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Dokumentenidentifikation DE60030669T2 13.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001111151
Titel Strukturelemente und zugehörige Teile
Anmelder T2 Systems Ltd., Cornwall, GB
Erfinder Cronin, Christopher Patrick Noel, Severnstoke, Worcestershire WR8 9DW, GB;
Darracott, Neil Howard, Rugby, Warwickshire CV22 7QA, GB
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Aktenzeichen 60030669
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.12.2000
EP-Aktenzeichen 001281716
EP-Offenlegungsdatum 27.06.2001
EP date of grant 13.09.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.09.2007
IPC-Hauptklasse E04C 3/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse E04C 3/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   A62B 1/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft strukturelle Teile sowie in Verbindung mit diesen zu gebrauchende Bau- und Zubehörteile.

Die strukturellen Teile, auf die sich die Erfindung bezieht, können beim Bau von bleibenden oder provisorischen Strukturen zur Anwendung kommen, die im weiteren Sinn in der Unterhaltungsindustrie Einsatz finden. Dazu gehören, ohne sich darauf zu beschränken, zum Beispiel Strukturen, die auf der Bühne bei Konzerten/Theateraufführungen benutzt werden, um ein Dach über einer Bühne abzustützen, oder um Beleuchtungs- und Tongeräte, Szenenbilder oder sonstige Produktionsgeräte bzw. alles, was ggf. gebraucht wird, zu tragen. In vielen Fällen handelt es sich um provisorische Strukturen, wenn die betreffende Veranstaltung nur kurzzeitig laufen soll, aber derartige Strukturen können am betreffenden Ort auch bleibend aufgestellt werden. Ein weiteres Beispiel für den Einsatz von strukturellen Teilen nach der Erfindung ist ein Messestand, aber im weitesten Sinn können strukturelle Teile nach der Erfindung überall dort eingesetzt werden, wo sie gebraucht werden.

Ein Grundelement, aus dem sich derartige Strukturen zusammensetzen, ist ein „Fachwerk", und ein strukturelles Teil nach der Erfindung kann insbesondere ein derartiges Fachwerk bilden. Ein Fachwerk besteht im typischen Fall aus einer Anzahl von länglichen Elementen, die in einer beabstandeten, im Wesentlichen parallelen Beziehung zueinander angeordnet und mittels einer Anzahl von sich in Querrichtung erstreckenden Elementen aneinander befestigt sind. Die sich in Querrichtung erstreckenden Elemente sind so angeordnet, dass das Fachwerk fest und starr genug für die beabsichtigte Belastung ist: im typischen Fall erstrecken sich einige der Querelemente senkrecht zu den länglichen Elementen, während andere diagonal dazwischen verlaufen. Die im Folgenden beschriebenen Fachwerke haben im Wesentlichen einen rechtwinkeligen Querschnitt, wobei die länglichen Hauptelemente an den Ecken des Rechtecks entlang verlaufen, aber die Fachwerke können auch andere Querschnitte aufweisen, wie z.B. ein Polygon mit mehr oder weniger als vier Hauptelementen. Für besondere Zwecke können Fachwerke auch flach zusammengeklappt werden, um im Lager oder beim Transport Platz zu sparen, und, wenn sie gebraucht werden, wieder ihren funktionsfähigen Querschnitt erhalten. Fachwerke kommen im Wesentlichen in zahlreichen bekannten Konfigurationen, und die Erfindung umfasst alle diese Konfigurationen.

Zur Bildung einer Struktur kann eine Vielzahl von Fachwerken in der gewünschten Konfiguration unter Anwendung von im Folgenden zu beschreibenden geeigneten Verbindungs- und Befestigungselementen zusammengefügt werden. Teile der Struktur können hoch über dem Fußboden oder der Bodenebene liegen, und die eine derartige Struktur bauenden Personen müssen in größerer Höhe arbeiten. Nach der Fertigstellung der Struktur sind weitere Arbeiten, wie z.B. die Montage von Beleuchtungsgeräten, erforderlich. Theoretisch sollten zwar für sichere Arbeit in größerer Höhe separate Zugangsmöglichkeiten benutzt werden, aber in der Praxis wird oft die Struktur selbst bestiegen, was offensichtlich mit Sturzgefahr verbunden ist. Angesichts dieser Tatsache kann man sich an eine Sicherheitsleine hängen, die im Arbeitsbereich am Fachwerk befestigt wird, aber das beeinträchtigt die Bewegungsfreiheit und kann im Fall eines Absturzes die Struktur auf schädliche Weise belasten. Zusätzliche Seilkürzer wurden vorgeschlagen, aber diese können die Struktur unzulässig stark und störend belasten und sind im Wesentlichen unpraktisch.

Aus FR 2330824A und EP 0681064A sind Strukturen mit beabstandeten parallelen länglichen Elementen bekannt, die im Querschnitt Schienen aufweisen und über Querelemente miteinander in Verbindung stehen, die mittels Befestigungseinrichtungen mit den Schienen zum Eingriff gebracht werden. Auf diese Weise bleiben die länglichen Elemente beabstandet und parallel zueinander. US 3885647 beschreibt eine Klettersicherung zum Gebrauch auf einer Leiter, die mit Schienen in den länglichen Längsholmen zum Eingriff kommt. Diese Druckschriften beziehen sich nicht auf strukturelle Teile zum Bau von provisorischen Strukturen und befassen sich auch nicht mit dem Problem des endseitigen Aneinanderfügens.

Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung setzt sich im weiteren Sinn die Lösung des oben beschriebenen Problems der Gewährleistung der Sicherheit von in größerer Höhe an einer oben beschriebenen Struktur zum Ziel. Die Erfindung zielt insbesondere auf die Herstellung einer ggf. lösbaren Verbindung zwischen zwei endseitig aneinander angeordneten Elementen hin, die jeweils eine sich in Längsrichtung erstreckende Schienenformation aufweisen. Mittels eines Befestigungsteils, das beim Gebrauch zwecks Verbindung mit einem Sicherheitselement an der Schienenformation entlang verschoben werden kann, kann die Schienenformation zum Eingriff gebracht werden. Die länglichen Elemente werden vorzugsweise als Teil von bzw. in Verbindung mit entsprechenden oben beschriebenen strukturellen Fachwerkstäben vorgesehen.

Die Erfindung ist besonders vorteilhaft im Zusammenhang mit einem Befestigungsteil für eine Sicherheitsleine, da sie die Bewegungsfreiheit einer auf diese Weise an einem strukturellen Teil gesicherten Person verbessert, indem das Befestigungsteil von der Schienenformation eines länglichen Elements in die eines weiteren endseitig mit dem ersten verbundenen länglichen Elements versetzt werden kann, ohne besagte Elemente voneinander zu trennen und wieder zu verbinden.

