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Dokumentenidentifikation DE102005056134B4 20.09.2007
Titel Sicherheitssystem
Anmelder Autoliv Development AB, Vargarda, SE
Erfinder Pipkorn, Bengt, Sävedalen, SE
Vertreter GRAMM, LINS & PARTNER GbR, 38122 Braunschweig
DE-Anmeldedatum 23.11.2005
DE-Aktenzeichen 102005056134
Offenlegungstag 31.05.2007
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 20.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.09.2007
IPC-Hauptklasse B60R 21/02(2006.01)A, F, I, 20051123, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60R 21/13(2006.01)A, L, I, 20051123, B, H, DE   B60R 21/26(2006.01)A, L, I, 20051123, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Sicherheitssystem für Kraftfahrzeuge mit Sensoreinrichtungen zum Erfassen eines Unfalles und einer Vorrichtung zum Versteifen einer Tragkonstruktion eines Kraftfahrzeugdaches, insbesondere der A-, B- oder C-Säule des Kraftfahrzeuges, die über eine Unterkante einer Fensteröffnung hinausragt gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Bei einem Fahrzeugüberschlag werden insbesondere die Tragkonstruktionen des Daches, insbesondere die A-Säule stark belastet. Als Folge davon verbiegen sich die A-Säulen in Richtung auf eine Fensterunterkante oder das Fahrzeugchassis, so dass das Fahrzeugdach in Richtung auf den Fahrzeuginsassen verlagert wird. Dies kann zu einer Beeinträchtigung des Überlebensraumes innerhalb der Fahrgastzelle führen. Bei der Entwicklung und Gestaltung von Dachtragkonstruktionen wie A-Säulen müssen eine Vielzahl einander widersprechender Anforderungen erfüllt werden. Die Tragkonstruktionen müssen ausreichend steif sein, um einen guten Schutz für die Fahrzeuginsassen bei einem Fahrzeugüberschlag bereitzustellen, gleichzeitig müssen sie dünn genug sein, um eine gute Sicht für den Fahrzeugnutzer auf die Umgebung bereitzustellen. Ebenfalls ist es im Hinblick auf einen vergrößerten Gestaltungsfreiraum wünschenswert, dass die Tragkonstruktionen, also die A-, B- oder C-Säulen, nicht zu dick ausgelegt werden müssen.

Aus der DE 196 24 328 A1 ist ein aktiver Aufprallschutz für Fahrzeuge mit einem Airbag bekannt, der sich bei Vorliegen entsprechender Sensordaten vor einem drohenden Seitenaufprall entfaltet und eine Außenhaut eines Fahrzeuges in Richtung des sich nähernden Objektes verlagert. Durch die Außenhaut des Fahrzeuges erfolgt ein Schutz des Airbags, während der Airbag seinerseits den Aufprall des Objektes puffert und ihn großflächiger an hinter dem Airbag liegenden Fahrzeugversteifungen weitergibt.

Die DE 199 63 068 A1 beschreibt eine Einrichtung für bei Aufprallunfällen energieumwandelnd verformbare Karosseriebereiche von Kraftfahrzeugen, die im Falle eines Aufprallunfalles mit einer mit einem Innendruck beaufschlagbaren Einlage versehen sind. Die mit einem Innendruck beaufschlagbaren Einlagen sind als Gassäcke ausgebildet, die sich innerhalb von formstabilen Karosseriestrukturen befinden.

Aus der FR 2,814,411 sind Verstärkungsbolzen für eine A-Säule in einem Kraftfahrzeug bekannt, die mit einem Steuerungssystem und einem pyrotechnischen Treibsatz verbunden sind. Bei einem Überschlag werden die pyrotechnischen Treibsätze aktiviert und die Verstärkungsbolzen drehen sich über einen Hebelmechanismus in die Hohlräume innerhalb der A-Säule. Dafür wird zusätzlich Raum innerhalb der A-Säule zur Unterbringung des Verstärkungsbolzens benötigt und es ergibt ein Extragewicht.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sicherheitssystem bereitzustellen, das trotz Erhöhung der Steifigkeit ohne erwähnenswerten Einfluss bei der Gestaltung der Tragkonstruktion ist.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 unter anderem dadurch gelöst, dass an der Tragkonstruktion ein aufblasbares Versteifungselement befestigt oder ausgebildet ist, das bei Vorliegen entsprechender Sensordaten über einen Gasgenerator mit Gas befüllbar ist und sich unter Erhöhung des Trägheits- und Widerstandsmomentes entfaltet.

Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.

Durch das aufblasbare Versteifungselement wird der Querschnitt der Tragkonstruktion, insbesondere der A-Säule, vergrößert, so dass sich die Steifigkeit erhöht, was dazu führt, dass insbesondere der obere, dem Dach zugewandte Teil der A-Säule nicht oder weniger verformt wird. Auf diese Art und Weise ist es möglich, die Dicke der A-Säule oberhalb der Fenster- oder Frontscheibenunterkante bei einem normalen Fahrbetrieb relativ schmal zu halten, während beim Überschlag die Versteifungswirkung auftritt. Die aufblasbaren und entfaltbaren oder entrollbaren Versteifungselemente stellen ebenfalls einen verbesserten Schutz bei einem Front- oder Seitenaufprall ohne einen Überschlag bereit. Alternativ kann sich das Versteifungselement nach außen stülpen und dadurch den Profilquerschnitt der Tragkonstruktion erhöhen, was zu einer Erhöhung der Trägheits- und Widerstandsmomente führt.

Die Versteifungselemente sind in einer bevorzugten Ausgestaltung in Fahrtrichtung vor und/oder seitlich an der Tragkonstruktion befestigt und dort bevorzugt in einem unteren Bereich der Tragkonstruktion, also in dem Bereich des Überganges von dem Fahrzeugchassis zu dem Fenster oder der Windschutzscheibe, da dort bei einem Überschlag die höchste Belastung zu erwarten ist. Alternativ sind die Versteifungselemente nach innen eingedrückte oder eingeklappte Sicken oder Falze, die durch einen erhöhten Innendruck nach außen gestülpt werden und dadurch den Querschnitt des Hohlprofiles, das das Versteifungselement oder die A-Säule bildet, vergrößert.

Das Versteifungselement besteht bevorzugt aus einem Blechkörper, das gefaltet oder gerollt an der Tragkonstruktion befestigt ist, bevorzugt an der Außenseite oder den Außenseiten der Tragkonstruktion. Das Versteifungselement kann sich im aufgeblasenen Zustand zwischen der Unterkante der Fensteröffnung und der Tragkonstruktion erstrecken und weist im aufgeblasenen Zustand einen gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand vergrößerten, insbesondere verdoppelten Querschnitt auf.

Der Gasgenerator kann an jedem beliebigen Ort innerhalb der Fahrzeugkonstruktion angeordnet sein, vorzugsweise ist er innerhalb der Tragkonstruktion oder unmittelbar in der Nähe des Versteifungselementes, unterhalb der Unterkante der Fensteröffnung angeordnet, beispielsweise im unteren Bereich der A-, B- oder C-Säule unterhalb der Fensteröffnung.

Der Gasgenerator kann als pyrotechnischer Treibsatz oder als Gasspeicher für ein komprimiertes Gas ausgebildet sein und wird bei Vorliegen eines Unfalles oder bei Sensierung eines unmittelbar bevorstehenden Unfalles aktiviert. Dazu ist es vorgesehen, dass die Sensoreinrichtung als eine sogenannte pre-crash-Sensoreinrichtung ausgebildet ist, die ein sich schnell näherndes Objekt detektiert und die Treibsätze für den Gasgenerator zündet.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigen:

1 – eine schematische Darstellung einer herkömmlichen Tragkonstruktion in einem Kraftfahrzeug in einer Ausgangsstellung;

2 – eine Tragkonstruktion gemäß 1 in einem deformierten Zustand;

3 – eine Tragkonstruktion in schematischer Darstellung mit einem aufgeblasenen Versteifungselement vor einer Deformation; sowie

4 – eine Tragkonstruktion gemäß 3 nach der Deformation.

In der 1 ist in schematischer Darstellung eine Tragkonstruktion 1 in Gestalt einer sogenannten A-Säule gezeigt. Als A-Säule 1 wird die Verbindung zwischen einem Fahrzeugdach und der Motorhaube im vorderen Bereich einer Fahrgastzelle genannt. Die A-Säule 1 kann sich bis weit unterhalb der Motorhaube bis zu dem Fahrzeugchassis erstrecken.

