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Dokumentenidentifikation DE60309623T2 13.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001364569
Titel Mäher
Anmelder Deere & Company, Moline, Ill., US
Erfinder Schlesser, Walter Mark, Ottumwa, IA 52501, US;
Krauss, Timothy J., Hedrick, IA 52563, US
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 60309623
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 17.05.2003
EP-Aktenzeichen 030112858
EP-Offenlegungsdatum 26.11.2003
EP date of grant 15.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.09.2007
IPC-Hauptklasse A01D 34/66(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A01D 34/44(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   A01B 73/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Mäher mit einer Anbauvorrichtung und Mähwerken, der eine Mäh- und eine Transportstellung einnehmen kann.

Ein Mäher-Aufbereiter wird zum Schneiden von Pflanzengut, wie zum Beispiel Heu oder dergleichen, verwendet. Der Mäher enthält einen Mähbalken, der das Pflanzengut in einem vorbestimmten Abstand vom Boden schneidet. Der Mähbalken kann in Form eines Sichel-Mähbalkens oder eines Drehscheiben-Mähbalkens vorliegen. Bei einem Drehscheiben-Mähbalken trägt eine gemeinsame Plattform mehrere Mähbalkenmodule, wobei jedes Mähbalkenmodul eine große ovale Scheibe mit frei schwingenden Messern enthält, die das Erntegut schneiden. Die ovalen Scheiben werden mit einem in der Plattform getragenen Getriebezug zeitlich gesteuert angetrieben, so dass sich die Arbeitsbreiten benachbarter Scheiben überlappen, aber sich nicht gegenseitig behindern. Ein Beispiel für einen Mäher-Aufbereiter, der einen Drehscheiben-Mähbalken verwendet, ist das Modell Nr. 956, das von der Anmelderin der vorliegenden Erfindung vertrieben wird.

Bei einem Mäher-Aufbereiter wie oben beschrieben stützt ein Rahmen einen einzigen Schneidkopf, der den Drehscheiben-Mähbalken trägt. Eine Zunge erstreckt sich von dem Rahmen und ist hinten an der Zugeinheit, wie zum Beispiel einem Gerätetransport-Traktor, mit einer Zugstangen-Anbauvorrichtung verbunden. Von dem Rahmen hinten am Mäher-Aufbereiter gestützte Räder werden angehoben und abgesenkt, um die Höhe der Schneidplattform einzustellen.

Da in der Landwirtschaftsindustrie der Trend nach weniger und größeren Bauernhöfen geht, besteht auch die Tendenz, dass, die Größe der zum Ernten des Ernteguts verwendeten Geräte zunimmt. Mit zunehmender Größe der Geräte gehen jedoch auch schwerere Lasten, Schwierigkeiten beim Transport auf öffentlichen Straßen mit typischer Breite, das Erfordernis, dass die Geräte auf lokalerer Basis eingestellt werden können, um Unebenheiten der Bodenkontur gerecht zu werden, usw. einher. In der Technik besteht Bedarf an einem Mäher-Aufbereiter, der ein schnelleres Ernten von Erntegut gewährleistet, während er sich gleichzeitig leichter transportieren und auf Änderungen der Bodenkontur einstellen lässt.

Aus der DE 44 27 719 ist das Vorsehen einer Anbauvorrichtung bekannt, die einen Innenteil jeder der beiden Mähwerke überlappt, während jedes Mähwerk aus zwei Abschnitten besteht, die bezüglich einander um eine horizontale Achse schwenkbar sind, um zu gestatten, dass äußere Abschnitte der Bodenkontur folgen.

In der Broschüre „FELLA Turbo Scheibenmäher" 7/2001 wird ein Anhängemäher hinter einem Traktor mit zwei Mähwerken gezeigt, die jeweils durch einen Arm aufgehängt sind. Der Arm ist um eine vertikale Achse an einem Ende schwenkbar mit einer Anbauvorrichtung verbunden und wird durch ein Rad an einem distalen Ende gestützt. Diese Mähwerke werden voneinander getrennt gehalten, während der Abstand durch ein drittes Mähwerk überbrückt wird, das vor dem Traktor angehängt ist.

Ein Mäher gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der WO-A-95/01715 bekannt.

Das zu lösende Problem ist in dem Erfordernis zu sehen, Mäher-Aufbereiter bereitzustellen, die ein schnelleres Ernten von Erntegut gewährleisten, während sie sich gleichzeitig leicht transportieren und auf Änderungen der Bodenkontur einstellen lassen.

Dieses Problem wird durch einen Mäher nach der Lehre von Anspruch 1 gelöst, während weitere Verbesserungen durch die Merkmale der abhängigen Ansprüche gelehrt werden.