Gemäß der Erfindung stellen wir ein strukturelles Teil bestehend aus einer Anzahl von länglichen Elementen zur Verfügung, die in einer beabstandeten, im Wesentlichen parallelen Beziehung zueinander angeordnet sind, mit sich in Querrichtung erstreckenden Elementen dazwischen, wobei das strukturelle Teil im Querschnitt eine polygonale Form aufweist und mindestens einige der besagten länglichen Elemente an Ecken der besagten polygonalen Form angeordnet sind, wobei mindestens eines der besagten Elemente mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden hinterschnittenen Schienenformation versehen ist, zur Aufnahme eines Befestigungsteils, das an dem sich in Längsrichtung erstreckenden Element an einer beliebigen aus einer Reihe von Positionen entlang dessen gehalten werden soll, wobei sich die besagte Schienenformation bis zu einem Ende des besagten mindestens einen Elements erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte mindestens eine Element mit einer besagten Schienenformation am Ende mit einem Verbindungselement versehen ist, welches dazu bestimmt ist, lösbar mit einem anderen besagten Verbindungselement verbunden zu werden, welches am Ende eines entsprechenden länglichen Elements eines anderen besagten strukturellen Teils vorgesehen ist, welches in einer endseitigen Beziehung zum besagten ersten strukturellen Teil angeordnet ist; und dass das Verbindungselement einen Abschnitt aufweist, der einen Teil eines verbindenden Schienenabschnitts bildet, so dass dann, wenn die besagten Verbindungselemente miteinander verbunden sind, diese einen verbindenden Schienenabschnitt definieren, der sich zwischen den Schienenformationen der verbundenen länglichen Elemente erstreckt, um zu ermöglichen, dass sich ein Befestigungsteil dazwischen bewegt, während es unverlierbar festgehalten bleibt.

Die Verbindungselemente können jeweils beabstandete Schenkel aufweisen, die, wenn zwei in entgegengesetzte Richtung weisende Verbindungselemente zusammengesetzt werden, so ineinander greifen, dass Löcher in den Schenkeln zum Einfügen eines Befestigungselements, wie z.B. eines Sicherungsstiftes oder -bolzens, welches die Verbindungselemente lösbar aneinander befestigt, aufeinander passen.

Die Verbindungselemente können jeweils einen Zapfen zur Aufnahme in einer Öffnung in einem der miteinander verbundenen Elemente aufweisen, mit dem die besagten Verbindungselemente an den besagten lösbar zu verbindenden Elementen befestigt werden.

Als Alternative zur Verbindung mit einem anderen Verbindungselement kann das Verbindungselement mit einem Anschlagteil verbunden werden, das die Schienenformation am Ende des länglichen Elements blockiert, um das Lösen eines mit der Schienenformation im Eingriff stehenden Befestigungsteils aus der Schienenformation durch Längsverschiebung aus deren Ende zu verhindern.

Die sich in Längsrichtung erstreckende Schienenformation, mit der das Befestigungsteil zum Eingriff kommen kann, kann im Wesentlichen einen T-förmigen Querschnitt aufweisen, der sich aus einer Basis, davon hochstehenden Seitenwänden und einwärts gekehrten Lippen, die sich von den freien Enden der Seitenwände aus aufeinander zu erstrecken, zusammensetzt. Zum unverlierbaren Eingriff mit einer derartigen Schiene muss das Befestigungsteil mindestens einen Abschnitt oder eine Formation aufweisen, der/die ebenfalls im Querschnitt quer zur Schiene im Wesentlichen T-förmig ist und sich unverlierbar zwischen den benachbarten Teilen der einwärts gekehrten Lippen und unterhalb der Lippen nach außen erstreckt.

Zweckmäßigerweise sind die besagten länglichen Elemente jeweils Strangpressprofile aus einer geeigneten Aluminiumlegierung. Andere Werkstoffe sind jedoch ebenfalls geeignet, und die Möglichkeit eines z.B. faserverstärkten Kunststoffs ist in Betracht zu ziehen. Abgesehen von einem Abschnitt mit der sich in Längsrichtung erstreckenden Schienenformation können die länglichen Elemente jeweils auch einen hohlen Abschnitt aufweisen, der einen im Wesentlichen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt haben kann.

Eine Struktur kann aus mindestens einem strukturellen Teil nach dem oben dargelegten ersten Aspekt der Erfindung bestehen. Bei einer derartigen Struktur kann mindestens ein Befestigungsteil mit mindestens einer der besagten Schienenformationen im Eingriff sein. Außerdem kann eine Sicherheitseinrichtung, wie zum Beispiel eine Sicherheitsleine, an mindestens eines der besagten Befestigungsteile angeschlossen werden.

Ob nun ein Befestigungsteil wie oben beschrieben zum Verbinden eines Gegenstandes mit einer Schienenformation an einer festgelegten Stelle ihrer Längserstreckung bestimmt ist oder aber ein Befestigungsteil für ein Sicherheitselement an der Schienenformation entlang bewegbar ist, musste zum Einsetzen eines derartigen Befestigungsteil in die Schiene dieses bisher in vielen Fällen von einem Ende aus in Längsrichtung in die Schiene geschoben werden. Auf ähnliche Weise konnte es auch nur am Ende der Schiene von dieser gelöst werden. Das ergibt zwar einen höchst sicheren, unverlierbaren Sitz des Befestigungsteils, zum Beispiel an einer Stelle in der Mitte der Längserstreckung der Schiene, aber in vielen Fällen wäre es zweckmäßig, wenn das Befestigungsteil an dieser Stelle in die Schiene eingesetzt bzw. aus dieser ausgerückt werden könnte. Diese praktische Möglichkeit muss jedoch von hochgradiger Sicherung gegen beabsichtigtes Ausrücken aus der Schiene begleitet sein.

Das Befestigungsteil kann einen Grundkörper, sich durch die Öffnung der Schienenformation erstreckende Mittel sowie sich im Wesentlichen in entgegengesetzten Richtungen seitlich nach außen in die besagten Ausnehmungen erstreckende Formationen aufweisen, wobei die besagten Formationen des Befestigungsteils bezüglich ihrer Anordnung und/oder ihrer Orientierung zwischen einem ersten Zustand, in dem sie durch die besagte Öffnung in die Schiene eingeführt werden können, und einem zweiten Zustand, in dem sie sich in die besagten Ausnehmungen erstrecken, um das Befestigungsteil im Eingriff mit der Schiene zu halten, bewegbar sind, wobei Verriegelungsmittel zum Halten der besagten Formationen in dem besagten zweiten Zustand vorhanden sind.

Die besagten Formationen greifen vorzugsweise an beabstandeten Stellen entlang der Schiene in die besagten Ausnehmungen ein.

Die besagten Formationen des Befestigungsteils können von beabstandeten, im Wesentlichen T-förmigen Elementen gebildet sein, die Schaftabschnitte aufweisen, die sich, wenn das Befestigungsteil mit der Schiene im Eingriff ist, durch die Öffnung der Schiene erstrecken, sowie Querabschnitte, die sich seitlich nach außen in entgegengesetzten Richtungen in die besagten Ausnehmungen der Schiene erstrecken.

Eines der besagten T-förmigen Elemente kann in Winkelrichtung um die Achse seines Schaftabschnitts relativ zum Grundkörper des Befestigungsteils bewegbar sein, während ein anderes in Längsrichtung seines Schaftabschnitts relativ zum Grundkörper des Befestigungsteils bewegbar sein kann.

