanagers 1 zusätzlich zu Steuerungsprogrammen zur Ausführung durch den zentralen Steuerungsabschnitt 21 und verschiedenen Daten verschiedene Managementtabellen, wie (a) eine persönliche Informationsmanagementtabelle, welche Information über einen oder mehrere registrierte Benutzer speichert, (b) eine AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle, welche Zustände der Benutzer und AV Vorrichtungen speichert, und (c) eine AV Vorrichtungsteuerung und Betreten/Verlassen Prozessmanagementtabelle, welche Prozesse speichert, welche durchgeführt werden, wenn irgendeiner der Benutzer einen der Räume betreten/verlassen hat, auf.

4A bis 4B zeigen Beispiele der oben stehend erwähnten Managementtabellen. Namentlich zeigt 4A ein Beispiel der persönlichen Informationsmanagementtabelle, in welcher für jeden der Benutzer Authentifikationsdaten des Benutzers, Musik-(oder Musikstück-)Präferenz des Benutzers und einzigartige Nummern, welche anzeigend sind für eine gewünschte GUI und Starttöne, welche durch den Benutzer gewählt wurden, auf. Wenn der Benutzer das portable Terminal 10 das erste Mal benutzt, können solche Authentifikationsdaten, Musikpräferenzen und gewünschte GUI und Starttöne des Benutzers registriert werden, zum Beispiel während anfänglicher Registrierung. Der Benutzer kann die registrierten Inhalte zu jeder gewünschten Zeit verändern.

4B zeigt ein Beispiel der AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle, in welcher jeweilige Positionen der Benutzer und jeweilige Zustände der Räume gespeichert sind. Wie früher erwähnt hat jedes der portablen Terminals 10 vorher die Position des Terminals 10 detektiert und den AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 darüber informiert (das heißt Information betreffend in welchem Raum sich das Terminal 10 befindet, oder Information, dass das Terminal 10 sich nicht in einem der Räume befindet), detektiert durch den Abschnitt 12 zur Positionsdetektion, und jede der AV Vorrichtungen hat vorher über das Kommunikationsnetzwerk den AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 über ihre Betriebszustände informiert. Die AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle wird zu jeder Zeit aktualisiert, wenn eine Veränderung in den Zuständen aufgetreten ist, zum Beispiel zu jeder Zeit, wenn der angemessen authentifizierte Benutzer, welcher das portable Terminal 10 hält, irgendeinen der Räume betreten oder verlassen hat. Es sei hier nun angenommen, dass eine AV Vorrichtung in jedem der Räume (Raum 1 bis Raum 3) angeordnet ist.

Ferner zeigt 4C ein Beispiel der AV Vorrichtungssteuerung und Betreten/Verlassen Prozessmanagementtabelle, in welcher für jeden der Benutzer und Räume Prozesse gespeichert sind, welche auf den AV Vorrichtungen ausgeführt werden sollen, wenn der Benutzer den Raum betreten und verlassen hat. Diese Managementtabelle wird während der anfänglichen Registrierung eingestellt, und die registrierten Inhalte der Tabelle können zu jeder gewünschten Zeit verändert werden.

In dem so angeordneten System kann jeder der Benutzer mit dem portablen Terminal 10 jeden der Räume (Raum 1 bis Raum 3), wo die AV Vorrichtungen 3 bis 5 angeordnet sind, betreten, und verursacht, dass die AV Vorrichtung, welche in dem Raum angeordnet ist, ein gewünschtes Musikstück wiedergibt, durch Manipulieren des portablen Terminals 10. Weil das portable Terminal 10 mit dem Abschnitt 12 zur Positionsdetektion, dem Abschnitt 13 zur persönlichen Authentifikation und dem drahtlosen Kommunikationsabschnitt wie oben erwähnt vorgesehen ist, kann der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 Information bezüglich dessen erhalten, welcher der Benutzer welchen der Räume betreten hat, und dabei automatisch einen Prozess zum, zum Beispiel, Anschalten der korrespondierenden AV Vorrichtung und anderer Prozesse zum Wiedergeben eines Musikstücks korrespondierend zu dem Benutzer ausführen, und dabei eine Umgebung des portablen Terminals korrespondierend zu dem Benutzer einstellen.

5 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines persönlichen Authentifikationsprozesses (oder einer persönlichen Authentifikationssequenz) zeigt, welcher zuerst ausgeführt wird, wenn irgendeiner der Benutzer ein gewünschtes der portablen Terminals 10 aufnimmt und mit den Manipulieren des portablen Terminals 10 beginnt.

Wenn der Benutzer einmal das portable Terminal 10 hält drückt er seinen Finger auf den Fingerabdrucksensorabschnitt 13, um zu verursachen, dass der Fingerabdrucksensor 13 den Fingerabdruck des Benutzers liest, werden die Fingerabdruckdaten bei Schritt S1 erhalten, und Authentifikationsdaten (charakteristische Daten des Benutzers) werden generiert und zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 bei Schritt S2 übertragen.

Dann empfängt der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 die Authentifikationsdaten bei Schritt S11, und stellt die empfangenen Authentifikationsdaten mit Referenz zu persönlichen Authentifikationsdaten, welche bereits in der persönlichen Informationsmanagementtabelle (4A) bei Schritt S12 aufgezeichnet wurden, in Beziehung. Wenn die aufgezeichneten Authentifikationsdaten zu irgendeiner der persönlichen Authentifikationsdaten, welche bereits in der persönlichen Informationsmanagementtabelle gespeichert sind, passen (JA Bestimmung bei Schritt S13) überträgt der Steuerungsmanager 1 zu dem portablen Terminal 10 über drahtlose Kommunikation verschiedene Information einschließlich eines affirmativen Authentifikationsergebnisses („Authentifikation OK" Nachricht), „persönliche ID" des Benutzers, Nummer des „persönlichen GUI", welches durch den Benutzer eingestellt ist, und Nummer der „Starttöne", welche durch den Benutzer registriert wurden, bei Schritt S14. Wenn andererseits die empfangenen Authentifikationsdaten nicht zu irgendeiner der bereits aufgezeichneten persönlichen Authentifikationsdaten passen (NEIN Bestimmung bei Schritt S13) überträgt der Steuerungsmanager 1 ein negatives Authentifikationsergebnis („Authentifikation NG" Nachricht) zu dem portablen Terminal 10, bei Schritt S15.

Das portable Terminal 10 empfängt dann die Authentifikationsergebnisinformation und wenn das Authentifikationsergebnis zustimmend („OK") ist (das heißt wenn eine JA Bestimmung gemacht wird bei Schritt S4) beginnt es ein Betriebsprogramm des Terminals 10 unter Verwendung des empfangenen „persönlichen GUI" und „Starttönen", und speichert auch die Informationen, dass das Terminal 10 durch den Benutzer der empfangenen „persönlichen ID" benutzt wird.

Wenn andererseits das Authentifikationsergebnis negativ ist („NG") (das heißt wenn eine NEIN Bestimmung gemacht wird bei Schritt S4), wird ein Betriebsprogramm des portablen Terminals 10 gestartet unter Verwendung einer GUI für einen Gast, welche in dem Terminal 10 vorher eingespeichert ist, und speichert auch die Information, dass das Terminal 10 durch einen Gast verwendet wird, bei Schritt S6. Dann kann der Benutzer einen erneuten Authentifikationsprozess oder neuen Registrierungsprozess bei Schritt S7 ausführen. Auf diese Art und Weise kann das portable Terminal 10 den Benutzer, welcher derzeit das Terminal 10 benutzt identifizieren, und unter Verwendung von Einstellungsinformation korrespondierend zu dem Benutzer betrieben werden.