Die Erfindung und ihre Verbesserungen zeigen verschiedene Vorteile. Unter anderem ist jeder Schneidkopf so an einem auskragenden Träger aufgehängt und wird von diesem so gestützt, dass die Schneidköpfe bezüglich der Bodenkontur schwimmen können.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die auskragenden Träger unter Verwendung einer einzigen Einstellvorrichtung und insbesondere unter Verwendung einer angetriebenen Einstellvorrichtung in Form eines Hydraulikzylinders zwischen einer Transportstellung und einer Arbeitsstellung schwenken. Noch ein weiterer Vorteil besteht in der Verwendung des Transportrads zur Abstützung des distalen Endes jedes Schneidkopfs während des Transports. Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Mähbalken jedes Schneidkopfs durch ein gemeinsames Getriebe, das auf beliebige Weise angetrieben wird, zum Beispiel durch eine sich von der Zugeinheit erstreckende angetriebene Teleskopwelle oder durch einen neben dem Getriebe angebrachten Hydraulikmotor, zeitlich gesteuert angetrieben wird, so dass sich die proximalen Mähbalkenmodule überlappen können, ohne sich gegenseitig zu behindern. Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Schneidkopf den Schwaden von der Zugeinheit ablenkt, so dass die Räder der Zugeinheit keinen Schwaden überspreizen. Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Schwadenformschild des Schneidkopfs gezielt so eingestellt werden kann, dass es entweder einen relativ breiten Schwaden zur verbesserten Trocknung oder schmalere Schwaden außerhalb der Zugeinheit bildet, so dass benachbarte Schwaden von dem gleichen Schneidkopf eine kombinierte Schwadenbreite aufweisen, die die Aufnahme in einem einzigen Durchgang mit einem Pickup-Kopf gestattet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das obere Verbindungsglied des Dreipunktkupplungsanbaus in einem Schwimmmodus oder -zustand angeordnet werden kann, damit die Anbauanordnung bezüglich der Zugeinheit schwimmt, um einem unebenen Boden Rechnung zu tragen.

Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass mechanische Anschläge an der Anbauvorrichtung und/oder an den auskragenden Trägern vorgesehen sind, um eine Schwenkbewegung der Träger bezüglich der Anbauanordnung zu begrenzen. Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass, von der Seite betrachtet, das die auskragenden Träger stützende Rahmenglied von den unteren Vorderenden zur Verbindung mit den unteren Verbindungsgliedern oder den Armen der Dreipunktkupplung der Zugeinheit nach oben und nach hinten gebogen ist, wobei diese Form: (a) eine gleichförmige Spannungskennlinie aufweist, (b) zu einer effizienten Materialverwendung führt, (c) eine gute Sichtbarkeit bietet und (d) gestattet, dass sich die Schneidköpfe unter ihnen erstrecken, so dass sich die Schneidköpfe, unter Zusammenwirkung mit der Arbeitsstellung der auskragenden Träger, dicht neben den Stützrädern der Zugeinheit befinden, um Spannungen zu minimieren und Schwimmstabilität zu verbessern.

Durch Bezugnahme auf die folgende Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen werden die oben genannten und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung und die Art und Weise, wie sie erhalten werden können, deutlicher und wird die Erfindung verständlicher; in den Zeichnungen zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Mähers der vorliegenden Erfindung mit Schneidköpfen in einer Arbeitsstellung;

2 eine Vorderansicht des Mähers von 1;

3 eine Seitenansicht des Mähers von 1 mit in eine Transportstellung eingeklappten Schneidköpfen;

4 eine perspektivische Ansicht, die eine Anbauanordnung und auskragende Träger darstellt;

5 eine perspektivische Teilansicht der Anbauanordnung und der auskragenden Träger, die in 4 gezeigt werden;

6 eine Seiten-Teilansicht der Anbauanordnung und eines der auskragenden Träger, die in den 4 und 5 gezeigt werden;

7 eine Draufsicht des in den 13 gezeigten Mähers, wobei sich die Schneidköpfe in einer Transportstellung befinden und bezüglich der Anbauanordnung weg geschwenkt werden; und

8 eine Seitenansicht des in den 13 und 7 gezeigten Mähers, wobei die Schneidköpfe in die Transportstellung gefaltet sind und unebenen Boden überqueren.

Einander entsprechende Bezugszeichen zeigen in den mehreren Ansichten durchweg entsprechende Teile. Das hier angeführte erläuternde Beispiel zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in einer Form, und solch ein erläuterndes Beispiel soll nicht als den Schutzbereich der Erfindung in irgendeiner Weise einschränkend aufgefasst werden.

