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Dokumentenidentifikation DE60031763T2 20.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001126096
Titel Bewehrung mit verbesserter Bindung für vorgefertigte Betonplatten
Anmelder Zambelli, Sergio, Zanica, Bergamo, IT;
Zambelli, Benito, Zanica, Bergamo, IT
Erfinder Zambelli, Sergio, 24050 Zanica (Bergamo), IT;
Zambelli, Benito, 24050 Zanica (Bergamo), IT
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Meinke, Dabringhaus und Partner GbR, 44141 Dortmund
DE-Aktenzeichen 60031763
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.12.2000
EP-Aktenzeichen 001281153
EP-Offenlegungsdatum 22.08.2001
EP date of grant 08.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.09.2007
IPC-Hauptklasse E04C 5/065(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse E04C 3/09(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   E04C 5/03(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   E04C 2/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   E04C 2/38(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Bewehrung für vorgefertigte Betonplatten mit verbesserter Verbindung mit dem Beton.

Vorgefertigte Betonplatten mit einer metallischen Bewehrung sind bekannt, welche längs erstreckte Profile aufweisen, die optional miteinander durch Querprofile verbunden sind.

Bei solchen Platten ist die Verbindung zwischen dem Betonkörper der Platte und den Metallprofilen, welche die Bewehrung bilden, äußerst wichtig, weil die gesamte mechanische Festigkeit der Platte von dieser Verbindung abhängt.

Eine Verbindung zwischen einem Metallprofil und Beton ist schwierig zu erreichen, aufgrund der Tatsache, dass das Profil glatte flache Oberflächen aufweist, die in einer einzigen nicht wechselnden Richtung angeordnet sind und deshalb keinerlei Möglichkeit des Greifens des Betons entlang einer solchen Richtung bieten.

Um dieses Problem zu lösen, sind Bewehrungen vorgeschlagen worden, welche Profile aufweisen, die auf ihren Oberflächen Perforationen aufweisen, wie z.B. in EP 381000 derselben Anmelder beschrieben, wobei durch die Perforationen der Beton während der Herstellung der Platte hindurchtreten kann und sicher die Bewehrung in dem Plattenkörper verankert.

Über die Jahre hat sich herausgestellt, dass dieser Typ einer Bewehrung Verbesserungen zugänglich ist, mit dem Ziel, den Verbindungseffekt zwischen der Verstärkung und dem Beton weiter zu steigern.

WO 93 12 303 A offenbart ein Bewehrungselement, welches geriffelte Versteifungsflansche einschließt, um die Verbindung zwischen dem Bewehrungselement und dem Beton einer Verbundbauplatte zu verbessern.

Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bewehrung für vorgefertigte Betonplatten vorzuschlagen, welche eine starke Verbindung mit dem Betonkörper der Platte erreicht und es so erlaubt, Platten zu erreichen, die eine größere mechanische Festigkeit und Lebensdauer aufweisen.

Innerhalb dieses Zieles ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Bewehrung vorzuschlagen, welche effektiv eine Entfrittung, sogar als Folge von Dauerfestigkeitsbeanspruchungen, vermeidet oder wenn die Bewehrungsprofile nicht vollständig sauber sind, wenn die Platte gebildet wird.

Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bewehrung vorzugschlagen, die eine exzellente Kohäsion der Platte sicherstellt, selbst in der Gegenwart von unterschiedlich orientierten Belastungen.

Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bewehrung zur Verfügung zu stellen, welche eine adäquate Verbindung mit dem Beton erreicht, unabhängig von der Ausbildung, der Partikelgröße, der Dicke, der Dichte usw., des Betons.

Dieses Ziel, diese Aufgaben und andere Aufgaben, die nachfolgend noch besser offensichtlich werden, werden durch eine Bewehrung für vorgefertigte Betonplatten mit Profilen zum Einbetten in den Betonkörper einer Platte erreicht, wobei wenigstens einige der Profile Perforationen und Riffelungen aufweisen, wobei wenigstens einige der Riffelungen an der gleichen Fläche des Profils vorgesehen sind, an der die Perforationen angeordnet sind, wobei die Perforationen und die Riffelungen zur Steigerung der Bindung zwischen der Bewehrung und dem Betonkörper der Platte dienen.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser offensichtlich anhand der Beschreibung eines bevorzugten, aber nicht beschränkenden Ausführungsbeispieles einer Bewehrung gemäß der Erfindung, die nur beispielhaft, aber nicht beschränkend in den anhängenden Zeichnungen dargestellt ist, in welchen

