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Dokumentenidentifikation DE102006061878A1 30.08.2007
Titel Passiv-Signal-Verteilung in integriertem Schaltkreis
Anmelder Intel Corp., Santa Clara, Calif., US
Erfinder O'Mahony, Frank, San Carlos, Calif., US;
Casper, Bryan, Hillsboro, Oreg., US;
Jaussi, James, Hillsboro, Oreg., US;
Haycock, Matthew, Beaverton, Oreg., US;
Kennedy, Joseph, Beaverton, Oreg., US;
Mansuri, Mozhagan, Hillsboro, Oreg., US;
Mooney, Stephen, Beaverton, Oreg., US
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 28.12.2006
DE-Aktenzeichen 102006061878
Offenlegungstag 30.08.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.08.2007
IPC-Hauptklasse H04L 25/02(2006.01)A, F, I, 20070426, B, H, DE
Zusammenfassung Für eine beschriebene Ausführungsform kann eine integrierte Schaltung eine interne Übertragungsleitung in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung umfassen. Die interne Übertragungsleitung kann so angeschlossen sein, daß sie an einem ersten Ende der internen Übertragungsleitung ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von einer externen Übertragungsleitung empfängt. Die interne Übertragungsleitung kann das Signal passiv zu einem zweiten Ende der internen Übertragungsleitung übertragen. Die integrierte Schaltung kann auch ein erstes Schaltungssystem umfassen, welches einen Eingang aufweist, der an einer ersten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen, und ein zweites Schaltungssystem, welches einen Eingang aufweist, der an einer zweiten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen. Die zweite Stelle kann sich von der ersten Stelle unterscheiden. Es werden auch andere Ausführungsformen beschrieben.

Beschreibung[de]
GEBIET

Die hierin beschriebenen Ausführungsformen betreffen generell integrierte Schaltungen.

HINTERGRUND

1 veranschaulicht ein Taktsignal-Verteilnetz 110 des Standes der Technik in einer integrierten Schaltung 101. Die integrierte Schaltung 101 ist über entsprechende Kontakt, wie zum Beispiel den Kontakt 112, an externe Übertragungsleitungen angeschlossen, um Takt- und Datensignale von einem Sender 102 in einem quellensynchronen (source synchronous, SS) System zu empfangen. Die Taktsignale werden am Kontakt 112 empfangen und durch einen Puffer 121 der integrierten Schaltung 101 wiederhergestellt. Ein Abschlußwiderstand 118 befindet sich in der Nähe des Kontakts 112, um Signalreflektionen an oder nahe dem Kontakt 112 zu verhindern, wenn von der integrierten Schaltung 101 Taktsignale empfangen werden. Solche Signalreflektionen können die Unverfälschtheit der Signale beeinträchtigen.

Die wiederhergestellten Taktsignale werden über Drähte zu den Empfängern 131, 132, 133 und 134 verteilt, wo sie entweder direkt durch den Empfänger 131, 132, 133 und/oder 134 benutzt werden oder in eine Taktschleife, wie z.B. eine verzögerungssynchronisierte Schleife (delaylocked loop, DLL), eine phasensynchronisierte Schleife (phase-locked loop, PLL), eine Vervielfachungs-DLL oder eine frequenzsynchronisierte Schleife (frequency-locked loop, FLL) des Empfängers 131, 132, 133 und/oder 134 eingegeben werden. Die Empfänger 131, 132, 133 und/oder 134 können empfangene Taktsignale zum Beispiel benutzen, um Datensignale wiederherzustellen, welche vom Sender 102 übertragen werden.

Die Verteilungsdrähte werden gewöhnlich als dispersive Widerstands-Kapazitäts(RC)-Drähte behandelt, und es werden Puffer 122, 123 und 124 eingefügt, um die Flanken der Taktsignale zu schärfen. Die Puffer sind derart abgemessen, daß sie die Gesamtkapazität aller aufeinander folgenden Puffer und/oder Empfänger steuern. Das Stromversorgungsrauschen an den Puffern 121, 122, 123 und 124 verändert die Pufferverzögerung und führt einen Zeit-Jitter in ein weitergeleitetes Taktsignal ein. Ein solcher Jitter ist im allgemeinen proportional zu der Anzahl der Puffer, welche das Taktsignal passiert hat. Ein Takt-Jitter kann sowohl die Zeit- als auch die Spannungsspielräume innerhalb von Datenverbindungen verringern, was zu einer verringerten Verbindungsleistung oder einer verringerten maximal erreichbaren Datengeschwindigkeit führt. Der Takt-Jitter kann auch zusätzliche Leistung erforderlich machen, um den verringerten Rauschabstand auszugleichen.

Ebenso kann die Kapazität am Kontakt 112 eine Diskontinuität am Kontakt 112 verursachen, was zur Reflexion eines Teils der Signalleistung zurück auf die externe Übertragungsleitung führt, welche an den Kontakt 112 angeschlossen ist. Solche Reflexionen können die Taktsignale dämpfen oder verzerren und können daher die Verbindungsleistung begrenzen und/oder zusätzliche Leistung erforderlich machen. Die Kapazität am Kontakt 112 ist die Summe der kapazitiven Lasten in der Nähe des Kontakts 112, umfassend den Kontakt 112 selbst, die Verdrahtung, die Puffer 121, 122, 123 und 124 und die Empfänger 131, 132, 133 und 134.

2 veranschaulicht ein Datensignal-Verteilnetz 210 des Standes der Technik in einer integrierten Schaltung 201. Die integrierte Schaltung 201 ist über entsprechende Kontakte, wie zum Beispiel den Kontakt 212, an externe Übertragungsleitungen angeschlossen, um Datensignale von einem Sender 202 zu empfangen. Mehrere Datenempfänger 231, 232, 233 und 234 sind zum Beispiel an demselben Kontakt 212 angeschlossen, um Daten zu demultiplexieren oder um für die Daten- und Takt-Wiederherstellung separate Empfänger zu benutzen. Ein Abschlußwiderstand 118 befindet sich in der Nähe des Kontakts 212, um Signalreflektionen an oder nahe dem Kontakt 212 zu verhindern, wenn von der integrierten Schaltung 201 Taktsignale empfangen werden. Solche Signalreflektionen können die Unverfälschtheit der Signale beeinträchtigen.

Ähnlich wie bei dem Kontakt 112 der 1 kann die Kapazität am Kontakt 212 eine Diskontinuität am Kontakt 212 verursachen, was zur Reflexion eines Teils der Signalleistung zurück auf die externe Übertragungsleitung führt, welche an den Kontakt 212 angeschlossen ist. Solche Reflexionen können Inter-Symbol-Interferenzen (ISI) verursachen, welche die Verbindungsleistung begrenzen können und/oder zusätzliche Leistung erforderlich machen können. Die Kapazität am Kontakt 212 ist die Summe der kapazitiven Lasten in der Nähe des Kontakts 212, umfassend den Kontakt 212 selbst, die Verdrahtung und die Empfänger 231, 232, 233 und 234.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die Ausführungsformen sind beispielhaft und nicht beschränkend in den Figuren der begleitenden Zeichnungen veranschaulicht, in welchen gleiche Bezugsziffern ähnliche Elemente kennzeichnen, und in welchen:

1 ein Taktsignal-Verteilnetz des Standes der Technik in einer integrierten Schaltung darstellt;

2 ein Datensignal-Verteilnetz des Standes der Technik in einer integrierten Schaltung darstellt;

3 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung ein extern erzeugtes Signal zu empfangen und zu verteilen, darstellt;

4 für eine Ausführungsform ein Ablaufdiagramm, um in einer integrierten Schaltung ein extern erzeugtes Signal zu empfangen und passiv zu verteilen, darstellt;

5 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung ein intern erzeugtes Signal zu verteilen, darstellt;

6 für eine Ausführungsform ein Ablaufdiagramm, um in einer integrierten Schaltung ein intern erzeugtes Signal passiv zu verteilen, darstellt;

7 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung ein von einem Sender übertragenes Taktsignal zu empfangen und zu verteilen, darstellt;

8 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung ein von einer Taktquelle übertragenes Taktsignal zu empfangen und zu verteilen, darstellt;

9 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung ein intern erzeugtes Taktsignal zu verteilen, darstellt;

10 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung ein von einem Sender übertragenes Datensignal zu empfangen und zu verteilen, darstellt;

11 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz darstellt, welches ein Schaltungssystem zum Schutz vor elektrostatischer Entladung aufweist;

12 für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung extern erzeugte Differenzsignale zu empfangen und zu verteilen, darstellt;

13 für eine Ausführungsform ein passives verzweigtes Signalverteilnetz, um in einer integrierten Schaltung extern erzeugte Signale zu empfangen und zu verteilen, darstellt;

14 für eine Ausführungsform ein beispielhaftes System darstellt, welches einen Prozessor umfaßt, der ein passives Signalverteilnetz aufweist, um in dem Prozessor ein Signal zu verteilen.

Die Figuren der Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

In der folgenden detaillierten Beschreibung werden beispielhafte Ausführungsformen von Vorrichtungen, Verfahren und Systemen ausgeführt, die sich auf die passive Signalverteilung in integrierten Schaltungen beziehen. Die Merkmale, z.B. die Struktur(en), Funktion(en) und/oder Eigenschaft(en) werden aus Vereinfachungsgründen unter Bezugnahme auf eine Ausführungsform beschrieben; verschiedene Ausführungsformen können mit allen geeigneten, einem oder mehreren, der beschriebenen Merkmalen verwirklicht werden.

PASSIVE VERTEILUNG E1NES EXTERN ERZEUGTEN SIGNALS

3 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz 310, um in einer integrierten Schaltung 301 ein extern erzeugtes Signal zu empfangen und zu verteilen. Die integrierte Schaltung kann derart angeschlossen sein, daß sie ein Signal von einer Signalquelle 302 empfängt. Die Signalquelle 302 kann irgendein geeignetes Schaltungssystem umfassen, um über eine externe Übertragungsleitung 305 in irgendeiner geeigneten Geschwindigkeit irgendein geeignetes Signal zu der integrierten Schaltung 301 zu übertragen. Die Signalquelle 302 kann für eine Ausführungsform über eine externe Übertragungsleitung 305 ein Taktsignal zu der integrierten Schaltung 301 übertragen. Die Signalquelle 302 kann für eine Ausführungsform über eine externe Übertragungsleitung 305 ein Datensignal zu der integrierten Schaltung 301 übertragen. Die Signalquelle 302 kann für eine Ausführungsform über eine externe Übertragungsleitung 305 in einer relativ hohen Geschwindigkeit, zum Beispiel mit einer Frequenz von mehr als 1 Gigahertz (GHz), mit einer Frequenz von mehr als 5 Gigahertz oder mit einer Frequenz von mehr als 10 Gigahertz, ein Signal zu der integrierten Schaltung 301 übertragen. Die Signalquelle 302 und die integrierte Schaltung 301 können für eine Ausführungsform zumindest einen Teils eines Systems 300 bilden.

