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Dokumentenidentifikation DE202007007188U1 13.09.2007
Titel Hohlraumbildende Vorrichtung
Anmelder Hübner, Christopher, 18273 Güstrow, DE;
Wagner, Sven, 18273 Güstrow, DE;
Stolz, Holger, Dipl.-Ing. (FH), Pat.-Ing., 18292 Hoppenrade, DE
DE-Aktenzeichen 202007007188
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 13.09.2007
Registration date 09.08.2007
Application date from patent application 19.05.2007
IPC-Hauptklasse A47G 29/12(2006.01)A, F, I, 20070519, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A47G 29/122(2006.01)A, L, I, 20070519, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger, bestehend aus einem Hohlkörper a mit einem Hohlraum a, einem Hohlraumboden a, einem Rumpfelement, einem Frontelement mit mindestens einem Gelenk a 1, einem Schloss und einem Namensschild, einem Stirnelement, einer Einwurfsöffnung a und einem Abdeckelement mit mindestens einem Gelenk a 2 und einem Hohlkörper b mit einem Hohlraum b, einem Hohlraumboden b und einer Einlage- und Entnahmeöffnung b.

Diese Erfindung beruht auf der Problematik, dass insbesondere im ländlichen Bereich ein Postkasten zur Aufgabe einer oder mehrerer Postsendungen für ältere Menschen immer unerreichbarer wird. Die älteren Menschen müssen mit ihren Postsendungen oft mehrere hundert Meter zurücklegen, um einen Postkasten zur Aufgabe ihrer Postsendungen zu erreichen. Dieser Weg ist insbesondere im Winter außerordentlich gefahrvoll, da den älteren Menschen eine erhöhte Sturzgefahr droht. Um sich diesen Weg zu ersparen, warten ältere Menschen oft stundenlang auf den Postangestellten, um demselben ihre Postsendungen mitzugeben. Eine weitere Variante stellt ein Einpacken der Postsendungen in einem wasserundurchlässigen Umschlag dar. Dieser Umschlag wird mit einem schweren Gegenstand beschwert auf dem eigenen Postkasten abgelegt. Der Postangestellte entnimmt mühselig und zeitaufwendig diesem wasser-undurchlässigen Umschlag die Postsendungen und hinterlegt den leeren wasserundurchlässigen Umschlag, beschwert mit dem schweren Gegenstand, wieder auf dem Postkasten. Bei Sturm, Regenwetter und im Winter stehen somit oft ältere Menschen vor unlösbaren Problemen. Im Zusammenhang mit einer regenwasser- und schwitzwassergeschützten Zwischenlagerung der Post- und Wurfsendungen zeigt sich des Weiteren oft das Problem, dass Post- und Wurfsendungen bei deren Entnahme aus einem Postkasten durchnässt und unleserlich geworden sind. In der DE 195 07 454 A1 wird ein Briefkasten beschrieben, bestehend aus Seitenteilen, einem Bodenteil, einem Deckel und' einer Tür, bei dem der Briefkastenboden in Richtung eines Seitenteiles geneigt ausgeführt wird. Eindringende Feuchtigkeit kann somit in Richtung des Gefälles im Postkastenboden ablaufen und durch eine vorgesehene Öffnung austreten. Eine trockene Lagerung der Post- und Wurfsendungen wird durch diesen Lösungsvorschlag aber nicht erreicht, da auf dem Postkastenboden grundsätzlich Wasserrückstände des eingedrungenen Regen- oder Schwitzwassers verbleiben.

Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, einen Postkasten in Form einer dreiteiligen hohlraumbildenden Vorrichtung zu entwickeln, der außer einen Bereich für Post- und Wurfsendungen einen Bereich zur Aufnahme und Entnahme von zur Mitnahme durch Postangestellte bestimmte Postsendungen und einen Bereich zur Aufnahme und Entnahme von Periodika und Wurfsendungen aufweist, wobei alle in Bereichen mit offenen Einlage- und Entnahmeöffnungen gelagerten Postsendungen, Periodika und Wurfsendungen trotz eingedrungenen und vorhandenen Regen- und Schwitzwassers im Wesentlichen trocken lagern sollen.

Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst. Zweckdienliche und vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten ergeben sich aus den Schutzansprüchen 2 bis 17.

