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Dokumentenidentifikation DE69737714T2 13.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000886949
Titel MULTIFUNKTIONALES MOBILES FERNSPRECHGERÄT
Anmelder Telefonaktiebolaget LM Ericsson (publ), Stockholm, SE
Erfinder WENDELRUP, Heino, S-214 34 Malmö, US;
SALLENHAG, Martin, S-224 72 Lund, SE;
GARDENFORS, Torbjörn, S-211 50 Malmö, SE
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 69737714
Vertragsstaaten BE, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 04.03.1997
EP-Aktenzeichen 979086170
WO-Anmeldetag 04.03.1997
PCT-Aktenzeichen PCT/SE97/00362
WO-Veröffentlichungsnummer 1997034402
WO-Veröffentlichungsdatum 18.09.1997
EP-Offenlegungsdatum 30.12.1998
EP date of grant 09.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.09.2007
IPC-Hauptklasse H04M 1/72(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H04Q 7/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Querverweis auf verwandte Anwendungen

Die folgenden Patentanmeldungen beschreiben einen verwandten Gegenstand in größerem Detail: US Patentanmeldung Nr. 08/476,504 mit dem Titel „Modular Unit Headset", eingereicht am 7. Juni 1995 (Veröffentlichungsnummer AU-725749, Erfinder: Nils Rutger Rydbeck und Per Stein); US Patentanmeldung Nr. 08/471,606 mit dem Titel „Electronic Equipment Audio System", eingereicht am 6. Juni 1995 (Veröffentlichungsnummer AU-725950B); US Patentanmeldung Nr. 08/577,086 mit dem Titel „Identification of Mobile Calls within a Mobile Telephone System", eingereicht am 22. Dezember 1995 (Veröffentlichungsnummer WO-9724007, Erfinder: Eric Valentine); und US Patentanmeldung Nr. 08/353,966 mit dem Titel „Modular Radio Communications Systems", eingereicht am 12. Dezember 1994 (Veröffentlichungsnummer WO-9421058, Erfinder: Per Stein).

Hintergrund der Erfindung Technisches Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft Kommunikationssysteme und im Besonderen eine Mehrfunktions-Mobilstation.

Beschreibung des verwandten Gebiets der Technik

Jüngste Fortschritte auf dem Gebiet der Drahtlostelekommunikation sind vielgesichtig gewesen, was in einer Unzahl neuer Produkte und Dienste resultiert. In dem Gebiet der mobilen zellularen Telekommunikation enthalten manche der neuen Dienste sowohl Privatdienste, die üblicherweise innerhalb einer Heim- oder Geschäftsumgebung für private Mobilteilnehmer bereitgestellt sind, als auch öffentliche Dienste, die durch ein öffentliches Landmobilfunknetz für öffentliche mobile Teilnehmer bereitgestellt sind. Sowohl private als auch öffentliche mobile Dienste können auf einer zellularen Basis bereitgestellt sein, wobei mobilen Teilnehmern ermöglicht wird, sich zwischen den geographischen Abdeckungsgebieten unterschiedlicher Basisstationen von jedem der privaten und öffentlichen Systeme zu bewegen.

Ein privater mobiler Dienst wird typischerweise durch ein Privatmobiltelefonienetzwerk bereitgestellt, das mit Verwenden eines Standards für ein Privatschnurlossystem implementiert ist, so wie dem Cordless Telephone Standard 2 (CT-2). Privattelefoniesysteme können als autonome Netzwerke oder mit einem Festtelefonienetzwerk verbunden bereitgestellt sein.

Ein öffentlicher mobiler Dienst wird andererseits allgemein bereitgestellt durch ein Zellulartelekommunikationsnetzwerk, das einen der üblichen Zellularübertragungsstandards verwendet, so wie den Advanced Mobile Phone Service (AMPS) System Standard, den Personal Communications System (PCS) Standard, oder den Global System for Mobil Communication (GSM) Standard.

Eine andere Richtung, in der es verwandte Entwicklungen gegeben hat, ist das Gebiet von Schnurlostelefonieprodukten. Schnurlostelefon-Kommunikationssysteme, die mit einem öffentlichen Vermittlungstelefonsystem (PSTN) verbunden sind, sind seit einiger Zeit bekannt. Schnurlostelefone arbeiten mit Nutzen einer tragbaren Telefoneinheit in Verbindung mit einer Basisstation durch ein Paar von Hochfrequenz-(RF, Radio Frequency) Transceivern in der tragbaren Einheit und in der Basisstation. Wenn die Vorrichtung betriebsfähig ist und ein Anruf platziert wird, werden Wählton- und Sprachsignale von dem RF-Sender in der tragbaren Einheit an den RF-Empfänger in der Basisstation übertragen, und dann über die PSTN-Leitungen in der gewöhnlichen Weise. Ähnlich, wenn ein Anruf empfangen wird, werden die Sprachsignale von dem RF-Sender in der Basisstation an den RF-Empfänger in der tragbaren Einheit übertragen.

Obwohl Schnurlostelefone darin brauchbar sind, dass sie eine Telefonkommunikation ohne die durch eine Schnur bzw. ein Kabel auferlegte beeinträchtigte Mobilität ermöglichen, erfordern sie immer noch, ähnlich wie konventionelle Schnurtelefone, die Verwendung wenigstens einer Hand zum Halten der tragbaren Einheit für den Betrieb. Jüngste Versuche, die die Einschränkungen konventioneller Schnurlostelefone adressieren, resultierten in Kopf(sprech)hörer-ähnlichen tragbaren Einheiten, die einen Freisprechbetrieb ermöglichen. In US Patentanmeldung NR. 4,882,745 von Silver wird ein „Schnurlos-Kopfhörertelefon" beschrieben, in welchem nur ein einzelner Ohrhörer enthalten ist zum Abdecken eines Ohres während das andere Ohr offen bleibt. Eine andere verwandte Vorrichtung ist in US Patentanmeldung Nr. 4,741,030 von Wilson offenbart, wobei ein schnurloser Kopfhörer mit einer in der Nähe des Mikrophons positionierten Wähltafel bereitgestellt ist zum einfachen Betrachten durch den Benutzer. Wie bei der Silver-Vorrichtung offenbart die Wilson-Vorrichtung nicht die Verwendung zweier Ohrhörer und einer Lautstärkensteuerung zum Verbessern einer Klangqualität und zum Blockieren von externem Hintergrundrauschen. Ein anderer Schnurlostelefonkopfhörer, der nur einen einzelnen Ohrhörer verwendet, ist in US Patentanmeldung Nr. 4,484,029 von Kennedy offenbart.

Eine jüngste Verbesserung im Vergleich zu diesen oben erwähnten Schnurlostelefonkopfhörern ist in US Patentanmeldung Nr. 5,113,428 beschrieben, wobei die tragbare Einheit vollständig in einem Kopfhörer enthalten ist, der seine eigene Drucktastentastatur, bezogene Steuertasten, eine wiederaufladbare Batterie, einen RF-Transceiver und zwei Ohrhörer mit einer Lautstärkensteuerung hat.

Eine anhängige US Patentanmeldung 08/476,504 mit dem Titel „Modular Unit Headset" beschreibt ein integriertes System, wobei ein Host-Elektroniksystem, gekoppelt mit einem PSTN, fähig ist zum Kommunizieren mit einem Kopfhörer durch sowohl eine drahtlose als auch eine verdrahtete Verbindung wegen einer an diese angefügten modularen Einheit. Noch eine andere US Patentanmeldung mit dem Titel „Electronic Equipment Audio System" beschreibt einen Modulanschluss mit einem Modulverbinder, der fähig ist zum Kommunizieren mit einem Mikrophon über drahtlose und verdrahtete Einrichtungen.

Es ist leicht ersichtlich, dass eine logische Steigerung dieser vielgesichtigen Fortschritte in Richtung einer erhöhten Zwischenoperabilität und einer modularisierten Integration mehrerer physikalischer Vorrichtungen geht, um den Komfort für den menschlichen Operator zu verbessern. Zum Beispiel würde es ein Vorteil sein, eine Mobilstation zu haben, die mit einer modularen Einheit ausgerüstet ist, die fähig ist zum Kommunizieren mit einer Schnurlostelefonbasisstation, so dass sie als eine Erweiterung des Schnurlostelefons arbeiten kann, um eine Landleitungskommunikation durchzuführen. Es würde von weiterem Vorteil sein, einen Drahtloskopfhörer zu haben, der fähig ist zum Kommunizieren auf einem einzelnen Protokoll mit sowohl der Mobilstation als auch der Schnurlostelefonbasisstation. In solch einem System hat der menschliche Operator den Vorteil eines Freisprechbetriebs von mehreren Telekommunikationsvorrichtungen, ohne unterschiedliche Modulareinheiten austauschen zu müssen. Zusätzlich kann leicht erfasst werden, dass es von signifikantem Vorteil sein würde, ein Endgerät für elektronische Daten zwischenbetriebsfähig zu integrieren, das fähig ist zum Senden und Empfangen von Audiosignalen in solch ein Kommunikationssystem für ein lokales Gebiet (LACS, Local Area Communication System), wodurch die Nutzbarkeit des Endgeräts weiter maximiert wird. Es ist ersichtlich, dass solch ein Endgerät für elektronische Daten ein Multimediacomputer sein kann, der wiederum autonom oder in einem Local Area Network, einem Pager oder einem Taschen-Datenorganizer sein kann. Ferner wird ein Integrieren eines konventionellen Anrufbeantworters, der betriebsfähig ist zum Abspielen eines ausgehenden Grußes oder einer aufgezeichneten Anrufernachricht und zum Aufzeichnen einer ankommenden Nachricht, in das LACS zweifelsohne den Operatorkomfort und die Verwendung der Vorrichtung verbessern.

Darüber hinaus kann gesehen werden, dass die Verwendung einer Mobilstation während eines Fahrens eines Automobils weiter verbessert wird, wenn das empfangene Audiosignal an einen externen Empfänger, so wie ein Automobil-Lautsprechersystem, übertragen wird. Außerdem würde die Verwendung einer Beantwortungsmaschine in Verbindung mit einer Mobilstation die Benutzerflexibilität und den Komfort überaus steigern.

Obwohl man leicht die zuvor erwähnten Vorteile beim Bereitstellen einer Mehrfunktions-Mobilstation erkennen kann, sind die aktuellen Mobilstationen nicht mit der erforderlichen Schaltungsanordnung zum Implementieren dieser vorteilhaften Merkmale ausgerüstet. Die aktuellen Einzelmodus-Mobilstationen, fähig zum Empfangen und Übertragen von Kommunikationssignalen mit Verwenden eines einzelnen Protokolls, zum Beispiel GSM, sind mit einem Empfangspfad und einem Sendepfad ausgerüstet, wobei der Empfangspfad in einem internen Ohrhörer endet, und der Sendepfad mit einem internen Mikrophon verbunden ist. Als eine Funktionalitätsverbesserung ist es möglich, das ankommende Kommunikationssignal an einen externen Empfänger, zum Beispiel ein Automobil-Lautsprechersystem, umzuleiten. Auf eine ähnliche Weise ist es auch möglich, eine wählbare Verbindung zwischen dem Sendepfad der Mobilstation und einem externen Sender zu errichten. Basisbandschalter innerhalb der Mobilstation steuern den Pfad der Signale, so dass die Schalter gesetzt werden können zum Verwenden entweder des internen Ohrhörers und Mikrophons oder einer externen Vorrichtung, so wie einer Freisprecheinheit mit einer angemessenen lokalen Schnittstelle. Zum Beispiel beschreibt US-A-5913163 mit dem Titel „An Integrated Local Communication System" in einem Aspekt einen Drahtloskopfhörer, der in einer Drahtloskommunikation mit einer Mobilstation beschäftigt ist, die mit einer lokalen Schnittstelleneinheit ausgebildet ist, die ebenso darin beschrieben ist.

