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Dokumentenidentifikation DE202006017020U1 30.08.2007
Titel Verwendung von Kalium-, Magnesium-, Calium- und Zink-Elektrolyten zur Behandlung des Elementemangel- und Austrocknungssyndroms Alzheimer und anderer Demenzen
Anmelder Jaschek, Christine, 80939 München, DE
DE-Aktenzeichen 202006017020
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.08.2007
Registration date 26.07.2007
Application date from patent application 07.11.2006
IPC-Hauptklasse A61K 33/00(2006.01)A, F, I, 20061107, B, H, DE
IPC additional class A61P 25/28  (2006.01)  A,  L,  N,  20061107,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]

Die sog. Alzheimer Demenz stellte sich als das Abbauergebnis eines nachhaltigen und kumulierten Elementemangels bei gleichzeitigem -überschuß heraus.

Eine später erworbene Geistesschwäche wird als Demenz bezeichnet, doch handelt es sich bei den möglichen Vorstufen und Risikofaktoren ausschließlich um Symptomkrankheiten, um Krankheitserscheinungen bzw. -zeichen also, deren Behandlung nicht auf die Krankheitsursache, sondern auf die Beseitigung der Symptome ausgerichtet ist.

Wenn die unterschiedlichen Symptomkrankheiten Risikofaktoren darstellen und durch diese Leiden eine AD hervorgerufen werden kann, kann es sich nicht um eigenständige Krankheiten handeln und die Alzheimer ist 'nur' die sichtbare Spitze eines riesigen Eisbergs.

Da keine pathologischen Befunde von krankhaften Gewebs- und Organveränderungen gefunden werden, handelt es sich um Schäden aber keine Krankheit.

Den fortschreitenden Gehirnrinden- und Nervenzellabbau unter Bildung von Ablagerungen entlang der Nervenfasern bewirkt das Konglomerat des Alzheimer-Syndroms, durch das Zusammentreffen einzelner, für sich allein uncharakteristischer Symptome zu einem kennzeichnenden Krankheitsbild bzw. zu kennzeichnenden Gruppen als Symptomenkomplex erkennbar.

Chemie kann nur die Symptome beeinflussen, nicht jedoch die Ursachen beheben.

So ist Wassermangel der Elementemangel Nr. 1.

Reiner Flüssigkeitsmangel ohne Ernährungsfehler führt jedoch auch bis ins hohe Alter nicht zu einer AD.

20% der alten Leute trinken bekanntlich zu wenig. Welche Auswirkungen ein zu geringer Verzehr von Flüssigkeiten hat, war in der jüngeren Vergangenheit nicht sehr bekannt.

In sämtlichen von mir recherchierten Fällen war die Flüssigkeitszufuhr zu gering.

Den Alzheimer-Patienten ist der Humor, lat. 'Feuchtigkeit', abhanden gekommen. Nach mittelalterlicher (vordem griech.) Anschauung bedingten die Säfte (lat. humores) des Körpers das menschliche Wesen, sein Wohlbefinden und seine Stimmung, bzw. die Disharmonie unter den Säften die Krankheit.

Die Haut trocknet bei Flüssigkeitsmangel aus und als Erstes geht der Geruchssinn verloren.

Wenn wir zu 75% aus Wasser bestehen, dann bestehen wir zu

50% – also 2/3 des Wasseranteils – aus Wasserstoffatomen, entsprechend H2O, und zu

25% – also 1/3 des Wasseranteils – aus Sauerstoffatomen.

Erstaunlicherweise landet der Ursachenkatalog letztlich i.W. bei diesen beiden Elementen: O-Überschuß und H-Mangel!

Meine Erkenntnissammlung beruht auf den Beobachtungen und Tests bei meiner Mutter, auf Befragungen anderer Personen, sowie auf eigenen Beobachtungen (Geruchsabnahme) und großer Fleißarbeit, bis ich den Kationen-Mangel (lt. Lexikon Wasserstoff- und Metall-Ionen) herausfand und das Mosaik vollständig zusammenpasste. Erst der gesamte Kationen-Komplex brachte Abhilfe, und es war die große Überraschung, daß die Dringlichkeit der vom Patienten benötigten Ergänzungsstoffe der Reihenfolge des Periodensystems der Elemente entsprach. Als Prophylaxe sollte die Verabreichung der aktiven Elektrolyte nicht generell und nur bei Fehlverhalten erfolgen.

Die Kombination der abwendenden Maßnahmen besteht aus empfohlener Zufuhr und Unterlassung der Gefahren.

Neurowissenschaftler der Cornell University in New York fanden bei betagten Alzheimer-Kranken Veränderungen im Erbmolekül der Mitochondrien, den energieliefernden Organellen der Zellen, wo bei Gesunden plötzlich vererbbare Umwandlungen der Erbmasse infolge von Umkombination von Erbanlagen so gut wie nie zu finden sind.

Im Gegensatz zum Zellkern, der nur den einfachen Chromosomensatz enthält, sind die Gene des Zellplasmas mit zwei Chromosomensätzen ausgestattet, und können sich auf neue Gegebenheiten einstellen. Die laufende Erreichung des Istzustandes kann nur in einem variablen Zugangsbereich erfolgen, da es sonst nur eine stets gleichbleibende Vererbung geben könnte.

Die gefundenen gravierenden Veränderungen betrafen verschiedene Gene, besonders jedoch jene für toxische Stoffwechselprodukte, die für die Entschärfung der reaktiven Sauerstoffverbindungen zuständig sind. – Ohne Grund findet nicht eine Umkombination von Erbanlagen statt, bei der durch mangelhafte Entgiftung gefährlicher Stoffwechselprodukte das Absterben von Neuronen im Gehirn begünstigt würde.

Besonders schädlich für den lebenden Organismus werden sauerstoffbasierte Radikale beschrieben, bei denen nicht alle Elektronen gepaart vorliegen. – Für den Begriff 'freie Radikale' gibt es keine eindeutige, allgemein akzeptierte Definition, doch sind sie besonders reaktiv (chem.: wieder wirksam machen), da sie ein oder zwei freie Elektronen besitzen.

Oxidation und Hydrolyse sind die entscheidenden Vorgänge für die Entwicklung der Mitochondrien, und nur durch Wasser kann die Spaltung chemischer Verbindungen erfolgen.

Das den Zellkern umgebende Protoplasma ist der wesentliche Bestandteil aller Zellen, an den die Lebenserscheinungen gebunden sind. Es ist der Ort der enzymatischen Reaktion, des Stofftransportes und des Wasserhaushalts der Zelle.

Alle Enzyme können nur bei einem optimalen pH-Wert arbeiten. Die wichtigsten sind die Hydrolasen und die gruppenübertragenden Transferasen.

Ungleichgewichte im Stoffwechsel sind schwierig aufzudecken. Wir benötigen eine bestimmte Wasserstoffionenkonzentration. Ein System ständig wechselnder Haftpunkte zwischen den einzelnen Molekülen sorgt für Kontaktübertragung und Zwischenschaltung chemischer Prozesse. Wir bestehen zu 2/3 aus Bindungsenergie, und die Lebenstätigkeit erfolgt durch das Miteinander von positiven und negativen Elektrolyten, die in Wasser usw. gelöst der elektrolyt. Dissoziation (Trennung und Störung der Assoziation) unterliegen und für die Leitung des elektrischen Stromes in Betracht kommen.

Seit 1900 ist die Aufklärung des Wesens der Elektrizität gleichbedeutend mit der Erkenntnis vom Wesen der Materie geworden.

Die Moleküle eines Elektrolyten zerteilen sich bei der Lösung in Wasser in frei bewegliche elektr. geladene Ionen. Der Austausch der Ionen (ein- oder mehrfach geladene Atome) erfolgt nach den Gesetzen der Osmose, wobei Unterschiede in der Konzentration auf beiden Seiten der Membran ausgeglichen werden.

Elektrolyte in der Gewebsflüssigkeit sind als Kationen z.B. Na-, K-, Mg-, Ca-, Fe- sowie Ammonium-Ionen, im Gewebe das Zink, und als Anionen Phosphat- und Sulfatgruppen sowie Cl-Ionen. Ihr Betätigungsfeld sind Mitwirkung beim osmotischen Gleichgewicht, bei der Membranpolarisierung und der pH-Steuerung.

Den Vorgang aktivieren jedoch Wasserstoff- und Metall-Ionen, was bedauerlicherweise in den Fachbüchern nicht hervorgehoben wird. Meist wird nur beiläufig von Wasser gesprochen. Mineralstoffwechsel sollte auch das Wandern von H-Ionen beinhalten, und Mineralien das anorganische Naturprodukt Wasser.

Die Grundlage der Nerven- und Muskeltätigkeit ist der Austausch elektrisch geladener Ionen, die einen positiv mit Ladungsüberschuß und die anderen negativ mit Ladungsmangel. Das Geheimnis eines Enzyms besteht darin, daß es mit den Co-Faktoren den elektrischen Zustand in den Hüllen des Substrats verändert.

Wenn durch die Wirkung der in lebenden Zellen gebildeten enzymatischen Katalysatoren (die eine chem. Reaktion bewirken) die gesamten chemischen Umwandlungen im Organismus ermöglicht werden, und ohne die Enzyme die Entstehung von Leben undenkbar geblieben wäre, spielt sieh demzufolge das Malheur in den einzelnen Zellen ab. Und nachdem der Vorgang in der Zelle stattfindet, ist auch kein Entweichen möglich.

Auf der Suche nach den Verursachern der Alzheimer Demenz stellte sich heraus, daß sämtliche Genußmittel einer Fermentation (Gärung; auch Veredelung von Rohstoffen durch mikrobielle und/oder enzymatische Vorgänge) unterzogen werden:

  • – Alkohol (durch alkoholische Gärung; Alkoholismus kann mit Schrumpfleber oder Schrumpfniere enden!),

    Zucker (können als erste Oxidationsprodukte mehrwertiger Alkohole bezeichnet werden; werden mit Fermenten zurückgespalten), und

    Honig (von den Arbeitsbienen als Nektar aus den Blütenkelchen aufgesogen, im Honigmagen in Honig umgewandelt und im Stock wieder herausgewürgt; Fremdfermentation)
  • – Kaffee (erfährt vor dem Röstprozeß nach der mechanischen Entfleischung eine Fermentation),

    Kakao (ein in reinem Zustand giftiges, dem Coffein ähnelndes Alkaloid; die Kakaobohnen erfahren durch Rottung einen gewissen Gärungsprozeß, wodurch sie milder werden),

    Tee (enthält etwa 2% Coffein; bei der Gewinnung des schwarzen Tees werden die angewelkten Blätter intensiv gerollt und anschließend einem Fermentationsprozeß unterworfen, durch den sie einen spezifischen Geruch annehmen), und
  • – Tabak (wird getrocknet und gebündelt, und in einer Haupt- und Nachfermentation fabrikationsreif gemacht, wobei der Gärungsprozeß durch natürliche oder künstliche Wärme erfolgt).

Auch wenn der Fermentationsprozeß einer Mindesttemperatur von 35° bedarf, so erfolgt er doch ohne körpereigene Fermente, und die nachfolgenden Zwischenprodukte sind andere. Die Außen-Fermentationen stellen eine Frä-Oxidation dar, mit Aufnahme von Sauerstoff und Entzug von Wasserstoff, jedoch ohne zeitgleiche Reduktion mit dem Entzug von Sauerstoff und der Aufnahme von Wasserstoff.

Oxidation und Reduktion sind 2 Seiten eines Vorgangs, die heute als Redoxreaktion bekannt ist. Die Funktionstüchtigkeit der Redoxsysteme ist direkt pH-abhängig. Beschrieben wird stets der Regelfall und die vollkommene Red-ox-reaktion mit der Reduzierung von Sauerstoff bei gleichzeitiger Aufnahme von Wasserstoff, und O-Aufnahme unter Entzug von H. Bei der Fermentation der Genußmittel scheint jedoch nur eine Ox-Reaktion zu erfolgen; eine Red-Reaktion erfolgt nicht.

Nachdem aus der Verbindung kein Entzug von Sauerstoff erfolgt, scheinen hier die durch die Frä-Fermentation zusätzlich und unnatürlich aufgenommenen Sauerstoff-Atome – mit sich dadurch ergebenen freien Elektronen – oder ihre Restbestände als Überhang bei der gefundenen Gen-Variante mit einer erhöhten Ansammlung von reaktiven Sauerstoffverbindungen wieder aufzutauchen.

Wasser, Alkohol und Zucker (außer organischen Säuren) fehlt ein mesomeres Elektronensystem!

Körperzellen können durch Erneuerung und Regeneration einer Vergiftung entgehen, die Nervenzellen mit ihren Genen nicht.

Zellerneuerung findet unaufhörlich statt, neue Nervenzellen dagegen werden nur bei der Aufnahme von neuem Wissen entwickelt. Während im Hirnzentrum durch die Selbstheilungsmechanismen des Gehirns bei Streß Nervenzellen angeblich auch absterben können, und nachwachsende, wenn sie stimuliert werden, tatsächlich wieder eine Funktion herstellen können, bleiben jene in der Großhirnrinde seit der Geburt immer gleich.

Neuronen, die Grundeinheiten des Nervensystems, die aus einer Nervenzelle mit all ihren Fortsätzen bestehen, können sich nicht teilen, sondern nur die Vorläuferzellen, die sich dort hinsetzen, wo sie gebraucht werden.

Für die Aufgaben des Nervengewebes sind hochspezialisierte, lern- und gedächtnisfähige Reizbeurteilungseinrichtungen erforderlich. Die Leitungsfunktion übernimmt ein manchmal meterlanger Fortsatz der Nervenzelle, die Nervenfaser. Die Zellen stehen mit ihren Nervenfasern, die sich reichlich verzweigen, in vielfältiger Verbindung miteinander. Die Nervenfasern mehrerer Nervenzellen schließen sich im allgemeinen zu einem Faserbündel, dem Nerv, zusammen. Die Fasern aller Nervenbahnen bilden das weiße Großhirnmark.

Zur Reizbeurteilungsfunktion ist eine riesige Menge außerordentlich stark verzweigter Nervenzellen, die alle mit Tausenden von Kontaktstellen kommunizieren, mit ebenso vielen Nervenfaserverzweigungen anderer Zellen verknüpft. – Die Nervenzelle stellt somit einen Extremfall von Spezialisierung dar, eine Differenzierung (Unterschied, andere Entwicklung), die nicht ohne Verlust anderer Eigenschaften möglich ist. So haben ausgereifte Nervenzellen die Fähigkeit verloren, sich durch Teilung zu vermehren. Im Gegensatz zu anderen Zellen können sie sich auch nur in beschränktem Maße regenerieren. Sterben sie vorzeitig ab, sind sie nie wieder zu ersetzen.

Wenn die Nervenzellen für ein ganzes Leben bestimmt sind, kann kein natürlicher Abbau vorgesehen sein. In Blut und Urin der Alzheimer-Patienten werden jedoch Nervenwasser gefunden, und innerhalb von zahlreichen Nervenzellen kommt es zur Bildung von Faserknäueln, die allmählich die Lebensvorgänge der Zellen lahmlegen. Bruchstücke lagern sich zu einer unlöslichen Masse zusammen.

Wenn Leitungsabschnitte einer mehrgliedrigen Nervenleitungsbahn wegen eines spezifischen Mangels ausfallen, wurde für die zurückbleibenden Eiweißrückstände von der Natur kein Abtransport vorgesehen.

Mängel werden jedoch erst sichtbar, wenn Nervenzellen bereits ausfallen, oder wenn lädierte gebessert und aufgefangen werden können. Jene, die nicht mehr existieren, können nicht als schwach (Geistesschwäche) bezeichnet werden.

Wenn die Nervenzellen abgestorben sind, können sie sich nicht mehr erregen. Nur am Beginn, im Zustand des Mangels, wenn sich die Zelle noch wehren kann, wenn sie noch vorhanden aber beschädigt ist, dann rebelliert sie noch. Das Stadium der Wutausbrüche aus nichtigem Anlaß scheint der Anfang der ernstzunehmenden Mangelzustände zu sein.

Daß sich in den Nervenzellen der Alzheimer-Gruppe reaktive Sauerstoffverbindungen ansammeln, wurde von den amerik. Wissenschaftlern festgestellt, und daß es sich bei der Vorbereitung der Genußmittel um eine Anreicherung von Sauerstoff handeln könnte, wobei die Behandlung der Kolanüsse nicht bekannt ist, erscheint wahrscheinlich, zumal in alkoholischen Verbindungen etwa ein oder mehrere Wasserstoffatome durch ein oder mehrere Hydroxyl-(OH-)Gruppen ersetzt sind.