Der Grundkörper des Befestigungsteils kann außerdem einen Führungsabschnitt aufweisen, der sich in Längsrichtung des Grundkörpers erstreckt und für Anordnung in der Öffnung der Schiene bestimmt ist. Dieser Führungsabschnitt fluchtet im Wesentlichen mit dem Schaftabschnitt der T-förmigen Elemente. Die oben beschriebene Winkelbewegung eines der T-förmigen Elemente um die Achse seines Schaftabschnitts ermöglicht seine Verlagerung in eine Position, in der sein Querabschnitt im Wesentlichen mit dem Führungsabschnitt fluchtet, um durch die Öffnung der Schiene zu gehen, während bei einer 90°-Bewegung des T-förmigen Elements um die Achse des Schaftabschnitts der Querabschnitt sich zum Eintritt in die Ausnehmungen der Schiene seitlich außerhalb des Führungsabschnitts erstreckt.

Wenn kein Führungsabschnitt vorhanden ist, wird das Befestigungsteil jedoch ausreichend von den T-förmigen Elementen geführt.

Das in Längsrichtung seines Schaftabschnitts bewegbare T-förmige Element kann durch diese Bewegung dazu veranlasst werden, eine Position anzunehmen, in der sein Querabschnitt vom Führungsabschnitt des Befestigungsteils gelöst ist, so dass, während sich das Befestigungsteil im Ganzen in Querrichtung der Schiene erstreckt, der Querabschnitt des T-förmigen Elements durch die Öffnung in die Schiene eingeführt werden kann, worauf die Drehung des Befestigungsteils um ca. 90° dazu führt, dass sich der Querabschnitt des T-förmigen Elements seitlich in die Ausnehmungen der Schiene erstreckt. Jetzt kann der Führungsabschnitt des Befestigungsteils in die Öffnung zur Schiene geschoben und das T-förmige Element durch Längsbewegung seines Schaftabschnitts wieder in die Position gebracht werden, in der sein Querabschnitt in der Nähe des Führungsabschnitts des Befestigungsteils zu liegen kommt, um das Befestigungsteil unverlierbar an der Schiene zu halten. Danach kann das in Winkelrichtung um die Achse seines Schaftabschnitts bewegbare T-förmige Element so verlagert werden, dass sich sein Querabschnitt ebenfalls in die Ausnehmungen der Schiene erstreckt.

Jetzt wird das Befestigungsteil in Längsrichtung der Schiene bewegbar geführt und vom Führungsabschnitt und von den beiden Querabschnitten der T-förmigen Elemente unverlierbar an der Schiene gehalten. Wenn sich das Befestigungsteil nicht in Längsrichtung der Schiene bewegen soll, können die T-förmigen Elemente und/oder der Führungsabschnitt so bemessen und/oder konfiguriert sein, dass das Befestigungsteil relativ zur Schiene an einer bestimmten Stelle festgehalten wird.

Die T-förmigen Elemente sind vorzugsweise elastisch in Richtung der Positionen vorgespannt, die sie einnehmen, wenn das Befestigungsteil wie oben mit der Schiene im Eingriff ist. Geeignete Federn oder sonstige elastische Elemente können in Bewegungsrichtung auf die T-förmigen Elemente einwirken.

Das Verriegelungsmittel wirkt vorzugsweise mit den T-förmigen Elementen zusammen und verhindert ihre Winkel- und Längsbewegung um ihre Schaftabschnitte. Das Verriegelungsmittel kann aus einem Verriegelungselement bestehen, das sich vom Schaftabschnitt des in Winkelrichtung bewegbaren T-förmigen Elements aus erstreckt und mit dem Schaftabschnitt des axial bewegbaren T-förmigen Elements zum Eingriff kommen kann.

Das Verriegelungselement kann an einem Arm vorgesehen sein, der sich von einem Endabschnitt des Schaftes des in Winkelrichtung bewegbaren T-förmigen Elements aus in Querrichtung erstreckt, wobei das Verriegelungselement von einer Feder von dem Schaftabschnitt weg vorgespannt wird, der mit dem Schaftabschnitt des axial bewegbaren T-förmigen Elements zum Eingriff kommen soll. Es kann unter einem Kopf am Ende des Schaftabschnitts des axial bewegbaren T-förmigen Elements zum Eingriff kommen, um eine derartige axiale Bewegung zu verhindern.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen beschrieben; hiervon zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines strukturellen Teils gemäß der Erfindung;

2 einen Querschnitt durch eines der im strukturellen Teil zur Anwendung kommenden länglichen Elemente;

3 und 4 eine Stirn- bzw. Seitenansicht eines Teils, das mit dem länglichen Element zum Eingriff kommen kann;

5 eine perspektivische Ansicht von aneinander liegenden Teilen von zwei strukturellen Fachwerken, die gemäß der Erfindung miteinander verbunden sind;

6 eine perspektivische Ansicht eines Verbindungselements gemäß der Erfindung;

7 eine perspektivische Ansicht von zwei zusammengefügten Verbindungselementen gemäß der Erfindung;

8 eine perspektivische Ansicht eines mit einem Verbindungselement gemäß der Erfindung verbundenen Anschlagteils;

9 eine perspektivische Ansicht eines Befestigungsteils gemäß der Erfindung im montierten demontierten Zustand im Verhältnis zu einem länglichen Schienenteil;

10 eine perspektivische Ansicht des Zustandes des Befestigungsteils im Eingriff mit dem Schienenteil;

11 eine perspektivische Ansicht einer weiteren möglichen Anordnung der mit der Schiene zum Eingriff kommenden Formationen des Befestigungsteils;

12 und 13 schematische Ansichten einer weiteren möglichen Anordnung der mit der Schiene zum Eingriff kommenden Formationen des Befestigungsteils;

14 eine perspektivische Ansicht eines Befestigungsteils, das mit einer Schienenformation eines länglichen Elements zum Eingriff kommen kann; und

15 eine Unteransicht zur Veranschaulichung, wie Befestigungsteile nach 14 zur Befestigung einer Arbeitsbühne an einem strukturellen Teil verwendet werden können.

1 der Zeichnungen zeigt ein Beispiel eines strukturellen Teils oder Fachwerks nach der Erfindung. Dieses besteht aus vier länglichen Elementen 10, 11, 12, 13, die in einer beabstandeten, im Wesentlichen parallelen Beziehung zueinander angeordnet sind. Im Querschnitt des strukturellen Teils liegen die Elemente 1013 an den Ecken eines Rechtecks, aber es versteht sich, dass strukturelle Teile nach der Erfindung auch einen anderen Querschnitt aufweisen können, zum Beispiel ein Polygon, Quadrat oder Dreieck der auch eine andere Form. Weitere sich in Längsrichtung erstreckende Elemente können im Bedarfsfall vorgesehen sein.