Die aktuellen Mobilstationen können auch vom Doppelmodus sein, zum Beispiel vom PCS/AMPS-Typ, oder auch vom Doppelband, zum Beispiel vom GSM900/GSM1800-Typ, oder von irgendeiner Kombination davon, wobei entweder zwei oder mehrfache Transceiver zusammen untergebracht sind, so dass ein einzelner Transceiver während einer Zeit eines Durchführens einer Kommunikation mit Verwenden eines einzelnen Protokolls im Betrieb ist. Zum Beispiel kann solch eine Mobilstation mit einem GSM-Transceiver und einem DECT-Transceiver ausgerüstet sein. Das Telefon kann in einen Modus versetzt werden durch Bewirken einer Schaltung, die entweder Software-programmierbar oder durch den Benutzer gesteuert sein kann. Es ist auch möglich, eine Anschließbarkeit für eine externe Vorrichtung in diesen Mehrband/Mehrmodus-Mobilstationen bereitzustellen.

Es ist klar, dass die Basisband-Umschaltungsschemas von aktuellen Mobilstationen ein Umleiten der Nicht-Lokal-Netzwerk-Kommunikationssignale zwischen der Mobilstation und der externen Vorrichtung ermöglichen, wählbar damit in einer Master-Slave-Beziehung verbunden. Jedoch gibt es noch einen anderen Weg zum Realisieren einer verbesserten Funktionalität einer Mobilstation, wenn die Basisbandschalter, innen darin, fähig sind zum wählbaren und unabhängigen Platzieren des Mobilstationsmikrophons und Kopfhörers in eine kommunikative Beziehung mit einer externen Ausgabevorrichtung bzw. einer externen Eingabevorrichtung, so dass das Mikrophon Signale an die externe Ausgabevorrichtung über einen mit der Mobilstation bereitgestellten Ausgabeknoten überträgt, und der Kopfhörer Signale von der externen Eingabevorrichtung über einen ebenso mit der Mobilstation bereitgestellten externen Eingabeknoten empfängt, und wobei die Mobilstation von einer Kommunikation für ein nicht-lokales Netzwerk getrennt ist. Ferner können die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung zusammen in einer einzelnen Kommunikationsvorrichtung untergebracht sein. Hier wird im Nachfolgenden auf solch eine Nicht-Netzwerk-Kommunikation zwischen der Mobilstation und der Vorrichtung als eine lokale Kommunikation verwiesen, und die Vorrichtung wird eine lokale Vorrichtung genannt. Ferner ist es ersichtlich, dass es vorteilhaft ist, eine Mobilstation mit einem wie hier oben beschriebenen Eingabe-Ausgabeknotenpaar bereitzustellen, das selektiv nicht-lokale Netzwerksignale an externe Vorrichtungen (hier im Nachfolgenden „Modus für eine externe Vorrichtung" oder „EDM") umleiten kann, und außerdem wählbar in einer lokalen Kommunikation mit diesen Vorrichtungen eingreifen kann (hier im Nachfolgenden „Modus für eine lokale Vorrichtung" oder „LDM"), wie hier oben beschrieben, über dasselbe Eingabe-Ausgabeknotenpaar. Darüber hinaus kann es ersichtlich sein, dass eine Nutzung desselben Eingabe-Ausgabeknotenpaars für sowohl eine EDM-Kommunikation als auch LDM-Kommunikation eine Verwendung eines einzelnen Kommunikationsmediums möglich machen können. Die Basisband-Umschaltungsschemas in den aktuellen Mobilstationen ermöglichen nicht solch eine Mehrvorrichtungs-Anschließbarkeit mit Verwenden eines gemeinsamen Eingabe-Ausgabeknotenpaars, wobei eine einzelne Mobilstation mit einem Transceiver in unterschiedlichen Modi mit einer externen Vorrichtung mit Verwenden eines Kommunikationsmediums wählbar verbunden sein kann. Das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung und vielfältige Komponenten davon stellen solche Vorteile bereit.

EP-B1-0550151 betrifft einen digitalen Mobilfunk-Kommunikationsapparat mit einer Sprachsignal-Testfunktion und einer Datenübertragungs- und Empfangsfunktion, und einen digitalen Funkkommunikationsapparat, der fähig ist zum Reduzieren der Anzahl von mit einer externen Ausrüstung anzuschließenden Endgeräten. Die Sprachsignal-Testfunktion und die Datenübertragungs- und Empfangsfunktion teilen sich gemeinsame Endgeräte und gemeinsame Schalter, die mit den Endgeräten verbunden sind. Das Paar von Endgeräten wird wählbar als Sprachsignaltest-Endgeräte oder Datenübertragungs- und Empfangsendgeräte über Schalter oder ähnliche Einrichtungen verwendet.

GB-A-2289192 betrifft einen tragbaren Telefonapparat, verwendbar zur Mobilkommunikation und fähig zum versuchsweisen Speichern einer Memo-Information durch Benutzerstimmen-(Sprach) Signale während einer Kommunikation, ohne durch die gegenüberliegende Person in der Kommunikation gehört zu werden. Das tragbare Telefon umfasst einen Empfangsabschnitt zum Empfangen eines Funksignals und Aussenden der Modulationsausgabe davon an einen Empfänger, eine Übertragungseinheit zum Modulieren einer Stimmensignaleingabe von einem Sender und Übertragen des Stimmensignals als ein Funksignal, eine Stimmenspeichereinheit zum Aufzeichnen des Stimmensignals; und einen Schalter zum versuchsweisen Sperren einer Kopplung des Ausgabestimmensignals des Senders an den Übertragungsabschnitt während eines Ermöglichens eines Koppelns des Ausgabestimmensignals mit der Stimmenspeichereinheit zum Speichern davon. Der Schalter kann ein erster Drucktastenschalter sein, der durch den Benutzer des tragbaren Telefonapparates betreibbar ist. Ein zweiter, durch den Benutzer des Telefonapparates betreibbarer Drucktastenknopf ist außerdem zum Umschalten der Eingabe an den Empfänger zwischen einer Demodulationsausgabe des Empfangsabschnitts und einer Leseausgabe der Stimmeneinheit bereitgestellt.

Zusammenfassung der Erfindung

In einem Aspekt einer gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform enthält die vorliegende Erfindung einen Funktransceiver mit einer Vermittlungs-Schaltungsanordnung, die ein erstes Schaltelement umfasst, das betätigbar ist zum betriebsfähigen Koppeln eines mit dem Funktransceiver verknüpften Mikrophons wenigstens alternierend mit einer externen Ausgabevorrichtung über einen Ausgabeknoten und einem mit dem Funktransceiver verknüpften Transceiver-Schaltkreis. Zusätzlich umfasst die Vermittlungs-Schaltungsanordnung des Funktransceivers ein zweites Schaltelement, das betätigbar ist zum betriebsfähigen Koppeln eines mit dem Funktransceiver verknüpften Lautsprechers wenigstens alternierend mit dem mit dem Funktransceiver verknüpften Schaltkreis und einer externen Eingabevorrichtung über einen Eingabeknoten.

In einem anderen Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung eine betriebsfähig mit wenigstens einen PLMN verknüpfte Mobilstation, umfassend einen Sender und einen Empfänger zum Empfangen und Übertragen nicht-lokaler Kommunikationssignale über das PLMN, einen Ohrhörer, innerhalb dessen ein Lautsprecher angeordnet ist, deren Ohrhörer betriebsfähig verbindbar mit dem Empfänger ist, und ein mit dem Sender betriebsfähig verbundenes Mikrophon. Darüber hinaus umfasst die Mobilstation eine Vermittlungsanordnung, wodurch die Mobilstation betriebsfähig ist zur externen Kommunikation mit einer externen Vorrichtung, wodurch die nicht-lokalen Kommunikationssignale an diese geroutet werden, über ein Eingabe-Ausgabeknotenpaar durch wählbares Abändern des Positionierens einer ersten Untermenge von einer Vielzahl von Basisbandschaltern. In noch einem anderen Aspekt ist die Mobilstation betriebsfähig zur lokalen Kommunikation mit einer lokalen Vorrichtung über dasselbe Eingabe-Ausgabeknotenpaar durch wählbares Abändern des Positionierens einer zweiten Untermenge von der Vielzahl von Basisbandschaltern. In noch einem anderen Aspekt ist die Mobilstation, durch Kombinieren der Betätigung der ersten Untermenge der Basisbandschalter mit denen der zweiten Untermenge der Basisbandschalter, betriebsfähig in einem Mehrparteien-Kommunikationsmodus, wobei ein Benutzer für eine Freisprechvorrichtung in eine Konferenzschaltung mit dem Mobilstationsbenutzer und seinen Netzwerkteilnehmer bzw. seiner Netzwerkpartei über das PLMN gesetzt sein kann. Das heißt, jede der drei Teilnehmer bzw. Parteien kann miteinander sprechen und einander hören. Die Freisprechvorrichtung wirkt hierbei als eine lokale Vorrichtung, wenn eine lokale Kommunikationsverbindung zwischen der Mobilstation und der Freisprechvorrichtung errichtet ist. Außerdem wirkt die Freisprechvorrichtung hierbei als eine externe Vorrichtung, wenn der nicht-lokale Kommunikationspfad (einschließlich der Verbindung für eine „externe Kommunikation" zwischen der Mobilstation und der Freisprechvorrichtung) errichtet ist zwischen der Netzwerkpartei und der Freisprechvorrichtung über die Mobilstation in einer Master-Slave-Anordnung. In beiden hier oben beschriebenen Aspekten wird die Kommunikationsverbindung zwischen der Mobilstation und der Freisprechvorrichtung über dasselbe mit der Mobilstation bereitgestellte Eingabe-Ausgabeknotenpaar errichtet und kann auf einem vorgewählten Medium bewirkt werden. Demgemäß können sowohl externe Kommunikationssignale als auch lokale Kommunikationssignale, wie hier ins Auge gefasst, auf einem einzelnen Kommunikationsprotokoll bewirkt werden, das mit Verwenden desselben Kommunikationsmediums implementiert ist. Ferner kann das Kommunikationsmedium eine elektromagnetische Welle, eine Funkwelle, eine Mikrowelle, eine magnetische Welle, ein optisches Wellenmedium oder ein Drahtleitungsmedium sein.