Nunmehr auf die Zeichnungen, und insbesondere auf die 13, Bezug nehmend, wird eine Ausführungsform einer landwirtschaftlichen Arbeitseinheit 10 der vorliegenden Erfindung in Form eines Mähers gezeigt. Der Mäher 10 enthält allgemein eine Zugeinheit 12 oder ist daran befestigt und weist eine Anbauanordnung 14, ein Paar Arbeitsköpfe 16A und 16B und ein Paar auskragender Träger 18A und 18B auf.

Die Zugeinheit 12 kann beliebiger Art sein, die sich für eine gegebene Anwendung eignet, und liegt bei der gezeigten Ausführungsform vorzugsweise in Form einer bidirektionalen Zugeinheit vor, wie durch den zweiköpfigen Richtungspfeil 20 gezeigt. Bei einer solchen Konfiguration kann ein Bediener mit geeignetem Sitz, geeigneten Bedienungselementen usw. beiden Richtungen zugewandt sein, so dass eine der beiden Längsrichtungen als „Vorwärts"-Richtung betrachtet werden kann.

Als Alternative dazu kann die Zugeinheit 12 als ein typischer landwirtschaftlicher Traktor konfiguriert sein, wobei das Vorderende neben der Haube 22 liegt, unter der ein Verbrennungsmotor untergebracht ist. Bei einer solchen Konfiguration kann das Vorderende der Zugeinheit 12 wahlweise mit einem (nicht gezeigten) Dreipunktkupplungsanbau versehen sein, so dass die Anbauanordnung 14 entweder mit dem Vorder- oder mit dem Hinterende der Zugeinheit 12 verbunden werden kann.

Die Anbauanordnung 14 liegt in Form eines Dreipunktkupplungsanbaus vor, der unter Verwendung von zwei unteren Hubarmen oder Verbindungsgliedern 24 und einem oberen Verbindungsglied 26 mit der Zugeinheit 12 verbunden ist. Die untere Hubarme 24 und das obere Verbindungsglied 26 werden in der Regel als Teil der Zugeinheit 12 angesehen, wodurch gestattet wird, dass die Zugeinheit 12 lösbar mit der Anbauanordnung 14 verbunden wird.

Die unteren Hubarme 24 sind vorzugsweise voneinander getrennt, werden von innerhalb der Zugeinheit 12 hydraulisch betätigt und heben und senken die Anbauanordnung 14 in einer Hubrichtung 28. Es versteht sich, dass die Hubrichtung 28 ein etwas gekrümmtes Profil aufweist, da die Hubarme 24 um die Schwenkkupplungen mit der Zugeinheit 12 schwenken. Der Einfachheit halber wird die Hubrichtung 28 jedoch als allgemein linear angenommen, zumindest über einen kurzen Hubweg. In jeden Fall gestattet der Hubmechanismus, dass die Hubarme 24 während des Betriebs schwimmen, und zwischen der Zugeinheit 12 und den Hubarmen sind jeweilige (nicht gezeigte) hydraulische Schwimmzylinder verbunden, die mit einem (nicht gezeigten) Speicher verbunden sind, um an der Anbauanordnung 14 eine Hubwirkung bereitzustellen und so das Gewicht der Schneidköpfe 16A und 16B auszugleichen, während ein laterales Schwimmen bereitgestellt wird. Ein Beispiel für eine Anordnung für die Steuerung der unteren Hubarme 24 wird in der am 16. November 1999 erteilten, auf die Anmelderin der vorliegenden Anmeldung übertragenen US-PS 5,983,615 offenbart.

Das obere Verbindungsglied 26 ist ein axial einstellbares oberes Verbindungsglied, wie zum Beispiel ein Hydraulikzylinder, der von innerhalb der Kabine der Zugeinheit 12 betätigt werden kann. Der Hydraulikzylinder 26 kann in einer „Schwimm"-Position angeordnet sein, die das Öl auf einander gegenüberliegenden Seiten des Kolbens im Hydraulikzylinder 26 öffnet, damit der hydraulische Arbeitszylinder frei aus einer eingezogenen in eine ausgezogene Position schwimmen kann, wie durch den Richtungspfeil 30 (3 und 8) gezeigt. Dies wird durch Anordnung eines Hydraulikhebels in der Kabine der Zugeinheit 12 in einer „Schwimm"-Position erreicht. Wenn sich der Hydraulikzylinder 26 nicht in der Schwimm-Position befindet, ist der hydraulische Arbeitszylinder natürlich in einer durch den Benutzer gewählten axialen Position festgelegt. Durch das Ausziehen oder Einziehen des Arbeitszylinders des Hydraulikzylinders 26 wird die Schneidausrichtung des Schneidkopfs 16A und 16B eingestellt, wie im Folgenden ausführlich beschrieben.