Die beabstandere, im Wesentlichen parallele Beziehung zwischen den Elementen 1013 wird von einer Anzahl von sich in Querrichtung erstreckenden, dazwischen angeordneten Elementen aufrecht erhalten. Vier Elemente 14, 15, 16, 17 verlaufen senkrecht zu den Elementen 1013 an den Seiten des Rechtecks entlang neben den freien Enden der Elemente 1013. Vier weitere Querelemente 18, 19, 20, 21 erstrecken sich beabstandet vom Ende zwischen den Elementen 1013, und weitere derartige Querelemente sind je nach Bedarf in Abständen am strukturellen Teil entlang vorgesehen. Ein Diagonalverstrebungselement 22 erstreckt sich vom Element 13 neben den Querelementen 16, 17 zum Element 11 neben den Querelementen 18, 19. Ein weiteres Diagnoalverstrebungselement 23 erstreckt sich vom Element 12 neben den Querelementen 15, 16 zum Element 10 neben den Querelementen 18, 21. Wie gezeigt ist das Element 22 an der Stelle, wo es sich mit dem Element 23 schneidet, unterbrochen und mit dem letzteren verschweißt, aber in einer möglichen Alternative könnten die Elemente einander überkreuzen. Weitere Diagonalverstrebungselemente sind am Fachwerk entlang vorgesehen.

Die oben beschriebenen Elemente können durchwegs, z.B. durch Strangpressen, aus einer Aluminiumlegierung hergestellt und miteinander verschweißt werden. Die Teile können jedoch auch aus anderen Werkstoffen, z.B. Stahl oder sogar einem Kunststoff, bestehen und auf andere Weise hergestellt werden, z.B. durch Walzen oder Pressen aus Blech oder Platten, und die Verbindung kann mit anderen Mitteln, z.B. Klebern oder Befestigungselementen wie Nieten oder Schrauben, hergestellt werden.

Die Querschnittform der Elemente 1013 ist in 2 gezeigt und wird unten beschrieben. Die Querschnittform der Querelemente 1424 könnte gleich sein, oder aber wie gezeigt auch anders und einfacher, z.B. rund, quadratisch, rechteckig oder eine andere zweckmäßige Form.

Die in 2 klar zu sehende Querschnittform der Elemente 1013 besteht aus einem hohlen, im Wesentlichen rechteckigen Kastenprofil 28 und einem Abschnitt 29, der eine hinterschnittene, im Wesentlichen T-förmige Schienenformation 30 definiert. Der Abschnitt 29 ist mit Seitenwandabschnitten 31, 32 versehen, die sich im Wesentlichen parallel zueinander von benachbarten Rändern des Abschnitts 28 aus erstrecken, wobei die Wandabschnitte 31, 32 mit nach innen gekehrten Lippenabschnitten 33, 34 abschließen, die sich zueinander hin erstrecken und dazwischen eine Öffnung 115 umgrenzen. In entgegengesetzten Richtungen nach außen verlaufende Ausnehmungen 116 sind unter den Lippenabschnitten 33, 34 vorgesehen. Äußere Längsrippen an den Elementen 1013 sind in 2, 4 und 5 zu sehen, in 6 jedoch der Klarheit halber ausgelassen. Diese Außenrippen erleichtern das Anfassen und die Handhabung des Elements und somit seinen Gebrauch beim Errichten einer Struktur.

Die Schienenformation 30 dient zum Eingriff eines zur Montage eines weiteren Bauteils oder einer Struktur am Fachwerk vorgesehenen Befestigungsteils in das strukturelle Teil an einer beliebigen Stelle seiner Längserstreckung. Ein derartiges Befestigungsteil kann entweder einen festen Platz relativ zum Fachwerk einnehmen oder aber zum Anschließen einer Sicherheitsleine bestimmt sein, die in Längsrichtung des Fachwerks leicht bewegbar sein muss, um die Bewegung einer in der Nähe arbeitenden Person nicht zu behindern.

In der einfachsten, in 3 und 4 gezeigten Form kann das Befestigungsteil in Stirnansicht im Wesentlichen T-förmig sein und einen Kopf 35 zum Eingriff mit der Schienenformation aufweisen, der sich durch den Spalt zwischen den Lippenabschnitten 33, 34 erstreckt und mit Abschnitten abschließt, die sich unterhalb der Lippenabschnitte voneinander weg nach außen erstrecken. Ein Grundkörper 36 steht aus der Schienenformation heraus und ist mit Mitteln, wie z.B. Öffnungen 37, zum Anschließen einer Sicherheitsleine versehen.

Ein in 3 und 4 gezeigtes Teil wird mit einem in 2 gezeigten Element zum Eingriff gebracht, indem es in das offene Ende des Elements geschoben und dann von unten zu beschreibenden Anschlagmitteln festgehalten wird. Ein strukturelles Teil könnte ggf. mit einem verschiebbaren Teil in allen länglichen Elementen, aus denen es besteht, oder aber in einem bzw. einigen davon ausgestattet werden. Es ist zwar zweckmäßig, wenn das strukturelle Teil aus länglichen Elementen gleicher Querschnittform besteht, so dass diese jeweils ein festes oder bewegliches Befestigungsteil aufnehmen können, aber das ist nicht unbedingt erforderlich, und es könnte nur eines der länglichen Elemente diese Form aufweisen. Außerdem könnte das strukturelle Teil ggf. mit einem zusätzlichen länglichen Element versehen werden, das spezifisch für Eingriff mit einem festen oder beweglichen Befestigungsteil, z.B. zum Anschließen eines Sicherheitselements, ausgelegt ist.

5, 6 und 7 veranschaulichen, wie die oben beschriebenen strukturellen Teile oder Fachwerke endseitig miteinander verbunden werden können. 5 zeigt zwei derartige Fachwerke, die im Wesentlichen bei 8 und 9 angedeutet sind. Das Fachwerk 9 besteht aus den oben beschriebenen vier länglichen Elementen 1013, während das Fachwerk 8 aus entsprechenden Elementen 10a bis 13a besteht. Sich zwischen den länglichen Elementen der Fachwerke erstreckende Querelemente sind ebenfalls gezeigt; in 5 haben sie unterschiedliche Querschnittform und eine andere Anordnung als die des Fachwerks aus 1. Verbindungsmittel zwischen den länglichen Elementen 11, 11a sind bei 26 gezeigt, und die anderen Verbindungsmittel zwischen den anderen Paaren von länglichen Elementen sind gleich gestaltet.