Die externe Vorrichtung und die lokale Vorrichtung enthalten, in einer gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, eine Vielzahl von Kommunikationsvorrichtungen, von denen wenigstens eine mit einem externen oder nicht-lokalen Kommunikationsnetzwerk verknüpft sein kann. Der Benutzer einer Kommunikationsvorrichtung, entweder in der EDM- oder LDM-Anordnung, wird hier im Nachfolgenden als ein „Zusatzbenutzer" bezeichnet werden. Es ist hierbei ins Auge gefasst, dass die Vielzahl von Kommunikationsvorrichtungen ein Endgerät für elektronische Daten enthält, aber nicht darauf beschränkt ist, so wie ein Computer, der fähig ist zum Empfangen und Übertragen von Audiosignalen, wählbar verknüpft mit einem Nahbereichsnetzwerk (LAN) oder einem Weitbereichsnetzwerk (WAN); eine Paging-Vorrichtung; ein Taschen-Organizer; eine Netzwerk-Telefonschnittstellen-Vorrichtung, verknüpft mit einem PSTN, eine Freisprechkommunikationsvorrichtung, so wie ein Drahtloskopfhörer; ein Lautsprechersystem des ein Mikrophon und einen Anrufbeantworter enthaltenden Typs. Ferner kann der Computer ein Multimediacomputer des Typs sein, der Grafik-, Video- und Audio-Schnittstellen enthält. Die mit dem PSTN verknüpfte Netzwerk-Telefonschnittstellen-Vorrichtung kann wiederum eine Heimatbasisstation oder eine Schnurlostelefon-Basisstation oder ein Schnurtelefon sein. US-A-5913163 mit dem Titel „An Integrated Local Communication System" beschreibt in größerem Detail das zuvor erwähnte Endgerät für elektronische Daten und andere in ein LAOS zu integrierende Kommunikationsvorrichtungen.

In einem zusätzlichen Aspekt der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die nicht-lokalen, lokalen oder externen Kommunikationssignale entweder analog oder digital geeignet gemäß bekannten Verfahren moduliert werden. Weiterhin können diese Signale Stimmen, Video oder Daten oder irgendeine Kombination davon umfassen.

In einem weiteren Aspekt enthält die vorliegende Erfindung eine Mehrband/Mehrmodus-Mobilstation, die mit wenigstens zwei zellularen Mobiltelekommunikationsnetzwerken verknüpft ist, wobei die Mobilstation eine Vielzahl von Basisbandschaltern zum Bewirken mehrfacher Signalpfadwege umfasst, die für eine nicht-lokale zellulare, externe und lokale Kommunikation notwendig sind. Es ist ersichtlich, dass die Mehrband/Mehrmodus-Mobilstation von dem hier oben beschriebenen Typ ist. In noch einem anderen Aspekt umfassen die externen und lokalen Kommunikationsvorrichtungen wählbar wenigstens einen Drahtloskopfhörer, ein Lautsprechersystem, ein Anklammermikrophon, einen Anrufbeantworter, einen Computer, eine mit dem öffentlichen Vermittlungstelefonnetzwerk (PSTN) verknüpfte Netzwerkschnittstellenvorrichtung. Es wird leicht ersichtlich sein bei Verweis hierauf, dass viele Modifizierungen und Variationen dieser Kommunikationsvorrichtungen zugänglich sind, in einer kommunikativen Beziehung mit der Mobilstation mit der Vermittlungsanordnung der vorliegenden Erfindung platziert zu werden.

Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine mehrfunktionale Mobilstation (hier im Nachfolgenden „MMS") bereitzustellen, die mit wenigstens einem PLMN verknüpft ist, wobei die MMS wählbar betriebsfähig als ein Schnurlostelefon-Handapparat ist zum Platzieren oder Empfangen von Anrufen über das PSTN. Es ist ferner eine Aufgabe, einen Drahtlos-Kopf(sprecher)hörer bereitzustellen, der wählbar betriebsfähig als eine Drahtloserweiterung für das MMS ist. Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, wählbar zellulare Kommunikationssignale von der MMS an ein Automobil-Lautsprechersystem des ein Mikrophon enthaltenden Typs zu routen. Es ist noch eine andere Aufgabe, eine Kommunikationsverbindung zwischen der MMS und einem Anrufbeantworter, und zwischen der MMS und einem Multimediacomputer bereitzustellen. Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kommunikationsverbindung zwischen der MMS und einem Endgerät für elektronische Daten, so wie einem hier oben Beschriebenen, bereitzustellen.

Diese Aufgaben werden durch eine Vermittlungs-Schaltungsanordnung und ein Verfahren wie in den angefügten Patentansprüche 1 und 32 erzielt.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Ein vollständigeres Verständnis des Verfahrens und des Apparates der vorliegenden Erfindung kann durch Verweis auf die folgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen erlangt werden:

1 veranschaulicht eine Netzwerk-Zusammenschaltung mehrfacher öffentlicher Landmobilfunknetzwerke (PLMNs) mit einem öffentlichen Vermittlungstelefonnetzwerk (PSTN).

2 ist ein Blockdiagramm eines PLMN.

3 ist ein Blockdiagramm einer Einzelmodus-Mobilstation mit eine externe Anwendung ermöglichenden Basisbandschaltern.

4 ist ein Blockdiagramm einer Doppelmodus-Mobilstation mit eine externe Anwendung ermöglichenden Basisbandschaltern.

5 ist ein Blockdiagramm einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Schaltverteiler-Basisbandschaltern.

6 ist ein Blockdiagramm eines Aspekts einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

7 ist ein Blockdiagramm eines anderen Aspekts einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

8 ist ein Blockdiagramm noch eines anderen Aspekts einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

9 ist ein Blockdiagramm einer möglichen beispielhaften Anwendung einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

10 ist ein Blockdiagramm noch einer anderen möglichen beispielhaften Anwendung einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

11 ist ein beispielhafter Entscheidungsbaum, der gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann zum wählbaren Wirken als eine Mehrfunktions-Mobilstation.

12 ist ein beispielhafter Entscheidungsbaum, der verwendet werden kann zum Wirken als eine Mehrfunktions-Mobilstation in einer Mehrteilnehmer-Modus-Kommunikationsanordnung.

Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen

1 bildet eine Zusammenschaltung mehrfacher öffentlicher Landmobilnetzwerke (PLMNs, Public Land Mobil Networks) mit einem öffentlichen Vermittlungstelefonnetzwerk (PSTN, Public Switching Telephone Network) ab. Bezugszeichen 410 veranschaulicht allgemein eine mögliche Netzwerkzusammenschaltung mehrfacher PLMNs 270A, 270B mit PSTN 260, gemäß einem Aspekt der gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Mobilteilnehmer (MS) 420 ist mit einem der PLMNs als sein Heimat-PLMN 270A verknüpft. Innerhalb jedes PLMN 270A, 270B gibt es mehrfache Mobilvermittlungszentralen (MSCs) 470A, 470B, die durch das Netzwerk abgedeckte geographische Gebiete bedienen. Der Mobilteilnehmer 420, der durch sein Heimat-PLMN 270A bedient wird, ist fähig zum Kommunizieren mit anderen Drahtlos- und Drahtleitungs-Endgeräten durch Verbinden mit dem PSTN 260 durch eine Gateway-Mobilvermittlungszentrale (GMSC, Gateway Mobil Switching Center) 430A. Eine mit dem PSTN 260 verknüpfte Zugriffsknotenamtseinheit (AT, Access Tandem) 440 routet die von dem PLMN 270A erzeugten Mobilanrufe an Drahtleitungs-Endgeräte, die durch eines ihrer Fernsprechämter innerhalb des PSTN 260 bedient werden, oder an ein anderes PLMN 270B mittels seiner GMSC 430B. Wenn der Mobilteilnehmer 420 außerhalb des Abdeckungsgebietes seines Heimat-PLMN 270A reist und sich in das durch ein benachbartes PLMN 270B abgedecktes geographisches Gebiet bewegt, tritt ein Zwischen-Fernsprechamt-Handoff zwischen dem Heimat-PLMN 270A und dem benachbarten PLMN 270B auf, wodurch der Telekommunikationsdienst fortfährt, dem MS 420 von dem benachbarten PLMN 270B als ein roamender Teilnehmer bereitgestellt zu werden.

2 ist ein Blockdiagramm des PLMN 270, das die Mobilvermittlungszentrale 470 enthält. Zusätzlich umfasst das PLMN 270 ein Heimatsortsregister (HLR, Home Location Register) 480, ein Besucherortsregister (VLR, Visitor Location Register) 490 und eine Anzahl von Antennensystemen 500-1 bis 500-M. Die Mobilvermittlungszentrale 470 ist allgemein in. dem Fachgebiet auch als ein Basisstationssystem bekannt, und enthält eine Basisstationssteuereinheit 510 und eine oder mehrere Basisstations-Transceiverstationen (BS) 520-1 bis 520-L. Jede der Basisstations-Transceiverstationen ist mit einer Untergruppe der Antennensysteme 500-1 bis 500-M verknüpft. Damit der Mobilteilnehmer 420 einem Heimatnetzwerk zugeteilt werden kann, wird ein Eintrag in dem HLR 480 gemacht. Immer wenn der MS 420 angeschaltet wird, und möglicherweise bei regulären Intervallen danach, wird er sich bei dem PLMN 270 registrieren und sein Ortsgebiet angeben.

Die MSC 470 kommuniziert direkt mit dem HLR 480 und dem VLR 490 für eine Teilnehmerinformation und transferiert Anrufe von einer BS zu einer anderen, wenn der MS 420 innerhalb des durch das PLMN 270 abgedeckten geographischen Gebiets reist. Ferner agiert die GMSC 430 als ein Gateway, um einen Zugriff auf andere mit dem PSTN 260 verknüpfte Drahtleitungs-Endgeräte oder mit anderen PLMNs verknüpfte Drahtlos-Mobilteilnehmer zu ermöglichen.

Der Aufbau eines Zellularanrufs innerhalb von und ohne das PLMN 270 wird typischerweise über Signaling System No. 7 (SS7) Netzwerkprotokolle mit Nutzen von Netzwerkadressen bewirkt. US Patentanmeldung „Identification of Mobile Calls within a Mobile Telephone System", eingereicht am 22. Dezember 1995, beschreibt ein Verfahren und ein System zum Nutzen von Netzwerkadressen zum Konstruieren eines eindeutigen Anrufidentifizierers für einen Zellularanruf.

