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Dokumentenidentifikation DE202006005730U1 13.09.2007
Titel Verkleidungssystem
Anmelder Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co KG, 64372 Ober-Ramstadt, DE
Vertreter PFENNING MEINIG & PARTNER GbR, 80339 München
DE-Aktenzeichen 202006005730
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.09.2007
Registration date 09.08.2007
Application date from patent application 07.04.2006
IPC-Hauptklasse E04F 13/076(2006.01)A, F, I, 20060407, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04F 13/075(2006.01)A, L, I, 20060407, B, H, DE   E04B 9/30(2006.01)A, L, I, 20060407, B, H, DE   E04B 1/61(2006.01)A, L, I, 20060407, B, H, DE   F16B 5/07(2006.01)A, L, I, 20060407, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein plattenförmiges Verkleidungssystem für fugenlose Wand- oder Deckenverkleidungen aus mindestens zwei plattenförmigen Elementen, bei dem an mindestens zwei gegenüber liegenden Stirnseiten der plattenförmigen Elemente Verriegelungsmittel vorgesehen sind, die eine irreversible formschlüssige Verbindung herstellen, wobei die plattenförmigen Elemente einen Kern aus mineralischem Material aufweisen.

Plattenförmige Verkleidungssysteme, insbesondere für die Deckenverkleidung, bei denen plattenförmige Elemente, z.B. Mineralfaserplatten, eingesetzt werden, sind im Stand der Technik bekannt. Insbesondere für die Anwendung von Akustikdecken ist es dabei erforderlich, dass die plattenförmigen Elemente fugenlos miteinander verbunden sind, damit nachfolgend ein Akustikputz rissfrei aufgebracht werden kann. Üblicherweise wird eine derartige fugenlose Verbindung der einzelnen plattenförmigen Elemente durch Verkleben der Kanten der einzelnen Plattenelemente sichergestellt. Die einzelnen plattenförmigen Elemente sind dabei auf einer entsprechenden Unterkonstruktion mit geeigneten Halteeinrichtungen z.B. an der Decke befestigt.

Nachteilig bei derartigen im Stand der Technik bekannten Decken, insbesondere Akustikdecken, ist dabei, dass sie im in der Fläche zusammengefügten Zustand nicht immer eine homogene Ebene ohne Überstande an den Plattenrändern bilden und dass ein Auseinanderdriften in Richtung der Plattenebene erfolgen kann.

Ausgehend hiervon ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein plattenförmiges Verkleidungssystem, insbesondere für fugenlose Wand- oder Deckenverkleidungen, vorzuschlagen, das im in der Fläche zusammengefügten Zustand eine möglichst homogene Ebene ohne Überstande an den Plattenrändern aufweist und dass in Richtung der Plattenebene nicht auseinanderdriften kann, so dass das Plattensystem insbesondere für Akustikwand- und Deckenverkleidungen geeignet ist.

Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen an.

Erfindungsgemäß wird somit vorgeschlagen, ein plattenförmiges Verkleidungssystem für Wand- oder Deckenverkleidungen so auszubilden, dass an mindestens zwei gegenüber liegenden Stirnseiten der plattenförmigen Elemente mechanische Verriegelungsmittel vorgesehen sind, die eine formschlüssige Verbindung der plattenförmigen Elemente zueinander gewährleisten, wobei die plattenförmigen Elemente selbst aus einem Kern aus mineralischem Material bestehen.

Bevorzugt handelt es sich dabei um einen Kern aus mineralischen Fasern. Das mineralische Fasermaterial sollte dabei bevorzugt einen Volumenanteil > 80% aufweisen und die Platte sollte eine Dichte von maximal 650 kg/m3, bevorzugt von 350 kg/m3 besitzen. Eine Dichte von maximal 650 kg/m3 ist insbesondere für die schallabsorbierende Wirkung wichtig. Zur Verbesserung der Absorption von Schallwellen kann noch eine Perforation quer zur Plattenebene vorgesehen sein, die sowohl den gesamten Querschnitt durchdringen, als auch nur bis zur Hälfte des Plattenquerschnitts reichen kann. Die Perforationsquerschnitte können Zylinder- oder Kegelform besitzen.

Für das plattenförmige Verkleidungssystem nach der Erfindung sind weiterhin Plattenkerne aus einer perforierten Gipsplatte mit einer hinterlegten Faserdämmung oder aber auch Plattenkerne aus Glaswolle und/oder Steinwolle geeignet. Auch kann der Plattenkern aus geblähtem Glasgranulat bestehen.