1 eine perspektivische Darstellung einer Bewehrung nach der Erfindung ist,

2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Details der 1 ist,

3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines anderen Details der 1 ist,

4 eine Seitenansicht eines Profils der Bewehrung nach der Erfindung ist,

5 eine Querschnittansicht des Profils nach 4 ist, entlang der Linie V-V in 4,

6 eine Draufsicht des Profils nach 4 ist,

7 eine Seitenansicht des Profils ist, welche eine zweite Ausführungsform der Riffelungen entsprechend der Erfindung zeigt,

8 und 9 Draufsichten von Profilen sind, welche eine dritte und eine vierte Ausführungsform der Riffelungen zeigen,

10 und 11 vergrößerte Querschnittansichten der Profile sind, welche zwei mögliche Formen der Riffelungen zeigen.

Mit Bezugnahme auf die Zeichnungen weist eine Bewehrung entsprechend der Erfindung, die im Allgemeinen mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist, Profile 27 auf, welche geformt sind, um in den Betonkörper einer Platte eingebettet zu werden.

Vorzugsweise weist die Bewehrung 1 einen rahmenförmigen Aufbau auf, der Längsprofile 2 und 3 aufweist, welche miteinander durch Querprofile 4, 5, 6 und 7 verbunden sind.

Selbstverständlich kann die Anzahl der Längs- und Querprofile entsprechend den Anforderungen und den Abmessungen der bereitzustellenden Platte variieren.

Solche Profile können einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt mit zwei Endflügeln 11 und 12 aufweisen, welche im Wesentlichen parallel zueinander sind und durch einen Zwischenflügel 13 verbunden sind.

Vorzugsweise weisen solche Profile einen im Wesentlichen &Sgr;-förmigen Querschnitt auf (5) mit zwei Endflügeln 11 und 12, die im Wesentlichen parallel zueinander sind und die durch einen Zwischenflügel 13 verbunden sind, der wenigstens zwei Bereiche 14 und 15 aufweist, die mit entgegengesetzten Abschrägungen geneigt sind.

Bei der dargestellten Ausführungsform weist der Zwischenflügel 13 einen zentralen Bereich 16 und zwei Endbereiche 17 und 18 auf, die mit den Enflügeln 11 und 12 verbunden sind. Die Bereiche 16, 17 und 18 liegen mit Ausnahme einer Bewehrungsfalte in einem Zwischenbereich der Erstreckung der Bereiche 17 und 18 in Ebenen, die im wesentlichen rechtwinklig zu den Ebenen der Anordnung der Endflügel 11 und 12 sind und sind miteinander durch die geneigten Bereiche 14 und 15 verbunden.

Entsprechend der Erfindung weisen einige oder alle der Profile 2, 3, 4, 5, 6 und 7, welche die Bewehrung 1 bilden, Perforationen und Riffelungen auf, welche geeignet sind, die Bindung zwischen der Bewehrung und dem Betonkörper der Platte zu vergrößern.

Genauer ist es möglich, vorzugsweise schlitzförmige Perforationen 21 bereitzustellen, welche z.B. entlang einer Mehrzahl von Reihen auf zwei Endflügeln 11 und 12 der Profile angeordnet sind.

Es ist auch möglich, Perforationen 22 in den Endbereichen 17 und 18 des Zwischenflügels 13 vorzusehen.

Perforationen 23a, die sich mit Gruppen von Perforationen 23b abwechseln, können auch auf dem zentralen Bereich 13 des Zwischenflügels 16 vorgesehen sein.

Einige der Perforationen 23a und 23b können verwendet werden, um Zubehörteile zu tragen, die bestimmt sind, teilweise oder vollständig in das Innere des Betonkörpers der Platte eingebettet zu werden und die verwendet werden, um die Platte nach ihrer Herstellung anzuheben oder zu bewegen. Solche Zubehörteile können von rohrförmigen Körpern 25 gebildet sein, wenn die Anhebevorrichtung von der Art ist, wie dies in EP-A-0 832 840 derselben Anmelder beschrieben ist oder sie können von Platten 26 gebildet sein, wenn die Anhebevorrichtung des Typs ist, wie in EP 0 568 934 derselben Anmelder beschrieben.

Im Falle eines rohrförmigen Körpers 25 wird dieser Körper vor dem Gießen des Betonkörpers in eine Öffnung 23a eingesetzt, welche geeignet geformt ist, um mit dem rohrförmigen Körper 25 übereinzustimmen.

