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Dokumentenidentifikation DE202006013478U1 06.09.2007
Titel Schuh, insbesondere Sportschuh
Anmelder PUMA Aktiengesellschaft Rudolf Dassler Sport, 91074 Herzogenaurach, DE
Vertreter Gosdin, M., Dipl.-Ing.Univ. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 97422 Schweinfurt
DE-Aktenzeichen 202006013478
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 06.09.2007
Registration date 02.08.2007
Application date from patent application 02.09.2006
IPC-Hauptklasse A43B 13/14(2006.01)A, F, I, 20060902, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A43B 13/18(2006.01)A, L, I, 20060902, B, H, DE   A43B 5/00(2006.01)A, L, I, 20060902, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, mit einem Schuhoberteil und einer Sohle, wobei oberhalb oder in der Sohle ein Dämpfungselement angeordnet ist, wobei das Dämpfungselement aus einer Anzahl Stege gebildet wird, die Hohlräume bilden, die sich horizontal und quer zur Längsrichtung des Schuhs erstrecken.

Ein Sportschuh dieser Art ist beispielsweise aus der DE 34 40 206 C2 bekannt. Hier ist die Sohle des Schuhs mit einem Dämpfungselement versehen, das eine Anzahl von Hohlräumen aufweist, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, d. h. wenn der Schuh auf dem Boden aufliegt, die Sohle quer zur Längsrichtung des Schuhs durchsetzen. Hierdurch erhält der Schuh bzw. dessen Sohle ein gewünschtes Dämpfungsverhalten.

Weiterhin ist aus der DE 20 2005 007 867 U1 ein Schuh der eingangs genannten Art bekannt, bei der das Dämpfungselement durch zwei sich im Abstand zueinander und parallel zueinander angeordnete Platten gebildet wird, nämlich aus einer Deckplatte und einer Bodenplatte, wobei sich zwischen den beiden Platten Stege erstrecken, die die genannten Hohlräume bilden. Eine solche Lösung ist in 1 skizziert; dort ist der hintere Teil eines Schuhs in der Seitenansicht zu sehen. Das Dämpfungselement 3, das in die Sohle 2 integriert, hat eine Deckplatte 15 und eine – hier gleichzeitig als Außensohle fungierende – Bodenplatte 16, wobei sich Stege 4 zwischen beiden Platten erstrecken und Hohlräume 5 bilden.

In 2 ist der in 1 dargestellte Schuh beim Auftreffen mit der Ferse auf dem Boden skizziert. Die Fußkraft FF ruft als Reaktionskraft die Bodenkraft FB hervor, wobei beide Kräfte im wesentlichen in Richtung der Vertikalen V gerichtet sind. Die Fußkraft FF – vorliegend im wesentlichen übertragen über die Ferse des Trägers des Schuhs – wirkt etwa an der skizzierten Stelle, während die Bodenkraft FB am hinteren Schuhende in die Sohle eingeleitet wird. Dadurch liegen beide Kräfte zwangsläufig – in Richtung der Horizontalen H betrachtet – einen gewissen Abstand a voneinander entfernt.

Wie sich sofort aus 2 ergibt, treten daher beim Auftreffen des Schuhs auf dem Boden in der skizzierten Weise Scherkräfte FS auf, die die Boden- und die Deckplatte relativ zueinander in Längsrichtung des Schuhs verschieben und so die Struktur des Dämpfungselements 3 verformen, wie es in 2 angedeutet ist. Die vorher in der Seitenansicht rechteckförmigen Hohlräume 5 (s. 1) sind verformt und haben nunmehr eine rautenförmige Kontur, was sich nachteilig auf das Feder- und Dämpfverhalten des Schuhs auswirken kann.

Nachteilig ist es bei den genannten vorbekannten Ausgestaltungen von Sohlen und deren Dämpfungselementen also, dass die Einflussnahme sowohl auf die Dämpfungs- und Federeigenschaften als auch auf das Pronations- und Supinationsverhalten beim Auftreffen des Schuhs auf dem Boden nur bedingt bzw. beschränkt möglich ist. Es ist wünschenswert, einen Einflussparameter zu haben, mit dem dies in verbesserter Weise möglich ist.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass in besserer Weise auf das Pronations- und Supinationsverhalten des Schuhs Einfluss genommen werden kann. Es soll also eine strukturelle Ausgestaltung eines Schuhs der genannten Art vorgeschlagen werden, mit dem die Verformung des Dämpfungselements sowie das Kippen des Schuhs um die Schuhlängsachse beim Auftreffen des Schuhs auf dem Boden beeinflusst werden kann.

Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh eine Hinterfuß- oder Fersenschale aufweist, an die zumindest ein Teil der Stege unmittelbar angrenzt, wobei zumindest ein Teil der Hohlräume von der Schuhseite aus betrachtet eine fünfeckige Begrenzung aufweist, wobei jeweils zwei aneinander grenzende Stege von der Schuhseite aus betrachtet, einen Winkel von größer oder gleich 90° einschließen.

Gemäß einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass zumindest in einen Teil des Dämpfungselements mindestens ein Einschnitt eingebracht ist, der das Dämpfungselement in mindestens zwei Teilelemente unterteilt, wobei die mindestens zwei Teilelemente symmetrisch zur Mittelebene des Schuhs angeordnet sind und wobei der Einschnitt in Längsrichtung des Schuhs betrachtet eine V-förmige Gestalt aufweist.

Die Flanken des V-förmigen Einschnitts schließen dabei mit der Vertikalen bevorzugt einen Winkel zwischen 10° und 60°, vorzugsweise zwischen 15° und 45°, ein. Weiterhin kann vorgesehen werden, dass die seitlichen äußeren Begrenzungsflächen der Teilelemente zumindest abschnittsweise gerade verlaufen, wobei die Begrenzungsflächen mit der Vertikalen einen Winkel zwischen 0° und 60°, vorzugsweise zwischen 15° und 45°, einschließen. Der Winkel der Flanken des V-förmigen Einschnitts zur Vertikalen und der Winkel der Begrenzungsflächen zur Vertikalen sind dabei mit Vorteil gleich groß.

Gemäß einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Einschnitt sich bis an die oder bis nahe an die Hinterfuß- oder Fersenschale erstreckt. Der Einschnitt kann sich dabei in Längsrichtung des Schuhs gesehen nur im Hinterfußbereich des Schuhs befinden. Weiterhin kann vorgesehen sein, dass sich der Einschnitt in Längsrichtung des Schuhs gesehen über eine Länge zwischen 5 % und 45 %, vorzugsweise zwischen 15 % und 35 %, der Länge des Schuhs erstreckt.

Schließlich hat es sich bewährt, wenn die maximale Breite des Einschnitts im Bereich der Aufstandsfläche des Schuhs auf dem Boden zwischen 10 % und 50 %, vorzugsweise zwischen 20 % und 40 %, der Breite des Schuhs beträgt.

In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:

1 das hintere Teil eines mit einem Dämpfungselement versehenen Sportschuhs in der Seitenansicht gemäß dem Stand der Technik,

2 den Schuh nach 1 beim Auftreffen mit der Ferse auf dem Boden,

3 in perspektivischer Ansicht den hinteren Teil eines Schuhs gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,

4 den Schnitt durch den hinteren Bereich des Schuhs entlang einer Ebene, die senkrecht auf der Schuhlängsachse steht, und

5 die Ansicht des hinteren Teils des Schuhs gemäß 4 von unten, d. h. auf die Außensohle.

In 3 ist eine Ausführungsform der Erfindung zu sehen, wobei der dort teilweise dargestellte Schuh ein Schuhoberteil 1 und eine Sohle 2 aufweist. In die Sohle 2 ist ein Dämpfungselement 3 integriert, wobei das Dämpfungselement 3 aus einer Anzahl Stege 4 gebildet wird, die Hohlräume 5 bilden, die sich horizontal und quer zur Längsrichtung L des Schuhs erstrecken.

Wesentlich ist, dass der Schuh eine Hinterfuß- oder Fersenschale 12 aufweist, an die zumindest ein Teil der Stege 4 unmittelbar angrenzt. 3 zeigt, dass die oberen, sich vertikal erstreckenden Stege 4 des Dämpfungselements 3 senkrecht zur konvexen Oberfläche der Fersenschale 12 auf diese auftreffen und – über die Breite des Schuhs gesehen – dem konvexen Verlauf der Fersenschale 12 folgen (s. hierzu auch 4). Das Dämpfungselement 3 ist dabei – in Längsrichtung L gesehen – nicht eben ausgeführt, sondern der Verlauf des Dämpfungselements 3 folgt dem Verlauf der Fersenschale 12, d. h. im hinteren Fersenbereich krümmt sich das Dämpfungselement nach oben.

Die unten am Dämpfungselement 3 angebrachte Außensohle 14 folgt entsprechend, d. h. über Strecken hinweg ergibt sich zwischen Fersenschale 12 und Außensohle 14 ein Spalt mit weitgehend konstantem Abstand, der dem Verlauf der Fersenschale folgt und in dem das Dämpfungselement 3 angeordnet ist.

