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Dokumentenidentifikation DE60215564T2 30.08.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001234639
Titel Einstellung des Sicherheitstasters für Nagelgerät
Anmelder Black & Decker Inc., Newark, Del., US
Erfinder Miller, Keven E., Forest Hill Maryland 21050, US;
Berry, Robert A., Mt. Airy Maryland 21771, US;
Braddock, C. Kerwin, Bel Air Maryland 21014, US;
Steinbrunner, Glen V., Forest Hill Maryland 21050, US;
Gross, Paul G., White Marsh Maryland 21162, US;
Schell, Craig A., Baltimore Maryland 21234, US;
Baron, Michael P., Phoenix Maryland 21131, US;
Bradenbaugh V., Charles L., York Pennsylvania 17402, US;
Sauerwein, William D., Phoenix Maryland 21131, US;
Funicello, John C., Sebaestian Florida 32958, US;
Ayala, Adan, Baltimore Maryland 21212, US;
Niblett, James R., Columbia Maryland 21044, US;
Wojcicki, Andrzej R., Rosedale Maryland 21237, US
Vertreter Uexküll & Stolberg, 22607 Hamburg
DE-Aktenzeichen 60215564
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 30.01.2002
EP-Aktenzeichen 022506315
EP-Offenlegungsdatum 28.08.2002
EP date of grant 25.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.08.2007
IPC-Hauptklasse B25C 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf Werkzeuge zum Eintreiben von Befestigungselementen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.

Werkzeuge zum Eintreiben von Befestigungselementen werden verwendet, um Nägel oder Heftklammern in Werkstücke einzutreiben. Es ist im Fachgebiet gut bekannt, solche Werkzeuge zum Berühren des Werkstücks mit einem sich vom Werkzeug nach unten erstreckenden Berührungsansprechelement und mit einem getrennten Betätigungselement zu versehen, das durch die Finger des Benutzers betätigt wird. Somit kann das Werkzeug "programmiert" werden, einen Nagel nur einzutreiben, wenn der Benutzer das Werkzeug auf das Werkstück gedrückt und das Betätigungselement betätigt hat.

Manchmal ist es nützlich, die Länge des Berührungsansprechelements einzustellen. Dem Stand der Technik entsprechende Lösungen, beispielsweise die im US-Patent Nr. 5 219 110 aufgezeigte Lösung, beinhalten das Vorsehen eines Berührungsansprechelements, das ein oberes Berührungsansprechelement, ein unteres Berührungsansprechelement und ein drehbares Element dazwischen umfasst. Wenn das Element gedreht wird, bewegt sich das untere Berührungsansprechelement in Bezug auf das obere Berührungsansprechelement und stellt damit die Länge des Berührungsansprechelements ein.

Das US-Patent Nr. 5 263 842A, das den nächstkommenden Stand der Technik darstellt, beschreibt eine Vorrichtung zum Eintreiben eines Befestigungselements, das ein mit einem Bewegungsübertragungsmechanismus verbundenes Werkstückeingriffselement aufweist. Der Bewegungsübertragungsmechanismus weist einen Hebel auf, der einen Druckventilmechanismus betätigt, um das Eintreibgerät zu betreiben, wenn ein Auslöseelement gezogen und das Werkstückeingriffselement in ein Werkstück gedrückt ist. Ein Mechanismus zum Einstellen der Länge des Werkstückeingriffselements in Bezug auf den Bewegungsübertragungsmechanismus weist zwei gezahnte Verbindungsabschnitte und eine Blattfeder für das wahlweise Vorspannen des ersten gezahnten Verbindungsabschnitts gegen den zweiten gezahnten Verbindungsabschnitt auf.

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Berührungsansprechelement zur Verfügung zu stellen, das leichter einzustellen ist, als die dem Stand der Technik entsprechenden Berührungsansprechelemente.

Dieses Problem wird gelöst durch ein Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen mit

einem Gehäuse;

einem mit dem Gehäuse verbundenen Magazin zur Aufbewahrung eines Befestigungselements;

einer im Gehäuse vorgesehenen Eintreibeinrichtung zum Eintreiben des Befestigungselements in ein Werkstück;

einer schwenkbar am Gehäuse angebrachten Auslöseanordnung zum Betätigen der Eintreibeinrichtung, wobei die Auslöseanordnung ein schwenkbar am Gehäuse angebrachtes Hauptbetätigungselement und ein schwenkbar am Hauptbetätigungselement angebrachtes Zusatzbetätigungselement aufweist;

einer Berührungsansprechanordnung mit einem das Zusatzbetätigungselement berührenden oberen Berührungsansprechelement und einem mit dem oberen Berührungsansprechelement verbundenen unteren Berührungsansprechelement;

einer vom oberen Berührungsansprechelement oder vom unteren Berührungsansprechelement gehalterten Einstelleinrichtung, die Zähne aufweist, die mit am unteren Berührungsansprechelement oder am oberen Berührungsansprechelement vorgesehenen Zähnen kämmen können, und die zwischen einer ersten Stellung, in der die Zähne der Einstelleinrichtung und die Zähne der anderen der oberen und unteren Berührungsansprechelemente kämmen, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in der die Zähne der Einstelleinrichtung und die Zähne des anderen der oberen und unteren Berührungsansprechelemente nicht kämmen; und

einer der Einstelleinrichtung zugeordneten Riegeleinrichtung, um die Einstelleinrichtung in mindestens einer der ersten und zweiten Stellungen zu halten, wobei die Riegeleinrichtung ein an der Einstelleinrichtung angeordnetes und in Eingriff mit einer am unteren Berührungsansprechelement vorgesehenen Nut stehendes Riegelelement aufweist.

Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beschrieben und sind aus den beigefügten Zeichnungen und der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung zu erkennen.

Die beigefügten Zeichnungen zeigen bevorzugte Ausführungen der Erfindung gemäß der praktischen Anwendung ihrer Prinzipien, wobei

1 eine Seitenansicht eines Werkzeugs zum Eintreiben von Befestigungselementen mit einer ersten, nicht erfindungsgemäßen, Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt;

2 eine Explosionsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 1 zeigt;

3 eine Querschnittsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 1 entlang der Linie C-C, wie sie in 2 gezeigt ist, zeigt;

4 eine Seitenansicht eines Werkzeugs zum Eintreiben von Befestigungselementen mit einer anderen, nicht erfindungsgemäßen Ausführung der Berührungsansprechanordnung zeigt;

5 eine Explosionsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 4 von hinten zeigt;

6 eine Explosionsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 4 von vorn zeigt;

7 eine Querschnittsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 4 entlang der Linie A-A, wie sie in 4 gezeigt ist, zeigt;

8 eine Teil-Querschnittsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 4 entlang der Linie B-B, wie sie in 7A gezeigt ist, zeigt;

9 eine Seitenansicht eines Werkzeugs zum Eintreiben von Befestigungselementen mit einer weiteren, nicht erfindungsgemäßen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt;

10 eine Seitenansicht der Berührungsansprechanordnung aus 9 zeigt;

11 eine Ansicht des oberen Berührungsansprechelements aus 9 von hinten zeigt;

12 eine Seitenansicht einer anderen, nicht erfindungsgemäßen Berührungsansprechanordnung zeigt;

13 eine Teil-Explosionsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 12 zeigt;

14 eine typische Auslöseanordnung darstellt;

15 eine Explosionsansicht einer anderen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung gemäß der Erfindung zeigt;

16 eine Querschnittsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 15 zeigt, wobei die 16A–B, die in Eingriff stehende bzw. die außer Eingriff gebrachte Berührungsansprechanordnung zeigen;

17 eine Querschnittsansicht einer weiteren, nicht erfindungsgemäßen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt, wobei die 17A–B die in Eingriff stehende bzw. die außer Eingriff gebrachte Berührungsansprechanordnung zeigen;

18 eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt, wobei die 18A eine Teil-Explosionsansicht, 18B eine teilweise zusammengebaute Ansicht, 18C eine perspektivische Ansicht einer Einstelleinrichtung und 18D eine perspektivische Ansicht einer Riegelfeder ist;

19 eine Explosionsansicht einer weiteren, nicht erfindungsgemäßen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt;

20 eine Querschnittsansicht der Berührungsansprechanordnung aus 19 zeigt, wobei die 20A–B die in Eingriff stehende bzw. die außer Eingriff gebrachte Berührungsansprechanordnung zeigen;

21 eine Querschnittsansicht einer anderen, nicht erfindungsgemäßen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt, wobei die 21A–B die in Eingriff stehende bzw. die außer Eingriff gebrachte Berührungsansprechanordnung zeigen;

22 eine weitere Ausführung einer Berührungsansprechanordnung gemäß der Erfindung zeigt, wobei 22A ein teilweise zusammengebautes Berührungsansprechelement, 22B eine perspektivische Ansicht der Außenseite der Berührungsansprechanordnung und 22C einen Teil-Querschnitt darstellt, der die Wechselwirkung zwischen dem Knopf und der Nockenschiene zeigt;

23 eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt, wobei die 23A–B eine perspektivische Ansicht der Berührungsansprechanordnung bzw. eine Querschnitts-ansicht der Berührungsansprechanordnung entlang der Linie XXIII-XXIII aus 23A zeigen;

24 eine Querschnittsansicht einer weiteren, nicht erfindungsgemäßen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt, wobei die 24A–B, die in Eingriff stehende bzw. die außer Eingriff gebrachte Berührungsansprechanordnung zeigen;

25 eine Querschnittsansicht einer anderen, nicht erfindungsgemäßen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt, wobei sich die Berührungsansprechanordnung in der Eingriffsstellung befindet;

26 eine Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt, die kein Bestandteil der Erfindung ist, jedoch als Stand der Technik angesehen wird, wobei die 26A–B eine. Teil-Explosionsansicht der Berührungsansprechanordnung bzw. eine Querschnittsansicht der zusammengebauten Berührungsansprechanordnung zeigen; und

27 eine perspektivische Ansicht einer anderen, nicht erfindungsgemäßen Ausführung einer Berührungsansprechanordnung zeigt.

Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. 1 zeigt ein Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen 10, aufweisend ein Hauptgehäuse 15, das die Eintreibeinrichtung (nicht dargestellt) zum Eintreiben eines Befestigungselements, beispielsweise eines Nagels oder einer Heftklammer, abdeckt und einen Griff 11, ein Nasenstück 13 unter dem Gehäuse 15, ein Magazin 12, das mit dem Nasenstück 13 und mit dem Griff 11 verbunden ist, und eine am Gehäuse 15 und/oder am Griff 11 angeordnete Auslöseanordnung 14 zum Betätigen der Eintreibeinrichtung, wie sie im Fachgebiet gut bekannt ist, aufweist. Fachleute sollten erkennen, dass die Eintreibeinrichtung ein pneumatisches System, wie es in den US-Patenten Nr. 3 673 922 oder 5 181 450 offenbart ist, oder ein elektrisches System sein kann, wie es im US-Patent Nr. 4 928 868 offenbart ist.

Vorzugsweise weist das Nasenstück 13 Stangen 13R (siehe 2) auf, die in Kanäle (nicht dargestellt) im Magazin 12 aufgenommen sind.

Bezug auf 14 nehmend, kann die Auslöseanordnung 14 ein Hauptbetätigungselement 14M, das schwenkbar am Gehäuse 15 oder an dem Griff 11 angebracht ist, und ein schwenkbar am Hauptbetätigungselement 14M angebrachtes Zusatzbetätigungselement 14S aufweisen. Wie vorher erläutert, bewegt das Zusatzbetätigungselement 14S das Ventil 14V, wenn das Hauptbetätigungselement 14M und die Berührungsansprechanordnung 100 betätigt werden, und betätigt somit die Eintreibeinrichtung. Fachleute werden erkennen, dass das Ventil 14V ein Schalter ist, wenn die Eintreibeinrichtung ein elektrisches System ist, oder ein Luftstrom-Steuerventil, wenn die Eintreibeinrichtung ein pneumatisches System ist. Fachleute werden erkennen, dass der Betrieb der Auslöseanordnung 14 in Kombination mit der Berührungsansprechanordnung 100 im Fachgebiet bekannt ist und im US-Patent Nr. 5 785 228 beschrieben ist.

Bezug auf die 1 bis 3 nehmend, weist die Berührungsansprechanordnung 100 vorzugsweise ein oberes Berührungsansprechelement 101 zum Berühren des Zusatzbetätigungselements 14S und ein unteres Berührungsansprechelement 102 zum Berühren eines Werkstücks W auf. Die Berührungsansprechanordnung 100 ist vorzugsweise verschiebbar am Gehäuse 15 und/oder am Nasenstück 13 angebracht, so dass sie sich senkrecht verschiebt, wenn das untere Berührungsansprechelement 102 ein Werkstück berührt und der Benutzer das Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen 10 auf das Werkstück W drückt. Eine Feder 111 kann zwischen dem Gehäuse 15 und/oder dem Nasenstück 13 und der Berührungsansprechanordnung 100 angeordnet werden, um die Berührungsansprechanordnung 100 nach unten in Richtung auf das Werkstück W vorzuspannen.

Das obere Berührungsansprechelement 101 kann eine Einstelleinrichtung 105 tragen. Vorzugsweise weist die Einstelleinrichtung 105 Zähne 105T zum Kämmen mit den Zähnen 102T auf, die am unteren Berührungsansprechelement 102 angeordnet sind. Diese Verbindung kann, wie in 3 dargestellt, im oberen Berührungsansprechelement 101 vorgesehen werden.

Das obere Berührungsansprechelement 101 kann weiterhin eine Abdeckung 106 tragen. Vorzugsweise weist die Abdeckung 106 Haken 106H auf, die sich am oberen Berührungsansprechelement 101 in der Weise einer Rastverbindung verriegeln. Die Abdeckung 106 kann in sich die Einstelleinrichtung 105 enthalten.

Ein Knopf 103 ist zum Bewegen der Einstelleinrichtung 105 vorzugsweise zwischen dem oberen Berührungsansprechelement 101 und der Abdeckung 106 angeordnet. Der Knopf 103 kann direkt mit der Einstelleinrichtung 105 verbunden sein, so dass sie sich zusammen bewegen, z.B. in einer Presssitzverbindung oder in einer Reibungsverbindung. Alternativ kann der Knopf 103 die Einstelleinrichtung 105 aufnehmen, wie in 3A dargestellt, um eine mechanische Verbindung zu bilden.

Der Knopf 103 kann in der Abdeckung 106 durch einen Flansch 103F gehalten werden, der verhindert, dass er herausfällt.

Alternativ kann eine Feder 104 zwischen der Einstelleinrichtung 105 und dem Knopf 103 angeordnet und in den Knopf 103 aufgenommen werden. Somit kann die in 3A dargestellte mechanische Verbindung nicht getrennt werden, solange die Feder 104 nicht vom Knopf 103 getrennt worden ist. Die Feder 104 berührt die Abdeckung 106 und spannt den Knopf 103 nach außen vor, wodurch die Einstelleinrichtung 105 in die Eingriffsstellung vorgespannt wird. Fachleute werden erkennen, dass der Knopf 103 direkt am oberen Berührungsansprechelement 101 oder an jeder anderen Stelle vorgesehen werden kann, solange er die Einstelleinrichtung 105 bewegen kann.

Die Abdeckung 106 kann alternativ durch die Knopf/Einstelleinrichtungs-Anordnung an ihrem Platz gehalten werden. Mit anderen Worten, da die Einstelleinrichtung 105 nicht aus dem oberen Berührungsansprechelement 101 entweichen kann, bleibt der Kopf 103 in Berührung mit der Abdeckung 106 und verhindert somit ihr Ablösen. Alternativ kann die Abdeckung 106 durch Niete, Schrauben und andere Befestigungselemente an ihrem Platz gehalten werden.

3A zeigt, dass die Einstelleinrichtung 105 mit dem unteren Berührungsansprechelement 102 kämmt. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 100 zu verändern, würde er den Knopf 103, wie in 3B dargestellt, drücken. Der Knopf 103 bewegt die Einstelleinrichtung 105, bis ihre Zähne 105T nicht mehr mit den Zähnen 102T des unteren Berührungsansprechelements 102 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 102 in die gewünschte Stellung bewegen und den Knopf 103 freigeben. Die Feder 104 bewegt dann den Knopf 103 nach außen und die Einstelleinrichtung 105 zurück in die kämmende Stellung.

Fachleute sollten erkennen, dass es vorteilhaft ist, die Einstelleinrichtung 105 entlang einer Richtung im Wesentlichen parallel zu den Zähnen 105T und/oder im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 100 zu bewegen. Solche Fachleute werden jedoch auch erkennen, dass die Bewegung der Einstelleinrichtung 105 verändert werden kann, um anderen technischen, ergonomischen oder bevorzugten Anforderungen zu entsprechen. So können zum Beispiel die Zähne 105T und 102T in Bezug auf die Bewegungsrichtung des Knopfes 103 geneigt sein, um die Berührungsfläche zwischen den Zähnen 105T und 102T zu vergrößern. In einem solchen Fall könnte sich die Einstelleinrichtung 105 entlang einer Richtung bewegen, die im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 100 verläuft, jedoch in einer Richtung, die nicht parallel zu den Zähnen 105T liegt.

Fachleute sollten erkennen, dass die Einstelleinrichtung 105 am unteren Berührungsansprechelement 102 vorgesehen werden kann, um mit dem oberen Berührungsansprechelement 101 einzugreifen.

Es kann auch von Nutzen sein, die Einstelleinrichtung 105 mit einem Vorsprung 105P zu versehen, der mit einer Nut 13N im Nasenstück 13 eingreift, wenn die Einstelleinrichtung 105 in die Nicht-Eingriffs-Stellung bewegt wird. Auf diese Weise kann das obere Berührungsansprechelement 101 sich nicht nach oben bewegen und während der Einstellung unbeabsichtigt mit der Auslöseanordnung 14 eingreifen. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn die Einstelleinrichtung 105 mit einer Nut versehen ist, die mit einem Vorsprung am Nasenstück 14 eingreift.

