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Dokumentenidentifikation DE102006008370A1 06.09.2007
Titel Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul für die Sanierung und Neuerrichtung von Bädern und nichttragenden Wänden
Anmelder Garbotz, Klaus, 55234 Framersheim, DE
Erfinder Garbotz, Klaus, 55234 Framersheim, DE
DE-Anmeldedatum 23.02.2006
DE-Aktenzeichen 102006008370
Offenlegungstag 06.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse E04C 2/52(2006.01)A, F, I, 20060223, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04B 2/74(2006.01)A, L, I, 20060223, B, H, DE   
Zusammenfassung Bei bekannten elementierten Wandmodulen werden die einzelnen Module in Bäderzellen geliefert und fest mit dem vorhandenen Mauerwerk oder Unterkonstruktion unlösbar verbunden. Eine Reparaturmaßnahme an defekten Versorgungsleitungen kann hier nur mit viel Aufwand durchgeführt werden. Dabei müssen die Oberflächen zerstört werden. Das neue rückbaubare Fertigbad- und Trockenwandmodul soll es ermöglichen, Sanierungsaufwendungen kostengünstig anzubieten und zugleich schnellen Zugriff auf alle Versorgungsleitungen zu nehmen, ohne dabei Oberflächen zu zerstören. Dabei soll es auch ermöglicht werden, ein x-beliebiges Modul aus- und wieder einzubauen.
Figur 16 zeigt die Rückseite eines rückbaubaren Fertigbadmoduls mit dargestellter Vorrichtung als Halte- und Aufhängeschiene 9. Die untere Aufhängeschiene 9 wird dabei an einer bestehenden Wand oder Unterkonstruktion mit handelsüblichen Befestigungsschrauben und Dübeln befestigt. Die obere Aufhängeschiene 9 wird spiegelbildlich als Gegenstück zur unteren Schiene 9 an den umlaufenden Rahmen 3 bei den Fertigbadmodulen mit durchgehender Senkkopfschraube mit Sicherungsmutter befestigt. Diese Schienen ermöglichen eine schnelle Positionierung 25 und Nivellierung 26 sämtlicher Fertigbad- und Trockenwandmodule sowie eine schnelle horizontale 27 Ausrichtung durch den Ausgleich der Wandschienen 9.
24 und 30 stellen die Verbindung zwischen zwei Modulen dar, die zum einen mit einem Konstruktionsklebstoff 30 und zum anderen mit einer ...

Beschreibung[de]

Bekannt sind vorgefertigte Wandmodule/-elemente für die Sanierung wie auch Neuerrichtung von Bädern und sonstigen Wandverkleidungen, die mit Klebe-, Nut und Federverbindungen an den vorhanden Wänden befestigt werden, je nach zu welchen Zwecken diese eigesetzt werden. Weiter ist bekannt, dass die einzelnen Typen der Wandmodule/-elementen aus unterschiedlichen Materialbeschaffenheiten und Materialoberflächen mit jeweils unterschiedlichen Befestigungsarten verwendet werden. Die gleichen Merkmale wie zuvor beschrieben finden auch Anwendung bei den verschiedenen Deckensystemen.

Fundstellen sind u.a.

(Biome Systembäder-www.blome badwand.de; Respatex Wandelemente-www.respatex.de; TQ componentes Modulsystem-www.tqc.de; Sanitärwände Intro-www.instablock.de; Hellweg Badsysteme-www.hellweg-badsysteme.de; MBA-Design & Display produkt-www.mba-worldwide.com; Plantech Badsysteme-www.plantech-badsysteme.de; Schlüsselferiges Bad von Bädertec-www.baedertec.de; Druckschriften; DE 295 03 768)

Dabei ist es allerdings nötig, insbesondere sämtliche Badmodule mit der vorhandenen Wand fest zu verankern und damit eine unlösbare Verbindung herzustellen. Bei diesen Verbindungen können bei auftretenden Schäden, die hinter diesen Modulen nur schwer eingeschätzt, eingegrenzt und geortet werden können, Reparaturen nicht ohne Oberflächenzerstörungen durchgeführt werden. Dabei entstehen meist folgenschwere Reparaturkosten. Eine Einzeldemontage von Modulen sind nach den herkömmlichen Verfahrensarten nahezu ausgeschlossen.

Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein komplementäres für die Sanierung und Neuerrichtung von Bädern und nichttragenden Trockenwandmodulen in kürzester Zeit am Ort der Anwendung einzubringen und den gesamten Bauleitungsaufwand und -prozess nach dem heutigen Stand der Technik zu minimalisieren und die Kosten zu senken.

Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 und 2 aufgeführten Merkmalen durch das Herstellen eines rückbaubaren Fertigbad-Trockenwandmoduls, bestehend aus einer handelsüblichen extrudierten Polystyrol-Hartschaumbauplatte in verschiedenen Stärken und einem umlaufenden Leichtmetallrahmen und bei Bedarf mit integrierten Versorgsleitungen für Heizung-, Sanitär und Elektro und den dazugehörenden Ausstattungsgegenständen und Accessoires sowie den notwendigen Schaltern und Steckdosen, mit fertiger Oberfläche je nach Erfordernissen, die außerdem mit mehreren Aufhängeschienen und einer Rückhalteschiene bestückt sind, gelöst.

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, ein komplettes Bad- und Trockenwandmodul rückbaubar und in kurzer Zeit in bewohnten und unbewohnten Nutzeinheiten Bäder und Wände einzubauen.

Bei auftretenden Rohrleitungsschäden und nach Ablauf der Lebensdauer der Rohrsysteme können diese Module unabhängig von den anderen Modulen problemlos aus- und wieder eingebaut werden.

Ein schneller Zugriff zu den Versorgungsleitungen wird hierbei ermöglicht, Koordinationen und Bauleitungsaufwand während der Sanierungsphasen werden erheblich gekürzt und dadurch Montagekosten eingespart.

Die hergestellten Fertigbad- und Trockenwandmodule werden am Ort der Anwendung mit wenigen Handgriffen gegenüber herkömmlichen Techniken durch die Anbringung von Aufhängschienen montiert und horizontal- wie auch vertikal ausgerichtet, zusätlich mit einer Vorrichtung ausgestattet, die ein Aushängen und Verschieben der einzelnen Fertigbad- und Trockenwandmodule verhindern. Sämtliche Versorgungsleitungen wie Sanitär-, Heizungs-, Elektrozuleitungen und allen erforderlichen Schaltern und Steckdosen sind je nach Bedarf und Anordnung in den einzelnen Fertigbad- und Trockenwandmodulen integriert und die Oberflächen komplett nach den Bedürfnissen sowie Erfordernissen Bestandteil dieser Module.

Durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung wird ein weiterer Vorteil erzielt, dass bei den bereits genannten Vorteilen die Platzierung zum Aushängen der Module unabhängig ist.

Ein weiterer Vorteil bringt die Erfindung mit sich, dass eine Sanierung und Neuerrichtung innerhalb von Gebäuden vom x-belibigen Stockwerk begonnen werden kann, da technisch jederzeit Zugriff zum Hauptstrang genommen werden kann. Eine nachträgliche Erneuerung der Hauptstränge ist mit dieser Erfindung jederzeit möglich, ohne dass dabei Schäden verursacht werden.

Zudem werden die Sanierungs- und Neuerrichtungszeiten um ein Vielfaches verringert und der gesamte Bauleitungsprozess reduziert.

Die Substanz an bestehenden Gebäuden insbesondere den Außen- und tragenden Innenwänden werden mit dieser Erfindung nicht mehr beschädigt bzw. geschwächt.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in den Patentansprüchen 4, 5, 6, und 7 angegeben. Die Weiterbildung nach Patentanspruch 4, 5, 6 und 7 ermöglicht es, Module für abgehängte Decken mit verschiedenen Oberflächenarten schnell und auf eine einfache Weise herzustellen und einzubauen.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werdem im folgenden näher beschrieben.

Es zeigen:

1 Bauplatte, beidseitig armiert aus Polystyrolextruderhartschaum.

2 Bauplatte, wie vor, zusätzlich mit umlaufenden VA-Metallrahmen und Wickelfilz.

3 Bauplatte wie vor, zusätzlich mit Rückhalte-/Sicherungsschiene und fertiger Oberfläche z.B. Fliese.

4 Rückansicht der 3 mit Aufhängeschienen.

5 Bauplatte wie vor, zusätzlich mit integrierten Versorgungsleitungen mit Anschlüssen und integrierter Elektroversorgungsleitung mit Schalter.