Hierdurch wird erreicht, dass es beim Auftreffen des Schuhs mit der Ferse auf dem Boden zu keiner nachteiligen Verformung kommt, die das Dämpfungselement scheren würde, wie es im Stand der Technik gemäß 1 und 2 der Fall ist.

Vielmehr ergibt sich, dass das Dämpfungselement 3 zwar komprimiert und daher verformt wird, dass jedoch ein Scheren (wie in 2) nicht oder jedenfalls nur untergeordnet stattfindet. Erreicht wird dies dadurch, dass infolge des Einsatzes der Fersenschale 12 die Fußkraft FF und die Bodenkraft FB im wesentlichen in derselben Ebene liegen, d. h es liegt nicht – wie in 2 – ein Abstand a in Richtung der Horizontalen H zwischen den beiden Kräften vor, so dass die nachteilige Verformung des Dämpfungselements 3 (wie in 2 dargestellt) verhindert wird.

Zur Verbesserung des Pronations- und Supinationsverhaltens des Schuhs können gegebenenfalls folgende weitere Maßnahmen ergriffen werden: Wie anhand der Darstellung gemäß 4 gesehen werden kann, erstreckt sich das Dämpfungselement 3 nicht ununterbrochen über die gesamte Breite des Schuhs, sondern es ist ein V-förmiger Einschnitt 6 vorgesehen. Der Einschnitt 6 wird durch zwei Flanken 8 und 9 (s. 4) definiert, die gerade ausgebildet sind und zur Vertikalen V einen Winkel a einschließen. Dieser Winkel liegt im Ausführungsbeispiel bei ca. 30°, wobei jedoch Werte zwischen 15° und 45° bevorzugt geeignet sind. Weiter ist zu sehen, dass die seitlich äußeren Begrenzungsflächen 10 und 11 des Dämpfungselements 3 nicht vertikal abfallen, sondern ebenfalls unter einem Winkel zur Vertikalen V verlaufen, jedenfalls im unteren Bereich des Dämpfungselements 3. Dieser Winkel ist mit &bgr; angegeben. Nicht zwingend, aber bevorzugt sind die Winkel &agr; und &bgr; gleich groß.

Möglich ist es auch, dass mehr als ein Einschnitt 6 in die Sohle bzw. in das Dämpfungselement 3 eingebracht ist. Dabei können beispielsweise zwei oder mehr in Längsrichtung L des Schuhs aufeinander folgende Einschnitte 6 vorgesehen werden. Möglich ist es ferner, dass in Längsrichtung L betrachtet zwei oder mehr nebeneinander angeordnete Einschnitte 6 vorgesehen werden, die das Dämpfungselement 3 über die Breite des Schuhs in mehrere Teilelemente unterteilen.

Damit ergibt sich eine Ausgestaltung, mit der das Dämpfungselement 3 in zwei Teilelemente 3' und 3'' unterteilt ist, die sich jedenfalls im unteren Bereich des Dämpfungselements 3 seitlich und nach unten verbreiternd voneinander weg erstrecken, wobei beide Teilelemente 3', 3'' bevorzugt, jedoch nicht zwingend, symmetrisch zur Mittelebene 7 des Schuhs ausgebildet sind. Durch Asymmetrien der Teilelemente 3', 3'' kann auf das Pronations- und Supinationsverhalten des Schuhs gezielt Einfluss genommen werden.

Aus 5 geht hervor, wie groß die Ausdehnung des Einschnitts 6 gewählt werden kann. Die Länge LE des Einschnitts 6 beträgt im Ausführungsbeispiel etwa 25 % bis 30 % der gesamten Länge LS des Schuhs. wobei Werte zwischen 15 % und 35 % bevorzugt sind. Während der Einschnitt 6 (s. 4) bis nahe an die Hinterfuß- oder Fersenschale 12 heranreicht und dort die Spitze des „V" bildet, hat der Einschnitt 6 im Bereich der Außensohle 14 seine maximale Breite BE, die bevorzugt zwischen 20 % und 40 % der Breite BS des Schuhs beträgt.

Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist weiterhin, dass zumindest ein Teil der Hohlräume 5 – im Ausführungsbeispiel gemäß 3gilt dies für den überwiegenden Teil der dargestellten Kammern bzw. Hohlräume 5 – von der Schuhseite aus betrachtet eine fünfeckige Begrenzung aufweist, wobei jeweils zwei aneinander grenzende Stege 4 von der Schuhseite aus betrachtet, einen Winkel von größer oder gleich 90° einschließen.