Da uns der hier fehlende Wasserstoff auf unserem Planeten nur gebunden zur Verfügung steht (und auch nur gebunden verträglich ist), kann eine O-Aufnahme so nicht erfolgen.

Eine natürliche Gärung erfolgt in Abwesenheit von Sauerstoff, wohingegen bei der alkoholischen Gärung der Behälter luftleer wird und der Sauerstoff entzogen, also aufgenommen (und etwas CO2 von den Mikroorganismen abgegeben).

Vakuum-verpacktes Fleisch bleibt länger frisch, da es in dem 'Raum, der nahezu luftleer ist', einer äußerst geringen Sauerstoffmenge ausgesetzt wird.

Weitere markante Beispiele für Sauerstoffentzug:

In einem Kiesboden verwesen Leichen schneller als in einem Lehmboden, da Sand mehr zersetzenden Sauerstoff enthält. –

Oder: Eine Moorleiche verrottet angeblich nicht.

Oder: In einem versiegelten Sarg verrottete eine Leiche in 113 Jahren nur so gering wie üblicherweise nach einem Jahr. Grund: keine weitere Sauerstoff-Zufuhr.

Gegenbeispiel: In der Kläranlage wird m.W. nur mit Sauerstoff gearbeitet. Nach schneller Verrottung kann die Flüssigkeit innerhalb von Tagen verantwortbar bereits dem Fluß übergeben werden.

Verrottung heißt also m.a.W. 'Hinzufügen(-lassen) von Sauerstoff', wobei die Anlagerung von Sauerstoffatomen unter Abspaltung von Wasserstoff (d.h. Elektron und Proton) erfolgt. Bei dieser nur halben Redoxreaktion besteht die Fähigkeit eines bestehenden biol. Systems der reversiblen Oxidation bzw. Reduktion nicht. Diese Möglichkeit der Rückführung zum Ausgangszustand schließt die mögliche Übertragung von Wasserstoff an andere Substanzen ein. Bei der Oxidation ohne Reduktion besteht die Möglichkeit nicht, da es sich nicht um ein biol. System handelt. Nur bei Abgabe wie Aufnahme von Elektronen wird der Zustand einer vollständig besetzten äußeren Elektronenschale – also ohne ein freies Elektron – erreicht, und nur so könnten Übertragungen erfolgen.

Eine Bestimmung des Reduktions- und Oxidationspotentials der Redoxsysteme würde die Alzheimer-Ursachen erklären.

Eine Reduktion erfolgt durch Sauerstoffentziehung oder einen chem. Vorgang, bei dem ein Stoff in eine niedere Wertigkeit (wie viele Wasserstoffatome ein Atom zu binden bzw. zu ersetzen vermag) übergeführt wird.

Sie ist i.w.S. die Aufnahme von Elektronen, z.B. der Übergang eines Metall-Ions in den elementaren Zustand (Fe+++ wird Fe) oder in eine niedrige Wertigkeitsstufe (Fe+++ wird Fe++), und im engeren Sinn der Entzug von Sauerstoff oder die Aufnahme von Wasserstoff.

Durch die Prä-Oxidation der Genußmittel erfolgte eine Anlagerung von Sauerstoff, jedoch nicht gleichzeitig eine Aufnahme von Wasserstoff unter Entzug des Sauerstoff, also eine Oxidation ohne Reduktion. Dieser Oxidationsüberschuß würde vermehrte Reduktionsmittel erforderlich machen, doch liegt hier ungünstigerweise bereits durch Flüssigkeitsmangel von vorneherein schon ein Reduktionsmittel-Mangel vor.

Reduktionsmittel sind solche Verbindungen, die leicht Elektronen abgeben bzw. Sauerstoff entziehen; (lt. Lexikon) z.B. Wasserstoff, Alkalimetalle (Natriumthiosulfat f.Ind.) und Kohlenstoff.

Der Wasserstoff in H2O gebunden scheint bereits gesättigt, doch beschreibt die 'Allgemeine und anorgan. Chemie' S. 237, daß in wässriger Lösung keine freien Elektronen auftreten können. Als extrem starkes Reduktionsmittel würden sie Wasser spontan unter Bildung von Wasserstoff zersetzen. Bei einer Oxidation würden genausoviele Elektronen abgegeben wie bei der Reduktion aufgenommen werden – auch hier nur die Beschreibung eines vollen Redoxvorgangs, doch gleichzeitig auch die Bestätigung, daß es bei Vermeidung eines Sauerstoffüberhangs keine freien Radikale gibt.

H ist im Normalfall stets beteiligt, doch bei Genußmittelzufuhr reduziert (ebenso bei synth. Stoffen eingeschränkt).

Alkalimetalle als alkalische Reduktionsmittel stehen uns nur in Wasser gebunden zur Verfügung.

TU-Fachschrift: Die Löslichkeit von Coffein in Wasser wird durch alkalische Salze verbessert, (der O-Überschuß wird über pH durch Reduktionsmittel vermindert) es besteht allerdings Inkompatibilität des Coffein mit stark alkalischen Lösungen (vermutlich, da Alkaloide ebenfalls alkalisch reagierende Verbindungen sind). Die stabilen heterozyklischen giftigen Verbindungen der Alkaloide besitzen außer C-Atomen ein anderes Atom im Ring.

Werden zu einem Kaffeefrühstück konzentrierte Alkalien verabreicht, kommt es bei gleichzeitiger zu geringer Flüssigkeitszufuhr und der Gabe von Diuretika zu einem Verbrennen der Speiseröhre und des Magen-Darm-Kanals.

Selbst nach dem Verzehr von entkoffeiniertem Kaffee wurde eine Verschlechterung der Alzheimer-Demenz festgestellt.

Wenn ein Säureüberschuß nicht mit Hilfe von Basen reguliert wird, die in wässriger Lösung eine alkalische Reaktion bewirken, zapft der Körper die basischen Mineralien aus den körpereigenen Reserven an. Alkalische körpereigene Reserven stellen die Elemente Magnesium und Calcium in den Knochen dar. Basen bewirken, daß der pH-Wert nicht in den sauren Bereich abrutscht.

Die Alkalisalze Natrium und Kalium bedingen das osmotische Gleichgewicht und die Erregungsleitung von Nerven und Muskeln. Ist die Außenzellflüssigkeit in ihrer Zusammensetzung dem Meerwasser recht ähnlich, so ist die Zellflüssigkeit im Gegensatz nicht natrium- sondern kaliumreich. – Wenn Na gegenüber K überwiegt, diffundiert ungünstigerweise die Zellflüssigkeit in die zu salzhaltige Außenzellflüssigkeit. Der Vorgang ähnelt einer Vertrocknung, denn K stellt das Hauptkation der Zelle dar und ist nur in Flüssigkeit alkalisch.

Nach einem Glas Wasser des Toten Meeres – infolge des hohen Salzgehaltes ohne Lebewesen – verlöre der Darm sein Wasser und auch die Lunge würde zerstört.

Umgekehrt sinkt nach einer Woche kochsalzarmer Ernährung die geistige Leistungsfähigkeit bereits ab und die Konzentration läßt nach.

Da alles Leben aus dem Meer kommt, beinhaltet das Meerwasser als Grundlage aller Lebewesen alle lebensnotwendigen Mineralien. Als sich die Lebewesen aus dem Meer fortentwickelten, nahmen sie gewisse Wasservorräte in ihren Körpern mit. Die Zellen schwimmen im Blut – wenn man so will – heute noch in dem natriumreichen 'Meer'wasser.

Na nahm im Laufe der Zeit im Meer durch ständige Einschwemmung vom Festland zu, unser Bedarf ist jedoch als gebräuchlichstes Gewürz in der Küche reichlich gedeckt.

Weder eine zu saure noch eine zu basische Zuführung kann der Körper verbrennen. Basen bewirken, daß der pH-Wert des Blutes konstant gehalten werden kann und nicht in den sauren Bereich abrutscht, doch sind fast alle Stoffwechselvorgänge an Wasser geknüpft. So wird das Radikal Kalium nur mit Wasser alkalisch, da es wie Natrium zu den Ätzalkalien gehört. Da unser aktiver Hauptelektrolyt Kalium nicht gespeichert werden kann, und uns wegen seiner schnellen Reaktionsfähigkeit nur in Wasser gebunden zur Verfügung steht, kann der Körper keine Vorräte anlegen. So kommt es bei Flüssigkeitsverlusten schnell zu schwerwiegenden Komplikationen und geistiger Verwirrtheit, und das Wasser wird im Falle des Mangels zum Arzneimittel.

Die Alkalireserve steht als Vorrat an alkalischen Wertigkeiten zur Bindung überschüssiger Säuren zur Verfügung, um eine normale Blutreaktion aufrecht zuerhalten. Der Blut-pH-Wert ist abhängig vom Verhältnis der Konzentration der freien Kohlensäure (CO2) zu der als Bikarbonat gebundenen (NaHCO3).

pH bedeutet Wasserstoffionenkonzentration, womit wir beim Festhalten des Reduktionsmittels Wasserstoff wären, mit Hilfe der Alkalireserve und Kohlenstoff.

Bei allen Verbrennungsvorgängen und bei der Atmung entsteht Kohlendioxid (CO2) als Endprodukt aller Stoffwechselvorgänge eines Lebewesens, das sich außer H2O in der Ausatmungsluft befindet. Somit kann die Aufnahmemöglichkeit von Sauerstoff durch Kohlenstoff nur in einer natürlichen Größenordnung liegen. Der O-Überschuß über die natürliche Abatmung und körpereigene Bindung hinaus als Überhang aus der Fermentation der Genußmittel scheint als reaktive O-Verbindungen zu wüten.

Jedes Zuviel eines Elements, das nicht unserer Natur entspricht, ist giftig.

So dürfte es sich bei den BSE-Rindern um einen Basenüberschuß gehandelt haben, durch die vielen Eiweißstoffe um eine Über-Alkalisierung mit gleichzeitigem Wassermangel, da ihre Wiederkäuermägen nur für Kohlenhydrate mit einem Großteil an Wasser spezialisiert sind, und nicht die Verbrennungsmöglichkeiten für den Stickstoff besitzen; auch durch Aufnahme und Einatmen von Ammoniak NH3 besteht Gefahr.

Die Systeme erschöpfen erschöpften sich nach rd. 2 Jahren.

So handelte es sich vor der Fermentation des schwarzen Tees und vor der alkoholischen Gärung um sehr gesunde Nahrungsmittel, und bei chronischem Alkoholismus schrumpfen als Folge Organe. Weshalb sind Alkohole gute Ausgangsprodukte für Lösungsmittel? Lösen ist das Gegenteil von Anziehen beim elektromagnetischen Vorgang.

Wenn die Symptome von Gedächtnisstörungen und Denkschwierigkeiten auftreten, sind die Nervenzellen bereits lädiert oder abgestorben, da es vorher keine Symptome geben kann.

Niemand weiß, warum unsere Gehirnvolumina seit etwa 200 Jahren abnehmen. Zunächst wurde vermutet, die Gehirne der modernen Menschen könnten kompakter werden.

Wenn sich das Gehirn im Laufe der Evolution durch seine zunehmende Faltung in seinen Außenbezirken überproportional ausdehnte und dadurch diese hohe Verknüpfungsdichte erhielt, nimmt diese durch die nunmehrige Oberflächenverkleinerung und allgemeine Schrumpfung überproportional ab.

Chronischer und anhaltender Flüssigkeitsmangel, der sich langsam entwickelte, aber dauernd mehr oder weniger bestand, ist die Erst-Ursache für die Alzheimer-Demenz; bereits bei früheren Generationen erschwerend.

Der Neandertaler dürfte wenig getrunken haben, wenn die Bäche im Winter zufroren – bei uns handelt es sich nicht nur um Elementemangel Nr. 1, sondern um das Konglomerat verschiedener Elementeentgleisungen.

Die Heilernährung nach Dr. Bircher-Benner besagt als erstes und wichtigstes Gebot, reichlich gutes und frisches Quellwasser zu trinken und toxische Getränke wie Alkohol, Kaffee, Tee und Kakao zu meiden.

Die Genußmittel Alkohol, Tabak, Kaffee und Tee wären zwar keine Nahrungsmittel, würden aber wie Nahrungsmittel einverleibt.

Die modernen Getränke verdrängten 'das Getränk der armen Leute'. Wassermangel ist eine scheinbar nicht sehr wesentliche Größe, doch bei Nachhaltigkeit entstehen Schäden, die später nur noch begrenzt zu 'reparieren' sind.

Ich stellte fest, daß an einer Demenz Leidende oft 'gute' Kaffeetrinker waren. Seit 300 Jahren wird in Europa Kaffee getrunken, vor allem in Deutschland und Schweden. Was den Kakao betrifft sollen die Schweizer an der Spitze liegen.

Meine Mutter ernährte sich stets gesund, mied weitgehend Alkaloide und Alkohol, trank jedoch seit jeher zu wenig und aß eine Zeit lang exzessive Mengen von Honig (besitzt 80% Zucker).

Zucker soll in Terroristenkreisen als nicht flüssiger Sauerstoffträger für Sprengstoffe bekannt sein – ist also O-reich.

Bekannt ist auch, daß ein regelmäßiger Genuß von koffeinhaltigen und alkoholischen Getränken zu einer chronischen Austrocknung beitragen kann – dieser Satz beinhaltet gerafft die Alzheimer-Ursachen auf der Genußmittel-Seite.

(Coffein: Alkaloid in Kaffee, Tee und Kolanüssen, und Kakao ein dem Coffein ähnelndes Alkaloid;

Alkohole: i.w.S. auch die Zucker, die seit der 2. Hälfte des 19. Jh's in größerem Umfang produziert werden.)

Kohlenhydrate werden üblicherweise zu CO2 und H2O abgebaut. Im Gegensatz dazu werden bei der alkoholischen Gärung die H-Atome durch OH-Gruppen ersetzt unter Abspaltung von CO2. Eine weitere natürliche Bindung des Sauerstoff scheint nicht mehr bzw. nur noch bedingt möglich zu sein, da die H-Atome bei der Prä-Oxidation 'vor Ort' fehlen – in welchem Umfang auch immer – um die O-Anreicherung als H2O ausscheiden zu können.

Für die jeweilige Menge des Konsums fehlt scheinbar die jeweilige Menge an Wasserstoff. Wer zuviele Alkaloide und/oder Alkohole aufnimmt, muß rein rechnerisch in einen Reduktionsmittelmangel und Sauerstoffüberschuß hineinschlittern. Bis zu bestimmten Toleranzgrenzen dürfte Wasser das hier fehlende Hauptreduktionsmittel H ersetzen können.

Die Verbindung eines O-Atoms mit dem für die Nervenimpulse zuständigen Calcium führt zu einem schwer löslichen kohlensauren Kalkprodukt. Würde eine Verbindung mit Magnesium erfolgen, kann die Zelle auch das Kalium nicht halten. Bei Mangel an der Startersubstanz Mg scheidet der Körper auch das Ca aus, um dem Ungleichgewicht zu begegnen.

Bei Eisen- und Kaliummangel kann der Körper nicht auf Reserven zurückgreifen, da diese Elemente vorwiegend in den Flüssigkeiten gehalten werden.

Die Vorgänge erfolgen über die pH-Steuerung.

Reichlicher Genuß von Süßigkeiten behindert u.a. die Eisenaufnahme. Wenn der Patient wiederholt rückfrägt, obgleich er eine Aussage akustisch verstanden haben muß, handelt es sich um Konzentrationsschwäche. Kommt diese zu einer bestehenden Demenz hinzu, verstärkt sie die Kumulation. Gesondert stellt sie eine der uncharakteristischen Symptome dar. Da ein Eisenmangel festgestellt werden kann und wird, beziehe ich ihn in diese Auflistung nicht mit ein.

Reduktionsmittel sind jedoch Verbindungen, die leicht Elektronen abgeben, und unedle Metalle wie Zink und Eisen geben leicht Elektronen ab. Der Zinkvorrat befindet sich vornehmlich im Epithel.

Sulfatgruppen (in Zus. mit Schwefel) sind Radikale, die als Ganzes reagieren. Die Verbindungen des Halbmetalls Selen entsprechen in ihren chem. Eigenschaften i.W. denen des Schwefels, und deren Proteine können an Redoxreaktionen teilnehmen.

Im Gegensatz zu Eisen, das noch Sauerstoff mitbringt, dürfte Selen das entscheidende Element sein, das den reaktiven und eingelagerten Sauerstoff durch seine starke Oxidationskraft andocken kann. Das Spurenelement soll aggressive O-Verbindungen zerstören und gilt als Inaktivator freier Radikale.