6 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Betreten Prozesses („Raum Betreten Sequenz"), welcher ausgeführt wird, wenn irgendeiner der Benutzer, welcher das portable Terminal 10hält, welcher sich angemessen der persönlichen Authentifikation unterzogen hat, einen der Räume betritt.

Wenn der Benutzer einmal den Raum betritt, mit dem IR Sender 6 bis 8 darin angeordnet, mit dem portablen Terminal 10, empfängt der Abschnitt 12 zur Positionsdetektion, welcher in dem portablen Terminal 10 eingebaut ist, ein Infrarotsignal von dem IR Sender 6 bis 8 des Raums, um zu detektieren, welchen der Räume der Benutzer betreten hat, bei Schritt S21. Dann überträgt bei Schritt S22 das portable Terminal 10 zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 Information, welche anzeigend ist für das „Raum betreten" (das heißt Raum betreten Information), „persönliche ID", welche anzeigend ist für den derzeitigen Benutzer des portablen Terminals 10, „Raum ID", welche anzeigend ist für den Raum, welche durch den Abschnitt 12 zur Positionsdetektion delektiert wurde.

Wenn dann der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 von dem portablen Terminal 10 die „Raum betreten" Information, „persönliche ID" und „Raum ID", anzeigend dafür, welcher der Benutzer welchen der Räume betreten hat (Schritt S31) empfängt, wird eine Bestimmung bei Schritt S32 durchgeführt, ob die Wiedergabe des Musikstücks, welches durch den Benutzer bevorzugt ist, automatisch ausgelöst werden soll, mit Referenz zu dem „Betreten Prozess" Eintrag in der Managementtabelle von 4C, welche einen Prozess derart designiert, dass er ausgeführt wird, wenn der Benutzer den Raum betreten hat. Wenn die Wiedergabe von irgendeinem Benutzer präferierten Musikstück nicht ausgelöst werden soll, wie durch Schritt S32 bestimmt, geht der Prozess von 6 weiter zu Schritt S39, wo die Information, dass der Benutzer den Raum betreten hat, in der AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle reflektiert wird.

Wenn die Wiedergabe eines Musikstücks, welches durch den Benutzer bevorzugt wird, automatisch ausgelöst werden soll, wie bei Schritt S32 bestimmt, wird eine weitere Bestimmung gemacht, bei Schritt S33, ob die AV Vorrichtung in dem Raum derzeit in einem Standby (das heißt ausgeschalteten) Zustand ist, mit Bezug auf die AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle. Wenn bei Schritt S33 zustimmend beantwortet wird die AV Vorrichtung bei Schritt S34 angeschaltet, aber wenn negativ beantwortet (das heißt die AV Vorrichtung ist derzeit EIN), dann verzweigt sich der Prozess direkt zu Schritt S35.

Bei Schritt S35 wird ferner bestimmt, ob die AV Vorrichtung in dem Raum derzeit in einem gestoppten (nicht betriebenen) Zustand ist. Wenn die AV Vorrichtung derzeit in dem gestoppten Zustand ist, wie bei Schritt S35 bestimmt, wird ein Musikstück, welches durch den Benutzer bevorzugt wird, welches in der AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle gespeichert ist, automatisch bei Schritt S36 wiedergegeben, wonach der, Prozess von 6 mit Schritt S39 fortfährt. Wenn die AV Vorrichtung derzeit nicht in dem gestoppten Zustand ist (NEIN Bestimmung bei Schritt S35) wird eine Bestimmung bei Schritt S37 gemacht, ob die AV Vorrichtung in dem Raum derzeit in einem temporär gestoppten oder unterbrochenen (oder pausierten) Zustand ist, durch den Benutzer, welcher den Raum verlässt. Wenn negativ beantwortet bei Schritt 37 (zum Beispiel wenn die Musikstückwiedergabe bei der AV Vorrichtung läuft oder wenn die AV Vorrichtung derzeit in dem temporär gestoppten oder unterbrochenen Zustand durch Operation des Benutzers ist) verzweigt sich der Prozess direkt zu Schritt S39, wo die derzeitige „Raum betreten" Information in die AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle reflektiert wird. Wenn andererseits die AV Vorrichtung in dem Raum derzeit in den temporär gestoppten Zustand versetzt ist, aufgrund der Detektion, dass der Benutzer den Raum verlässt (JA Bestimmung bei Schritt S37), wird das Musikstück, welches in dem temporär gestoppten Zustand bis dahin war, in einer aufblendenden Art und Weise wiedergegeben (das heißt während es einem Aufblendbetrieb ausgesetzt ist), bei Schritt S38, wonach der Prozess von 6 mit Schritt S39 fortfährt, um die derzeitige Raum betreten Information in der AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle zu reflektieren.

7 ist ein Flussdiagramm, welches eine beispielhafte Betriebssequenz eines Raum Verlassen Prozesses („Raum verlassen Sequenz") zeigt, welcher ausgeführt wird, wenn irgendeiner der Benutzer, welcher das portable Terminal 10 hält, einen der Räume verlässt.

Sobald der Benutzer den Raum mit dem portablen Terminal 10 verlässt kann der Abschnitt 12 zur Positionsdetektion, welcher in dem portablen Terminal 10 eingebaut ist, nicht länger ein Infrarotsignal von dem IR Sender 6 bis 8 des Raums empfangen, und detektiert somit, dass der Benutzer den Raum verlassen hat, bei Schritt S41. Dann überträgt bei Schritt S42 das portable Terminal 10 zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 Information, welche anzeigend ist für das „Raum verlassen" (das heißt Raum verlassen Information), „persönliche ID", welche anzeigend ist für den derzeitigen Benutzer des portablen Terminals 10, „Raum ID", welche anzeigend ist für den Raum, in welchem sich der Benutzer bis dahin aufgehalten hat.

Sobald dann der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 von dem portablen Terminal 10 die „Raum verlassen" Information, „persönliche ID" und „Raum ID" Information empfangen hat, anzeigend dafür, welcher der Benutzer welchen der Räume verlassen hat (Schritt S51) wird bei Schritt S52 eine Bestimmung gemacht, ob ein Verlassen Prozess derzeit in einen Standby Zustand versetzt ist, mit Bezug auf die korrespondierenden „Benutzer" und „Verlassen Prozess" Merkmale in der AV Vorrichtungssteuerung und Betreten/Verlassen Prozessmanagementtabelle von 4C. Wenn der Verlassen Prozess in einem anderen als dem Standby Zustand ist, wie bei Schritt S52 bestimmt, geht der Prozess von 6 zu Schritt S59, wo die derzeitige „Raum verlassen" Information in die AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle reflektiert wird. Wenn andererseits der Verlassenprozess in dem Standby Zustand ist wird es ferner bei Schritt S35 bestimmt, ob die Stromversorgung für die AV Vorrichtung des Raums, in welchem sich der Benutzer bis jetzt aufgehalten hat, derzeit in dem EIN Zustand ist. Wenn die Stromversorgung für die AV Vorrichtung nicht EIN ist (das heißt wenn die AV Vorrichtung in dem ausgeschalteten Zustand ist) geht der Prozess von 6 weiter zu Schritt S59, um die AV Vorrichtungsinformation, welche in der Managementtabelle gespeichert ist, zu aktualisieren. Wenn andererseits die Stromversorgung der AV Vorrichtung EIN ist (das heißt wenn die AV Vorrichtung in dem eingeschalteten Zustand ist) wie durch Schritt S53 bestimmt, wird eine weitere Bestimmung bei Schritt S54 durchgeführt, ob die AV Vorrichtung derzeit in dem Prozess der Wiedergabe eines Musikstücks ist.

