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Dokumentenidentifikation DE202007006765U1 06.09.2007
Titel Beleuchtungseinrichtung für Fahrräder
Anmelder Büchel GmbH & Co. Fahrzeugteilefabrik KG, 36039 Fulda, DE
Vertreter Kirschner, K., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 81479 München
DE-Aktenzeichen 202007006765
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 06.09.2007
Registration date 02.08.2007
Application date from patent application 08.05.2007
IPC-Hauptklasse F21S 8/10(2006.01)A, F, I, 20070508, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21V 21/08(2006.01)A, L, I, 20070508, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung für Fahrräder.

Es gibt zahlreiche Beleuchtungseinrichtungen für Fahrräder, um die Sicherheit des Fahrers bei Dunkelheit oder schlechter Sicht zu gewährleisten. Derartige Beleuchtungseinrichtungen werden gewöhnlich von einem Dynamo gespeist, der den für die Beleuchtung erforderlichen Strom liefert, wenn der Radfahrer fährt. Es gibt auch Standleuchten, die eine gewisse Zeit nachleuchten, wenn das Fahrrad beispielsweise an einer Ampel zum Stehen kommt. Darüber hinaus gibt es Reflektoren, die ankommendes Licht reflektieren, und so einen gewissen Sichtschutz für den Fahrradfahrer bieten. Im Hinblick auf die immer strenger werdenden Bestimmungen für die Sicherheit des Fahrradfahrers bei Dunkelheit und schlechter Sicht, ist es erwünscht, eine Beleuchtungseinrichtung zu schaffen, die eine noch größere Sicherheit beim Erkennen eines Fahrrades ermöglicht.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Beleuchtungseinrichtung zu schaffen, die unabhängig von dem Fahrzustand des Fahrrades und dem Vorhandensein von externer Lichteinstrahlung eine sichere Erkennung des Fahrrades sowohl während der Fahrt als auch im Stand zu gewährleisten.

