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Dokumentenidentifikation DE102006009846A1 06.09.2007
Titel Verfahren zum Bedienen eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Haushaltsgarofens, und Bedien- und Anzeigevorrichtung
Anmelder Electrolux Home Products Corporation N.V., Zaventem, BE
Erfinder Walther, Christoph, 91541 Rothenburg, DE;
Käser, Erhard, 91598 Colmberg, DE;
Huxhold, Heinz-Peter, 90766 Fürth, DE;
Klein, Anna-Maria, 91541 Rothenburg, DE
Vertreter Meissner, Bolte & Partner, 90402 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 01.03.2006
DE-Aktenzeichen 102006009846
Offenlegungstag 06.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.09.2007
IPC-Hauptklasse F24C 7/08(2006.01)A, F, I, 20060301, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bedienen eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Haushaltsgarofens, mittels einer Bedien- und Anzeigevorrichtung (1), die mindestens ein Display (2) aufweist, auf dem mindestens eine Information angezeigt werden kann und die mindestens ein Betätigungsorgan (3) für die Anwahl und Auswahl einer auf dem Display (2) dargestellten Information aufweist. Um die Bedienung des Geräts einfacher zu gestalten, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Anwahl einer auf dem Display (2) dargestellten Information durch Drehen oder Schwenken des Betätigungsorgans (3) erfolgt und dass die Auswahl einer durch die Information symbolisierten Funktion durch Drücken dieses Betätigungsorgans (3) erfolgt. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Bedien- und Anzeigevorrichtung (1) für ein Haushaltsgerät.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bedienen eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Haushaltsgarofens, mittels einer Bedien- und Anzeigevorrichtung, die mindestens ein Display aufweist, auf dem mindestens eine Information angezeigt werden kann, und die mindestens ein Betätigungsorgan für die Anwahl und Auswahl einer auf dem Display dargestellten Information aufweist. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Bedien- und Anzeigevorrichtung für ein Haushaltsgerät.

Ein Verfahren der gattungsgemäßen Art sowie eine entsprechende Bedien- und Anzeigevorrichtung ist aus der DE 103 13 598 A1 bekannt. Die dort beschriebene Vorrichtung weist ein Display auf, auf dem Informationen dargestellt werden können. Weiterhin sind in bekannter Weise Bedienknöpfe vorgesehen, um Einstellungen vornehmen zu können. Um bei einem Backofengerät die Anzeigeeinrichtung so auszubilden, dass sie möglichst kostengünstig ist, dass auch kleine Symbole optisch deutlich darstellbar sind und dass dennoch nur wenig Anzeigefläche benötigt wird, ist vorgesehen, dass die Anzeigeeinrichtung zusätzlich zu einem Pixelgrafik-Display zur Anzeige veränderlicher Informationen ein Segment-Display zur Anzeige veränderlicher Zahlen sowie eine Symbolbeleuchtung zur Anzeige benutzerdefinierter Symbole aufweist.

Die GB 2 323 436 A zeigt eine Bedien- und Anzeigevorrichtung zeigt einen Bildschirm, auf dem Informationen dargestellt werden können. Zur Eingabe von Daten ist eine Anzahl Taster vorhanden. Dabei ist vorgesehen, dass mehrere Taster derart zusammengefasst sind, dass sie einzelne Sektoren einer runden Schaltfläche darstellen. Durch Drücken der einzelnen Sektoren können verschiedene Eingaben gemacht werden. Zwecks übersichtlicher Bedienung können die einzelnen Sektoren auf dem Display dargestellt und dabei angezeigt werden, für welche Funktion die einzelnen Schalt-Sektoren gedrückt werden müssen.

Auch bei der Lösung gemäß der DE 202 03 117 U1 wird eine anwenderfreundliche Bedienung eines Backofens angestrebt. Auch hier ist ein Display vorgesehen, auf dem mannigfaltige Informationen darstellbar sind. Eine Dateneingabe erfolgt mittels diverser Betätigungsknöpfe.

Im Lichte der vorbekannten Lösungen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Bedienen eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Haushaltsgarofens, sowie eine entsprechende Bedien- und Anzeigevorrichtung zu schaffen, mit dem bzw. mit der eine weiter vereinfachte Bedienung des Geräts möglich ist. Dabei soll die Bedienung möglichst einfach und sinnfällig erfolgen können.