Das Verbindungsmittel 26, die aneinander liegende fluchtende Enden der länglichen Fachwerkelemente miteinander verbindet, ist in 6 und 7 in größerem Detail gezeigt. Es besteht aus zwei identischen in entgegengesetzte Richtungen weisenden Verbindungselementen: eines der Verbindungselemente ist in 6 und 7 bei 35 angedeutet, das andere bei 36 in 7. Das Verbindungselement 35 weist einen Zapfen 37 auf, der eng in das Kastenprofil 28 des länglichen Elements 23 passt und darin zum Beispiel mittels Spannstiften befestigt wird, die sich durch Öffnungen 38 im Zapfenabschnitt 37 und durch fluchtende Bohrungen im Kastenprofilabschnitt des länglichen Elements 23 erstrecken. Der Zapfen 37 schließt mit einer Flanschformation 39 ab, die an der Stirnseite des länglichen Elements 23 anliegt, und wie gezeigt weist die Flanschformation einen Abschnitt 40 auf, der dem Wandabschnitt 32 und dem Lippenabschnitt 34 gleicht, die zum Teil die Schiene 30 des länglichen Elements 23 definieren, und einen Fortsatz dieser Abschnitte bildet. Vom Flansch 39 erstrecken sich zwei beabstandete parallele Schenkel 41, 42 nach vorn, und diese Schenkel sind gegenüber der Mittelachse des Verbindungselements versetzt, wobei der Schenkel 42 einen Abschnitt 43 aufweist, der den Wandabschnitt 31 und den Lippenabschnitt 33 des länglichen Elements 23, welche die Schiene 30 zum Teil definieren, fortsetzt. Fluchtende Öffnungen 44, 45 erstrecken sich quer durch die Schenkel 41, 42.

Die oben beschriebene Konfiguration des Verbindungselements 35 ist so beschaffen, dass ein weiteres derartiges Verbindungselement 36, das in die dem Verbindungselement 35 entgegengesetzte Richtung gekehrt ist, wie in 3 gezeigt damit zusammengefügt werden kann. Die Schenkel 41, 42 der beiden Verbindungselemente greifen ineinander, wobei der Schenkel (bei 41a in 7 angedeutet) des Verbindungselements 36 eng zwischen die Schenkel 41, 42 des Verbindungselements 35 passt. Auf ähnliche Weise passt der Schenkel 41 des Verbindungselements 35 eng zwischen den Schenkel 41a des Verbindungselements 36 und den Schenkel (42a) desselben, der dem Schenkel 42 des Verbindungselements 35 entspricht. Wenn die Verbindungselemente auf diese Weise zusammengefügt sind, fluchten ihre Öffnungen 44, 45 miteinander, so dass die Verbindungselemente lösbar aneinander befestigt werden können, indem ein Sicherungsstift, z.B. mit Halteklammer, oder eine Sicherungsschraube durch die fluchtenden Öffnungen gesteckt wird. Auf diese Weise wird eine lösbare Verbindung zwischen den länglichen Elementen und den aus diesen bestehenden Fachwerken hergestellt.

Die auf die oben beschriebene Weise verbundenen Verbindungselemente ergeben außerdem einen Schienenabschnitt in Fortsetzung der Schienenformationen in den länglichen Elementen, so dass ein Befestigungsteil für eine Sicherheitsleine unverlierbar zwischen den Schienenformationen der beiden länglichen Elemente gleiten kann. Wenn also zwei Fachwerke miteinander verbunden sind, muss eine darauf mit Hilfe der Sicherheitsleine arbeitende Person diese nicht unbedingt von einem Fachwerk abnehmen und an ein anderes anschließen: das Befestigungsteil kann unbehindert zwischen den Fachwerken verschoben werden. Die Arbeitsfreiheit des Arbeiters wird also nicht unzulässig stark eingeschränkt, so dass er die Sicherheitsleine mit größerer Wahrscheinlichkeit richtig benutzen kann.

Wenn anstelle eines beweglichen Befestigungsteils zum Anschließen einer Sicherheitsleine ein für die Festmontage eines anderen Gegenstandes am Fachwerk bestimmtes Befestigungsteil mit der Schienenformation in einem länglichen Element des Fachwerks zum Eingriff gebracht wird, erlaubt die Erfindung die freie Bewegung eines derartigen Befestigungsteils zwischen den Fachwerken vor der endgültigen Befestigung.

8 der Zeichnungen zeigt ein Anschlagteil im Eingriff mit dem Verbindungselement 35. Das allgemein bei 50 angedeutete Anschlagteil weist einen Befestigungsabschnitt mit zwei parallelen Schenkeln 51, 52 auf, die mit den Schenkeln 41, 42 des Verbindungselements im Eingriff sind. Ein Blockierabschnitt 53 des Anschlagteils blockiert die Schienenformation 30 am Ende des länglichen Elements 11 mit einem Abschnitt 54, der unterhalb des Abschnitts 43 des Verbindungselements zum Eingriff kommt, und einem Abschnitt 55, der nach oben ragt und die in die Schienenformation führende Öffnung 115 blockiert. Der Abschnitt 53 des Anschlagteils fluchtet auch mit dem Abschnitt 40 des Verbindungselements und blockiert die Ausnehmungen 116 der darunter liegenden Schienenformation.

Das Anschlagteil kann am Verbindungselement mittels Sicherungsstift oder Schraube befestigt werden, die ähnlich wie oben für den Fall von zwei Verbindungselementen beschrieben durch die bei 56 gezeigten fluchtenden Öffnungen im Anschlagteil und im Verbindungselement gesteckt werden können. Das auf diese Weise an einem Verbindungselement montierte Anschlagteil verhindert das Lösen eines mit der Schienenformation 30 im Eingriff stehenden Befestigungsteils durch Längsverschiebung aus dessen Ende.

9 und 10 der Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Befestigungsteils, das wie oben beschrieben für Bewegung entlang der Schienenformation eines länglichen Elements eines Fachwerks ausgelegt ist und dennoch zum Anschließen einer Sicherheitsleine unverlierbar in der Schiene gehalten wird. Außerdem kann es in der Mitte der Schienenformation in diese eingesetzt bzw. aus dieser entfernt werden, so dass sich das Einsetzen bzw. Herausnehmen am Ende der Schienenformation erübrigt.

9 zeigt eines der oben beschriebenen länglichen Elemente 1013, und zwar das Element 10. Seine Form entspricht der obigen Beschreibung, und die Schienenformation hat einen im Wesentlichen T-förmigen Querschnitt mit einer Öffnung 115 zwischen den nach innen gekehrten Lippen 33, 34, die zu sich in entgegengesetzten Richtungen nach außen erstreckenden Ausnehmungen 116 unter den Lippen führen.

Ein in die Schiene einsetzbares Befestigungsteil weist einen allgemein bei 120 angedeuteten Grundkörper auf. Der Grundkörper kann einteilig sein oder aber wie gezeigt aus mehreren Schichten 120a, 120b, 120c bestehen, die übereinander liegen und mit zweckmäßigen Mitteln (nicht gezeigt) aneinander befestigt werden. Dieser Aufbau ermöglicht die Bereitstellung von Hohlräumen im Grundkörper zur Aufnahme von Federn und ähnlichen später zu beschreibenden Teilen und für einen Befestigungsring 121 zum Anschließen einer unverlierbar am Grundkörper zu haltenden Sicherheitsleine. Teil 120c des Grundkörpers 120 umfasst einen Führungsabschnitt 122, der, wenn das Befestigungsteil mit der Schiene im Eingriff ist, in der Öffnung 115 zwischen den freien Enden der Lippen 114 liegt. Der Grundkörper kann aus Metall, z.B. einer Aluminiumlegierung, und/oder aus einem geeigneten Kunststoff bestehen.

