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Dokumentenidentifikation DE102005057454B4 13.09.2007
Titel Luftdichtevergleichsregelung
Anmelder Black Box GmbH & Co.KG, 86926 Greifenberg, DE
Erfinder Nerling, Helmut, 82237 Wörthsee, DE
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, 81679 München
DE-Anmeldedatum 01.12.2005
DE-Aktenzeichen 102005057454
Offenlegungstag 14.06.2007
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 13.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.09.2007
IPC-Hauptklasse F24F 11/00(2006.01)A, F, I, 20051201, B, H, DE

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung einer Lüftungsanlage oder Klimaanlage von Gebäuden. Solche Regelungen werden vorwiegend bei Gewerbeimmobilien eingesetzt und dienen zur Herstellung und Beibehaltung gewünschter Raumklimabedingungen.

Stand der Technik

Bei herkömmlichen Lüftungsanlagen, die aus dem Stand der Technik bekannt sind, wird ständig eine konstante Luftmenge in die zu belüftenden Räume eingeblasen. Wahlweise sind maximal zwei Abstufungen für das Einblasen der Luft vorgesehen. Eine solche herkömmliche Belüftungsanlage ist schematisch in 1 dargestellt.

Die angesaugte Luft wird je nach Bedarf und Anforderung aufbereitet, gefiltert, beheizt, gekühlt und be- oder entfeuchtet und dann in den Raum eingeblasen. Als wesentliche Parameter für die Regelung der Lüftungsanlage dienen Temperaturmessungen und Temperaturvorgaben. Die Abluft wird durch ein zweites Gebläse abgesaugt. Typischerweise verschwindet bei herkömmlicher Raumbe- und entlüftung ein erheblicher Anteil der aufbereiteten Luft von dem Zuluftauslass direkt in der Abluftansaugung, dieser Effekt wird Schlupf genannt und liegt üblicherweise in der Größenordnung von 20% bis 30%. Somit wird ein Teil der für die Aufbereitung aufgewendeten Energie nicht für die Raumklimatisierung benutzt, folglich steigt der Umluftanteil. Die zur Luftaufbereitung verwendete Energie wird nicht optimal eingesetzt.

Zusätzlich entstehen Zugprobleme, diese treten auf, wenn sich die Luft mit größeren Geschwindigkeiten im Raum bewegt.

Aus der DE 196 54 955 C2 ist eine Klimatisierungsvorrichtung bekannt, bei der eine Regelung vorgesehen ist, die einen Differenzdruck gegenüber dem Außendruck im zu klimatisierenden Raum bildet, wobei zum Zweck einer besseren Durchmischung der Raumluft mit zugeführter Luft der Differenzdruck durch mehr zugeführte als entweichende Luft einen Raumüberdruck bildet.

Weitere Lüftungsvorrichtungen und -verfahren sind z.B. aus DE 100 33 209 A1, DE 44 30 704 A1, DE 196 54 542 C2 und DE 40 04 519 C2 bekannt.

Zusammenfassung der Erfindung

Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Regelung für Lüftungsanlagen bereitzustellen, die die oben genannten Probleme beseitigt oder zumindest deutlich reduziert.

Diese Aufgabe wird gemäß dem Verfahren nach Patentanspruch 1 und der Vorrichtung nach Anspruch 7 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Patentansprüchen beschrieben.

Das erfindungsgemäße Verfahren zur Regelung einer Lüftungsanlage oder einer Klimaanlage verwendet als wesentlichen Parameter für die Regelung die Luftdichte. Die Luftdichte ist abhängig von der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und dem Luftdruck. Sind diese drei Größen bekannt, so lässt sich die Luftdichte daraus mit allgemein bekannten Formeln berechnen.

Bei Kenntnis der Luftdichte der einzubringenden Luft und der Luftdichte in den zu klimatisierenden Räumen kann eine Luftdichtedifferenzsteuerung vorgenommen werden. Diese Differenz wird möglichst gering gehalten. Bei gleichmäßiger Luftdichte werden Thermik und/oder Zugerscheinungen vermieden, wenn dort nicht isotherm Luft eingeblasen wird.

Die einzubringende Luft dient als Energieträger für die Klimatisierung des Raums. Bei Luftdichtedifferenzsteuerung verteilt sich die eingebrachte Luft effizient im Raum, hierdurch wird ihre Energie effizienter genutzt verglichen mit herkömmlichen Lüftungsanlagen. Daher ist die Erfindung geeignet, den Energiebedarf zu senken. Zudem braucht nur eine geringere Luftmenge zur Klimatisierung eingebracht werden.