Die Lösng dieser Aufgabe durch die Erfindung ist verfahrensgemäß dadurch gekennzeichnet, dass die Anwahl einer auf dem Display dargestellten Information, beispielsweise eines Symbols, eines Betriebs-Parameters, eines Datums oder eines Arbeitsmodus des Geräts, durch Drehen oder Schwenken des Betätigungsorgans erfolgt und dass die Auswahl einer durch die Information symbolisierten Funktion durch Drücken des Betätigungsorgans erfolgt.

Erfindungsgemäß wird also ein kombiniertes Dreh- und Druck-Element als Betätigungsorgan vorgesehen, wobei die Anwahl eines gewünschten Parameters, Datums oder Modus durch Drehen des Organs erfolgt; das Auswählen der jeweiligen Funktion erfolgt durch Drücken desselben Organs. Dies führt zu einer einfachen und ergonomisch günstigen Bedienungsmöglichkeit.

Eine erste Weiterbildung sieht vor, dass die Auswahl einer durch die Information symbolisierten Funktion durch Drücken eines bestimmten Umfangsabschnitts des zumindest abschnittsweise runden Betätigungsorgans erfolgt. Das Betätigungsorgan kann also mehrere verschiedene Umfangsabschnitte bzw. Sektoren aufweisen, durch die unterschiedliche Eingaben in Abhängigkeit davon erfolgen können, welcher Umfangsabschnitt bzw. Sektor des Betätigungsorgans gedrückt wird.

Die Anwahl und/oder die Auswahl einer auf dem Display symbolisierten Funktion kann zusätzlich durch Berühren des Bildschirms bzw. Displays an der Stelle erfolgt, an der die Information dargestellt wird. Hiernach kommt also ein Touch-Sceen als Display zum Einsatz.

Die Bedien- und Anzeigevorrichtung für ein Haushaltsgerät, die mindestens ein Display aufweist, auf dem mindestens eine Information angezeigt werden kann, und die mindestens ein Betätigungsorgan für die Anwahl und Auswahl einer auf dem Display dargestellten Information aufweist, zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, dass das Betätigungsorgan als kombinierter Dreh- und Druckknopf ausgebildet ist.

Bevorzugt ist als Betätigungsorgan ein zumindest abschnittsweise rundes Element vorgesehen; besonders bevorzugt ist das Betätigungsorgan als vollständig rundes Element ausgebildet. Das Betätigungsorgan kann mehrere über den Umfang verteilt angeordnete Schaltelemente aufweisen.

Das Display kann als Kontaktbildschirm ausgebildet sein. Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, dass das Display eine Pixel-Punkt-Matrix für die grafische Darstellung aufweist. Im Falle dessen, dass die Pixel-Darstellung nicht durch selbst-leuchtende Elemente erfolgt (z. B. durch Leuchtdioden), kann es vorteilhaft sein, wenn das Display eine Hintergrundbeleuchtung aufweist.

Mit der Erfindung wird erreicht, dass die Bedienung eines Haushaltsgeräts weiter vereinfacht werden kann. Das kombinierte Drehen und Drücken des Betätigungsorgans ermöglicht in ergonomisch günstiger Weise ein Betätigen bzw. ein Programmieren des Geräts.

Durch das gegebenenfalls einzige Betätigungsorgan in Form des kombinierten Dreh- und Druckknopfs sinkt die Barriere einer Person, die eine zu hohe Komplexität der Bedienung befürchtet. Eine Bedienung des Geräts ist mit geringen Kenntnissen möglich, da letztlich – gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung – nur ein einziges Betätigungsorgan bedient werden muss.

In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:

1 schematisch die Ansicht einer Bedien- und Anzeigevorrichtung eines Haushaltsgarofens,

2 eine zu 1 alternative Ausgestaltung der Bedien- und Anzeigevorrichtung und

3 eine weitere zu 1 alternative Ausgestaltung der Bedien- und Anzeigevorrichtung.

