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Laubsauger - Dokument DE102006007972B3
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006007972B3 06.09.2007
Titel Laubsauger
Anmelder Kunstsstofftechnik Reimer GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Rolf Reimer, 74417 Gschwend), 74417 Gschwend, DE
Erfinder Reimer, Rolf, 74417 Gschwend, DE
Vertreter Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker, 70188 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 15.02.2006
DE-Aktenzeichen 102006007972
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 06.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse E01H 1/08(2006.01)A, F, I, 20060215, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01G 1/12(2006.01)A, L, I, 20060215, B, H, DE   A01D 43/06(2006.01)A, L, I, 20060215, B, H, DE   A47L 5/14(2006.01)A, L, I, 20060215, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Laubsauger mit einem einen Saugkanal aufweisenden Gehäuse, einem im Gehäuse angeordneten Sauggebläse und einer am Gehäuse montierbaren Auffangvorrichtung, wobei das freie Ende des Saugkanals mit einem Adapter versehen ist, an welchem ein flexibler Saugschlauch anschließbar ist. Die Erfindung betrifft außerdem einen Adapter für einen derartigen Laubsauger.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Laubsauger mit einem einen Saugkanal aufweisenden Gehäuse, einem im Gehäuse angeordneten Sauggebläse und einer am Gehäuse montierbaren Auffangvorrichtung.

Derartige Laubsauger sind allgemein bekannt, zum Beispiel aus der DE 196 08 376 A1, und werden dazu verwendet, um z.B. im Freien grobe Saugarbeiten durchzuführen, wie Laub oder Abfälle aufzusaugen. Ferner sind Laubsauger bekannt, die ein eingebautes Häckselwerk besitzen, so dass das angesaugte Gut gehäckselt und Platz sparend in einem Auffangbehälter aufgefangen wird. Zwar sind die Saugergebnisse aufgrund des relativ kräftigen Saugstromes gut, jedoch hat sich als nachteilig gezeigt, dass der Laubsauger mitunter zu sperrig ist, um an unzugänglichen Orten eingesetzt zu werden oder dass mit ihm keine präzisen Saugarbeiten durchgeführt werden können.

Aus der DE 29 28 957 A1 ist eine Zusatzvorrichtung für eine Rasenmäher bekannt, mit der ein flexibler Saufschlauch anschließbar ist. Aus der US 3,959,846 ist ein Rasenmäher bekannt, bei dem am Auswurfkanal ein Blasschlauch anschließbar ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen Laubsauger auf einfache Weise einem weiteren Einsatzzweck zuzuführen, so dass mit ihm auch an unzugänglichen Stellen gesaugt und geblasen werden kann.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Laubsauger gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.

Ein derartiger Laubsauger kann nunmehr zusätzlich dazu verwendet werden, um an weniger zugänglichen Stellen, zum Beispiel für Ecken oder Ritzen, ebenfalls eingesetzt zu werden. Außerdem kann dieser Laubsauger an Stellen und in Räumen eingesetzt werden, für welche der Laubsauger zu groß ist oder wofür er zu unhandlich ist. Zum Beispiel kann mit einem derartigen Laubsauger ein Kraftfahrzeuginnenraum ausgesaugt oder eine Ladefläche abgesaugt werden. Hierfür ist lediglich das freie Ende des Laubsaugers mit dem Adapter, der zum Beispiel als Adapterplatte ausgebildet ist, zu bestücken, so dass ein Saugschlauch, zum Beispiel ein handelsüblicher Staubsaugersaugschlauch angesteckt, zum Beispiel aufgeschoben oder eingerastet werden kann. Mit diesem flexiblen Schlauch kann wesentlich einfacher gearbeitet werden, da mit diesem auch an schwer zugängliche Stellen gearbeitet werden kann.

Beim erfindungsgemäßen Laubsauger ist zusätzlich zum Saugkanal ein Blaskanal vorgesehen, und weist der Adapter einen mit dem Blaskanal strömungsverbundenen zweiten Anschlussstutzen auf. An diesen zweiten Anschlussstutzen kann nun ein Blasschlauch angekoppelt werden, so dass ein Luftstrom gezielt an eine bestimmte Stelle gelenkt werden kann. Dabei kann der Saugschlauch durch einfaches Umstecken als Blasschlauch verwendet werden.