Falls auf die Genußmittel nicht verzichtet werden kann, könnte als O-Überschußbewältigung und als elementare elektromagnetische Ergänzung Se die fehlende Reduktion übernehmen.

Mangels Notwendigkeit und Verprobung ist Se nicht Bestandteil der Kombination, da Genußmittelzufuhr unterblieb.

Der Beginn des Leidens bei meiner Mutter könnte in etwa zeitgleich mit dem Start von Blutdruckmedikamenten zusammenfallen.

Lt. MP-Forschung haben

'Naturstoffe wichtige physiologische (Vorgänge im gesunden Lebewesen) Aufgaben zu erfüllen, indem sie gezielt mit bestimmten Proteinrezeptoren Wechselwirken.

Genau die gleiche Aufgabe erfüllen Medikamente, die Stoffwechselprozesse aktivieren oder blockieren. ..

Mehr als die Hälfte aller heute erhältlichen Arzneimittel sind Naturstoffe, Naturstoffabkömmlinge oder durch Naturstoffe angeregte Entwicklungen. ..

Hat sich ein Naturstoff als viel versprechender Kandidat für ein neues Medikament erwiesen, muss unter anderem sichergestellt werden, dass er patentierbar ist – eine Hürde, an der Naturstoffe zunehmend scheitern. .. (!!)

Nach einer Studie haben Naturstoffe im Vergleich mit synthetisch hergestellten Substanzen neben einem höheren Molekulargewicht

  • – weniger Stickstoff-, Halogen- und Schwefel-, dafür aber
  • – mehr Sauerstoff-Atome.
Außerdem besitzen sie mehr Ringstrukturen und C-Atome. ..'

Im Umkehrsehluß haben synthetisch hergestellte Arzneimittel

  • – mehr Stickstoff-, Halogen- und Schwefel-, dafür aber
  • – weniger Sauerstoff-Atome. Um dieses Manko ausgleichen zu können, benötigt der Körper
  • – mehr Wasserstoff, sprich Wasser, um die zusätzlichen N-Atome zu verstoffwechseln und sie basisch ausscheiden zu können (Ammonium NH4)
  • – für die Halogen-, wahrscheinlich hauptsächlich Chlor-Atome, mehr Kalium-Atome und ebenfalls Wasser
  • – für die vermehrten Schwefel-Atome die Erdalkalimetalle Mg und Ca, die auch nur in wässrigem Raume alkalisch reagieren, sowie
  • – mehr Sauerstoff-Atome; durch genügend H2O sind ggf. H und O gedeckt.

Möglicherweise kann der durch die Fermentation der Genußmittel nicht ausgleichbare Basenüberschuß 'Sauerstoff' durch den einschlägigen Mangel bei den synthetisch hergestellten Substanzen einen Ausgleich schaffen. Als Rest bliebe dann ein K-, Mg- und Ca-Mehrverbrauch und Wassermangel stehen.

Interessanterweise gehören Langzeiteinnehmer von Medikamenten zur Risikogruppe. Chemie kann niemals die Behebung eines Mangels bewirken, sondern nur eine scheinbare Besserung. Sie kann nur Symptome beeinflussen, nicht jedoch die Ursachen beheben. Nach neuesten Ergebnissen schrumpft das Gehirn bei Bluthochdruckpatienten besonders stark; auch Medikamente könnten das nicht aufhalten (da sie Stoffwechselprozesse im allgemeinen nur lindernd und nicht heilend verändern!). Nach Absetzen erscheinen die Symptome erneut, und lebenslange Behandlung ist erforderlich.

An anderer Stelle wird eine K-, Mg- und Ca-Zufuhr als Kombination blutdrucksenkender Maßnahmen empfohlen.

Geistige Verwirrtheit ist ein Zeichen eines K-Mangels, eine Mg-Unterversorgung zeigt sich durch Unruhe und Nervosität, und kann die normalen Hirnfunktionen stören, und fehlt das Ca, sind die Betroffenen aggressiv und leicht aufbrausend. – Die Merkmale passen alle in unser Krankheitsbild.

Medikamente werden täglich genommen und die schleichende Ausbeutung erfolgt unaufhaltsam. So können sich Mängel anhäufen. Es handelt sich letztlich um eine versteckte Vertrocknung.

Mein erstes Bluthochdruckmittel nahm ich einige Jahre. Eines Winters hatte ich einen entsetzlich trockenen Husten, der sich mit nichts bessern ließ. An dem nicht endenden Hustenreiz erkannte der Arzt die Ursache und ich bekam ein anderes Medikament. – Was war mit dem Epithel im Rachenraum geschehen? Welche Schleimhäute wurden außer den Stimmbändern angegriffen? Die Singstimme kam nie mehr zurück.

Ein weiteres Beispiel von Veränderungsmöglichkeit durch synth. Medikamente:

Homozystein, eine schwefelhaltige Aminosäure (H durch die Aminogruppe -NH2 ersetzt), gilt als das 'Cholesterol des 21. Jh's' und könne auch auf die AD bezogen werden. Als angeborene Enzymmangelkrankheit kann Homozystinurie u.a. zu Schwachsinn führen. – Wenn sich Schwefel in der Aminosäure angesammelt hat, die üblicherweise die Ableitung des Stickstoff bewerkstelligt und nun auch Homozystin (aus 2 Homozystein-Molekülen) ausscheiden hilft und muß, könnte es sich um eine Schwefelmehrung durch synth. Arzneimittel handeln, falls für deren 'Mitnahme' zu wenig Mg und Ca zur Verfügung standen. Die Krankheit wird zutreffend als 'Enzymmangelkrankheit' bezeichnet, und die Schäden scheinen bei späteren. Generationen offensichtlich zu werden.

So könnte auch eine synth. Nährstoffzugabe, die vom Körper nicht benötigt wird, mehr schaden als nützen. Müssen synth. Medikamente genommen werden, scheint Ergänzung geboten.

Werden Mineralstoffdepots unbeobachtet dezimiert, ist Dehydration der Elementemangel Nr. 1.

Wenn sich die gesamte Flüssigkeitsmenge im Körper vermindert, müßten auch die Hauptgefäße ihren Durchmesser verringern, da sonst die vorhandene Flüssigkeitsmenge nicht ausreichen würde, alle dafür vorgesehenen Räume zu füllen. Die Querschnittsverringerung der Blutgefäße führe zu erhöhter Anspannung der Zellwände und dadurch zu hohem Blutdruck. Hoher Blutdruck gleiche einen gravierenden Wassermangel aus und ist die Folge einer sich chronisch entwickelnden Dehydration – die eine De-Mineralisierung einschließt.

Wenn Flüssigkeitsmangel eine Ursache für Bluthochdruck sein kann oder sogar ist, wird über diesen Umweg die Erst-Ursache nicht mehr sofort als Alzheimer-Demenz-Ursache erkannt.

Und blutdrucksenkende Medikamente heilen nicht, sondern stellen lediglich eine symptomatische Behandlung dar.

Es würde Asthma nicht geheilt werden, eine Allergie nicht und Arthritis nicht. Sie alle hängen mit Schleim und Feuchtigkeit im Gewebe zusammen, und Asthma wird mit Inhalationen gebessert. Bei der Parkinson'schen Krankheit wird auch der Begriff 'IPS', Idiopathisches Parkinson-Syndrom, verwendet, wobei idiopathisch 'ohne erkennbare Ursachen aufgetreten' bedeutet. Auch bei dieser gehören Austrocknungsmerkmale zum Krankheitsbild.

Beta-Rezeptorenblocker blocken die aggressiven Negativen ab, stärken jedoch nicht die zu labilen Positiven. Antidepressiva hellen die Stimmung auf, wirken jedoch bei 1/3 nicht. Wenn wir Psychopharmaka nehmen, verändern wir die Signale oder Befehle des Körpers, und forschen nicht mehr nach den tatsächlichen Ursachen; als ob es das Leiden nicht mehr gäbe. Das Problem ist nur scheinbar gelöst.

Medikamente können wohl übersteigerte Angstsymptome dämpfen, nicht jedoch die ihnen zugrundeliegenden Probleme lösen. Wir Körperwesen können nur heil werden, wenn die Materien in uns richtig kommunizieren.

Da die Austrocknung allmählich zum Verlust einiger Funktionen führt, würden die verschiedenen feinen Signale, die bei der Wasserrationierung während einer andauernden Dehydration auftauchen, als Anzeichen für Krankheiten des Körpers gedeutet. Wenn die verschiedenen Alarmsignale für Wassernot im Körper mit chemischen Produkten unterdrückt werden, entstünden durch diesen Irrtum sofort Schäden an den Körperzellen.

Im Notfallplan geht es in erster Linie um die strikte Rationierung von Wasserreserven.

Als mögliche Ursache für die AD werden u.a. auch verengte Gefäße genannt. Da der Stoffaustausch mit den Zellen bei den kleinen Blutgefäßen stattfindet, führt Wassermangel im Organismus zu einer Abnahme des Blutvolumens, und hier besonders in den feinen Haargefäßen.

So dürften jene im Kapillarbereich der rd. 1 Million Langerhans' Inseln besonders stark in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn der Pankreas täglich seine großen Mengen Bauchspeichel zur Verdauung bereitstellen muß, und durch die Osmose starke Entzugspotentiale die Hormone produzierenden, winzig kleinen Gruppen von Epithelzellen in der Bauchspeicheldrüse in Bedrängnis bringen. Dort liegen die den Blutzucker erhöhenden A-Zellen geschützt im Inneren einer Zelleinheit, während die den Blutzuckerspiegel senkenden B-Zellen als Bildner des Insulins den äußeren eher ungeschützten Bereich darstellen.

Hirnrinde – Nebennierenrinde bei Streß – feine Nervenfasern – die Bindegewebsfasern des Knochenmarks für die Produktion der roten Blutkörperchen – auch die Praduktionsstätten der weißen Blutkörperchen, die kleinen Lymphknötchen in der Milz, die von einer großen Milzmasse umgeben sind, während sie ihre Bluträume wie einen Schwamm ausdrücken kann – sie alle können durch osmotische Flüssigkeitsabwanderung in Bedrängnis geraten bzw. durch Dehydration Schaden nehmen.

Bei den verschiedenen Symptomkrankheiten könnte es sich primär stets um Wassermangel handeln, wobei bei einem akuten Flüssigkeitsmangel zunächst nur die Blutgefäße mit ihrem K- und Fe-Vorrat – unter verringerter Nährstoffzufuhr – betroffen sind, jedoch noch nicht die Hirnmasse.

Alle aktiven Elektrolyte sind nur mit genügend H2O aktiv. Im Gehirn wird weniger Energie erzeugt, d.h. es erzeugt nicht, sondern faßt nach den gegebenen Möglichkeiten zusammen. Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach und komplexe Zusammenhänge werden nicht mehr vollständig erfaßt. Nach Interesselosigkeit und Erinnerungslücken folgen Ängste und Aggressivität bis zur bekannten Steigerung in Verwirrtheitszustände. – Von etwas Fehlendem kann kein Aufbau sondern nur ein gewisser Abbau erfolgen.

Wasser gehört zu den wichtigsten Nahrungsstoffen und nimmt mengen- und gewichtsmäßig die erste Stelle ein. Eine Fehlmenge muß entweder von außen oder von einem anderen Körperteil kommen.

Sämtliche Maßnahmen können nicht greifen und können nur kurzfristige Teilerfolge bringen ohne unseren Hauptbestandteil Wasser.

In dem Wasserrückhaltesystem des Körpers haben die Gehirnfunktionen Vorrang. 20% des Blutes im Kreislauf sind für das Gehirn vorgesehen und werden dorthin transportiert. Es erscheint zunächst nicht logisch, warum Gehirne einfach abbauen, obgleich ihnen bei einem Körpergewichtsanteil von nur 2% ein Energieanteil von 20% zufließt.

Bei geistiger Leistung nimmt die Durchblutung in der jeweiligen Hirnregion zu, da die arbeitenden Nervenzellen durch die anderen magnetischen Eigenschaften des O-reichen Blutes eine bestimmte Aktivierung erfahren, So haben die Fleißigsten mit der besten und O-reichsten Gehirndurchblutung auch die Nachteile durch ungünstige Ernährung (reaktiver Sauerstoff in den Verbindungen) und/oder synth. hergestellte Substanzen (weniger gute Sauerstoffatome) verstärkt abbekommen, die durch einen nachhaltigen Flüssigkeitsmangel noch erschwert werden.

Da sich ausgereifte Nervenzellen weder teilen noch vermehren können, sind zugefügte Schäden endgültig, bzw. nur bedingt reparabel. Bei Fehlen von Co-Faktoren eines Enzyms kann es bei der bedingten Stoffwechselreaktion der Nervenzellen zu einer Hemmung des Ablaufs kommen, bei Störungen zu Beschleunigung, Verlangsamung oder qualitativer Veränderung. Fehlende Atome können lebenswichtige Funktionen stören aus Mangel an Ionen. Sie können vom Körper nicht einfach gebildet werden.

Wo sie auftauchen, werden sie aktiv, doch ein Mangel an aktiven Elektrolyten (Wasserstoff- und Metall-Ionen) führt zu langsam beginnenden Teil-Toden, hier zum Absterben von Nervenzellen und -fasern. So hochsensiblen Einrichtuagen darf es an nichts fehlen.

Und Pflegebedürftigkeit erfordern hauptsächlich die Kranken mit den geistigen Abbauprozessen.

Nachdem die Nervenzellen der Hirnrinde mit ihren Wahrnehmungs- und Erinnerungsfeldern, den Assoziationszentren der Denkvorgänge und den motorischen Rindenzentrer für ein ganzes Leben bestimmt sind, erhält hier Austrocknung durch Wassermangel, Reduktionsmittel-Wasserstoff-Mangel und/oder Wasserstoffmangel durch synth. hergestellte Substanzen den größten Stellenwert.

Hydro.. im Zusammenhang mit Wasser bedeutet 'hydrieren', bedeutet Einführung von Wasserstoff, und 'Dehydrierung' Abspaltung von Wasserstoff aus einer Verbindung.

Allein die Elektronen der äußersten nicht abgeschlossenen Schale bestimmen das chemische Verhalten eines Atoms, jedoch sind es bei Abspaltung oder Aufnahme von Wasserstoff stets Elektron und Proton.

Bei der Photosynthese der grünen Pflanzen wird durch die Strahlungsenergie der Sonne das Wasser unter Verbrauch der aufgenommenen Energie gespalten und zu Sauerstoff oxidiert bzw. zu Wasserstoff reduziert. H reduziert dann das Kohlendioxid, während es an ein Co-Enzym gebunden ist, für die Umwandlung in Kohlenhydrate.

O wird bei der Photosynthese abgegeben, bei der Prä-Oxidation der Genußmittel dagegen aufgenommen. Während die Fermentation an der Luft erfolgt, findet die natürliche Gärung ohne Sauerstoff in wässrigem Milieu statt.

Bekanntlich hassen Bakterien zuviel Sauerstoff und geben auf. – 1–2 EL Honig wirken bei Magen-Darm-Bakterien tödlich.

Unser Gewichtsvolumen besteht zum Großteil aus verflüssigtem Sauerstoff, da 1 Atom O 8 × schwerer ist als 2 Atome H, doch ist das Verhältnis H2O stets gegeben.

Am Anfang unserer Nahrungskette stand unsere Urnahrung, das Meerwasser. Es enthielt Wasser und Mineralien; dabei ist es unverändert geblieben. Kohlenhydrate und Eiweißstoffe kamen hinzu, die eines verbesserten Stoffwechsels bedürfen.

Der Aufbau eines Ganzen erfolgt analog der Art und Menge seiner Einzelteile.

Wenn wir von Mineralstoffen sprechen, meinen wir stets die wichtigen ankurbenlnden aktiven Elektrolyte, die als positiv elektrisch geladenes Atom oder Bruchstück eines Moleküls im elektrischen Feld zum negativen Pol einer elektrischen Stromquelle wandern. Auch Wasserstoff scheidet sich an der Kathode ab und sammelt sich dort.

Der Mineralhaushalt des Körpers ist aufs Engste mit dem Wasserhaushalt verbunden; sobald sich Verbindungen in Wasser auflösen, zerfallen sie in Ionen. Ionisation erfolgt durch Abspalten oder Anlagern von Elektronen. Die aktiven Elektrolyte bewirken den Start der Atomhülienveränderungen und Lebensvorgänge.