Wenn die AV Vorrichtung des Raums, welchen der Benutzer verlassen hat, derzeit in dem Prozess der Wiedergabe eines Musikstücks ist, wie bestimmt bei Schritt S54, wird verursacht, dass das derzeit wiedergegebene Musikstück abklingt und in den temporär gestoppten Zustand bei Schritt S55 versetzt wird, und die Information, dass der Benutzer den Raum verlassen hat, wird bei Schritt S56 in der AV Vorrichtungsinformationsmanagementtabelle gespeichert.

Danach wird eine weitere Bestimmung bei Schritt S57 gemacht, ob die Raum Betreten Information von dem portablen Terminal 10 innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode (zum Beispiel fünf Minuten) empfangen wurde. Wenn die vorbestimmte Zeitperiode abgelaufen ist, ohne dass eine Person den Raum betreten hat, wird bei Schritt S57 eine NEIN Bestimmung gemacht, und der Prozess von 7 verzweigt sich zu Schritt S58 um ein Steuerungssignal zu der AV Vorrichtung des Raums zu übertragen, um die AV Vorrichtung in den Standby Zustand zu versetzen. Dann fährt der Prozess zu Schritt S59 fort; man beachte, dass Schritt S59 übersprungen werden kann.

Wenn andererseits Raum Betreten Information, anzeigend dafür, dass irgendeiner der Benutzer den Raum betreten hat, von dem portablen Terminal 10 innerhalb der vorbestimmten Zeitperiode empfangen wurde, dann wechselt der Prozess von 7 zu der Raum Betreten Sequenz, welche oben stehend beschrieben und in 6 gezeigt ist. Wenn es bestimmt wird, auf der Basis der „persönlichen ID", welche von dem portablen Terminal 10 empfangen wurde, dass der Benutzer, welcher nun den Raum betreten hat, identisch ist zu dem Benutzer, welcher den Raum unmittelbar davor verlassen hat, dann wird eine JA Bestimmung bei Schritt S37 von 6 derart durchgeführt, dass das Musikstück, welches in dem temporär gestoppten Zustand bis dahin war, in einer aufblendenden Art und Weise bei Schritt S38 von 6 wiedergegeben wird.

Namentlich ist dieses Ausführungsbeispiel in einer solchen Art und Weise konstruiert, dass nur dadurch, dass der Benutzer den Raum betritt, wo die AV Vorrichtung angeordnet ist, die AV Vorrichtung des Raums automatisch angeschaltet werden kann, um eine Wiedergabe des von dem Benutzer bevorzugten Musikstücks zu beginnen. Ferner, wenn der Benutzer den Raum verlässt, wo die AV Vorrichtung angeordnet ist, kann die AV Vorrichtung des Raums automatisch in den Standby Zustand versetzt werden, und wenn irgend ein Musikstück wiedergegeben wird, kann die Wiedergabe des Musikstücks in den unterbrochenen oder temporär gestoppten Zustand gebracht werden. Ferner, wenn der Benutzer den gleichen Raum erneut betritt innerhalb der vorgegebenen Zeitperiode kann die Wiedergabe des Musikstücks, welches bis dahin in dem temporär gestoppten Zustand war, automatisch wieder aufgenommen werden.

Deshalb ist es nicht nötig für den Benutzer, eine bestimmte Operation zum Anschalten/Ausschalten der AV Vorrichtung auszuführen, und somit, auch wenn der Benutzer vergisst, die AV Vorrichtung abzustellen, wird verschwenderischer Leistungsverbrauch vermieden. Ferner kann, durch die Aufblend- und Abklingbetriebe, das Ausführungsbeispiel die Wiedergabe eines Musikstücks temporär stoppen und kann die temporär gestoppte Wiedergabe eines Musikstücks in einer hörbar natürlichen Art und Weise wieder aufnehmen.

[Ausführungsbeispiel 2]

Nun wird ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. In dem zweiten Ausführungsbeispiel sind die AV Vorrichtungen als Clientvorrichtungen konstruiert, wovon jede angeordnet ist, um von einer Servervorrichtung, welche eine Vielzahl von Sätzen von Musikstückdaten speichert, einen Satz von Musikstückdaten zur Wiedergabe des Musikstücks zu empfangen. In dem oben beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel, wo jeder der AV Vorrichtungsprozessinhalte (Musikdaten) wiedergegeben werden soll, unterscheidet sich der Inhalt, welcher durch die individuelle AV Vorrichtung wiedergegeben werden kann, voneinander, so dass Unterbrechen/Wiederaufnahme von Musikstückwiedergabe nicht über eine Vielzahl von Räumen ausgeführt werden kann, obwohl das Unterbrechen/Wiederaufnehmen innerhalb eines gleichen Raums erlaubt ist. Im Kontrast dazu können in dem zweiten Ausführungsbeispiel, wo alle Merkmale des Inhalts kollektiv durch den AV Vorrichtungssteuerungsmanager gemanagt werden, alle AV Vorrichtungen den gleichen Inhalt wiedergeben, und Unterbrechen/Wiederaufnahme von Musikstückwiedergabe ist über eine Vielzahl von Räumen erlaubt.

In dem zweiten Ausführungsbeispiel managt der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 Merkmale des Inhalts (Musikstückdaten), welche durch die Vielzahl von AV Vorrichtungen 3 bis 5 wiedergegeben werden sollen, als die Clientvorrichtung. Der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 weist zusätzlich zu den Komponenten, welche in 3 gezeigt sind, einen Abschnitt zur Speicherung von Musikstückdaten auf, welcher Sätze von Musikstückdaten repräsentativ für eine Vielzahl von Musikstücken speichert. Die AV Vorrichtungen 3 bis 5 in dem zweiten Ausführungsbeispiel besitzen keinen Inhalt, welcher wiedergegeben werden soll, und sind derart angeordnet, dass sie Musikstückdaten wiedergeben, welche im Stream verteilt wurden von dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1. Es sei hier angenommen, dass eine AV Vorrichtung in jedem der Räume angeordnet ist.

Ferner überwacht der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 die Anzahl von Streams, welche gleichzeitig wiedergegeben werden, um eine Steuerung auszuführen für jedes Musikstück, welches in der Anzahl von erlaubten gleichzeitigen Wiedergaben eingeschränkt ist, um die Wiedergabe in mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Räumen zu unterbinden (das heißt nicht erlauben).

Wie Managementdaten speichert der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 eine persönliche Informationsmanagementtabelle ähnlich zu denjenigen von 4A, eine AV Vorrichtungssteuerung und Betreten/Verlassen Prozessmanagementtabelle ähnlich zu denjenigen von 4C, und eine AV Vorrichtungsmanagementtabelle und Benutzermanagementtabelle, wie in 8A und 8B gezeigt ist. Man beachte, dass auf die AV Vorrichtungssteuerung und Betreten/Verlassen Prozessmanagementtabelle verzichtet werden kann, wenn ein separater Prozess nicht für jeden der Räume und für jeden der individuellen Personen eingestellt werden muss.

8A zeigt ein Beispiel einer AV Vorrichtungsmanagementtabelle, welche Information aufzeichnet, bezüglich dessen, was die AV Vorrichtungen, welche in jedem der Räume angeordnet sind, ausführen. Wie gezeigt werden in der AV Vorrichtungsmanagementtabelle für jeden der Räume, das heißt für jede der AV Vorrichtungen, derzeitige Zustände des Raums oder AV Vorrichtungsinformation, welche ein Musikstück identifiziert, welches derzeit wiedergegeben wird oder wiedergegeben wurde (in dem gezeigten Beispiel Name eines Albums und Platz, des Musikstücks, in dem Album), eine Wiedergabeposition des Musikstücks (verstrichene Zeit von dem Anfang des Musikstücks), und ein Wiedergabemodus (wiederholte Wiedergabe oder zufälliger Wiederholungsmodus) gespeichert.