Mit Verweis auf 3 bildet Bezugszeichen 310-A allgemein eine konventionelle Einzelmodus-Mobilstation 420 mit einer externen Anwendung 430 ab. Die Mobilstation 420 ist betriebsfähig mit einer Basisstationsantenne 500-1 durch eine Mobilantenne 305 verknüpft. Bezugszeichen 310-B bildet allgemein ein Blockdiagramm der konventionellen Einzelmodus-Mobilstation 420 ab. Die Mobilantenne 305 ist betriebsfähig mit einem Empfänger 325 und einem Sender 330 gekoppelt. Eine Empfangspfad 334 ist betriebsfähig zwischen dem Empfänger 325 und einem Ohrhörer 350 angeordnet. Ein Empfangsschalter 365 befindet sich auf dem Empfangspfad 334 zum Bewirken eines Signalpfades zu dem Ohrhörer 350. Ein Sendepfad 339 ist betriebsfähig zwischen dem Sender 330 und einem Mikrophon 345 angeordnet. Ein Sendeschalter 370 befindet sich auf dem Sendepfad 339 zum wählbaren Bewirken eines Signalpfades von dem Mikrophon 345. Zum Erleichtern eines Nebentonübertragungspfades 374 zwischen dem Mikrophon 345 und dem Ohrhörer 350 gibt es einen Nebentonschalter 375, der eine Rückkopplung einer vordefinierten Größe eines Mikrophonsignals an den Ohrhörer 350 ermöglicht.

Fortfahrend mit 3, zum Erleichtern der externen Anwendung 320, ist die Mobilstation 420 ferner mit einem Paar von Schaltern bereitgestellt, einem Ausgabeschalter 360 und einem Eingabeschalter 355. Der Ausgabeschalter 360 ist auf einem Ausgabepfad 359 angeordnet zum wählbaren Routen von Signalen an einen Ausgabeknoten 335, so dass die Signale fähig sind, von der Mobilstation 420 an eine externe Ausgabevorrichtung (nicht gezeigt) übertragen zu werden. Der Eingabeschalter 355 ist auf einem Eingabepfad 358 angeordnet zum wählbaren Routen von Signalen, durch eine externe Eingabevorrichtung (nicht gezeigt) erzeugt und über einen Eingabeknoten 340 übertragen.

Immer noch mit Verweis auf 3 werden konventionelle Audiosignale von der Mobilstation 420 von der Basisstationsantenne 500-1 durch die Mobilantenne 305 empfangen. Durch Schließen des Empfangsschalters 365 und des Sendeschalters 370 und Offenhalten des Ausgabeschalters 360 und des Eingabeschalters 355 kann eine konventionelle Zellularkommunikation zwischen dem Mobilteilnehmer und einem Außenteilnehmer errichtet werden. Durch Umdrehen der Basisbandschalter-Konfiguration, d.h. durch Offenhalten des Empfangsschalters 365 und des Sendeschalters 370, und durch Schließen des Ausgabeschalters 360 und des Eingabeschalters 355 kann das konventionelle Audio wählbar an den Ausgabeknoten 335 und vorwärts an die externe Ausgabevorrichtung (nicht gezeigt) geroutet werden; und durch die externe Eingabevorrichtung (nicht gezeigt) erzeugte externe Signale können wählbar an den Sender 330 über den Eingabeknoten für den Uplink zu der Basisstationsantenne 500-1 übertragen werden.

Darüber hinaus ist es ersichtlich, dass durch Zusammenfassen beider Konfigurationen, d.h. durch gleichzeitiges Schließen beider Mengen von Schaltern (355, 360 und 365, 370) es realisierbar ist, einen Zusatzbenutzer in die Kommunikation zwischen dem Mobilstationsbenutzer und einem Netzwerkteilnehmer aufzunehmen. Durch gleichzeitiges Schließen des Eingabeschalters 355 und des Sendeschalters 370 wird das von dem Sender 330 (hier im Nachfolgenden „TX") ausgegebene Signal die Summe des Mikrophonsignals von dem Mikrophon 345 (hier im Nachfolgenden „MIC") und des externen Eingabesignals über den Eingabeknoten 340 (hier im Nachfolgenden „Audio an Mobilstation" oder „ATMS") sein. Dies macht es für die Mobilstation 420 möglich, ein MIC-Signal mit einem ATMS-Signal zu mischen, und das gemischte Signal über das PLMN zu senden. Ähnlich, durch gleichzeitige Schließen des Ausgabeschalters 360 und des Empfangsschalters 365, wird das von dem Empfänger 325 (hier im Nachfolgenden „RX") ausgegebene Signal als ein Signal an den Ohrhörer 350 (hier im Nachfolgenden „EAR") und als ein externes Signal an den Ausgabeknoten 335 (hier im Nachfolgenden „Audio von Mobilstation" oder „AFMS") gespeist. Dies macht es möglich, gleichzeitig das Signal von dem Netzwerkteilnehmer über das PLMN mit dem Ohrhörer 350 (d.h., dem Mobilstationsbenutzer) und dem Zusatzbenutzer zu verbinden. Jedoch können, in dieser Anordnung, der Zusatzbenutzer und der Mobilstationsbenutzer nicht miteinander kommunizieren.

4 veranschaulicht eine Anordnung, im Allgemeinen bei 410-A, einer konventionellen Doppelband-Mobilstation 423 mit der externen Anwendung 320. Die Mobilantenne 305 kann abstimmbar auf zwei separate Frequenzbänder sein, in denen die Kommunikationssignale bidirektional übertragen werden. Wie gut bekannt in dem Fachgebiet, kann es in manch alternativen Ausführungsformen zwei unterschiedliche Mobilantennen (nicht gezeigt), die den zwei Bändern entsprechen, zum Erleichtern eines Signaltransfers geben. Die Basisstationsantennen 500-1 und 500-2 sind betriebsfähig mit zwei unterschiedlichen PLMNs (nicht gezeigt) mit unterschiedlichen Kommunikationsstandards verknüpft. Konventionellerweise kann die Doppelband-Mobilstation 423 mit einem Auswahlschalter 422 bereitgestellt sein, so dass der Benutzer zwischen den zwei Standards zu irgendeiner Zeit auswählen kann. Es ist ersichtlich, dass, obwohl die Doppelband-Mobilstation 423 mittels Bereitstellen eines klareren Beispiels gezeigt ist, eine Mehrmodus/Mehrband-Mobilstation des hier oben beschriebenen Typs gleichermaßen in dieser Beschreibung untergebracht werden kann. Ferner kann die Auswahl unter mehrfachen Modi oder Bändern automatisch durch Softwareprogrammierbare Umschaltungsmechanismen bzw. Vermittlungsmechanismen erreicht werden.

Fortfahrend mit 4, verweist Bezugszeichen 410-B allgemein auf ein Blockdiagramm der Doppelband-Mobilstation mit einer verknüpften Basisband-Vermittlungs-Anordnung in Verbindung mit der externen Anwendung 320. Die Mobilantenne 305 ist betriebsfähig mit einem Paar von Empfängern gekoppelt, einem ersten Empfänger 325A und einem zweiten Empfänger 325B, zum Empfangen eines ankommenden Kommunikationssignals. Der interne Empfangspfad 334 wird wählbar errichtet durch betriebsfähiges Koppeln des Ohrhörers 350 mit entweder dem ersten Empfänger 325A, verknüpft mit einem ersten Band, oder dem zweiten Empfänger 325B, verknüpft mit einem zweiten Band, mit Verwenden eines Empfangsauswahlschalters 385 in Verbindung mit dem Empfangsschalter 365. Auf eine ähnliche Weise wird der interne Sendepfad 339 wählbar errichtet durch betriebsfähiges Koppeln des Mikrophons 345 mit entweder dem ersten Sender 330A, verknüpft mit dem ersten Band, oder dem zweiten Sender 330B, verknüpft mit dem zweiten Band, mit Verwenden eines Sendeauswahlschalters 380 in Verbindung mit dem Sendeschalter 370.

Immer noch mit Verweis auf 4 arbeiten der Empfangsschalter 365 und der Sendeschalter 370 auf dieselbe Weise, wie hier oben mit Bezug zu der Einzelmodus-Mobilstation 420 in 3 diskutiert. Analog werden der Ausgabeschalter 360 und der Eingabeschalter 355 verwendet zum wählbaren Errichten des Ausgabepfades 359 bzw. des Eingabepfades 358. Ferner kann der Nebentonübertragungsschalter 375 vorzugsweise zwischen dem Mikrophon 345 und dem Ohrhörer 350 angeordnet sein, wie hier oben diskutiert. Darüber hinaus, durch gleichzeitige Betätigung des Schalterpaare, 355/360 und 365/370, wie hier oben mit Verweis auf 3 beschrieben, ist es realisierbar, einen Zusatzbenutzer in einr kommunikativen Beziehung mit irgendeinem der Netzwerkteilnehmer über die mehrfachen PLMNs zu platzieren.

Mit Verweis auf 5 verweist Bezugszeichen 610-A allgemein auf eine Anordnung einer Mehrfunktions-Mobilstation (MMS) 420 gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung. Die Mobilstation 420 ist betriebsfähig mit der Basisstationsantenne 500-1 verknüpft. Ferner ist die Mobilstation 420 wählbar in mehrfachen externen Anwendungen, 320A und 320B, betriebsfähig.

Bezugszeichen 610-B bildet allgemein ein Blockdiagramm der Mobilstation 420 mit verknüpftem Basisband-Umschalten bzw. Basisband-Vermitteln gemäß einer gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ab. Der Empfänger 325 und der Sender 300 sind betriebsfähig zum Erleichtern des Uplink- und Downlink-Kommunikationssignaltransfers zwischen der Mobilstation 420 und der Basisstationsantenne 500-1 gekoppelt. Der Ohrhörer 350 ist betriebsfähig mit dem Empfangspfad 344 verbunden, so dass der Empfangsschalter 365A zwischen dem Empfänger 325 und dem Ohrhörer 350 angeordnet ist. Das Mikrophon 345 ist betriebsfähig mit dem Sendepfad 339 verbunden, so dass der Sendeschalter 370A zwischen dem Sender 330 und dem Mikrophon 345 angeordnet ist.

Fortfahrend mit 5, verweist Bezugszeichen 390A auf einen ersten Schaltverteilerpfad, der wählbar errichtbar ist zwischen dem Mikrophon 345 und dem Ausgabeknoten 335 gemäß einer gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ferner, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung, umfasst der erste Schaltverteilerpfad 390A wenigstens einen Schalter, hier im Nachfolgenden als ein erster lokaler Verbindungsschalter 370B bezeichnet, der zwischen dem Mikrophon 345 und dem Ausgabeknoten 335 angeordnet ist.

Immer noch mit 5 fortfahrend, verweist Bezugszeichen 390B auf einen zweiten Schaltverteilerpfad, der wählbar errichtbar ist zwischen dem Ohrhörer 350 und dem Eingabeknoten 340 gemäß einer gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ferner, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung, umfasst der zweite Schaltverteilerpfad 390B wenigstens einen Schalter, hier im Nachfolgenden als ein zweiter lokaler Verbindungsschalter 365B bezeichnet, der zwischen dem Ohrhörer 350 und dem Eingabeknoten 340 angeordnet ist. Der Nebentonübertragungsschalter 375 kann vorzugsweise zwischen dem Mikrophon 345 und dem Ohrhörer 350 angeordnet sein, um ein vordefiniertes Teilstück des durch das Mikrophon 345 erzeugten Signals an den Ohrhörer 350 entlang des Nebentonübertragungspfads 374 zu übertragen.