Im Verhältnis zum Grundkörper bewegbar gelagert sind an den beiden Enden des Grundkörpers zwei im Wesentlichen T-förmige Elemente vorgesehen. Das erste T-förmige Element besteht aus einem Schaft 123, der in Winkelrichtung um seine Achse 124 bewegbar im Grundkörper aufgenommen ist, und einem Querabschnitt 125 an einem Ende des Schaftes. Dank der Winkelbewegung kann der Querabschnitt 125 zwischen der in 9 gezeigten Position, in der er nach dem Führungsabschnitt 122 ausgerichtet ist, und der in 10 gezeigten Position, in der er sich relativ zum Führungsabschnitt 122 quer nach außen erstreckt, um innerhalb der Ausnehmung 16 der Schiene zu liegen, wenn diese mit dem Befestigungsteil im Eingriff ist, verstellt werden. Vorspannfedern (nicht gezeigt) sorgen vorzugsweise für Vorspannung in die letztere Position. Oberhalb des Grundkörpers 120 ist am Schaft 123 eine Nabe 126 angebracht, von der sich ein Arm 127 relativ zur Achse 124 radial nach außen erstreckt. Der Arm 127 trägt ein Verriegelungsteil 128, das von einer Feder von der Nabe 126 weg vorgespannt wird, wobei das Ende des Verriegelungsteils 128 bei 129 gegabelt ist. Unterhalb des Verriegelungsteils 128 greift ein Vorsprung, z.B. ein Bolzen, in eine Nut in der Oberfläche des Grundkörpers 120 ein, die aus einem bogenförmigen, mit der Achse 124 konzentrischen Abschnitt 130 und einem geraden Abschnitt 131 besteht, der sich in Richtung des anderen Endes des Grundkörpers 120 erstreckt. Das Verriegelungsteil 128 kann also nur von der Nabe 126 weg rücken, wenn es dem anderen Ende des Grundkörpers 120 zugekehrt ist und der Querabschnitt 125 im Verhältnis zum Führungsabschnitt 122 seitlich nach außen verläuft. Andererseits kann sich das T-förmige Element nur um die Achse 124 drehen, nachdem das Verriegelungsteil 128 gegen den Druck der Vorspannfeder in Richtung der Nabe 126 verschoben worden ist.

Das andere T-förmige Element besteht aus einem Schaft 132 und einem Querabschnitt 133 an einem Ende desselben. Am anderen Ende des Schaftes 132 ist ein Kopf 134 befestigt, und die Winkelbewegung des Schaftes und des Querabschnitts 133 um die Schaftachse 35 wird zum Beispiel dadurch verhindert, dass der Schaft keinen runden Querschnitt hat (im gezeigten Beispiel oval ist), oder durch ineinander greifende Formationen bzw. auf andere Art und Weise. Das T-förmige Element ist jedoch entlang der Schaftachse bewegbar und wird von einer Feder in die in 10 gezeigte Position vorgespannt, in welcher der Kopf 134 von der Oberfläche des Grundkörpers 120 des Befestigungsteils beabstandet ist und der Querabschnitt 133 im Wesentlichen mit der Oberfläche des Führungsabschnitts 122 des Befestigungselements fluchtet. Das T-förmige Element kann durch Drücken des Kopfes 134 in die in 9 gezeigte Position gebracht werden, in welcher der Querabschnitt 133 vom Führungsabschnitt 122 absteht.

Wenn das Befestigungsteil in der Mitte der Schiene in diese eingesetzt werden soll, wird es in der in 9 gezeigten Orientierung relativ zur Schiene gehalten, und der Kopf 134 wird gedrückt, bis der Querabschnitt 133 vom Führungsabschnitt 122 absteht. Jetzt kann der Querabschnitt in die Öffnung 115 der Schiene eingeführt werden, wonach das Befestigungsteil um ca. 90° gedreht wird, so dass sich der Querabschnitt 133 in entgegengesetzten Richtungen nach außen in die Ausnehmungen 116 der Schiene erstreckt. Der Führungsabschnitt 122 des Befestigungsteils kann in die Öffnung 115 eintreten, und während dieses Vorgangs wird der Querabschnitt 133 infolge seiner Vorspannung wieder in die in 10 gezeigte Position gebracht.

Wenn der Führungsabschnitt 122 des Befestigungsteils in der Öffnung 115 der Schiene liegt, ist der Querabschnitt 125 des anderen T-förmigen Elements nach den Ausnehmungen 116 der Schiene ausgerichtet. Dieses T-förmige Element kann jetzt in Winkelrichtung um die Achse 124 seines Schafts 123 verstellt werden, so dass der Querabschnitt 125 in die Ausnehmungen 116 der Schiene eintritt; diese Bewegung wird durch Drücken des Verriegelungsteils 128, ggf. mit Unterstützung durch in Verbindung mit dem T-förmigen Element vorgesehene federnde Vorspannmittel, bewerkstelligt. Wenn das Verriegelungsteil 128 in der Position ist, in der es sich in Richtung des anderen Endes des Grundkörpers 120 erstreckt und der Querabschnitt 125 im Wesentlichen senkrecht zur Längserstreckung des Grundkörpers 120 verläuft, kann der Bolzen unter dem Verriegelungsteil 128 in den geraden Abschnitt 131 der Nut in der Oberfläche des Grundkörpers 120 eintreten, und das Verriegelungsteil 128 kann unter dem Druck der Vorspannfeder von der Nabe 126 abrücken, so dass sein gegabeltes Ende 129 den Schaft 132 unterhalb des Kopfes 134 umfasst. In dieser Position versteht sich, dass das Zusammenwirken des Verriegelungsteils 128 mit dem Schaft 134 des anderen T-förmigen Elements eine Abfolge von Schritten voraussetzt, welche die oben beschriebene Abfolge umkehren, bevor das Befestigungsteil von der Schiene gelöst werden kann. Eine derartige Abfolge ist nur im unwahrscheinlichsten Fall unbeabsichtigt.

11 der Zeichnungen veranschaulicht auf schematische Weise eine andere Anordnung der mit der Schiene zum Eingriff kommenden Formationen eines Befestigungsteils. 11 zeigt ein erstes Element 150 mit einem aufrechten Abschnitt 151 mit in die Schiene eingreifenden Formationen 152. Ein weiteres Element 153 weist aufrechte Wandabschnitte 154 mit in die Schiene eingreifenden Formationen 155 auf. Die durchgezogenen Linien in 11 veranschaulichen eine Position, in der sie mit der Schiene im Eingriff sind, wobei sich die aufrechten Wandabschnitte 151, 154 Rücken an Rücken wie oben beschrieben durch die Öffnung einer Schiene erstrecken, während sich die Formationen 152, 155 voneinander weg erstrecken, um in die Ausnehmungen jenseits der Öffnung der Schiene einzutreten.