6 Rückansicht der 5 mit Aufhängeschienen.

7 Bauplatte wie vor, mit fertiger Oberfläche zur Vorwandmontage.

8 Rückansicht der 7 mit Aufhängeschienen und Aussparungen.

9 Bauplatte wie vor, jedoch ohne VA-Rahmen für die Trockenwand mit fertiger Oberfläche.

10 Rückansicht der 9 mit integrierten Gewindplatten und Aufhängeschienen.

11 Bauplatte wie vor, mit integrierten Versorgungsleitungen mit Anschlüssen und integrierter Elektroversorgungsleitung mit Schalter.

12 Rückansicht der 11 mit Aufhängeschienen.

13 Ausführungsbeispiel auf einen Blick.

14 Montageansicht der Bauplatte an einer vorhandenen Wand und einer Decken-Bauplatte mit Winkel- und T-Schiene.

15 Ausführungsbeispiel mit Ansicht einer WC- und Waschtischanlage mit integrierten Versorgungsleitungen und einem Versorgungsschacht und Deckenplatten aus gleicher Bauplatte.

16 Befestigungsschema-, Gleit- und Ausrichtungsschema.

17 Bodenwandabschluss.

18 Deckenwandabschluss.

19 Aneinanderstoßenden Verbindung zweier Module.

Es folgt die Erläuterung meiner Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und ggf. auch nach Wirkungsweise der dargestellten Erfindung.

In der (1) ist das rückbaubare Fertigbad- und Trockenwandmodul mit beidseitiger armierter Bauplatte 1, (2) Rahmenprofil 3, Senkkopfschrauben mit Mutter 2, Wickelklebeband 4 zur Rahmenentkopplung für die weitere Oberflächenendverarbeitung, (3) mit Vorrichtung einer Rückhalteschiene 5 wahlweise als Winkel- oder U-Profil, mit fertig dargestellter Fliesenoberfläche 6. (4) stellt die Rückseite der 13 dar, die die Rückseite der Rückhalteschiene 7 mit zwei Bohrlöchern 10, mit einem Durchmesser von 10,5 mm ausgestattet sind. 9 der (4) stellt die befestigte Aufhängeschiene dar, die an dem Rahmenprofil 3 mit durchgehender Senkkopfschraube mit selbstsichernden Muttern 2 mit einem Durchmesser von 8,2 mm befestigt werden. 8 der (4) zeigt die Rückseite, die wahlweise behandelt werden kann oder auch im armierten Zustand gelassen werden kann. (5) zeigt ein fertiges Wandmodul mit fertiger Oberfläche 6 mit intergrierten wasserführenden Versorgungsleitungen 11 die im oberen Teil in der späteren abgehängten Decke die Verbindung und Versorgung zum unteren Anschluss 11 herstellt zur Versorgung verschiedener Objekte. 12 der (5) stellt eine Elektrozuleitung für den Anschluss einer Steckdose 13 dar. (6) stellt die schematische Darstellung der Rückseite der 5 mit integrierten Versorgungsleitungen dar.

Bei Vorwandinstallation (7) wird die Unterkonstruktion aus handelsüblichen Profilen 15 nach Maß zusammenmontiert und mit zusätzlichen Aufhängeschienen 9 bestückt und an diesen, die Module eingehängt und ausgerichtet. Anschließend werden die Objekte/Fertigbauteile 16 und 17 an den Modulen befestigt bzw. angeschlossen.

Die notwendigen Aussparungen 14 für den Anschluß der in den darunterliegenden Bausteinen (WC, Waschtisch, Bidet etc.) sind in der 8 dargestellt.

Die 9 bis 12 zeigen ein Trockenwandmodul ohne Rahmenprofil, jedoch in den Bauplatten mit fertiger Oberfläche 6 integrierte Gewindeplatten 18, die zum Befestigen der Aufhängeschienen 9 dienen. Auch bei den rückbaubaren Trockenwandmodulen werden sämtliche Versorgungs- und Elektroleitungen 11, 12 und 13 in den Bauplatten integriert.

13 stellt ein Montagebeispiel der Module an einer bestehenden Wand 19 dar, die mit Wandanschlusswinkeln 20 bestückt werden. Die Stoßnähte (Rahmenprofil) 3 werden mit Konstruktionsklebstoff 24 auf Fugenmaß aneinandergefügt.