Die integrierte Schaltung 301 kann über einen Eingangsknoten 312 an die externe Übertragungsleitung 305 angeschlossen sein, um ein Signal von der Signalquelle 302 zu empfangen. Der Eingangsknoten 312 kann für eine Ausführungsform als Kontaktfeld verwirklicht sein, wie in 3 dargestellt. Der Eingangsknoten 312 kann für eine andere Ausführungsform auf eine alternative Weise verwirklicht sein. Obwohl sie für eine Ausführungsform so beschrieben und veranschaulicht wurde, daß ein Signal über eine externe Übertragungsleitung 305 empfangen wird, kann die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform auch ein geeignetes Schaltungssystem umfassen, um jedes geeignete Signal über eine oder mehrere weitere externe Übertragungsleitungen zu empfangen. Ein solches Schaltungssystem kann demjenigen für das passive Signalverteilnetz 310 ähneln oder nicht.

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform, wie in 3 veranschaulicht, eine interne Übertragungsleitung 315 in einer oder mehrere Schichten der integrierten Schaltung 301 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 315 erstreckt sich von einem Ende 314 zu einem anderen Ende 316. Die interne Übertragungsleitung 315 kann für eine Ausführungsform so verknüpft sein, daß sie am Ende 314 der internen Übertragungsleitung 315 ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 empfängt, das Signal passiv zum Ende 316 der internen Übertragungsleitung 315 überträgt. Für eine Ausführungsform kann das Ende 314 an den Eingangsknoten 312 angeschlossen sein. Das Ende 314 kann für eine Ausführungsform direkt an den Eingangsknoten 312 angeschlossen sein.

Bei der interne Übertragungsleitung 315 kann es sich für eine Ausführungsform um eine leitfähige Verdrahtung handeln, welche sich vom Ende 314 zum Ende 316 erstreckt. Eine solche leitfähige Verdrahtung kann für eine Ausführungsform vollständig in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 301 ausgebildet sein. Für eine Ausführungsform kann eine solche Verdrahtung direkt an den Eingangsknoten 312 angeschlossen sein.

Die integrierte Schaltung 301 kann ein Schaltungssystem wie zum Beispiel das Schaltungssystem 331 und 332 umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an entsprechenden verschiedenen Stellen der internen Übertragungsleitung 315 an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen sind, um ein Signal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 315 passiv übertragen wird. Die integrierte Schaltung 301 kann ein Schaltungssystem umfassen, welches einen entsprechenden Eingang aufweist, der am Ende 314, an irgendeiner geeigneten Stelle zwischen dem Ende 314 und dem Ende 316 und/oder am Ende 316 an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen ist. Das Schaltungssystem 331 kann zum Beispiel einen Eingang aufweisen, der am Ende 314 oder zwischen dem Ende 314 und dem Ende 316 an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 315 passiv übertragen wird. Das Schaltungssystem 332 kann zum Beispiel einen Eingang aufweisen, der zwischen dem Ende 314 und dem Ende 316 oder am Ende 316 an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 315 passiv übertragen wird.

Obwohl sie für eine Ausführungsform mit dem Schaltungssystem 331 und 332 veranschaulicht wurde, kann die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform auch ein Schaltungssystem umfassen, bei welchem entsprechende Eingänge an irgendeiner geeigneten Anzahl von drei oder mehr verschiedenen entsprechenden Stellen an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen sind.

Jedes geeignete Schaltungssystem kann einen Eingang aufweisen, welcher an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, welches passiv auf der internen Übertragungsleitung 315 übertragen wird. Ein solches Schaltungssystem kann das empfangene Signal, welches passiv auf der internen Übertragungsleitung 315 übertragen wurde, zu irgendeinem geeigneten Zweck wiederherstellen.

Für eine Ausführungsform kann die interne Übertragungsleitung 315 so gestaltet sein, daß sie ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 mit verringerter oder minimierter Signalreflexion empfängt, wenn ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 zur internen Übertragungsleitung gelangt. Die interne Übertragungsleitung 315 kann für eine Ausführungsform so ausgestaltet sein, daß sie deswegen ohne Verwendung des Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 empfängt, um jede derartige Signalreflexion zu verhindern. Auf diese Weise kann die interne Übertragungsleitung 315 für eine Ausführungsform wirksam die externe Übertragungsleitung 305 in die integriere Schaltung 301 ausdehnen. Die interne Übertragungsleitung 315 kann für eine Ausführungsform so ausgestaltet sein, daß sie ohne Verwendung des Abschluß-Schaltungssystems entweder extern der integrierten Schaltung 301 oder als Teil der integrierten Schaltung 301 ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 empfängt, um jede derartige Signalreflexion zu verhindern. Die interne Übertragungsleitung 315 kann für eine Ausführungsform so ausgestaltet sein, daß sie ohne Verwendung des Abschluß-Schaltungssystems an oder nahe dem Eingangsknoten 312 ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 empfängt.

Die interne Übertragungsleitung 315 kann für eine Ausführungsform relativ zu einer Impedanz der externen Übertragungsleitung 305 eine Impedanz aufweisen, um eine Signalreflexion zu verhindern, wenn ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 zur internen Übertragungsleitung 315 gelangt. Die interne Übertragungsleitung 315 kann für eine Ausführungsform eine Impedanz aufweisen, welche ungefähr der charakteristischen Impedanz der externen Übertragungsleitung 305 gleicht.

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 318 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 316 der internen Übertragungsleitung 315 zu verhindern. Die Verwendung des Abschluß-Schaltungssystems 318 für eine Ausführungsform kann dazu beitragen, die Scheinkapazität an einem Kontakt für den Eingangsknoten 312 zu verringern oder zu minimieren. Das Abschluß-Schaltungssystem 318kann für eine Ausführungsform relativ zu einer Impedanz der internen Übertragungsleitung 315 eine Impedanz aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 316 der internen Übertragungsleitung 315 zu verhindern. Das Abschluß-Schaltungssystem 318 kann für eine Ausführungsform eine Impedanz aufweisen, welche ungefähr der charakteristischen Impedanz der internen Übertragungsleitung 315 gleicht.

Das Abschluß-Schaltungssystem 318 kann für eine Ausführungsform an irgendeiner geeigneten Stelle an oder nahe dem Ende 316 an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen sein. Das Abschluß-Schaltungssystem 318 kann irgendein geeignetes Schaltungssystem umfassen. Das Abschluß-Schaltungssystem 318 kann für eine Ausführungsform einen Widerstand mit irgendeinem geeigneten Widerstandswert umfassen, welcher zwischen der internen Übertragungsleitung 315 und einem Versorgungsknoten, zum Beispiel Erde, angeschlossen ist. Im Abschluß-Schaltungssystem 318 kann ein solcher Widerstand in irgendeiner geeigneten Weise realisiert sein.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform kein Abschluß-Schaltungssystem umfaßt, um jegliche Signalreflexion vom Ende 316 der internen Übertragungsleitung 315 zu verhindern. Für eine Ausführungsform können die externe Übertragungsleitung 305 und die interne Übertragungsleitung 315 zusammen eine Länge aufweisen, welche geringer ist als eine Wellenlänge eines Signals, das über die externe Übertragungsleitung 305 und die interne Übertragungsleitung 315 übertragen wird. Für eine Ausführungsform können die externe Übertragungsleitung 305 und die interne Übertragungsleitung 315 zusammen eine Länge aufweisen, welche im Verhältnis zur Wellenlänge eines Signals, das über die externe Übertragungsleitung 305 und die interne Übertragungsleitung 315 übertragen wird, klein ist. Für eine Ausführungsform können die integrierte Schaltung 301 und eine integrierte Schaltung für die Signalquelle 302 gestapelt sein, um eine relativ kurze externe Übertragungsleitung 305 zu verwenden.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform überhaupt keine aktiven Vorrichtungen umfaßt oder verwendet, um dazu beizutragen, daß ein von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenes Signal auf die interne Übertragungsleitung 315 übertragen wird. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform überhaupt keine aktiven Vorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfaßt oder verwendet, um dazu beizutragen, daß ein von der externen Übertragungsleitung 305empfangenes Signal weiter entlang der internen Übertragungsleitung 315 übertragen wird. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform überhaupt keine aktiven Vorrichtungen umfaßt oder verwendet, um dazu beizutragen, daß ein von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenes Signal entweder auf die interne Übertragungsleitung 315 oder daran entlang übertragen wird.

Statt der Verwendung aktiver Vorrichtungen, wie zum Beispiel eines Puffers, kann das passive Signalverteilnetz 310 für eine Ausführungsform ein von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenes Signal unter Verwendung von Energie aus dem Signal selbst verteilen. Keine aktiven Vorrichtungen, wie zum Beispiel einen Puffer, zu verwenden, kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, die Einführung von Zeit-Jitter in ein Signal, welches auf der internen Übertragungsleitung 315 übertragen wird, zu verringern oder zu vermeiden, und dadurch dazu beizutragen, die Verbindungsleistung zu verbessern und/oder den Energieverbrauch zu verringern. Keine aktiven Vorrichtungen zu verwenden, kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, die Verbindungsleistung zu verbessern und/oder den Energieverbrauch zu verringern, zum Beispiel im Vergleich zum Taktsignal-Verteilnetz 110 des Standes der Technik der 1.

Ein Schaltungssystem, wie zum Beispiel das Schaltungssystem 331 und 332, welches an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen ist, kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere aktive Vorrichtung(en), wie zum Beispiel einen Puffer, aufweisen, um ein von der internen Übertragungsleitung 315 empfangenes Signal auf eine geeignete Höhe für die Verwendung durch ein solches Schaltungssystem umzuwandeln. Für eine Ausführungsform, bei welcher das Schaltungssystem an Stellen an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen sein kann, welche einen kleinen Abstand im Verhältnis zu einer Wellenlänge eines entlang der internen Übertragungsleitung 315 übertragenen Signals aufweisen, kann die Kapazität solcher aktiver Vorrichtungen so behandelt werden, als wenn sie in die verteilte Kapazität der internen Übertragungsleitung 315 absorbiert würde. Das passive Signalverteilnetz 310 kann deswegen für eine Ausführungsform dazu beitragen, an einem Kontakt für den Eingangsknoten 312 die Scheinkapazität zu verringern, was dazu beiträgt, die Verbindungsleistung zu verbessern und/oder den Energieverbrauch zu verringern. Das passive Signalverteilnetz 310 kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, zum Beispiel relativ zum Taktsignal-Verteilnetz 110 des Standes der Technik der 1 und zum Datensignal-Verteilnetz 210 des Standes der Technik der 2 die Verbindungsleistung zu verbessern und/oder den Energieverbrauch zu verringern.

Das passive Signalverteilnetz 310 kann für eine Ausführungsform mit einer Induktivität ausgestaltet sein, welche dafür sorgt, daß die verteilte Kapazität eine gewünschte Impedanz der internen Übertragungsleitung 315 erreicht.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals auf die interne Übertragungsleitung 315 überhaupt keine passiven Vorrichtungen umfaßt oder verwendet. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals entlang der internen Übertragungsleitung 315 entlang der internen Übertragungsleitung 315 überhaupt keine passiven Vorrichtungen umfaßt oder verwendet. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals entweder auf die interne Übertragungsleitung 315 oder daran entlang überhaupt keine passiven Vorrichtungen umfaßt oder verwendet.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform zum Beispiel überhaupt keine Nebenschlußkondensatoren entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfaßt oder verwendet. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 301 für eine Ausführungsform zum Beispiel überhaupt keine Reiheninduktoren entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfaßt oder verwendet.