Vorteilhaft weist der Adapter eine Einrichtung zum Einstellen des Saugluftstromes ein. Diese ist z.B. eine Blende oder ein Ventil, über welches der Saugkanal nach Art eines Bypasses mehr oder weniger mit der Umgebung verbunden werden, so dass teilweise Umgebungsluft mit angesaugt wird.

Ein einfaches Anschließen des flexiblen Saugschlauches erfolgt zum Beispiel dadurch, dass der Adapter mit einem Anschlussstutzen versehen ist, welcher mit dem Saugkanal strömungsverbunden ist. Dieser Anschlussstutzen ist so bemessen, dass handelsübliche Schläuche, insbesondere Staubsaugerschläuche lediglich aufgesteckt werden müssen.

Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht vor, dass der Adapter im Wesentlichen topfförmig ausgebildet ist, so dass er auf das freue Ende des Saugrohrs aufgesteckt werden kann. Dabei besitzt der Adapter einen parallel zur Achse des Saugrohrs verlaufenden und dessen freies Ende übergreifenden Rand. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass der Adapter korrekt auf das freie Ende des Saugkanals aufgeschoben werden kann und ohne weitere Hilfsmittel an diesem, insbesondere durch Klemmung und/oder Reibung festhält. Insbesondere ist der Rand so bemessen, dass der Adapter mit geringer Presspassung bezüglich der Abmessungen des Saugrohrs ausgeführt ist. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, am Innenumfang des Randes Halteelemente wie Vorsprünge, Noppen oder Reibeinsätze vorzusehen, so dass der Rand sicher am Gehäuse hält.

Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass am Rand wenigstens eine Befestigungsvorrichtung, insbesondere eine Rastvorrichtung, zum Befestigen des Adapters am Gehäuse, insbesondere an dem den Saugkanal aufweisenden Saugrohr vorgesehen ist. Mit dieser Rastvorrichtung wird gewährleistet, dass auch Bewegungen des Saugschlauches und/oder des Laubsaugers kein Lösen oder Lockern des Adapters bewirken.

Mit Vorzug können die beiden Anschlussstutzen koaxial zueinander liegen und vorteilhaft sind die beiden Anschlussstutzen gleich ausgebildet, so dass ein und derselbe Schlauch verwendet werden kann, der dann die Funktion eines Saug-Blas-Schlauches besitzt.

Eine weitere Maßnahme zur exakten Positionierung und Fixierung des Adapters wird durch einen Haltestutzen erreicht, der an der dem Saugkanal zugewandten Seite des Adapters vorgesehen ist. Dieser Haltestutzen weist eine an die Innenkontur des Saugkanals oder des Blaskanals angepasste Form auf, so dass er in den Kanal eingeschoben werden kann. Hierdurch wird die Anlagefläche des Adapters am Saugkanal vergrößert, wodurch auch die Reibungskräfte vergrößert werden und dadurch ein Lockern noch weiter verhindert wird.

Mit Vorzug läuft der Haltestutzen teilweise oder vollständig um und führt den Adapter beim Aufstecken auf das Gehäuse. Bei vollständig umlaufendem Haltestutzen dient dieser zusätzlich zur Abdichtung nach außen.

Dabei kann, wie bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorgesehen, dem Saugkanal und dem Blaskanal jeweils ein eigener Haltestutzen zugeordnet sein. Diese Haltestutzen können auch so geformt sein, dass sie die Strömung optimal vom Stutzen in den Saugkanal beziehungsweise vom Blaskanal in den zugeordneten Stutzen überleiten, wodurch Strömungsverluste weitestgehend vermieden oder zumindest stark verringert werden.