Die erfindungsgemäße hohlraumbildende Vorrichtung, auch Postkasten genannt, besteht aus einem Hohlkörper a und einem Hohlkörper c, zwischen denen ein Hohlkörper b angeordnet ist. Alternativ kann die Anordnung des Hohlkörpers a, des Hohlkörpers b und des Hohlkörpers c auch in der Kombination „a-c-b" erfolgen. Im Hohlraum b des Hohlköpers b ist ein Trockenlegungselement b zur Auflage von Periodika und Wurfsendungen eingebracht. Des Weiteren ist im Hohlraum c des Hohlkörpers c ein Trockenlegungselement c zur Auflage von Postsendungen eingebracht. Damit bleiben die im Hohlraum b des Hohlkörpers b und im Hohlraum c des Hohlkörpers c auf den jeweiligen Trockenlegungselementen hinterlegten Postsendungen, Periodika und Wurfsendungen trotz eingedrungenen und vorhandenen Regen- und Schwitzwassers trocken. Vorteilhafterweise ist im Hohlraum c eine Signalisierungsvorrichtung angeordnet, die einem Postangestellten das Vorhandensein von hinterlegen Postsendungen signalisiert. Somit ist der Postangestellte bereits frühzeitig über die Hinterlegung von Postsendungen im Hohlraum c des Hohlkörpers c informiert und kann dieselben zielgerichtet weiterleiten.

Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind der Hohlkörper a, der Hohlkörper b und der Hohlkörper c in der vom Anwender gewählten Reihenfolge „a-b-c" oder „a-c-b" form- und kraftschlüssig verbunden, um eine hohe innere Stabilität zu erreichen.

Da der Hohlkörper b eine offene Einlage- und Entnahmeöffnung zur Einlage und Entnahme von Periodika und Wurfsendungen aufweist, ist das Trockenlegungselement b im Hohlraum b des Hohlkörpers b für eine trockene Lagerung der Periodika und Wurfsendungen angeordnet.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, dass das Trockenlegungselement b im Hohlraum b in einer geneigten Bauausführung an den Seitenwänden des Hohlkörpers b befestigt ist. In einer weiteren Gestaltungsvariante kann das Trockenlegungselement b in einer geneigten Bauausführung auf dem Hohlraumboden b des Hohlkörpers b angeordnet sein.

Der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement b und dem Hohlraumboden b des Hohlkörpers b beträgt in allen Ausführungsvarianten mindestens 10 mm. Somit kann das auf dem Hohlraumboden b sich bildende Regen- und Schwitzwasser ausreichend ablüften.

Des Weiteren wird die Oberfläche des Trockenlegungselementes b strukturiert ausgeführt, damit die Periodika und Wurfsendungen sicher gelagert werden können.

Da der Hohlkörper c eine offene Einlage- und Entnahmeöffnung zur Einlage und Entnahme von Postsendungen aufweist, ist das Trockenlegungselement c im Hohlraum c des Hohlkörpers c für eine trockene Lagerung der Postsendungen vorgesehen.

Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, dass das Trockenlegungselement c im Hohlraum c in einer geneigten Bauausführung an den Seitenwänden des Hohlkörpers c befestigt ist. Auch hier kann in einer weiteren Ausführungsvariante das Trockenlegungselement c in einer geneigten Bauausführung auf einem Hohlraumboden c des Hohlkörpers c angeordnet sein.

Der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement c und dem Hohlraumboden c des Hohlkörpers c beträgt in allen Ausführungsvarianten mindestens 10 mm. Somit kann auch hier das auf dem Hohlraumboden c sich bildende Regen- und Schwitzwasser ausreichend ablüften.

Ebenfalls wird die Oberfläche des Trockenlegungselementes c strukturiert ausgeführt, damit die Postsendungen sicher gelagert werden können.

Schließlich wird vorgeschlagen, dass der Hohlkörper c ein Sichtfenster c aufweist, wobei im Hohlraum c des Hohlkörpers c eine farbig gestaltete Signalisierungsvorrichtung eingebracht ist. Diese Signalisierungsvorrichtung informiert über das Sichtfenster c im Hohlkörper c den Postangestellten dahingehend, ob im Hohlraum c des Hohlkörpers c eine Postsendung zur Mitnahme hinterlegt ist.