Bezug auf die 2 bis 3 nehmend, kann es auch von Nutzen sein, das untere Berührungsansprechelement 102 mit einem Vorsprung 102P zu versehen, der in einen Schlitz (nicht dargestellt) im oberen Berührungsansprechelement 101 aufgenommen wird. Ein solcher Vorsprung 102P verschiebt sich entlang dem Schlitz und begrenzt die senkrechte Bewegung des unteren Berührungsansprechelements 102, wenn die Einstelleinrichtung 105 außer Eingriff gebracht ist. Daher kann der Vorsprung 102P auch verhindern, dass das untere Berührungsansprechelement 102 vom oberen Berührungsansprechelement 101 getrennt wird. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn das untere Berührungsansprechelement 102 mit einem Schlitz versehen ist, der einen Vorsprung des oberen Berührungsansprechelements 101 aufnimmt.

23 zeigt eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen.

In einer solchen Ausführung weist die Berührungsansprechanordnung 120 vorzugsweise ein oberes Berührungsansprechelement 121 zum Berühren des Zusatzbetätigungselements 14S und ein unteres Berührungsansprechelement 122 zum Berühren des Werkstücks W auf. Die Berührungsansprechanordnung 120 ist vorzugsweise verschiebbar am Gehäuse 15 und/oder am Nasenstück 13 angebracht, so dass sie sich senkrecht verschiebt, wenn das untere Berührungsansprechelement 122 ein Werkstück berührt und der Benutzer das Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen 10 auf das Werkstück W drückt. Eine Feder (nicht dargestellt) kann zwischen dem Gehäuse 15 und/oder dem Nasenstück 13 und der Berührungsansprechanordnung 120 vorgesehen sein, um die Berührungsansprechanordnung 120 nach unten in Richtung auf das Werkstück W vorzuspannen.

Das obere Berührungsansprechelement 121 kann eine Einstelleinrichtung 125 tragen. Vorzugsweise weist die Einstelleinrichtung 125 Zähne 125T zum Kämmen mit den Zähnen 122T auf, die am unteren Berührungsansprechelement 122 vorgesehen sind. Diese Verbindung kann im oberen Berührungsansprechelement 121 vorgesehen sein, wie in 23B dargestellt.

Das obere Berührungsansprechelement 121 kann weiterhin eine Abdeckung 123 tragen. Vorzugsweise umhüllt die Abdeckung 123 den vorderen Teil des oberen Berührungsansprechelements 121.

Vorzugsweise erstreckt sich die Einstelleinrichtung 125 durch das obere Berührungsansprechelement 121 und die Abdeckung 123.

23B zeigt die Einstelleinrichtung 125, wie sie mit dem unteren Berührungsansprechelement 122 kämmt. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 120 zu verändern, würde er die Einstelleinrichtung 125 in Richtung F drücken. Die Einstelleinrichtung 125 würde sich dann bewegen, bis ihre Zähne 125T nicht mehr mit den Zähnen 122T des unteren Berührungsansprechelements 122 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 122 in die gewünschte Stellung bewegen. Um die gewünschte Stellung zu verriegeln, würde der Benutzer die Einstelleinrichtung 125 in die Richtung ziehen, die der Richtung F entgegengesetzt ist, um die Zähne 122T, 125T in Eingriff zu bringen.

Die Abdeckung 123 kann eine Feder 123S zum Halten der Einstelleinrichtung 125 in einer Eingriffsstellung und in einer Nicht-Eingriffs-Stellung aufweisen. Die Einstelleinrichtung 125 kann Nuten 125D zum Aufnehmen der Feder 123S aufweisen. Die Nuten 125D und/oder die Feder 123S können ein gekrümmtes Profil haben, so dass sie bei Bewegung der Einstelleinrichtung 125 leicht außer Eingriff kommen können, anstatt dass es erforderlich ist, dass der Benutzer an der Feder 123S zieht. Somit schnellt, wenn der Benutzer die Einstelleinrichtung 125 in Richtung auf ihre Nicht-Eingriffs-Stellung drückt, die Feder 123S aus der Nut 125D heraus, bewegt sich entlang der Oberfläche der Einstelleinrichtung 125 und springt in eine zweite Nut 125D zurück, die die Einstelleinrichtung 125 in der Nicht-Eingriffs-Stellung hält.

Die Einstelleinrichtung 125 kann eine Nockenschräge 125C aufweisen, die das obere Berührungsansprechelement 121 berührt. Eine solche Nockenschräge 125C ist vorzugsweise so angeordnet, dass sie jeden Freiraum oder alle Spalte ausgleicht, wenn sich die Einstelleinrichtung 125 in der Eingriffsstellung befindet.

Fachleute sollten erkennen, dass es vorteilhaft ist, die Einstelleinrichtung 125 entlang einer Richtung im Wesentlichen parallel zu den Zähnen 125T und/oder im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 120 zu bewegen. Solche Fachleute werden jedoch auch erkennen, dass die Bewegung der Einstelleinrichtung 125 verändert werden kann, um anderen technischen, ergonomischen oder bevorzugten Anforderungen zu entsprechen. So können zum Beispiel die Zähne 125T und 122T in Bezug auf die Bewegungsrichtung der Einstelleinrichtung 125 geneigt sein, um die Berührungsfläche zwischen den Zähnen 125T und 122T zu vergrößern. In einem solchen Fall könnte sich die Einstelleinrichtung 125 entlang einer Richtung bewegen, die im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 120 verläuft, jedoch in einer Richtung, die nicht parallel zu den Zähnen 125T liegt.

Fachleute sollten erkennen, dass die Einstelleinrichtung 125 am unteren Berührungsansprechelement 122 vorgesehen werden kann, um mit dem oberen Berührungsansprechelement 121 einzugreifen.

Es kann auch von Nutzen sein, die Einstelleinrichtung 125 mit einem Vorsprung 125P zu versehen, der mit einer Nut 13N im Nasenstück 13 eingreift, wenn die Einstelleinrichtung 125 in die Nicht-Eingriffs-Stellung bewegt wird. Auf diese Weise kann das obere Berührungsansprechelement 121 sich nicht nach oben bewegen und während der Einstellung unbeabsichtigt mit der Auslöseanordnung 14 eingreifen. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn die Einstelleinrichtung 125 mit einer Nut versehen ist, die mit einem Vorsprung am Nasenstück eingreift.

Es kann auch von Nutzen sein, das untere Berührungsansprechelement 122 mit einem Vorsprung (nicht dargestellt) zu versehen, der in einen Schlitz (nicht dargestellt) im oberen Berührungsansprechelement 121 aufgenommen wird. Ein solcher Vorsprung verschiebt sich entlang dem Schlitz und begrenzt die senkrechte Bewegung des unteren Berührungsansprechelements 122, wenn die Einstelleinrichtung 125 außer Eingriff gebracht ist. Daher kann der Vorsprung auch verhindern, dass das untere Berührungsansprechelement 122 vom oberen Berührungsansprechelement 121 getrennt wird. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn das untere Berührungsansprechelement 122 mit einem Schlitz versehen ist, der einen Vorsprung des oberen Berührungsansprechelements 121 aufnimmt.

Fachleute sollten erkennen, dass die vorher beschriebenen Elemente umgruppiert werden können und dabei noch das gleiche Ergebnis erzielt wird. Bezug auf 25 nehmend, kann ein Griff 125H an der Einstelleinrichtung 125 angebracht sein. Der Griff 125H kann Nuten 125N zum Aufnehmen der Feder 123S aufweisen. Fachleute werden erkennen, dass in dieser Ausführung die Feder 123S nicht einstückig mit der Abdeckung 123 ausgeführt ist, sondern zwischen der Einstelleinrichtung 125T, der Abdeckung 123 und dem oberen Berührungsansprechelement 121 liegt. Trotzdem bleibt die Betriebsweise die gleiche.

24 zeigt eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen.

In einer solchen Ausführung weist die Berührungsansprechanordnung 130 vorzugsweise ein oberes Berührungsansprechelement 131 zum Berühren des Zusatzbetätigungselements 14S und ein unteres Berührungsansprechelement 132 zum Berühren des Werkstücks W auf. Die Berührungsansprechanordnung 130 ist vorzugsweise verschiebbar am Gehäuse 15 und/oder am Nasenstück 13 angebracht, so dass sie sich senkrecht verschiebt, wenn das untere Berührungsansprechelement 132 ein Werkstück berührt und der Benutzer das Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen 10 auf das Werkstück W drückt. Eine Feder (nicht dargestellt) kann zwischen dem Gehäuse 15 und/oder dem Nasenstück 13 und der Berührungsansprechanordnung 130 vorgesehen sein, um die Berührungsansprechanordnung 130 nach unten in Richtung auf das Werkstück W vorzuspannen.

Das obere Berührungsansprechelement 131 kann eine Einstelleinrichtung 135 tragen. Vorzugsweise weist die Einstelleinrichtung 135 Zähne 135T zum Kämmen mit den Zähnen 132T auf, die am unteren Berührungsansprechelement 132 vorgesehen sind. Diese Verbindung kann im oberen Berührungsansprechelement 131 vorgesehen sein, wie in 24 dargestellt.