In 1 ist eine Bedien- und Anzeigevorrichtung 1 eines Haushaltsgarofens zu sehen, die ein Display 2 aufweist, auf dem Informationen angezeigt werden können. Das Display 2 ist als Punktmatrix („full dot matrix") ausgebildet, d. h. es können durch entsprechende Ansteuerung der einzelnen Punkte der Matrix beliebige Symbole bzw. Daten angezeigt werden. Das Display kann als Leuchtdioden-Display ausgebildet sein. Es kann aber auch als LCD-Display ausgestaltet sein, so dass sich in diesem Falle eine Hintergrundbeleuchtung empfiehlt.

In 1 sind exemplarisch drei Informationen 4, 5 und 6 dargestellt, die jeweils eine Speisenart symbolisieren (4: Gebäck; 5: Fleisch; 6: Fisch). Entsprechend lassen sich diverse andere Symbole und Daten darstellen, was infolge des Einsatzes der Punktmatrix problemlos zu bewerkstelligen ist.

Die Anwahl und Auswahl gewünschter Speisearten, Garmodi, Garparameter, Programme etc. erfolgt im Ausführungsbeispiel gemäß 1 über ein einziges Betätigungsorgan 3 in Form eines kombinierten Dreh- und Druckknopfes. Durch gegebenenfalls in Schritten gerastertes Drehen des Betätigungsorgans 3 in Richtung des Doppelpfeils können grafikunterstützt die gewünschten auf dem Display 2 dargestellten Symbole bzw. Parameter aufgerufen werden, was durch ein entsprechendes Hervorheben des jeweiligen Symbols bzw. Datums auf dem Display 2 illustriert werden kann. Durch Drücken des Betätigungsorgans 3 erfolgt dann die Auswahl der jeweiligen Funktion.

Dabei sorgt die Steuerung des Geräts dafür, dass beim Drücken des Betätigungsorgans 3 gegebenenfalls nacheinander die entsprechenden Ebenen des Programmflusses dargestellt werden, um alle insgesamt erforderlichen Informationen nach und nach einzugeben bzw. Parameter und Modi auszuwählen.

Die in 2 dargestellte Ausführungsvariante sieht ein Betätigungsorgan 3 vor, das vorliegend nur als Drei-Viertel-Knopf ausgeführt ist. Das Betätigungsorgan 3 ist hier aus drei Schaltelementen 7, 8 und 9 zusammengesetzt, die jeweils einen Kreissektor bilden und die das Verändern und Bestätigen von Daten in besonders einfacher Weise möglich machen. Wie bei der Lösung gemäß 1 kann durch Drehen bzw. Schwenken des Betätigungsorgans 3 das entsprechende Symbol oder Datum auf dem Display 2 angewählt werden. Durch die Betätigung der einzelnen Schaltelemente 7, 8 bzw. 9 können Daten verändert bzw. bestätigt werden.

Im Ausführungsbeispiel gemäß 2 ist vorgesehen, dass durch Drücken des Schalters 7 ein im Display 2 angezeigter Wert vermindert wird, während er durch das Drücken des Schalters 9 erhöht werden kann.

Ist ein am Display angezeigter Wert nach dem Wünschen des Bedieners, drückt er den Schalter 8 („OK"), womit ein angezeigter Wert, Parameter oder Modus bestätigt wird. Dann springt das Programm in die nächste Ebene und fragt die weiteren benötigten Daten ab, bis schließlich durch Drücken des OK-Schalters 8 der Garprozess gestartet werden kann.

Die Auswahl von Informationen bzw. Daten kann ergänzend auch durch ein Display erfolgen, das als Touch-Screen ausgebildet ist. D. h. in diesem Falle kann durch Berühren des Displays 2 die Auswahl eines Parameters oder Modus erfolgen, der durch die angezeigte Information symbolisiert wird.

Diese Art der Auswahl kommt beispielsweise für die Auswahl der zuzubereitenden Lebensmittelart in Frage.

Eine weitere mögliche Ausgestaltung dieser Art ist in 3 dargestellt. Die Bedien- und Anzeigenvorrichtung 1 hat auch hier ein Display 2 zur Anzeige von Informationen. Ebenfalls vorhanden ist das Betätigungsorgan 3, das wie oben beschrieben bedient wird.