Weitere Einzelheiten, zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung werden in Bezugnahme auf die Zeichnung anhand eines lediglich schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben.

Hierbei zeigt:

1 eine Vorderansicht einer hohlraumbildenden Vorrichtung 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung,

2 eine Seitenansicht einer hohlraumbildenden Vorrichtung 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung und

3 den Schnitt A-A einer hohlraumbildenden Vorrichtung 1 in der 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung.

In der 1 wird eine Vorderansicht einer hohlraumbildenden Vorrichtung 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung dargestellt. Die hohlraumbildende Vorrichtung 1 ist sichtbar aus einem Hohlkörper a 2, bestehend aus einem Rumpfelement 3, einem Frontelement 4 mit einem Schloss 6 und einem Namenschild 7, und einem Abdeckelement 10 aufgebaut. Unterhalb des Hohlkörpers a 2 ist ein Hohlkörper b 15 zur Aufnahme und Entnahme von Periodika und Wurfsendungen angeordnet. Des Weiteren ist unterhalb des Hohlkörpers b 15 ein Hohlkörper c 21 zur Aufnahme und Entnahme von Postsendungen vorgesehen. Im Hohlkörper c 21 ist ein Sichtfenster c 26 und eine Signalisierungsvorrichtung 27 sichtbar, wobei die Signalisierungsvorrichtung 27 die Aufschrift „Bitte Postsendungen entnehmen!" trägt. Damit ist für den Postangestellten ersichtlich, ob sich im Hohlraum c des Hohlkörpers c 21 Postsendungen zur Entnahme und Mitnahme befinden.

2 zeigt eine Seitenansicht einer hohlraumbildenden Vorrichtung 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung. Sehr gut ersichtlich ist, dass die hohlraumbildende Vorrichtung 1 im Wesentlichen aus dem Hohlkörper a 2, bestehend aus dem Rumpfelement 3, dem Frontelement mit dem Schloss 6 und dem Namensschild 7, und dem Abdeckelement 10 aufgebaut ist. Unterhalb des Hohlkörpers a 2 ist der Hohlkörper b 15 zur Aufnahme und Entnahme von Periodika und Wurfsendungen 20 angeordnet. Die Periodika und Wurfsendungen 20 werden durch eine Einlage- und Entnahmeöffnung b 18 eingelegt und entnommen. Deutlich ersichtlich ist die Anordnung eines Trockenlegungselements b 19 in einer geneigten Bauausführung auf einem Hohlraumboden b 17 im Hohlraum b 16 des Hohlkörpers b 15. Der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement b 19 und dem Hohlraumboden b 17 beträgt mindestens 10 mm. Somit kann das auf dem Hohlraumboden b 17 sich bildende Regen- und Schwitzwasser ausreichend ablüften. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die trockene Lagerung der Periodika und Wurfsendungen 20 auf dem Trockenlegungselement b 19 hervorzuheben. Unterhalb des Hohlkörpers b 15 ist der Hohlkörper c 21 zur Aufnahme und Entnahme von Postsendungen 28 angeordnet. Die Postsendungen 28 werden durch eine Einlage- und Entnahmeöffnung c 24 eingelegt und entnommen. Deutlich ersichtlich ist die Anordnung eines Trockenlegungselements c 25 in einer geneigten Bauausführung auf einem Hohlraumboden c 23 im Hohlraum c 22 des Hohlkörpers c 21. Der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement c 25 und dem Hohlraumboden c 23 beträgt mindestens 10 mm. Somit kann das auf dem Hohlraumboden c 23 sich bildende Regen- und Schwitzwasser ausreichend ablüften. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die trockene Lagerung der Postsendungen 28 auf dem Trockenlegungselement c 25 hervorzuheben. Sehr gut ersichtlich ist, dass der Hohlkörper c 21 ein Sichtfenster c 26 aufweist, wobei im Hohlraum c 22 des Hohlkörpers c 21 eine farbige Signalisierungsvorrichtung 27 eingebracht ist. Die farbig gestaltete Signalisierungsvorrichtung 27 informiert über das Sichtfenster c 26 im Hohlkörper c 21 den Postangestellten dahingehend, ob im Hohlraum c 22 des Hohlkörpers c 21 Postsendungen 28 zur Mitnahme hinterlegt sind.