Die Elemente 150, 153 werden von einem Grundkörper eines Befestigungsteils so abgestützt, dass sie sich in Längsrichtung der Schiene relativ zueinander und auch in Querrichtung der Schiene bewegen und daher eine alternative Relativposition einnehmen können, in der das Element 150 und seine Teile in 11 durch gestrichelte Linien veranschaulicht werden. In dieser Relativposition fluchten die Formationen 152, 155 in Längsrichtung und können daher durch die Öffnung der Schiene gehen. Die Rückkehr der Elemente 153, 150 in die zuerst beschriebene Relativposition bringt die Formationen 152, 155 so mit der Schiene zum Eingriff, dass sie nicht aus dieser entfernt werden können. In der Zeichnung sind die Stirnflächen der Formationen 152, 155 und der zugehörigen aufrechten Wände 151, 154 als schräge Nockenflächen dargestellt, die bei der Relativbewegung der Elemente zusammenwirken können. Geeignete zwischen den Elementen 150, 153 und dem Grundkörper des Befestigungsteils wirkende Verriegelungsmittel gewährleisten den sicheren Eingriff der Schiene, bis das Befestigungsteil von der Schiene gelöst werden soll.

12 und 13 der Zeichnungen zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem Grundkörper 160 und einem darüber angeordneten Stützelement 161. Das Stützelement 161 trägt zur Schwenkbewegung um eine Spindel 162 zwei beabstandete mit der Schiene zum Eingriff kommende Elemente 163 mit entsprechenden Eingriffsformationen 164. Das Stützelement 161 trägt ferner zur Schwenkbewegung um eine Spindel (nicht gezeigt), deren Achse bei 165 angedeutet ist und die parallel zur Spindel 162 verläuft, zwei beabstandete mit der Schiene zum Eingriff kommende Elemente 166 mit Eingriffsformation 167. Die Formationen 167 weisen den Formationen 164 gegenüber in entgegengesetzte Richtung, quer zu einem bei 168 angedeuteten Schienenteil.

Alle Elemente 163, 166 stehen im Schwenkeingriff mit einer weiteren Spindel 169, die parallel zu den obigen Spindeln verläuft und von einem aufrecht vom Grundkörper 160 hochstehenden Abschnitt 170 getragen wird. Infolge dieser Anordnung veranlasst eine Bewegung des Grundkörpers 160 vom Element 161 weg in die in 13 gezeigte Position eine Schwenkbewegung der Elemente 163, 166 in die in 13 gezeigte eingezogene Position, in der ihre Formationen 164, 167 durch die Öffnung in der Schiene 168 gehen können. Es versteht sich natürlich, dass zwischen den Elementen 163, 166, 170 und der Spindel 169 ein gewisser Totgang erforderlich ist, um den diversen bogenförmigen Bewegungen der mit der Spindel zusammenwirkenden Teile der Elemente Rechnung zu tragen.

In dem in 12 gezeigten Zustand erstrecken sich die Formationen 164, 167 in die Ausnehmungen der Schiene 168, um das Befestigungsteil an der Schiene festzuhalten und seine Bewegung entlang der Schiene zu führen. Bei 171 am Element 161 gezeigte Führungsformationen wirken mit den Rändern der Schienenöffnung zusammen. Geeignete zwischen dem Grundkörper 160 und dem Element 161 wirkende Verriegelungsmittel halten diese Teile in der in 12 gezeigten Position; wenn sie gelöst werden, ist Verlagerung in die in 13 gezeigte Position zum Einführen in die Schiene bzw. zum Entfernen aus dieser möglich.

14 der Zeichnungen zeigt in perspektivischer Ansicht ein Befestigungsteil, das wie oben beschrieben mit der Schienenformation eines länglichen Elements eines Fachwerks zum Eingriff kommen kann und zur Abstützung eines anderen Gegenstandes, wie z.B. eines Beleuchtungs- oder Tongeräts, am Fachwerk dient. Nach dem Einsetzen in der gewünschten Position bleibt das Befestigungsteil in dieser Position.

Das Befestigungsteil besteht aus einem allgemein bei 210 angedeuteten Grundkörper mit einem runden Flanschabschnitt 211 mit gerändeltem Außenumfang, der sich leicht anfassen lässt. Ein Gewindezapfen 212 oberhalb des Flanschabschnitts 211 steht hier mit einer Mutter 213 und einer Scheibe 214 im Eingriff, so dass das oben genannte Gerät am Befestigungsteil montiert werden kann.

Auf der dem Zapfen gegenüberliegenden Seite des Flansches erstreckt sich ein Schaft 215 zu einem Querabschnitt 216, dessen Breite etwas kleiner ist als die Öffnung 115 der Schienenformation und der lang genug ist, um, wenn der Abschnitt 216 in entsprechender Lage ist, in die Ausnehmungen 116 der Schienenformation zu gehen. Zwischen dem Querabschnitt 216 und dem Flansch weist der Schaft 215 einen Bund 218 auf, der von einer Druckfeder 219 in Richtung des Querabschnitts 216 vorgespannt wird. Dem Querabschnitt 216 zugekehrt weist der Bund eine Knaggenformation 220 auf, deren Breite eng in die Öffnung 115 zwischen den nach innen gekehrten Lippen des länglichen Elements passt.

Infolge des oben beschriebenen Aufbaus kann das Befestigungsteil gehalten werden, während der Querabschnitt durch die Öffnung 115 der Schienenformation gesteckt wird. Wenn der Bund 218 am länglichen Element anliegt, kann er gegen die Kraft der Vorspannfeder in Richtung des Flansches 211 geschoben werden. Daraufhin kann das Befestigungsteil um 90° um die Längsachse des Grundkörpers, des Schaftes und des Zapfens gedreht werden, bis der Querabschnitt quer zur Schienenformation des länglichen Elements liegt und seine Enden in den Ausnehmungen 116 der Schiene stecken. Bei entsprechender Orientierung kann der Bund 218, der keine Winkelbewegung um die Schaftachse ausführen kann, unter dem Druck der Feder in Richtung des Querabschnitts verlagert werden, so dass die Knaggenformation 220 zwischen den Rändern der die Öffnung 115 bildenden nach innen gekehrten Lippen zu liegen kommt. Jetzt kann das Befestigungsteil keine weitere Winkelbewegung ausführen und wird unverlierbar im Eingriff mit der Schienenformation gehalten.

Wenn das Befestigungsteil von der Schienenformation gelöst werden soll, kann der Bund 218 von Hand gegen den Druck der Vorspannfeder in Richtung des Flansches gezogen werden, und wenn die Knaggenformation 220 von der Öffnung 115 frei ist, kann das Befestigungsteil gedreht werden, bis der Querabschnitt durch die Öffnung 115 herausgezogen werden kann.