Die sich eben, flächig, horizontal und quer zur Schuhlängsachse L erstreckenden Stege 4 sind also so angeordnet, dass jeweils zwei zusammenstoßende Stege 4 eines Hohlraums 5 einen Winkel einschließen der mindestens 90° beträgt. Für das Ausführungsbeispiel gemäß 3 kann festgestellt werden, dass bei einer Vielzahl der durch die Stege 4 begrenzten Hohlräume 5 zwei Mal zwischen den Stegen 4 ein rechter Winkel vorliegt, dass zwei Mal ein Winkel von ca. 110° vorliegt und dass sich schließlich – an der „Spitze" des Fünfecks – ein Winkel von ca. 140° ergibt.

1
Schuhoberteil
2
Sohle
3
Dämpfungselement
3'
Teilelement
3''
Teilelement
4
Steg
5
Hohlraum
6
Einschnitt
7
Mittelebene
8
Flanke
9
Flanke
10
seitliche äußere Begrenzungsfläche
11
seitliche äußere Begrenzungsfläche
12
Hinterfuß- oder Fersenschale
13
Hinterfußbereich
14
Außensohle
15
Deckplatte
16
Bodenplatte
L
Längsrichtung des Schuhs
V
Vertikale
H
Horizontale
&agr;
Winkel
&bgr;
Winkel
a
Abstand
LE
Länge des Einschnitts
LS
Länge des Schuhs
BE
maximale Breite des Einschnitts
BS
Breite des Schuhs
FF
Fußkraft
FB
Bodenkraft
FS
Scherkraft


Anspruch[de]
Schuh, insbesondere Sportschuh, mit einem Schuhoberteil (1) und einer Sohle (2), wobei oberhalb oder in der Sohle (2) mindestens ein Dämpfungselement (3) angeordnet ist, wobei das Dämpfungselement (3) aus einer Anzahl Stege (4) gebildet wird, die Hohlräume (5) bilden, die sich horizontal und quer zur Längsrichtung (L) des Schuhs erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh eine Hinterfuß- oder Fersenschale (12) aufweist, an die zumindest ein Teil der Stege (4) unmittelbar angrenzt, wobei zumindest ein Teil der Hohlräume (5) von der Schuhseite aus betrachtet eine fünfeckige Begrenzung aufweist, wobei jeweils zwei aneinander grenzende Stege (4) von der Schuhseite aus betrachtet, einen Winkel von größer oder gleich 90° einschließen. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in einen Teil des Dämpfungselements (3) mindestens ein Einschnitt (6) eingebracht ist, der das Dämpfungselement (3) in mindestens zwei Teilelemente (3', 3'') unterteilt, wobei die mindestens zwei Teilelemente (3', 3'') symmetrisch zur Mittelebene (7) des Schuhs angeordnet sind und wobei der Einschnitt (6) in Längsrichtung (L) des Schuhs betrachtet eine V-förmige Gestalt aufweist. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken (8, 9) des V-förmigen Einschnitts (6) mit der Vertikalen (V) einen Winkel (&agr;) zwischen 10° und 60°, vorzugsweise zwischen 15° und 45°, einschließen. Schuh nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen äußeren Begrenzungsflächen (10, 11) der Teilelemente (3', 3'') zumindest abschnittsweise gerade verlaufen, wobei die Begrenzungsflächen (10, 11) mit der Vertikalen (V) einen Winkel (&bgr;) zwischen 0° und 60°, vorzugsweise zwischen 15° und 45°, einschließen. Schuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (&agr;) der Flanken (8, 9) des V-förmigen Einschnitts (6) zur Vertikalen (V) und der Winkel (&bgr;) der Begrenzungsflächen (10, 11) zur Vertikalen (V) gleich groß sind. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschnitt (6) sich bis an die oder bis nahe an die Hinterfuß- oder Fersenschale (12) erstreckt. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Einschnitt (6) in Längsrichtung (L) des Schuhs gesehen nur im Hinterfußbereich (13) des Schuhs befindet. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Einschnitt (6) in Längsrichtung (L) des Schuhs gesehen über eine Länge (LE) zwischen 5 % und 45 %, vorzugsweise zwischen 15 % und 35 %, der Länge (LS) des Schuhs erstreckt. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Breite (BE) des Einschnitts (6) im Bereich der Aufstandsfläche des Schuhs auf dem Boden zwischen 10 % und 50 %, vorzugsweise zwischen 20 % und 40 %, der Breite (BS) des Schuhs beträgt.






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