8B zeigt ein Beispiel der Benutzermanagementtabelle, welche Information bezüglich dessen aufzeichnet, welches Musikstück der Benutzer wiedergibt und in welchem der Räume. Wie gezeigt werden in der Benutzermanagementtabelle für jeden der Räume verschiedene Informationen gespeichert, wie eine derzeitige Position des Benutzers, Zustände der AV Vorrichtung in dem Raum, in welchem der Benutzer derzeit ist oder unmittelbar vor der derzeitigen Zeit war, Information, welche das Musikstück identifiziert, eine Wiedergabeposition des Musikstücks und der Wiedergabemodus.

Jede der oben stehend erwähnten Managementtabellen wird aktualisiert mit Information, welche von einer individuellen AV Vorrichtung und portablen Terminals empfangen wurde, auf einer periodischen Basis oder wann immer eine Veränderung in ihren Zuständen aufgetreten ist.

Eine Beschreibung wird gemacht über das Verhalten des so angeordneten zweiten Ausführungsbeispiels, wenn irgendeiner der Benutzer sich von einem Raum zu einem anderen bewegt hat, mit Bezug auf 9 und 10, welche eine Raum betreten Sequenz bzw. eine Raum verlassen Sequenz zeigen. Es sei angenommen hier, dass die persönliche Authentifikation bereits vervollständigt wurde durch die gleichen Prozeduren, welche in 5 gezeigt sind. Auch sei es zur Einfachheit der Beschreibung angenommen, dass für jeden der Benutzer die Raum Betreten/Verlassen Prozesse auf „Führe keine Operation aus" in jedem der Räume gesetzt sind, und dass die Wiedergabe eines Musikstücks direkt in den gestoppten Zustand ohne Annahme des temporär gestoppten Zustands gebracht wird

In dem Raum Betreten Prozess (Sequenz) von 9, sobald detektiert wurde, in der gleichen Art und Weise wie in 7 gezeigt, dass einer der Benutzer einen der Räume verlassen hat, überträgt das portable Terminal 10 zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 Information, welche anzeigend ist für das „Raum verlassen", „persönliche ID" anzeigend für den derzeitigen Benutzer des portablen Terminals 10, „Raum ID", anzeigend für den Raum, welchen der Benutzer verlassen hat, bei Schritten S61 und S62.

Dann, wenn der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 die oben erwähnte Information von dem portablen Terminal 10 bei Schritt S71 empfängt, geht der Prozess von 9 zu Schritt S72, wo eine Bestimmung durchgeführt wird, mit Bezug zu der Benutzermanagementtabelle von 8B, ob die Wiedergabe eines Musikstücks in dem Raum, welchen der Benutzer verlassen hat, durchgeführt wird. Wenn dies negativ beantwortet wird bei Schritt S72 wird die Information, dass der Benutzer den Raum verlassen hat, in die Benutzermanagementtabelle bei Schritt S74 reflektiert.

Wenn andererseits die Wiedergabe eines Musikstücks durchgeführt wird, wie bei Schritt S72 bestimmt, wird verursacht, dass das Musikstück abklingt und die AV Vorrichtung des Raums wird in den gestoppten Zustand bei Schritt S73 gebracht. Auch werden die AV Vorrichtungsmanagementtabelle und die Benutzermanagementtabelle bei Schritt S74 aktualisiert. Namentlich wird der derzeitige Zustand des Raums in der AV Vorrichtungsmanagementtabelle auf „nicht betrieben (oder gestoppt)" Zustand gesetzt, die derzeitige Position des Benutzers in der Benutzermanagementtabelle wird auf „OUT" gesetzt, und der Zustand des Benutzers in der Benutzermanagementtabelle wird auf „temporär gestoppt" gesetzt, mit der Raum ID des Raums, welchen der Benutzer verlassen hat (das heißt vorheriger Raum), angehängt an den Zustand des Benutzers.

Der Raum betreten Prozess (Sequenz) von 10 wird ausgeführt, wenn irgendeiner der Benutzer einen der Räume betreten hat. Ähnlich zu den vorhergehenden, wenn das portable Terminal 10 bei Schritt S81 detektiert, dass der Benutzer den Raum betreten hat, wo der IR Sender angeordnet ist, überträgt es die „Raum betreten" Information, „persönliche ID" und „Raum ID" zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 bei Schritt S82.

Wenn dann einmal der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 die oben erwähnte Information von dem portablen Terminal 10 bei Schritt S91 empfangen hat, geht der Prozess von 10 zu Schritt S92, wo eine Bestimmung durchgeführt wird, mit Bezug auf den Zustand des Benutzers, welcher in der Benutzermanagementtabelle gespeichert ist, ob der Benutzer in dem temporär gestoppten Zustand ist. Wenn der Benutzer nicht in dem temporär gestoppten Zustand ist wird die Information, dass der Benutzer den Raum betreten hat, in die Benutzermanagementtabelle bei Schritt S97 reflektiert. Wenn andererseits der Benutzer in dem temporär gestoppten Zustand ist wie bei Schritt S92 bestimmt, und wenn die AV Vorrichtung in dem Raum, welchen der Benutzer betreten hat, in dem Standby Zustand ist wie bestimmt bei Schritt S93, dann wird die AV Vorrichtung bei Schritt S94 angeschaltet und eine Bestimmung wird bei Schritt S95 durchgeführt, ob die AV Vorrichtung in dem gestoppten Zustand ist.

Wenn die AV Vorrichtung in dem gestoppten Zustand ist, wie bei Schritt S95 bestimmt, wird eine Operation bei Schritt S96 durchgeführt, zur Wiederaufnahme der Wiedergabe eines Musikstücks, welche bis dahin unterbrochen war. Insbesondere bezieht sich der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 auf die Benutzermanagementtabelle, um den Wiedergabemodus des derzeitigen Benutzers (das heißt Wiederholungs- oder Zufallswiedergabemodus) in der AV Vorrichtung des Raums, welchen der Benutzer betreten hat, einzustellen, und startet die Wiedergabe des bis dahin Unterbrochenen bei der aufgezeichneten Wiedergabeposition in einer aufblendenden Art und Weise. Dann, beim nachfolgenden Schritt S97, werden die Managementtabellen aktualisiert.

Wenn andererseits die AV Vorrichtung nicht in dem gestoppten Zustand ist, das heißt ein Musikstück wiedergibt, beurteilt der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1, dass die AV Vorrichtung des Raums durch jemand anderen verwendet wird, und dann werden die Managementtabellen bei Schritt S97 aktualisiert, ohne die Operation der Wiederaufnahme der Wiedergabe durchzuführen.

Die folgenden Abschnitte beschreiben detailliert die AV Vorrichtungsmanagementtabelle und die Benutzermanagementtabelle mit Bezug auf die 11 bis 14.