Jeder Mangel an Grundnährstoffen ohne Kalorienwert stellt einen Bruchteil der Krankheit dar. Der Elektrolythaushalt betrifft alle Vorgänge in den Körperflüssigkeiten, die mit den gelösten Mineralstoffen zusammenhängen.

Elektronen sind die allerkleinsten mit Elektrizität geladenen Bestandteile der Materie und umkreisen als negative Hüllenelektronen den Atomkern.

Ionen sind elektrisch geladene Atome oder Moleküle, und Ionisierung bedeutet Überführung neutraler Atome oder Moleküle in elektrisch geladene Teilchen.

Der Stofftransport in die Zelle erfolgt über Ionenkanälchen, die passgenau angeordnet sind. Andere Atomgrößen außer dem entsprechenden Positiv-Negativ-Paar bleiben ausgeschlossen. Ionenpumpen in der Zellmembran sorgen dafür, daß die Zelle gegenüber dem Extrazellularraum ihr eigenes Innenmilieu aufrechterhält.

Unser erster wichtiger und zu überwachender Mineralstoff ist das Kalium, das uns nur als Hydroxid, in Wasser gebunden, zur Verfügung steht.

Da der Körper keine K-Vorräte anlegen kann, die den notwendigen Ausgleich für alle Fälle schaffen könnten, wird es bis zu 95% rasch wieder ausgeschieden. Die Speicherung in den Flüssigkeiten kann schnell erschöpft sein, etwa durch einen stressigen Krankenhausaufenthalt, da die Zellwand nur im Ruhezustand eine große Durchlässigkeit für K-Ionen aufweist.

K-Ionen sind positiv und werden von den negativ geladenen O-Atomen angezogen. Beim K-Kanal sind die O-Atome passgenau angeordnet. So landen das ätzende Kalium bei einem unnötigen Überangebot und das freie Sauerstoff-Radikal als Partner bei Verzehr von Alkaloiden wohl vorprogrammiert und scheinbar stimmig ohne Schwierigkeiten stets mitten in der Zelle. Gen-Schädigung der Nervenzellen oder Verätzung der Magen-Darm-Zellen kann jederzeit und problemlos erfolgen.

Gesunde Nervenfunktionen sind von einer ausreichenden K-Zufuhr weitgehend abhängig.

Mineralstoffreich sind z.B. Müsse, Bananen und Kartoffelgerichte, kaliumarm u.a. Weißbrot, Kuchen und Wurstwaren, und Kaliumräuber sind – neben einer überhöhten Kochsalzzufuhr – große Mengen von Kaffee und Alkohol (sprich Alkaloide und Alkohole, da diese austrocknen).

Blutdrucksenkende Medikamente können n.a. die Nutzung des Kalium stark mindern, entwässernde das ohnehin geringfügig vorhandene Kalium aus dem Körper leiten (da es die vermehrten Halogen-Atome der synth. Arzneimittel benötigen und zusätzlich zur verstärkten Flüssigkeitsausscheidung rauben).

Wenn bei Konserven die Kaliumverluste besonders hoch sind, muß man die Frage stellen, ob die Säuglingsnahrung oder die Limonaden u.v.a.m. Naturstoffe sind!? Und Kalium ist das wichtigste Kation in der Zelle. Nachdem bei Schülern der 1. Klasse bereits nach wenigen Monaten Unterschiede in der schulischen Leistung festgestellt werden können, müssen die Gründe nicht nur mit Kindergarten und Vorschule, sondern könnten auch mit einem bestimmten Mangel zusammenhängen.

Aggressionen nehmen bei den Kindern zu – man nimmt an durch zuviel Streß in der Schule und zu Hause!? Viele Kinder hätten bereits den sog. Altersdiabetes, Bluthochdruck, Allergien u.a. Krankheiten. Wie kann ein Vierjähriger bereits an Parkinson erkranken? (Sie sind sämtlich Symptomkrankheiten!) Nachdem Alkohol bei Diabetes gefährlich ist, bestätigt sich die These der mehrfachen Austrocknung.

Welche Paradoxie, wenn in diesem Deutschland mit seinen flüssigen Bodenschätzen die Bürger Symptomkrankheiten durch mangelnde Wasserzufuhr haben (sollten). Trotz voller Brunnen und Vorratsräume lassen wir Zellen verdursten und verhungern.

Magnesium ist das 2. Hauptkation in der Zelle. Bei einem Mangel können die Zellen auch das Kalium nicht halten. Alkali- und Erdalkalimetall bilden als aktive Elektrolyte die wesentlichen Träges der Elektrizität.

Das Hochleistungselement Magnesium ist Startersubstanz für rd. 320 stoffwechselaktive Enzyme, und ist Zentralatom des Chlorophyllmoleküls.

Die Elemente der Kohlenhydrate entstanden – außer H – in der 1., alle übrigen der Grundnährstoffe in der 2. Entstehungsperiode. Seit dieser Zeit ist Mg n.a. Katalysator und Partner unserer Energieelemente.

Nur 1% des Mg liegt außerhalb der Zellen vor – daher ist eine Unterversorgung klinisch nur schwer festzustellen. 60% befinden sich in den Knochen, und der Rest versorgt das Herz, das Gehirn, die Leber und die Nieren, bevorzugt die Schilddrüse, sowie die Skelettmuskeln, die die Erzeugungsstätten der roten Blutkörperchen umschließen.

Der Mineralstoff fördert die Durchblutung der feinen Haargefäße.

Eine Unterversorgung zeigt sich durch Unruhe und Nervosität, führt zu Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit, und kann die normalen Hirnfunktionen stören. Äußerst niedrige Konzentrationen in der Zelle wurden bei Menschen festgestellt, die Medikamente gegen Bluthochdruck nehmen, bei Zuckerkranken und an Epilepsie Leidenden. Ein Mangel kann zu Depressionen führen und sich zu schwerwiegenden Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur steigern.

Durch Streß geht Mg verlustig, wie durch schweißtreibende Tätigkeiten und übermäßigen Alkoholkonsum. Eine Rost, die den üblichen Verzehr von raffinierten Nahrungsmitteln ausmacht, kann binnen kürzester Zeit echte Mg-Mangelzustände herbeiführen, wie Weißmehlprodukte, Industriezucker, Süßigkeiten und Konfitüren, polierter Reis, Limonaden aller Art usw.

Tatsächlich erwies sich eine Mg- außer einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr – falls nicht Verwirrtheit vorliegt – als dringendst. Selbst wenn der Alzheimer-Patient mit anderen Vitalstoffen gut versorgt wird, tritt erst nach einer Mg-Gabe – je nach Kranheitsfortschritt – Normalität ein.

Bereits 40–50 mg Mg am Abend verabreicht sorgten für ein problemloses und selbständiges Baden, keine Wiederholungsfragen usw. Später wurden es 100 und manchmal waren es 200 mg Mg.

Calcium schien mir wie Magnesium schwer verdaulich, da der Demenz-Kranke sehr wenig trinkt. Jedoch bringt eine einzige Ca-Lutschtablette bereits kurze Zeit nach Einnahme dem Patienten eine wesentliche Besserung der Orientierung, kurz nach der 2. kommt eine merkliche Besserung der Stimmungslage auf mit spürbar größerer Sicherheit, und nach der 3. werden die minütlichen Fragen wesentlich weniger und vernünftiger, und die Objektivität wird wieder wahrgenommen.

Bei Alzheimer-Vorträgen hieß es nach Befragung, das Calcium wäre noch nicht verprobt. Ich hatte damit beste Erfolge: Anlässlich einer größeren Geburtstagsfeier gebe ich meiner Mutter vorsorglich und über den Nachmittag verteilt einige Ca-Lutschtabletten; es könnten 5 Stück à 80 mg, also 400 mg gewesen sein. Das Abendessen im Garten erfolgt daher tatsächlich völlig ruhig und normal. Das abgeräumte Geschirr bringen wir daraufhin in die Küche und unterhalten uns weiter. Oma geht rein. Als wir nach einiger Zeit ins Haus kommen, liegt Oma nicht wie erwartet im Bett, sondern hat das gesamte Geschirr von 15 Personen fein säuberlich gespült und abgetrocknet. Es stand alles am Küchentisch und als wir reinkamen sagte sie nur (irgendwie zufrieden und vielleicht auch stolz): 'so, das muß man jetzt nur noch wegräumen'.

So merkte ich im Laufe der Zeit, daß die einzelnen Mineralstoffgaben immer nur einen Teilbereich abdeckten. Die kleinen Erfolge waren aber doch stets eine große Hilfe.

Vor allem abends war sie meist unruhig und ging manchmal weg. Dann erwies sich das Miagnesium als hilfreich.

Lt. fachlicher Erklärung scheidet der Körper bei Mg-Mangel größere Mengen von Ca aus, um dem Ungleichgewicht zu begegnen, obgleich das Ca dringend zum Aufbau und zur Erhaltung der Knochensubstanz sowie die Übertragung von Nervenimpulsen benötigt wird.

Ca sollte zwischen den Mahlzeiten gereicht werden oder zum Frühstück – jedoch nicht mit Alkaloiden – da es die Eisenausnutzung im Körper bei einer Kombination stört.

Anzeichen einer Ca-Unterversorgung und des damit verbundenen gesteigerten Nervosität ist die Ruhelosigkeit, selbst bei den Mahlzeiten. Die Betroffenen sind nicht selten aggressiv und leicht aufbrausend – so die fachliche Beschreibung.

Dies zeichnet auch das Anfangs-Krankheitsbild der Alzheimer aus.

Auch ein Ca-Mangel wird durch Ernährungsfehler verursacht.

Da sich die Depots des Calcium in den Knochen befinden, und die Vorräte daher jederzeit angezapft werden können, scheinen die Läger zunächst unbegrenzt zu sein. Erst wenn Schäden auftreten, wie bekanntlich die Osteoporose (Schwund der harten Knochensubstanz) oder hier die Alzheimer, werden die Mängel erkennbar. Auch schlechte Zähne sind ein Hinweis.

Calcium ist der zentrale Mineralstoff für die Übertragung von Nervenimpulsen, und fällt als Element der 3. Entstehungsperiode in die Entwicklungszeit der stabilen Körper, d.h. deren Möglichkeiten. Bei jeder Muskeltätigkeit nimmt der entsprechende Muskel – besonders auch der Herzmuskel – Calcium auf, um das regelmäßige, unermüdliche Sich-Zusammenziehen und Ausdehnen zu gewährleisten. Muskelzuckungen und Krämpfe (Wadenkrämpfe) sind Folgen eines Mangels.

Durch konzentrierte Kohlenhydrate verbinden sich säurebildende Stoffwechselschlacken mit dem Calcium zu neuralen Salzen, die sich an den Gefäßwänden ablagern. So könnte auch durch Bewegungsmangel abgebautes Ca Ablagerungen bewirken und verstärken, da es scheinbar als Karbonat die einzige Verbindungsmöglichkeit darstellt, die herumschwirrende O-Überschüsse aufnehmen oder an diesen andocken kann.

Auch die Trennung von Karbonaten erfolgt nur durch H2O.

Coffein kann die intrazelluläre Calciumkonzentration im Bindegewebe sowie der Zellen des Nervengewebes erhöhen.

Die O-Überschüsse, denen immer noch ihr passender Partner fehlt, scheinen sich bei Gelegenheit, wenn das Calcium wieder Signale sendet, bei diesem anzuhängen (Alkalireserve).

Ca-Antagonisten sollen den Einstrom von Ca in die Zelle verringern, was einem Hintenansetzen entspricht, da sich Ca nur durch Fehlfunktionen in der Zelle befindet.

Auch Glutamat wird verstärkt freigesetzt, dessen Abbau-Amt zu Ammoniak mit dem Wasserhaushalt zusammenzuhängen scheint. Der verstärkte Ca-Einstrom durch die massive Glutamatfreisetzung läßt die Nervenzellen degenerieren.

Für den ordnungsgemäßen Abbau zu Ammoniak scheint der nötige Wasserstoff zu fehlen, und für das Hauptkation K der Zelle der Speicherraum Wasser, wodurch auch Mg nicht mehr gehalten werden kann, und dadurch das nächstliegende Alkalimetall Na als einwertiger Ersatz sowie das Erdalkalimetall Ca als zweiwertiger Ersatz einspringen.

Statt die Verursacher der Ca-'Hereinholer' zu entlarven, werden die wertvollen aktiven Elektrolyte in ihrer Funktion möglicherweise gemindert oder sogar eliminiert.

Dehydration wird im med. Lexikon als 'Wasser-, Flüssigkeitsmangel bzw. -verlust des Körpers mit gleich hohem Elektrolytverlust' beschrieben. Exakt um diesen Sachverhalt handelt es sich zusammengenommen.

Jedes von der Natur abgerückte Verhalten scheint letztlich in Dehydration zu landen und zum Absterben von Nervenzellen zu führen. Daher hat der Satz 'Der Elektrolythaushalt ist aufs Engste mit dem Wasserhaushalt verbunden' seine Berechtigung.

In einer trockenen Haut befinden sich mangels Flüssigkeit auch weniger Spurenelemente. Entsprechend Fachliteratur 'scheint die Feuchtigkeit der Riechzellen mit der Geruchsempfindung zusammenzuhängen'.

Da bei den Alzheimer-Patienten zuerst der Geruchssinn verloren geht, war diese überall propagierte Erkennung die sich ergebene Veranlassung, nach den einschlägigen Vitalstoffen zu suchen und diese anzuwenden.

Geruchsverlust weist von vorneherein auf Zink- und evtl. Vitamin A-Mangel hin. Nach Feststellen einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr war das Zink mein Einstieg in den Erkennungsprozeß. Erst im Laufe der Zeit wurde mir klar, daß jeder Mineralstoff eine andere Lücke füllte.

Die Austrocknung des Geruchssinns scheint schnell zu erfolgen: Jagdhunde bekommen während der Jagd zu saufen, da sie bei Austrocknung die Spur nicht mehr fänden.

Zink ist für den Aufbau und die Funktion der Haut von Bedeutung. Bei übermäßiger Schweißabsonderung wurden bislang besonders Sportler auf eine Ergänzung aufmerksam gemacht.

Bei einem Mangel werden sogar Entwicklungsstörungen des Gehirns beschrieben.

Zn ist im Epithel bevorratet, und dient als unedles Metall, das leicht Elektronen abgeben kann, bei einem optimalen pH-Wert als hervorragendes Reduktionsmittel.

Nach Einnahme schwinden Hilflosigkeit und Unsicherheit das Demenzkranken innerhalb kurzer Zeit.

Nachstehend ein m.E. überzeugendes Beispiel:

Ich komme um das Mittagessen zu kochen, bereite alles vor und bitte meine Mutter, die Kartoffel zu schälen (mit Beschäftigung ist der Umgang leichter und die Fragen beziehen sich nur auf die eine Sache). Sie fängt mit dem Kartoffelschäler an, beachtet das danebenliegende Messer nicht, und die schwarzen Augen werden deutlich. 'Schau mal', sagt sie, 'die machst du dann raus; du schaust alles nochmal an'. 'Ja'. Inzwischen vergehen einige Minuten; sie schält weiter und ich mache meine Arbeit. Die Fragen nehmen ab und es wird ruhig. In dieser Zeit fangen die Zinktabletten zu wirken an – sie sollen 1 Stunde vor dem Essen genommen werden. Als ich mich ihr wieder zuwende, sind die Kartoffel tip-top geschält, ordentlich wie eh und je, alles ist mit dem Messer fein säuberlich ausgeputzt. Jegliche Unsicherheit war verschwunden und die Erinnerung zurückgekehrt. War sie gut und richtig eingestellt, dann

  • – gab sie das Geschirr in den Schrank – sonst nicht
  • – las Überschriften und gab sie interessiert weiter
  • – sah vom Küchenfenster, was im Garten zu machen ist
  • – dachte bei Überlegungen mit usw. – sonst nicht.

Das Spurenelement Zink aus der Nebengruppe der Erdalkalimetalle ist wie diese ebenfalls zweiwertig und wird für den Eiweißaufbau der Zelle benötigt. Das Epithel ist ein Stoffwechselorgan; eine Unterversorgung verursacht Entgleisungen bei über 100 Enzymsystemen.

Zinksalbe ist bekanntlich bei Hauterkrankungen und verzögerter Wundheilung sehr hilfreich, und Zinkionen beschleunigen die Abheilung und hemmen die Virusvermehrung.

Zn stärkt das Abwehrsystem des Menschen. Immunsystem, Hormonsystem, Nervensystem und Sinnesorgane sind so eng und so direkt miteinander verknüpft, daß eine Reaktion sofortige Auswirkung auf die verschiedenen Faktoren der körpereigenen Abwehrsysteme hat.