Im Falle von Anhebeplatten 26 können solche Platten statt dessen in die rechtwinkligen Perforationen 23b eingesetzt werden.

Die Perforationen 23a und 23b können entlang der Längserstreckung der Profile 27 abwechselnd angeordnet sein, um eine Positionierung der Zubehörteile 25 und 26 in dem ausgewählten Bereich zu erlauben.

Zusammen mit der Platte 26 kann die Bewehrung optional Gehäuse 27 mit entsprechendem Deckel 27a zur Begrenzung der Bereiche tragen, welche durch den Betonguss, der den Plattenkörper bildet, nicht beaufschlagt werden dürfen.

Die Riffelungen können, abhängig von den Erfordernissen, sich auf coplanare oder nicht coplanare Bereiche der Profile beziehen. Insbesondere ist es möglich, Riffelungen auf zwei Endflügeln 11 und 12 in einem oder mehreren Bereichen und/oder Riffelungen auch in den Bereichen 14, 15, 16, 17 und 18 vorzusehen.

Die Riffelungen können vorteilhafterweise benachbart zu den freien Kanten der Endflügel 11 und 12 vorgesehen sein und/oder sie können zwischen den Perforationen in diesen Bereichen oder in anderen Bereichen der Profile vorgesehen sein.

Die Riffelungen können sich auch, wie insbesondere in 7 dargestellt, in welcher die Riffelungen mit dem Bezugszeichen 30 bezeichnet sind, auf die Kanten der Peforationen 22 beziehen, um die Kanten der Perforationen in verschiedenen Ebenen anzuordnen, um größere Betonquerschnitte an den Perforationen zu beaufschlagen.

Wie in 4 dargestellt, können die dort mit dem Bezugszeichen 31 bezeichneten Riffelungen einfach zwischen den Perforationen 22 angeordnet sein, ohne sich auf ihre Kante zu beziehen.

Wie insbesondere in 6 dargestellt, in welcher die Riffelungen mit dem Bezugszeichen 32 bezeichnet sind, können die Riffelungen parallele Seiten haben oder sie können, wie in 8 dargestellt, in welcher sie mit dem Bezugszeichen 33 bezeichnet sind, Seiten haben, welche gegeneinander geneigt sind oder auch, wie in 9 dargestellt, in welcher die Riffelungen mit dem Bezugszeichen 34 bezeichnet sind, können sie sich überschneidende Seiten aufweisen.

Entsprechend den Anforderungen können die Riffelungen 32, 33, 34, wie in 10 gezeigt, eine konstante Höhe oder Tiefe, oder wie in 11 gezeigt, eine Höhe oder Tiefe aufweisen, die gegen die Kanten der Profile ansteigen.

Wenn die herzustellende Platte sehr dick ist, kann der rahmenförmige Aufbau der Bewehrung entsprechend der Erfindung Längs- und Querseiten haben, welche von zwei oder mehr der vorbeschriebenen Profile gebildet sind, die mittels zwei Endflügeln miteinander verbunden sind, z.B. durch zwei oder mehr dazwischen angeordnete Profile, um so die gewünschte Dicke für die bereitzustellende Platte zu erreichen. Auf diese Weise ist es möglich, verschiedene Dickenanforderungen für Platten mit einer reduzierten Anzahl von Profiltypen zu realisieren.

Die Profile 27 bestehen vorzugsweise aus Metall und die Riffelungen werden durch plastische Verformung dieser Profile gebildet.

In der Praxis ist beobachtet worden, dass die Bewehrung entsprechend der Erfindung vollständig das beabsichtigte Ziel und die beabsichtigten Aufgaben erfüllt, weil die Gegenwart der Perforationen, kombiniert mit der Gegenwart der Riffelungen, die Kontinuität der Profile unterbricht und die Profiloberflächen verändert, so dass eine starke Verbindung der Bewehrung mit dem Beton, der den Plattenkörper bildet, erreicht wird.

Insbesondere stellen die Riffelungen durch Bereitstellung coplanarer Bereiche und verschieden geneigter Bereiche der Profile eine starke Bindung zwischen der Bewehrung und dem Beton, unabhängig von der Orientierung der Belastungen, sicher, welchen die Platte ausgesetzt wird. Dies erreicht eine größere Festigkeit und längere Lebensdauer der Platte.

