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Dokumentenidentifikation DE20221774U1 06.09.2007
Titel Atmosphärische Gasbrenner für Gas-Kochfelder
Anmelder SCHOTT AG, 55122 Mainz, DE
Vertreter Fuchs Patentanwälte, 65201 Wiesbaden
DE-Aktenzeichen 20221774
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 06.09.2007
Registration date 02.08.2007
Application date from patent application 18.05.2002
File number of patent application claimed 102 22 171.5
IPC-Hauptklasse F24C 3/08(2006.01)A, F, I, 20070524, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F23D 14/06(2006.01)A, L, I, 20070524, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf atmosphärische Gasbrenner für den Einbau in Kochflächen von Gas-Kochfeldern, die jeweils einen Brennerkörper und Anschlusselemente für den Einbau in die Kochflächen aufweisen.

Die Verwendung von atmosphärischen Gasbrennern als Energiequelle in Gas-Kochfeldern findet in den vergangenen Jahren zunehmend mehr Freunde. Offene atmosphärische Gasbrenner haben gegenüber einer Elektro-Kochstelle den Vorteil des schnellen Ansprechverhaltens bei Änderung der Energiezufuhr. Zudem ermöglichen offene Gasflammen eine kurze Aufheizzeit weitestgehend unabhängig von der verwendeten Topfqualität.

Es ist davon auszugehen, dass die Verwendung von atmosphärischen Gasbrennern in der Zukunft noch weiter zunehmen wird. Insbesondere in hochwertigen Gas-Kochfeldern mit ästhetisch ansprechenden Kochflächen ist der vermehrte Einsatz von atmosphärischen Gasbrennern feststellbar.

Aufgrund der unterschiedlichen Kochflächenmaterialien sind spezielle Brennerentwicklungen erforderlich, die den jeweiligen Kochflächenmaterialien gerecht werden.

Edelstahl- und Stahlblechmulden bestehen aus einem dünnwandigen Blech, was in einfacher Weise ausgeformt und für die verschiedenen Gasbrennerkomponenten und Befestigungsschrauben problemlos ausgestanzt werden kann.

Bei der Verwendung von vorgespanntem Glas oder von Glaskeramik als Kochflächenmaterial kommen aus wirtschaftlichen Gründen vorwiegend nur runde Bohrungen zur Aufnahme der Gasbrenner zum Einsatz. Aus diesem Grund ist oftmals eine eigenständige Entwicklung für Brenner, die in Glas- oder Glaskeramik-Kochflächen Verwendung finden sollen, erforderlich. Vorgespanntes Glas kann im Dauergebrauch nur bis max. 280°C eingesetzt werden. Glaskeramik hat dagegen eine wesentlich höhere Dauergebrauchstemperatur, die bei 550–650°C liegen kann. Für den optimalen Einsatz der Gasbrenner ist daher wiederum eine Anpassung für den Einsatz in Glaskeramik oder vorgespanntem Glas erforderlich.

Die heute bekannten Gasbrenner sind daher optimal nur auf den Einsatz in Edelstahl- oder Stahlblechmulden oder aber in vorgespanntes Glas oder Glaskeramikkochflächen ausgelegt. Für den jeweiligen Einsatz wird eine eigenständige Entwicklung durchgeführt, die sehr teuer und zeitaufwändig ist und hohe Werkzeugkosten in der Fertigung erzeugt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein atmosphärisches Gasbrennerkonzept zu schaffen, das für den Einsatz in unterschiedlichste Kochflächenmaterialien ohne aufwändige Neukonstruktion bzw. Neuentwicklung des Brennerkörpers einsetzbar ist.

Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei atmosphärischen Gasbrennern für den Einbau in Kochflächen von Gas-Kochfeldern, die jeweils einen Brennerkörper und Anschlusselemente für den Einbau in die Kochflächen aufweisen, gemäß der Erfindung dadurch, dass die Brennerkörper unabhängig von dem Kochflächen-Material in den die verbrennungstechnischen Eigenschaften festlegenden Komponenten eine einheitliche Basiskonstruktion besitzen und allein im äußeren Randbereich unter Bildung der Anschlusselemente entsprechend den kochflächenmaterial-spezifischen Einsatzbedingungen unterschiedlich ausgestaltet sind.