  • (A) Es sei angenommen, dass die AV Vorrichtung von Raum 1 derzeit in dem Standby Zustand ist, und dass Benutzer A derzeit in Raum 1 ist, in welchem Fall die AV Managementtabelle und Benutzermanagementtabelle Zustände wie in den 11A und 11B illustriert einnehmen. Namentlich wird nur ein derzeitiger Vorrichtungszustand „Standby" in einem Speicherbereich für Raum 1 der AV Managementtabelle aufgezeichnet, und eine derzeitige Benutzerposition „Raum 1" wird in einem Speicherbereich für Benutzer A der Benutzermanagementtabelle aufgezeichnet.
  • (B) Es sei angenommen, dass Benutzer A dann die AV Vorrichtung von Raum 1 anschaltet, um die Wiedergabe von Album A auszulösen. In diesem Fall nimmt die AV Vorrichtungsmanagementtabelle Zustände an, wie in den 12A und 12B illustriert, wenn die AV Vorrichtung einen Punkt „1:00" des ersten Albums von Album A wiedergibt. Namentlich wird in einem Speicherbereich für Raum 1 der AV Managementtabelle aufgezeichnet, dass der Punkt „1:00" des ersten Albums von Album A derzeit wiedergegeben wird, und dass die wiederholte Wiedergabe und zufällige Wiedergabe jeweils „AUS" sind, wird in einem Speicherbereich für Benutzer A der Benutzermanagementtabelle aufgezeichnet.
  • (C) Es sei angenommen, dass Benutzer A dann Raum 1 bei einem Punkt „1:30" des zweiten Albums von Album A verlässt und sich zu einem Platz verschieden von den Räumen bewegt. Wenn der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 einmal erkennt, dass Benutzer A Raum 1 verlassen hat, hält er die Musikstückwiedergabe in Raum 1 in einer abklingenden Art und Weise an, wie oben stehend mit Bezug auf den Raum verlassen Prozess von 9 ausgeführt, und er aktualisiert die Managementtabellen wie in 13A und 13B illustriert. Namentlich wird ein derzeitiger Zustand „gestoppt" in einem Speicherbereich für Raum 1 der AV Vorrichtungsmanagementtabelle aufgezeichnet, und eine derzeitige Benutzerposition „OUT" und derzeitiger Benutzerzustand „Raum 1 und temporär gestoppt" werden in einem Speicherbereich für Benutzer A der Benutzermanagementtabelle aufgezeichnet.
  • (D) Es sei angenommen, dass Benutzer A dann Raum 3 betritt. In diesem Fall, wie oben stehend mit Bezug auf den Raum betreten Prozess von 10 ausgeführt, stellt der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 fest mit Bezug auf die Benutzermanagementtabelle, dass Benutzer A ein Musikstück in Raum 1 vor einer Weile wiedergegeben hat, und keine Musikstückwiedergabe derzeit in Raum 3 durchgeführt wird, wonach der Steuerungsmanager 1 entscheidet, eine Fortsetzung der Wiedergabe, welche in Raum 1 ausgeführt wurde, wieder aufzunehmen, und führt eine Operation der Wiederaufnahme der Wiedergabe aus. Dann wird die Wiederholungs-/Zufällig-Wiedergabe in Raum 3 auf die gleiche AN/AUS Einstellung wie in Raum 1 eingestellt. Dann beginnt der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 die Wiedergabe des zweiten Musikstücks in Album A bei dem Punkt „1:30" in einer aufblendenden Art und Weise. Somit werden die Managementtabellen aktualisiert, wie in 14A und 14B gezeigt.

Man beachte, dass wenn irgendein Musikstück in Raum 3 in Phase (C) oben wiedergegeben wird, der AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 beurteilt, dass irgendjemand anders derzeit Raum 3 verwendet, und somit nicht die Operation der Wiederaufnahme der Wiedergabe ausführt.

Wenn das Musikstück, welches temporär gestoppt wurde, nachdem der Benutzer den vorhergehenden Raum verlassen hat, wieder aufgenommen werden soll in einer aufblendenden Art und Weise in einem anderen Raum, welchen der Benutzer betreten hat, erlaubt das derzeitige Ausführungsbeispiel die Wiedergabe des gewünschten Musikstücks verbesserter hörbaren Natürlichkeit ohne Involvierung einer Unterbrechungszeitperiode der Wiedergabe des Musikstücks, durch Einstellen eines Rückkehrzeitpunkts mit normalem Wiedergabepegel, bei welchem die Wiedergabe in einen normalen Wiedergabepegel zurückkehren soll, auf einen solchen Punkt, welcher einem Startzeitpunkt der Abschwächung, bei welchem verursacht wurde, dass das Musikstück in dem vorhergehenden Raum abklingt, voraus geht. Zum Beispiel wenn der Unterbrechungspunkt (das heißt temporär gestoppter Punkt) „1:30 (eine Minute und dreißig Sekunden)" ist, wie in dem in 13 oder 14 gezeigten Beispiel, wird die Wiedergabe in Raum 3 in einer solchen Art und Weise gesteuert, dass der Rückkehrpunkt mit normalem Wiedergabepegel auf einen Punkt „1:27 (eine Minute und dreißig Sekunden)", welcher dem Unterbrechungspunkt voraus geht, eingestellt werden kann.

Ferner kann durch variables Einstellen von Parametern für die Aufblend- und Abklingbetriebe gemäß einer Bewegungsgeschwindigkeit des Benutzers und Genre des Musikstücks die Musikstückwiedergabe in dem anderen (oder kürzlich dahin bewegten) Raum hörbar natürliche Kontinuität von der Wiedergabe in dem vorhergehenden Raum sicherstellen. Man beachte, dass das oben beschriebene erste Ausführungsbeispiel auch der Aufblend/Abklingsteuerung ausgesetzt werden kann, welche mit Bezug auf das zweite Ausführungsbeispiel verwendet wird.

Namentlich kann das derzeitige Ausführungsbeispiel automatisch Musikstückwiedergabe ansprechend auf das Verlassen des Raums durch den Benutzer unterbrechen oder temporär anhalten, und erlaubt, dass die Wiedergabe in dem vorherigen Raum zu dem anderen Raum ansprechend auf das Betreten durch den Benutzer in den anderen Raum ohne Involvierung einer Unterbrechungszeitperiode der Musikstückwiedergabe hinüber genommen wird; zu der Zeit, wird nicht nur das Musikstück sondern auch der gleiche Wiedergabemodus wie in dem vorhergehenden Raum in dem anderen (oder kürzlich dahin bewegten) Raum verwendet. Man beachte, dass wenn der Benutzer den gleichen Raum erneut betreten hat, die Wiedergabe des Musikstücks, welches bis dahin temporär gestoppt war, auch automatisch wieder aufgenommen wird, in der oben beschriebenen Art und Weise.

Ferner ist das derzeitige Ausführungsbeispiel angeordnet, um den Abklingbetrieb ansprechend darauf durchzuführen, dass der Benutzer den Raum verlässt, und den Aufblendbetrieb ansprechend darauf, dass der Benutzer den Raum betritt. Mit solchen Anordnungen können die Ausführungsbeispiele natürliche Hörgefühle liefern. Zusätzlich erlaubt das derzeitige Ausführungsbeispiel durch Einstellen des Aufblendendzeitpunkts derart, dass er der Abklingstartzeit vorausgeht, der Musikstückwiedergabe über zwei Räume, dass sie mit noch weitergehender natürlicher Kontinuität vermittelt wird.

Ferner unterbricht das zweite Ausführungsbeispiel auch für ein Musikstück, welches in der Anzahl von erlaubten gleichmäßigen Wiedergaben eingeschränkt ist, automatisch die Wiedergabe des Musikstücks ansprechend darauf dass der Benutzer den Raum verlässt, und nimmt automatisch die Wiedergabe in einem anderen Raum ansprechend darauf, dass der Benutzer in den Raum eintritt, wieder auf; somit kann das Recht, das Musikstück wiederzugeben, automatisch von dem einen (das heißt vorhergehenden) Raum zu dem anderen (das heißt kürzlich dahin bewegten) Raum, ohne dass das Musikstück gleichzeitig in den zwei Räumen wiedergegeben wird, hinüber genommen werden.