Die so beschriebene Bewehrung ist zahlreichen Modifikationen und Variationen, alle innerhalb des Schutzumfanges der beigefügten Patentansprüche, zugänglich, alle beschriebenen Details können durch andere technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.

In der Praxis können die eingesetzten Materialien, solange sie mit ihrer speziellen Anwendung kompatibel sind, sowie die Abmessungen irgendwelche entsprechend den Erfordernissen und dem Stand der Technik sein.

Wo technische Merkmale in irgendeinem Patentanspruch mit Bezugszeichen versehen sind, so sind solche Bezugszeichen zu dem einzigen Zweck eingefügt worden, um die Lesbarkeit der Patentansprüche zu erhöhen und dementsprechend haben solche Bezugszeichen keinen irgendwie beschränkenden Effekt auf die Interpretation jedes Elementes, welches beispielhaft durch solch ein Bezugszeichen identifiziert ist.


Anspruch[de]
Bewehrung für vorgefertigte Betonplatten mit Profilen (27) zum Einbetten in einen Betonkörper einer Platte, wobei wenigstens einige der Profile Perforationen (21, 22, 23a, 23b) und Riffelungen (30, 31, 32, 33, 34) aufweisen, wobei wenigstens einige der Riffelungen an der gleichen Fläche des Profils vorgesehen sind, an der die Perforationen angeordnet sind, wobei die Perforationen und Riffelungen zur Steigerung der Bindung zwischen der Bewehrung und dem Betonkörper der Platte dienen. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen rahmenförmigen Aufbau aufweist, der von Längsprofilen (2, 3) gebildet ist, die miteinander durch Querprofile (4, 5, 6, 7) verbunden sind, wobei wenigstens einige der Profile des rahmenförmigen Aufbaus die Perforationen und Riffelungen aufweisen, die zur Steigerung der Bindung zwischen den Profilen und dem Betonkörper der Platte geeignet sind. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (27) einen im Wesentlichen C-förmigen Querschnitt aufweisen mit zwei im Wesentlichen parallelen Endflügeln (11, 12), welche durch einen Zwischenflügel (13) verbunden sind. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (27) einen im Wesentlichen &Sgr;-förmigen Querschnitt aufweisen mit zwei im wesentlichen parallelen Endflügeln (11, 12), die mit einem Zwischenflügel (13) verbunden sind, der wenigstens zwei Bereiche (14, 15) aufweist, die mit entgegengesetzten Abschrägungen geneigt sind. Bewehrung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenflügel (13) einen Mittelbereich (16) und zwei Endbereiche (17, 18) aufweist, die mit den Endflügeln (11, 12) verbunden sind und in Ebenen angeordnet sind, die im Wesentlichen rechtwinklig zu den Anordnungsebenen der Endflügel (11, 12) sind und miteinander durch die zwei abgeschrägten Bereiche (14, 15) verbunden sind. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (30, 31, 32, 33, 34) coplanare Bereiche der genannten Profile (27) betreffen. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (30, 31, 32, 33, 34) nicht coplanare Bereiche der Profile betreffen. Bewehrung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen (21, 22, 23a, 23b) sowohl in den Endflügeln (11, 12) als auch in dem Zwischenflügel (13) ausgeformt sind. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (30, 31, 32, 33, 34) Bereiche zwischen den Perforationen betreffen. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (30) den Rand der Perforationen (22) betreffen. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (32, 33, 34) eine konstante Höhe haben. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (32, 33, 34) eine Höhe oder Tiefe aufweisen, die in Richtung auf die Kanten der Profile anwächst. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (30, 31, 32, 33, 34) parallele Seiten aufweisen. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (33) Seiten aufweisen, die in Bezug aufeinander schräg sind. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riffelungen (34) sich schneidende Seiten aufweisen. Bewehrung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zwischenflügel (13) Perforationen (23a, 23b) zum Tragen von Einsätzen ausgebildet sind, die in den Betonkörper der Platte eingebettet und benutzt werden können, um die Platte anzuheben. Bewehrung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem rahmenförmigen Aufbau wenigstens die Längsseiten von zwei der Profile (2, 3) gebildet sind, die mit Hilfe ihrer zwei Endflügel (11, 12) gekoppelt sind. Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (27) aus Metall bestehen und die Riffelungen (30, 31, 32, 33, 34) durch plastische Verformung der Profile gebildet sind. Vorgefertigte Betonplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Bewehrung nach Anspruch 1 aufweist.






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