Die Einstelleinrichtung 135 kann an einer Abdeckung 135C angebracht sein, die die Einstelleinrichtung 135 und Teile der oberen und unteren Berührungsansprechelemente 131, 132 abdeckt. Die Abdeckung 135C kann eine Nut 135N aufweisen, die ein Ende der Einstelleinrichtung 135 aufnimmt. Ein Stift 135P und/oder ein Gummidichtungsring 136G können das andere Ende der Einstelleinrichtung 135 in der Abdeckung 135C festhalten. Somit bewegen sich die Einstelleinrichtung 135 und die Abdeckung 135C vorzugsweise miteinander.

24A zeigt die Einstelleinrichtung 135 im Eingriff mit dem unteren Berührungsansprechelement 132. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 130 zu verändern, würde er die Einstelleinrichtung 135 (und die Abdeckung 135C) in Richtung F drücken. Die Einstelleinrichtung 135 würde sich dann bewegen, bis ihre Zähne 135T nicht mehr mit den Zähnen 132T des unteren Berührungsansprechelements 132 eingreifen, wie in 24B dargestellt. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 132 in die gewünschte Stellung bewegen. Um die gewünschte Stellung zu verriegeln, würde der Benutzer die Einstelleinrichtung 135 in die Richtung ziehen, die der Richtung F entgegengesetzt ist, um die Zähne 132T, 135T in Eingriff zu bringen.

Das obere Berührungsansprechelement 131 kann weiterhin eine Feder 1335 tragen. Vorzugsweise umgibt die Feder 133S den vorderen Teil des oberen Berührungsansprechelements 131. Die Feder 133S kann zwischen der Einstellvorrichtung 135 und der Abdeckung 135 vorgesehen sein.

Vorzugsweise hält die Feder 133S die Einstelleinrichtung 135 in einer Eingriffstellung und/oder einer Nicht-Eingriffsstellung. Im Gegensatz zur vorherigen Ausführung weist die Einstelleinrichtung 135 keine Nuten zum Aufnehmen der Feder 133S auf.

Statt dessen ruht die Feder 133S auf einer Fläche der Einstelleinrichtung 135. Zum Bewegen in die Nicht-Eingriffs-Stellung müsste der Benutzer die Feder 133S auf die Zähne 135T bewegen. Auf den Zähnen 135T ist eine Schräge 135R vorgesehen, um einen solchen Vorgang zu erleichtern. Fachleute werden erkennen, dass es, selbst mit der Schräge 135R, schwierig sein würde, die Einstelleinrichtung 135 unabsichtlich zu bewegen. Das kann durch Erhöhung der Federkraft, Vergrößerung des Winkels der Schräge usw. erreicht werden.

Wenn somit der Benutzer die Einstelleinrichtung 135 in Richtung auf ihre Nicht-Eingriffsstellung drückt, bewegt sich die Feder 1235 entlang der Schräge 135R auf die Zähne 135T. Die Feder 133S ruht dann auf den Zähnen 135T und hält vorzugsweise die Einstelleinrichtung 135 in der Nicht-Eingriffs-Stellung.

Die Einstelleinrichtung 135 kann eine Nockenschräge 135CR aufweisen, die das obere Berührungsansprechelement 131 berührt. Eine solche Nockenschräge 135CR ist vorzugsweise so angeordnet, dass sie jeden Freiraum oder alle Spalte ausgleicht, wenn sich die Einstelleinrichtung 135 in der Eingriffsstellung befindet.

Fachleute sollten erkennen, dass es vorteilhaft ist, die Einstelleinrichtung 135 entlang einer Richtung im Wesentlichen parallel zu den Zähnen 135T und/oder im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 130 zu bewegen. Solche Fachleute werden jedoch auch erkennen, dass die Bewegung der Einstelleinrichtung 135 verändert werden kann, um anderen technischen, ergonomischen oder bevorzugten Anforderungen zu entsprechen. So können zum Beispiel die Zähne 135T und 132T in Bezug auf die Bewegungsrichtung der Einstelleinrichtung 135 geneigt sein, um die Berührungsfläche zwischen den Zähnen 135T und 132T zu vergrößern. In einem solchen Fall könnte sich die Einstelleinrichtung 135 entlang einer Richtung bewegen, die im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 130 verläuft, jedoch in einer Richtung, die nicht parallel zu den Zähnen 135T liegt.

Fachleute sollten erkennen, dass die Einstelleinrichtung 135 am unteren Berührungsansprechelement 132 vorgesehen werden kann, um mit dem oberen Berührungsansprechelement 131 einzugreifen.

Es kann auch von Nutzen sein, die Einstelleinrichtung 135 mit einem Vorsprung 135P zu versehen, der mit einer Nut 13N im Nasenstück 13 eingreift, wenn die Einstelleinrichtung 135 in die Nicht-Eingriff-Stellung bewegt wird. Auf diese Weise kann das obere Berührungsansprechelement 131 sich nicht nach oben bewegen und während der Einstellung unbeabsichtigt mit der Auslöseanordnung 14 eingreifen. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn die Einstelleinrichtung 135 mit einer Nut versehen ist, die mit einem Vorsprung am Nasenstück eingreift.

Es kann auch von Nutzen sein, das untere Berührungsansprechelement 132 mit einem Vorsprung (nicht dargestellt) zu versehen, der in einen Schlitz (nicht dargestellt) im oberen Berührungsansprechelement 131 aufgenommen wird. Ein solcher Vorsprung verschiebt sich entlang dem Schlitz und begrenzt die senkrechte Bewegung des unteren Berührungsansprechelements 132, wenn die Einstelleinrichtung 135 außer Eingriff gebracht ist. Daher kann der Vorsprung auch verhindern, dass das untere Berührungsansprechelement 132 vom oberen Berührungsansprechelement 131 getrennt wird. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn das untere Berührungsansprechelement 132 mit einem Schlitz versehen ist, der einen Vorsprung des oberen Berührungsansprechelements 131 aufnimmt.

27 zeigt eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung der Erfindung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen.

In einer solchen Ausführung weist die Berührungsansprechanordnung 140 vorzugsweise ein oberes Berührungsansprechelement 141 zum Berühren des Zusatzbetätigungselements 14S und ein unteres Berührungsansprechelement 142 zum Berühren des Werkstücks W auf. Die Berührungsansprechanordnung 140 ist vorzugsweise verschiebbar am Gehäuse 15 und/oder am Nasenstück 13 angebracht, so dass sie sich senkrecht verschiebt, wenn das untere Berührungsansprechelement 142 ein Werkstück berührt und der Benutzer das Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen 10 auf das Werkstück W drückt. Eine Feder (nicht dargestellt) kann zwischen dem Gehäuse 15 und/oder dem Nasenstück 13 und der Berührungsansprechanordnung 140 vorgesehen sein, um die Berührungsansprechanordnung 140 nach unten in Richtung auf das Werkstück W vorzuspannen.

Das obere Berührungsansprechelement 141 kann eine Einstelleinrichtung 145 tragen. Vorzugsweise weist die Einstelleinrichtung 145 Zähne 145T zum Kämmen mit Zähnen (nicht dargestellt) auf, die am unteren Berührungsansprechelement 142 vorgesehen sind. Diese Verbindung kann im oberen Berührungsansprechelement 141 vorgesehen sein. Vorzugsweise erstreckt sich die Einstelleinrichtung 145 durch das obere Berührungsansprechelement 141.

Die Einstelleinrichtung 145 kann einen Griff 145K zu ihrem Bewegen aufweisen. Der Griff 145K kann wiederum eine Schraube 145S tragen, die das obere Berührungsansprechelement 141 berühren kann.

Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 140 zu verändern, würde er die Einstelleinrichtung 145 in Richtung F drücken. Die Einstelleinrichtung 145 würde sich dann bewegen, bis die Zähne 145T nicht mehr mit den Zähnen des unteren Berührungsansprechelements 142 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 142 in die gewünschte Stellung verschieben. Um die gewünschte Stellung zu arretieren, würde der Benutzer die Einstelleinrichtung 145 in Richtung F' ziehen oder drücken, um die Zähne in Eingriff zu bringen. Alternativ kann der Benutzer die Schraube 145S drehen, so dass sie das obere Berührungsansprechelement 141 berührt und die Einstelleinrichtung 145 in Richtung F' bewegt.

Wie vorher kann die Einstelleinrichtung 145 eine Nockenschräge (nicht dargestellt) aufweisen, die das obere Berührungsansprechelement 141 berührt. Eine solche Nockenschräge ist vorzugsweise so angeordnet, dass sie jeden Freiraum oder alle Spalte ausgleicht, wenn sich die Einstelleinrichtung 145 in der Eingriffsstellung befindet.

Fachleute sollten erkennen, dass es vorteilhaft ist, die Einstelleinrichtung 145 entlang einer Richtung im Wesentlichen parallel zu den Zähnen 145T und/oder im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 140 zu bewegen. Solche Fachleute werden jedoch auch erkennen, dass die Bewegung der Einstelleinrichtung 145 verändert werden kann, um anderen technischen, ergonomischen oder bevorzugten Anforderungen zu entsprechen. So können zum Beispiel die Zähne 145T in Bezug auf die Bewegungsrichtung der Einstelleinrichtung 145 geneigt sein, um die Berührungsfläche zwischen den Zähnen zu vergrößern. In einem solchen Fall könnte sich die Einstelleinrichtung 145 entlang einer Richtung bewegen, die im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Berührungsansprechanordnung 140 verläuft, jedoch in einer Richtung, die nicht parallel zu den Zähnen 145T liegt.