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere passive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals auf die interne Übertragungsleitung 315 umfassen. Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere passive Vorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 315 zur Verwendung bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfassen. Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere passive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals sowohl auf die interne Übertragungsleitung 315 als auch daran entlang umfassen. Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere passive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals auf die interne Übertragungsleitung 315 und/oder daran entlang umfassen, wobei die Vorrichtungen vollständig in der integrierten Schaltung 301 ausgebildet sind.

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel ein geeignetes Anpassungsnetzwerk an oder nahe dem Eingangsknoten 312 umfassen, um dazu beizutragen, jeden Signalverlust auf der internen Übertragungsleitung 315 auszugleichen. Ein solches Anpassungsnetzwerk kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, zu ermöglichen, daß die interne Übertragungsleitung 315 im Verhältnis freier gestaltet wird. Ein solches Anpassungsnetzwerk kann für eine Ausführungsform zum Beispiel unter Verwendung eines Induktors verwirklicht werden, welcher an Masse parallelgeschaltet ist. Ein solches Anpassungsnetzwerk kann für eine Ausführungsform einen Kontakt für den Eingangsknoten 312 umfassen, um dazu beizutragen, die Kapazität weiter zu verringern.

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel einen Reihenkondensator an oder nahe dem Eingangsknoten 312 umfassen, um dazu beizutragen, ein Signal über Wechselstromkopplung von der externen Übertragungsleitung 305 auf die interne Übertragungsleitung 315 zu übertragen. Ein solcher Kondensator kann für eine Ausführungsform wirksam als Hochpassfilter dienen.

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel einen oder mehrere Nebenschlußkondensatoren und/oder einen oder mehrere Reiheninduktoren entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfassen.

4 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein Ablaufdiagramm 400, um in einer integrierten Schaltung 301 ein extern erzeugtes Signal zu empfangen und passiv zu verteilen. In Block 402 der 4 kann am Ende 314 der internen Übertragungsleitung 315 ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von der externen Übertragungsleitung 305 empfangen werden. Bei dem Signal kann es sich für eine Ausführungsform um ein Taktsignal handeln. Bei dem Signal kann es sich für eine Ausführungsform um ein Datensignal handeln. Das Signal kann in Block 404 passiv zum Ende 316 der internen Übertragungsleitung 315 übertragen werden. In Block 406 kann das Signal zum Beispiel durch das Schaltungssystem 331 und 332 empfangen werden. Eine Signalreflexion vom Ende 316 kann in Block 408 wahlweise unter Verwendung des Abschluß-Schaltungssystems 318 verhindert werden.

AKTIVE VERTEILUNG EINES EXTERN ERZEUGTEN SIGNALS

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine alternative Ausführungsform eine oder mehrere aktive Vorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 315 zur Verwendung bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfassen. Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere aktive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines von der externen Übertragungsleitung 305 empfangenen Signals entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfassen, wobei die Vorrichtungen vollständig in der integrierten Schaltung 301 ausgebildet sind.

Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel eine oder mehrere aktive Nebenschlußvorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfassen, um dazu beizutragen, jeden Signalverlust auf der internen Übertragungsleitung 315 auszugleichen. Eine aktive Nebenschlußvorrichtung kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, eine Flanke eines weitergeleiteten Signals zu schärfen, und kann zum Beispiel relativ zu einem Reihenpuffer weniger Jitter aus dem Stromversorgungsrauschen in das weitergeleitete Signal einführen. Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel einen oder mehrere Nebenschlußverstärker, wie zum Beispiel einen Transkonduktanzverstärker, entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfassen. Die integrierte Schaltung 301 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel eine oder mehrere Nebenschlußdioden entlang der internen Übertragungsleitung 315 umfassen.

PASSIVE VERTEILUNG EINES INTERN ERZEUGTEN SIGNALS

5 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz 510, um in einer integrierten Schaltung 501 ein intern erzeugtes Signal zu verteilen. Die integrierte Schaltung 501 kann einen Signalgenerator 502 umfassen, um ein Signal zu erzeugen. Der Signalgenerator 502 kann irgendein geeignetes Schaltungssystem umfassen, um mit irgendeiner geeigneten Geschwindigkeit irgendein geeignetes Signal zu erzeugen. Der Signalgenerator 502 kann für eine Ausführungsform ein Taktsignal erzeugen. Der Signalgenerator 502 kann für eine Ausführungsform ein Datensignal erzeugen. Der Signalgenerator 502 kann für eine Ausführungsform ein Signal mit einer relativ hohen Geschwindigkeit, zum Beispiel mit einer Frequenz von mehr als 1 Gigahertz (GHz), mit einer Frequenz von mehr als 5 Gigahertz oder mit einer Frequenz von mehr als 10 Gigahertz, erzeugen. Obwohl sie für eine Ausführungsform so beschrieben und veranschaulicht wurde, daß ein Signal verteilt wird, welches von einem Signalgenerator 502 erzeugt wird, kann die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform auch ein geeignetes Schaltungssystem umfassen, um jedes geeignete Signal von einem oder mehreren weiteren Signalgeneratoren zu verteilen. Ein solches Schaltungssystem kann demjenigen für das passive Signalverteilnetz 510 ähneln oder nicht.

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform, wie in 5 veranschaulicht, eine interne Übertragungsleitung 515 in einer oder mehreren Schichten der integrieren Schaltung 501 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 515 erstreckt sich von einem Ende 514 zu einem anderen Ende 516. Die interne Übertragungsleitung 515 kann für eine Ausführungsform derart angeschlossen sein, daß sie am Ende 514 der internen Übertragungsleitung 515 ein Signal vom Signalgenerator 502 empfängt, um das Signal passiv zum Ende 516 der internen Übertragungsleitung 515 zu übertragen.

Bei der internen Übertragungsleitung 515 kann es sich für eine Ausführungsform um eine leitfähige Verdrahtung handeln, welche sich vom Ende 514 zum Ende 516 erstreckt. Eine solche leitfähige Verdrahtung kann für eine Ausführungsform vollständig in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 501 ausgebildet sein.

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform einen Puffer 512 umfassen, um ein vom Signalgenerator 502 erzeugtes Signal zur internen Übertragungsleitung 515 zu steuern. Der Puffer 512 kann einen Eingang aufweisen, der so angeschlossen ist, daß er ein vom Signalgenerator 502 erzeugtes Signal empfängt, und einen Ausgang, der so angeschlossen ist, daß er das empfangene Signal zur internen Übertragungsleitung 515 steuert.

Die integrierte Schaltung 501 kann ein Schaltungssystem, wie z.B. das Schaltungssystem 531 und 532, umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an verschiedenen entsprechenden Stellen der internen Übertragungsleitung 515 an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen sind, um ein Signal zu empfangen, welches auf der internen Übertragungsleitung 515 passiv übertragen wird. Die integrierte Schaltung kann ein Schaltungssystem umfassen, welches einen entsprechenden Eingang aufweist, der am Ende 514, an irgendeiner geeigneten Stelle zwischen dem Ende 514 und dem Ende 516 und/oder am Ende 516 an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen ist. Das Schaltungssystem 531 kann zum Beispiel einen Eingang aufweisen, der am Ende 514 oder zwischen dem Ende 514 und dem Ende 516 an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 515 passiv übertragen wird. Das Schaltungssystem 532 kann zum Beispiel einen Eingang aufweisen, der zwischen dem Ende 514 und dem Ende 516 oder am Ende 516 an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 515 passiv übertragen wird. Obwohl sie für eine Ausführungsform mit dem Schaltungssystem 531 und 532 veranschaulicht wurde, kann die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform auch ein Schaltungssystem umfassen, bei welchem entsprechende Eingänge an irgendeiner geeigneten Anzahl von drei oder mehr verschiedenen entsprechenden Stellen an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen sind.

Jedes geeignete Schaltungssystem kann einen Eingang aufweisen, welcher an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, welches passiv auf der internen Übertragungsleitung 515 übertragen wird. Ein solches Schaltungssystem kann das empfangene Signal, welches passiv auf der internen Übertragungsleitung 515 übertragen wurde, zu irgendeinem geeigneten Zweck wiederherstellen.

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 518 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 516 der internen Übertragungsleitung 515 zu verhindern. Die Verwendung des Abschluß-Schaltungssystems 518 für eine Ausführungsform kann dazu beitragen, die Scheinkapazität am Puffer 512 zu verringern oder zu minimieren. Das Abschluß-Schaltungssystem 518 kann für eine Ausführungsform relativ zu einer Impedanz der internen Übertragungsleitung 515 eine Impedanz aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 516 der internen Übertragungsleitung 515 zu verhindern. Das Abschluß-Schaltungssystem 518 kann für eine Ausführungsform eine Impedanz aufweisen, welche ungefähr der charakteristischen Impedanz der internen Übertragungsleitung 515 gleicht.

Das Abschluß-Schaltungssystem 518 kann für eine Ausführungsform an irgendeiner geeigneten Stelle an oder nahe dem Ende 516 an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen sein. Das Abschluß-Schaltungssystem 518 kann irgendein geeignetes Schaltungssystem umfassen. Das Abschluß-Schaltungssystem 518 kann für eine Ausführungsform einen Widerstand mit irgendeinem geeigneten Widerstandswert umfassen, welcher zwischen der internen Übertragungsleitung 515 und einem Versorgungsknoten, zum Beispiel Erde, angeschlossen ist. Im Abschluß-Schaltungssystem 518 kann ein solcher Widerstand in irgendeiner geeigneten Weise realisiert sein.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform kein Abschluß-Schaltungssystem umfaßt, um jegliche Signalreflexion vom Ende 516 der internen Übertragungsleitung 515 zu verhindern. Für eine Ausführungsform kann die interne Übertragungsleitung 515 eine Länge aufweisen, welche geringer ist als eine Wellenlänge eines Signals, das über die interne Übertragungsleitung 515 übertragen wird. Für eine Ausführungsform kann die interne Übertragungsleitung 515 eine Länge aufweisen, welche im Verhältnis zur Wellenlänge eines Signals, das über die interne Übertragungsleitung 515 übertragen wird, klein ist.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform überhaupt keine aktiven Vorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfaßt oder verwendet, um dazu beizutragen, daß ein vom Signalgenerator 502 empfangenes Signal weiter entlang der internen Übertragungsleitung 515 übertragen wird. Statt der Verwendung aktiver Vorrichtungen, wie zum Beispiel eines Puffers, kann das passive Signalverteilnetz 510 für eine Ausführungsform ein vom Signalgenerator 502 empfangenes Signal unter Verwendung von Energie aus dem Signal selbst verteilen. Keine aktiven Vorrichtungen, wie zum Beispiel einen Puffer, zu verwenden, kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, die Einführung von Zeit-Jitter in ein Signal, welches auf der internen Übertragungsleitung 515 übertragen wird, zu verringern oder zu vermeiden, und dadurch dazu beizutragen, die Verbindungsleistung zu verbessern und/oder den Energieverbrauch zu verringern. Keine aktiven Vorrichtungen zu verwenden, kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, die Verbindungsleistung zu verbessern und/oder den Energieverbrauch zu verringern, zum Beispiel im Vergleich zum Taktsignal-Verteilnetz 110 des Standes der Technik der 1.

