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Dokumentenidentifikation DE60216541T2 20.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001271065
Titel Klimaanlage
Anmelder LG Electronics Inc., Seoul, KR
Erfinder Lee, Hae Rim, Chinhae-shi, Kyongsangnam-do, KR;
Kim, Yong Woo, Chinhae-shi, Kyongsangnam-do, KR;
Bae, Jae Buem, Chinju-shi, Kyongsangnam-do, KR;
Song, Yong Min, Nam-gu, Pusan-shi, KR;
Lee, Kam Gyu, Pusanjin-gu, Pusan-shi, KR;
Ock, Ju Ho, Masan-shi, Kyongsangnam-do, KR;
Hwang, Sung Jin, Changwon-shi, Kyongsangnam-do, KR
Vertreter Meissner, Bolte & Partner GbR, 86199 Augsburg
DE-Aktenzeichen 60216541
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 19.06.2002
EP-Aktenzeichen 022542666
EP-Offenlegungsdatum 02.01.2003
EP date of grant 06.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.09.2007
IPC-Hauptklasse F24F 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse F24F 13/20(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Klimagerät, und insbesondere eine Innenraumeinheit eines Klimageräts.

Erörterung des verwandten Standes der Technik

Im allgemeinen ist ein Klimagerät eine Vorrichtung zum Kühlen von Luft, um einen angenehmen Luftzustand in einem Raum zu erhalten durch Zirkulieren der gekühlten Luft in dem Raum. Einige Klimageräte sind Klimageräte des Einkörpertyps, bei welchen alle Komponenten in einer Einheit eingebaut sind, während andere Klimageräte des separaten Typs sind, bei welchen Komponenten in separaten Außen- und Innenraumeinheiten eingebaut sind. Einige Klimageräte des separaten Typs sind an der Wand hängende Klimagerätetypen, mit einer Innenraumeinheit, die an einer Wand aufgehängt ist. Andere sind Klimageräte des Standtyps, welche eine Innenraumeinheit aufweisen, die auf einer Unterlage installiert ist, während andere Klimageräte des an der Decke aufgehängten Typs sind, die eine an einer Decke hängende Innenraumeinheit aufweisen oder eine Innenraumeinheit, die in der Decke installiert ist.

1 zeigt eine Vogelperspektive einer Innenraumeinheit eines Klimageräts des üblichen getrennten Typs.

Mit Bezug auf 1 enthält eine Innenraumeinheit eines Klimageräts des üblichen getrennten Typs ein Hauptchassis 1, das ein Äußeres bildet, um an einer Innenraum-Wandfläche aufgehängt zu werden, eine Fronttafel 3, die an einer Vorderseite des Hauptchassis 1 installiert ist, ein Einlassgitter 5a, das an der Fronttafel 3 gebildet ist, und ein Ausblasgitter 7, das an einem unteren Ende der Fronttafel 3 installiert ist. Eine Anzeigeeinheit 9 ist zwischen dem Einlassgitter 5a und dem Ausblasgitter 7 installiert, um so einen laufenden Betriebszustand anzuzeigen oder die Betätigung eines Nutzers zu steuern. Außerdem kann ein zusätzliches Einlassgitter 5b an einer oberen Fläche des Hauptchassis 1 installiert sein.

Das oben erklärte Klimagerät gemäß dem Stand der Technik hat jedoch die folgenden Probleme oder Nachteile.

Erstens ist, da das Hauptchassis 1 und die Fronttafel 3 sich zu einer Vorderseite rund herauserstrecken, eine Breite zwischen der Vorder- und der Rückseite ziemlich groß. Ferner spielt das Einlassgitter 5a eine Rolle beim Schutz der inneren Komponenten der Innenraumeinheit und beim Führen einer Außenluft, wird aber einer der Gründe für die Zunahme der Breite der Innenraumeinheit sowie der Verschlechterung des Äußeren der Innenraumeinheit. Daher nimmt die Innenraumeinheit gemäß dem verwandten Stand der Technik zu viel Raum ein und schafft es auch nicht, ein gefälliges Aussehen zu liefern.

Zweitens sind die Einlassgitter 5a und 5b immer teilweise offen, wobei Teilchen wie z.B. Staub und ähnliches durch die Einlassgitter in die Innenraumeinheit eindringen.

Drittens verursacht das Verhältnis zwischen den beiderseitigen Positionen der Einlass- und Ausblasgitter 5a und 7 eine Störung zwischen der angesaugten und ausgeblasenen Luft. Wenn nämlich sowohl das Einlass- als auch das Ausblasgitter 5a und 7 an der Vorderseite des Hauptchassis 1 angeordnet sind, wird die angesaugte Luft zum Wärmeaustausch gewöhnlich mit der Wärmegetauschten Luft vermischt. In diesem Fall wird die Wärme-getauschte Luft, welche es nicht geschafft hat, vollständig durch den Raum zu zirkulieren, durch das Einlassgitter 5a in einen Wärmetauscher 11 gesaugt, wodurch die Wärmeaustauscheffizienz verringert wird.