Neben dem Erfordernis, dass die plattenförmige Elemente einen Kern aus mineralischem Material aufweisen, ist es wesentlich bei der vorliegenden Erfindung, dass die plattenförmigen Elemente an zwei gegenüberliegenden Kanten Verriegelungsmittel aufweisen, die eine formschlüssige Verbindung der Platten zueinander gewährleisten.

Wesentlich beim erfindungsgemäßen plattenförmigen Verkleidungssystem ist, dass das mechanische Verriegelungsmittel ein T-förmiges Verriegelungsmittel ist. Das T-förmige Verriegelungsmittel ist dabei so ausgebildet, dass die horizontalen Schenkel auf den der raumseitigen Oberfläche gegenüber liegenden Oberflächen und der vertikale Schenkel zwischen den gegenüber liegenden Stirnseiten der plattenförmigen Elemente liegen. Die Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der horizontale Schenkel wie auch der vertikale Schenkel Arretierungsmittel aufweisen; die in Formnuten eingreifen, sodass eine irreversible formschlüssige Verbindung der beiden Platten zueinander hergestellt wird. Durch die spezifische Ausbildung des Verriegelungsmittels in T-Form wird sowohl in vertikaler wie in horizontaler Plattenrichtung ein lagesicherer irreversibler Verbund erreicht, der auch über längere Zeit so erhalten bleibt, sodass ein Auf weiten der Fugen zwischen den beiden Plattenstirnseiten nicht erfolgt. Das T-förmige mechanische Verriegelungsmittel ist dabei bevorzugt als metallisches Profil ausgebildet. Zur besseren Verriegelung der beiden Platten zueinander ist es vorgesehen, das T-förmige Verriegelungsmittel in Form eines Doppel-T auszubilden, d.h. dass zusätzliche Arretierungsschenkel vorgesehen sind, die dann in die stirnseitigen Formnuten eingreifen. Zur sicheren Arretierung hat es sich weiterhin als günstig herausgestellt, wenn zusätzlich noch Widerhaken an den Arretierungsmitteln vorhanden sind, die so ausgebildet sind, dass nach Einfügen der Platte ein irreversibler Verbund entsteht, d.h. dass die Platte nachträglich nicht wieder aus dem verbundenen System ausgelenkt werden kann.

Die Befestigung der vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen plattenförmigen Verkleidungssysteme erfolgt mit herkömmlichen Befestigungsmitteln auf allen geeigneten Untergründen, vorzugsweise auf abgehängten oder vorgestellten Gipskartonkonstruktionen oder drucksteifen Metallunterkonstruktionen. Ein entscheidender Vorteil des erfindungsgemäßen Verkleidungssystems ist nun darin zu sehen, dass im Gegensatz zum Stand der Technik die Anzahl der Befestigungsmittel für die Befestigung der Platten auf den Untergründen um 30 bis 50% reduziert werden kann, da die plattenförmigen Elemente durch die erfindungsgemäß vorgesehenen mechanischen Verriegelungsmittel bereits jeweils an einer Längs- und einer Querseite formschlüssig mit den benachbarten plattenförmigen Elemente über die gesamte Kantenlänge verbunden sind und somit eine Grundstabilität im Hinblick auf Planlage und Horizontallage erreicht wird. Die Befestigungsmittel für den Untergrund der plattenförmigen Elemente wirken dabei in erster Linie der Schwerkraft entgegen und dienen in weit geringerem Anteil der horizontalen Stabilisierung der Plattenebene. Die horizontale Stabilisierung der Plattenebene wird wie vorstehend bereits beschrieben, durch die formschlüssige mechanische Verriegelung der benachbarten Plattenkanten erreicht und übertrifft die stabilisierende Wirkung der Befestigungsmittel für den Untergrund und durch die großen Kantenlänge um mindestens das 10fache. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Kantenschlusses der plattenförmigen Elemente mittels mechanischer Verriegelung ist in den deutlich geringeren Anforderungen an die Genauigkeit des Untergrunds zu sehen. Bei heutigen Konstruktionen führen Toleranzen in der Höhenlage des Untergrundes und partielle Hochstellen (vorspringende Befestigungsmittel, Putzreste, Überstände etc.) zu erheblicher Mehrarbeit und zu unsauberer Ausführung. Erfindungsgemäße plattenförmige Plattensysteme mit mechanischen Verriegelungssystemen gleichen dabei diese Unregelmäßigkeiten aus und zeigen dennoch ein höhengleiches und geschlossenes Fugenbild.