Fachleute sollten erkennen, dass die Einstelleinrichtung 145 am unteren Berührungsansprechelement 142 vorgesehen werden kann, um mit dem oberen Berührungsansprechelement 141 einzugreifen.

Wie vorher, kann es auch von Nutzen sein, die Einstelleinrichtung 145 mit einem Vorsprung (nicht dargestellt) zu versehen, der mit einer Nut 13N im Nasenstück 13 eingreift, wenn die Einstelleinrichtung 145 in die Nicht-Eingriffs-Stellung bewegt wird. Auf diese Weise kann das obere Berührungsansprechelement 141 sich nicht nach oben bewegen und nicht während der Einstellung unbeabsichtigt mit der Auslöseanordnung 14 eingreifen. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn die Einstelleinrichtung 145 mit einer Nut versehen ist, die mit einem Vorsprung am Nasenstück eingreift.

Es kann auch von Nutzen sein, das untere Berührungsansprechelement 142 mit einem Vorsprung (nicht dargestellt) zu versehen, der in einen Schlitz (nicht dargestellt) im oberen Berührungsansprechelement 141 aufgenommen wird. Ein solcher Vorsprung verschiebt sich entlang dem Schlitz und begrenzt die senkrechte Bewegung des unteren Berührungsansprechelements 142, wenn die Einstelleinrichtung 145 außer Eingriff gebracht ist. Daher kann der Vorsprung auch verhindern, dass das untere Berührungsansprechelement 142 vom oberen Berührungsansprechelement 141 getrennt wird. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn das untere Berührungsansprechelement 142 mit einem Schlitz versehen ist, der einen Vorsprung des oberen Berührungsansprechelements 141 aufnimmt.

Die 4 bis 8 zeigen eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung der Erfindung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. Diese Ausführung kann besonders nützlich sein, wenn ein einstellbares Formdraht-Berührungsansprechelement gewünscht wird.

Bezug auf die 4 bis 8 nehmend, ist ein Werkzeug 10 mit einer einstellbaren Berührungsansprechanordnung 200 versehen. Die Berührungsansprechanordnung 200 weist vorzugsweise ein oberes Berührungsansprechelement 201 zum Eingreifen mit der Auslöseanordnung 14 und ein unteres Berührungsansprechelement 202 zum Berühren eines Werkstücks auf. Die Berührungsansprechanordnung 200 ist vorzugsweise verschiebbar am Gehäuse 15 und/oder am Nasenstück 13 angebracht, so dass sie sich senkrecht verschiebt, wenn das untere Berührungsansprechelement 202 ein Werkstück W berührt und der Benutzer das Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen 10 auf das Werkstück W drückt.

Das untere Berührungsansprechelement 202 kann einen Draht 202W aufweisen, der das Werkstück wie vorher angeführt berührt. Das untere Berührungsansprechelement 202 ist vorzugsweise im oberen Berührungsansprechelement 201 vorgesehen.

Das obere Berührungsansprechelement 201 kann eine Einstelleinrichtung 205 tragen. Wie in 8 dargestellt, kann das obere Berührungsansprechelement 201 eine Lippe 201L haben, die in einen Schlitz 205SL in der Einstelleinrichtung 205 aufgenommen wird. Das obere Berührungsansprechelement 201 und die Einstelleinrichtung 205 können andere Merkmale haben als die Lippe 201L und der Schlitz 205SL, um die vertikale Stellung der Einstelleinrichtung 205 in Bezug auf das obere Berührungsansprechelement 201 zu verriegeln, wie in 8 dargestellt. Die Lippe/Schlitz-Kombination und die anderen Merkmale sollten es jedoch der Einstelleinrichtung 205 erlauben, sich entlang einer horizontalen Achse 205A, die vorzugsweise die Längsachse der Einstelleinrichtung 205 ist, in Richtung auf das obere Berührungsansprechelement 201 und von diesem weg zu bewegen. Fachleute werden wissen, wie das obere Berührungsansprechelement 201 und die Einstelleinrichtung 205 zu gestalten sind, um ein solches Ergebnis zu erzielen.

Vorzugsweise weist die Einstelleinrichtung 205 Zähne 205T zum Kämmen mit den Zähnen 202T auf, die am unteren Berührungsansprechelement 202 vorgesehen sind. Diese Verbindung kann im oberen Berührungsansprechelement 201 vorgesehen sein, wie in 8 dargestellt.

Weiterhin kann zwischen dem oberen Berührungsansprechelement 201 und der Einstelleinrichtung 205 eine Feder 204 zum Vorspannen der Einstelleinrichtung 205 vom oberen Berührungsansprechelement 201 weg und vorzugsweise in Richtung auf eine kämmende Stellung vorgesehen sein. Die Einstelleinrichtung 205 kann eine Einsatznabe 205B zum Aufnehmen der Feder 204 aufweisen.

Die Anordnung oberes Berührungsansprechelement 201/unteres Berührungsansprechelement 202 kann in einer Abdeckung 206 vorgesehen sein, die mit dem Gehäuse 15 verbunden ist. Ein Knopf 203 ist vorzugsweise zwischen dem oberen Berührungsansprechelement 201 und der Abdeckung 206 vorgesehen, um die Einstelleinrichtung 205 zu bewegen. Der Knopf 203 kann direkt mit der Einstelleinrichtung 205 verbunden sein, so dass sie sich in Verbindung bewegen, z.B. als eine Presspassungsverbindung oder als eine Reibverbindung. Vorzugsweise ist der Knopf nicht mechanisch mit der Einstelleinrichtung 205 verbunden.

Der Knopf 203 kann durch einen Flansch 203F in der Abdeckung 206 gehalten werden, der verhindert, dass der Knopf 203 herausfällt. Weil die Einstelleinrichtung 205 den Knopf 203 berührt, spannt die Feder 204 den Knopf 203 nach außen vor. Fachleute werden erkennen, dass der Knopf 203 direkt auf dem oberen Berührungsansprechelement 201 oder an jeder anderen Stelle vorgesehen werden kann, solange er die Einstelleinrichtung 205 bewegen kann.

Vorzugsweise ist die Abdeckung 206 mittels Schraubenbolzen 206 und einer Anschlagschraube 206SB mit dem Gehäuse 15 verbunden.

7A zeigt die Einstelleinrichtung 205, wie sie mit dem unteren Berührungsansprechelement 202 kämmt. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 200 zu verändern, würde er den Knopf 203 drücken, wie in 7B dargestellt. Der Knopf 203 bewegt die Einstelleinrichtung 205, bis ihre Zähne 205T nicht mehr mit den Zähnen 202T des unteren Berührungsansprechelements 202 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 202 in die gewünschte Stellung bewegen und den Knopf 203 freigeben. Die Feder 204 bewegt den Knopf 203 und die Einstelleinrichtung 205 nach außen zurück in die kämmende Stellung.

Fachleute sollten erkennen, dass die Einstelleinrichtung 205 am unteren Berührungsansprechelement 202 vorgesehen werden kann, um mit dem oberen Berührungsansprechelement 201 einzugreifen.

Es kann von Nutzen sein, das untere Berührungsansprechelement 202 mit einem Vorsprung 202P zu versehen, der in einen Schlitz 201S im oberen Berührungsansprechelement 201 aufgenommen wird. Ein solcher Vorsprung 202P verschiebt sich entlang dem Schlitz und begrenzt die senkrechte Bewegung des unteren Berührungsansprechelements 202. Daher kann der Vorsprung 202P auch verhindern, dass das untere Berührungsansprechelement 202 vom oberen Berührungsansprechelement 201 getrennt wird. Fachleute werden erkennen, dass das gleiche Ergebnis erzielt wird, wenn das untere Berührungsansprechelement 202 mit einem Schlitz versehen ist, der einen Vorsprung des oberen Berührungsansprechelements 201 aufnimmt.

Es kann auch von Nutzen sein, die Abdeckung 206 und das obere Berührungsansprechelement 201 mit Vorsprüngen 206SP bzw. 201SP zu versehen. Eine Feder 207 kann dann dazwischen vorgesehen werden. Die Feder 207 würde somit das obere Berührungsansprechelement (und somit die Berührungsansprechanordnung 200) nach unten in Richtung auf das Werkstück W vorspannen.

Weiterhin kann es von Nutzen sein, das obere Berührungsansprechelement 201 mit einem Vorsprung 201ST zu versehen. Der Vorsprung 201ST würde die Abwärtsbewegung der Berührungsansprechanordnung 200 durch Berühren der Anschlagschraube 206SB begrenzen, wenn sich die Berührungsansprechanordnung zur unteren Begrenzung bewegt hat.

Weiterhin kann es von Nutzen sein, das untere Berührungsansprechelement 202 mit einem Knopf 202K zu versehen. Der Benutzer könnte den Knopf 202K verwenden, um das untere Berührungsansprechelement 202 einzustellen, während er den Knopf 203 drückt.

Vorzugsweise kann sich der Knopf 202K senkrecht entlang einem Schlitz 201KS des oberen Berührungsansprechelements 201 und entlang einem Schlitz 206S der Abdeckung 206 bewegen, wenn das untere Berührungsansprechelement 201 vertikal eingestellt wird. Der Knopf 202K und die Abdeckung 206 können mit 202KI bzw. 206I bezeichnet werden, wodurch die relative Länge der Berührungsansprechanordnung 200 bezeichnet wird.