Die erfindungsgemäßen Maßnahmen schaffen daher ein Brennerkonzept, das in den wesentlichen verbrennungstechnischen Eigenschaften, insbesondere hinsichtlich in der Anordnung der Zündkerze und Flammüberwachung und der Brennerkranzgestaltung, eine einheitliche Basiskonstruktion besitzt und lediglich im äußeren Randbereich entsprechend den Einsatzbedingungen unterschiedlich ausgestaltet wird. Die Randgestaltung beeinflusst nicht die eigentlichen verbrennungstechnischen Merkmale des Gasbrenners, ist aber für die Ästhetik und die Anbindung in die einzubauende Kochfläche von entscheidender Bedeutung. Auf diese Weise ist es möglich, den durch die Basiskonstruktion vorgegebenen Brennergrundkörper in einem Werkzeug auszubilden, das lediglich in der Randgestaltung variiert werden muss. Hierfür ist kein zusätzlicher Entwicklungsaufwand und ein nur minimaler Werkzeugaufwand für den Einsatz in jeweils unterschiedlichen Kochflächenmaterialien erforderlich.

Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet und ergeben sich auch aus der Figurenbeschreibung.

Anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen wird die Erfindung näher beschrieben. Es zeigen, jeweils in Form von schematischen Darstellungen im Halbschnitt:

1 einen atmosphärischen Gasbrennerkörper, der mit einem flanschartigen Auflagekragen auf einem hochgebogenen Rand einer Bohrung in einer Glaskeramik-Kochfläche aufliegt,

2 einen Gasbrennerkörper nach 1 mit einer den hochgebogenen Rand umgreifenden Nase am Auflagekragen zur Zentrierung des Brenners,

3 einen Gasbrennerkörper nach 1, der auf einen hochgebogenen flachen Rand einer Edelstahl- oder Stahlblechmulde aufgesetzt ist,

4 einen Gasbrennerkörper, der mit einem sich radial wie axial erstreckenden Rand am Brennertopf auf einem planebenen Bohrrandbereich der Kochfläche aufliegt,

5 einen Gasbrennerkörper mit einer im Wesentlichen zylindrischen Randgestaltung, der mit einem Rücksprung am Brennertopf auf dem planebenen Bohrrandbereich aufliegt und im Übergang zwischen Gasbrenner und Kochfläche einen abnehmbaren metallischen Überwurfring aufweist,

6 einen Gasbrennerkörper nach 5 mit einem gesinterten oder gepressten Glas- oder Glaskeramik-Überwurfring,

7 eine Variante des Gasbrenners nach 5 mit einem zwischen Brennertopf und Glaskeramik-Kochfläche eingespannten Überwurfring,

8 eine weitere Variante des Gasbrenners nach 5 mit einem auf einem vorstehenden Kragen des Brennertopfes aufliegenden Überwurfring,

9 eine Ausführung des Gasbrenners nach 8 mit einem deutlich breiteren Überwurfring als Wärmeschild bei Kochflächen aus vorgespanntem Glas, und

10 eine Ausführung eines Gasbrenners mit einem sich axial wie radial erstreckenden Auflagerand und mit bohrrandseitigen Dichtungen durch in der Bohrung eingespannten Manschetten.

Die 1 zeigt in einer schematischen Darstellung einen atmosphärischen Gas-Brennerkörper 1 im Halbschnitt, der auf einen hochgebogenen Rand 2 einer Bohrung 3 in einer Glaskeramik-Kochfläche 4 aufgelegt ist.

Der Gas-Brennerkörper 1 besteht aus einem Brennertopf 1a, einem Brennerkranz 1b und einem Brennerdeckel 1c. Die anderen, die verbrennungstechnischen Eigenschaften des Gasbrenners bestimmenden Komponenten, wie Zündkerze und Flammenüberwachung, sowie die Gas-Zufuhr, sind der Einfachheit halber nicht dargestellt.

Der Gas-Brennerkörper 1 mit all seinen, die verbrennungstechnischen Eigenschaften bestimmenden Komponenten besitzt für alle in Frage kommenden Kochflächenmaterialien eine einheitliche Basiskonstruktion und ist lediglich im äußeren Randbereich entsprechend den spezifischen Einsatzbedingungen unterschiedlich ausgestaltet. Im Fall der Ausführungsform nach 1 ist diese Randgestaltung durch den flanschartigen Auflagekragen 5 am Brennerkranz 1b realisiert.

Die Konstruktion ist dabei jeweils so getroffen, dass die Randgestaltung nicht die eigentlichen verbrennungstechnischen Merkmale des Gasbrenners beeinflusst, aber für die Ästhetik und die Anbindung in die jeweils einzubauende Kochfläche von entscheidender Bedeutung ist.