Ein Schaltungssystem, wie zum Beispiel das Schaltungssystem 531 und 532, welches an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen ist, kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere aktive Vorrichtung(en), wie zum Beispiel einen Puffer, aufweisen, um ein von der internen Übertragungsleitung 515 empfangenes Signal auf eine geeignete Höhe für die Verwendung durch ein solches Schaltungssystem umzuwandeln. Für eine Ausführungsform, bei welcher das Schaltungssystem an Stellen an die interne Übertragungsleitung 515 angeschlossen sein kann, welche einen kleinen Abstand im Verhältnis zu einer Wellenlänge eines entlang der internen Übertragungsleitung 515 übertragenen Signals aufweisen, kann die Kapazität solcher aktiver Vorrichtungen so behandelt werden, als wenn sie in die verteilte Kapazität der internen Übertragungsleitung 515 absorbiert würde. Die interne Übertragungsleitung 515 kann für eine Ausführungsform so ausgestaltet sein, daß sie dafür sorgt, daß die verteilte Kapazität eine gewünschte Impedanz der internen Übertragungsleitung 515 erreicht.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform bei der Übertragung eines Signals vom Signalgenerator 502 auf die interne Übertragungsleitung 515 überhaupt keine passiven Vorrichtungen umfaßt oder verwendet. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform bei der Übertragung eines vom Signalgenerator 502 empfangenen Signals entlang der internen Übertragungsleitung 515 überhaupt keine passiven Vorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfaßt oder verwendet. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform bei der Übertragung eines Signals vom Signalgenerator 502 entweder auf die interne Übertragungsleitung 515 oder daran entlang überhaupt keine passiven Vorrichtungen umfaßt oder verwendet.

Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform zum Beispiel überhaupt keine Nebenschlußkondensatoren entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfaßt oder verwendet. Es kann sein, daß die integrierte Schaltung 501 für eine Ausführungsform zum Beispiel überhaupt keine Reiheninduktoren entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfaßt oder verwendet.

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere passive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines Signals vom Signalgenerator 502 auf die interne Übertragungsleitung 515 umfassen. Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere passive Vorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 515 zur Verwendung bei der Übertragung eines vom Signalgenerator 502 empfangenen Signals entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfassen. Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform passive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines Signals vom Signalgenerator 502 sowohl auf die interne Übertragungsleitung 515 als auch daran entlang umfassen. Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere passive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines Signals vom Signalgenerator 502 auf die interne Übertragungsleitung 515und/oder daran entlang umfassen, wobei die Vorrichtungen vollständig in der integrierten Schaltung 501 ausgebildet sind.

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel einen Reihenkondensator an oder nahe dem Ende 514 umfassen, um dazu beizutragen, ein Signal über Wechselstromkopplung vom Puffer 512 auf die interne Übertragungsleitung 515 zu übertragen. Ein solcher Kondensator kann für eine Ausführungsform wirksam als Hochpassfilter dienen.

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel einen oder mehrere Nebenschlußkondensatoren und/oder einen oder mehrere Reiheninduktoren entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfassen.

6 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein Ablaufdiagramm 600, um in einer integrierten Schaltung 501 ein intern erzeugtes Signal passiv zu verteilen. In Block 602 der 6 kann ein Signal in einer integrierten Schaltung 501 durch den Signalgenerator 502 erzeugt werden. Bei dem Signal kann es sich für eine Ausführungsform um ein Taktsignal handeln. Bei dem Signal kann es sich für eine Ausführungsform um ein Datensignal handeln. In Block 604 kann das erzeugte Signal zur internen Übertragungsleitung 515 übertragen und am Ende 514 der internen Übertragungsleitung 515 empfangen werden. Das Signal kann in Block 606 passiv zum Ende 516 der internen Übertragungsleitung 515 übertragen werden. In Block 608 kann das Signal zum Beispiel durch das Schaltungssystem 531 und 532 empfangen werden. Eine Signalreflexion vom Ende 516 kann in Block 610 wahlweise unter Verwendung des Abschluß-Schaltungssystems 518 verhindert werden.

AKTIVE VERTEILUNG EINES INTERN ERZEUGTEN SIGNALS

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine alternative Ausführungsform eine oder mehrere aktive Vorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 515 zur Verwendung bei der Übertragung eines vom Signalgenerator 502 empfangenen Signals entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfassen. Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere aktive Vorrichtungen zur Verwendung bei der Übertragung eines Signals vom Signalgenerator 502 entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfassen, wobei die Vorrichtungen vollständig in der integrierten Schaltung 501 ausgebildet sind.

Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel eine oder mehrere aktive Nebenschlußvorrichtungen entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfassen, um dazu beizutragen, jeden Signalverlust auf der internen Übertragungsleitung 515 auszugleichen. Eine aktive Nebenschlußvorrichtung kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, eine Flanke eines weitergeleiteten Signals zu schärfen, und kann zum Beispiel relativ zu einem Reihenpuffer weniger Jitter aus dem Stromversorgungsrauschen in das weitergeleitete Signal einführen. Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel einen oder mehrere Nebenschlußverstärker, wie zum Beispiel einen Transkonduktanzverstärker, entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfassen. Die integrierte Schaltung 501 kann für eine Ausführungsform zum Beispiel eine oder mehrere Nebenschlußdioden entlang der internen Übertragungsleitung 515 umfassen.

PASSIVE VERTEILUNG EINES TAKTSIGNALS

7 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz 710, um ein Taktsignal zu empfangen, welches durch einen Sender 702 über eine externe Übertragungsleitung 705 übertragen wird, und das empfangene Taktsignal in einer integrierten Schaltung 701 zu verteilen. Der Sender 702 kann für eine Ausführungsform ein Taktsignal zur integrierten Schaltung 701 übertragen, um zu eine quellensynchrone Zeitgebung verwirklichen. Der Sender 702 und die integrierte Schaltung 701 können für eine Ausführungsform zumindest einen Teil eines Systems 700 bilden.

Die integrierte Schaltung 701 kann an einem Eingangsknoten 712 an die externe Übertragungsleitung 705 angeschlossen sein, um ein Taktsignal vom Sender 702 zu empfangen. Die integrierte Schaltung 701 kann für eine Ausführungsform eine interne Übertragungsleitung 715 in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 701 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 715 erstreckt sich von einem Ende 714 zu einem anderen Ende 716. Die interne Übertragungsleitung 715 kann für eine Ausführungsform ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Taktsignal von der externen Übertragungsleitung 705 empfangen. Die integrierte Schaltung 701 kann ein Schaltungssystem umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an entsprechenden verschiedenen Stellen der internen Übertragungsleitung 715 an die interne Übertragungsleitung 715 angeschlossen sind, um ein Taktsignal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 715 passiv übertragen wird. Die integrierte Schaltung 701 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 718 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 716 der internen Übertragungsleitung 715 zu verhindern.

Die Komponenten des Systems 700 der 7 entsprechen im allgemeinen jenen des Systems 300 der 3. Die Beschreibung, die sich auf das System 300 bezieht, kann allgemein auf das System 700 angewendet werden, soweit die Beschreibung des Systems 300 nicht mit der Beschreibung des Systems 700 unvereinbar ist.

Ein Schaltungssystem, welches so angeschlossen ist, daß es von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfängt, kann für eine Ausführungsform einen Puffer umfassen, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch ein solches Schaltungssystem geeignet ist. Als Beispiel kann das Schaltungssystem 731 für eine Ausführungsform, wie in 7 veranschaulicht, einen Puffer 741 umfassen, welcher so angeschlossen ist, daß er von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfängt, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch einen Empfänger 742 geeignet ist. Der Empfänger 742 kann für eine Ausführungsform so angeschlossen sein, daß er vom Puffer 741 ein Taktsignal empfängt, um dazu beizutragen, ein Datensignal wiederherzustellen, welches vom Sender 702 über eine andere externe Übertragungsleitung 707 übertragen wird. Obwohl sie für eine Ausführungsform so beschrieben und veranschaulicht wurde, daß sie einen Empfänger 742 aufweist, um dazu beizutragen, ein Datensignal von einer externen Übertragungsleitung 707 wiederherzustellen, kann die integrierte Schaltung 701 für eine Ausführungsform einen oder mehrere weitere Empfänger umfassen, um dazu beizutragen, ein Datensignal von einer externen Übertragungsleitung 707 wiederherzustellen, und/oder kann ein geeignetes Schaltungssystem umfassen, um irgendein geeignetes Signal über eine oder mehrere weitere externe Übertragungsleitungen zu empfangen. Ein solches Schaltungssystem kann demjenigen für das Schaltungssystem 731 ähneln oder nicht.

Ein Schaltungssystem, welches so angeschlossen ist, daß es von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfängt, kann für eine Ausführungsform eine Taktschleife umfassen, wie zum Beispiel die Taktschleife 732. Die Taktschleife 732 kann zum Beispiel eine verzögerungssynchronisierte Schleife (DLL), eine phasensynchronisierte Schleife (PLL), eine Vervielfachungs-DLL oder eine frequenzsynchronisierte Schleife (FLL) umfassen. Die Taktschleife kann für eine Ausführungsform einen Puffer umfassen, welcher so angeschlossen ist, daß er von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfängt, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch die Taktschleife 732 geeignet ist. Obwohl sie so beschrieben und veranschaulicht wurde, daß sie eine Taktschleife 732 aufweist, kann die integrierte Schaltung 701 für eine Ausführungsform eine oder mehrere weitere Taktschleifen umfassen, die so angeschlossen sind, daß sie von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfangen. Eine solche Taktschleife kann der Taktschleife 732 ähneln oder nicht.

Ein Schaltungssystem, welches so angeschlossen ist, daß es von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfängt, kann für eine Ausführungsform sowohl einen Puffer umfassen, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch ein solches Schaltungssystem geeignet ist, als auch eine Taktschleife. Ein solcher Puffer und eine solche Taktschleife können für eine Ausführungsform einen gemeinsamen Eingang aufweisen, um ein Taktsignal von der internen Übertragungsleitung 715 zu empfangen.

Ein Schaltungssystem, welches so angeschlossen ist, daß es von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfängt, kann für eine Ausführungsform einen oder mehrere injektionssynchronisierte Oszillatoren umfassen. Ein solcher injektionssynchronisierter Oszillator kann für eine Ausführungsform einen Puffer umfassen, der so angeschlossen ist, daß er von der internen Übertragungsleitung 715 ein Taktsignal empfängt, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch den injektionssynchronisierten Oszillator geeignet ist.