Vorzugsweise greift der Knopf 202 mit der Lippe 201L ein, wenn er in Richtung auf die Nicht-Eingriffs-Stellung gedrückt wird. Ein solcher Eingriff verhindert, dass das obere Berührungsansprechelement 201 nach oben bewegt wird und unabsichtlich während der Einstellung mit der Auslöseanordnung 14 eingreift.

Die 15 bis 17 stellen eine andere Ausführung der Erfindung dar, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. Insbesondere gleicht die Ausführung gemäß den 15 bis 16 sehr der Ausführung der 4 bis 8 mit nur geringfügigen Abweichungen.

Einer der Unterschiede besteht darin, dass ein Knopf 207 verschiebbar an der Einstelleinrichtung 205 angebracht ist. Der Knopf 207 kann sich mit der Einstelleinrichtung 205 axial zwischen der Eingriffsstellung und der Nicht-Eingriffs-Stellung bewegen. Der Knopf 207 ist jedoch von der Abdeckung 206 umgeben, so dass er bezüglich dieser ortsfest bleibt, während sich die Einstelleinrichtung 205 senkrecht entlang den unteren und oberen Berührungsansprechelementen 201, 202 bewegt.

Mit einer solchen Ausgestaltung zeigt 16A eine Einstelleinrichtung 205, die mit dem unteren Berührungsansprechelement 202 kämmt. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 200 zu verändern, würde er den Knopf 207 in Richtung auf die Stellung von 16B ziehen. Der Knopf 207 bewegt die Einstelleinrichtung 205, bis ihre Zähne 205T nicht mehr mit den Zähnen 202T des unteren Berührungsansprechelements 202 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 202 in die gewünschte Stellung bewegen.

Um die gewünschte Länge der Berührungsansprechanordnung 200 zu fixieren, muss der Benutzer dann den Knopf 207 (und die Einstelleinrichtung 205) in die in 16A dargestellte Stellung drücken. Fachleute werden erkennen, dass diese Bewegung erforderlich ist, da keine Feder 204 zum Bewegen der Einstelleinrichtung 205 nach außen zurück in die kämmende Stellung vorhanden ist.

Vorgesehen ist eine Riegeleinrichtung, um die Einstelleinrichtung 205 in der kämmenden und/oder nicht kämmenden Stellung zu halten. Daher kann die Einstelleinrichtung 205 mit einer Bohrung zum Aufnehmen des Riegels 208 und der Feder 208S versehen sein, die den Riegel 208 gegen eine Riegelnut 202N am unteren Berührungsansprechelement 202 vorspannt. Der Riegel 208 kann die Zähne 202T berühren, wenn sich die Einstelleinrichtung 205 in der Nicht-Eingriffsstellung befindet.

Fachleute werden erkennen, dass die Riegel-Nut-Kombination an zwei benachbarten Elementen vorgesehen werden kann, die sich in Bezug aufeinander in die kämmende Stellung und in die nicht kämmende Stellung bewegen. So kann zum Beispiel eine Riegeleinrichtung zwischen dem Knopf 207 und der Abdeckung 206 vorgesehen werden, wie in 17 dargestellt. Die Ausführung von 17 ist jedoch keine erfindungsgemäße Ausführung. Fachleute sollten erkennen, dass die Ausführung von 17 den Ausführungen der 15 bis 16 sehr ähnlich ist und dass gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen.

Wie in 17 dargestellt, weist die Abdeckung 206 einen Riegel 209 auf, der mit den Nuten 209DN eingreift, die an dem Knopf 207 vorgesehen sind. Vorzugsweise sind der Knopf 207 und/oder der Riegel 209 aus nachgiebigem Material, beispielsweise aus Kunststoff, hergestellt, so dass die Riegeleinrichtung nicht die gesamte Bewegung des Knopfes 207 in Bezug auf die Abdeckung 206 blockiert. Fachleute sollten erkennen, dass der Riegel 209D und die Riegelnut 209DN an dem Knopf 207 bzw. an der Abdeckung 206 angeordnet werden könnten.

Die 19 bis 20 zeigen eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. Insbesondere ist die Ausführung gemäß den 19 bis 20 der Ausführung der 4 bis 8 sehr ähnlich, und es sind nur geringfügige Abweichungen vorhanden.

Einer der Unterschiede besteht darin, dass die beiden Knöpfe 207 mittels eines Stiftes 207P verschiebbar an der Einstelleinrichtung 205 angebracht sind. Die Knöpfe 207 weisen Kanäle auf, die verschiebbar den Stift 207P aufnehmen, so dass er sich darin verschieben kann. Die Knöpfe 207 können sich axial mit der Einstelleinrichtung 205 zwischen der Eingriffsstellung und der Nicht-Eingriffsstellung bewegen. Die Knöpfe 207 sind jedoch von der Abdeckung 206 umgeben, so dass sie ortsfest bezüglich dieser bleiben, wenn sich die Einstelleinrichtung 205 senkrecht entlang den unteren und oberen Berührungsansprechelementen 201, 201 bewegt.

Mit einer solchen Ausgestaltung zeigt 20A die Einstelleinrichtung 205, die mit dem unteren Berührungsansprechelement 202 kämmt. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 200 zu verändern, würde er den Knopf 207D in Richtung auf die Stellung von 20B ziehen. Der Knopf 207D bewegt die Einstelleinrichtung 205, bis ihre Zähne 205T nicht mehr mit den Zähnen 202T des unteren Berührungsansprechelements 202 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 202 in die gewünschte Stellung bewegen.

Um die gewünschte Länge der Berührungsansprechanordnung 200 zu fixieren, muss der Benutzer dann den Eingriffsknopf 207E (und die Einstelleinrichtung 205) in die in 20A dargestellte Stellung drücken. Fachleute werden erkennen, dass diese Bewegung erforderlich ist, da keine Feder 204 zum Bewegen der Einstelleinrichtung 205 nach außen zurück in die kämmende Stellung vorhanden ist.

Wie vorher angeführt, kann es erwünscht sein, eine Riegeleinrichtung vorzusehen, um die Einstelleinrichtung 205 in der kämmenden und/oder nicht kämmenden Stellung zu halten. Daher kann der Riegel 209D an zumindest einem Knopf 207 angebracht werden. Der Riegel 209D würde dann mit einer an der Abdeckung 206 angebrachten Riegelnut 209DN eingreifen.

21 zeigt eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung der Erfindung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. Insbesondere ist die Ausführung von 21 der Ausführung der 19 bis 20 sehr ähnlich, und es sind nur geringfügige Abweichungen vorhanden.

Einer der Unterschiede besteht darin, dass die beiden Knöpfe 207 nicht mittels eines Stiftes 207P verschiebbar an der Einstelleinrichtung 205 angebracht sind. Statt dessen berühren die Knöpfe 207 gerade die Flächen der Einstelleinrichtung 205, so dass die Knöpfe 207 die Einstelleinrichtung 205 zwischen der kämmenden Stellung und der nicht kämmenden Stellung bewegen können. Die Knöpfe 207 sind jedoch von der Abdeckung 206 umgeben, so dass sie ortsfest bezüglich dieser bleiben, wenn sich die Einstelleinrichtung 205 senkrecht entlang den unteren und oberen Berührungsansprechelementen 201, 201 bewegt.

Mit einer solchen Ausgestaltung zeigt 20A eine Einstelleinrichtung 205, die mit dem unteren Berührungsansprechelement 202 kämmt. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 200 zu verändern, würde er den Knopf 207 zum Außer-Eingriff-Bringen in Richtung auf die Stellung von 20B drücken. Der Knopf 207D bewegt die Einstelleinrichtung 205, bis ihre Zähne 205T nicht mehr mit den Zähnen 202T des unteren Berührungsansprechelements 202 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 202 in die gewünschte Stellung bewegen.

Um die gewünschte Länge der Berührungsansprechanordnung 200 zu fixieren, muss der Benutzer dann den Eingriffsknopf 207E (und die Einstelleinrichtung 205) in die in 20A dargestellte Stellung drücken. Fachleute werden erkennen, dass diese Bewegung erforderlich ist, da keine Feder 204 zum Bewegen der Einstelleinrichtung 205 nach außen zurück in die Eingriffsstellung vorhanden ist.

18 zeigt eine andere, nicht erfindungsgemäße Ausführung der Erfindung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. Insbesondere ist die Ausführung von 18 der Ausführung von 21 sehr ähnlich, und es sind nur geringfügige Abweichungen vorhanden.

Einer der Unterschiede ist der, dass der Eingriffsknopf 207E fest an der Einstelleinrichtung 205 angebracht (oder einstückig mit dieser) ausgeführt ist. Weiterhin berührt der Knopf 207D zum Außer-Eingriff-Bringen eine Fläche der Einstelleinrichtung 205. Ferner ist der Knopf 207D zum Außer-Eingriff-Bringen von der Abdeckung 206 umgeben, so dass er ortsfest zu dieser verbleibt, wenn sich die Einstelleinrichtung 205 senkrecht entlang den unteren und oberen Berührungsansprechelementen 201, 201 bewegt. Eine Feder 207DS kann zwischen der Einstelleinrichtung 205 und dem Knopf 207D zum Außer-Eingriff-Bringen vorgesehen sein, um den Knopf 207D von der Abdeckung 206 nach außen vorzuspannen.