Bei der in 1 dargestellten Randgestaltung handelt es sich um eine sehr elegante und ästhetisch ansprechende Ausgestaltung, die zudem für den Benutzer sehr reinigungsfreundlich ist. Zwischen dem hochgebogenen Bohrungsrand 2 der Glaskeramik-Kochfläche 4 und dem Auflagekragen 5 des aufgesetzten Brenners, auch als Brennerflansch bezeichnet, ist vorzugsweise eine temperaturbeständige Papierdichtung oder dergleichen eingelegt, die ein Gleiten des Brennerflansches 5 über den aufgewölbten Bohrungsrand 2 bei Temperaturerwärmung zulässt, ohne dass es zu Schädigungen, wie Abplatzen des Glaskeramikbohrungsrandes, kommt.

In der konstruktiven Auslegung des Brennerflansches 5 ist dabei die unterschiedliche Wärmedehnung des eingesetzten Brenners und der Glaskeramik zu berücksichtigen.

Der Brennerflansch kann auch durch einen unterhalb des Brennerkranzes liegenden Vorsprung des Brennertopfes 1a gebildet sein.

Der Brennerflansch 5 kann zudem, wie in 2 dargestellt, noch eine den Rand 2 übergreifende Nase 6 haben, die eine Zentrierung des Brenners im hochgebogenen Bohrungsrand ermöglicht. Die Nase kann umlaufend ausgebildet sein; es ist auch denkbar, dass sie nur partiell am Umfang vorgesehen ist.

In 2 ist weiterhin die zwischen Brennerflansch 5 und Bohrungsrand 2 einzubringende Papierauflage 7 angedeutet.

Die 3 zeigt eine Ausführungsform eines Gasbrenners, bei der ein Brennerkörper 1 entsprechend 1 (bzw. ggf. entsprechend 2) in eine Edelstahl- oder Stahlblechmulde 7 eingesetzt ist, indem der Brennerflansch 5 auf einen hochgebogenen flachen Rand 8 der Mulde 7 aufgesetzt ist, zweckmäßig unter Zwischenschaltung einer Papierdichtung oder dergleichen.

Der Vergleich der Ausführungsformen nach den 1 und 2 mit derjenigen nach 3 zeigt die universelle Verwendbarkeit des Brennerkörpers bei unterschiedlichen Kochflächenmaterialien, wobei in diesem Fall sogar die Randgestaltung zumindest prinzipiell übereinstimmt. Die Entwicklung und Herstellung eines spezifisch angepassten Brennerkörpers ist daher nicht mehr notwendig.

Die 4 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der die Glas- oder Glaskeramik-Kochfläche 4 lediglich Bohrungen 3 zur Aufnahme des Brennerkörpers 1 besitzt, ansonsten im Bohrungsbereich planeben ausgestaltet ist. Der hochgebogene Bohrungsrand 2 der Glaskeramik-Kochfläche 4 bei der Ausführungsform nach den 1 und 2 wird bei der Ausführung nach 4 quasi durch einen kragen- oder flanschartigen, sich radial wie axial erstreckenden Rand 1d des Brennertopfes 1a ersetzt, mit dem der Brennerkörper 1 auf der planebenen Kochfläche aufliegt. Der Brennerkragen 1d nimmt in einer Nut oder Vertiefung 9 einen Dichtring 10 gegen von außen eindringendes Wasser oder Überkochgut auf. Der Brennerkörper wird von unten über nicht dargestellte Federn oder Klemmringe mit der Glaskeramikkochfläche verbunden.

Auch bei dieser Ausführungsform wird deutlich, dass sich der Brennerkörper gegenüber den Ausführungen nach den 1 bis 3 nur durch die Randgestaltung unterscheidet.

Die 5 zeigt eine Ausführungsform mit einem Brennerkörper 1, der eine im wesentlichen zylindrische Randgestaltung aufweist, mit einem Rücksprung

1e im Brennertopf 1a, der eine kragenförmige Auflagefläche für den Brennerkörper 1 auf der planebenen Glaskeramik-Kochfläche 4 bildet. In der Kontaktfläche zwischen Rücksprung und Kochfläche ist zweckmäßig eine Dichtung 10 vorgesehen, welche die Bohrung 3 in der Glaskeramikplatte 4 gegen von außen eindringende Flüssigkeit abdichtet. Die Befestigung des Brennerkörpers 1 und zugleich der ästhetische Übergang vom Brennerkörper zur Glaskeramikplatte erfolgt mittels eines abnehmbaren Überwurfringes 11. Dieser Überwurfring besteht vorzugsweise aus einem emaillierten Stahlblech oder Edelstahl.

Es ist allerdings auch eine Ausführungsform mit einem gesinterten oder gepressten Glas- oder Glaskeramikring, wie in 6 dargestellt, vorstellbar.