[Ausführungsbeispiel 3]

Nun wird ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Während die ersten und zweiten Ausführungsbeispiele beschrieben wurden als das portable Terminal 10 verwendend, welches den Abschnitt zur persönlichen Authentifikation aufweist, wie ein Fingerabdrucksensor, und einen Abschnitt zur Positionsdetektion, und welches mit dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 kommuniziert, verwendet das dritte Ausführungsbeispiel eine oder mehrere Steuerungen, welche jeweils eine Infrarotübertragungsfunktion zum Steuern der AV Vorrichtung haben, ähnlich zu dem konventionellen AV System. Ferner wird in dem dritten Ausführungsbeispiel kein Fingerabdrucksensor für den Zweck der persönlichen Authentifikation verwendet; stattdessen wird Information, welche einen Benutzer identifiziert, von der Fernsteuerung zu der AV Vorrichtung derart übertragen, dass die AV Vorrichtung die „persönliche ID" des Benutzers und Raum betreten/verlassen Information zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 übertragen kann. Namentlich gibt es in dem dritten Ausführungsbeispiel keinen Bedarf, irgendeine besondere Einrichtung zu verwenden, welche einen Fingerabdrucksensor und einen Abschnitt zur Positionsdetektion aufweist, obwohl der Benutzer vorherbestimmte minimal notwendige Operation ausführen muss.

15 ist ein Blockdiagramm, welches ein Beispiel eines allgemeinen Ausbaus des dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zeigt. In der Figur werden die gleichen Elemente wie in 1 durch die gleichen Bezugszeichen wie in 1 repräsentiert, und werden hier nicht beschrieben, um unnötige Duplikation zu vermeiden. Es sei auch in dem dritten Ausführungsbeispiel angenommen, dass eine AV Vorrichtung in jedem der Räume angeordnet ist und dass die AV Vorrichtung in einer solchen Art und Weise, dass die Räume zueinander auf einer eins zu eins Basis korrespondieren.

In 15 bezeichnet Bezugszeichen 30 die Fernsteuerung zum Steuern der AV Vorrichtungen 3 bis 5, welche einen Infrarotübertragungsabschnitt (IR Sender) 31 hat, welcher darin eingebaut ist. Die Fernsteuerung 30 weist auch ein Mittel zum Erlauben des Benutzers zum Übertragen seiner persönlichen ID, und ein Mittel zum Informieren, dass der Benutzer in einen Raum eintritt oder ihn verlässt, auf.

Das oben erwähnte Mittel um dem Benutzer zu erlauben, seine persönliche ID zu übertragen, kann entweder durch (1) festes Zuweisen vorab der persönlichen ID des Benutzers zu jeder der Fernsteuerungen und Verursachen, dass jeder Benutzer seine Fernsteuerung benutzen muss, oder (2) Vorsehen von jeder der Fernsteuerungen mit Benutzerauswahlschaltern und Verursachen, dass jeder Benutzer seine ID über die Benutzerauswahlschaltung auswählen muss, implementiert sein. In dem derzeitigen Ausführungsbeispiel ist jede der Fernsteuerungen angeordnet, um zu der AV Vorrichtung ein Steuerungssignal zusammen mit der persönlichen ID des Benutzers zu übertragen, so dass die AV Vorrichtung den Benutzer durch die persönliche ID identifizieren kann.

Ferner kann das oben erwähnte Mittel zum Informieren, dass der Benutzer in einen Raum eingetreten ist oder ihn verlassen hat, entweder durch (1) Vorsehen von „Raum betreten" und „Raum verlassen" Knöpfen auf jeder der Fernsteuerungen 30 und Verursachen, dass der Benutzer den korrespondierenden der „Raum betreten" und „Raum verlassen" Knöpfe betätigt, wenn der Benutzer in irgendeinen der Räume eintritt oder ihn verlässt, oder (2) Verursachen, dass der Benutzer einen „EIN/Standby" Knopf betätigt, wenn der Benutzer in einen der Räume eintritt oder ihn verlässt, implementiert sein.

Gemäß Ansatz (1) oben, wenn der Benutzer einmal den „Raum betreten" Knopf betätigt hat, wird ein Code, welcher anzeigend ist für das Raum betreten und die persönliche ID des Benutzers von dem IR Übertragungsabschnitt 31 zu der AV Vorrichtung übertragen. Die AV Vorrichtung, welche den „Raum betreten" Code empfangen hat, überträgt den AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 über das Kommunikationsnetzwerk 2, die „persönliche ID", „Raum betreten" Information und „Vorrichtung ID (das heißt Raum ID)" der AV Vorrichtung. Ähnlich, wenn ein „Raum verlassen" Code empfangen wurde, überträgt die AV Vorrichtung zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 die „persönliche ID", „Raum verlassen" Information und „Vorrichtung ID (das heißt Raum ID)" der Vorrichtung.

In Ansatz (2) oben ist der „EIN/Standby" Knopf ein Knopfschalter, welcher ähnlich ist zu denjenigen, welche auf den konventionellen Fernsteuerungen vorgesehen sind, zum Umschalten zwischen angeschalteten und Standby Zuständen der AV Vorrichtung. Wenn der Fernsteuerungscode „EIN/Standby" während des Standby Zustands empfangen wurde beurteilt die AV Vorrichtung, dass der Benutzer den Raum betreten hat, aber wenn ein Fernsteuerungscode „EIN/Standby" empfangen wurde während des eingeschaltenen Zustands beurteilt die AV Vorrichtung, dass der Benutzer den Raum verlassen hat. Dann überträgt in der gleichen Art und Weise wie in Ansatz (1) die AV Vorrichtung zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 die „Raum betreten/verlassen" Information, „persönliche ID" und „Vorrichtung ID (das heißt Raum ID)" der Vorrichtung.

Namentlich, wenn die AV Vorrichtungen 3 bis 5 Eintreten oder Verlassen des Benutzers in oder von dem korrespondierenden Raum detektieren, wird die Raum betreten oder verlassen Information über das Kommunikationsnetzwerk 2 zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 übertragen, darauf ansprechend führt der Steuerungsmanager 1 Operationen ähnlich zu denjenigen aus, welche in dem oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsbeispiel durchgeführt wurden.

Die 16 und 17 sind Flussdiagramme, welche beispielhafte Betriebssequenzen eines Raum betreten Prozesses und Raum verlassen Prozesses jeweils zeigen, welche in dem dritten Ausführungsbeispiel unter Verwendung der Fernsteuerung 30 anstatt des portablen Terminals 10 ausgeführt werden.

Der Raum betreten Prozess von 16 ist verschieden von dem Raum betreten Prozess des ersten Ausführungsbeispiels (6) derart, dass die „Raum betreten" Information, „persönliche ID" und „Raum ID" von der AV Vorrichtung zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 übertragen werden, wie in einem Teil (Schritte S101 und S102) von 16, umschlossen durch gepunktete Linien, angezeigt ist.

Ferner ist der Raum verlassen Prozess von 17 unterschiedlich von dem Raum verlassen Prozess des ersten Ausführungsbeispiels (6) derart, dass die „Raum verlassen" Information, „persönliche ID" und „Raum ID" von der AV Vorrichtung zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 übertragen werden, wie in einem Teil (Schritte S121 und S122) von 17, umschlossen durch gestrichelte Linien, angezeigt ist.

Namentlich kann das dritte Ausführungsbeispiel unter Verwendung der Fernsteuerung 30, welche die Funktion zum Übertragen der persönlichen ID des Benutzers hat, Operationen ähnlich zu denjenigen ausführen, welche in dem ersten Ausführungsbeispiel unter Verwendung des portablen Terminals 10 durchgeführt werden.