Die Arbeitsköpfe 16A und 16B liegen bei der gezeigten Ausführungsform in Form von Schneidköpfen zum Schneiden von Pflanzengut, wie zum Beispiel Heu oder dergleichen, vor. Jeder Schneidkopf 16A und 16B enthält einen Mähbalken 32 zum Schneiden des Pflanzenguts. Der Mähbalken 32 liegt bei der gezeigten Ausführungsform in Form eines Drehscheiben-Mähbalkens vor, kann aber auch in Form eines (nicht gezeigten) Sichel-Mähbalkens vorliegen. Der Mähbalken 32 enthält mehrere Mähbalkenmodule 34, die jeweils eine allgemein länglich ausgebildete Scheibe mit einem Paar Messer aufweisen, die jeweils an den Längsenden der Scheibe angeordnet sind. Die jedem Schneidkopf 16A und 16B zugeordneten Mähbalkenmodule 34 werden (zum Beispiel durch einen in der Plattform unter den Mähbalkenmodulen 34 getragenen Getriebezug) bezüglich einander zeitlich gesteuert angetrieben, so dass sich benachbarte Mähbalkenmodule ca. 180° bezüglich einander drehen, um im Gebrauch ihren gegenseitigen Betrieb nicht zu behindern. Ein proximales Mähbalkenmodul 34A, das am nächsten zur Anbauanordnung 14 angeordnet ist, und ein distales Mähbalkenmodul 34B, das am weitesten von der Anbauanordnung 14 weg angeordnet ist, tragen jeweils eine konvergierende Trommel 36 darüber, um den Pflanzengutstrom zur Mitte jedes Schneidkopfs 16A bzw. 16B zu leiten.

Die proximalen Mähbalkenmodule 34A erhalten Eingangsenergie von einer gemeinsamen Eingangsenergiequelle und treiben die verbleibenden Mähbalkenmodule 34 aufeinander folgend an. Insbesondere ist jedes proximale Mähbalkenmodul 34A über eine jeweilige Teleskopantriebswelle 40 mit einem Getriebe 38 verbunden. Das Getriebe 38 ist an einer Anbauanordnung 14 angebracht (wie durch die Linie 39 in den 2 und 3 schematisch gezeigt) und über eine Teleskopzapfwelle 42 mit einer Energiequelle an der Zugeinheit 12 verbunden, kann aber auch als Alternative mit einer Ausgangswelle eines (nicht gezeigten) Hydraulikmotors verbunden sein, der neben dem Getriebe angebracht ist und von einer an der Zugeinheit 12 befindlichen Pumpe angetrieben wird. Bei einer anderen nicht gezeigten Ausführungsform können Hydraulikmotoren mit jeweiligen Enden jedes Schneidkopfs 16A, 16B verbunden sein, während eine Synchronisation mittels Strömungsteiler oder einer elektronischen Stromregelung erreicht werden kann. Dadurch werden die proximalen Mähbalkenmodule 34A bezüglich einander auf zeitlich gesteuert Weise zwangsläufig angetrieben, so dass sich die proximalen Mähbalkenmodule 34A überlappen, einander jedoch im Betrieb nicht behindern. Dadurch wird gewährleistet, dass das Pflanzengut ohne irgendwelche vom distalen Ende eines Schneidkopfs 16A zum distalen Ende des anderen Schneidkopfs 16B verlaufenden Lücken oder Räume geschnitten wird.

Jeder Schneidkopf 16A und 16B kann wahlweise einen Aufbereiter zur Bereitstellung eines verbesserten Trocknens des Pflanzenguts enthalten. Der Aufbereiter kann zum Ausquetschen und/oder Entfernen von wachsartigen Substanzen von den Außenflächen des Pflanzenguts verwendet werden. Der Aufbereiter kann beispielsweise in Form eines Laufrads, von Gummi- oder Stahlwalzen vorliegen. Gemeinhin werden solche Schneidköpfe mit Schwadenformelementen versehen, die so angeordnet sind, dass sie den den Mähbalken verlassenden Erntegutmaterialstrom ablenken, um zu bewirken, dass ein Erntegutschwaden mit gewählter variierender Breite auf den Boden abgelegt wird, und um den Erntegutschwaden von der Arbeitsmittellinie der Schneidköpfe 16A und 16B gezielt nach außen zu verschieben, wenn erwünscht ist, dass benachbarte Schwaden eine ausreichend schmale kombinierte Breite aufweisen, so dass sie durch den Pickup-Kopf von zum Beispiel einem Silagehäcksler oder einer Ballenpresse aufgenommen werden können. Solche Aufbereiter sind bekannt und werden deshalb in den Zeichnungen nicht gezeigt und hier der Einfachheit halber auch nicht weiter beschreiben.