Diabetiker haben häufig niedrige Zinkwerte; bei jeder Insulinausschüttung wird Zink gelöst. Die diesbezüglichen Ressourcen der Bevölkerung scheinen nicht sehr groß zu sein, da sich die Zuckerkrankheit seit der Mitte der 80-er Jahre versechsfacht hat. Bereits 5 Jahre alte Kinder haben den sog. Altersdiabetes und in den USA droht jedes 3. Kind an Diabetes zu erkranken. – Bei jugendlichen Legasthenikern wurden ebenfalls erniedrigte Zinkwerte gefunden.

Bei körperlichem und psychischem Streß scheidet der Körper verstärkt Zink aus. Steht Zn wegen Streß nicht zur Verfügung, kann es die Zellen nicht schützen. Streß, Nikotin und Alkohol sind Zinkräuber. Körperreserven werden so lange angefordert, bis der Körper das stressige Umfeld verläßt.

Im Falle des Flüssigkeitsmangels handelt es sich bei einem überforderten Menschen bereits um eine doppelte Streßsituation, mit gleichzeitigen Ernährungsschwächen am eine 3-fache.

Durch Flüssigkeitsmangel entsteht 24-Stunden-Streß. Jeder Mangel bedeutet Streß und Verbrauch von Notreserven.

Bei Streß setzen Überreaktionen ein, als ob der Körper eine Kampf- oder Fluchtreaktion vermutet.

Den Umgang mit den Alzheimer-Patienten machen oft Begleitsymptome wie Depression, Angst und Aggressivität schwierig.

Auch Depressionen können ein Zeichen von Wassermangel sein. Anfängliche Wutausbrüche aus nichtigem Anlaß und Ungeduld lassen deutlich Mängel erkennen.

Der Ur-Streß schlechthin war für die früheren in Wasser lebenden Arten ihr grenzüberschreitendes Abenteuer, da sie Gefahr liefen, auszutrocknen. Dieser Streß führte dazu, daß physiologische, die natürlichen Lebensvorgänge betreffende Regelmechanismen für das Krisenmanagement von Wasser entstanden. Genau das hat sich auch auf denn Menschen übertragen, und bei Streß tauchen heute bei uns exakt dieselben Mechanismen auf.

Wassermangel stellt bei allen Lebewesen den größten Streßfaktor dar. Und Austrocknung führt allmählich zum Verlust einiger Funktionen.

Die Psyche wird durch Mängel unnötigerweise belastet und gleicht einer Sammelbezeichnung für die vielen noch unbekannten Zusammenhänge. Bei den psychischem handelt es sich um die versteckten Austrocknungsarten.

Streß erzeugt einen wesentlich höheren Bedarf an allen Nährstoffen, wobei sich Defizite in Streßphasen erhöhen, wenn übermäßige Mengen von Kohlenhydraten, Nikotin und Alkohol aufgenommen werden. Daher sind Ernährungs- und Verhaltensleichtsinn nur die eine Seite der Medaille.

Da das Gehirn keinen regulären Stoffwechsel unterhält, können sich Krankheiten dort nicht festsetzen.

Im Verhältnis zu seinem Volumen jedoch erhält es als bestversorgtes Organ zwar die 10-fache Menge an Blut, aber demzufolge auch die 10-fache Menge an Schadstoffen zugeführt.

Alle, die sich nicht mehr beherrschen können, zu direkt sind, Unangenehmes fragen und sehr viel Wahrheit sagen – wie die Alzheimer-Leute – haben sich zu sehr ausgebeutet, haben den eigenen Körper teil-verhungern und -verdursten lassen.

Die aufgesetzten Gefühle und die Beherrschung scheinen verlorenzugehen; es kommt zutage, was sonst versteckt wurde. Zurückgehaltene Sehnsüchte können nun nicht mehr zurückgehalten werden. Der Zurückgezogene wird nun völlig liebebedürftig und zeigt vermehrt seine innere Seite, je mehr schutzbedürftig er wird; hatte aber andererseits auch keine Geduld mehr.

Wenn Untergeordnete die schleichende Krankheit leichter bekommen, hängt das vermutlich nicht mit einer mangelnden Schulbildung sondern mit der jeweiligen Verausgabung zusammen, soweit die Ursachen die Streßseite betreffen.

Immanuel Kant war fürwahr ein Geistesarbeiter, selbständig, und hatte seine eigenen Dienstboten; auch er litt etliche Jahre an Alzheimer-ähnlichen Symptomen und erkannte zuletzt seine engsten Vertrauten nicht mehr.

Manche großen Männer traf dieses Schicksal.

Das Zink im Zusammenhang mit der Vergesslichkeit gehört bei Streß auf einen der vorderen Plätze. Der Streß entspricht der jeweiligen Verausgabung oder Überforderung, den verankerten Gefühlen der Pflicht, erfahrenen Ungerechtigkeiten und ungerechter Unterordnung.

Das vegetative ist ein autonomes Nervensystem, das der willkürlichen Beeinflussung entzogen ist, und u.a. die Tätigkeit des Stoffwechsels reguliert. Weite Teile des Hormonsystems stehen unter der obersten Kontrolle des Großhirns und mit diesem in engstem funktionellen Zusammenhang. Das Nervensystem ist ein unteilbares Ganzes, wenn man es auch anatomisch zergliedern kann. Störungen in einzelnen Teilen haben immer Rückwirkungen auf das Ganze.

In diesem Zusammenhang sind auch die Nebennieren zu beachten. Das NN-Mark ist u.a. der Bildungsort des Adrenalins, und in den 3 Zonen der NN-Rinde werden Hormone gebildet. Sie lagern sich als NN-Rinde um das NN-Mark. Das Mark liegt innen und die Rinde außen; ersteres dürfte bei Flüssigkeitsmangel länger bevorratet sein als die epithelialen Schichten der NN. Die inneren Zellen sind stets in Flüssigkeiten eingebettet, wogegen die Hormone produzierende NNR bei der Regulation des Wasserhaushalts usw. schneller in Bedrängnis geraten könnte.

Streß bedeutet ständige hormonelle Überreaktionen bei einschneidenden Lebensereignissen, Termindruck oder Pflichtbewußtsein, aber auch durch Schlafmangel, Operationen oder Unfälle, den Flüssigkeitsmangel-Erststreß eingeschlossen.

Der wichtigste- Bereich ist der Wasserhaushalt der Zelle. Wasser reguliert alle Funktionen des Körpers und ist somit Grundlage jeden Lebens. Ohne genügend Bauchspeichel kommt von vorneherein nicht genügend Nahrung ins Blut.

Für alles gibt es biologische Grundprozesse und hier können wir helfend eingreifen, damit es nicht zu unkontrollierbaren Verschiebungen kommt.

Nährstoffergänzungen haben den Vorteil der relativen Schnelligkeit, mit der sie wirken, und die Tatsache, daß sie nur mit wenigen Nebenwirkungen verbunden sind.

Auf einer internationalen Konferenz kam man zu der Erkenntnis, daß mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung einen ausgeprägten Zinkmangel aufweist. Und dies beträfe keineswegs nur Drittweltländer mit Mangelernährung und Hunger, sondern gerade Industrienationen mit vorwiegend modernen Ernährungsgewohnheiten seien davon betroffen.

Erinnerung: Cofaktoren der Enzyme werden durch schlechte Ernährung, Alkaloide und Alkohole, synth. Medikamente und Streß dezimiert.

Metalloenzyme enthalten festgebundene Metall-Ionen, wie Zink, als Cofaktoren; im Gegensatz binden metallaktivierte Enzyme Na + K nur schwach.

Metall-Ionen sind hauptsächlich wie folgt beteiligt:

  • 1) Bindung, um in eine Konformation zu bringen, in eine Übereinstimmung
  • 2) reversible (umkehrbare) Änderungen des Oxidationszustandes vermitteln, d.h. Redoxreaktionen
  • 3) elektrostatische Stabilisierung oder Abschirmung negativer Ladungen.

Bei vielen von Metall-Ionen katalysierten Reaktionen fungiert das Metall-Ion ähnlich wie ein Proton, um eine negative Ladung zu neutralisieren.

Metall-Ionen sind jedoch häufig viel effektivere Katalysatoren als Protonen, da Metall-Ionen bei neutralem pH in hohen Konzentrationen vorliegen und Ladungen größer +1 haben können.

Über die Oxidations- und Reduktionskraft gibt es scheinbar unterschiedliche Erfahrungen und Ansichten: Oxidationsmittel sind in saurer, Reduktionsmittel sind in basischer Lösung stärker wirksam. Ein Reduktionsmittel gibt Elektronen ab und wird selbst oxidiert. Je negativer das zugehörige Normalpotential ist, desto stärker reduzierend wirkt es. Die stärksten Reduktionsmittel sind die Metalle ..K..Ca und Na; im Körper über pH.

Ein Reduktionsmittel ist eine Substanz, die bei einer chem. Reaktion oxidiert wird und dadurch die Reduktion einer anderen Substanz bewirkt.

Lehninger, Biochemie: In biol. Systemen ist Oxidation häufig gleichbedeutend mit Dehydrierung, und viele Enzyme, die Oxidationsreaktionen katalysieren, sind Dehydrogenasen.

Stärker reduzierte Verbindungen enthalten mehr Wasserstoff, während die stärker oxidierten Verbindungen mehr Sauerstoff und weniger Wasserstoff enthalten.

Das Reduktionspotential hängt auch von ihren Aktivitäten ab, die annähernd ihren Konzentrationen entsprechen.

Taschenbuch der Chemie: Reduktionsmittel sind Substanzen (Elemente, Verbindungen) die Elektronen abgeben oder deren Elektronen entzogen werden können. Sie werden bei diesem Vorgang oxidiert; Beispiele: Na, Zn, C, H (über pH). Oxidationsmittel sind Substanzen (Elemente, Verbindungen) die Elektronen aufnehmen und dabei andere Substanzen oxidieren. Sie selbst werden bei diesem Vorgang reduziert; Beispiel: O. – Soweit die Auszüge.

C kann nicht zusätzlich aufgenommen werden und steht uns nur über die Nahrung zur Verfügung. Selbst wenn genügend Wasser genügend Mineralstoffe halten sollte, bleibt bei Verzehr von synth. hergestellten Substanzen ein Minderbestand an Kohlenstoff mit seinen starken Ringstrukturen bestehen.

Die übrigen Minderbestände – H für die vermehrten N-Atome, also H2O, K für die vermehrten Halogenatome, sowie Mg und Ca für die vermehrten Schwefelatome – können ergänzt werden.

Allerdings steht uns auch H solo nicht zur Verfügung und kann bei einem Minderbestand nicht erhöht werden. Eine fehlende Reduktion kann daher m.E. nicht mit dem Wasserstoff des Wassers, sondern nur mit dem Kalium des Wassers aufgefangen werden. Da sich die Moleküle eines Elektrolyten nur bei der Lösung in Wasser in frei bewegliche elektrisch geladene Ionen zerteilen, ist genügend Wasser stets unabdingbar.

Nachdemn stärkere und schwächere Oxidationen möglich sind, erfolgt auf saurem Boden ein gewisser Verdopplungseffekt.

Die fehlende Wasserstoffbrückenbildung muß überbrückt werden. Letztlich fehlt der Wasserstoff auch für die Amino-Eiweißkörperbausteine und deren Ausscheidungsradikal Ammoniak als Ammonium-Ion NH4.

Hydrolyse bedeutet Aufspaltung chem. Verbindungen unter Aufnahme von Wasser. Somit handelt es sich um die gleichwertige Lieferung von O und H für Oxidation und Reduktion.

Ein Umweg scheint (teilweise) durch andere Reduktionsmittel mit Hilfe (wiederum) von Wasser möglich zu sein. Nur unter Wassereintritt beginnen die aktiven Elektrolyte den Dominoeffekt der Elektrizität über die pH-Steuerung.

Da eine Oxidation (der Verlust von Elektronen) immer mit einer Reduktion (der Aufnahme von Elektronen) einhergehen muß – denn ein Atom, Ion oder Molekül kann nur dann Elektronen abgeben, wenn sich ein anderes Teilchen findet, das diese Elektronen aufnimmt – könnte die von mir angenommene halbe Redoxreaktion unzutreffend sein, denn eine Oxidation heißt immer 50% und kann nur in wässrigem Raum erfolgen.

Die Oxidation an der Luft ist nicht identisch mit jener in einem 'Flußbett'. Daher ist bei der Fermentation der Genußmittel auf alle Fälle ein Unterschied gegeben.

Fermente sind Stoffwechselprozesse regulierende, hochmolekulare Eiweißkörper, in der lebenden Zelle gebildete organische Verbindungen, die den Ablauf von Stoffwechselvorgängen ermöglichen, oft an die Anwesenheit von Spurenelementen gebunden, da sie zur Wirkungsentfaltung verschiedener zusätzlicher Faktoren bedürfen.

Fermentation ist eine Gärung, die unter dem Einfluß von Fermenten und Mikroorganismen entsteht, die auch als Veredelung von Rohstoffen durch mikrobielle und/oder enzymat. Vorgänge umschrieben wird, und die nie unter Zufuhr von Wasser – ggf. etwas Wasserdampf – erfolgt.

Die Fermente bei diesem Vorgang waren keine körpereigenen, sondern jene der Bakterien, und das Geschehen war nicht in Wasser gebettet. So handelt es sich nicht um eine Oxidation mit gleichzeitiger Reduktion und H-Aufnahme, sondern um eine geringe O-Aufnahme durch die Mikroorganismen.

Da eine ausschließliche Luftzufuhr zu einer Verrottung führt, kann die Fermentation der Genußmittel weder als Oxidation, noch als Prä-Oxidation, noch als Gärung bezeichnet werden, da es sich im wahrsten Sinne des Wortes um eine Anfangsverrottung handelt.

Nachdem es eine Enzymopathie, eine Krankheit, die durch die Unterfunktion eines Enzyms bedingt ist, gibt, könnte der Alzheimer-Genußmittel-Teil möglicherweise hier einzuordnen sein.

Die Rotte bei der Fermentation stellt wohl in Bezug auf den Geschmack eine Veredelung von Rohstoffen dar, die durch fremde Fermente und Coenzyme erfolgte, jedoch gewissermaßen auch eine hinterlistige teuflische Versuchung, die uns alle in die Falle gelockt hat.

Der Sauerstoff-Überschuß durch die Genußmittel, d.h. dessen reaktive O-Verbindungen, haben den gleichen Effekt wie der H-Mangel durch die synth. Stoffe. Nicht nur diese benötigen durch die Stickstoffmehrung mehr H und Wasser, sondern auch für die vermehrte Kunstdüngerausbringung würde. mehr H erforderlich sein, da Lebewesen nur eine bestimmte Stickstoffmenge aufnehmen können. – Das Wasser- und H-Dilemma ist perfekt.

Wertvolle Kationen gingen durch Genußmittel, synth. hergestellte Substanzen und Streß verloren.

Die positiv geladenen Kationen sind Wasserstoff- und Metallionen, wobei H nicht ergänzt, sondern nur durch andere Reduktionsmittel mit genügend Wasser ersetzt werden kann. Dabei kann die Alkalireserve nur soviel O aufnehmen, wie H und Alkalimetalle vorhanden sind. Im Falle des Flüssigkeitsmangels liegen weder genügend H noch genügend K vor.

  • – In Fachkreisen werden als beste Bekämpfer der freien Radikale durch die reaktiven Sauerstoffverbindungen Zn, K und Se angenommen
  • – bei den synth. hergestellten Substanzen stellten sich Minderbestände an H, K, Mg und Ca heraus, und
  • – bei Streß wird nicht nur Zink ausgeschieden, sondern wie bei den Alkaloiden und Alkoholen werden Mineralstoffreserven mobilisiert, die aus Knochen und Epithel unkontrolliert entzogen werden.

Mehrausgaben können nicht mit normalen Einnahmen und schon gar nicht mit Mindereinnahmen abgedeckt werden – der Betrieb landet in den roten Zahlen.

Wir verändern Gesetzmäßigkeiten, deren Gleichgewicht Voraussetzungen für das Leben darstellen.

Möglicherweise müssen nur die Genußmittel aus der Nahrungsmittel-Verzehrshöhe heruntergestuft werden, um eine wesentliche Prävention zu erzielen; ebenso die synth. Stoffe.