14 stellt die Verbindung der Module zur bestehenden Wand/Unterkonstruktion 19 in dargestellter Seitenansicht dar. Die Deckenplatten 21 bestehen aus der selben armierten Bauplatte wie auch die Wandmodule, jedoch ohne Rahmenprofil 3 oder integrierten Gewindeplatten 18 aus 10 und 12. Die Oberfläche wird individuell gestaltet. Zum Auflegen der Deckenplatten werden Anschlusswinkel 20 sowie T-Schienen mit handelsüblichen Deckenhänger an der vorhanden Decke montiert und auf Höhenmaß justiert.

15 stellt ein komplementäres Ausführungsbeispiel dar, mit verschieden Modulverwendungsarten.

Bei 16 wird die Aufhängeschiene 9 des Wandmoduls und die gleiche Schiene 9 in umgedrehter Lage an eine auszustattende Wand mit handelsüblichen Dübelschrauben, Durchmesser 8 mm mit Dübel 10 × 64 mm befestigt. Diese Schienen ermöglichen eine schnelle Positionierung 25 und Nivellierung 26 sämtlicher Fertigbad- und Trockenwandmodule sowie eine schnelle horizontale 27 Ausrichtung durch den Ausgleich der Wandschienen 9. Bei der Montage von Wandmodulen ohne Vorrichtung einer Rückhalteschiene 5 aus der 13 werden diese Stoßnähte zur Decke 28 mit einer dauerelastischen Silikonmasse 24 geschlossen.

17 stellt eine Verbindung zwischen Wandmodul mit fertiger Oberfläche 6 zum Boden dar, die mit einer dauerelastischen Silikonfuge geschlossen wird.

18 stellt die Verbindung zwischen Wandmodul mit fertiger Oberfläche 6 zur fertiger Deckenplatte 21 dar, die die Fuge mit einem angebrachten Winkel 20 verschließt. Die dargestellte T-Schiene 22 dient als Aufleger für die Bauplatte 21.

19 stellt die Verbindung zwischen zwei aneinanderstoßenden Modulen mit fertiger Oberfläche 6 dar, die mit einem einkomponentigem Konstruktionsklebsoff 30 bunden wird und anschließend die noch sichtbare Fuge mit dauerelastischer Slikonmasse 24 geschlossen wird.

Die Erfindung wirkt sich dahingehend aus, dass diese unter Patentanspruch 1 ein komplettes Fertigbad- und Trockenwandmodul jederzeit rückbaubar ist und keine Folgeschäden verursacht. Reparaturen an den Versorgungsleitungen können nach Aushängen der Module jederzeit durchgeführt werden. Ledeglich wird bei einer notwendigen Reparatur die Stoßnaht (16, 17, 19) durchtrennt und nach dem Reparaturereignis wieder hergestellt. Die im Handel zu kaufenden extrudierten Polystyrol-Hartschaumbauplatten werden mit dieser Erfindung zu fertigen Modulen weiterverarbeitet und mit einer Vorrichtung zur schnellen Montage bestückt. Dabei werden die Oberflächen nach ihrer Verwendung und den integriert-Versorgungsleitungen vorgefertigt unabhängig von der Form und Größe eines Bades oder Raumes. Bei niedriger Raumhöhe werden sämtliche Versorgungsleitungen in den Deckenplatten integriert. Die Deckenplatten ohne Versorgungsleitungen dienen hierbei als Revisionsöffnungen. Sämtliche Module werden in elementierter Bauweise an Ort der Verwendung aufgehängt und die jeweiligen Stoßnähte fertiggestellt.

Sämtliche hergestellten Module bestehend aus einer handelsüblichen extrudierten (maschinell hergestellt, gepresst) Polystyrol-(Kunststoff) Hartschaumbauplatte und werden gleichermaßen für den Alt- und Neubau verwendet. Alle verwendeten Polystyrol-Hartschaumbauplatten in verschiedenen Stärken von 6 bis 50 mm sind von den verschiedenen Herstellern nach DIN geprüft, insbesondere dem Verhalten nach den Brand-, Lärm- und Wärmeschutzbestimmungen sowie dem Diffusionswiderstand (Feuchtewiderstand). Die verwendeten Bauplatten werden beidseitig mit einer Oberflächenarmierung (Kunsstoff-/Metallgeflecht) ab Werk geliefert. Die Weiterbehandlung und Weiterverarbeitung dieser Bauplatten geschieht überwiegenend durch das Fliesenlegerhandwerk und dem angekoppelten Installationshandwerk im Sanitärbereich. Auch im privaten Bereich werden diese Bauplatten im (do it yourself) Gebrauch weiterverarbeitet.