Weiter mit 5 fortfahrend, kann durch den Fachmann mit Verweis hierauf leicht erkannt werden, dass der erste Schaltverteilerpfad 390A verwendet werden kann zum Importieren von Kommunikationssignalen von einer externen Eingabevorrichtung (nicht gezeigt) über den Eingabeknoten 340 zu dem Ohrhörer 350 ohne Verwenden des internen Empfängers 325, und dass, auf eine ähnliche Weise, der zweite Schaltverteilerpfad 390B verwendet werden kann zum Exportieren, an eine externe Ausgabevorrichtung (nicht gezeigt) über den Ausgabeknoten 335, von durch das Mikrophon 345 erzeugten Kommunikationssignalen von der Mobilstation 420 ohne Verwenden des internen Senders 330. Ferner, durch wählbares Errichten von Kommunikationspfaden, wird es ersichtlich sein, dass die Mobilstation 420, gemäß einer gegenwärtig bevorzugten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wählbar mit mehrfachen externen Anwendungen 320A und 320B betriebsfähig sein kann, zusätzlich zum Fungieren als eine reguläre Mobilstation, die mit einem PLMN zur Zellularkommunikation betriebsfähig ist.

Zusätzlich, dank der unabhängigen Betätigung der wie hier beschriebenen Basisbandschalter, ist es möglich, solch eine erweitere Funktionalität wie einen Mehrteilnehmer-Kommunikationsmodus (hier im Nachfolgenden „MPM") zu erreichen, wobei der Nachteil eines Nicht-Habens einer kommunikativen Beziehung zwischen dem Mobilstationsbenutzer und dem Zusatzbenutzer, wie in Verweis auf 3 und 4 erwähnt, hierdurch überwunden wird. Wie hier oben ersichtlich, kann, durch gleichzeitiges Schließen der Schalterpaare 355/360 und 365A/370A, während der Zusatzbenutzer und/oder der MMS-Benutzer gleichzeitig mit einem Netzwerkteilnehmer über das PLMN kommunizieren kann, keiner miteinander kommunizieren. Jedoch ist es, aufgrund der hierin beschriebenen Querverteilerpfade 390A und 390B, auch möglich, gleichzeitig zusätzliche Schalterpaare zu betätigen. Durch gleichzeitiges Schließen des Schalterpaars 365A/365B, wodurch das RX-Signal von dem Empfänger 325 und das über den Eingabeknoten 340 empfangene ATMS-Signal in ein gemischtes EAR-Signal summiert werden, das dem Ohrhörer 350 präsentiert werden soll, kann der MMS-Benutzer gleichzeitig sowohl den Netzwerkteilnehmer über das PLMN als auch den Zusatzbenutzer hören. Ähnlich, durch gleichzeitiges Schließen des Schalterpaares 370A/370B, wodurch das MIC-Signal mit dem über das PLMN zu sendende TX-Signal und dem an den Ausgabeknoten 335 zu exportierende AFMS-Signal verbunden wird, kann der MMS-Benutzer sowohl mit dem Zusatzbenutzer als auch dem Netzwerkteilnehmer über das PLMN sprechen. Jedoch wird leicht gesehen werden, dass der Zusatzbenutzer nicht mit dem Netzwerkteilnehmer kommunizieren kann. Andererseits wird erkannt werden, dass durch gleichzeitiges Schließen sämtlicher Schalterpaare, 355/360; 365A/370A und 365B/370B, eine MPM-Kommunikation erreicht werden kann, wobei der MMS-Benutzer mit dem Zusatzbenutzer und dem Netzwerkteilnehmer sprechen und diesen hören kann; der Zusatzbenutzer mit dem MMS-Benutzer und dem Netzwerkteilnehmer sprechen kann und dies hören kann; und, der Netzwerkteilnehmer wiederum mit dem Zusatzbenutzer und dem MMS-Benutzer sprechen kann und diese hören kann. Irgendeine dieser Kommunikationsverbindungen kann stumm geschaltet oder getrennt werden durch wählbares Öffnen des entsprechenden Schalters.

Ein Fachmann wird mit Verweis darauf leicht erkennen können, dass es möglich ist, sowohl eine externe Kommunikation als auch eine lokale Kommunikation ohne die Verwendung der lokalen Verbindungsschalter, 365B und 370B, erreichen zu können, durch Bereitstellen von vielmehr bidirektionalen Eingabe/Ausgabeknoten bei 335 und 340 als hier wie oben gezeigten und beschriebenen unidirektionalen Knoten. Solch eine Lösung kann jedoch einige Nachteile haben, so wie einen kompromissbehafteten elektrostatischen Entladungs-(„ESD", electrostatic discharge) Schutz; eine Nichtverfügbarkeit einer MPM-Anordnung; und eine zu der Schnittstellenschaltungsanordnung der externen/lokalen Kommunikationsvorrichtungen hinzugefügte Komplexität.

Mit Verweis auf 6 bildet Bezugszeichen 710-A allgemein eine Anordnung der Mehrfunktions-Mobilstation 420 gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung ab, wobei die Mobilstation 420 betriebsfähig ist zum Empfangen und Senden einer Zellularinformation über die Basisstationsantenne 500-1, vorzugsweise verknüpft mit dem PLMN (nicht gezeigt). Es kann leicht erkannt werden, dass in diesem Funktionalitätsmodus (hier im Nachfolgenden „Mobilstationsmodus" oder „MSM") die MMS 420 wie eine reguläre Mobilstation zur Zellularkommunikation betriebsfähig ist. In dem allgemein bei 710-B gezeigten Blockdiagramm ist die Mobilantenne 305 betriebsfähig mit dem Empfänger 325 und dem Sender 330 gekoppelt. Der Empfangspfad 334 wird zwischen dem Ohrhörer 350 und dem Empfänger 325 bewirkt durch Schließen des Empfangsschalters 365 (in Figur gezeigt) zum Empfangen und Routen der Downlink-Information von der Basisstationsantenne 500-1 an den Ohrhörer 350. Auf eine ähnliche Weise wird der Sendepfad 339 zwischen dem Mikrophon 345 und dem Sender 330 zum Routen der Uplink-Information von dem Mikrophon 345 an die Basisstationsantenne 500-1 bewirkt durch wählbares Schließen des Sendeschalters 370A (in 5 gezeigt). Die anderen Basisbandschalter, und zwar die lokalen Verbindungsschalter 365B und 370B, bzw. die Eingabe-Ausgabeschalter 355 und 360, sind wählbar in einer offenen Bedingung in diesem funktionalen Modus positioniert. Ferner kann erkannt werden, dass in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Nebentonübertragung 374 (nicht gezeigt) vorzugsweise bewirkt werden kann zum Übertragen eines Nebentonsignals von dem Mikrophon an den Ohrhörer 350.

7 veranschaulicht eine andere funktionale Anordnung der MMS 420 gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung. Bezugszeichen 810-A bildet allgemein eine Anordnung der MMS 420 ab, wobei die externe Anwendung 320A in einem Aspekt der vorliegenden Erfindung implementiert ist. Die MMS 420 ist betriebsfähig mit der Basisstationsantenne 500-1 verknüpft zum Empfangen und Übertragen einer Zellularinformation, die zu und von einer externen Vorrichtung (nicht gezeigt) geroutet wird. In dieser EDM-Anordnung können die externe Vorrichtung und die MMS 420 in einer Master- bzw. Slave-Beziehung angeordnet sein.

Das funktionale Blockdiagramm der Basisbandschalter-Anordnung ist allgemein bei 810-B gezeigt. Die Mobilantenne 305 ist betriebsfähig mit dem Empfänger 325 und dem Sender 300 gekoppelt. Der Empfangspfad 334 ist betriebsfähig mit dem Ausgabepfad 359 verbunden zum wählbaren Routen der Downlink-Information von dem Empfänger 325 an den Ausgabeknoten 335, der dann an die externe Vorrichtung kommuniziert werden kann. Auf eine analoge Weise ist der Übertragungspfad 339 betriebsfähig mit dem Eingabepfad 358 verbunden zum Routen einer Information, die durch die externe Vorrichtung kommuniziert und über den Eingabeknoten 340 übertragen ist. Diese Information wird dann durch den Sender 330 über die Mobilantenne 305 als die Uplink-Information übertragen.

Immer noch mit Verweis auf 7 kann erkannt werden, dass die EDM-Anordnung der MMS 420 wählbar bewirkt wird durch Schließen des Ausgabeschalters 360 und des Eingabeschalters 355; und ferner, durch Offenhalten des Empfangsschalters 365A, des Sendeschalters 370A, des ersten lokalen Verbindungsschalters 370 und des zweiten lokalen Verbindungsschalters 365B. Ferner kann gesehen werden, dass in einem Aspekt der vorliegenden Erfindung die externe Vorrichtung eine Freisprechausrüstung sein kann, so wie ein Drahtloskopf(sprech)hörer (nicht gezeigt). Wie in dem Fachgebiet bekannt, kann die Downlink-Information von dem Empfänger 334 geeignet moduliert sein, um eine Drahtlosübertragung von dem Ausgabeknoten 335 an den Drahtloskopf(sprech)hörer zu bewirken. Ähnlich können Kommunikationssignale von dem Drahtloskopf(sprech)hörer oder einem separaten Mikrophon (nicht gezeigt) geeignet moduliert werden gemäß bekannten Verfahren, die bei dem Eingabeknoten 340 vorliegen sollen. US Patentanmeldung mit dem Titel „An Integrated Local Communication System" beschreibt in einem Aspekt einen Drahtloskopf(sprech)hörer, der im Eingriff mit einer Drahtlosverbindung mit einer Mobilstation steht, die mit einer lokalen Schnittstelleneinheit ausgebildet ist.

Immer noch mit Verweis auf 7, kann zusätzlich die externe Vorrichtung in der EDM-Anordnung mit der MMS 420, gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung, ein Lautsprechersystem mit einem damit verknüpften Mikrophon sein. Zum Beispiel kann das Lautsprechersystem ein Automobil-Lautsprechersystem des ein Mikrophon enthaltenden Typs sein, wobei die Downlink-Information von dem Empfänger 325 über den Ausgabeknoten 335 an das Automobil-Lautsprechersystem geroutet wird, wobei die Verbindung damit einfach als eine Drahtverbindung verkörpert sein kann. Ähnlich kann das Mikrophon eine Information über den Eingabeknoten 340 übertragen, wobei die Verbindung damit auch als eine Drahtverbindung verkörpert sein kann.

Mit Verweis auf 8 bildet Bezugszeichen 910-A allgemein noch einen anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ab, mit einem unterschiedlichen Modus einer Funktionalität der MMS 420 gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung. In dieser LDM-Anordnung ist die MMS betriebsfähig im Eingriff mit der externen Anwendung 320B und nicht mit einem PLMN zur Zellularkommunikation verknüpft.