Mit einer solchen Ausgestaltung zeigt 18A eine Einstelleinrichtung 205, die mit dem unteren Berührungsansprechelement 202 kämmt. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 200 zu verändern, würde er den Knopf 207D zum Außer-Eingriff-Bringen drücken. Der Knopf 207D bewegt die Einstelleinrichtung 205, bis ihre Zähne 205T nicht mehr mit den Zähnen 202T des unteren Berührungsansprechelements 202 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 202 in die gewünschte Stellung bewegen.

Um die gewünschte Länge der Berührungsansprechanordnung 200 zu fixieren, muss der Benutzer dann den Eingriffsknopf 207E (und die Einstelleinrichtung 205) in die in 18A dargestellte Stellung drücken. Fachleute werden erkennen, dass diese Bewegung erforderlich ist, da keine Feder 204 zum Bewegen der Einstelleinrichtung 205 nach außen zurück in die kämmende Stellung vorhanden ist.

Wie vorher angeführt, kann es erwünscht sein, eine Riegeleinrichtung vorzusehen, um die Einstelleinrichtung 205 in der kämmenden und/oder nicht kämmenden Stellung zu halten. Daher kann eine Blattfeder 205DS um die Einstelleinrichtung 205 gewickelt werden. Ein Ende der Feder 205DS kann abgeknickt sein, um einen Riegel zu bilden, der mit den Nuten 201N eingreift, die am oberen Berührungsansprechelement 201 gebildet sind.

Die Feder 205DS kann auch einen Riegelanschlag 205DB aufweisen. Dieser Riegelanschlag 205DB würde die Einstelleinrichtung 205 nicht unbedingt in der Eingriffs- oder Nicht-Eingriffs-Stellung halten. Der Anschlag 205DB würde jedoch die Zähne 202T berühren, wenn die Einstelleinrichtung 205 zwischen den Stellungen bewegt wird, und würde für den Benutzer ein akustisches oder taktiles Signal zur Verfügung stellen.

Fachleute sollten erkennen, dass die Einstelleinrichtung 205 eine Schiene aufweisen kann, die verschiebbar einen Knopf aufnimmt, so dass der Benutzer die Einstelleinrichtung 205 durch Ziehen und Schieben des Knopfes bewegen kann. 22 zeigt eine solche mögliche Ausführung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen.

Die Einstelleinrichtung 205 kann eine Schiene 205R aufweisen, die verschiebbar mit einem Verbindungsteil 210 eingreift. Die Schiene 205R kann Schwalbenschwanzform aufweisen.

Vorzugsweise bleibt das Verbindungsteil 210 entlang einer senkrechten Achse ortsfest, wenn sich die Einstelleinrichtung 205 entlang der senkrechten Achse bewegt, bewegt sich jedoch mit der Einstelleinrichtung 205, wenn sich diese entlang einer horizontalen Achse bewegt. Das wird durch die schwalbenschwanzförmige Verbindung erreicht, die es der Einstelleinrichtung 205 ermöglicht, sich entlang der senkrechten Achse durch das Verbindungsteil 210 zu bewegen, ohne eine senkrechte Bewegung des Verbindungsteils 210 zu erzwingen. Ferner bewirkt die schwalbenschwanzförmige Verbindung, dass sich die Einstelleinrichtung 205 und das Verbindungsteil 210 zusammen entlang der horizontalen Achse zwischen der Eingriffsstellung und der Nicht-Eingriffsstellung bewegen.

Das Verbindungsteil 210 weist einen Zapfen 210P auf, der wiederum mit einem Knopf 210B verbunden ist. Eine Betätigungseinrichtung 211 wird verwendet, um den Knopf 210B (und die Einstelleinrichtung 205) zwischen der Eingriffsstellung und der Nicht-Eingriffs-Stellung zu bewegen.

Die Betätigungseinrichtung 211 ist verschiebbar an der Abdeckung 206 angebracht, so dass sie entlang einer senkrechten Achse bewegt werden kann. Insbesondere kann die Betätigungseinrichtung 211 Flansche 211F zum Aufnehmen einer Abdeckschiene 206R darin aufweisen, die es der Betätigungseinrichtung 211 erlauben, sich entlang der Schiene 206R zu bewegen. Der Bewegungsbereich kann an einem Ende durch einen Schienenanschlag 206RS begrenzt sein, der mit einem Schienenanschlag 211RS in Eingriff steht. Am anderen Ende kann die Betätigungseinrichtung 211 durch die Riegel 206D an der Abdeckung 206 in zwei Stellungen verriegelt sein. Die Betätigungseinrichtung 211 kann einen Griff 211H zum Bewegen der Betätigungseinrichtung 211 aufweisen.

Die Betätigungseinrichtung 211 kann weiterhin eine geneigte Schiene 211R aufweisen, die zwischen den beiden Flanschen 210BF des Knopfes 210B aufgenommen ist. Somit wird die geradlinige Bewegung der Betätigungseinrichtung 211, wenn sie sich entlang der Abdeckung 206 bewegt, in eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung umgesetzt, wenn der Knopf 210B der Schiene 211R folgt. Fachleute werden erkennen, dass sich die Einstelleinrichtung 205 zwischen der Eingriffsstellung und der Nicht-Eingriffsstellung bewegt, wenn der Knopf 210B der Schiene 211R folgt.

Bei einer solchen Ausgestaltung würde der Benutzer, wenn er es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 200 zu verändern, die Betätigungseinrichtung 211 drücken. Infolge der Wechselwirkung zwischen der Schiene 211R und dem Knopf 210B bewegt der Knopf 210B die Einstelleinrichtung 205, bis ihre Zähne 205T nicht mehr mit den Zähnen 202T des unteren Berührungsansprechelements 202 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 202 in die gewünschte Stellung bewegen. Um die gewünschte Länge der Berührungsansprechanordnung 200 zu fixieren, muss der Benutzer die Betätigungseinrichtung 211 in ihre Ausgangsstellung drücken. Fachleute werden erkennen, dass diese Bewegung erforderlich ist, da keine Feder 204 zum Bewegen der Einstelleinrichtung 205 nach außen zurück in die Eingriffsstellung vorhanden ist.

26 zeigt eine Ausführung, die nicht Bestandteil der Erfindung ist, sondern den Stand der Technik zeigt, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen.

In dieser Ausführung wird ein Einstellknopf 216 verwendet, um die Einstelleinrichtung 205 zwischen der Eingriffs- oder Kämmstellung und der Nicht-Eingriffsstellung zu bewegen. Grundsätzlich weist der Knopf 216 einen Körper 216K auf, der mit einem Gehäuse 216H eingreift. Vorzugsweise ist das Gehäuse 216H aus Kunststoff hergestellt. Der Körper 216K und das Gehäuse 216H können über einen Schraubenbolzen 216B miteinander in Eingriff gebracht werden. Der Körper 216K und/oder das Gehäuse 216H weisen vorzugsweise einen schraubenlinienförmigen Schlitz 216S auf.

In den Schlitz 216S greift vorzugsweise ein Ende des Stößels 215 ein. Der Stößel 215 kann im Gehäuse 216H aufgenommen sein. Nach dem Drehen des Knopfes 216 folgt der Stößel 215 dem Schlitz 216S und bewegt sich entlang seiner Längsachse, anstatt sich um den Knopf 216 zu drehen. Mit anderen Worten, die Drehbewegung des Knopfes 216 wird in eine geradlinige Bewegung des Stößels 215 umgesetzt.

An seinem anderen Ende weist der Stößel 215 vorzugsweise einen Haken 215H auf, der im Schlitz 205S der Einstelleinrichtung 205 vorgesehen sein kann. Vorzugsweise wird der Haken 215H nicht in den Schlitz 205 aufgenommen. Wie in 26B dargestellt, ist es vorteilhaft, genug Freiraum zwischen der Einstelleinrichtung 205 und dem Haken 215H vorzusehen, so dass sich die Einstelleinrichtung 205 entlang der senkrechten Achse V bewegen kann, ohne den Haken 215H aufzunehmen. Die Einstelleinrichtung 205 nimmt jedoch den Haken 215H auf, wenn der Knopf 216 gedreht wird.

Bei einer solchen Ausgestaltung würde der Benutzer, wenn er es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 200 zu verändern, den Knopf 216 drehen. Infolge der Wechselwirkung zwischen dem Schlitz 2165 und dem Stößel 215 bewegt der Knopf 216 den Stößel 215, bis dieser die Einstelleinrichtung 205 berührt, und daraufhin bewegen sich der Stößel 215 und die Einstelleinrichtung 205 gemeinsam, bis ihre Zähne 205T nicht mehr mit den Zähnen 202T des unteren Berührungsansprechelements 202 eingreifen. Der Benutzer kann dann das untere Berührungsansprechelement 202 in die gewünschte Stellung bewegen. Fachleute werden erkennen, dass ein Benutzer nicht in der Lage sein wird, die Einstelleinrichtung 205 und das obere Berührungsansprechelement 201 wegen der Wirkung des Stößels 215 entlang der senkrechten Achse V zu bewegen.