Dazu ist die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung für Fahrräder gekennzeichnet durch einen streifenförmigen Lichtleiter, der an einem Fahrradbauteil befestigt ist, und wenigstens eine Leuchtdiode, die mit dem Lichtleiter gekoppelt ist, um Licht in den Lichtleiter einzuspeisen. Damit wird die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung zu einer optisch faszinierenden und vor allen Dingen aktiven Beleuchtung, die eine erhöhte Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleistet. Es wird lediglich eine Leuchtdioden-Lichtquelle zur Ausleuchtung eines länglichen, streifenförmigen Teilstücks eines Lichtleiters verwendet, was einerseits wenig Strom benötigt und andererseits eine sichere Erkennung des Fahrrades sicherstellt.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung an wenigstens einem Stangenelement des Fahrradrahmens und/oder an einem vorderen Schutzblech und/oder an einem hinteren Schutzblech und/oder an einer Rückseite eines Sattels und/oder an einer Frontleuchte und/oder an einer Rückleuchte angeordnet ist. Durch Ausrüstung verschiedener Fahrradbauteile mit der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung kann die Sichtbarkeit des Fahrrades sowohl von der Seite her als auch von hinten in vorteilhafter Weise bereitgestellt werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter flexibel ist. Der flexible Lichtleiter ist leicht integrierbar in viele unterschiedliche Konzepte des Fahrradaufbaus. Mit anderen Worten muss für verschiedene Fahrradtypen und Ausgestaltungen beispielsweise der Schutzbleche, keine unterschiedlichen Beleuchtungseinrichtungen verwendet werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter aus einem das Licht an einer Innenwand reflektierenden Schlauch gebildet ist, was eine besonders kostengünstige Lösung für den Lichtleiter darstellt.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch an seiner Innenwand Kerben in einem Muster aufweist, durch die das Licht austritt. Durch das Muster lassen sich zusätzliche Lichteffekte erzielen, die einerseits das Auge ansprechen und andererseits zur Sicherheit beitragen.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter aus Kunststoff besteht, wobei die verschiedensten Materialien entsprechend ihrer Festigkeit und den Erfordernissen des Anwendungsfalls ausgewählt werden können.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter durch doppeltseitiges Klebeband an dem Fahrradbauteil befestigt ist. Die Befestigung durch doppelseitiges Klebeband ermöglicht auch den einfachen nachträglichen Einbau der Beleuchtungseinrichtung in bereits vorhandene, ursprünglich nicht damit ausgerüstete Fahrräder.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter durch mechanische Befestigungselemente an dem Fahrradbauteil befestigt ist. Durch die mechanischen Befestigungselemente wird eine sichere Fixierung der Beleuchtungseinrichtung an den Fahrradbauteil gewährleistet.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter durch mechanische Rast-Befestigungselemente an dem Fahrradbauteil befestigt ist. Rast-Befestigungselemente eignen sich besonders zur Ausrüstung der Fahrräder mit der Beleuchtungseinrichtung bereits bei der Herstellung, wobei die Herstellungskosten gering gehalten werden können, da wenig Handarbeit notwendig ist.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Batterie oder ein Kondensator zur Stromversorgung der Leuchtdiode vorgesehen ist. Wenn die Beleuchtungseinrichtung nur mit zusätzlichem Aufwand mit der Stromversorgung für die Frontleuchte bzw. die Rückleuchte verbunden werden kann, bietet sich die Stromversorgung der Beleuchtungseinrichtung durch eine Batterie an, wobei wegen des geringen Stromverbrauchs der Leuchtdiode Miniaturbatterien verwendet werden können, die den Betrieb der Leuchtdiode für ca. 20 Stunden aufrecht erhalten können. Wenn die Beleuchtungseinrichtung leicht durch die Stromversorgung der Front- bzw. Rückleuchte mit versorgt werden kann, ist ein Kondensator vorteilhaft, der während der Fahrt aufgeladen wird und die Beleuchtungseinrichtung im Stillstand während einer gewissen Zeit weiter betreiben kann. Diese Lösung bietet sich besonders vorteilhaft bei der Integration der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung mit der Rückleuchte oder Frontleuchte an. Auch, wenn die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung an einem Rahmenbauteil angeordnet ist, kann die Stromversorgung leicht über die interne Stromversorgung, die mit dem Dynamo gekoppelt ist, bereitgestellt werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie oder der Kondensator zur Stromversorgung der Leuchtdiode sowie die Leuchtdiode in einer Adapterhülse angeordnet sind, die mit der Leuchtdiode verbunden ist. Die Adapterhülse enthält somit alle wesentlichen Bauteile der Lichtquelle für die Beleuchtungseinrichtung, so dass die Batterie oder der Kondensator zur Stromversorgung sowie die Leuchtdiode geschützt sind.

Ferner eignet sich die Adapterhülse auch in vorteilhafter Weise zur mechanischen Anbringung an den Fahrradbauteil.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass an der Adapterhülse ein EIN-AUS-Schalter, vorzugsweise ein Drehschalter, für die Beleuchtungseinrichtung angeordnet ist. Durch die Integration des Schalters an der Adapterhülse ergibt sich ein kompakter Aufbau und eine einfache Bedienung der Beleuchtungseinrichtung. In dem die Beleuchtungseinrichtung leicht ein- und ausgeschaltet werden kann, kann Strom gespart werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterhülse verdeckt angeordnet ist. In einigen Anwendungsfällen könnte die offene Anbringung der Adapterhülse aus Design-Gründen unerwünscht sein. Daher ist es vorteilhaft, wenn die Adapterhülse verdeckt angeordnet wird, so dass nur der der Lichtleiter sichtbar ist.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterhülse auf einer Innenseite des Stangenelements des Fahrradrahmens und/oder auf einer Unterseite des vorderen Schutzblechs und/oder auf einer Unterseite des hinteren Schutzblechs und/oder in dem Sattel und/oder in der Frontleuchte und/oder in der Rückleuchte verdeckt angeordnet ist. Je nach der Anbringungsart der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist diese Anordnungen der Adapterhülse in vorteilhafter Weise einfach zu verwirklichen, ohne zusätzliche Bauteile zu benötigen.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdiode eine zweifarbig oder mehrfarbig blinkende Leuchtdiodeneinrichtung ist. Indem die Leuchtdiode zweifarbig blinkt, wird der Alarmeffekt der Beleuchtungseinrichtung verbessert.

Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnungen beschrieben, in denen

1 einen Rahmen mit zwei Beleuchtungseinrichtungen gemäß der Erfindung zeigt;

2 ein Front-Schutzblech mit einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung zeigt;

3 eine Draufsicht auf ein Front-Schutzblech von unten zeigt;

4 ein Rück-Schutzblech mit der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung zeigt;

5 die Rückseite eines Fahrradsattels mit einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung zeigt;

6 eine Rückleuchte mit der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung zeigt;

7 eine Seitenansicht einer Frontleuchte mit der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung zeigt; und

8 eine Vorderansicht einer Frontleuchte mit der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung zeigt.

In 1 ist ein Fahrradraum 2 gezeigt, der ein Kopfrohr 4, eine obere Stange 6, eine Sattelstange 8 und eine von dem Kopfrohr 4 nach schräg unten verlaufende Stange 10 sowie Kettenständer 12 und Sattelständer 14 aufweist. An der oberen Stange 6 und der von vorne nach hinten und unten verlaufenden Stange 10 ist jeweils eine Beleuchtungseinrichtung 16 bzw. 18 vorgesehen, von denen jeweils nur die streifenförmigen oder länglichen Lichtleiter 20 bzw. 22 gezeigt sind, da die Adapterhülsen der Beleuchtungseinrichtungen in den Rohren verdeckt angeordnet sind. Die Lichtleiter 20, 22 sind mit mechanischen Rast-Befestigungselementen 24 an den jeweiligen Rahmenteil befestigt, wobei je Lichtleiter 4 derartige Rast-Befestigungselemente vorgesehen sind.

2 zeigt ein Front-Schutzblech 30 mit einem vorderen Schutzblechabschnitt 32 und einem nach hinten weisenden Schutzblechabschnitt 34, auf dem ein Lichtleiter 36 der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung in Längsrichtung dieses Schutzblechabschnittes 34 angeordnet ist.

3 zeigt schematisch eine Draufsicht auf ein Schutzblech 40 ähnlich dem in 2 gezeigten Schutzblech von unten. Dabei ist eine Adapterhülse 42 für einen Lichtleiter 44 gezeigt, der durch eine Öffnung 46 von der Unterseite des Schutzblechs auf dessen Oberseite verläuft und dort so angeordnet ist, wie für das Ausführungsbeispiel von 2 gezeigt ist. An der Adapterhülse 42 ist ein EIN-AUS-Schalter 48 angeordnet, der als Drehschalter ausgebildet ist, um die Beleuchtungseinrichtung mit dem Lichtleiter 44 ein- bzw. auszuschalten.

4 zeigt ein Rück-Schutzblech 50 mit einem Halteabschnitt 52 mit dem es an dem Fahrrad zu befestigen ist, und einem rückseitigen Schutzblechabschnitt 54, an dem ein Lichtleiter 56 der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung befestigt ist. Im Falle der Befestigung der Lichtleiter 36, 56 an dem Front- bzw. Rück-Schutzblech kann diese Befestigung über ein doppelseitiges Klebeband erfolgen, das zwischen dem Lichtleiter und die Oberseite des Schutzblechabschnitts 34 bzw. 54 angeordnet wird.