Die Signalpfade und Basisbandschalter-Positionierungen für die LDM-Anordnung sind allgemein bei 910-B gezeigt. Das Mikrophon 345 ist betriebsfähig wählbar gekoppelt mit dem Ausgabeknoten 335 über den ersten Schaltverteilerpfad 390A (in 5 gezeigt). Der Ohrhörer 350 ist, auf eine ähnliche Weise, betriebsfähig wählbar mit dem Eingang 340 über den zweiten Schaltverteilerpfad 390B (in 5 gezeigt) gekoppelt. Obwohl hier nicht gezeigt, kann leicht durch den Fachmann erkannt werden, dass der Nebentonübertragungspfad 374 (in 5 gezeigt) zwischen dem Mikrophon 345 und dem Ohrhörer 350 gemäß einem Aspekt der Erfindung errichtet sein kann.

Fortfahrend mit 8, wird der erste Schaltverteilerpfad 390A bewirkt durch Schließen des ersten lokalen Verbindungsschalters 370B (in 5gezeigt), und ferner, durch Offenhalten des Ausgabeschalters 360 (in 5 gezeigt) und des Sendeschalters 370A (in 5 gezeigt). Ähnlich wird der zweite Schaltverteilerpfad 390B bewirkt durch Schließen des zweiten lokalen Verbindungsschalters 365B (in 5 gezeigt) und durch Offenhalten des Eingabeschalters 355 und des Empfangsschalters 365A (in 5 gezeigt). In der LDM-Anordnung wird das ausgehende lokale Kommunikationssignal, das durch das Mikrophon 345 erzeugt ist, an den Ausgabeknoten 335 geroutet und das ankommende lokale Kommunikationssignal, das über den Eingabeknoten 340 übertragen ist, wird an den Ohrhörer 350 geroutet. Während die Schaltverteilerpfade 390A und 390B Drahtleitungen sind, können die Kommunikationsverbindungen zwischen der MMS 420 und der lokalen Vorrichtung auf einem drahtlosen Medium nach einem geeigneten Modulieren der ankommenden und ausgehenden lokalen Kommunikationssignale bewirkt werden.

9 veranschaulicht eine beispielhafte Anwendung der MMS 420, wobei die MMS 420 wählbar entweder in der MSM- oder LDM-Anordnung betriebsfähig ist. Die MMS 420 ist vorzugsweise mit einer Schnittstelleneinheit 925 ausgerüstet, die eine lokale Antenne 905 umfasst zum Bewirken einer lokalen Kommunikation auf einem Drahtlosmedium mit einer funkerweiterten Telefonschnittstellenvorrichtung 920. Die funkerweiterte Telefonschnittstellenvorrichtungen 920 umfasst vorzugsweise eine Telefonantenne 910, und ist betriebsfähig mit dem PSTN 260 zur Landleitungskommunikation verknüpft.

Fortfahrend mit 9, empfängt die Schnittstelleneinheit 925 in der LDM-Anordnung ausgehende Kommunikationssignale, die durch das Mikrophon 345 (in 5 gezeigt) übertragen sind, intern zu der MMS 420, und verarbeitet und moduliert diese geeignet zur drahtlosen Übertragung an die funkerweiterte Telefonschnittstellenvorrichtung 920. Diese Signale werden dann über das PSTN 260 an einen Empfangsteilnehmer gesendet. Ferner empfängt die Schnittstelleneinheit 925 modulierte ankommende Kommunikationssignale von der funkerweiterten Telefonschnittstellenvorrichtung 920, die an den Ohrhörer 350 (in 5 gezeigt) geroutet werden sollen, in der MMS 420. Diese ausgehenden und ankommenden lokalen Kommunikationssignale werden von und zu dem Mikrophon 345 (in 5 gezeigt) bzw. dem Ohrhörer 350 (in 5 gezeigt) über die Schaltverteilerpfade 390A und 390B (in 5 gezeigt) geroutet, wie hier oben diskutiert. US Patentanmeldung mit dem Titel „An Integrated Local Communication System" beschreibt in größerem Detail eine beispielhafte Ausführungsform der Schnittstelleneinheit 925 und der funkerweiterten Telefonschnittstellenvorrichtung 920.

Immer noch mit 9 fortfahrend, durch Auswählen der MSM-Anordnung mit Verwenden des Auswahlschalters 424, kann die MMS 420 in betriebsfähiger Verknüpfung mit der Basisstationsantenne 500-1 platziert werden zum Bewirken einer Zellularkommunikation über das PLMN. Der Auswahlschalter 424 kann benutzergesteuert sein oder er kann ein Software-programmierbarer Mechanismus sein, wie hier unten beschrieben. Die Basisbandschalter werden gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung positioniert, wie hier oben bezüglich 5 und 6 diskutiert. Es wird durch den Fachmann bei Verweis darauf erkannt werden, dass, obwohl der Auswahlschalter 424 betriebsfähig ist zur manuellen Steuerung einer Auswahl des Modus einer Operation der MMS 420, es möglich ist, solch eine Modusauswahl über automatische oder Software-programmierbare Einrichtungen zu bewirken, wodurch, zum Beispiel, wenn die MMS 420 innerhalb eines effektiven Bereichs ist, der mit der funkerweiterten Telefonschnittstellenvorrichtung 920 verbunden ist, eine lokale Kommunikation zur nachfolgenden Landleitungsausbreitung über das PSTN 260 in der LDM-Anordnung getätigt werden kann, und wenn die MMS 420 sich aus dem Bereich bewegt, eine Zellularkommunikation über ein PLMN in der MSM-Anordnung getätigt werden kann.

In 10 ist nun eine andere beispielhafte Anwendung eines Aspekts der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, wobei die MMS 420 betriebsfähig mit einem bekannten Anrufbeantworter 1105 verknüpft ist. In dieser beispielhaften Anwendung ist die MMS 420 wählbar betriebsfähig in entweder der EDM-Anordnung, allgemein bei 1110-A gezeigt, oder in der LDM-Anordnung, allgemein bei 1110-B gezeigt. Damit der Benutzer einen Gruß oder eine Ankündigung aufzeichnen kann, die durch einen anrufenden Teilnehmer beim Erreichen des Anrufbeantworters 1105 gehört werden können, ist die MMS 420 in der LDM-Anordnung platziert, wodurch die Schaltverteilerpfade 390A und 390B, wie hier oben diskutiert, errichtet sind. Der in das Mikrophon 345 der MMS 420 sprechende Benutzer kann die Ankündigung (oder den Gruß) über einen Benutzeraufzeichnungspfad 1110-3 aufzeichnen, der betriebsfähig mit dem ersten Schaltverteilerpfad 390A verbunden ist. Zur Wiedergabe oder Verifikation der aufgezeichneten Ankündigung kann der Benutzer den Anrufbeantworter 1105 in bekannter Weise aktivieren, und gemäß dazu einen Benutzerwiedergabepfad 1110-4 errichten, der, in der LDM-Anordnung, betriebsfähig mit dem zweiten Schaltverteilerpfad 390B verbunden ist. Der Benutzer kann dann die aufgezeichnete Ankündigung in dem Ohrhörer 350 hören.

Fortfahrend mit 10, verweist Bezugszeichen 1110-A auf den Betrieb der MMS 420 in der EDM-Anordnung, wodurch ein anrufender Teilnehmer über ein PLMN eine Nachricht beim Erreichen des Anrufbeantworters 1105 des Benutzers aufzeichnen kann. Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung, wenn ein ankommendes nicht-lokales Kommunikationssignal abwärts von der Basisstationsantenne 500-1 übertragen wird, und wenn der Anrufbeantworter des Benutzers an ist, kann die MMS 420 automatisch in der EDM-Anordnung platziert werden durch selektives Schließen und Öffnen der Basisbandschalter, wie hier oben bezüglich 7 diskutiert. Nach Erreichen des Anrufbeantworters 1105 wird die benutzeraufgezeichnete Ankündigung an den anrufenden Teilnehmer über den Anruferbegrüßungspfad 1110-2 wiedergegeben, der betriebsfähig mit dem Eingabepfad 358 verbunden ist. Das Ankündigungssignal wird dann an den Sender vom nachfolgenden Uplink zu dem anrufenden Teilnehmer über das PLMN geroutet. Der anrufende Teilnehmer kann sich dann dafür entscheiden, eine Nachricht an den Benutzer aufzuzeichnen. Das abwärts übertragene Nachrichtensignal wird an den Empfänger 325 gespeist, der betriebsfähig auf dem Ausgabepfad 359 angeordnet ist. Das Signal wird, nach geeigneter Modulation, wenn erforderlich, wie hier oben diskutiert, über einen Nachrichtenaufzeichnungspfad 1110-1 an den Anrufbeantworter 1105 zum Aufzeichnen geroutet. Der Benutzer kann, in der LDM-Anordnung, auswählen, die aufgezeichneten Nachrichten über den Wiedergabepfad 1110-4 zu hören, wie in dem Vorhergehenden diskutiert. Es kann leicht erkannt werden, dass das Pfadpaar 1110-1/1110-3 mit demselben Ausgabeknoten 335 (in 5 gezeigt) verbunden ist, und das Pfadpaar 1110-2/1110-4 mit demselben Eingabeknoten 340 (in 5 gezeigt) verbunden ist, wodurch die Verwendung eines einzelnen Kommunikationsmediums für sowohl die EDM- als auch die LDM-Anordnung ermöglicht wird, wenn so erwünscht.

11 bildet einen beispielhaften Entscheidungsbaum zum manuellen Auswählen eines bestimmten Modus zum Betreiben einer Mehrfunktions-Mobilstation (MMS) gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung ab. Der Eintritt in den Entscheidungsbaum bei 1205 ist der Hochfahrschritt zum Anschalten der MMS. Bei 1210 wird eine Anzeige des aktuellen Modus eines Betriebs für die MMS nach dem Hochfahren 1205 bereitgestellt. Ein Entscheidungsblock 1215 bestimmt, ob der Benutzer den Betrieb innerhalb der aktuellen Modusanordnung fortsetzen möchte. Wenn der NEIN-Zweig bei 1215 genommen wird, kann der Benutzer dann manuell einen gewünschten Modus, wie bei 1220 gezeigt, auswählen. Eine rekursive Entscheidungsschleife 1211 wird durch den Benutzer aktiviert, bis ein spezifischer Modus bei dem Entscheidungsblock 1215 durch Nehmen des JA-Zweigs davon gewählt wird.

Entscheidungsblöcke 1225 und 1250 bestimmen den Eintritt zu spezifischen Signalpfaden gemäß dem durch den Benutzer gewählten Modus. Durch Nehmen des JA-Zweigs bei dem Entscheidungsblock 1225 werden die Basisbandschalter demgemäß, wie bei 1230, 1235 und 1240 gezeigt, gesetzt, um den Mobilstationsmodus (MSM) zu bewirken, wie hier oben mit Verweis auf 6 diskutiert. Durch Nehmen des NEIN-Zweigs bei 1225 wird ein zusätzlicher Entscheidungsblock 1250 benötigt zum Bestimmen eines angemessenen Basisbandumschaltens für den ausgewählten Modus. Mit dem bei 1250 genommenen JA-Zweig aktiviert der Benutzer dann die externe Vorrichtung, wie bei 1255 gezeigt. Die Basisbandschalter zum Bewirken von Signalpfaden zu der externen Vorrichtung, wodurch die MMS in einem Slave-Modus ist, werden gesetzt, wie bei 1260, 1265 und 1270 gezeigt. Bei 1275 beschäftigt sich der Benutzer dann beim Errichten einer Kommunikation für eine externe Vorrichtung. Durch Nehmen des NEIN-Zweigs bei 1250 wird der Eintrag zu den Signalpfaden gemäß dem Modus für eine lokale Vorrichtung errichtet. Beim Aktivieren der lokalen Vorrichtung, wie bei 1285 gezeigt, werden die Basisbandschalter, wie bei 1290, 1295 und 1296 gezeigt, gesetzt, um eine lokale Kommunikation zu bewirken.