Zusätzlich ist nunmehr ein weiterer Bildschirm 10 vorhanden, der als Touch-Screen, also als Kontaktbildschirm, ausgebildet ist. Auf dem Kontaktbildschirm 10 sind verschiedene Informationen 4, 5, 6 darstellbar.

Der Kontaktbildschirm 10 stellt eine Betätigungseinheit dar, die verschiedene Berührungszonen aufweist, die jeweils Einzelhinterleuchtungen haben können.

Als Beispiel der Bedienung sei folgendes angeführt: Mittels des Kontaktbildschirms 10 kann – durch Berühren der entsprechenden Berührzonen mit dem Finger – zunächst in einer obersten Hierarchieebene (Hauptkategorie) eine Betriebsart ausgewählt werden, wie Braten, Backen, Fertigprodukte erwärmen oder konventionelles Kochen. Durch die Betätigung der entsprechenden Berührzone kann eine zugeordnete Hinterleuchtung aktiviert werden, so dass dem Bediener ersichtlich ist, welche Auswahl getroffen wurden.

Wurde eine entsprechende Anwahl vorgenommen, können im Display 2 weitere Informationen einer tieferen Hierarchieebene (Unterkategorie) angezeigt werden. Die Auswahl auf dieser Hierarchieebene kann dann in der erläuterten Weise mittels des Betätigungsorgans erfolgen, d. h. durch Drehen des Knopfes zur Anwahl und dessen Drücken zur Auswahl.

1
Bedien- und Anzeigevorrichtung
2
Display (Bildschirm)
3
Betätigungsorgan
4
Information (Symbol/Datum)
5
Information (Symbol/Datum)
6
Information (Symbol/Datum)
7
Schaltelemente
8
Schaltelemente
9
Schaltelemente
10
Kontaktbildschirm (Touch-Screen)


Anspruch[de]
Verfahren zum Bedienen eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Haushaltsgarofens, mittels einer Bedien- und Anzeigevorrichtung (1), die mindestens ein Display (2) aufweist, auf dem mindestens eine Information angezeigt werden kann, und die mindestens ein Betätigungsorgan (3) für die Anwahl und Auswahl einer auf dem Display (2) dargestellten Information aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anwahl einer auf dem Display (2) dargestellten Information durch Drehen oder Schwenken des Betätigungsorgans (3) erfolgt und dass die Auswahl einer durch die Information symbolisierten Funktion durch Drücken dieses Betätigungsorgans (3) erfolgt. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswahl einer durch die Information symbolisierten Funktion durch Drücken eines bestimmten Umfangsabschnitts des zumindest abschnittsweise runden Betätigungsorgans (3) erfolgt. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anwahl und/oder Auswahl einer auf dem Display (2) symbolisierten Funktion zusätzlich durch Berühren des Displays (2) an der Stelle erfolgt, an der die Information dargestellt wird. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung einer Berührzone eines zusätzlichen Kontaktbildschirms (10) eine zugeordnete Hinterleuchtung aktiviert wird zur Kenntlichmachung der Auswahl. Bedien- und Anzeigevorrichtung (1) für ein Haushaltsgerät, insbesondere für einen Haushaltsgarofen, die mindestens ein Display (2) aufweist, auf dem mindestens eine Information angezeigt werden kann, und die mindestens ein Betätigungsorgan (3) für die Anwahl und Auswahl einer auf dem Display (2) dargestellten Information aufweist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (3) als kombinierter Dreh- und Druckknopf ausgebildet ist. Bedien- und Anzeigevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (3) zumindest abschnittsweise als rundes Element ausgebildet ist. Bedien- und Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (3) als vollständig rundes Element ausgebildet ist. Bedien- und Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (3) mehrere über den Umfang verteilt angeordnete Schaltelemente (7, 8, 9) aufweist. Bedien- und Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (2) als Kontaktbildschirm ausgebildet ist. Bedien- und Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (2) zur grafischen Darstellung eine Pixel-Punkt-Matrix aufweist. Bedien- und Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (2) eine Hintergrundbeleuchtung aufweist. Bedien- und Anzeigevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung einer Berührzone des Kontaktbildschirms (10) eine zugeordnete Hinterleuchtung aktivierbar ist, so dass dem Bediener ersichtlich ist, welche Auswahl getroffen wurde.






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