Die auskragenden Träger 18A und 18B erstrecken sich auskragend von der Anbauanordnung 14. Insbesondere enthält jeder Träger 18A und 18B ein proximales Ende bezüglich der Anbauanordnung 14, das mit der Anbauanordnung 14 um eine jeweilige Schwenkachse 44 schwenkbar verbunden ist, welche allgemein parallel zur Hubrichtung 28 verläuft (siehe zum Beispiel 2 und 3).

Die Träger 18A und 18B werden unter Verwendung einer einstellbaren Gelenkmechanismusanordnung in Form eines Hydraulikzylinders 46 bezüglich einander und der Anbauanordnung 14 gedreht. Die einstellbare Gestängeanordnung oder die Einstellanordnung 46 kann in Abhängigkeit von der besonderen Anwendung anders konfiguriert sein als ein Hydraulikzylinder und sogar eine getrennte Einstellvorrichtung für jeden Träger 18A und 18B umfassen. Durch das Ausziehen des Hydraulikzylinders 46 werden die Träger 18A und 18B (und dadurch die Schneidköpfe 16A und 16B) in eine Transportstellung (3 und 7) bewegt, in der sich die Schneidköpfe 16A und 16B und die Träger 18A und 18B allgemein parallel zueinander erstrecken. Da die Vorwärtsfahrtrichtung der Zugeinheit 12 für den Transport umgekehrt ist, befinden sich die Träger 18A und 18B und die Köpfe 16A und 16B in einer nachlaufenden Beziehung zur Anbauanordnung 14. Durch Einziehen des Hydraulikzylinders 46 werden die Träger 18A und 18B (und dadurch der Schneidkopf 16A und 16B) in jeweilige seitliche Ausziehpositionen bewegt (1 und 2), in der die Schneidköpfe 16A und 16B allgemein in Längsrichtung aufeinander ausgerichtet sind.

Jeder Träger 18A und 18B enthält ein distales Ende bezüglich der Anbauanordnung 14, das schwenkbar mit einem jeweiligen Schneidkopf 16A und 16B verbunden ist. Insbesondere definiert jeder Schneidkopf 16A und 16B eine Arbeitsrichtung 48 (1), die der Bewegungsrichtung des Mähers 10 im Betrieb entspricht. Jeder Schneidkopf 16A und 16B schwenkt um eine Schwenkachse 50 am distalen Ende jedes entsprechenden Trägers 18A und 18B, wodurch die Schneidköpfe 16A und 16B im Betrieb schwimmen oder sich auf die Kontur des Bodens einstellen können. Jede Schwenkachse 50 erstreckt sich allgemein parallel zur Arbeitsrichtung 48. Bei der gezeigten Ausführungsform ist jede Schwenkachse 50 ungefähr in der Mitte zwischen dem proximalen und dem distalen Ende jedes entsprechenden Schneidkopfs 16A und 16B positioniert, um das Auswuchten des jeweiligen Schneidkopfs 16A oder 16B zu unterstützen.

Zur weiteren Unterstützung des Auswuchtens der Schneidköpfe 16A und 16B wird durch eine hydraulische Auswuchtungsanordnung, die ein Paar parallel zueinander gekoppelter Hydraulikzylinder 52 und eine Vorbelastungsfeder 54 enthält, eine gezielte Hubkraft an das distale Ende jedes Schneidkopfs 16A und 16B angelegt. Die besonderen Einzelheiten der hydraulischen Auswuchtungsanordnung werden in einer anderen anhängigen Patentanmeldung ausführlicher beschrieben, die auch auf die Anmelderin der vorliegenden Erfindung übertragen worden ist, und deshalb hier nicht weiter beschrieben. Es sollte ausreichen zu erwähnen, dass durch die an den oberen Hydraulikzylinder 52 unter Verwendung der Feder 54 angelegte Vorbelastungsgröße die unter Verwendung des unteren Hydraulikzylinders 52 an das distale Ende eines jeweiligen Schneidkopfs 16A und 16B angelegte Hubkraft eingestellt wird.

Jeder Schneidkopf 16A und 16B ist des Weiteren wahlweise mit einem Transportrad 56 konfiguriert. Das Transportrad 56 kann entfernbar oder einziehbar sein und ist allgemein parallel auf die Laufrichtung der Zugeinheit 12 ausgerichtet, wenn sich die Schneidköpfe 16A und 16B in der Transportstellung (3 und 8) befinden. Das Transportrad 56 dient der Abstützung des distalen Endes jedes Schneidkopfs 16A und 16B während des Transports und beseitigt dadurch teilweise Last von den Trägern 18A und 18B, die infolge von Hüpfen usw. der Schneidköpfe 16A und 16B während des Transports auftreten kann.