12 bildet einen beispielhaften Entscheidungsbaum zum manuellen Auswählen und Bewirken der Mehrteilnehmer-Modus-Kommunikationsanordnung ab, die eine Multifunktions-Mobilstation (MMS) gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung verwendet. Wie zuvor, tritt der Benutzer in den Entscheidungsbaum bei 1305 ein durch Nehmen des Hochfahrschrittes zum Anschalten der MMS. Bei 1310 ist eine Anzeige des aktuellen Modus eines Betriebs für die MMS nach dem Hochfahren 1305 bereitgestellt. Ein Entscheidungsblock 1315 wird verwendet zum Testen, ob der angezeigte Modus der gewünschte MPM ist. Wenn der NEIN-Zweig bei 1315 genommen wird, kann dann der Benutzer manuell die MPM-Anordnung auswählen, wie in Schritt 1345 gezeigt. Eine rekursive Entscheidungsschleife 1311 wird durch den Benutzer beschäftigt, bis die MPM-Anordnung bei dem Entscheidungsblock 1315 durch Nehmen des JA-Zweigs davon ausgewählt wird.

Nach Nehmen des JA-Zweigs aktiviert der Benutzer dann die externe/lokale Vorrichtung zum Errichten einer Mehrteilnehmer-Kommunikation, wie bei 1320 gezeigt. Die Basisbandschalter zum Bewirken von Signalpfaden gemäß der vorliegenden Erfindung werden wie bei 1325 gesetzt zur Kommunikation zwischen dem MMS-Benutzer und einem Netzwerkteilnehmer; bei 1330 zur Kommunikation zwischen dem MMS-Benutzer und dem Zusatzbenutzer; und bei 1335 zur Kommunikation zwischen dem Zusatzbenutzer und dem Netzwerkteilnehmer. Bei 1340 beschäftigen die drei Teilnehmer sich in einer Mehrteilnehmer-Kommunikation bzw. stehen im Eingriff. Es ist klar, dass die Schritte 1325, 1330 und 1335 in einer unterschiedlichen Reihenfolge durchgeführt werden können, abhängig von Betriebsbedingungen und den Benutzerwünschen.

Obwohl gegenwärtig bevorzugte beispielhafte Ausführungsformen des Verfahrens und des Apparates der vorliegenden Erfindung in den begleitenden Zeichnungen veranschaulicht worden sind und in der vorhergehenden detaillierten Beschreibung beschrieben worden sind, wird verstanden werden, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern fähig ist für zahlreiche Umordnungen, Modifizierungen und Substitutionen ohne von der Erfindung, wie durch die folgenden Ansprüche bekannt gemacht und definiert, abzuweichen. Zum Beispiel wird bei Verweis darauf leicht erkannt werden, dass die Mehrfunktions-Mobilstation der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann zum Errichten von Kommunikationsverbindungen mit einem Computer, der in bevorzugten Ausführungsformen ein Multimediacomputer des Typs sein kann, der fähig zum Senden und Empfangen von Audiosignalen ist. Die Signalpfade werden dann dieselben wie die für die Anrufbeantworteranwendung offen gelegten sein, die hier oben mit Verweis auf 10 diskutiert sind. Zusätzlich wird leicht gesehen werden, dass der Nebentonübertragungspfad zwischen dem Mikrophon und dem Ohrhörer entweder innerhalb der MMS selbst oder in der externen Anwendung enthalten sein kann. Vorzugsweise kann eine in der MMS angeordnete interne Lautstärkensteuerung in den Signalpfaden von der externen oder der lokalen Vorrichtung verwendet werden, um den korrekten Lautstärkenpegel für den Ohrhörer zu setzen. Signifikanterweise kann das Basisband-Schaltungsschema, das die Schaltverteilerpfade gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung umfasst, auf solche Doppelband/Modus- oder Mehrband/Modus-Mobilstationen, wie mit Verweis auf 4 diskutiert, angewendet werden. Darüber hinaus kann die Mehrfunktions-Mobilstation, entweder Einzelmodus/Band, Mehrmodus/Band oder eine Kombination davon, digital oder analog sein. Die lokalen Kommunikationssignale, entweder in dem Modus für eine externe Vorrichtung oder dem Modus für eine lokale Vorrichtung, zwischen der MMS und der externen oder lokalen Vorrichtung, können entweder in der analogen oder digitalen Domäne dargestellt sein. Somit können diese Signale in irgendeiner im Fachgebiet bekannten Art signalverarbeitet werden. Darüber hinaus können diese lokalen Audiosignale irgendwo in dem Pfad verarbeitet werden, d.h. in der Mobilstation selbst oder in der externen Vorrichtung oder in der lokalen Vorrichtung. Zum Beispiel kann solch ein Verarbeiten wie eine Lautstärkensteuerung der lokalen Audiosignale entweder in der Mobilstation selbst oder in der kommunikativ damit verbundenen Vorrichtung implementiert sein. Demgemäß können die Schaltverteilerpfade der vorliegenden Erfindung irgendwo in den Empfangs- und Sendepfaden einer heutzutage im Fachgebiet bekannten regulären Mobilstation implementiert sein. Es wird durch den Fachmann leicht erkannt werden, dass gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung ein einzelnes Kommunikationsmedium für sowohl die Kommunikation für eine externe Vorrichtung (EDM-Anordnung) als für die Kommunikation für eine lokale Vorrichtung (LDM-Anordnung) eingesetzt werden kann, wodurch ein Kommunikationssystem für ein lokales Gebiet (LAOS) erleichtert wird, wobei mehrfache Kommunikationsvorrichtungen integriert sein können, um einen Benutzerkomfort und eine Zwischenoperabilität zu verbessern. Das einzelne Kommunikationsmedium können, gemäß der vorliegenden Erfindung, elektromagnetische Wellen, Mikrowellen, optische Wellen, Funkwelle, Infrarotspektren, magnetische Verbindungen oder Drahtleitungsverbindungen sein.


Anspruch[de]
Vermittlungs-Schaltungsanordnung für einen Funktransceiver (420) mit einem Mikrophon (345), einem Lautsprecher (350), einer Empfänger- (325) und einer Sender- (330) Schaltungsanordnung (325, 330) zum Senden und Empfangen von Kommunikationssignalen, wobei der Funktransceiver (420) ausgebildet ist, selektiv verbunden zu sein mit wenigstens einem eines Eingabeknotens (340) zum Empfangen durch eine externe Eingabevorrichtung erzeugter Signale und eines Ausgabeknotens (335) zur Verbindung mit einer externen Ausgabevorrichtung, wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung gekennzeichnet ist durch:

eine erste Einrichtung (390A, 370B, 360), die ausgebildet ist zum selektiven und unabhängigen Bewirken einer ersten Verbindung zwischen dem Ausgabeknoten (335) und wenigstens einem des Mikrophons (345) und des Empfängers (325);

eine zweite Einrichtung (390B, 365B, 355), die ausgebildet ist zum selektiven und unabhängigen Bewirken einer zweiten Verbindung zwischen dem Eingabeknoten (340) und wenigstens einem des Lautsprechers (350) und des Senders (330); und

wobei die erste Einrichtung und die zweite Einrichtung ausgebildet sind, voneinander unabhängig zu arbeiten.
Vermittlungs-Schaltungsanordnung (610-B) gemäß Anspruch 1, ferner umfassend:

einen Empfangsschalter (365A), der ausgebildet ist, unabhängig betätigt zu werden, um die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) wirksam mit dem Lautsprecher (350) zu koppeln und zu entkoppeln, wobei der Empfangsschalter (365A) ausgebildet ist zum selektiven Routen von durch die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) bereitgestellten Signalen an den Lautsprecher (350);

einen Ausgabeschalter (360) der ersten Einrichtung, der ausgebildet ist, unabhängig betätigt zu werden, zum wirksamen Koppeln und Entkoppeln der Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) mit dem Ausgabeknoten (335), wobei der Ausgabeschalter (360) ausgebildet ist zum selektiven Routen von durch die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) bereitgestellten Signalen an den Ausgabeknoten (335) zur weiteren Übertragung auf einer ersten externen Kommunikationsverbindung;

einen ersten lokalen Verbindungsschalter (370B) der ersten Einrichtung, der ausgebildet ist, unabhängig betätigt werden zum wirksamen Koppeln und Entkoppeln des Mikrophons (345) mit dem Ausgabeknoten (335), wobei der erste lokale Verbindungsschalter (370B) ausgebildet ist zum selektiven Routen von durch das Mikrophon (345) erzeugten Signalen an den Ausgabeknoten (335) zur Übertragung auf einer ersten lokalen Kommunikationsverbindung;

einen Sendeschalter (370A), der ausgebildet ist, unabhängig betätigt zu werden zum wirksamen Koppeln und Entkoppeln der Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) mit dem Mikrophon (345), wobei der Sendeschalter (370A) ausgebildet ist zum selektiven Routen von durch das Mikrophon (345) erzeugten Signalen an die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330);

einen Eingabeschalter (355) der zweiten Einrichtung, der ausgebildet ist, unabhängig betätigt zu werden zum Koppeln und Entkoppeln der Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) mit dem Eingabeknoten (340), wobei der Eingabeschalter (355) ferner ausgebildet ist zum selektiven Routen von Signalen von dem Eingabeknoten (340) an die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) auf einer zweiten externen Kommunikationsverbindung;

einen zweiten lokalen Verbindungsschalter (365B) der zweiten Einrichtung, der ausgebildet ist, unabhängig betätigt zu werden zum wirksamen Koppeln und Entkoppeln der externen Eingabevorrichtung mit dem Lautsprecher (350) über den Eingabeknoten (340), wobei der zweite lokale Verbindungsschalter (365B) ausgebildet ist zum selektiven Routen von Signalen von dem Eingabeknoten (340) an den Lautsprecher (350) auf einer zweiten lokalen Kommunikationsverbindung und;