8 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz 810, ein Taktsignal zu empfangen, welches von einer Taktquelle 802 über eine externe Übertragungsleitung 805 übertragen wird, und das empfangene Taktsignal in einer integrierten Schaltung 801 zu verteilen. Die Taktquelle 802 kann für eine Ausführungsform ein Taktsignal zur integrierten Schaltung 801 übertragen, um eine systemsynchrone Zeitgebung zu verwirklichen. Die Taktquelle 802 und die integrierte Schaltung 801 können für eine Ausführungsform zumindest einen Teil eines Systems 800 bilden.

Die integrierte Schaltung 801 kann an einen Eingangsknoten 812 an eine externe Übertragungsleitung 805 angeschlossen sein, um ein Taktsignal von einer Taktquelle 802 zu empfangen. Die integrierte Schaltung 801 kann für eine Ausführungsform eine interne Übertragungsleitung 815 in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 801 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 815 erstreckt sich von einem Ende 814 zu einem anderen Ende 816. Die interne Übertragungsleitung 815 kann für eine Ausführungsform ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Taktsignal von der externen Übertragungsleitung 805 empfangen. Die integrierte Schaltung 801 kann ein Schaltungssystem umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an verschiedenen entsprechenden Stellen der internen Übertragungsleitung 815 an die interne Übertragungsleitung 815 angeschlossen sind, um ein Taktsignal zu empfangen, welches auf der internen Übertragungsleitung 815 passiv übertragen wird. Die integrierte Schaltung 801 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 818 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 816 der internen Übertragungsleitung 815 zu verhindern.

Die Komponenten des Systems 800 der 8 entsprechen im allgemeinen jenen des Systems 300 der 3. Die Beschreibung, die sich auf das System 300 bezieht, kann allgemein auf das System 800 angewendet werden, soweit die Beschreibung des Systems 300 nicht mit der Beschreibung des Systems 800 unvereinbar ist.

Ein Schaltungssystem, welches so angeschlossen ist, daß es von der internen Übertragungsleitung 815 ein Taktsignal empfängt, kann für eine Ausführungsform einen Puffer umfassen, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch ein solches Schaltungssystem geeignet ist. Als Beispiel kann das Schaltungssystem 831 für eine Ausführungsform, wie in 8 veranschaulicht, einen Puffer 841 umfassen, welcher so angeschlossen ist, daß er von der internen Übertragungsleitung 815 ein Taktsignal empfängt, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch einen Empfänger 842 geeignet ist. Der Empfänger 842 kann für eine Ausführungsform so angeschlossen sein, daß er vom Puffer 841 ein Taktsignal empfängt, um dazu beizutragen, ein Datensignal wiederherzustellen, welches vom Sender 803 über eine andere externe Übertragungsleitung 807 übertragen wird. Obwohl sie für eine Ausführungsform so beschrieben und veranschaulicht wurde, daß sie einen Empfänger 842 aufweist, um dazu beizutragen, ein Datensignal von einer externen Übertragungsleitung 807 wiederherzustellen, kann die integrierte Schaltung 801 für eine Ausführungsform einen oder mehrere weitere Empfänger umfassen, um dazu beizutragen, ein Datensignal von einer externen Übertragungsleitung 807 wiederherzustellen, und/oder kann ein geeignetes Schaltungssystem umfassen, um irgendein geeignetes Signal über eine oder mehrere weitere externe Übertragungsleitungen zu empfangen. Ein solches Schaltungssystem kann demjenigen für das Schaltungssystem 831 ähneln oder nicht.

Ein Schaltungssystem, welches so angeschlossen ist, daß es von der internen Übertragungsleitung 815 ein Taktsignal empfängt, kann für eine Ausführungsform eine Taktschleife, wie zum Beispiel die Taktschleife 832, und/oder einen injektionssynchronisierten Oszillator umfassen.

Die Beschreibung, die sich auf das System 700 bezieht, kann ebenso allgemein auf das System 800 angewendet werden, soweit die Beschreibung des Systems 700 nicht mit der Beschreibung des Systems 800 unvereinbar ist.

9 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz 910, um in einer integrierten Schaltung 901 ein Taktsignal zu verteilen, welches von einem Taktsignalgenerator 902 der integrierten Schaltung 901 übertragen wird. Der Taktsignalgenerator 902 kann für eine Ausführungsform so angeschlossen sein, daß er ein Taktsignal von einer Taktquelle 904 empfängt, welche sich extern der integrierten Schaltung 901 befindet, und auf irgendeine geeignete Weise auf Basis des empfangenen Taktsignals irgendein geeignetes Taktsignal erzeugt. Das passive Signalverteilnetz 910 kann für eine Ausführungsform für die globale Taktverteilung in der integrierten Schaltung 901 verwendet werden.

Die integrierte Schaltung 901 kann für eine Ausführungsform eine interne Übertragungsleitung 915 in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 901 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 915 erstreckt sich von einem Ende 914 zu einem anderen Ende 916. Die integrierte Schaltung 901 kann für eine Ausführungsform einen Puffer 912 umfassen, um ein Taktsignal, welches vom Taktsignalgenerator 902 erzeugt wurde, zur internen Übertragungsleitung 915 zu steuern. Die integrierte Schaltung 901 kann ein Schaltungssystem umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an verschiedenen entsprechenden Stellen der internen Übertragungsleitung 915 an die interne Übertragungsleitung 915 angeschlossen sind, um ein Taktsignal zu empfangen, welches auf der internen Übertragungsleitung 915 passiv übertragen wird. Die integrierte Schaltung 901 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 918 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 916 der internen Übertragungsleitung 915 zu verhindern.

Die Komponenten der integrierten Schaltung 901 der 9 entsprechen im allgemeinen jenen der integrierten Schaltung 501 der 5. Die Beschreibung, die sich auf die integrierte Schaltung 501 bezieht, kann allgemein auf die integrierte Schaltung 901 angewendet werden, soweit die Beschreibung der integrierten Schaltung 501 nicht mit der Beschreibung der integrierten Schaltung 901 unvereinbar ist.

Die integrierte Schaltung 901 kann irgendein geeignetes Schaltungssystem umfassen, wie zum Beispiel das Schaltungssystem 931, die Taktschleife 932 und/oder einen injektionssynchronisierten Oszillator, welches so angeschlossen ist, daß es ein Taktsignal von der internen Übertragungsleitung 915 empfängt. Die Beschreibung, die sich auf die integrierte Schaltung 701 der 7 bezieht, kann allgemein auf die integrierte Schaltung 901 angewendet werden, soweit die Beschreibung der integrierten Schaltung 701 nicht mit der Beschreibung der integrierten Schaltung 901 unvereinbar ist.

PASSIVE VERTEILUNG EINES DATENSIGNALS

10 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz 1010, um ein von einem Sender 1002 über eine externe Übertragungsleitung 1005 übertragenes Datensignal zu empfangen und das empfangene Datensignal in einer integrierten Schaltung 1001 zu verteilen. Der Sender 1002 und die integrierte Schaltung 1001 können für eine Ausführungsform zumindest einen Teil eines Systems 1000 bilden.

Die integrierte Schaltung 1001 kann an einen Eingangsknoten 1012 an eine externe Übertragungsleitung 1005 angeschlossen sein, um ein Datensignal vom Sender 1002 zu empfangen. Die integrierte Schaltung 1001 kann für eine Ausführungsform eine interne Übertragungsleitung 1015 in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 1001 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 1015 erstreckt sich von einem Ende 1014 zu einem anderen Ende 1016. Die interne Übertragungsleitung 1015 kann für eine Ausführungsform ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Datensignal von der externen Übertragungsleitung 1005 empfangen. Die integrierte Schaltung 1001 kann ein Schaltungssystem umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an verschiedenen entsprechenden Stellen der internen Übertragungsleitung 1015 an die interne Übertragungsleitung 815 angeschlossen sind, um ein Taktsignal zu empfangen, welches auf der internen Übertragungsleitung 1015 passiv übertragen wird. Die integrierte Schaltung 1001 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 1018 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 1016 der internen Übertragungsleitung 1015 zu verhindern.

Die Komponenten des Systems 1000 der 10 entsprechen im allgemeinen jenen des Systems 300 der 3. Die Beschreibung, die sich auf das System 300 bezieht, kann allgemein auf das System 1000 angewendet werden, soweit die Beschreibung des Systems 300 nicht mit der Beschreibung des Systems 1000 unvereinbar ist. Ein Schaltungssystem, welches so angeschlossen ist, daß es von der internen Übertragungsleitung 1015 ein Datensignal empfängt, kann für eine Ausführungsform einen Puffer umfassen, um das empfangene Taktsignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch ein solches Schaltungssystem geeignet ist. Als Beispiel kann das Schaltungssystem 1031 für eine Ausführungsform, wie in 10 veranschaulicht, einen Puffer 1041 umfassen, welcher so angeschlossen ist, daß er von der internen Übertragungsleitung 1015 ein Datensignal empfängt, um das empfangene Datensignal auf eine Höhe umzuwandeln, die für die Verwendung durch einen Empfänger 1042 geeignet ist. Der Empfänger 1042 kann für eine Ausführungsform so angeschlossen sein, daß er vom Puffer 1041 ein Datensignal empfängt.

SCHUTZ VOR ELEKTROSTATISCHER ENTLADUNG

11 veranschaulicht für eine Ausführungsform eine integrierte Schaltung 1101, welche ein passives Signalverteilnetz 310 der 3 mit einem Schaltungssystem zum Schutz vor elektrostatischer Entladung (Electrostatic Discharge, ESD) umfaßt, um ein passives Signalverteilnetz 1110 zu bilden.

Wie in 11 veranschaulicht, kann die integrierte Schaltung 1101 für eine Ausführungsform eine Diode 1151 umfassen, welche zwischen der internen Übertragungsleitung 315 und einem Versorgungsknoten 1161 angeschlossen ist, und eine Diode 1152, welche zwischen der internen Übertragungsleitung 315 und einem Bezugs-Versorgungsknoten 1162, wie zum Beispiel Erde, angeschlossen ist. Für eine Ausführungsform können die Dioden 1151 und 1152 in der Nähe des Eingangsknotens 312 an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen sein.

Die integrierte Schaltung 1101 kann für eine Ausführungsform auch eine Diode 1153, eine Diode 1154 und einen Widerstand 1155 entlang einer Übertragungsleitung 1171 umfassen, die zwischen der internen Übertragungsleitung 315 und dem Schaltungssystem 331 angeschlossen ist. Die Diode 1153 kann zwischen der Übertragungsleitung 1171 und einem Versorgungsknoten 1163 angeschlossen sein, und die Diode 1154 kann zwischen der Übertragungsleitung 1171 und einem Bezugs-Versorgungsknoten 1164, wie zum Beispiel Erde, angeschlossen sein. Der Widerstand 1155 kann mit der Übertragungsleitung 1171 in Reihe geschaltet sein.