So endet der Exkurs bei den Reduktionsmitteln und allen ihren Helfershelfern. Für Zellen scheint es keine andere Schädigung als eine Reduzierung der Reduktionsmittel und Kationen, also Wasserstoff- und Metallionen, zu geben. Die elektromagnetischen Plusvorgänge wurden dezimiert, und Verluste bei den Nervenzellen bedeuten deren Aus.

Meine Beobachtungen finden hier ihre logische Bestätigung. – Eine unnötige synth.-Medikamenten-Gabe muß – besonders bei zu geringer und falscher Flüssigkeitszufuhr – zu erhöhter Krankenproduktion und zu erhöhter Produktion Pflegebedürftiger führen.

Die technischen Möglichkeiten der Kohlenwasserstoff-Energie-Zeit für die Herstellung der synth. Stoffe, und die Vorgaben der Patentämter, die über die Rahmenbedingungen hinausgehen, lenken die Menschheit in eine rein technische, und damit unnatürliche und falsche Richtung.

Für unnatürliche Sauerstoff-Mehraufnahme und für unnatürliche Wasserstoff-Minderaufnahme gilt es – außer dem vermehrten Mineralstoffverbrauch – Ersatzausgleich zu finden.

Die Transportmölglichkeiten der Kohlenwasserstoff-Zeit machen es uns leicht, uns von den aus fremden Landen reichlich angebotenen Genußmitteln verleiten zu lassen.

Die Atom- und Molekülmanipulationen, deren negative Folgen wir noch nicht erkennen, sind die Schatten der interessantesten Zeit, die die Menschheit je hatte und haben wird.

Sobald die Seifenblase der 100 C-H-Jahre platzt, werden sich auch die Begleiterscheinungen dezimieren. So liegen Scheinreichtum – aufgebaut auf der gespeicherten Photosynthese-Leistung früherer Zeiten – und Ausbeutung dicht beieinander.

Mit den Alkalimetallen und Zink stellen wir Ersatzreduktionen her, die nur in wässriger Lösung aktiv sein können. So gehört Wasser zum Arzneimittel.

O nicht mit H gebunden aufzunehmen stellt einen völlig einmaligen Vorgang dar, und keine Zelle hat die Möglichkeit, eine neue biologische Funktion zu lernen.

Beim Entstehen unseres Sonnensystems vor 4,5 Mrd. Jahren wurden in der rotierenden Scheibe der Gas-Staub-Wolke einer Supernova Wasserstoff und Helium wegen deren Leichtigkeit an den Rand gedrängt und bilden später die Gasplaneten.

Die Herkunft des Wassers ist noch unklar, doch wäre m.E. eine Verbindung von H und O denkbar, solange der Vorrat an H auf unserem Planeten reichte. Erst nach der Verbindung von H mit O bestand die Möglichkeit der Entstehung von Leben. Es scheint der gebundene Wasserstoff zu sein, der das Leben lebendig macht. Er allein besitzt die Urkraft des Urelements.

Sämtliche übrigen Elemente sind durch Kernexplosionen entstanden und ursprünglich aus Wasserstoff hervorgegangen, jedoch sämtlich nach Abspaltung des Lichts (H zu He). Möglicherweise besitzen sie durch den Lichtkraft-Entzug nur gewissermaßen untergeordnete Verbindungsmöglichkeiten. Nur der Wasserstoff ist im Urzustand, ist aktiv und führt zu Veränderungen, die bei Nicht-Lebenden nicht mehr erfolgen.

Zu diesen Grundvoraussetzungen gehört die richtige Wasserstoffionenkonzentration. Sie darf weder zu gering noch zu groß sein, die Reaktion also weder zu sauer noch zu alkalisch. Salze sind durch Ersatz des Wasserstoffs der Säuren durch Metall entstehende Verbindungen.

Die im Blut, Gewebs- und Zellwasser gelösten Mineralstoffe liegen in der Natur hauptsächlich als Salze vor. Salze sind Elektrolyte, in wässrigen Lösungen infolge Hydrolyse (Aufspaltung chemischer Verbindungen unter Aufnahme von Wasser) mit saurer oder alkalischer Reaktion.

Die Salze sind Verbindungen einer Säure mit einem Metall (H-Ionenersatz) bzw. aus der Vereinigung einer Säure und Base unter Wasseraustritt. Sie bestehen aus 2 Komponenten: dem Anion und dem Kation. Salz schlechtweg ist Kochsalz, Chlornatrium.

Basen sind alkalisch reagierende Stoffe, die mit Säuren unter Wasserabspaltung Salze bilden.

Elektrolyte sind Säuren, Basen oder Salze, die, wenn sie (in Wasser usw.) gelöst der elektrolytischen Dissoziation (Störung der Assoziation) unterliegen und für die Leitung des elektr. Stromes in Betracht kommen.

Säuren sind Körper, die mit Basen Salze bilden, in wässriger Lösung H-Ionen abspalten, und sauren Geschmack und saure Reaktion zeigen.

Säuren liefern in wässriger Lösung infolge der elektrolyt. Dissoziation Wasserstoff- und Säurerest-Ionen.

Sie bilden mit Metallen, Metalloxyden und -hydroxyden Salze, indem Wasserstoffionen durch Metallionen ersetzt werden. Je nach Anzahl der H-Atome im Molekül spricht man von ein- und mehrbasischen Säuren, je nach dem Vorhandensein oder der Abwesenheit von O im Molekül von Sauerstoffsäuren oder sauerstofffreien Säuren, z.B. HCl. Die Stärke einer Säure entspricht dem Grade der Dissoziation (Aufspaltung, Trennung), d.h. der Konzentration der Lösung an Wasserstoffionen.

Die H-Ionenkonzentration oder Wasserstoffzahl gibt an, wieviel Gramm H-Ionen in 1 Liter des betreffenden Stoffes abgespalten sind, und ist somit die Maßzahl für die Stärke der sauren oder alkalischen Reaktion einer Lösung.

Ein pH-Wert von 7 bedeutet neutrale Reaktion, liegt er unter 7, handelt es sich um eine saure, liegt er darüber, um eine alkalische Reaktion.

Nur durch Wasser kann die Spaltung chem. Verbindungen erfolgen, und nur Basen bewirken, daß der pH-Wert nicht in den sauren Bereich abrutscht.

Der Wasser- und Elektrolythaushalt stehen generell im Gleichgewicht. Durch Verluste werden Organe überfordert, und gesundheitliche Störungen sind die Folge.

Sobald sich Verbindungen und Elektrolyte in Wasser auflösen, zerfallen sie in Ionen, d.h. in frei bewegliche elektrisch geladene Ionen.

Durch Hydrolyse erfolgt die Aufspaltung der chem. Verbindungen unter Aufnahme von Wasser und durch Reaktion mit Wasser, wobei die Salze schwacher Säuren und starker Basen in wässriger Lösung basisch, die Salze starker Säuren und schwacher Basen jedoch sauer reagieren. Die Erscheinung beruht auf der Anlagerung der in Wasser stets in geringen Mengen vorhandenen Wasserstoff- und Hydroxyl-Ionen an die Säurerest- bzw. Metall-Ionen der Salze. Je nach der Stärke der so gebildeten Basen und Säuren reagieren die wässrigen Lösungen solcher Salze dann basisch oder sauer.

Die Anionen starker Säuren, z.B. Cl, sind so schwach basisch, daß sie nicht mit Wasser reagieren. Anders gesagt: H2O ist eine stärkere Hase als Cl. Solche Ionen beeinflussen den pH-Wert nicht.

Entsprechend sind die Kationen starker Basen zu schwach sauer, d.h. schwächer sauer als Wasser, und ohne Wirkung auf den pH-Wert. Zu ihnen zählen die Ionen Na, K .. und Ca. Nur solche Ionen, die durch Reaktion mit Wasser einen schwachen Elektrolyten bilden können, wirken sich auf den pH-Wert aus.

Da Basen mit Säuren bei der Salzbildung H2O abspalten, sind diese mehr oder weniger O-frei, während wenn Säuren mit Basen Salze bilden, nur H-Ionen abgespalten werden. Somit bedeutet der saure Geschmack und die saure Reaktion der Säuren Vorhandensein von Sauerstoff.

Die Säuren erfuhren nur eine H-, die Basen dagegen eine H2O-Abspaltung, also H und O!

Elektrolyte sind Säuren, Basen und Salze, die, wenn sie in Wasser usw. gelöst der elektrolytischen Dissoziation unterliegen und für die Leitung des elektr. Stromes in Betracht kommen. Mit dem Wasser kommt auch der ankurbelnde Wasserstoff wieder in die Verbindung, der ständig seine Einsatzstellen ändert.

Die O-Atome bedienen die Ionenkanälchen, wobei die Säuren scheinbar die doppelte bzw. eine vermehrte O-Menge enthalten.

Somit ist ein neutraler pH-Wert auch abhängig von einer ausreichenden Mineralstoffzuführung. Eine zu hohe Mineralstoffzufuhr ist jedoch ebenso schädlich. So soll man an einer Mg-haltigen Quelle verdursten können. – Überalkalisierung bedeutet BSE-artigen Durchfall und BSE-artigen Gang.

Eine Mineralstoffausbeutung kann unbemerkt erfolgen, denn die Knochen und das Gewebe liefern und liefern. Minderbestände der aktiven Elektrolyte Kalium und Eisen können nicht aufgefangen und nur wenig überbrückt werden, und werden daher sofort erkannt. Kommen sie zu einer bestehenden Demenz hinzu, verstärken sie die Kumulation. Gesondert stellen sie noch keine Alzheimer dar, da zunächst nur die Blutgefäße durch einen akuten Flüssigkeitsmangel betroffen sind, und noch nicht die Hirnmasse.

Bei einer puren Dehydration ist die Verwirrtheit mit der vorübergehenden Gabe von Kalium und genügend Flüssigkeiten ohne weiteres zu beheben. Die Demenz verschwindet völlig. Bei der Alzheimer dagegen handelt es sich um mehrere Mängel.

Da die ausgereiften Nervenzellen für ein ganzes Leben bestimmt sind, bewirken Mängel endgültige Veränderungen: Verringerung des K und Mg in der Zelle bedeutet deren Absterben, Verringerung des Ca bedeutet mangelnde Versorgung des großen Körpers und der Nervenimpulse, und Verringerung des Zn bedeutet verschlechterte Funktionen von Gewebe und dessen Sinnesmeldungen.

So kommen als Reduktionsmittel-Ersatz für den überschüssigen Sauerstoff der Genußimittel-Radikale und als Ersatz für den Abbau bei den synth. Stoffen außer der Zuführung von Flüssigkeiten die reaktivsten aktiven Elektrolyte der Gruppen I und II infrage, die da sind

  • – das einwertige Alkalimetall Kalium
  • – die zweiwertigen Erdalkalimetalle Magnesium und Calcium, und
  • – das zweiwertige unedle Metall Zink aus deren Nebengruppe.

Sie bewirken kurzgefasst:

  • – Kalium nimmt die Verwirrung
  • – Magnesium bessert die Ruhelosigkeit
  • – Calcium die Orientierungslosigkeit, und
  • – Zink sorgt für Geschicklichkeit und Erinnerung.

Unter der Voraussetzung einer reichlichen – jedoch meist nicht möglichen und daher bestmöglichen – Flüssigkeitszufuhr stellen sich weder Aggressivität noch Niedergeschlagenheit des Patienten ein, sondern völliges Dasein im Hier und Jetzt, Interesse an den Mitmenschen und an der Arbeit.

Das Wesen einer Krankheit bestand nach Hippokrates in einer fehlerhaften Mischung der Körpersäfte, und Salz, Flüssigkeit und das Seelische gehörten zusammen.

Auch hier geht es um Verausgabung, Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel, doch in verstärktem Maße, da Alzheimer keine Krankheit mehr ist, in der sich Lebensvorgänge an der Grenze der dem Organismus möglichen Anpassung bewegen, sondern die Reaktionen führen bereits zum Absterben von Zellen.

Da das den Zellkern umgebende Protoplasma der Ort der enzymatischen Reaktion, des Stofftransportes und des Wasserhaushalts der Zelle ist, und die Diskrepanzen in allen 3 Bereichen vorliegen, muß es zwangsläufig zum Ausfall von Nervenzellen kommen:

  • – enzymat. Reaktion von vorneherein durch Wassermangel erschwert, größter Streß schlechthin, Mineralstoffe durch Genußmittel, synth. Stoffe und Streß minimiert, Sauerstoffüberschuß durch Alkaloide und Alkohole (incl. Zucker), und Wasserstoffmangel durch synth. Substanzen
  • – Stofftransport bei Streß dezimiert, da Kalium vor allem im Ruhezustand aufgenommen wird, da der Sauerstoffüberschuß aufgenommen werden muß, und da verengte Blutgefäße aufgrund des Flüssigkeitsmangels zu wenig anliefern
  • – Wasserhaushalt durch gestresste NNR und Flüssigkeitsmangel beeinträchtigt, wodurch Salze nur bedingt gelöst werden können.

Es handelt sich bei den aktiven Elektrolyten nicht um Nahrungsergänzungsmittel, da die normale Nahrung (fast) nicht mangelhaft ist, sondern nur die Genußmittel und die synth. Stoffe, und es handelt sich nicht um ein Medikament, einen Stoff, der zur Verhütung und Behandlung von Krankheiten und Schmerzen dient, da die Alzheimer keine Krankheit ist sondern ein Symptomen-Mangel-Komplex.

Die Geschichte wird einmal schreiben: In den Zeiten der H-Bomben und H-Energieträger hatten die Menschen einen H-Mangel. Das Kohlenwasserstoff-Zeitalter wird als 'Wasserstoffzeit' benannt werden, analog der Eisen- und Bronzezeit.

Wasserstoff ist sowohl unser 1. Element als auch unser wichtigstes Reduktionsmittel, das stets ausreichend vorlag, bis die finanziellen, industriellen und Transportmöglichkeiten der sog. Moderne uns vom 'Pfad der Tugend' abbrachten, und uns unserem Körper gegenüber massiv sündigen und ein Tabu (Verbot und Meidungsvorschrift) brechen ließen. In der vermeintlich reichsten Zeit der Menschheit versorg(t)en die Menschen ihren Körper am schlechtesten.

Wasserstoff- und Metall-Ionen starten die elektromagnetischen Atomhüllenveränderungen und Lebensvorgänge. Alle elektrischen Vorgänge beruhen auf Bewegungen von Elektronen, wobei die positiv geladenen Kationen die inaktiven Anionen anziehen.

Im Falle des Wasserstoff erfolgt die Wasserstoffbrückenbildung mit Elektron und Proton. Soweit sich Zellen noch retten lassen, ist dies nur mit Hilfe von Kationen möglich.

Metall-Ionen können bei Wassermangel nicht aktiviert werden, und werden zudem im gleichen Maße ausgeschieden.

Das Alzheimer-Syndrom setzt sich aus Wasser-, Reduktionsmittel- und Mineralstoffmangel zusammen – wobei H-Mangel durch O-Überschuß hervorgerufen wurde – und ist somit ein kumulierter Elementemangel, angeführt von Element Nr. 1.

Da der Elektrolythaushalt mit dem Wasserhaushalt zusammenhängt und beide gemeinsam reduziert werden, ist Elementemangel identisch mit Austrocknung. Eine Übertretung erfolgt jedoch m.E. nie auf natürlichem Wege, sondern stets i.V. mit synth. Medikamenten (Stoffen?), Alkaloiden und/oder Alkoholen incl. Zucker.

Dabei dürfte die O-Mehrung der freien Radikale durch die Genußmittel schwerer wiegen, da sie zu effektiven Ausfällen führt, und die O-Minderung durch die synth. Substanzen leichter – von der Ausbeutung der Mineralstoffe abgesehen. Das Abbauergebnis ist individuell verschieden.

Jeder Mensch reagiert anders und jede Situation erfordert eigene Dosierungen. Zum falschen Zeitpunkt und in falscher Menge können auch diese Substanzen gewünschte Regulationen im Organismus stören. So konkurrieren gerade die Erdalkalimetalle Mg und Ca der Gruppe II und das Zink aus deren Nebengruppe miteinander. Sie stellen jedoch den Hauptstock der Ausbeutung dar. Zwischen der Verabreichung sollen mind. 2 Stunden, besser jedoch 1/2 Tag liegen.

Aufgelöstes Kalium schluckweise über mehrere Stunden verteilt hat sich bewährt.

Das Konglomerat aus verschiedenen Elementemängeln will überlegt angegangen werden. Die Formel ist das Entscheidende. Die individuelle Dosis kann mit beginnender geringer Verabreichung herausgefunden werden, und die Besserung zeigt sich klar und deutlich.