Die Schneidköpfe 16A und 16B enthalten jeweils ein Formschild 58, das auf herkömmliche Weise konfiguriert ist und nicht ausführlich gezeigt wird, zur Einstellung sowohl der Schwadenbreite als auch der Schwadenposition. Vorzugsweise ist jedes Formschild 58 dazu konfiguriert, geschnittenes Erntegut zur Bildung eines breiten Schwadens, beginnend knapp außerhalb der Radspur des benachbarten Rads der Zugeinheit 12, gezielt abzulenken (wobei breite Schwaden bevorzugt werden, wenn das Erntegut mehr getrocknet werden soll), oder das geschnittene Erntegut mehr zum distalen Ende jedes jeweiligen Schneidkopfs 16A und 16B (das heißt von der Spurbreite der Zugeinheit 12 weg und außerhalb davon) abzulenken, wie durch die Richtungspfeile 60 in 1 gezeigt, und auf diese Weise einen schmaleren Erntegutschwaden zu formen. Auf diese Weise überspreizen die Räder der Zugeinheit 12 keinen durch die Schneidköpfe 16A und 16B geschnittenen Schwaden. Wenn der Schwaden von jedem Schneidkopf 16A und 16B näher neben dem distalen Ende davon abgeführt wird, liegt er näher neben dem Schwaden von dem gleichen Schneidkopf, wenn die Zugeinheit 12 am Ende eines Feldes umgedreht und in einer entgegengesetzten Richtung über das Feld bewegt wird. Wenn die Zugeinheit 12 zum Beispiel in Arbeitsrichtung 48 (1) bewegt und dann am Ende des Felds im Uhrzeigersinn umgedreht und in eine der gezeigten Arbeitsrichtung entgegengesetzte Arbeitsrichtung bewegt wird, liegen die beiden Schwaden vom Schneidkopf 16A eng nebeneinander und von der Zugeinheit 12 weg. Die Breite der benachbarten Schwaden vom Schneidkopf 16A wird auch vorzugsweise so eingestellt, dass die kombinierte Breite der beiden Schwaden von einem einzigen Pickup-Kopf zum Beispiel eines Futterschneiders oder dergleichen aufgenommen werden kann.

Nunmehr auf die 46 Bezug nehmend, werden die Anbauanordnung 14 und die Träger 18A und 18B näher beschrieben. Die Anbauanordnung 14 enthält einen gebogenen Rahmen, der durch einen oberen Querarm 61 und ein Paar gekrümmter Schenkel 63, die sich von dem oberen Querarm 61 nach unten und quer davon weg erstrecken, definiert. Statt der beiden Schenkel 63 könnte auch ein einziger Schenkel 63 verwendet werden, der sich an seinem unteren Ende quer zu den unteren Verbindungsgliedern 24 erstreckt. Die Anbauanordnung 14 enthält ein Paar unterer Kupplungsstücke 62, die mit den unteren Hubarmen 24 verbunden werden, und ein oberes Kupplungsstück 64, das mit dem oberen Verbindungsglied 26 verbunden wird. Der Hydraulikzylinder 46 schwenkt die Träger 18A und 18B um jeweilige Schwenkachsen 44 an oder nahe dem oberen Querarm 61 zwischen einer Arbeitsstellung (in den 1 und 2 gezeigt) und einer Transportstellung (in den 35 und 78 gezeigt). Der Hydraulikzylinder 46 hält die Träger 18A und 18B unabhängig davon, ob die Zugeinheit 12 entweder in einer Linie mit den Trägern 18A und 18B oder von ihnen versetzt, wie zum Beispiel während eines Wendemanövers (siehe zum Beispiel 7), positioniert ist, allgemein parallel zueinander. In der Arbeitsstellung ist der Hydraulikzylinder 46 leicht von einer durch die Achsen 44 verlaufenden Linie versetzt, um einen Impuls der Träger 18A und 18B zurück in die Transportstellung zu erzeugen. Es sind nicht gezeigte Anschläge vorgesehen, an denen die Träger 18A, 18B in der Arbeitsstellung anliegen, um zu gewährleisten, dass der Hydraulikzylinder 46 diese versetzte Position einnimmt. Dieser Versatz ist in 1 kaum zu sehen.

Die Anbauanordnung 14 enthält ein paar Anschläge 66 zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Träger 18A und 18B. Die Anschläge 66 liegen in Form von Vorsprüngen vor, die sich von der Anbauanordnung 14 mit jeweiligen Stoßflächen 68 erstrecken, welche mechanische Grenzen zur Begrenzung der Schwenkwirkung der Träger 18A und 18B definieren. Die Stoßflächen 68 sind so konfiguriert, dass sie allgemein parallel zu einem entsprechenden Träger 18A und 18B liegen, wenn sich der Träger 18A und 18B in einer vorbestimmten Position entsprechend der mechanischen Grenze befindet. Durch Anordnen der Stoßflächen 68 allgemein parallel zu einem jeweiligen Träger 18A und 18B in der vorbestimmten mechanischen Grenzposition wird ein größerer Eingriffsbereich zwischen den Anschlägen 66 und den Trägern 18A und 18B gestattet, wodurch bei Wendemanövern und dergleichen Lasten dazwischen besser verteilt werden.