wobei der Empfangsschalter (365A), der Ausgabeschalter (360), der erste lokale Verbindungsschalter (370B), der Sendeschalter (370A), der Eingabeschalter (355) und der zweite lokale Verbindungsschalter (365B) ausgebildet sind, untereinander und zwischeneinander unabhängig zu arbeiten.
Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 2, die ausgebildet ist zum Routen von durch die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) bereitgestellten Signalen an den Lautsprecher (350) und zum Routen von durch das Mikrophon (345) erzeugten Signalen an die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330). Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die externe Ausgabevorrichtung und die externe Eingabevorrichtung in einem Kopfsprechhörer des ein Mikrophon habenden Typs angeordnet sind. Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die externe Ausgabevorrichtung und die externe Eingabevorrichtung in einer funkerweiterten Telefonschnittstellenvorrichtung (920) angeordnet sind. Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die externe Ausgabevorrichtung und die externe Eingabevorrichtung in einem Schnurtelefon angeordnet sind. Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die externe Ausgabevorrichtung und die externe Eingabevorrichtung in einem elektronischen Datenendgerät des Typs angeordnet sind, der selektiv mit einem Netzwerk verknüpft ist. Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die externe Ausgabevorrichtung und die externe Eingabevorrichtung in einem Anrufbeantworter (1105) angeordnet sind. Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die externe Ausgabevorrichtung und die externe Eingabevorrichtung in einem Lautsprechersystem des ein Mikrophon habenden Typs angeordnet sind. Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 1, wobei der Funktransceiver (420) eine Mobilstation ist. Vermittlungs-Schaltungsanordnung gemäß Anspruch 10, wobei die Mobilstation mit der Vermittlungs-Schaltungsanordnung in einem Gehäuse angeordnet ist, wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Kommunizieren mit einem öffentlichen Landmobilfunknetz, und die Mobilstation ausgebildet ist, selektiv mit wenigstens einer der externen Eingabevorrichtung über den Eingabeknoten (340) und der externen Ausgabevorrichtung (335) über den Ausgabeknoten verbunden zu sein, wobei die Mobilstation umfasst:

den Empfänger (325) zum Empfangen des ankommenden nicht-lokalen Kommunikationssignals;

den Sender (330) zum Übertragen eines abgehenden nicht-lokalen Kommunikationssignals;

das Mikrophon (345), das ausgebildet ist, wirksam mit dem Sender (330) verbunden und getrennt zu sein; und

den Lautsprecher (350), der ausgebildet ist, mit dem Empfänger (325) wirksam verbunden und getrennt zu sein.
Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des ankommenden nicht-lokalen Kommunikationssignals von dem Empfänger (325) an den Lautsprecher (350), und zum weiteren Routen des durch das Mikrophon (345) erzeugten nicht-lokalen Kommunikationssignals an den Sender (330). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des ankommenden nicht-lokalen Kommunikationssignals von dem Empfänger (325) an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ausgehenden nicht-lokalen Kommunikationssignals an den Sender (330). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei das Mikrophon (345) ausgebildet ist zum Erzeugen eines ausgehenden lokalen Kommunikationssignals, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des ausgehenden lokalen Kommunikationssignals an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen eines durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ankommenden lokalen Kommunikationssignals an den Lautsprecher (350). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung in einem Kopfsprechhörer des ein Mikrophon enthaltenden Typs angeordnet sind, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ferner ausgebildet ist zum Routen des ankommenden nicht-lokalen Kommunikationssignals von dem Empfänger (325) an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ausgehenden nicht-lokalen Kommunikationssignals an den Sender (330). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung in einer funkerweiterten Telefonschnittstellenvorrichtung (920) angeordnet sind, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des durch das Mikrophon (345) erzeugten ausgehenden lokalen Kommunikationssignals an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ankommenden lokalen Kommunikationssignals an den Lautsprecher (350). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung in einem Schnurtelefon angeordnet sind, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des durch das Mikrophon (345) erzeugten ausgehenden lokalen Kommunikationssignals an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ankommenden lokalen Kommunikationssignals an den Lautsprecher (350); Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung in einem elektronischen Datenendgerät des Typs angeordnet sind, der ausgebildet ist, selektiv mit einem Netzwerk verknüpft zu sein, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des durch das Mikrophon (345) erzeugten ausgehenden lokalen Kommunikationssignals an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ankommenden lokalen Kommunikationssignals an den Lautsprecher (350). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung in einem Anrufbeantworter (1105) angeordnet sind, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des durch das Mikrophon (345) erzeugten ausgehenden lokalen Kommunikationssignals an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ankommenden lokalen Kommunikationssignals an den Lautsprecher (350). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung in einem Anrufbeantworter (1105) angeordnet sind, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen des durch ankommenden nicht-lokalen Kommunikationssignals von dem Empfänger (325) an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ausgehenden nicht-lokalen Kommunikationssignals an den Sender (330). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Eingabevorrichtung und die externe Ausgabevorrichtung in einem Lautsprechersystem des ein Mikrophon enthaltenden Typs angeordnet sind, und wobei die Vermittlungs-Schaltungsanordnung ausgebildet ist zum Routen ankommenden nicht-lokalen Kommunikationssignals von dem Empfänger (325) an die externe Ausgabevorrichtung, und zum weiteren Routen des durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen ausgehenden nicht-lokalen Kommunikationssignals an den Sender (330). Mobilstation gemäß Anspruch 11, ausgebildet zum Bewirken der ersten Verbindung durch wenigstens eines von einem Funkwellenmedium, einem Infrarotwellenmedium, einem magnetischen Medium, einem elektromagnetischen Wellenmedium, einem Mikrowellenmedium, einem optischen Wellenmedium und einem drahtgebundenen Medium. Mobilstation gemäß Anspruch 11, ausgebildet zum Bewirken der zweiten Verbindung durch wenigstens eines von einem Funkwellenmedium, einem Infrarotwellenmedium, einem magnetischen Medium, einem elektromagnetischen Wellenmedium, einem Mikrowellenmedium, einem optischen Wellenmedium und einem drahtgebundenen Medium. Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die erste Einrichtung ferner wenigstens einen Schalter (360, 370B) umfasst, wobei der wenigstens eine Schalte ausgebildet ist, betätigt zu werden zum wirksamen alternierenden Koppeln der externen Ausgabevorrichtung mit dem Empfänger (325) und dem Mikrophon (345). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die erste Einrichtung ferner umfasst:

einen ersten lokalen Schalter (370B), der zwischen dem Mikrophon und der externen Ausgabevorrichtung angeordnet ist, wobei der erste lokale Schalter (370B) ausgebildet ist zum selektiven und unabhängigen Routen von durch das Mikrophon (345) erzeugten Signalen an die externe Ausgabevorrichtung; und

einen ersten nicht-lokalen Schalter (360), der zwischen der externen Ausgabevorrichtung und dem Empfänger angeordnet ist, wobei der erste nicht-lokale Schalter (360) ausgebildet ist zum selektiven und unabhängigen Routen von durch den Empfänger (325) bereitgestellten Signalen an die externe Ausgabevorrichtung.
Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die zweite Einrichtung ferner einen ersten Schalter (365B, 355) umfasst, wobei der erste Schalter (365B, 355) ausgebildet ist, unabhängig betätigt zu werden zum wirksamen alternierenden Koppeln der externen Eingabevorrichtung mit dem Lautsprecher (350) und dem Sender. Mobilstation gemäß Anspruch 26, wobei die zweite Einrichtung ferner umfasst:

einen zweiten Schalter (365B), der zwischen dem Lautsprecher und der externen Eingabevorrichtung angeordnet ist, wobei der zweite lokale Schalter (365B) ausgebildet ist zum selektiven und unabhängigen Routen von durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen Signalen an den Lautsprecher; und

einen nicht-lokalen Schalter (355), der zwischen der Eingabevorrichtung und dem Sender angeordnet ist, wobei der nicht-lokale Schalter (35) ausgebildet ist zum selektiven und unabhängigen Routen von durch die externe Eingabevorrichtung übertragenen Signalen an den Sender;
Mobilstation gemäß Anspruch 11, ferner einen Nebentonschalter (375) umfassend, der zwischen dem Lautsprecher (350) und dem Mikrophon (345) angeordnet ist, wobei der Nebentonschalter (375) ausgebildet ist zum Routen eines vorbestimmten Teilstücks eines durch das Mikrophon (345) erzeugten Signals an den Lautsprecher (350). Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die erste Einrichtung einen lokalen Sender enthält, der ausgebildet ist zum Übertragen, an den Ausgabeknoten (335), von wenigstens alternierend durch das Mikrophon (345) und den Empfänger (325) bereitgestellten Signalen, und wobei die zweite Einrichtung einen lokalen Empfänger zum Empfangen von über den Eingabeknoten (340) übertragenen Signalen hat. Mobilstation gemäß Anspruch 29, ferner eine lokale Schnittstelleneinheit (925) umfassend, wobei die lokalen Schnittstelleneinheit (925) den lokalen Sender und den lokalen Empfänger umfasst, wobei ferner die lokale Schnittstelleneinheit (925) ausgebildet ist, wirksam mit dem Mikrophon (345) und dem Lautsprecher (350) gekoppelt zu sein. Mobilstation gemäß Anspruch 11, wobei die externe Ausgabevorrichtung ausgebildet ist zum Empfangen, über den Ausgabeknoten (335) von Signalen von dem Mikrophon (345) und dem Empfänger (325), und wobei die externe Eingabevorrichtung ausgebildet ist zum Übertragen, über den Eingabeknoten (340), von Signalen an den Lautsprecher (350) und den Sender (330). Verfahren zum Betätigen einer Vermittlungs-Schaltungsanordnung für einen Funktransceiver (420) mit einem Mikrophon (345), einem Lautsprecher (350), einer Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) zum Senden und Empfangen von Kommunikationssignalen, wobei der Funktransceiver (325, 330) ausgebildet ist, selektiv mit einer externen Vorrichtung mit einem externen Empfänge und einem externen Sender verbunden zu sein, gekennzeichnet durch die Schritte zum:

Hochfahren des Funktransceivers (420);

Bestimmen, ob der Funktransceiver innerhalb eines mit der externen Vorrichtung verknüpften geographischen Bereiches ist;

unabhängiges Betätigen eines ersten Schaltelementes (370B) in Ansprechen auf das Bestimmen zum wirksamen Verbinden des Mikrophons (345) mit dem externen Empfänger, wodurch durch das Mikrophon (345) erzeugte Signale dem externen Empfänger bereitgestellt werden;

unabhängiges Betätigen eines zweiten Schaltelementes (365B) in Ansprechen auf das Bestimmen zum wirksamen verbinden des Lautsprechers (350) mit dem externen Sender, wodurch die durch den externen Sender erzeugten Signale dem Lautsprecher (350) bereitgestellt werden; und

wobei die Betätigung des ersten Schalters (370B) und die Betätigung des zweiten Schalters (365B) unabhängig voneinander durchgeführt werden.
Verfahren gemäß Anspruch 32, gekennzeichnet durch die Schritte zum:

unabhängigen Betätigen eines dritten Schaltelementes (360) in Ansprechen auf das Bestimmen zum wirksamen Verbinden der Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) mit dem externen Empfänger, wodurch durch die Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) bereitgestellte Signale an den externen Empfänger geroutet werden;

unabhängigen Betätigen eines vierten Schaltelementes (355) in Ansprechen auf das Bestimmen zum wirksamen Verbinden der Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) mit dem externen Sender, wodurch durch den externen Sender erzeugte Signale der Transceiver-Schaltungsanordnung (325, 330) bereitgestellt werden; und

wobei die Betätigung des ersten Schalters (360) und die Betätigung des zweiten Schalters (355) unabhängig voneinander durchgeführt werden.






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