Die integrierte Schaltung 1101 kann für eine Ausführungsform auch eine Diode 1156, eine Diode 1157 und einen Widerstand 1158 entlang einer Übertragungsleitung 1172 umfassen, die zwischen der internen Übertragungsleitung 315 und dem Schaltungssystem 331 angeschlossen ist. Die Diode 1156 kann zwischen der Übertragungsleitung 1172 und einem Versorgungsknoten 1165 angeschlossen sein, und die Diode 1157 kann zwischen der Übertragungsleitung 1172 und einem Bezugs-Versorgungsknoten 1166, wie zum Beispiel Erde, angeschlossen sein. Der Widerstand 1158 kann mit der Übertragungsleitung 1172 in Reihe geschaltet sein.

Das Verteilen der Dioden 1153, 1154, 1156 und 1157 und der Widerstände 1155 und 1158 entlang der internen Übertragungsleitung 315, derart, daß die Widerstände 1155 und 1158 nicht mit der internen Übertragungsleitung 315 in Reihe geschaltet sind, kann für eine Ausführungsform dazu beitragen, zu ermöglichen, daß die interne Übertragungsleitung 315 mit einer gewünschten Impedanz ausgestaltet werden kann.

Die Dioden 1153, 1154, 1156 und 1157 können für eine Ausführungsform klein im Verhältnis zu den Dioden 1151 und 1152 sein, und die Dioden 1151 und 1152 können für eine Ausführungsform groß im Verhältnis zu den Dioden 1153, 1154, 1156 und 1157 sein. Die Dioden 1151, 1152, 1153, 1154, 1156 und 1157 und die Widerstände 1155 und 1158 können in irgendeiner geeigneten Weise implementiert werden. Bei den Versorgungsknoten 1161, 1163 und 1165 kann es sich für eine Ausführungsform um einen gemeinsamen Versorgungsknoten handeln. Bei den Bezugs-Versorgungsknoten 1162, 1164 und 1166 kann es sich für eine Ausführungsform um einen gemeinsamen Bezugs-Versorgungsknoten handeln.

Obwohl sie in Verbindung mit dem Schaltungssystem 331 und 332 beschrieben wurde, kann die integrierte Schaltung 1101 für eine Ausführungsform weitere Dioden und Widerstände für weitere Schaltungssysteme umfassen, welche an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen sind.

PASSIVE VERTEILUNG VON DIFFERENZSIGNALEN

12 veranschaulicht für eine Ausführungsform eine integrierte Schaltung 1201, welche ein passives Signalverteilnetz 310 der 3 mit einem anderen passiven Signalverteilnetz 1210 umfaßt, um in der integrierten Schaltung 1201 extern erzeugte Differenzsignale zu empfangen und zu verteilen. Die Integriere Schaltung 1201 kann so angeschlossen sein, daß sie Differenzsignale von einer Signalquelle 1202 empfängt. Die Signalquelle 1202 kann irgendein geeignetes Schaltungssystem umfassen, um irgendwelche geeigneten Differenzsignale in irgendeiner geeigneten Geschwindigkeit über entsprechende externe Übertragungsleitungen 305 und 1205 zur integrierten Schaltung 1201 zu übertragen. Die Signalquelle 1202 kann für eine Ausführungsform Differenztaktsignale über die externen Übertragungsleitungen 305 und 1205 zur integrierten Schaltung 1201 übertragen. Die Signalquelle 1202 kann für eine Ausführungsform Differenzdatensignale über die externen Übertragungsleitungen 305 und 1205 zur integrierten Schaltung 1201 übertragen. Die Signalquelle 1202 und die integrierte Schaltung 1201 können für eine Ausführungsform zumindest einen Teil eines Systems 1200 bilden.

Die integrierte Schaltung 1201 kann an einem Eingangsknoten 1212 an die externe Übertragungsleitung 1205 angeschlossen sein, um eines der Differenzsignale von der Signalquelle 1202 zu empfangen. Die integrierte Schaltung 1201 kann für eine Ausführungsform eine interne Übertragungsleitung 1215 in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 1201 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 1215 erstreckt sich von einem Ende 1214 zu einem anderen Ende 1216. Die interne Übertragungsleitung 1215 kann für eine Ausführungsform ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1205 empfangen. Die integrierte Schaltung 1201 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 1218 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 1216 der internen Übertragungsleitung 1215 zu verhindern.

Die Komponenten des passiven Signalverteilnetzes 1210 der 12 entsprechen im allgemeinen jenen des passiven Signalverteilnetzes 310 der 3. Die Beschreibung, die sich auf das passive Signalverteilnetz 310 bezieht, kann allgemein auf das passive Signalverteilnetz 1210 angewendet werden, soweit die Beschreibung des passiven Signalverteilnetzes 310 nicht mit der Beschreibung des passiven Signalverteilnetzes 1210 unvereinbar ist.

Die integrierte Schaltung 1201 kann ein Schaltungssystem 1231 umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an die internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 angeschlossen sind, um Differenzsignale zu empfangen, welche auf den internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 passiv übertragen werden. Die integrierte Schaltung 1201 kann auch ein Schaltungssystem 1232 umfassen, welches entsprechende Eingänge aufweist, die an die internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 angeschlossen sind, um Differenzsignale zu empfangen, welche auf den internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 passiv übertragen werden. Die Schaltungssysteme 1231 und 1232 können an irgendwelchen geeigneten Stellen der Übertragungsleitung 315 an die interne Übertragungsleitung 315 angeschlossen sein und können an irgendwelchen geeigneten Stellen der Übertragungsleitung 1215 an die interne Übertragungsleitung 1215 angeschlossen sein. Obwohl sie für eine Ausführungsform mit den Schaltungssystemen 1231 und 1232 dargestellt wurde, kann die integriere Schaltung 1201 für eine Ausführungsform ein Schaltungssystem aufweisen, welches Eingänge aufweist, die an irgendeiner geeigneten Anzahl von drei oder mehr verschiedenen entsprechenden Stellen an die internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 angeschlossen sind.

Jedes geeignete Schaltungssystem kann Eingänge aufweisen, welche an die internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 angeschlossen sind, um Differenzsignale zu empfangen, die auf den internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 passiv übertragen werden. Ein solches Schaltungssystem kann die empfangenen Signale, welche auf den internen Übertragungsleitungen 315 und 1215 passiv übertragen wurden, zu irgendeinem geeigneten Zweck wiederherstellen. Ein solches Schaltungssystem kann für eine Ausführungsform Puffer aufweisen, um die empfangenen Differenzsignale auf eine geeignete Höhe für die Verwendung durch ein solches Schaltungssystem umzuwandeln. Ein solches Schaltungssystem kann für eine Ausführungsform eine Taktschleife und/oder einen injektionssynchronisierten Oszillator umfassen, um Differenztaktsignale zu empfangen.

Obwohl eine Ausführungsform so beschrieben und veranschaulicht wird, daß sie extern erzeugte Differenzsignale erzeugt, kann eine integrierte Schaltung für eine Ausführungsform ein passives Signalverteilnetz 510 der 5 mit einem anderen passiven Signalverteilnetz umfassen, um intern erzeugte Differenzsignale zu verteilen.

Eine solche integrierte Schaltung kann für eine Ausführungsform einen Signalgenerator umfassen, um Differenzsignale zu erzeugen. Eine solche integrierte Schaltung kann für eine Ausführungsform auch Puffer umfassen, um solche Differenzsignale zu beiden passiven Signalverteilnetzen zu steuern. Die Beschreibung, welche sich auf die integrierte Schaltung 501 und/oder die integrierte Schaltung 1201 bezieht, kann allgemein auf eine solche integrierte Schaltung angewendet werden, soweit die Beschreibung der integrierten Schaltung 501 und/oder der integrierten Schaltung 1201 nicht unvereinbar ist.

PASSIVE VERZWEIGTE VERTEILUNG VON SIGNALEN

13 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein passives verzweigtes Signalverteilnetz 1310, um ein Signal zu empfangen, welches von einer Signalquelle 1302 über eine externe Übertragungsleitung 1305 übertragen wird, und das empfangene Signal in einer integrierten Schaltung 1301 zu verteilen. Die Signalquelle 1302 und die integrierte Schaltung 1301 können für eine Ausführungsform zumindest einen Teils eines Systems 1300 bilden.

Die integrierte Schaltung 1301 kann an einem Eingangsknoten 1312 an die externe Übertragungsleitung 1305 angeschlossen sein, um ein Signal von der Signalquelle 1302 zu empfangen. Die integrierte Schaltung 1301 kann für eine Ausführungsform eine interne Übertragungsleitung 1315 in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 1301 und eine andere interne Übertragungsleitung 1385 in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung 1301 umfassen. Die interne Übertragungsleitung 1315 erstreckt sich von einem Ende 1314 zu einem anderen Ende 1316, und die interne Übertragungsleitung 1385 erstreckt sich von einem Ende 1384 zu einem anderen Ende 1386. Die interne Übertragungsleitung 1315 kann für eine Ausführungsform so angeschlossen sein, daß sie am Ende 1314 der internen Übertragungsleitung 1315 ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 empfängt, um das Signal passiv zum Ende 1316 der internen Übertragungsleitung 1315 zu übertragen. Die interne Übertragungsleitung 1385 kann für eine Ausführungsform so angeschlossen sein, daß sie am Ende 1384 der internen Übertragungsleitung 1385 ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 empfängt, um das Signal passiv zum Ende 1386 der internen Übertragungsleitung 1385 zu übertragen. Die Enden 1314 und 1384 können, wie in 13 veranschaulicht, für eine Ausführungsform gemeinsam an den Eingangsknoten 1312 angeschlossen sein.

Die internen Übertragungsleitungen 1315 und 1385 können für eine Ausführungsform ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 empfangen. Die internen Übertragungsleitungen 1315 und 1385können für eine Ausführungsform relativ zu einer Impedanz der externen Übertragungsleitung 1305 eine Gesamtimpedanz aufweisen, um eine Signalreflexion zu verhindern, wenn ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 zu den internen Übertragungsleitungen 1315 und 1385 gelangt. Die internen Übertragungsleitungen 1315 und 1385 können für eine Ausführungsform eine Gesamtimpedanz aufweisen, welche ungefähr der charakteristischen Impedanz der externen Übertragungsleitung 1305 gleicht.

Die integrierte Schaltung 1301 kann ein Schaltungssystem wie zum Beispiel das Schaltungssystem 1331 und 1332 umfassen, welches einen entsprechenden Eingang aufweist, der an einer oder mehreren Stellen der internen Übertragungsleitung 1315 an die interne Übertragungsleitung 1315 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 1315 passiv übertragen wird. Die integrierte Schaltung 1301 kann auch ein Schaltungssystem wie zum Beispiel das Schaltungssystem 1391 und 1392 umfassen, welches einen entsprechenden Eingang aufweist, der an einer oder mehreren Stellen der internen Übertragungsleitung 1385 an die interne Übertragungsleitung 1385 angeschlossen ist, um ein Signal zu empfangen, das auf der internen Übertragungsleitung 1385 passiv übertragen wird. Obwohl sie für eine Ausführungsform so dargestellt sind, daß sie an zwei Stellen ein Schaltungssystem aufweisen, können die internen Übertragungsleitungen 1315 und 1385 für eine Ausführungsform auch jede ein Schaltungssystem aufweisen, welches so angeschlossen ist, daß es an irgendeiner geeigneten Anzahl von einer oder mehreren Stellen ein Signal empfängt.