3 zeigt den Schnitt A-A einer hohlraumbildenden Vorrichtung 1 in der 1 gemäß eines Ausführungsbeispieles der Erfindung. Sehr gut ersichtlich ist, dass die hohlraumbildende Vorrichtung 1 im Wesentlichen aus dem Hohlkörper a 2, bestehend aus dem Rumpfelement 3 und einem Stirnelement 8 mit einer Einwurföffnung a 9, dem Frontelement 4 mit dem Gelenk a 15, dem Schloss 6 und dem Namensschild 7, und dem Abdeckelement 10 mit einem Gelenk a 2 11 aufgebaut ist. In dieser Darstellung ist sehr gut ersichtlich, dass ein Einwurf der Post- und Wurfsendungen 14 nur dann über die Einwurföffnung a 9 im Stirnelement 8 realisiert werden kann, wenn das Abdeckelement 10 angehoben wurde. Nachdem die Post- und Wurfsendungen 14 auf den Hohlraumboden a 13 im Hohlraum a 12 des Hohlkörpers a 2 eingelagert wurden, wird das Abdeckelement 10 wieder abgesenkt. Damit sind alle diese im Hohlkörper a 2 eingelagerten Post- und Wurfsendungen 14 trocken gelagert. Unterhalb des Hohlkörpers a 2 ist der Hohlkörper b 15 zur Aufnahme und Entnahme von Periodika und Wurfsendungen 20 angeordnet. Die Periodika und Wurfsendungen 20 werden durch eine Einlage- und Entnahmeöffnung b 18 eingelegt und entnommen. Deutlich ersichtlich ist die Anordnung des Trockenlegungselements b 19 in einer geneigten Bauausführung auf dem Hohlraumboden b 17 im Hohlraum b 16 des Hohlkörpers b 15. Der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement b 19 und dem Hohlraumboden b 17 beträgt mindestens 10 mm. Somit kann das auf dem Hohlraumboden b 17 sich bildende Regen- und Schwitzwasser ausreichend ablüften. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die trockene Lagerung der Periodika und Wurfsendungen 20 auf dem Trockenlegungselement b 19 hervorzuheben. Unterhalb des Hohlkörpers b 15 ist der Hohlkörper c 21 zur Aufnahme und Entnahme von Postsendungen 28 angeordnet. Die Postsendungen 28 werden durch eine Einlage- und Entnahmeöffnung c 24 eingelegt und entnommen. Deutlich ersichtlich ist die Anordnung des Trockenlegungselements c 25 in einer geneigten Bauausführung auf dem Hohlraumboden c 23 im Hohlraum c 22 des Hohlkörpers c 21. Der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement c 25 und dem Hohlraumboden c 23 beträgt mindestens 10 mm. Somit kann das auf dem Hohlraumboden c 23 sich bildende Regen- und Schwitzwasser ausreichend ablüften. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die trockene Lagerung der Postsendungen 28 auf dem Trockenlegungselement c 25 hervorzuheben. Sehr gut ersichtlich ist, dass der Hohlkörper c 21 ein Sichtfenster c 26 aufweist, wobei im Hohlraum c 22 des Hohlkörpers c 21 eine farbige Signalisierungsvorrichtung 27 eingebracht ist. Die farbige Signalisierungsvorrichtung 27 informiert über das Sichtfenster c 26 im Hohlkörper c 21 den Postangestellten dahingehend, ob im Hohlraum c 22 des Hohlkörpers c 21 Postsendungen 28 zur Mitnahme hinterlegt sind.

Die vorliegende Erfindung ist an Hand lediglich eines Ausführungsbeispieles beschrieben, wobei es sich von selbst versteht, dass durch die verwendete Terminologie der Erfindungsgedanke nicht eingeschränkt werden soll. Im Bezug auf die vorangestellten Ausführungen sind vielfältige Modifizierungen und Variationen der Erfindung möglich. Es versteht sich somit, dass sämtliche im Rahmen der folgenden Schutzansprüche liegenden Ausführungsformen von der Erfindung mit eingeschlossen sind.