Vorteilhafterweise wird die Luftdichte, d.h. die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und der Luftdruck, sowohl im Zuluftbereich wie auch im zu klimatisierenden Raum gemessen. Weiterhin kann die Luftdichte ebenfalls im Außenbereich gemessen werden, um Referenzwerte zu erhalten. So kann die Zuluft in Abhängigkeit von gewünschten Werten für die Raumtemperatur und Luftfeuchte in geeigneter Weise vorkonditioniert werden. Sie kann z.B. erhitzt bzw. gekühlt oder befeuchtet bzw. entfeuchtet werden. Die gemessenen Außenwerte werden bevorzugt als Referenzwerte verwendet, um in Abhängigkeit von ihnen das Klimatisierungsverfahren so zu regeln, dass es nicht zu Instabilitäten kommt. Die Gefahr von Instabilitäten der Regelung besteht vor allem, wenn ohne Referenz gearbeitet wird und nur Messungen im Raum und hinter den Luftkonditionierungseinheiten vorgenommen werden. Der Betrag der Luftdruckdifferenz zwischen Raum und Außenbereich sollte vorbestimmte Werte nicht überschreiten.

Zur Gewährleistung einer guten Raumluftqualität kann selbige in dem zu belüftenden Raum gemessen werden. Zur Bewertung kann wahlweise der Kohlendioxidgehalt gemessen werden oder eine Bewertung mit Hilfe eines Mischgassensors vorgenommen werden. Die Regelung der Abluftmenge hängt wesentlich von dem Ergebnis der gemessenen Luftqualität ab. Je schlechter die Luftqualität ist, desto mehr Luft wird aus dem betroffenen Raum abgesaugt und desto mehr Frischluft wird zugeführt. Auf einen Umluftbetrieb kann verzichtet werden, da im Wesentlichen nur auf Grund schlechter Luftqualität Luft abgesaugt wird. Diese Luft hat durch die Differenzdichteregelung ihre Klimatisierungsaufgabe zuvor erfüllt. Der Effekt des Schlupfs herkömmlicher Lüftungsanlagen wird vermieden.

Für eine optimierte Raumklimatisierung können die Zuluftmenge und die Abluftmenge unabhängig voneinander variabel geregelt werden. Hierdurch wird eine bessere Anpassung an die aktuellen Erfordernisse erzielt.

Gemäß der Erfindung kann die Luft mit einem Druck in den Raum eingebracht werden, der höher ist als der Druck im Raum, so dass sich die eingebrachte Luft durch im Wesentlichen ungerichtete Bewegungen im Raum verteilt, wodurch Zugerscheinungen vermieden werden. Dies geschieht durch vorherigen Angleich der Luftdichten.

Zur Sicherstellung der Stabilität der Regelung kann eine Luftdruckdifferenz zwischen Raum und Außenbereich ermittelt werden. Diese Differenz sollte einen gewissen Betrag nicht überschreiten, sie sollte nicht größer als 10 Pascal werden, bevorzugt sollte sie 6 Pascal nicht überschreiten. Durch die Luftdichtedifferenzregelung wird in den meisten Fällen ein Druckunterschied zwischen Raum und Außenbereich entstehen. Dies ist eine Folge der Minimierung der Luftdichtedifferenz.

Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch vorteilhaft für die Belüftung von Schwimmbädern eingesetzt werden. Bei dieser Anwendung hat die geringe Luftaustauschmenge weitere Vorteile, so wird die Wasserverdunstung und die Kondenswasserbildung reduziert.

Die Erfindung sieht ebenfalls eine Vorrichtung zur Realisierung der Regelung vor. Vorteilhafterweise sind am Eingang des Zuluftbereichs und/oder am Ausgang des Abluftbereichs steuerbare Klappen vorgesehen, insbesondere automatisierte steuerbare Klappen. Mit Hilfe dieser Klappen kann z.B. bei ausgeschalteter Lüftungsanlage ein unerwünschtes Eindringen oder Entweichen von Luft verhindert werden.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann weiterhin mit Kommunikationsmitteln ausgestattet sein. Über diese Kommunikationsmittel kann die Vorrichtung z.B. an ein Netzwerk oder direkt an einen Computer angeschlossen werden. So können selbst aus großer Entfernung Daten, die von der Vorrichtung erfasst und gespeichert wurden, abgerufen werden. Hierdurch kann der ordnungsgemäße Betrieb überwacht werden. Zudem ist diese Einrichtung für Wartungsarbeiten oder für eine fernkontrollierte Steuerung sehr hilfreich.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung als zusätzliches Modul konzipiert, die zu einer herkömmlichen Lüftungsanlage hinzugefügt werden kann. Dies ermöglicht die Nachrüstung bereits bestehender Systeme. Je nach vorgefundener Lage müssen Fühler oder andere Elemente im Gebäude nachgerüstet werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Erfindung wird nachstehen anhand von Zeichnungen genauer erläutert werden, aus denen weitere Vorteile deutlich werden.