Somit wird bei der anschließenden Applikation des Akustikputzes auch ein den Prüfzeugnissen der Schallabsorption entsprechende gleichmäßige Schichtdicke aufgetragen, was bei herkömmlichen Systemen wegen der Überstände an den Plattenkanten nicht gewährleistet werden kann. Die dort zur Erzielung einer Mindestüberdeckung aus optischer Sicht aufgebrachten Mehrstärken verringern die Leistungsfähigkeit geprüfter System zum Teil erheblich und führen zu Reklamationen, Zeitverlust und Kostensteigerungen.

Insbesondere dann, wenn die erfindungsgemäßen Verkleidungssysteme für Akustikwand- und Deckenverkleidungen eingesetzt werden, ergeben sich weitere Vorteile. Bei der vertikalen Befestigung der plattenförmigen Elemente auf dem Untergrund, die der Schwerkraft entgegenwirkt, kann der Kopf der Befestigungsmittel so groß gewählt werden, dass er mindestens den 2,5 bis 3fachen des Kerndurchmessers der Befestigungsmittel entspricht, um sich beim Anpressen auf den Untergrund flächenbündig auf die Oberfläche der plattenförmigen Elemente zu legen. Die Optik und die Oberflächengüte der Befestigungsmittel für den Untergrund sind so auf den Akustikputz abgestimmt, sodass eine optimale Haftung gewährleistet ist und ein Abzeichnen durch die Putzbeschichtung dauerhaft vermieden wird.

Beim plattenförmigen Verkleidungssystem ist es dann für den Fall, dass dieses für Akustikwand- und Deckenverkleidungen eingesetzt wird, vorteilhaft, wenn die raumseitige Oberfläche der plattenförmigen Elemente mit einem Vliesstoff und/oder mit einer Grundierung beschichtet ist. Das Aufbringen des Akustikputzes kann dann auf eine wie vorstehend beschriebene Unterkonstruktion aufgebracht werden.

Der Akustikputz kann dabei sowohl einlagig als auch zweilagig auf das erfindungsgemäße plattenförmige Verkleidungssystem aufgetragen werden, je nach Anforderungen an das Schallabsorptionsvermögen und die Optik der letztendlichen Oberfläche. Der Auftrag kann sowohl von Hand als auch mit einer Putzmaschine erfolgen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand der 1 näher erläutert, ohne die Erfindung jedoch hierauf zu beschränken.

1 zeigt eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen plattenförmigen Verkleidungssystems 1 in Form einer schematischen Schnittdarstellung. In der Abbildung in 1 ist der Einfachheit halber lediglich ein Verbund aus zwei plattenförmigen Elementen 2, 2' mit einem mechanischen Verriegelungsmittel 8 in Doppel-T-Form dargestellt. In dem Ausführungsbeispiel nach 1 ist die Unterkonstruktion sowie ein eventuell aufgebrachter Akustikputz nicht gezeigt.

Das mechanische Verriegelungsmittel 8, das im Beispielsfall hier in Form eines Doppel-T als metallisches Profil ausgebildet ist, besteht aus den horizontalen Schenkeln 9, 9' sowie dem vertikalen Schenkel 10. Die beiden horizontalen Schenkel 9, 9' des T-förmigen Profils kommen dabei auf der den raumseitigen Oberflächen 4, 4' gegenüber liegenden Oberflächen 5, 5' zu liegen. Der vertikale Schenkel ist zwischen den Stirnseiten 6, 6' der plattenförmigen Elemente 2, 2' formschlüssig angeordnet. Bei der Ausführungsform nach 1 ist nun wesentlich, dass sowohl die horizontalen Schenkel 9, 9' wie auch der vertikale Schenkel 10 Arretierungsmittel aufweisen. Die Arretierungsmittel der horizontalen Schenkel 9, 9' sind im Beispielsfall hier als Federschenkel 11, 11', die in Richtung des Platteninneren wirken, ausgebildet. Der vertikale Schenkel 10 verfügt über zwei zusätzliche Arretierungsschenkel 12 bzw. 12' und 13 bzw. 13', die ein sicheres irreversibles Verbinden der beiden plattenförmigen Elemente 2 bzw. 2' ermöglichen. Wie in 1 des Ausführungsbeispieles dargestellt, weisen die Arretierungsmittel 11, 11', 12, 12' sowie 13, 13' jeweils noch Widerhaken 16 auf. Die Widerhaken 16 sind dabei so ausgebildet, dass ein müheloses Einschwenken bei der Montage der Platte erreicht werden kann, dass jedoch gleichzeitig ein Auslenken der Platte durch die in die Gegenrichtung weisenden Spitzen der Widerhaken ausgeschlossen wird. Dies ist in 1 durch die gestrichelte Abfolge des Einbringens des Plattenelementes 2' dargestellt. Die Arretierungsmittel 11, 11', 12, 12' sowie 13, 13' greifen dabei jeweils in Formnuten 14, 14' sowie 15, 15' ein. Bei der Ausführungsform nach 1 greifen dabei die beiden Arretierungsschenkel 12, 12' sowie 13 und 13' in eine gemeinsame Formnut 15 bzw. 15' ein. Die Formnuten 14, 14' sowie 15, 15' sind dabei in ihrer Dimensionierung so gewählt, dass die Widerhaken 16 der Arretierungsmittel mit dem Plattenmaterial verhaken kann.

Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird nun erreicht, dass ein irreversibler Verbund der beiden Plattenelemente 2, 2' zueinander hergestellt wird, sodass die Stirnseiten 6, 6' einen fugenlosen Verbund bilden. Dies hat zur Folge, dass im vorliegenden Falle unproblematisch ein Akustikputz aufgebracht werden kann, ohne dass Höhenunterschiede zwischen den beiden Plattenelementen überbrückt werden müssen. Auch wird ein Aufreißen „der beiden Plattenelemente" zueinander unter Bildung eines Spalts zwischen den Stirnseiten vermieden.


Anspruch[de]
Plattenförmiges Verkleidungssystem (1) für fugenlose Wand- oder Deckenverkleidungen aus mindestens zwei plattenförmigen Elementen (2, 2') mit einem Kern aus mineralischem Material, wobei die plattenförmigen Elemente (2, 2') raumseitige (4, 4') und gegenüberliegende Oberflächen (5, 5') aufweisen und dass durch an mindestens zwei gegenüber liegenden Stirnseiten (6, 6') der plattenförmigen Elemente (2, 2') angeordneten mechanischen Verriegelungsmittel eine formschlüssige Verbindung hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel ein T-förmiges Verriegelungsmittel (8) ist, wobei die horizontalen Schenkel (9, 9') auf den den raumseitigen Oberflächen (4, 4') gegenüber liegenden Oberflächen (5, 5') und der vertikale Schenkel (10) zwischen den gegenüber liegenden Stirnseiten (6, 6') der plattenförmigen Elemente (2, 2') liegen und dass die horizontalen Schenkel (9, 9') sowie der vertikale Schenkel (10) Arretierungsmittel (11, 11', 12, 12', 13, 13') aufweisen, die in Formnuten (14, 14', 15, 15'), die in den Oberflächen (5, 5') sowie in den gegenüber liegenden Stirnseiten (6, 6') der plattenförmigen Elemente (2, 2') angeordnet sind, eingreifen. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den horizonrungsmittel (11, 11') jeweils durch am äußeren Ende angeordnete Federschenkel, die in Richtung des Platteninneren wirken, gebildet sind. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkel durch ein Umbiegen des Endes der Schenkel (9, 9') in Richtung des Platteninneren gebildet worden sind. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkel Widerhaken (16) aufweisen. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsmittel des vertikalen Schenkels (10) durch Arretierungsschenkel gebildet sind, die in Formnuten (15, 15'), die in den Stirnseiten (6, 6') angeordnet sind, eingreifen. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zueinander beabstandete Arretierungsschenkel (12, 12', 13, 13') vorgesehen sind, die in eine gemeinsame Formnut (6, 6') eingreifen. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsschenkel (12, 12', 13, 13') Widerhaken (16) aufweisen. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Verriegelungsmittel ein metallisches Verriegelungsmittel ist. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch das mechanische Verriegelungsmittel eine irreversible formschlüssige Verbindung hergestellt ist. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Elemente (2, 3) einen Kern aus mineralischen Fasern aufweisen. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkern aus mineralischem Fasermaterial mit einem mit einem Volumenanteil > 80% besteht. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkern eine Dichte von maximal 650 kg/m3, bevorzugt 350 kg/m3, aufweist. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkern aus einer perforierten Gipsplatte mit hinterlegter Faserdämmung besteht. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkern aus Glaswolle und/oder Steinwolle besteht. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkern aus geblähtem Glasgranulat besteht. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die raumseitige Oberfläche (4, 4') der plattenförmigen Elemente mit einem Vliesstoff und/oder mit einer Grundierung beschichtet ist. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass auf der raumseitigen Oberfläche (4, 4') ein Akustikputz aufgetragen ist. Plattenförmiges Verkleidungssystem nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass es auf einer mit Befestigungsmitteln gebildeten Unterkonstruktion, bevorzugt einer metallischen Unterkonstruktion, angeordnet ist.






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