1
Hohlraumbildende Vorrichtung
2
Hohlkörper a
3
Rumpfelement
4
Frontelement
5
Gelenk a 1
6
Schloss
7
Namensschild
8
Stirnelement
9
Einwurföffnung a
10
Abdeckelement
11
Gelenk a 2
12
Hohlraum a
13
Hohlraumboden a
14
Post- und Wurfsendungen
15
Hohlkörper b
16
Hohlraum b
17
Hohlraumboden b
18
Offene Einlage- und Entnahmeöffnung b
19
Trockenlegungselement b
20
Periodika und Wurfsendungen
21
Hohlkörper c
22
Hohlraum c
23
Hohlraumboden c
24
Offene Einlage- und Entnahmeöffnung c
25
Trockenlegungselement c
26
Sichtfenster c
27
Signalisierungsvorrichtung
28
Postsendung


Anspruch[de]
Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger, bestehend aus einem Hohlkörper a mit einem Hohlraum a, einem Hohlraumboden a, einem Rumpfelement, einem Frontelement mit mindestens einem Gelenk a 1, einem Schloss und einem Namensschild, einem Stirnelement, einer Einwurföffnung a und einem Abdeckelement mit mindestens einem Gelenk a 2 und einem Hohlkörper b mit einem Hohlraum b, einem Hohlraumboden b und einer Einlage- und Entnahmeöffnung b,

dadurch gekennzeichnet, dass

a) am Hohlköper a (2) der Hohlkörper b (15) und ein Hohlkörper c (21) angeordnet sind, wobei

b) im Hohlraum b (16) des Hohlkörpers b (15) ein Trockenlegungselement b (19) zur Auflage von Periodika und Wurfsendungen (20) eingebracht ist und

c) in einem Hohlraum c (22) des Hohlkörpers c (21) ein Trockenlegungselement c (25) zur Auflage von Postsendungen (28) und eine Signalisierungsvorrichtung (27) eingefügt sind.
Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper a (2) und der Hohlkörper b (15) formschlüssig und kraftschlüssig verbunden sind. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper a (2) und der Hohlkörper c (21) formschlüssig und kraftschlüssig verbunden sind. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper b (15) und der Hohlkörper c (21) formschlüssig und kraftschlüssig verbunden sind. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper b (15) eine offene Einlage- und Entnahmeöffnung b (18) zur Einlage und Entnahme von Periodika und Wurfsendungen (20) aufweist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trockenlegungselement b (19) im Hohlraum b (16) in einer geneigten Bauausführung an den Seitenwänden des Hohlkörpers b (15) befestigt ist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trockenlegungselement b (19) im Hohlraum b (16) in einer geneigten Bauausführung auf dem Hohlraumboden b (17) des Hohlkörpers b (15) angeordnet ist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement b (19) und dem Hohlraumboden b (17) des Hohlkörpers b (15) mindestens 10 mm beträgt. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Trockenlegungselement b (19) strukturiert ausgeführt ist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper c (21) eine offene Einlage- und Entnahmeöffnung c (24) zur Einlage und Entnahme von Postsendungen (28) aufweist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Trockenlegungselement c (25) im Hohlraum c (22) in einer geneigten Bauausführung an den Seitenwänden des Hohlkörpers c (21) befestigt ist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Trockenlegungselement c (25) in dem Hohlraum c (22) in einer geneigten Bauausführung auf einem Hohlraumboden c (23) des Hohlkörpers c (21) angeordnet ist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem Trockenlegungselement c (25) und dem Hohlraumboden c (23) des Hohlkörpers c (21) mindestens 10 mm beträgt. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Trockenlegungselement c (25) strukturiert ausgeführt ist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper c (21) ein Sichtfenster c (26) aufweist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass im Hohlraum c (22) des Hohlkörpers c (21) eine Signalisierungsvorrichtung (27) angeordnet ist. Hohlraumbildende Vorrichtung zur Aufnahme und Entnahme von Post- und Wurfsendungen begrenzter Größe an vorwiegend namentlich bezeichnete Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die im Hohlraum c (22) des Hohlkörpers c (21) angeordnete Signalisierungsvorrichtung (27) farbig gestaltet ist.






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