Ferner in dem Fall, in welchem die AV Vorrichtungen Clientvorrichtungen sind, welche jeweils einen Satz von Musikstückdaten empfangen, und zwar von dem Server, welcher eine Vielzahl von Sätzen von Musikstückdaten speichert, um das Musikstück hörbar wiederzugeben, kann das dritte Ausführungsbeispiel Operationen ähnlich zu denjenigen ausführen, welche in dem zweiten Ausführungsbeispiel ausgeführt werden, durch Verursachen, dass die persönliche ID und Raum betreten oder verlassen Information des Benutzers von der AV Vorrichtung zu dem AV Vorrichtungssteuerungsmanager 1 übertragen werden. In diesem Fall ist es nur notwendig, dass die Schritte S61 und S62 in dem Raum verlassen Prozess von 9 durch die Schritte S121 und S122 von 17 ersetzt werden, welche durch die AV Vorrichtung ausgeführt werden, und dass die Schritte S81 und S82 in dem Raum betreten Prozess von 10 durch die Schritte S101 und S102 von 16 ersetzt werden.

Namentlich kann das dritte Ausführungsbeispiel unter Verwendung der Fernsteuerung 30, welche die IR Übertragungsfunktion hat, Operationen ähnlich zu denjenigen ausführen, welche in den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen ausgeführt werden, nur durch Verursachen, dass der Benutzer minimale notwendige Operation ausführt.

Man beachte, dass jedes der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf temporäres Anhalten (Unterbrechung oder Pause) und Wiederaufnahme der Audiodatenwiedergabe beschrieben wurde, die grundlegenden Prinzipien der Erfindung auch auf Fälle anwendbar sind, wo visuelle oder Videoinformation im Stream verteilt wird.


Anspruch[de]
Ein Audio/Video System, welches folgendes aufweist:

eine Audio/Video Vorrichtung,

eine Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung, welche die Audio/Video Vorrichtung steuert und einen Abschnitt aufweist, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, und

ein portables Terminal welches einen Abschnitt zur persönlichen Authentifizierung und einen Abschnitt zur Positionsbestimmung aufweist, wobei auf der Basis der Information der persönlichen Authentifizierung und der Information der Positionsbestimmung, welche durch das portable Terminal übertragen wurden, die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung eine Steuerung zum Anschalten der Audio/Video Vorrichtung ausführt, welche in einem Raum platziert ist, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum betreten hat, während sie eine Steuerung ausführt, um die Audio/Video Vorrichtung, welche in einem Raum platziert ist, in einen Standby Zustand zu versetzen, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum verlassen hat.
Ein Audio/Video System welches folgendes aufweist:

eine Audio/Video Vorrichtung,

eine Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung, welche die Audio/Video Vorrichtung steuert und einen Abschnitt aufweist, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, und

ein portables Terminal, welches einen Abschnitt zur persönlichen Authentifizierung und einen Abschnitt zur Positionsbestimmung aufweist, wobei auf der Basis der Information zur persönlichen Authentifizierung und der Information zur Positionserkennung, welche durch das portable Terminal übertragen wurden, die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung eine Steuerung zum Anschalten der Audio/Video Vorrichtung ausführt, welche in einem Raum platziert ist, beim Detektieren dass der Benutzer den Raum betreten hat und um dabei zu verursachen, dass die Audio/Video Vorrichtung in dem Raum ein Musikstück wiedergibt, welches zu dem Benutzer korrespondiert, während beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum verlassen hat während die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, ein Musikstück wiedergibt, eine Steuerung ausführt, um die Wiedergabe des Musikstücks in einen temporär gestoppten Zustand zu versetzen und dann die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, in einen Standby Zustand zu versetzen, wenn der temporär gestoppte Zustand für eine vorbestimmte Zeit gedauert hat.
Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 2, wobei beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum erneut betreten hat die Audio/Video Vorrichtung welche in dem Raum platziert ist und in dem temporär gestoppten Zustand ist, die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung verursacht, dass die Audio/Video Vorrichtung in dem Raum die Wiedergabe eines Musikstücks, welche bis dahin temporär gestoppt wurde, wieder aufnimmt. Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 2, wobei wenn die Reproduktion des Musikstücks in dem temporär gestoppten Zustands ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer den Raum verlässt, versetzt werden soll, die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung einen Abklingbetrieb für das Musikstück ausführt und dann die Audio/Video Vorrichtung des Raums in den Standby Zustand versetzt. Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 2, wobei wenn die Wiedergabe des Musikstücks korrespondierend zu dem Benutzer ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer den Raum betritt ausgelöst wird, die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung einen Aufblendbetrieb für das Musikstück ausführt. Ein Audio/Video System, welches folgendes aufweist:

eine Audio/Video Vorrichtung, welche einen Abschnitt aufweist, welcher Musikstückdaten wiedergibt,

eine Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung, welche die Audio/Video Vorrichtung steuert und einen Abschnitt aufweist, welcher eine Vielzahl von Sätzen von Musikstückdaten speichert, und einen Abschnitt, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, wobei die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung ein Musikstück zu der Audio/Video Vorrichtung liefert, und

ein portables Terminal, welches einen Abschnitt zur persönlichen Authentifikation und einen Abschnitt zur Positionsbestimmung aufweist, wobei auf der Basis der Information der persönlichen Authentifikation und der Information der Positionsbestimmung, welche durch das portable Terminal geliefert werden die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum verlassen hat, einen Abklingbetrieb für das Musikstück ausführt, welches derzeit in dem Raum wiedergegeben wird, um dadurch die Wiedergabe des Musikstücks in dem einen Raum zu stoppen, und dann beim Detektieren, dass der Benutzer einen anderen Raum betreten hat zu verursachen, dass die Audio/Video Vorrichtung in dem anderen Raum die Wiedergabe des Musikstücks durch Durchführung eines Aufblendbetriebs auf dem Musikstück mit einem wiedergebenden Zustand in dem einen Raum wieder aufnimmt.
Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 6, wobei ein Zeitpunkt, zu welchem die Wiedergabe des Musikstücks auf einen normalen Wiedergabepegel in dem Aufblendbetrieb zurückkehren soll, auf einen gegebenen Zeitpunkt eingestellt ist, welcher einem Zeitpunkt des Beginns der Abschwächung in dem Abklingbetrieb voraus geht. Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 7, wobei Parameter für die Aufblende- und Abklingbetriebe variabel eingestellt sind gemäß einer Bewegungsgeschwindigkeit des Benutzers und der Art des Musikstücks, so dass eine als natürlich wahrgenommene Kontinuität des wiedergegebenen Musikstücks sichergestellt ist. Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 6, wobei wenn das Musikstück eines ist, welches auf eine Anzahl von erlaubten gleichzeitigen Wiedergaben eingeschränkt ist, eine Steuerung derart ausgeführt wird, dass ein Recht zum Wiedergeben des Musikstücks von dem Raum, welchen der Benutzer verlässt, hinüber zu dem Raum, welchen der Benutzer betreten hat, übertragen wird. Ein Audio/Video System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das portable Terminal folgendes aufweist: den Abschnitt zur persönlichen Authentifikation mit einem Fingerabdrucksensor, welcher Benutzerauthentifizierungs – bezogene Information aufnimmt; den Abschnitt zur Positionsbestimmung, welcher von einem Übertrager ein Signal empfängt, welches einen Raum identifiziert, wo die Audio/Video Vorrichtung platziert ist; und einen Abschnitt, welcher zu der Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung Information der persönlichen Authentifikation überträgt, welche durch den Abschnitt der persönlichen Authentifikation und der Positionsbestimmungsinformation, welche durch den Abschnitt der Positionsbestimmung aufgenommen wurde, überträgt. Ein Audio/Video System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das portable Terminal einen Abschnitt aufweist, welcher eine persönliche ID des Benutzers einstellt; einen Betriebsknopf, welcher betreibbar ist, wenn der Benutzer den Raum betreten oder verlassen hat, in welchem die Audio/Video Vorrichtung platziert ist, und einen Abschnitt, welcher zu der Audio/Video Vorrichtung Information sendet, welche anzeigt, dass der Betriebsknopf betrieben wurde, und die persönliche ID des Benutzers, und wobei die Information der persönlichen Authentifikation und die Information der Positionsbestimmung über die Audio/Video Vorrichtung zu der Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung übertragen wird. Ein portables Terminal zur Verwendung in einem Audio/Video System, welches eine Audio/Video Vorrichtung und eine Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung aufweist, welche einen Abschnitt aufweist, welche persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, wobei die Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung die Audio/Video Vorrichtung ansprechend auf das Betreten oder das Verlassens eines Raums durch den Benutzer steuert,