Neben der A-Säule sind weitere Tragkonstruktionen in einem herkömmlichen Kraftfahrzeug vorgesehen, beispielsweise die B-Säule, die eine Verbindung zwischen dem Fahrzeugboden und dem Fahrzeugdach in der Mitte der Fahrgastzelle bildet. Manche Fahrzeugtypen, z. B. Coupes oder Cabriolets, besitzen in der Regel keine B-Säule. Eine C-Säule ist eine Verbindung zwischen dem Fahrzeugdach und den hinteren Kotflügeln oder Kofferraumdeckeln am Fahrzeugheck; allen Tragkonstruktionen oder Fahrzeugsäulen kommt im Falle eines Unfalles mit Überschlag die lebenserhaltende Aufgabe zu, die Fahrgastzelle gegen vertikale Verformungen zu stabilisieren. Darüber hinaus müssen diese Fahrzeugsäulen Kräfte beim Seitenaufprall aufnehmen.

Wie in der 1 gezeigt, erstreckt sich die A-Säule 1 von der angedeuteten Motorhaube bis zu dem angedeuteten Fahrzeugdach 6. Dabei bildet die A-Säule 1 entweder den vorderen Teil eines Fensterausschnittes 4 oder den Anschlag für einen Fensterrahmen mit einem Fensterausschnitt 4, der an der Fahrzeugtür befestigt ist.

Bei einem Unfall mit einem Überschlag können sehr hohe Vertikalkräfte auf die A-Säule 1 wirken. Überschreiten diese Kräfte ein gewisses Maß, versagt die Tragkonstruktion 1 und knickt ein, so dass eine Verringerung des Raumes innerhalb der Fahrgastzelle eintritt. Ein solches Abknicken findet in der Regel am Fuße der A-Säule 1 am Übergang von dem Fensterausschnitt 4 zu dem unterhalb der Motorhaube 5 sich erstreckenden Abschnitt der Tragkonstruktion 1 statt. Dort sind die auftretenden Momente aufgrund des Hebelarms besonders groß, so dass hier eine erhöhte Versagenswahrscheinlichkeit vorliegt.

In der 2 ist eine A-Säule 1 nach einer Deformation gezeigt, die eine massive Verringerung der Höhe der Fahrgastzelle zur Folge hatte. Die A-Säule 1 ist dabei ungefähr in Höhe der Motorhaube 5 abgeknickt, so dass die Fahrgastzelle nur bis ungefähr zum Bereich der Fensterbrüstung besteht.

Die 3 zeigt das lösungsgemäße Sicherheitssystem mit einer Tragkonstruktion 1, bei der im unteren Bereich, unterhalb der Motorhaube 5, ein Gasgenerator 3 angeordnet ist. Im Übergangsbereich von dem unterhalb der Motorhaube 5 angeordneten Abschnitt zum Verbindungssteg zum Fahrzeugdach 6 ist ein aufblasbares Versteifungselement 2 angeordnet, das im aktivierten Zustand gezeigt ist. Während das Versteifungselement 2 im nicht aktivierten Zustand der üblichen, durch die Punktlinien dargestellten Form entspricht, entfaltet sich das Versteifungselement 2 nach der Aktivierung des Gasgenerators 3 und stellt einen vergrößerten Querschnitt des Versteifungselementes 1 bereit. Diese Querschnittsvergrößerung führt zu einem verringerten Trägheit- und Widerstandsmoment der in der Regel als Hohlprofil ausgebildeten Tragkonstruktion 1, so dass insgesamt eine Festigkeitserhöhung und eine verbesserte Steifigkeit der Konstruktion erzielt werden können.