Die integrierte Schaltung 1301 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 1318 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 1316 der internen Übertragungsleitung 1315 zu verhindern. Das Abschluß-Schaltungssystem 1318 kann für eine Ausführungsform relativ zu einer Impedanz der internen Übertragungsleitung 1315 eine Impedanz aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 1316 der internen Übertragungsleitung 131S zu verhindern. Das Abschluß-Schaltungssystem 1318 kann für eine Ausführungsform eine Impedanz aufweisen, welche ungefähr der charakteristischen Impedanz der internen Übertragungsleitung 1315 gleicht.

Die integrierte Schaltung 1301 kann für eine Ausführungsform wahlweise ein Abschluß-Schaltungssystem 1388 aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 1386 der internen Übertragungsleitung 1385 zu verhindern. Das Abschluß-Schaltungssystem 1388 kann für eine Ausführungsform relativ zu einer Impedanz der internen Übertragungsleitung 1385 eine Impedanz aufweisen, um eine Signalreflexion vom Ende 1386 der internen Übertragungsleitung 1385 zu verhindern. Das Abschluß-Schaltungssystem 1388 kann für eine Ausführungsform eine Impedanz aufweisen, welche ungefähr der charakteristischen Impedanz der internen Übertragungsleitung 1385 gleicht.

Die integrierte Schaltung 1301 kann für eine Ausführungsform wahlweise zum Beispiel einen Leistungsteiler oder einen Impedanzwandler an oder nahe dem Eingangsknoten 1312 umfassen, um dazu beizutragen, zu ermöglichen, daß die internen Übertragungsleitungen 1315 und 1385 im Verhältnis freier ausgestaltet werden, zum Beispiel mit einer gewünschten Impedanz.

Die Komponenten des Systems 1300 der 13 entsprechen im allgemeinen jenen des Systems 300 der 3. Die Beschreibung, die sich auf das System 300 bezieht, kann allgemein auf das System 1300 angewendet werden, soweit die Beschreibung des Systems 300 nicht mit der Beschreibung des Systems 1300 unvereinbar ist.

Obwohl sie so beschrieben und veranschaulicht wurde, daß sie zwei interne Übertragungsleitungen 1315 und 1385 aufweist, die so angeschlossen sind, daß sie ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 empfangen, kann die integrierte Schaltung 1301 für eine Ausführungsform irgendeine geeignete Anzahl interner Übertragungsleitungen umfassen, die so angeschlossen sind, daß sie ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 empfangen. Eine oder mehrere solcher internen Übertragungsleitungen können ein Schaltungssystem aufweisen, welches so angeschlossen ist, daß es ein Signal an irgendeiner geeigneten Anzahl von einer oder mehreren Stellen empfängt. Solche internen Übertragungsleitungen können für eine Ausführungsform ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 empfangen. Solche internen Übertragungsleitungen können für eine Ausführungsform relativ zu einer Impedanz der externen Übertragungsleitung 1305 eine Gesamtimpedanz aufweisen, um eine Signalreflexion zu verhindern, wenn ein Signal von der externen Übertragungsleitung 1305 zu solchen internen Übertragungsleitungen gelangt.

Obwohl eine Ausführungsform so beschrieben und veranschaulicht wurde, daß extern erzeugte Signale verteilt werden, kann eine integrierte Schaltung für eine Ausführungsform ein ähnliches passives verzweigtes Signalverteilnetz umfassen, um intern erzeugte Signale zu verteilen. Eine solche integrierte Schaltung kann für eine Ausführungsform einen Signalgenerator umfassen, um ein Signal zu erzeugen. Eine solche integrierte Schaltung kann für eine Ausführungsform auch einen Puffer umfassen, um ein solches Signal zu dem passiven verzweigten Signalverteilnetz zu steuern. Die Beschreibung, welche sich auf die integrierte Schaltung 501 und/oder die integrierte Schaltung 1301 bezieht, kann allgemein auf eine solche integrierte Schaltung angewendet werden, soweit die Beschreibung der integrierten Schaltung 501 und/oder der integrierten Schaltung 1301 nicht unvereinbar ist.

BEISPIELSYSTEM

Das passive Signalverteilnetz 310, 510, 710, 810, 910, 1010, 1110, 1210 und/oder 1310 kann verwendet werden, um (ein) Signal(e) in irgendeiner geeigneten integrierten Schaltung zu verteilen, welche irgendein geeignetes Schaltungssystem aufweist, um irgendeine(irgendwelche) geeignete(n) Funktion(en) auszuführen. Eine solche integrierte Schaltung kann zumindest einen Teil irgendeines geeigneten Systems bilden.

14 veranschaulicht für eine Ausführungsform ein Beispielsystem 1400, welches einen Prozessor 1401, der ein oder mehrere passive Signalverteilnetze 1410 umfaßt, um in einer integrierten Schaltung des Prozessors 1401 (ein) Signal(e) zu verteilen. Die passiven Signalverteilnetze 1410 können für eine Ausführungsform einem oder mehreren passiven Signalverteilnetzen 310, 510, 710, 810, 910, 1010, 1110, 1210 und/oder 1310 entsprechen. Die Beschreibung, welche sich auf die passiven Signalverteilnetze 310, 510, 710, 810, 910, 1010, 1110, 1210 und/oder 1310 bezieht, kann allgemein auf die passiven Signalverteilnetze 1410 angewendet werden, soweit die Beschreibung der passiven Signalverteilnetze 310, 510, 710, 810, 910, 1010, 1110, 1210 und/oder 1310 nicht mit der Beschreibung der passiven Signalverteilnetze 1410 unvereinbar ist.

Der Prozessor 1401 kann für eine Ausführungsform ein oder mehrere passive Signalverteilnetze 1410 benutzen, um ein oder mehrere Signale zu empfangen, die zum Beispiel von einem Chipsatz 1420 erzeugt werden, der an einen Prozessor 1401 angeschlossen ist, und um solche Signale in einer integrierten Schaltung des Prozessors 1401 zu verteilen. Der Prozessor 1401 kann für eine Ausführungsform ein oder mehrere passive Signalverteilnetze 1410 benutzen, um ein oder mehrere intern erzeugte Signale in einer integrierten Schaltung des Prozessors 1401 zu verteilen. Obwohl sie in Verbindung mit einer integrierten Schaltung für den Prozessor 1401 beschrieben wurden, können die passiven Signalverteilnetze 1410 für eine Ausführungsform benutzt werden, um (ein) Signal(e) in einer integrierten Schaltung irgendeiner geeigneten Einheit oder Komponente des Systems 1400 zu verteilen.

Der Prozessor 1401 kann für eine Ausführungsform so angeschlossen sein, daß er Strom von einer Stromversorgung 1402 empfängt, um zumindest das Schaltungssystem mit Strom zu versorgen, welches so angeschlossen ist, daß es ein Signal empfängt, welches von dem (den) passiven Signalverteilnetz(en) 1410 verteilt wird. Bei der Stromversorgung 1402 kann es sich für eine Ausführungsform zum Beispiel um eine Batterie handeln. Bei der Stromversorgung 1402 kann es sich für eine Ausführungsform zum Beispiel um einen Wechselstrom-Gleichstrom(AC-DC)-Stromrichter handeln. Bei der Stromversorgung 1402 kann es sich für eine Ausführungsform zum Beispiel um einen DC-DC-Transformator handeln. Bei der Stromversorgung 1402 kann es sich für eine Ausführungsform zum Beispiel um einen oder mehrere Spannungsregler handeln, um dazu beizutragen, den Prozessor 1401 mit Strom zu versorgen.

Das System 1400 kann für eine Ausführungsform außer dme Prozessor 1401 und dem Chipsatz 1420 auch einen BIOS(Basic Input/Output System)-Speicher 1430 umfassen, welcher an den Chipsatz 1420 angeschlossen ist, einen flüchtigen Speicher 1440, welcher an den Chipsatz 1420 angeschlossen ist, einen Permanentspeicher und/oder (eine) Speichervorrichtung(en) 1450, welche an den Chipsatz 1420 angeschlossen sind, eine oder mehrere Eingabevorrichtungen 1460, welche an den Chipsatz 1420 angeschlossen sind, eine Anzeigevorrichtung 1470, welche an den Chipsatz 1420 angeschlossen ist, eine oder mehrere Datenaustausch-Schnittstellen 1480, welche an den Chipsatz 1420 angeschlossen sind, und/oder eine oder mehrere andere Eingabe/Ausgabe(I/O)-Einheiten 1490, welche an den Chipsatz 1420 angeschlossen sind.

Der Chipsatz 1420 kann für eine Ausführungsform irgendwelche geeigneten Schnittstellen-Steuereinheiten umfassen, um für irgendeine geeignete Datenaustauschverbindung zum Prozessor 1401 und/oder zu irgendeiner geeigneten Einheit oder Komponente zu sorgen, welche sich im Datenaustausch mit dem Chipsatz 1420 befindet.

Der Chipsatz 1420 kann für eine Ausführungsform eine Firmware-Steuereinheit umfassen, um eine Schnittstelle zum BIOS-Speicher 1430 bereitzustellen. Der BIOS-Speicher 1430 kann verwendet werden, um irgendeine geeignete System- und/oder Video-BIOS-Software für das System 1400 zu speichern. Der BIOS-Speicher kann irgendeinen geeigneten Permanentspeicher umfassen, wie zum Beispiel einen geeigneten Flash-Speicher. Der BIOS-Speicher 1430 kann für eine Ausführungsform alternativ im Chipsatz 1420 enthalten sein.

Der Chipsatz 1420 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere Speicher-Steuereinheiten umfassen, um eine Schnittstelle zum flüchtigen Speicher 1440 bereitzustellen. Der flüchtige Speicher 1440 kann zum Beispiel verwendet werden, um Daten und/oder Befehle für das System 1400 zu laden und zu speichern. Bei dem flüchtigen Speicher 1440 kann es sich um irgendeinen geeigneten flüchtigen Speicher handeln, zum Beispiel um einen geeigneten dynamischen Direktzugriffsspeicher (DRAM).

Der Chipsatz 1420 kann für eine Ausführungsform eine Grafik-Steuereinheit umfassen, um eine Schnittstelle zur Anzeigevorrichtung 1470 bereitzustellen. Bei der Anzeigevorrichtung 1470 kann es sich um irgendeine geeignete Anzeigevorrichtung handeln, wie zum Beispiel eine Kathodenstrahlröhre (CRT) oder eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung (LCD). Die Grafik-Steuereinheit kann für eine Ausführungsform alternativ extern des Chipsatzes 1420 befinden.