wobei das portable Terminal folgendes aufweist:

einen Empfangsabschnitt, welcher ein Signal von einem Infrarotsender empfängt, welcher in einem Raum vorgesehen ist, wo die Audio/Video Vorrichtung platziert ist, zum Übertragen eines Signals, welches den Raum identifiziert; einen Fingerabdrucksensor; und einen Abschnitt, welcher zu der Managementvorrichtung der Audio/Video Vorrichtung eine Information bezüglich der Benutzerauthentifikation überträgt, welche durch den Fingerabdrucksensor aufgenommen wurde, und Raum bezogene Information, welche durch den Empfangsbereich aufgenommen wurde.
Ein Audio/Video System, welches folgendes aufweist:

eine Audio/Video Vorrichtung,

Managementmittel für die Audio/Video Vorrichtung zum Steuern der Audio/Video Vorrichtung und einen Abschnitt aufweisend, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, und

portable Terminalmittel zum Aufweisen eines Abschnitts der persönlichen Authentifikation und eines Abschnitts zur Positionsbestimmung, wobei auf der Basis der Information der persönlichen Authentifikation und der Information der Positionsbestimmung, welche durch die portablen Terminalmittel übertragen wurden, die Managementmittel der Audio/Video Vorrichtung eine Steuerung zum Einschalten der Audio/Video Vorrichtung, welche in einem Raum platziert ist, ausführen, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum betreten hat, während eine Steuerung ausgeführt wird, um die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, in einen Standby Zustand zu versetzen, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum verlassen hat.
Ein Audio/Video System, welches folgendes aufweist:

eine Audio/Video Vorrichtung,

Managementmittel der Audio/Video Vorrichtung zum Steuern der Audio/Video Vorrichtung und einen Abschnitt aufweisend, welcher persönliche Information und Positionsinformation von jedem Benutzer speichert, und

portable Terminalmittel zum Aufweisen eines Abschnitts zur persönlichen Authentifikation und eines Abschnitts zur Positionsbestimmung, wobei auf der Basis der Information der persönlichen Authentifikation und der Information der Positionsbestimmung, welche durch das portable Terminalmittel übertragen wurden, die Managementmittel der Audio/Video Vorrichtung eine Steuerung zum Anschalten der Audio/Video Vorrichtung ausführen, weiche in einem Raum platziert ist, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum betreten hat und dabei zu verursachen, dass die Audio/Video Vorrichtung in dem Raum ein Musikstück korrespondierend zu dem Benutzer wiedergibt, während beim Detektieren, dass der Benutzer einen Raum verlassen hat, während die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, ein Musikstück wiedergibt, eine Steuerung ausgeführt wird, um die Wiedergabe des Musikstücks in einen temporär gestoppten Zustand zu versetzen, und dann die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, in einen Standby Zustand zu versetzen, wenn ein temporär gestoppter Zustand mindestens eine vorbestimmte Zeit lang gedauert hat.
Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 14, wobei beim Detektieren, dass ein Benutzer einen Raum erneut betreten hat während die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, in dem temporär gestoppten Zustand ist, dass Managementmittel der Audio/Video Vorrichtung verursacht, dass die Audio/Video Vorrichtung in dem Raum die Wiedergabe eines Musikstücks, welches bis dahin temporär gestoppt war, wieder aufnimmt. Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 14, wobei, wenn die Wiedergabe des Musikstücks in den temporär gestoppten Zustand gesetzt werden soll, ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer den Raum verlässt, die Managementmittel der Audio/Video Vorrichtung einen Abklingbetrieb für das Musikstück ausführen und dann die Audio/Video Vorrichtung des Raums in den Standby Zustand versetzen. Ein Audio/Video System gemäß Anspruch 14, wobei wenn die Wiedergabe des Musikstücks korrespondierend zu dem Benutzer ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer den Raum betritt, ausgelöst werden soll, das Managementmittel der Audio/Video Vorrichtung einen Aufblendbetrieb für das Musikstück ausführt. Ein Verfahren zum Steuern einer Audio/Video Vorrichtung durch Ausführung einer Steuerung auf der Basis von Information der persönlichen Authentifikation und Information der Positionsbestimmung, welche durch ein portables Terminal übertragen wurden, um die Audio/Video Vorrichtung, welche in einem Raum platziert ist, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum betreten hat, anzuschalten, während eine Steuerung ausgeführt wird, um die Audio/Video Vorrichtung, welche in einem Raum platziert ist, in einen Standby Zustand zu versetzen, beim Detektieren, dass der Benutzer den Raum verlassen hat. Ein Verfahren zum Steuern einer Audio/Video Vorrichtung durch Ausführen einer Steuerung auf der Basis von Information der persönlichen Authentifikation und Information der Positionsbestimmung, welche durch ein portables Terminal übertragen wurden, um die Audio/Video Vorrichtung, welche in einem Raum platziert ist, anzuschalten beim Bestimmen, dass der Benutzer den Raum betreten hat, um dabei zu verursachen, dass die Audio/Video Vorrichtung in dem Raum ein Musikstück korrespondierend zu dem Benutzer wiedergibt, während beim Detektieren, dass wenn der Benutzer einen Raum verlassen hat die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, im Musikstück wiedergibt, eine Steuerung ausführt, um die Wiedergabe des Musikstücks in einen temporär gestoppten Zustand zu versetzen und dann die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist in einen Standby Zustand zu versetzen, wenn der temporär gestoppte Zustand eine vorbestimmte Zeit lang gedauert hat. Ein Verfahren zum Steuern einer Audio/Video Vorrichtung gemäß Anspruch 19, durch Ausführen einer Steuerung beim Detektieren, dass der Benutzer einen Raum erneut betreten hat, während die Audio/Video Vorrichtung, welche in dem Raum platziert ist, in einem temporär gestoppten Zustand ist, um zu verursachen, dass die AV Vorrichtung in dem Raum die Wiedergabe eines Musikstücks, welches bis dahin temporär gestoppt wurde, wieder aufnimmt. Ein Verfahren zum Steuern einer Audio/Video Vorrichtung gemäß Anspruch 19 durch Ausführung einer Steuerung, wenn die Wiedergabe des Musikstücks in den temporär gestoppten Zustand ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer den Raum verlässt, gesetzt werden soll, um einen Abklingbetrieb für das Musikstück auszuführen und dann die Audio/Video Vorrichtung des Raums in den Standby Zustand versetzt. Ein Verfahren zum Steuern einer Audio/Video Vorrichtung gemäß Anspruch 19 durch Steuern, wenn die Wiedergabe des Musikstücks korrespondierend zu dem Benutzer ansprechend auf die Detektion, dass der Benutzer in den Raum eintritt, um einen Aufblendungsbetrieb für das Musikstück auszuführen.






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