Bei der gezeigten Ausführungsform sind die Anschläge 66 als Teil der Anbauanordnung 14 ausgebildet. Es versteht sich jedoch, dass die Anschläge zur Begrenzung einer Schwenkbewegung der Schneidköpfe 16A und 16B bezüglich der Anbauanordnung 14 an der Anbauanordnung 14 und/oder an den Trägern 18A und 18B ausgebildet sein können.

Im Gebrauch werden die Schneidköpfe 16A und 16B unter Verwendung des Hydraulikzylinders 46 in die in 1 gezeigte Arbeitsstellung ausgeklappt. Durch Befestigung der Schneidköpfe 16A und 16B am oberen Teil der gebogenen Anbauanordnung 14 und Positionierung der Schneidköpfe 16A und 16B allgemein in einer Linie miteinander, wenn sie sich in der Arbeitsstellung befinden, können die Schneidköpfe 16A und 16B im Gebrauch enger an der Zugeinheit 12 platziert werden. Der Hydraulikzylinder 26 kann ausgezogen oder eingezogen werden, um die Neigung der Schneidköpfe 16A und 16B einzustellen. Die Hubarme 24 der Zugeinheit 12 sind so positioniert, dass sich die Schneidköpfe 16A und 16B in einem gewünschten Abstand über dem Boden befinden. Die Antriebswelle 42 ist eingerückt, wodurch wiederum das Getriebe 38, die Antriebswellen 40 und die Mähbalken 32 angetrieben werden. Die Schneidköpfe 16A und 16B werden unter Verwendung der Zugeinheit 12 in Arbeitsrichtung 48 über das Feld bewegt. Das Pflanzengut wird durch die Mähbalken 32 geschnitten, durch den Aufbereiter zur besseren Trocknung aufbereitet und von den Formschildern 58 zum Formen von breiten Schwaden allgemein direkt hinter den Schneidköpfen, wenn ein beschleunigtes Trocknen erwünscht ist, oder wahlweise zum Formen von Schwaden, die zu den distalen Enden des jeweiligen Schneidkopfs 16A und 16B zentriert ist, wenn benachbarte Schwaden in einem Arbeitsgang mit einem herkömmlichen Pickup-Kopf einer weiteren Erntegut-Behandlungsmaschine, wie zum Beispiel einem Feldhäcksler oder einer Ballenpresse, aufgenommen werden soll, abgeführt. Wie aus 2 deutlich hervorgeht, befinden sich die Gehäuse der Schneidköpfe 16A und 16B nicht so dicht beieinander wie in 1 gezeigt, sondern weisen zwischen sich einen Spalt auf, der ihre Schwenkbewegung zwischen der Arbeits- und Transportstellung ohne gegenseitige Behinderung gestattet.

Zur Vorbereitung für den Transport werden die Träger 18A und 18B durch Ausziehen des Arbeitszylinders im Hydraulikzylinder 46 in die in den 3, 7 und 8 gezeigte Transportstellung geschwenkt. Die axiale Hublänge des Hydraulikzylinders 46 kann so eingestellt sein, dass die Träger 18A und 18B allgemein parallel zueinander verlaufen, wenn sich der Arbeitszylinder des Hydraulikzylinders 46 in der ausgezogenen Position befindet. Die Transporträder 56 sind entweder an einem entsprechenden Schneidkopf befestigt oder werden davon abgesenkt, um die distalen Enden davon zu stützen. Der Arbeitszylinder im Hydraulikzylinder 52 zwischen dem Schneidkopf 16A und 16B und dem jeweiligen Träger 18A und 18B wird während des Transports und insbesondere, wenn die Schneidköpfe 16A und 16B durch die Transporträder 56 gestützt werden, an jeglicher Bewegung im Zylindergehäuse gehindert.

Während des Transports hält der Hydraulikzylinder 46 die Schneidköpfe 16A und 16B in einer allgemein parallelen Beziehung zueinander, während gleichzeitig gestattet wird, dass sich die Schneidköpfe 16A und 16B bei Wendemanövern oder dergleichen (7) in einer Längsrichtung bezüglich einander verschieben. Der Hydraulikzylinder 26, der das obere Verbindungsglied des Dreipunktkupplungsanbaus definiert, wird in den Schwimmmodus platziert, wodurch ein Ausziehen und Einziehen seines Arbeitszylinders gestattet wird. Wenn die Zugeinheit 12 und die Schneidköpfe 16A und 16B einen unebenen Boden überqueren, wird somit die Dreipunktkupplungsanordnung 14 durch die unteren Hubarme 24 gestützt, kann aber bezüglich der Zugeinheit 12 frei schwenken (vgl. 3 und 8).