1 ist eine schematische Darstellung, die eine Anlage gemäß dem Stand der Technik zeigt.

2 ist eine schematische Darstellung, die eine erfindungsgemäße Anlage zeigt.

Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine schematische Darstellung einer herkömmlichen Belüftungsanlage. Hier wird eine gewünschte Zieltemperatur für den Raum 1 gewählt. Die Temperaturfühler 2 messen die Temperatur an verschiedenen Stellen. In Abhängigkeit von der Temperatur der abgesaugten Luft wird die Zuluft in einem Luftkonditionierer 9 erhitzt oder gekühlt. Der Luftkonditionierer 9 dient ebenfalls zum Be- bzw. Entfeuchten der Luft. Die Zuluft wird von außen angesaugt und passiert auf ihrem Weg zum Zuluftgebläse 8 eine steuerbare Klappe 6 und einen Filter 7. Die Luft wird mit Hilfe eines zweiten Gebläses 8 aus dem Raum 1 abgesaugt. Die beiden Gebläse 8 weisen eine fixe Luftleistung von z.B. 4000 m3/h auf.

Zum Erreichen von gewünschten Klimabedingungen wird mit hohen Luftaustauschraten gearbeitet, dies resultiert in hohen Strömungsgeschwindigkeiten der Luft. Da auf Grund der hohen Luftströmgeschwindigkeit ein substantieller Anteil der eingeblasenen Luft gleich wieder abgesaugt wird, ist ein Umluftkreis vorgesehen, um die Energieeffizienz zu steigern. Abgesaugte Luft kann über eine weitere Klappe 6 nach außen abgegeben werden.

2 ist eine schematische Darstellung einer Anlage mit Luftdichtevergleichssteuerung. Vergleichbare Objekte sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, die bereits in 1 verwendet wurden. Zusätzlich zu den Temperaturfühlern 2 sind hier Feuchte- 3 und Druckfühler 4 vorgesehen. Jeweils einer dieser Fühler ist im Außenbereich, im Zuluftbereich und im Raum 1 vorgesehen. Zudem ist im Raum 1 noch ein Luftqualitätsfühler 10 vorgesehen. Weiterhin wird mit Gebläsen 8 gearbeitet, die im Gegensatz zum Stand der Technik stufenlos einstellbar sind. Alternativ zu der stufenlosen Einstellbarkeit kann auch eine feinstufige Einstellbarkeit verwendet werden.

Die Luftdichte kann für verschiedene Stellen aus den Messungen der Fühler 2, 3, 4 ermittelt werden. Die Luftdichtedifferenz zwischen der einzubringenden Luft und der Raumluft wird minimiert. Dies geschieht mit Hilfe des Luftkonditionierers 9 und des Zuluftgebläses 8, das stufenlos einstellbar, startend bei einer Zuluftmenge von z.B. 0 m3/h oder 400 m3/h. Auf diese Weise kann Thermik und eine möglichst optimale Energieaufnahme der eingebrachten Heiz- und Kühlenergie sichergestellt werden. Folglich werden geringere Luftaustauschmengen zur Klimatisierung benötigt. Der Luftkonditionierer 9 wird zum Kühlen des Raums 1 nur eingesetzt, wenn eine adiabatische Kühlung nicht mehr ausreicht.

Der ermittelte Außenluftdruck dient als Referenzwert. Die Differenz zum Raumdruck sollte einen gewissen Betrag nicht überschreiten.

Die Luftabsaugung wird im Wesentlichen von der Luftqualität bestimmt, die durch den Luftqualitätsfühler 10 gemessen wird. Je schlechter die Luftqualität ist, desto mehr Luft wird aus dem betroffenen Raum abgesaugt.

Beispielhaft wird das erfindungsgemäße Verfahren beim Heizen bzw. Kühlen in den folgenden Schritten ausgeführt. Zuerst findet ein Temperaturvergleich zwischen der gewünschten Raumtemperatur und der tatsächlichen Raumtemperatur statt, dies geschieht vorzugsweise mittels Differenzbildung. Wenn der Temperaturvergleich eine Abweichung zwischen gewünschter Raumtemperatur und tatsächlicher Raumtemperatur ergibt, die oberhalb eines vorbestimmten Grenzwerts ist, wird die Zulufttemperatur auf eine hohe bzw. niedrige Temperatur geregelt, je nachdem, ob die gewünschte Raumtemperatur überschritten oder unterschritten ist. Bevorzugt wird eine maximale Heiz- bzw. Kühltemperatur eingestellt. Die Luftdichtedifferenzregelung ermöglicht es, im Vergleich mit herkömmlichen Lüftungsanlagen, mit größeren Temperaturdifferenzen zwischen einzubringender Luft und Raumluft zu arbeiten, weil durch die angepasste Luftdichte der einzubringenden Luft Zugerscheinungen vermieden werden. Folglich kann die Luftmenge, die benötigt wird, um einen bestimmten Heiz- bzw. Kühleffekt zu erzielen, reduziert werden.