Die Erfindung betrifft auch einen Adapter für einen Laubsauger mit den oben genannten Merkmalen. Derartige Adapter können als Zubehör- oder Ersatzteil einzeln im Handel angeboten werden, wobei die Adapter nur mit einem oder mit beiden Anschlussstutzen ausgeführt sind. Mit Vorzug sind die Adapter so geformt, dass sie spiegelsymmetrisch aufgebaut sind. Dabei läuft die Symmetrieachse durch die Achsen der beiden Stutzen.

Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.

In der Zeichnung zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Laubsaugers;

2 die Ansicht gemäß 1, mit teilweise aufgeschnittenem Laubsauger;

3 eine vergrößerte Wiedergabe des Ausschnitts III gemäß 2;

4 eine vergrößerte Wiedergabe des auf das Gehäuse des Laubsaugers aufgesetzten Adapters; und

5 eine Rückansicht auf den Adapter.

In der 1 ist ein insgesamt mit 10 bezeichneter Laubsauger dargestellt, dessen Aufbau zum Beispiel der Vorrichtung gemäß der DE 196 08 376 A1 entspricht. Insbesondere weist der Laubsauger 10 ein Saugrohr 12 auf, in welchem, wie aus 2 ersichtlich, parallel zueinander verlaufend ein Saugkanal 14 sowie ein Blaskanal 16 vorgesehen sind. Im hinteren Bereich befindet sich ein nicht dargestelltes Sauggebläse, welches das angesaugte Gut, gegebenenfalls gehäckselt in eine Auffangvorrichtung 18 befördert. Bei sperrigen angesaugten Gegenständen kann das Häckselwerk umgangen werden, wobei dieser Gegenstand dann über einen Auswurf 20 an der Auffangvorrichtung 18 vorbei ins Freie geleitet wird.

Ferner ist erkennbar, dass auf das freie Ende des Saugrohrs 12 und somit auf den Saugkanal 14 ein Adapter 22 aufgesetzt ist, der im Einzelnen in den 3 bis 5 dargestellt ist. Dieser Adapter 22 besitzt zwei Anschlüsse 24 und 26, nämlich einen Sauganschluss 24 sowie einen Blasanschluss 26. Beide Anschlüsse 24 und 26 sind hohlzylinderförmig ausgeführt und weisen koaxiale Achsen auf. Der Anschluss 24 geht, wie aus den 3 und 5 ersichtlich, mit seinem gesamten Querschnitt in den Saugkanal 14 über. Der Querschnitt des Blasanschlusses 26 ist durch eine Schottwand 28 teilweise verengt, wobei die Schottwand die Aufgabe hat, den Blasanschluss 26 an die relativ kleine, im wesentlichen kreissegmentförmige Ausblasöffnung des Blaskanals 16 anzupassen. Auf jeden Fall besitzen beide Anschlüsse 24 und 26 eine zylinderförmige Außenkontur, so dass eine Kupplung 30 eines flexiblen Schlauches 32 aufgesteckt werden kann. Dieser Schlauch 32 kann mit einer Saugdüse 34 versehen sein, so dass der Saugluftstrom ohne Bewegung des Laubsaugers 10 gezielt an eine gewünschte Stelle gelenkt werden kann.

Den 3 und 5 kann weiterhin entnommen werden, dass der topfförmige Adapter 22 einen umlaufenden Rand 36 aufweist, der bei aufgeschobenem Adapter 22 das freie Ende des Saugrohrs 12 umgreift und an dessen Außenseite anliegt. Außerdem befindet sich an diesem Rand 36 eine Nase 38, die einen Grat 40 am Gehäuse 42 übergreift, über welchen zwei Gehäuseschalen miteinander befestigt sind.

Außerdem weist der Adapter 22 eine Rastvorrichtung 42 auf, der als Schnapphaken 44 ausgebildet ist und sich parallel zum Rand 36 und koaxial zum Saugkanal erstreckt und der Nase 38 gegenüberliegt. Diese Rastvorrichtung 42 besitzt einen angeformten Ring 46, mit dem sie aus der Rastlage, in welcher ein am Saugrohr angeformter Vorsprung 48 hintergriffen wird, ausgehoben werden kann.