In der 4 ist die Deformation einer solcher Art versteiften Tragkonstruktion 1 gezeigt. Es ist zu erkennen, dass eine Deformation erst am oberen Ende des Versteifungselementes 2 beginnt, so dass die Fahrgastzelle in Vertikalrichtung gegenüber einer herkömmlichen Konstruktion vergrößert erhalten bleibt. Das Versteifungselement 2 kann die Tragkonstruktion 1 umgeben oder aber in Fahrtrichtung vor oder seitlich neben der Tragkonstruktion 1 angeordnet sein. Ebenfalls ist es möglich, das Versteifungselement 2 so anzuordnen, dass es sich in einem Fensterausschnitt 4 im vorderen Türbereich erstreckt und so eine Abstützung der Tragkonstruktion 1 bewirkt. Wichtig dabei ist, dass das Versteifungselement 2 im unteren Bereich der Tragkonstruktion 1, also im Bereich des Überganges von der Motorhaube 5 in die Verbindungsstrebe zur Dachkonstruktion 1 angeordnet ist, also im Bereich der Unterkante der Fensteröffnung 4, da dort die höchsten Biegemomente aufgrund des Hebelarmes der A-Säule 1 auftreten.

Aus Platz- und Gewichtsverteilungsgründen ist der Gasgenerator 3 unterhalb der Motorhaube 5 innerhalb der als Hohlprofil ausgebildeten Tragkonstruktion 1 angeordnet. Der Gasgenerator 3 ist insbesondere als ein pyrotechnischer Treibsatz oder als ein Gasspeicher für komprimiertes Gas ausgebildet und wird durch Sensoreinrichtungen, insbesondere Pre-Crash-Sensoreinrichtungen, aktiviert. Nach Aktivierung des Gasgenerators 3 vergrößert sich der Querschnitt des Versteifungselementes 2 und damit der Tragkonstruktion 1 gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand, bevorzugt wird der Querschnitt verdoppelt. Das Versteifungselement 2 kann an der Tragkonstruktion 1 angeschweißt sein und aus einem gefalteten Metallkissen oder einer Sicke bestehen, die nach außen gedrückt wird und so die Fläche des Tragquerschnittes der Tragkonstruktion 1 erhöht. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass im Normalbetrieb eine möglichst schlanke Silhouette der Tragkonstruktion 1 gewährleistet bleibt, so dass minimale Sichtfeldeinschränkungen auftreten. Im Falle eines Unfalles werden dann die nach innen gefalteten Sicken oder Bestandteile der A-Säule 1 nach außen gestülpt oder die gefalteten Kissen aufgeblasen, um den Querschnitt der Tragkonstruktion 1 und des Versteifungselementes 2 zu erhöhen und dadurch eine Versteifung zu bewirken.


Anspruch[de]
Sicherheitssystem für Kraftfahrzeuge mit Sensoreinrichtungen zum Erfassen eines Unfalles und einer Vorrichtung zum Versteifen einer Tragkonstruktion eines Kraftfahrzeugdaches, insbesondere der A-, B- oder C-Säule des Kraftfahrzeuges, die über eine Unterkante einer Fensteröffnung hinausragt, gekennzeichnet durch ein an der Tragkonstruktion (1) befestigtes oder ausgebildetes, aufblasbares Versteifungselement (2), das bei Vorliegen entsprechender Sensordaten über einen Gasgenerator (3) mit Gas befüllbar ist und sich entfaltet. Sicherheitssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (2) in Fahrtrichtung vor und/oder seitlich an der Tragkonstruktion (1) befestigt ist. Sicherheitssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (2) im unteren Bereich der Tragkonstruktion (1), in dem Bereich der Unterkante der Fensteröffnung (4) befestigt ist. Sicherheitssystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (2) aus einem Blechkörper besteht, der gefaltet oder gerollt an der Tragkonstruktion (1) befestigt ist. Sicherheitssystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (2) sich im aufgeblasenen Zustand zwischen der Unterkante der Fensteröffnung (4) und der Tragkonstruktion (1) erstreckt. Sicherheitssystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (2) an der Außenseite der Tragkonstruktion (1) angeordnet ist. Sicherheitssystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (2) im aufgeblasenen Zustand einen gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand vergrößerten Querschnitt aufweist. Sicherheitssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt im aufgeblasenen Zustand gegenüber dem nicht aufgeblasenen Zustand verdoppelt ist. Sicherheitssystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (3) innerhalb der Tragkonstruktion (1), insbesondere unterhalb der Unterkante der Fensteröffnung (4), angeordnet ist. Sicherheitssystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (3) als pyrotechnischer Treibsatz oder Gasspeicher für komprimiertes Gas ausgebildet ist. Sicherheitssystem nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtung als pre-crash-Sensoreinrichtung ausgebildet ist.






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