Das Ausmaß, zu dem die Schneidköpfe 16A und 16B bezüglich der Anbauanordnung 14 schwenken können, wird durch die Anschläge 66 beschränkt.


Anspruch[de]
Mäher (10), der Folgendes umfasst:

a) eine Anbauanordnung (14), die einen oberen Querarm (61) und mindestens einen Schenkel (63) enthält, der sich von dem besagten oberen Querarm (61) nach unten erstreckt;

b) ein Paar Schneidköpfe (16A, 16B), die jeweils einen Mähbalken (32) enthalten, der insbesondere Drehschneidscheiben enthält;

c) ein Paar auskragender Träger (18A, 18B), die jeweils an einem Ende mit der besagten Anbauanordnung (14) zum horizontalen Schwenken um eine aufrechte Achse (44) und an einem anderen Ende mit einem jeweiligen Schneidkopf (16A, 16b) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die auskragenden Träger (18A, 18B) mit einem jeweiligen Schneidkopf (16A, 16B) verbunden sind, so dass sie eine horizontale Achse bilden, um die der besagte Schneidkopf (16A, 16B) vertikal schwenken kann, und dass sich der mindestens eine Schenkel (63) sowohl nach unten als auch quer von dem besagten Querarm (61) weg erstreckt.
Mäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besagten Träger (18A, 18B) derart schwenkbar mit der Anbauanordnung (14) verbunden sind, dass die besagten Schneidköpfe (16A, 16B) zwischen einer Transportstellung, in der die besagten Schneidköpfe (16A, 16B) allgemein parallel zueinander sind, und einer Arbeitsstellung, in der die Schneidköpfe (16A, 16B) allgemein in Längsrichtung aufeinander ausgerichtet sind, beweglich sind. Mäher nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einstellanordnung (46), insbesondere einen Hydraulikzylinder zum Bewegen der besagten Schneidköpfe (16A, 16B) zwischen der besagten Transportstellung und der besagten Arbeitsstellung. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder besagter Träger (18A, 18B) ungefähr in der Mitte zwischen einem nahe gelegenen Ende und einem abgelegenen Ende bezüglich der Anbauanordnung (14) schwenkbar mit einem jeweiligen besagten Schneidkopf (16A, 16B) verbunden ist. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schneidkopf (16A, 16B) mit mindestens einem Transportrad (56) an dem besagten abgelegenen Ende ausgestattet sein kann. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Getriebe (38), das mittels besagten Teleskopantriebswellen (40) mit jedem der Mähbalken (34) verbunden ist. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidköpfe (16A, 16B) mittels hydraulischer Motoren direkt oder über ein Getriebe (38) angetrieben werden. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Mähbalken (34) ein nahe gelegenes Mähbalkenmodul (34A) am nächsten zur besagten Anbauanordnung (14) aufweist, wobei die besagten nahe gelegenen Mähbalkenmodule (34A) vorzugsweise unter Verwendung des besagten Getriebes (38) bezüglich einander zeitgesteuert sind. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der besagten Mähbalken (34) ein nahe gelegenes Mähbalkenmodul (34A) am nächsten zur besagten Anbauanordnung (14) aufweist, wobei die besagte nahe gelegenen Mähbalkenmodule (34A) dazu konfiguriert sind, sich zwar zu überlappen, aber sich während des Betrieb nicht gegenseitig zu behindern. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder besagte Schneidkopf (16A, 16B) ein Formschild (58) enthält, das dazu konfiguriert ist, sowohl die Schwadbreite als auch die Schwadposition einzustellen. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbauanordnung (14) mit einer Dreipunktkupplung verbunden werden kann, die untere und/oder obere Verbindungsglieder (24) und/oder (26) umfasst, die hydraulisch beweglich sind und/oder einen Schwimmmodus einnehmen können. Mäher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens einen Anschlag (66), der den besagten Trägern (18A, 18B) zur Begrenzung einer Schwenkbewegung der besagten Träger (18A, 18B) bezüglich der besagten Anbauanordnung (14) zugeordnet ist. Mäher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die besagten Anschläge (66) mechanische Grenzen an der besagten Anbauanordnung (14) umfassen und eine Stoßfläche (68) enthalten, die einen besagten entsprechenden Träger (18A, 18B) in Eingriff nimmt, wenn sich der besagte Träger (18A, 18B) in einer vorbestimmten Position befindet, wobei diese Stoßfläche (68) vorzugsweise allgemein parallel zum besagten entsprechenden Träger (18A, 18B) verläuft, wenn sich der besagte Träger (18A, 18B) in der vorbestimmten Position befindet.






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