Um die gewünschte Länge der Berührungsansprechanordnung 200 zu fixieren, muss der Benutzer dann den Knopf 216 in seine Ausgangsstellung drehen. Fachleute werden erkennen, dass eine solche Anordnung die Notwendigkeit, die Feder 204 vorzusehen, erübrigt. Wenn die Feder 204 auch nicht erfordert, um die Einstelleinrichtung 205 nach außen zurück in die Eingriffsstellung zu bewegen, kann sie noch eine Kraft erzeugen, um den Eingriff zwischen den Zähnen 202T, 205T aufrechtzuerhalten.

Fachleute werden erkennen, dass es vorteilhaft sein kann, einen Riegel für den Knopf 216 vorzusehen, der den Knopf 216 in der Eingriffs- und/oder Nicht-Eingriffsstellung hält.

Die 9 bis 11 zeigen eine weitere, nicht erfindungsgemäße Ausführung, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. Das Werkzeug 10 ist mit einer einstellbaren Berührungsansprechanordnung 300 versehen. Die Berührungsansprechanordnung 300 weist vorzugsweise ein oberes Berührungsansprechelement 301 zum Eingreifen mit der Auslöseanordnung 14 und ein unteres Berührungsansprechelement 302 zum Berühren eines Werkstücks W auf. Die Berührungsansprechanordnung 300 ist vorzugsweise verschiebbar am Gehäuse 15 und/oder am Nasenstück 13 angebracht, so dass sie sich senkrecht verschiebt, wenn das untere Berührungsansprechelement 302 ein Werkstück W berührt und der Benutzer das Werkzeug zum Eintreiben von Befestigungselementen 10 auf das Werkstück W drückt. Eine Feder 311 kann zwischen dem Gehäuse 15 und/oder dem Nasenstück 13 und der Berührungsansprechanordnung 300 angeordnet werden, um die Berührungsansprechanordnung 300 nach unten in Richtung auf das Werkstück W zu drücken.

Das obere Berührungsansprechelement 301 und das untere Berührungsansprechelement 302 weisen vorzugsweise Zähne 301T bzw. 302T auf, die miteinander kämmen.

Eine Nockeneinrichtung 320 kann verwendet werden, um die Zähne 301T und 302T zu zwingen, mit dem oberen Berührungsansprechelement 301 und dem unteren Berührungsansprechelement 302 zu kämmen und/oder sie an ihrem Platz zu verriegeln. Die Nockeneinrichtung 320 kann eine Welle 321 aufweisen, die sich durch das obere Berührungsansprechelement 301 und das untere Berührungsansprechelement 302 erstreckt. Die Welle 321 kann einen Kopf 321H aufweisen, der auf der Seite des unteren Berührungsansprechelements 302 vorgesehen ist, die am weitesten vom Berührungsansprechelement 301 entfernt ist. Ein Nocken 322 kann schwenkbar mit der Welle 321 verbunden sein und einen Nockenbereich 322C aufweisen, der das obere Berührungsansprechelement 301 berührt.

Bei einer solchen Anordnung verändert der Nockenbereich 322C den Abstand zwischen dem Nockenzapfen 322A und dem oberen Berührungsansprechelement 301, wenn der Nocken 322 um eine Achse geschwenkt wird, die im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse der Welle 321 verläuft. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 300 zu verändern, würde er den Nocken 322 drehen, dadurch die Zähne 301T, 302T außer Eingriff bringen und das untere Berührungsansprechelement 302 in die gewünschte Stellung bewegen. Der Benutzer würde dann den Nocken 322 in die Verriegelungsstellung zurückdrehen.

Es kann von Nutzen sein, das obere Berührungsansprechelement 301 mit einem Schlitz 301S zu versehen, um es der Welle 321 (und somit dem unteren Berührungsansprechelement 302) zu ermöglichen, sich senkrecht darin in Bezug auf das obere Berührungsansprechelement 301 zu bewegen.

Fachleute werden erkennen, dass die Nockeneinrichtung 322 so vorgesehen werden kann, dass die Welle 321 vom oberen Berührungsansprechelement 301 anstatt vom unteren Berührungsansprechelement 302 aufgenommen werden kann, und/oder dass der Nocken 322 das untere Berührungsansprechelement 302 anstatt das obere Berührungsansprechelement 301 berührt.

Die 12 bis 13 zeigen eine alternative, nicht erfindungsgemäße Nockeneinrichtung 340, wobei gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen.

Eine Nockeneinrichtung 340 kann verwendet werden, um die Zähne 301T und 302T zu zwingen, mit dem oberen Berührungsansprechelement 301 und dem unteren Berührungsansprechelement 302 zu kämmen und/oder sie an ihrem Platz zu verriegeln. Die Nockeneinrichtung 340 kann eine Welle 341 aufweisen, die sich durch das obere Berührungsansprechelement 301 und das untere Berührungsansprechelement 302 erstreckt. Die Welle 341 kann einen Kopf 341H aufweisen, der auf der Seite des unteren Berührungsansprechelements 302 vorgesehen ist, die am weitesten vom Berührungsansprechelement 301 entfernt ist. Ein Nocken 342 kann fest mit der Welle 341 verbunden sein, so dass sich die Welle 341 und der Nocken 342 gemeinsam um die Längsachse der Welle 341 drehen. Der Nocken 342 weist einen Nockenbereich 342C auf, der den Nockenbereich 301C des oberen Berührungsansprechelements 301 berührt.

Bei einer solchen Anordnung verändert der Nockenbereich 342C den Abstand zwischen dem Nockenbereich 342C und dem unteren Berührungsansprechelement 302, wenn der Nocken 342 geschwenkt wird. Wenn der Benutzer es wünscht, die Gesamtlänge der Berührungsansprechanordnung 300 zu verändern, würde er den Nocken 342 drehen, dadurch die Zähne 301T, 302T außer Eingriff bringen und das untere Berührungsansprechelement 302 in die gewünschte Stellung bewegen. Der Benutzer würde dann den Nocken 342 in die Verriegelungsstellung zurückdrehen.

Es kann von Nutzen sein, das untere Berührungsansprechelement 302 mit einem Schlitz 302S zu versehen, um es der Welle 341 (und somit dem unteren Berührungsansprechelement 302) zu ermöglichen, sich senkrecht darin in Bezug auf das obere Berührungsansprechelement 301 zu bewegen.


Anspruch[de]
Werkzeug (10) zum Eintreiben von Befestigungselementen mit

einem Gehäuse (15),

einem mit dem Gehäuse verbundenen Magazin (12) zur Aufbewahrung eines Befestigungselements,

einer im Gehäuse vorgesehenen Eintreibeinrichtung zum Eintreiben des Befestigungselements in ein Werkstück,

einer schwenkbar am Gehäuse angebrachten Auslöseanordnung (14) zum Betätigen der Eintreibeinrichtung, wobei die Auslöseanordnung ein schwenkbar am Gehäuse angebrachtes Hauptbetätigungselement (M) und ein schwenkbar am Hauptbetätigungselement angebrachtes Zusatzbetätigungselement (14S) aufweist,

einer Berührungsansprechanordnung mit einem das Zusatzbetätigungselement berührenden oberen Berührungsansprechelement (201) und einem mit dem oberen Berührungsansprechelement verbundenen unteren Berührungsansprechelement (202), einer vom oberen Berührungsansprechelement oder vom unteren Berührungsansprechelement gehalterten Einstelleinrichtung (205), die Zähne (205T) aufweist, die mit am unteren Berührungsansprechelement oder am oberen Berührungsansprechelement vorgesehenen Zähnen (202T) kämmen können, und die zwischen einer ersten Stellung, in der die Zähne der Einstelleinrichtung und die Zähne des anderen der oberen und unteren Berührungsansprechelemente kämmen, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in der die Zähne der Einstelleinrichtung und die Zähne des anderen der oberen und unteren Berührungsansprechelemente nicht kämmen, und einer der Einstelleinrichtung zugeordneten Riegeleinrichtung, um die Einstelleinrichtung in mindestens einer der ersten und zweiten Stellungen zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegeleinrichtung ein an der Einstelleinrichtung angeordnetes und in Eingriff mit einer am unteren Berührungsansprechelement vorgesehenen Nut (202N) stehendes Riegelelement (208) aufweist.
Eintreibwerkzeug nach Anspruch 1, ferner mit einer Feder (2085) zum Vorspannen des Riegelelements in Richtung auf die Nut. Eintreibwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Einstelleinrichtung ferner einen Knopf (216) zum Bewegen der Einstelleinrichtung zwischen den ersten und zweiten Stellungen aufweist. Eintreibwerkzeug nach Anspruch 3, bei dem die Riegeleinrichtung einen am Knopf vorgesehenen Vorsprung (202P) aufweist, der in Eingriff mit einer Riegelnut im oberen Berührungsansprechelement steht. Eintreibwerkzeug nach Anspruch 4 oder 5, bei dem der Knopf nur in das Gehäuse und aus dem Gehäuse bewegbar ist. Eintreibwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Riegeleinrichtung eine die Einstelleinrichtung berührende Feder (204) aufweist.






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