Die Ausführungsform nach 7 stellt eine Variante der Ausführung nach 5 dar, bei der der äußere Überwurfring 11 nicht abnehmbar ist, sondern über einen vorspringenden Flansch 1f im Außenrand des Brenners 1 auf die Kochfläche 4 niedergedrückt wird. Hier wird durch die Kontaktfläche 4a von Überwurfring und Glaskeramikkochfläche 1 eine zusätzliche Dichtfunktion erreicht.

Die Ausführungsform nach 8 stellt eine weitere Variante der Ausführung nach 5 dar.

Bei dieser Ausgestaltung des Brennerrandes liegt der Überwurfring 11 auf einem Kragen 1a des Brennertopfes auf. Der Überwurfring 11 kann auch hier abgenommen werden. Die Auflage auf den Kragen ermöglicht, dass der Überwurfring nicht zwangsläufig in Kontakt mit der Glas- oder Glaskeramikkochfläche sein muss, sondern dass dazwischen ein kleiner Luftspalt sein kann, was sich thermisch günstig auswirkt.

Die Ausführung nach 9 zeigt die gleiche Ausgestaltung des Brennerrandes wie in 8, wobei hier insbesondere der Überwurfring 11a deutlich breiter ausgestaltet ist. Vorzugsweise sollte der Überwurfring 11a keinen Kontakt mit der Kochfläche haben.

Diese Ausführungsform eignet sich insbesondere bei Verwendung von vorgespanntem Glas als Kochfläche, da in diesem Fall der Überwurfring 11a wie ein Temperaturreflektor wirkt und so die Kochfläche vor zu hoher Temperaturbelastung schützt.

10 zeigt eine Ausgestaltung des Brennerrandes vergleichbar mit 4 mit einem sich axial wie radial erstreckenden flansch- oder kragenartigen Rand

1d, der auf der Glaskeramik-Kochfläche 4 aufliegt. Bei dieser Brennerausführung ist allerdings der oberseitige Brennerkopf für den Benutzer abnehmbar und kann damit auf einfache Art und Weise gereinigt werden. Die Abdichtung zum Kochgeräteinnern erfolgt über Manschetten 12, die in den Bohrungsrand 3 über ober- und unterseitig jeweils zwischengelegte Dichtungen 13, 14 eingeklemmt werden.


Anspruch[de]
Atmosphärische Gasbrenner für den Einbau in Kochflächen (4, 7) von Gas-Kochfeldern, die jeweils einen Brennerkörper (1) und Anschlusselemente für den Einbau in die Kochflächen (4, 7) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennerkörper (1) unabhängig von dem Kochflächen-Material in den die verbrennungstechnischen Eigenschaften festlegenden Komponenten eine einheitliche Basiskonstruktion besitzen und allein im äußeren Randbereich unter Bildung der Anschlusselemente entsprechend den kochflächenmaterialspezifischen Einsatzbedingungen unterschiedlich ausgestaltet sind. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Brennerkörper (1) im Bereich unterhalb des Brennerkranzes (1b) ein umlaufender Kragen (5) zur Auflage auf einen hochgewölbten Rand (2, 8) einer Bohrung in einer Glas-/Glaskeramikplatte (4) oder einer metallischen Mulde (7) ausgebildet ist. Gasbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (5) am Außenumfang eine Nase (6) aufweist. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Brennerkörper (1) ein sich radial wie axial erstreckender kragen- oder flanschartiger Rand (1d) für die Auflage auf eine planebene Kochfläche (4) ausgebildet ist. Gasbrenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Auflagefläche des Randes (1d) eine umlaufende Nut (9) zur Aufnahme eines Dichtringes (10) ausgeformt ist, oder dass an der Innenseite des Randes eine Ausnehmung zur Aufnahme von Dichtmitteln (12, 13, 14) vorgesehen ist. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennerkörper (1) eine im wesentlichen zylindrische Randgestaltung aufweist mit einem Rücksprung (1e) am Brennertopf (1a), der eine kragenförmige Auflagefläche für den Brennerkörper (1) auf einer planebenen Kochfläche (4) bildet, und dass im Einbauzustand ein Überwurfring (11) den Übergang zwischen Brennerkörper (1) und Kochfläche (4, 17) bildet. Gasbrenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Brennertopf (1a) ein weiterer Rücksprung (1f) zur Aufnahme des einen Ende des Überwurfringes (11), ausgebildet ist. Gasbrenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Brennertopf (1a) ein kragenartiger Vorsprung (1g) für die Auflage des einen Ende des Überwurfringes (11) ausgebildet ist. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Überwurfring (11) aus einem emaillierten Stahlblech oder Edelstahl besteht. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Überwurfring (11) aus gesintertem oder gepresstem Glas oder Glaskeramik besteht. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Überwurfring (11) eine signifikant große Bedeckungsfläche hinsichtlich der Kochfläche besitzt.






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