In Abhängigkeit von dem Ergebnis des Temperaturvergleichs wird die Zuluftmenge über das Gebläse 8 in einer vorbestimmten Art und Weise erhöht. Hierzu kann beispielsweise eine Rampe, die in Abhängigkeit von dem Ergebnis des Temperaturvergleichs ausgewählt wird, verwendet werden, um die Zuluftmenge kontinuierlich oder schrittweise zu erhöhen.

Während der gesamten Regelung wird durch wiederholtes, insbesondere kontinuierliches, Ermitteln der Raumluftdichte und der Zuluftdichte die Zuluftdichte in Abhängigkeit von den ermittelten Luftdichten nachgeregelt. Die Zuluftdichte wird stets an die Raumluftdichte angeglichen.

Wenn sich die Raumtemperatur in die gewünschte Richtung bewegt, wird die Zuluftmenge reduziert. Die Reduzierung hängt von der verbleibenden Temperaturdifferenz und/oder der Geschwindigkeit der Temperaturänderung im Raum ab. Die Zuluftmenge wird im Verlaufe der Temperaturangleichung stetig reduziert, bis die Mindestdrehzahl des Zuluftgebläses 8 erreicht ist. Die Mindestdrehzahl variiert naturgemäß für unterschiedliche Zuluftgebläsetypen.

Bevorzugt wird erst jetzt eine Zulufttemperaturänderung vorgenommen. Die Zulufttemperatur wird von einer hohen bzw. niedrigen Temperatur, die hier üblicherweise noch die maximale Heiz- bzw. Kühltemperatur ist, auf eine Temperatur, die näher an der gewünschten Raumtemperatur ist, geregelt. Dies geschieht insbesondere, wenn eine Abweichung zwischen gewünschter Raumtemperatur und tatsächlicher Raumtemperatur einen vorbestimmten Grenzwert unterschreitet.

Durch die lange Verwendung der sehr hohen bzw. sehr niedrigen Zulufttemperatur kann die Zuluftmenge deutlich reduziert werden, was zu den bereits beschriebenen Vorteilen führt.


Anspruch[de]
Verfahren zur Regelung einer Lüftungsanlage, insbesondere einer Klimaanlage,

wobei eine Luftdichte in einem Zuluftbereich und eine Luftdichte in einem zu belüftenden Raum ermittelt werden, und

wobei eine Luftdichtedifferenz zwischen dem zu belüftenden Raum und dem Zuluftbereich ermittelt wird,

wobei die Luftdichtedifferenz als wesentlicher Parameter für die Regelung verwendet wird, so dass die Luftdichtedifferenz einen vorbestimmten Betrag nicht überschreitet, und

wobei die Luftdichte berechnet wird aus Messungen von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck.
Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Luftdichte weiterhin in einem Außenbereich aus Messungen berechnet wird. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei im Zuluftbereich die Luft beheizt oder gekühlt und/oder befeuchtet oder entfeuchtet wird. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Luftqualität in dem zu belüftenden Raum erfasst wird, insbesondere über ihren Kohlendioxidgehalt oder über einen Mischgassensor, und wobei die Regelung der Abluftmenge wesentlich von dem Ergebnis der gemessenen Luftqualität abhängt, so dass bei schlechterer Luftqualität mehr Luft abgesaugt wird. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Luftdichtedifferenz minimiert wird. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verfahren zum Belüften eines Schwimmbads eingesetzt wird. Vorrichtung zur Regelung einer Lüftungsanlage, insbesondere einer Klimaanlage, die zusätzlich zu Temperaturfühlern (2), Luftfeuchtigkeitsfühler (3) und Luftdruckfühler (4) zum Ermitteln der Luftdichte aufweist, wobei die Vorrichtung ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 realisiert. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei an einem Eingang des Zuluftbereichs und/oder an einem Ausgang des Abluftbereichs steuerbare Klappen (6) vorgesehen sind. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Vorrichtung Kommunikationsmittel umfasst, insbesondere um Betriebsdaten zu einem Computer zu übertragen und/oder um von diesem Befehle zu empfangen.






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