5 zeigt schematisch einen Fahrradsattel 60 von hinten, an dem zwei Lichtleiter 62, 64 in einer Halterung 63 befestigt sind. Die Lichtleiter 62, 64 sind jeweils mit einer Leuchtdiode (nicht gezeigt) gekoppelt, die sich in Adapterhülsen 66 bzw. 68 befinden. Bei dieser Ausführungsform können die Lichtleiter 62, 64 jedoch auch einfach auf die Außenseite des Sattels aufgeklebt werden, und die Adapterhülsen können versteckt in dem Sattel untergebracht sein, beispielsweise auf der Unterseite des Sattels.

6 zeigt eine Rückleuchte 70, mit einem Hauptgehäuse 71 und einer Leuchtfläche 73. Die Rückleuchte 70 ist mit zwei Beleuchtungseinrichtungen integriert, die einen Lichtleiter 72 bzw. einen Lichtleiter 74 aufweisen und mit Adapterhülsen 76 bzw. 78 gekoppelt sind.

Die 7 und 8 zeigen eine Frontleuchte 80 in Seitenansicht bzw. in Vorderansicht, in die eine Beleuchtungseinrichtung integriert ist, die einen Lichtleiter 82 aufweist. Der Lichtleiter 82 ist an einen vorderen Gehäuseteil 84 angeordnet. Die Adapterhülse ist wiederum verdeckt in einem Hauptgehäuse 86 der Leuchte 80 untergebracht.


Anspruch[de]
Beleuchtungseinrichtung für Fahrräder, gekennzeichnet durch einen streifenförmigen Lichtleiter (20, 22; 36; 44; 56; 62, 64; 72, 74; 82), der an einem Fahrradbauteil befestigt ist, und wenigstens eine Leuchtdiode, die mit dem Lichtleiter (20, 22; 36; 44; 56; 62, 64; 72, 74; 82) gekoppelt ist, um Licht in den Lichtleiter einzuspeisen. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung an wenigstens einem Stangenelement des Fahrradrahmens (6, 8, 10, 12, 14) und/oder an einem vorderen Schutzblech (30) und/oder an einem hinteren Schutzblech (50) und/oder an einer Rückseite eines Sattels (60) und/oder an einer Frontleuchte (80) und/oder an einer Rückleuchte (70) angeordnet ist. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (20, 22; 36; 44; 56; 62, 64; 72, 74; 82) flexibel ist. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (20, 22; 36; 44; 56; 62, 64; 72, 74; 82) aus einem das Licht an einer Innenwand reflektierenden Schlauch gebildet ist. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch an seiner Innenwand Kerben in einem Muster aufweist, durch die das Licht austritt. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (20, 22; 36; 44; 56; 62, 64; 72, 74; 82) aus Kunststoff besteht. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (20, 22; 36; 44; 56; 62, 64; 72, 74; 82) durch doppeltseitige Klebeband an dem Fahrradbauteil befestigt ist. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter (20, 22; 36; 44; 56; 62, 64; 72, 74; 82) durch mechanische Befestigungselemente (24) an dem Fahrradbauteil befestigt ist. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtleiter durch mechanische Rast-Befestigungselemente (24) an dem Fahrradbauteil befestigt ist. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Batterie oder ein Kondensator zur Stromversorgung der Leuchtdiode vorgesehen ist. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie oder der Kondensator zur Stromversorgung der Leuchtdiode sowie die Leuchtdiode in einer Adapterhülse (42) angeordnet sind, die mit der Leuchtdiode verbunden ist. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Adapterhülse ein EIN-AUS-Schalter (48), vorzugsweise ein Drehschalter, für die Beleuchtungseinrichtung angeordnet ist Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterhülse (42) verdeckt angeordnet ist. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterhülse auf einer Innenseite des Stangenelements des Fahrradrahmens und/oder auf einer Unterseite des vorderen Schutzblechs und/oder auf einer Unterseite des hinteren Schutzblechs und/oder in dem Sattel und/oder in der Frontleuchte und/oder in der Rückleuchte verdeckt angeordnet ist. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdiode eine zweifarbig oder mehrfarbig blinkende Leuchtdiodeneinrichtung ist.






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