Der Chipsatz 1420 kann für eine Ausführungsform eine oder mehrere Eingabe/Ausgabe(I/O)-Steuereinheiten umfassen, um eine Schnittstelle zu dem Permanentspeicher und/oder der(den) Speichervorrichtung(en) 1450, der(den) Eingabevorrichtung(en) 1460, der(den) Datenaustausch-Schnittstelle(n) 1480 und/oder den I/O-Einheiten 1490 bereitzustellen.

Der Permanentspeicher oder die Speichervorrichtung(en) 1450 können zum Beispiel verwendet werden, um Daten und/oder Befehle zu speichern. Bei dem Permanentspeicher oder der(den) Speichervorrichtung(en) 1450 kann es sich um irgendeinen geeigneten Permanentspeicher, wie zum Beispiel einen Flash-Speicher, und/oder um irgendeine(irgendwelche) geeignete Permanent-Speichervorrichtung(en), wie zum Beispiel ein oder mehrere Hartplattenlaufwerke (HDDs), ein oder mehrere Compact-Disc(CD)-Laufwerke und/oder ein oder mehrere Digital-Versatile-Disc(DVD)-Laufwerke, handeln.

Bei der(den) Eingabevorrichtung(en) 1460 kann es sich um irgendeine(irgendwelche) geeignete Eingabevorrichtung(en) handeln, wie zum Beispiel eine Tastatur, eine Maus und/oder irgendeine andere geeignete Cursor-Steuervorrichtung.

Die Datenaustausch-Schnittstelle(n) 1480 kann(können) eine Schnittstelle für das System 1400 bereitstellen, um über ein oder mehrere Netzwerke und/oder mit irgendeiner anderen geeigneten Einheit Daten auszutauschen. Die Datenaustausch-Schnittstelle(n) 1480 kann(können) irgendeine geeignete Hardware und/oder Firmware umfassen. Die Datenaustausch-Schnittstelle(n) 1480 kann(können) für eine Ausführungsform zum Beispiel einen Netzwerkadapter, einen Funk-Netzwerkadapter, ein Telefonmodem und/oder ein Funk-Modem umfassen. Für den drahtlosen Datenaustausch kann(können) die Datenaustausch-Schnittstelle(n) 1480 für eine Ausführungsform eine oder mehrere Antennen 1482 verwenden.

Bei der(den) I/O-Einheiten 1490 kann es sich um irgendeine(irgendwelche) geeignete I/O-Einheit(en) handeln, wie zum Beispiel eine Audio-Vorrichtung, um dazu beizutragen, Töne in entsprechende digitale Signale umzuwandeln, oder um dazu beizutragen, digitale Signale in entsprechende Töne umzuwandeln, eine Kamera, einen Camcorder, einen Drucker und/oder einen Scanner.

Obwohl sie so beschrieben wurden, daß sie sich im Chipsatz 1420 befinden, können eine oder mehrere Steuereinheiten des Chipsatzes 1420 im Prozessor 1401 integriert sein, was dem Prozessor 1401 ermöglicht, mit einer oder mehreren Vorrichtungen oder Komponenten Daten direkt auszutauschen. Als ein Beispiel können für eine Ausführungsform eine oder mehrere Steuereinheiten im Prozessor 1401 integriert sein, was es dem Prozessor 1401 ermöglicht, mit dem flüchtigen Speicher 1440 Daten direkt auszutauschen.

In der vorstehenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele beschrieben worden. Es können an diesen Ausführungsformen erschiedene Modifikationen und Veränderungen vorgenommen werden, ohne den Schutzumfang der folgenden Patentansprüche zu verlassen. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind dementsprechend in einem veranschaulichenden und nicht in einem beschränkenden Sinn zu betrachten.


Anspruch[de]
Integrierte Schaltung, die umfaßt:

eine interne Übertragungsleitung in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung, wobei die interne Übertragungsleitung so angeschlossen ist, daß sie an einem ersten Ende der internen Übertragungsleitung ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von einer externen Übertragungsleitung empfängt, wobei die interne Übertragungsleitung so ausgebildet ist, daß sie das Signal passiv zu einem zweiten Ende der internen Übertragungsleitung übertragen kann;

ein erstes Schaltungssystem, welches einen Eingang aufweist, der an einer ersten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen; und

ein zweites Schaltungssystem, welches einen Eingang aufweist, der an einer zweiten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen, wobei sich die zweite Stelle von der ersten Stelle unterscheidet.
Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, wobei die interne Übertragungsleitung relativ zu einer Impedanz der externen Übertragungsleitung eine Impedanz aufweist, um eine Signalreflexion zu verhindern. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, die umfaßt: ein Abschluß-Schaltungssystem, um eine Signalreflexion vom zweiten Ende der internen Übertragungsleitung zu verhindern. Integrierte Schaltung nach Anspruch 3, wobei das Abschluß-Schaltungssystem relativ zu einer Impedanz der internen Übertragungsleitung eine Impedanz aufweist, um eine Signalreflexion zu verhindern. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, wobei es sich bei dem Signal um ein Datensignal handelt. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, wobei es sich bei dem Signal um ein Taktsignal handelt. Integrierte Schaltung nach Anspruch 6, wobei das erste Schaltungssystem eine Taktschleife umfaßt. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, wobei das erste Schaltungssystem einen Eingangspuffer umfaßt, um das Signal zu empfangen und zu steuern. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, welche einen Kontakt umfaßt, der an das erste Ende der internen Übertragungsleitung angeschlossen ist. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, welche ein Schaltungssystem zum Schutz gegen elektrostatische Entladung umfaßt, das an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist. Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, wobei das Signal ein erstes von Differenzsignalen ist, und wobei die integrierte Schaltung umfaßt:

eine weitere interne Übertragungsleitung, welche so angeschlossen ist, daß sie an einem ersten Ende der anderen internen Übertragungsleitung ein zweites der Differenzsignale empfängt, um das zweite der Differenzsignale passiv zu einem zweiten Ende der anderen internen Übertragungsleitung zu übertragen,

wobei das erste Schaltungssystem und das zweite Schaltungssystem an die weitere interne Übertragungsleitung angeschlossen sind, um das zweite der Differenzsignale zu empfangen.
Integrierte Schaltung nach Anspruch 1, welche eine andere interne Übertragungsleitung umfaßt, die so angeschlossen ist, daß sie das Signal von der externen Übertragungsleitung an einem ersten Ende der anderen internen Übertragungsleitung empfängt, um das Signal passiv zu einem zweiten Ende der anderen internen Übertragungsleitung zu übertragen. Integrierte Schaltung, die umfaßt:

einen Signalgenerator in der integrierten Schaltung, um ein Signal zu erzeugen;

eine interne Übertragungsleitung, welche so angeschlossen ist, daß sie das Signal von dem Signalgenerator an einem ersten Ende der internen Übertragungsleitung empfängt, wobei die interne Übertragungsleitung so ausgebildet ist, daß sie das Signal passiv zu einem zweiten Ende der internen Übertragungsleitung übertragen kann;

ein erstes Schaltungssystem, welches einen Eingang aufweist, der an einer ersten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen; und

ein zweites Schaltungssystem, welches einen Eingang aufweist, der an einer zweiten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen, wobei sich die zweite Stelle von der ersten Stelle unterscheidet.
Integrierte Schaltung nach Anspruch 13, welche einen Puffer in der integrierten Schaltung umfaßt, um das Signal zu der internen Übertragungsleitung zu steuern. Integrierte Schaltung nach Anspruch 13, welche das folgende aufweist:

ein Abschluß-Schaltungssystem, um eine Signalreflexion vom zweiten Ende der internen Übertragungsleitung zu verhindern.
Integrierte Schaltung nach Anspruch 15, wobei das Abschluß-Schaltungssystem relativ zu einer Impedanz der internen Übertragungsleitung eine Impedanz aufweist, um eine Signalreflexion zu verhindern. Integrierte Schaltung nach Anspruch 13, wobei es sich bei dem Signal um ein Datensignal handelt. Integrierte Schaltung nach Anspruch 13, wobei es sich bei dem Signal um ein Taktsignal handelt. Integrierte Schaltung nach Anspruch 18, wobei das erste Schaltungssystem eine Taktschleife umfaßt. Integrierte Schaltung nach Anspruch 13, wobei das erste Schaltungssystem einen Eingangspuffer umfaßt, um das Signal zu empfangen und zu steuern. Verfahren, das umfaßt:

Empfangen eines Signals von einer externen Übertagungsleitung an einem ersten Ende einer internen Übertragungsleitung in einer oder mehreren Schichten einer integrierten Schaltung ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems;

passives Übertagen des Signals zu einem zweiten Ende der internen Übertragungsleitung;

Empfangen des Signals durch ein erstes Schaltungssystem, welches einen Eingang aufweist, der an einer ersten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist; und

Empfangen des Signals durch ein zweites Schaltungssystem, welches einen Eingang aufweist, der an einer zweiten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, wobei sich die zweite Stelle von der ersten Stelle unterscheidet.
Verfahren nach Anspruch 21, das umfaßt:

Verhindern einer Signalreflexion vom zweiten Ende der internen Übertragungsleitung.
Verfahren nach Anspruch 21, wobei es sich bei dem Signal um ein Datensignal handelt. Verfahren nach Anspruch 21, wobei es sich bei dem Signal um ein Taktsignal handelt. Verfahren nach Anspruch 24, wobei das Empfangen des Signals durch das erste Schaltungssystem das Empfangen des Signals durch eine Taktschleife umfaßt. Verfahren nach Anspruch 21, wobei das Empfangen des Signals durch das erste Schaltungssystem das Empfangen des Signals durch einen Eingangspuffer umfaßt, um das Signal zu steuern. System, das umfaßt:

eine Batterie; und

eine integrierte Schaltung, welche so angeschlossen ist, daß sie Strom von der Batterie empfängt, wobei die integrierte Schaltung eine interne Übertragungsleitung in einer oder mehreren Schichten der integrierten Schaltung, ein erstes Schaltungssystem und ein zweites Schaltungssystem umfaßt,

wobei die interne Übertragungsleitung so angeschlossen ist, daß sie an einem ersten Ende der internen Übertragungsleitung ohne Verwendung eines Abschluß-Schaltungssystems ein Signal von einer externen Übertragungsleitung empfängt, und das Signal passiv zu einem zweiten Ende der internen Übertragungsleitung überträgt;

wobei das erste Schaltungssystem einen Eingang aufweist, der an einer ersten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen; und

wobei das zweite Schaltungssystem einen Eingang aufweist, der an einer zweiten Stelle der internen Übertragungsleitung an die interne Übertragungsleitung angeschlossen ist, um das Signal zu empfangen,

und wobei sich die zweite Stelle von der ersten Stelle unterscheidet.
System nach Anspruch 27, wobei die interne Übertragungsleitung relativ zu einer Impedanz der externen Übertragungsleitung eine Impedanz aufweist, um eine Signalreflexion zu verhindern. System nach Anspruch 27, wobei die integrierte Schaltung ein Abschluß-Schaltungssystem umfaßt, um eine Signalreflexion vom zweiten Ende der internen Übertragungsleitung zu verhindern. System nach Anspruch 27, wobei die integrierte Schaltung zumindest einen Teil eines Prozessors bildet.






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