Da ich nicht abschätzen konnte, wie schnell in Bezug auf Verträglichkeit und mögliches zu starkes Absinken des nächtlichen Blutdrucks bei meiner Mutter die Sättigungsgrenze erreicht sein würde, startete ich mit sehr kleinen Mengen, und hatte mit diesen bereits die besten Erfolge.

Die nötigen Ergänzungen dürften von den Lebensgewohnheiten des Patienten abhängen, welche Fremdlinge Räuber waren, und welche Toleranzgrenzen wann überschritten wurden. Durch Mangel wurden 'Wasser und Erde' dezimiert, und die lebenden, d.h. gesunden Nervenzellen ausgehungert.

Da sich die Elemente gegenseitig beeinflussen, können Zellen nicht mehr gehalten werden. Ging bereits 'Erde' (i.S.v. Erdalkali- u.a. -metallen) verloren, gingen funktionierende Substanzen für die Zellen verloren. Herumschwirrendes Calcium verband sich mit den Genußmittel-Schlacken.

Die Konstellation der fehlenden Natur, das Zusammentreffen bestimmter Umstände, unterscheidet sich von Person zu Person.

Daher kann es eine Ergänzungsempfehlung von vorneherein nicht geben.

So könnte ein Übermaß an körpereigenem Homozystein, das als schwefelhaltige Aminosäure als 'Cholesterol des 21. Jh's' gilt, nicht – wie vermutet wird – die Ursache der AD sein, sondern gerade eine Bestätigung, daß für die Bewältigung der synth. Arzneimittel und/oder Stoffe mit deren vermehrten Sulfuratomen die vorhandenen Erdalkalimetalle nicht ausreichten.

Ein Ausgleich wird mit Folsäure i.V. mit den Vitaminen B6 und B12 empfohlen, doch trägt das Cyanocobalamin als einziges Vitamin ein Metallatom, weshalb es scheinbar im Organismus gespeichert und der Bedarf daraus 3 Jahre gedeckt werden kann. Hohe Dosen (die 40-fache Menge und mehr) soll der Körper nur aufnehmen, wenn er einen Transporter dazu hat, der im Magen gebildet wird.

Wird die Aufnahme wirklich und in jedem Fall gesteuert, wenn nach 6 Monaten bereits eine Beinaheverdoppelung vorliegt? Methionin als schwefelhaltige essentielle Aminosäure wird Nahrungsergänzungen beigefügt. Es ist wichtig für die Zusammensetzung des Farbstoffes der roten Blutkörperchen.

Die Güte ist für die kleinen Blutgefäße von entscheidender Bedeutung, doch geht es vor allen Dingen auch um die Menge des Blutes, und Hämoglobin verstärkt die Sauerstoffzufuhr, die bei Verzehr von Genußmitteln ohnehin erhöht ist. Im Falle der synth. Stoffe dürfte es das Kationen-Manko noch erhöhen.

Dauerstreß und lang anhaltender Kummer stellen die 3. Säule der Ausbeutung dar. Die Mängel sind individuell verschieden; ein Außenstehender dürfte sie nicht immer leicht erkennen können. So nehmen wir auch durch gestresste Schlachttiere weniger Mineralien auf. Leben entsteht aus Leben, und vollwertiges Leben aus vollwertigem Leben. Lebewesen sind Energiewesen.

Im Gegensatz zur einseitigen Ernährung bei Beriberi und Pellagra oder dem Skorbut, die durch Verabreichung von Vitamingaben geheilt werden können – deren Früchte(-verursacher) jedoch nicht manipuliert wurden – geht es bei der Alzheimer um die Verringerung von Basen, also von Basis.

Im Unterschied zu einer Avitaminose ist sie die Aelementose der Kationen, die etwas mit der pH-Steuerung zu tun haben.

Mineralsalze sind für den Stoffwechsel unentbehrlich, und werden zum Aufbau bestimmter Gewebe und Körperstoffe mit verwendet. Lebensnotwendige Begleitstoffe der Nahrung sind die Vitamine. Zusammen mit Vitaminen und Mineralstoffen kontrollieren Enzyme alle biochemischen Reaktionen des Körpers.

Vitamine sind besondere Kohlenhydrate für die Energiegewinnung, sind jedoch an der Elektrizität nicht aktiv beteiligt. Sie können keine Befehle weitergeben und nicht kontaktieren, sondern nur anregen.

Ohne die nötigen Mineralstoffe, d.h. die aktiven Metallionen, kommen die Vitamine nicht zum Zuge.

Elektrolyte sind an der Erregungsübertragung innerhalb des Nervensystems bzw. von Nerven auf Muskeln beteiligt; ohne die in Blut, Gewebs- und Zellwasser gelösten Mineralstoffe bzw. Elektrolyte, diese elektrisch geladenen Teilchen, gäbe es keine Nervenreizleitung, keine Muskelbewegung und kein Nachdenken. Ohne Elektrolyte kann die außerhalb der Zellen befindliche Flüssigkeit weder gebildet noch zurückgehalten werden. Wir würden austrocknen. – Die positiv geladenen Kationen sind es, die die inaktiven Anionen anziehen. Doch den Vitaminen pflegt man nach wie vor die 1. Priorität einzuräumen. Sie können jedoch nur etwas bewirken, wenn auch die entsprechende Basis vorhanden ist. Vitamine verrichten nur gewisse Hilfsdienste. Ein Vitamin-B-Mangel führt zu Nervenschädigung, Elementemangel dagegen hinterläßt elementare Schäden, d.h. bleibende.

Wenn ein Nervenimpuls 'mangels Masse' nicht zustandekommen kann, scheint auch die passive Verbindungsflüssigkeit Cholin den Vorgang nicht retten zu können.

Cholin und Inosit werden wegen der höheren Konzentration nicht zu den Vitaminen gerechnet, entsprechend ihrer Funktion zählen sie jedoch zu diesen.

Bei der AD wurden erhebliche Defizite des Überträgerstoffes Acetylcholin festgestellt. Der Botenstoff wird für die Reizübertragung benötigt. Durch die Krankheit (?) wird die Neubildung immer mehr verringert, während der Abbau weiterhin unverändert stattfindet. Durch das Enzym Acetylcholin-Esterasehemmer würde eine Verhinderung des Abbaus des (noch) vorhandenen Acetylcholins bewirkt. Der Krankheitsverlauf könne 1–2 Jahre verzögert werden.

Größere sichtbare Heilerfolge wurden bisher jedoch nicht erzielt. Wir mußten das Medikament wegen großer Unruhe absetzen, wie uns der Arzt geraten hatte. – Nachdem die Mittel keinen nennenswerten Nutzen ergeben, wurde lt. SPIEGEL in England und Hamburg die Frage aufgeworfen, warum die Acetylcholin-Esterasehemmer überhaupt als Medikament zugelassen wurden, weshalb sie automatisch von den Krankenkassen erstattet werden. Die holl. Arzneimittelbehörde hat sie gar nicht erst zugelassen.

Nach betriebswirtschaftlicher Anschauung müßten Zu-lassungen nachgeprüft werden, und Ab-lassungen möglich sein können.

Es kommt bei der AD scheinbar zu einem Mangel an Überträgerstoffen für die Nervenimpulse, nicht weil der Überträgerstoff fehlt, sondern da die Zellen geschädigt sind. Außerdem ruft ein Cholinmangel entsprechend einer wissenschaftlichen Studie keine Symptome hervor. – Die Funktion der Nervenzellen konnte nicht gebessert und ihr Untergang nicht aufgehalten werden. Ohne Nervenimpulse kann auch die Überträgerflüssigkeit nichts ausrichten.

Die für die Nervenzellen einschlägigen sind die B-Vitamine und Lecithin. Mit den Mineralsalzen besitzen sie sämtlich Umwandlungscharakter und unterstützen Stoffwechselabläufe. B-Vitamine mit ihren Cofaktoren gelten als wichtige Antistressoren. Da bei dem Alzheimer-Komplex zuerst der Geruchssinn verlorengeht, ist eingangs das Epithel-Schutzvitamin A zu überdenken.

Eine Vitamin-A-Mangelerscheinung sind nicht nur Geschmacks- und Geruchsabnahme, sondern eine trockene Haut ebenso wie mangelnde Immunabwehr. Tatsächlich erfolgte nach einer langanhaltenden Grippe eine wesentliche Verschlechterung der AD. Gesunde Schleimhäute scheiden unaufhörlich eine zelldeckende Flüssigkeit ab, in der Bakterien nicht überleben können. Auf diese Weise findet ein ständiger Selbstreinigungsprozeß statt. Eindringlinge haben wenig Chancen.

Eine Besserung im Verbund mit Zink ist sehr schnell konstatierbar, wenn die frisch gemähte Wiese etwa auch wieder mit der Nase und nicht nur mit den Augen wahrgenommen werden kann.

Auch hier reichen sehr geringe Mengen oder auch gelegentliche Gaben aus. In hohen Dosen ist Vitamin A giftig.

Ebenso sind die B-Vitamine therapeutisch und präventiv, ggf. unter Setzung von Schwerpunkten, wie folgt zu ergänzen: Vitamin B1 ist für den Kohlenhydratestoffwechsel und das Nervensystem bedeutsam. Da bei Streß das von den Nebennieren produzierte Adrenalin den Blutzuckerspiegel erhöht, besteht in Streßzeiten ein wesentlich höherer Bedarf an Vitamin B1. Mangelzustände entstehen – und sind in diesem Fall kontraproduktiv – durch zu großen Verzehr von Weißmehl, Zucker, Alkohol, Kaffee und Tee. Wenn man häufig Lust auf Süßes hat, könne es an einer Vitamin-B1-Unterversorgung liegen.

Da Zucker innerhalb seiner eigenen Strukturen keine Vitamine enthält, muß er für seinen ordnungsgemäßen Stoffwechsel auf die Vitaminvorräte des Körpers zurückgreifen.

Ebenso können exzessive Mengen natürlicher Kohlenhydrate, wie Honig, biochemische Veränderungen bewirken.

'Das Vitamin arbeitet am besten, wenn es mit anderen Nährstoffergänzungen kombiniert wird. Dennoch vollzieht sich ein Genesungsprozeß langsam, wenn beispielsweise ein Gleichgewicht des Körpergewebes, bei dem das Vitamin B1 erschöpft wurde, wiederhergestellt werden soll. Niemand weiß warum, aber es ist möglich, daß sich der Körper diesen Erschöpfungszuständen langsam angepaßt und irgendwelche ausgleichenden Veränderungen im Stoffwechsel bewirkt hat, die inzwischen halbwegs zu einem Dauerzustand geworden sind und sich manifestiert haben.'

Nach Douglas Hunt soll auch die Verbindung zwischen B1 und jenen Teilen des Nervensystems, die Angst erzeugen, unbestritten sein.

Jüngste Studien zeigen, daß Vitamin B1, das Thiamin, der AD vorbeugen und deren Verlauf verlangsamen kann

Vitamin B2 hat keinen direkten Einfluß etwa auf Angstzustände, unterstützt jedoch die anderen Vitamine, vor allem das B1.

Es ist wichtig für den Zellstoffwechsel und begünstigt die Blutbildung, denn es ist Bestandteil von Fermenten der inneren Atmung. Wenn B2 den Sauerstofftransport günstig gestaltet, durfte es auch bei überschüssigen reaktiven O-Verbindungen und deren freien O-basierten Elektronen ein guter Helfer sein.

Schwangere Frauen, die seinerzeit neben Contergan zusätzlich Vitamin B2 nahmen, sollen gesunde Kinder zur Welt gebracht haben. Synthetisch hergestellte Substanzen haben weniger O-Atome. – Hier handelt es sich um eine günstige Sauerstoffaufnahme im Zusammenhang mit den Genen.

Vitamin B3 schützt die menschliche Psyche. Während das Mg die Neigung der Blutplättchen, miteinander zu verkleben und gefährliche Blutklümpchen zu bilden, unterbindet, ist das Vitamin in der Lage, den Fettgehalt des Blutes und das Cholesterin zu senken, die gefährlichen Verklumpungen von Blutplättchen zu vermindern, und selbst bereits bestehende Ablagerungen an den Gefäßwänden aufzulösen.

Ungenügende Durchblutung des Gehirns läßt sich erfolgreich mildern, und Angstzustände, Vergesslichkeit und Sehlafschwierigkeiten können verändert werden.

Jede Verdickung des Blutes führt zu schlechter Versorgung. – Nach einfacher Logik kann das Vitamin nur die Zusammenfügung stören, nicht jedoch einen möglichen Flüssigkeitsmangel beeinflussen.

Vitamin B5 – Pantothensäure (von grch. 'pantos' überall vorkommend – ist ein Baustein des für den Stoffwechsel wichtigen Co-Enzym A. Ein Mangel verursacht eine vermehrte Infektanfälligkeit; mit Vitamin A hat es daher eine günstige Wirkung auf die Infektabwehr, da bei einer Virusgrippe die obersten Schleimhautschichten des Atemtraktes beispielsweise zerstört werden. Eine Domäne der Pantothensäure ist der Schleimhautschutz. Gerade nach einer Grippe ist das Immunsystem geschwächt und anfällig.

Außerdem verursacht ein Mangel Nervenstörungen, Gedächtnisschwäche, Stimmungsschwankungen, Austrocknung und Allergien. Die Pantothensäure ist eine Anti-Streß-Substanz besonderen Formats.

Vitamin B6 reguliert den Mg-Haushalt und bewahrt die Schutzschicht um die Nervenfasern. Es unterstützt die Übertragung von Nervenimpulsen, und ist am Abbau der ungesättigten Fettsäuren beteiligt. Ein Mangel führt zu Haut- und Schleimhautveränderungen, sowie u.a. zu Angst. Wasseransammlungen im Gewebe und Versagen des Blasenschließmuskels werden beschrieben.

Vitamin B12 ist eine für die Funktion der Nervenzellen wichtige Substanz. Es ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt, sowohl im Gehirn als auch im Nervensystem, und hat sich bei der Linderung von Streßauswirkungen bewährt.

Ein Mangel zeigt sich durch einen schlurfenden Gang (wie bei Parkinson!?), Psychosen, und Störungen der Kontrollfähigkeit über Blase und Darm.

Zusammen mit Folsäure können Vergesslichkeit und Depressionen gebessert und geheilt werden.

Folsäure (B9), ein Cofaktor des B-Komplexes, ist vor allem im Rückenmark und Nervensystem wirksam und wichtig.

Ein Mangel ruft Störungen der Gehirntätigkeit und des gesamten Organismus hervor. Folsäure dient der Blutbildung und Zellteilung; daher trifft ein Mangel besonders die Entwicklung des Ungeborenen. Blutarmut, Haut- und Schleimhautveränderungen sind Folgen.

Fol-(von Foliage 'Laub oder Blätter')säuremangel ist der in Europa und Nordamerika häufigste Vitaminmangel.

Ab und zu etwas B12, Pantothen- und Folsäure sind schon sehr hilfreich; primär sind es die Elemente, die den Erfolg bringen. Dann ist das Gemüt des Kranken wieder im Reinen.

Biotin – ebenfalls ein Cofaktor des B-Komplexes – spielt beim Umbau von Kohlenhydraten und Fettsäuren eine Rolle; wichtige Funktionen für das Nervensystem, denn Depression und Abgespanntheit sind bei Mangel die Folge.

Die Haut trocknete bei Versuchspersonen aus. Es ist bei Heilungsprozessen ein wichtiger Vitalstoff.

Biotin hilft bei der Nutzbarmachung anderer Vitamine, wie etwa Folsäure und Pantothensäure, und macht das Vitamin B1 wirksamer.

Wie das Cholin ist es wichtig für den Fettstoffwechsel, und eine Funktion von Fett besteht darin, die Nervenzellen gesünder zu machen.

Lecithin besteht aus den Cofaktoren Cholin und Inosit des B-Komplexes.

Die Schutzschicht um unsere Nerven besteht zum großen Teil aus Lecithin. Die fettähnlichen, in Wasser unlöslichen Substanzen der Lipoide sind Hauptbestandteil des Hirns. Die für die Nervenzellen wichtigen Nährstoffe sind für die Hirnfunktionen und die Gedächtnisleistung von entscheidender Bedeutung. Lecithine sind am Stoffwechsel des Nervensystems beteiligt.

Cholin, Inosit und Vitamin B6 bewirken über die Regulierung des Fettstoffwechsels, daß sich die Cholesterinablagerungen an den Gefäßwänden in erträglichen Grenzen halten. – Cholesterin gilt als ein Alzheimer-Risikofaktor. – Fehlen die fettstoffwechselregulierenden Wirkstoffe, klumpt das Cholesterin zu größeren Einheiten zusammen, wird vom Blutstrom nicht mehr ordnungsgemäß mitgenommen, bleibt liegen und lagert sich ab.