15 veranschaulicht schematisch, wie die in 14 gezeigten Befestigungsteile zur Befestigung eines anderen Gegenstandes am Fachwerk verwendet werden können. Im vorliegenden Fall handelt es sich um einen Absatz, auf dem eine am Fachwerk arbeitende Person stehen kann. 15 zeigt zwei parallele längliche Elemente 230, 231 eines Fachwerks, nämlich die beiden unteren, seitlich beabstandeten Elemente eines gebauten Fachwerks. Ein Absatz 232, der aus gepresstem Blech geeigneter Festigkeit und Steifheit hergestellt wird, wird mit zwei Stützelementen 233, 234 verbunden; bei diesen handelt es sich um beispielsweise gepresste oder stranggepresste Winkelprofile. Die Elemente 233, 234 sind bei 235, z.B. mittels Schrauben, miteinander und bei 236, 237, 238 mit den länglichen Elementen 230, 231 verbunden. Die oben anhand der 14 beschriebenen Befestigungsteile kommen bei 236, 237, 238 zur Anwendung und bilden eine sichere Verbindung mit dem Fachwerk, die im Bedarfsfall leicht hergestellt bzw. gelöst werden kann.


Anspruch[de]
Strukturelles Teil mit einer Anzahl von länglichen Elementen (1013), die in einer beabstandeten, im wesentlichen parallelen Beziehung zueinander angeordnet sind, mit sich in Querrichtung erstreckenden Elementen (1423) dazwischen, wobei das strukturelle Teil im Querschnitt eine polygonale Form aufweist, wobei zumindest einige der genannten länglichen Elemente (1013) in Längsrichtung an Ecken der genannten polygonalen Form angeordnet sind, wobei zumindest eines der genannten Elemente (1013) mit einer hinterschnittenen Schienenformation (30) versehen ist, die sich in Längsrichtung davon erstreckt, zum Aufnehmen eines Befestigungsteils, um an dem sich in Längsrichtung erstreckenden Element an einer beliebigen aus einem Bereich von Positionen entlang dessen gehalten zu werden, wobei sich die genannte Schienenformation (30) bis zu einem Ende von dem genannten zumindest einen Element (1013) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte zumindest eine der Elemente (1013) mit einer genannten Schienenformation (30) an seinem Ende mit einem Verbindungselement (35) versehen ist, welches dazu bestimmt ist, lösbar mit einem anderen (36) genannten Verbindungselement verbunden zu werden, welches an dem Ende eines entsprechenden länglichen Elements (10a13a) eines anderen genannten strukturellen Teils vorgesehen ist, welches in einer beiderseits endseitig aneinander angeordneten Beziehung mit dem genannten ersten strukturellen Teil angeordnet ist; und daß das Verbindungselement (35) einen Abschnitt (43) aufweist, der einen Teil eines verbindenden Schienenabschnitts bildet, so daß dann, wenn die genannten Verbindungselemente (35, 36) miteinander verbunden sind, sie einen verbindenden Schienenabschnitt festlegen, der sich zwischen den Schienenformationen (30) der verbundenen länglichen Elemente erstreckt, um zu ermöglichen, daß sich ein Befestigungsteil dazwischen bewegt, während es festgehalten bleibt. Strukturelles Teil nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Verbindungselement (35 oder 36) beabstandete Schenkel (41, 42; 41a, 42a) aufweist, die dann, wenn zwei Verbindungselemente, die in entgegengesetzte Richtungen weisen, zusammengesetzt werden, ineinandergreifen, so daß Löcher (44, 45) in den Schenkeln (41, 42; 41a, 42a) in Ausrichtung miteinander für das Einsetzen eines Befestigungselements sind, welches die Verbindungselemente lösbar aneinander befestigt. Strukturelles Teil nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, weiter dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlagteil (50) mit dem genannten Verbindungselement (35) in Eingriff steht, wobei das genannte Anschlagteil einen Blockierungsabschnitt (53) aufweist, der angepaßt ist, um die Schienenformation (30) benachbart zu dem genannten Verbindungselement zu blockieren. Strukturelles Teil nach einem der vorangehenden Ansprüche, weiter gekennzeichnet durch zumindest ein Befestigungsteil in unverlierbarem bzw. festgehaltenen Zusammenwirken mit einer genannten sich in Längsrichtung erstreckenden Formation (30) in einem sich in Längsrichtung erstreckenden Element davon. Strukturelles Teil nach Anspruch 5, weiter dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Befestigungsteil im Gebrauch frei entlang der genannten Formation (30) bewegbar ist. Strukturelles Teil nach Anspruch 5, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Schienenformation (30) in einem Querschnitt eine Öffnung (115) aufweist, die in entsprechende, sich seitlich nach außen erstreckende Ausnehmungen (116) auf jeder Seite führt; wobei das genannte zumindest eine Befestigungsteil einen Grundkörper (120) umfaßt, Mittel (123, 132), die dazu bestimmt sind, sich durch die Öffnung in der Schienenformation zu erstrecken, und Formationen (125, 133; 152, 155; 164, 167), die dazu bestimmt sind, sich seitlich nach außen zu erstrecken, im wesentlichen in entgegengesetzten Richtungen, in die genannten Ausnehmungen, wobei die genannten Formationen (125, 133; 152, 155; 164, 167) des Befestigungsteils in bezug auf ihre Anordnung und/oder ihre Orientierung zwischen einem ersten Zustand, in dem sie durch die genannte Öffnung in die Schiene hindurchgeführt werden können, und einem zweiten Zustand, in dem sie sich in die genannten Ausnehmungen erstrecken, um das Befestigungsteil in Zusammenwirken mit der Schiene zu halten, bewegbar sind, wobei ein Verriegelungsmittel (126131, 134) zum Halten der genannten Formationen in dem genannten zweiten Zustand vorhanden sind. Strukturelles Teil nach Anspruch 6, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Formationen (125, 133; 152, 155; 164, 167) mit jeder genannten Ausnehmung (116) an beabstandeten Positionen entlang der Schiene zusammenwirken. Strukturelles Teil nach Anspruch 7, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Formationen beabstandete, im wesentlichen T-förmige Elemente umfassen, die Schaftabschnitte (123, 132) aufweisen, die sich durch die Öffnung (115) in die Schiene erstrecken, und Querabschnitte (125, 133), die sich seitlich nach außen in entgegengesetzten Richtungen in die genannten Ausnehmungen (116) der Schiene erstrecken. Strukturelles Teil nach Anspruch 8, weiter dadurch gekennzeichnet, daß eines der genannten T-förmigen Elemente in Winkelrichtung um die Achse seines Schaftabschnitts (123) relativ zu dem Grundkörper des Befestigungsteils bewegbar ist, und eines der genannten T-förmigen Elemente in Längsrichtung der Achse seines Schaftabschnitts (132) relativ zu dem Grundkörper des Befestigungsteils bewegbar ist. Strukturelles Teil nach einem der Ansprüche 6 bis 9, weiter dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper des Befestigungsteils einen Führungsabschnitt (122) aufweist, der sich in Längsrichtung des Grundkörpers erstreckt, zur Anordnung in der Öffnung (115) der Schienenformation. Struktur mit zwei strukturellen Teilen nach einem der vorangehenden Ansprüche, die in einer beiderseits endseitig aneinander angeordneten Beziehung durch die genannten Verbindungselemente und die genannten weiteren Verbindungselemente an den benachbarten Enden von entsprechenden länglichen Elementen der strukturellen Teile miteinander verbunden sind.






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