Namhafte Hersteller von Polystyrol-Hartschaumbauplatten sind Wedi und Maestro.

Durch die Wasserundurchlässigkeit dieser Bauplatten sind diese für den Innen- und Außenbereich anwendbar und finden auch Anwendung zum Verkleiden von Außenfassaden und Blockhäusern. Auch der Wärmeschutz kommt hierbei zu Gute, da bsplw. eine 20 mm Starke Polystyrol-Hartschaumplatte den Energieverbrauch um ein Vielfaches verringert, weil diese 20 mm Bauplatte wie eine 34 cm dickes Mauerwerk (Backsteine) wirkt.

Die Weiterverarbeitung der Polystyrol-Hartschaumbauplatten erfolgt nach den Patentansprüchen 1–7. Der Kern des genannten Patenanspruchs 1 liegt im wesentlichen darin, dass handelsübliche Aufhängschienen (für Küchenhängeschränke) an den Polystyrol-Harschaumbauplatten und den bestehenden Wänden nach Maß befestigt, aufgehängt und nivelliert werden, außerdem sämtliche Versorgungsleitungen in die Hartschaumbauplatte eingefügt und die fertige Oberfläche fertig hergestellt wird.

Die nachfolgenden Zeichnungen zeigen das Zusammenwirken der Merkmale der Erfindung und sind Bestandteil meiner Anmeldung. Auf sämtliche eingereichten Zeichnungen wird Bezug auf die Anmeldung eines Patents genommen und in der Erläuterung einbezogen.

Eine Zusammenfassung mit Zeichnung sind am Schluss dieser Anmeldung beigefügt und sind ebenfalls Bestandteil meiner Patentanmeldung.

Ein Modell zur Verdeutlichung meiner Erfindung kann nach Rücksprache begutachtet werden.

Die Anfertigung dieser Anmeldung wurde anhand den mir zur Verfügung gestellten Patentrichtlinien und den Anfertigungsbeispielen nach dem DPMA verfasst. Abweichungen beruhen sich auf Unwissenheit.


Anspruch[de]
Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul für die Sanierung wie auch Neuerrichtung von Bädern und nichttragenden Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass die rückbaubaren Fertigbad- und Trockenwandmodule aus einer Bauplatte und bei Bedarf mit mehreren verschiedenen integrierten Versorgungsleitungen die je für sich hergestellt sind und je nach Anforderung und Bedarf mit unterschiedlichen Oberflächen gestaltet sind. Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rückbaubaren Fertigbad- und Trockenwandmodule mit Aufhängeschienen zum Aneinanderfügen der Wandmodule versehen sind und mit Gegenschienen an den vorhandenen Wänden oder Unterkonstruktionen befestigt werden. Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul nach Patentanspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die rückbaubaren Fertigbad- und Trockenwandmodule mit einer Vorrichtung als Rückhaltesystem versehen sind, die ein Aushängen wie auch ein Verschieben dieser Fertigbad- und Trockenwandmodule verhindert. Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rückbaubaren Fertigbad- und Trockenwandmodule auch zum Verwenden von Deckenverkleidungen mit 90 Grad Winkel- und 90 Grad T-Schienen und je nach Anforderungen und Gegebenheiten mit integrierten Leuchten versehen werden und die Oberflächen individuell gestaltet sind. Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die unter 4 auch zum Verwenden von Deckenverkleidungen auch wie unter 1 mit verschiedenen integrierten Versorgungsleitungen für niedrige Raumhöhen hergestellt sind. Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die rückbaubaren Fertigbad- und Trockenwandmodule auch zum Verwenden von Schacht- und Kastenverkleidungen mit wie unter 2 mit Aufhängeschienen und unter 3 mit einer Vorrichtung bestückt sind und die Oberflächen verschiedenartig gestaltet sind. Rückbaubares Fertigbad- und Trockenwandmodul nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rückbaubaren Fertigbad- und Trockenwandmodule auch zum Verwenden von freistehenden Trennwänden mit beidseitigen Aufhängeschienen bestückt sind und nach Ausführung und Bedarf mit integrierten Versorgungsleitungen und Wandleuchten ausgestattet sind, sowie mit einer Vorrichtung als Rückhaltesystem versehen sind, die ein Aushängen wie auch ein Verschieben dieser Fertigbad- und Trockenwandmodule verhindern.






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