Ohne Cholin kann B1 seine volle Wirksamkeit nicht entfalten. Ohne B12 und Folsäure kann die Cholinproduktion nicht erfolgen. B5 als Bestandteil des Coenzym A baut über das Cholin das Acetylcholin für das Nervensystem auf. Durch die Pantothensäure wird die Enzymreaktion im Gehirn zu dem stimmungsaufhellenden Neurotransmitter(-übertrager) ermöglicht.

Alle Vitamine der B-Gruppe sind voneinander abhängig, und keines kann das andere in seiner Wirksamkeit ersetzen. Von Fall zu Fall und unterstützend dürften jedoch individuelle Nuancierungen unter Beachtung aller Umstände als Ergänzung angebracht sein. Auch die jeweiligen Mängel und Gewohnheiten sammelten sich einseitig an, bevor es zu den Ausfallerscheinungen und Abweichungen kommt.

Auch die unterstützenden Vitamine sind nur sparsam zu verwenden. Sie werden oft in zu großen, d.h. hohen Dosen angeboten, und können dann Durchfall und Kopfschmerzen verursachen.

Im hohen Alter werden die Ergänzungsstoffe nicht mehr vertragen. Dann bleiben das Weglassen jeglicher Alkaloide und Alkohole (incl. Zucker und Honig) sowie eine bestmögliche Flüssigkeitszufuhr die einzigen Hilfsmaßnahmen.

In Anbetracht der Komplexität ist mit einer äußerst niedrigen Lizenzgebühr die Verpflichtung zu einer bestmöglichen sinngemäßen Aufklärung verbunden. Eine Kombination von abwendenden Maßnahmen muß auch Vorsichtsmaßnahmen beinhalten.

Eine Erläuterungspflicht auf Gebrauchsinformationen ist m.E. als techn. Merkmal anzusehen, da die Verwendung und Menge der beanspruchten Stoffe gerade oft nicht hinlänglich bekannt ist. Auch die Erwähnung des Arzneimittels Wasser – im Falle des Flüssigkeitsmangels – macht die Erfindungsidee aus. Jede andere Empfehlung wäre nur mangelhaft.

Elemente sind Elemente; das Fehlen von Flüssigkeiten und das Fehlen von Elementen bedeuten letztlich keinen Unterschied.

Das Arzneimittelgesetz regelt u.a. die Aufklärung des Verbrauchers und die Haftung des Herstellers. Somit wäre eine mangelnde Aufklärung – da es bislang noch keine Heilmittellehre für die AD gibt – trotz der Bekanntheit der Mittel weder im Sinne dieses Gesetzes noch im Interesse des Herstellers, da der Erfolg dann weitgehend ausbliebe bzw. nach dem Zufallsprinzip eingeschränkt wäre, und seine Haftung somit infrage gestellt.

Jede Grenzüberschreitung führt letztlich zur sog. Alzheimer.

Einer sinnvollen Herstellung und der nötigen techn. Erfindung muß eine Findung vorausgehen. Nur die gefundene Neuheit ist Voraussetzung für eine techn. Umsetzung. Es könnte mit ein Grund sein, warum wir auf dem med. Sektor in Bezug auf die Symptomkrankheiten nicht vorwärtskommen, da wir nach Erfindungen und nicht nach 'Findungen' suchen. Dadurch wird ausschließlich das 'nachträgliche Flicken' begünstigt.

Die Erfindung betrifft die Findung der Ursachen und Abhilfe:

  • – Die Alzheimer Demenz ist keine Krankheit, sondern eine Mangelerscheinung
  • – die in Pschyrembel's Klinischem Wörterbuch genannten metabolischen Störungen sind nicht die Ursache der AD, sondern bereits die Wirkung
  • – ebenso sind genetische Störungen nicht die wahren Verursacher, sondern gewisse Schäden durch Mängel haben sich bereits in früheren Generationen verfestigt
  • – eine Slow virus infection kann auf schwachem Boden entstehen, doch haben gerade Mineralstoff und Vitamin für die Immunabwehr gefehlt
  • – sie ist die 'Beriberi des Westens und der Moderne', jedoch nicht eine Avitaminose, sondern eine Aelementose mit elementaren Verlusten
  • – den Grundstock dabei bilden die aktiven Elektrolyte der Gruppe II, Mg, Ca und Zn, deren Speicherung in Gewebe und Gewebsflüssigkeit nachhaltig dezimiert wurde
  • – da die Haupt- und Nebengruppen lt. Periodensystem untereinander große Ähnlichkeit besitzen, und sich beim Übergang von einem Element zum darunter- oder darüberliegenden in ihren chem. und physikal. Eigenschaften nur graduell ändern, konkurrieren diese miteinander und greifen sich bei der Aufnahme im Magen-Darm-Trakt an; da ohnehin unterschiedliche Einnahmezeiten empfohlen werden – Mg abends, Ca zu einer Zwischenmahlzeit und Zn 1 Stunde vor einer Hauptmahlzeit – hat sich eine getrennte Einnahme bewährt
  • – daher kann aus diesen Gründen eine Mischung der Gruppe II nicht empfohlen werden
  • – Kalium ist vielfach Hauptanteil der Nährflüssigkeit, die Schwerkranke am Tropf erhalten; vorliegende Verwirrtheit wird sichtbar schnell genommen, doch umfaßt der kumulierte Elementemangel der AD auch noch Unruhe, Unsicherheit und fehlende Erinnerung
  • – die Dringlichkeitsreihenfolge entspricht jedoch dem PdE
  • – lt. ASP der TU München besteht Inkompatibilität des Coffein mit stark alkalischen Lösungen; ein 'Verbrennen' der Speiseröhre und des Magen-Darm-Traktes bei K-Einnahme zum Morgenkaffee wurde möglicherweise aus diesem Grund in einem Fall beobachtet
  • – ebenso wird von einer akuten Verschlechterung einer Schizophrenie bei gleichzeitiger Einnahme des Medikaments und coffeinhaltigen Getränken berichtet; auch hier treffen m.E. die Mängel der synth. Stoffe und der Genußmittel – letztere möglicherweise unter Flüssigkeits- d.h. Wassermangel konsumiert – zusammen
  • – die geringfügige, jedoch komplette Ergänzung der ausgebeuteten Mineralstoffe sollte unter einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr erfolgen; aufgrund der Speicherung kann wegen der manchmal schwierigen Unterbringung an einem Tag die Gabe gestreckt werden
  • – die Kombination ist das Entscheidende
  • – mit geringsten Mengen beginnen
  • – falls nötig mit den Vitaminen entsprechend ergänzen
  • – die Wichtigkeit der richtigen und ausreichenden Flüssigkeitszufuhr wurde herausgestellt, ebenso die Wichtigkeit der Kationen für die Nervenzellen
  • – doch auch Schäden durch ein Zuviel vermeiden (Vergiftung)
  • – die Sauerstoffaufnahme bei der Fermentation der Genußmittel ist schwierig zu kompensieren und nur über Umwege reduzierbar, da sonst C-Abbauprozesse folgen
  • – das Manko bei den synth. hergestellten Stoffen und Medikamenten müßte mit reichlicher Wasserzufuhr und den Kationen K, Mg und Ca annähernd auszugleichen sein
  • – ebenso die Ausbeutung durch Streß unter zusätzlicher sporadischer Ergänzung von Zn
  • – so könnte es sich bei sämtlichen Symptomkrankheiten um solche oder ähnliche Ursachen handeln, wenn die unterschiedlichsten Umstände zusammentreffen, und auf einen 'stärkeren oder schwächeren Boden fallen'.

Wir bezeichnen etwas als Krankheit, solange uns der wahre Hintergrund verborgen bleibt. Wir würden bei Menschen, die verhungern oder verdursten, nicht von einer Hunger- oder Durstkrankheit sprechen. Berberi und Pellagra würden wir nicht als Beriberi-Krankheit und Pellagra-Krankheit bezeichnen.

Ein Geistesschwacher würde nach der Gabe von Mineralstoffen und genügend Flüssigkeiten nicht wieder logisch denken können. Wenn der Alzheimer-Patient noch frägt 'was ist der Mensch?', kann es sich nicht um eine Schwäche des Geistes handeln. Trotz abnehmender Gehirnmasse behält er seine Gewohnheiten und Logik. Die Menschen sind nur bei akutem Wasser- und Kaliummangel irr.

Denken und Erinnern sind auf die noch vorhandenen Möglichkeiten beschränkt. Der Geist ist nicht schwach, sondern die Leistung des Bewußtseins erfolgt auf einem sich ständig schmälernden Bereich. Lebenslange Vernachlässigung von Grundvoraussetzungen führ(t)en zu Ausfällen.

Sämtliche 'Ausflüge' landeten beim pH-Wert, und dieser kann nur mit aktiven Elektrolyten und den nötigen Flüssigkeiten aufrecht erhalten werden, und wird durch reaktive Sauerstoffverbindungen gefährdet.

Hersteller und Käufer werden in einigen Bereichen umdenken müssen, wenn wir nicht als eine Hochkultur enden wollen, die sich selbst zugrunde gerichtet hat.

Noch vor wenigen Jahren war die Alzheimer-Rate weltweit in Indien am niedrigsten. Der Ginuß von Kurkuma als Abwendung wurde vermutet – als Durstverursacher durchaus eine Möglichkeit, die Flüssigkeitsmangel und einen N-Überhang ausgleicht. Es werden jedoch möglicherweise auch weniger Tabletten genommen, die zu S-Überschuß und Kationenmangel führen, und ggf. weniger Genußmittel verzehrt, wodurch das wertvolle Reduktionsmittel Wasserstoff nicht unnötig fehlt.

Sollte der Neandertaler halbverrottete Nahrungsmittel verzehrt haben – und die Wahrscheinlichkeit spricht dafür – waren es bei ihm O-Überschuß, Wassermangel, und eine Überalkalisierung durch die vielen Proteine mit N-Überhang, die zu seinem Aussterben führten.

Der aktive Partner des beim Abbau freiwerdenden N ist H; nur in der Vollständigkeit können reaktionsfähige Atomgruppen gebildet werden. – H muß immer an O, N oder S gebunden sein. H-Brückenbindungen bilden sich zwischen einem Proton einer HO-Gruppe oder HN-Gruppe und dem freien Elektronenpaar eines O-Atoms bzw. eines N-Atoms aus, wenn die Gruppen sich auf eine Entfernung von 0,28 mm nähern, wodurch bei einem N-Überhang dessen Verbindungen schneller erfolgen dürften, und O eher zurückbleibt. Schwefel dürfte die 3. Rangfolge einnehmen. Die Bindungsenergie beträgt nur 1/10 der Haupt-Valenz-(Wertigkeits-)bindung; dennoch sind es vor allem die H-Bindungen, die die räumliche Struktur insbesondere von Makromolekülen stabilisieren.

Die Neandertaler hatten oft eine schwere Arthritis. Arthrit. Schmerzen können ein Anzeichen für Wassermangel in der Knorpeloberfläche sein. Die Geburten waren schwierig; auch hier geht es um Schleim. Auch ihre Säuglinge hatten einen großen Kopfumfang!

Bei uns handelt es sich um veredelte Alkaloide (mit heterozyklischem Ringsystem und basischem Charakter), die salzartig gebunden sind, N-haltig und auf bestimmte ZNS-Anteile wirken, um Alkohole und Zucker, um synth. hergestellte Substanzen, um Ozonmehrung durch Kunstdünger und H-Energie verschiedenster Art, und nicht zuletzt um unsere warmen Räume.

O-Überschuß, Wassermangel, Unteralkalisierung und Kationenmangel sind unsere Themen. Ob unsere Spezies überleben wird, müssen wir erst noch beweisen.

H muß immer an O, N oder S gebunden sein. Diese Donoren sind sämtlich im Übermaß vorhanden, doch mangelt es durchwegs an dem nötigen Wasserstoff:

Die O-Aufnahme bei der Fermentation erfolgt als Oxidation ohne H2O. Das dabei fehlende Reduktionsmittel H wird durch das Reduktionsmittel C ersetzt, was zum Abbau organischer Substanz führt. Rest-O wirkt reaktiv.

N wird mit genügend H2O als Ammoniumradikal ausgeschieden. – Radikale mit einem einsamen ungepaarten Elektron können an einem C-, O- oder N-Atom lokalisiert sein, somit an den ersten Elementen und Hauptgasen der Gruppen IV, V und VI.

N kann im Lebewesenkreislauf nur begrenzt aufgenommen werden. – S-haltige Aminosäuren wären gute Reduktionsmittel, doch kommen diese nicht wirklich zum Zuge, da an ihrem Aufbau neben H und O auch N, C und eben auch S beteiligt sind, denen weitgehend auch Protonen entstammen, jedoch wegen des H- und C-Mangels nicht gut aufgebaut werden dürften.

Ohne negativem Überhang kein positiver Überverbrauch! Ohne Anionenanhäufung kein Kationenmangel bei Wassermangel! Ohne unnatürliche Sauerstoffaufnahme kein Wasserstoffmangel und Kohlenstoffabbau bei Verschlechterung des pH-Werts!


Anspruch[de]
Verwendung von Kalium-, Magnesium-, Calcium- und Zink-Elektrolyten zur Behandlung des Elementemangel- und Austrocknungssyndroms Alzheimer und anderer Demenzen:

a) Kalium bei Verwirrtheitszuständen, nach Flüssigkeits- und/oder Magnesium-Mangel, bei Streß und bei der Einnahme von synthetischen Medikamenten prophylaktisch, in therapeutisch relevanten, wegen seiner ätzalkalischen Wirkung in möglichst geringen Mengen, und niemals zusammen mit Alkaloiden, jedoch stets mit dem – hier zu beachtenden – Arzneimittel Wasser

b) Magnesium therapeutisch, und präventiv – evtl. gelegentlich – bei Streß und synthetischen Medikamenten sowie Alkoholkonsum, jeweils in geringen Mengen, um Sättigungsgrenze herauszufinden, und niemals gemeinsam mit Alkaloiden, Industriezucker oder Weißmehl, jedoch stets mit dem mangelnden Heilmittel Wasser; eine abendliche Einnahme hat sich bewährt

c) Calcium therapeutisch, und präventiv – evtl. gelegentlich – bei Streß und Einnahme von synth. Medikamenten, bei Alkoholkonsum und Bewegungsmangel mangels Aufbaumöglichkeit, jedoch nicht bei Ruhigstellung, in sehr geringen Mengen, um Sättigungsgrenze herauszufinden, und niemals gemeinsam mit Alkaloiden, Industriezucker oder Weißmehl, da letztere Verkalkungen verstärken, jedoch stets mit dem Haupt-Arzneimittel Wasser; wegen der gestörten Verfügbarkeit von Eisen nicht zu einer Hauptmahlzeit

d) Zink in einer therapeutisch relevanten Menge, präventiv

– evtl. gelegentlich – bei Geruchsverlust und Streß, sowie Verzehr von Alkohol, Nikotin und Coffein, in äußerst geringen Mengen, mit dem Heilmittel Wasser, 1 Stunde vor der Hauptmahlzeit.

Wegen der Konkurrenz der aktiven Elektrolyte der Gruppe II, ggf. aufgrund ihrer Ähnlichkeit, ist auf eine getrennte Einnahme mit entsprechenden Zeitabständen zu achten, wobei ein Zwischenraum von 2 Stunden als zu gering bezeichnet wird. – Da es für das Alzheimer-Syndrom noch keine Heilmittellehre gibt, kann sie hier nur in diesem kurzen Rahmen erfolgen. –
Verwendung der Präparate nach Anspruch 1, jedoch ergänzt mit den Vitaminen A, B5, Folsäure und Biotin bei Geruchverlust, als Schleimhautschutz und zur Infektabwehr. Verwendung der Präparate nach Anspruch 1, jedoch ergänzt mit den Vitaminen B1, B2, B3, B5, B6, B12, Folsäure, Biotin und Lecithin bei nervlichen Belastungen und Angst. Verwendung der Präparate nach Anspruch 1, jedoch ergänzt mit den Vitaminen B1, B2, Folsäure und Biotin bei und oder nach ungesunder und mangelhafter Ernährung. Verwendung der Präparate nach Anspruch 1, jedoch ergänzt mit den Vitaminen B3, B5, B6, B12, Folsäure, Biotin und Lecithin bei hohen Cholesterinwerten und für den Fettstoffwechsel.






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