Zusätzlich zum Rand 36 weist der Adapter 22 einen ersten Haltestutzen 50 sowie einen zweiten Haltestutzen 52 auf, die in den Saugkanal 14 und in den Blaskanal 16 eingeschoben werden. Der Haltestutzen 50 besitzt einen vollständig umlaufenden Rand 54, dessen freies Ende an der Innenumfangsfläche des Saugkanals 14 anliegt. Der Haltestutzen 52 ist teilweise aufgebrochen, so dass das freie Ende dessen Randes 56 sich an die Innenumfangsfläche des Blaskanals 16 anschmiegt. Die beiden Haltestutzen 50 und 52 dienen zur Optimierung der Luftführung, zum leichteren Aufschieben und zur Erhöhung der Reibungskraft des aufgeschobenen Adapters 22 am Saugrohr 12.

Ferner ist, insbesondere aus 5 erkennbar, dass der Adapter 12 zur Längsachse 58 spiegelsymmetrisch aufgebaut ist, wodurch die Werkzeugkosten verringert werden. Der Adapter 22 ist als Spritzgussteil ausgebildet.

Um nicht nur die Saugfunktionen des Laubsaugers 10 nutzen zu können, ist der flexible Schlauch 32 auf den Blasanschluss 26 umsteckbar, so dass nach dem Umstellen des Laubsaugers 10 am Umstellhebel 62 auf Blasbetrieb der Schlauch 32 als Blasschlauch mit Blasdüse verwendet werden kann.


Anspruch[de]
Laubsauger (10) mit einem einen Saugkanal (14) und einen Blaskanal (16) aufweisenden Gehäuse (64), einem im Gehäuse (64) angeordneten Sauggebläse und einer am Gehäuse (64) montierbaren Auffangvorrichtung (18), wobei das freie Ende des den Saugkanal (14) aufweisenden Saugrohrs (12) mit einem Adapter (22) versehen ist, an welchem ein flexibler Saugschlauch (32) anschließbar ist, und der Adapter (22) einen mit dem Blaskanal (16) strömungsverbundenen Anschlussstutzen (26) aufweist. Laubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (22) als Adapterplatte ausgebildet ist. Laubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (22) einen mit dem Saugkanal (14) strömungsverbundenen Anschlussstutzen (24) aufweist. Laubsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstutzen (24) einen runden Querschnitt aufweist und zum Anschluss handelsüblicher Staubsaugerschläuche dient. Laubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (22) im Wesentlichen topfförmig ausgebildet ist. Laubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (22) einen parallel zur Achse des Saugkanals (14) und diesen übergreifenden Rand (36) aufweist. Laubsauger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand (36) wenigstens eine Befestigungsvorrichtung, insbesondere eine Rastvorrichtung (42), zum Befestigen des Adapters (22) am den Saugkanal (14) aufweisenden Gehäuse (64) vorgesehen ist. Laubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anschlussstutzen (24, 26) koaxial zueinander liegen. Laubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anschlussstutzen (24, 26) gleich ausgebildet sind. Laubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Saugkanal (14) zugewandten Seite des Adapters (22) ein Haltestutzen (50 oder 52) vorgesehen ist. Laubsauger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Rand des Haltestutzens (50 oder 52) an der Innenfläche des Saugkanals (14) oder des Blaskanals (16) anliegt. Laubsauger nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestutzen (50 oder 52) teilweise oder vollständig umläuft. Laubsauger nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (14) und der Blaskanal (16) jeweils einem Haltestutzen (50, 52) zugeordnet ist. Adapter (22) für einen Laubsauger (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei am Adapter (22) ein flexibler Saugschlauch (32) anschließbar ist, und der Adapter (22) einen mit dem Blaskanal (16) strömungsverbundenen Anschlussstutzen (26) aufweist. Adapter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Einrichtung zum Einstellen des Saugluftstromes und/oder eines Blasluftstroms aufweist. Adapter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung eine Blende oder ein Belüftungsventil ist. Adapter nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung einstellbar ist Adapter nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass er bezüglich seiner Längsachse (58) spiegelsymmetrisch aufgebaut ist. Adapter nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass er spritzgegossen ist.






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