Viertens wird aufgrund der Struktur des Ausblasgitters 7 eine tote Zone, welcher es nicht gelingt, mit der Wärme-getauschten Luft versorgt zu werden, in einem Raum genau unterhalb des Hauptchassis 1 erzeugt. Es ist eine Tatsache, dass eine Ausblasrichtung der Wärme-getauschten Luft durch eine Leitschaufel oder einen Luftschlitz eingestellt werden kann. Es ist unmöglich, den Raum unter dem Hauptchassis 1 direkt mit der Wärme-getauschten Luft zu versorgen.

Das Dokument JP-A-2000234760 offenbart ein Klimagerät, bei welchem ein oberer Lufteinlass in der Vorderseite des Körpers mit einem Öffnungs-/Schließkörper geöffnet/geschlossen werden kann, je nach dem Volumen der angesaugten Luft.

Das Dokument JP-A-2000111082 offenbart ein Klimagerät des Wandtyps, bei welchem ein Ansaugteil, welcher durch eine Öffnungs-/Verschluss-Dekorationsplatte geöffnet/geschlossen wird, an der Vorderseite des Körpers vorgesehen ist.

Das Dokument JP-A-7-98129 offenbart ein separates Klimagerät, bei welchem der vordere Teil einer Innenraumeinheit, welcher dazu neigt, die Aufmerksamkeit einer Person auf sich zu ziehen, davor bewahrt werden kann, durch Staub verschmutzt zu werden.

Zusammenfassung der Erfindung

Folglich ist die vorliegende Erfindung auf ein Klimagerät gerichtet, welches eines oder mehrere der Probleme aufgrund von Beschränkungen und Nachteilen des verwandten Standes der Technik anspricht.

Es wäre wünschenswert, ein Klimagerät mit einem schlankeren Äußeren zu schaffen.

Es wäre auch wünschenswert, ein Klimagerät zu schaffen, welches ermöglicht, eine Störung zwischen einer Luft vor dem Wärmeaustausch und der anderen Luft nach dem Wärmeaustausch zu verhindern.

Es wäre auch wünschenswert, ein Klimagerät zu schaffen, welches es ermöglicht, das Eindringen von Teilchen zu minimieren.

Es wäre auch wünschenswert, ein Klimagerät zu schaffen, welches es ermöglicht, einen Raum gleichmäßig mit einer Wärme-getauschten Luft zu versorgen.

Zusätzliche Vorteile, Ziele und Merkmale der Erfindung werden zum Teil in der folgenden Beschreibung dargelegt, und werden zum Teil einem Fachmann bei der Prüfung des folgenden offensichtlich oder können aus der Praxis der Erfindung gelernt werden. Die Ziele und andere Vorteile der Erfindung können realisiert und erreicht werden durch die Struktur, die insbesondere in der schriftlichen Beschreibung und deren Ansprüchen sowie in den beigefügten Zeichnungen dargelegt ist.

Um diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen und gemäß dem Zweck der Erfindung, wie sie hier ausgeführt und ausführlich beschrieben ist, enthält ein Klimagerät gemäß der vorliegenden Erfindung ein Hauptchassis, das verschiedene Komponenten im Innern aufnimmt, einen Wärmetauscher, der im Innern des Hauptchassis installiert ist, um Wärme mit Raumluft auszutauschen, einen Gebläseventilator, der im Innern des Hauptchassis installiert ist, um die Raumluft einzusaugen und auszublasen, eine Frontplatte, die an einer Vorderseite des Hauptchassis angebracht ist und einen Eingangseinlass an einer Vorderseite aufweist, um so einen Luftstrom im Wärmetauscher zu erzeugen, und eine Eingangstafel mit einem zur Drehbewegung an der Vorderseite der Fronttafel installierten unteren Ende, um den Eingangseinlass selektiv zu schließen/öffnen, wobei das untere Ende der Eingangstafel so an der Vorderseite der Fronttafel installiert ist, dass es abnehmbar ist, und ein Antriebsmittel, das die Fronttafel und die Eingangstafel miteinander verbindet, wenn das untere Ende der Eingangstafel abgenommen ist, und das die Eingangstafel antreibt, um sich um den unteren Endabschnitt zentriert zu drehen.

Ein unteres Ende der Eingangstafel ist vorzugsweise für eine Drehbewegung auf einen unteren Abschnitt der Fronttafel geladen.

Die Eingangstafel behält beim Betrieb vorzugsweise einen vorbestimmten Neigungswinkel für die Fronttafel bei.

Noch bevorzugter dreht das Antriebsmittel die Eingangstafel im Betrieb bis zu einem begrenzten Bereich.

Noch bevorzugter enthält das Antriebsmittel eine erste Verbindung mit einem ersten Endabschnitt, der mit der Fronttafel zur Drehbewegung verbunden ist, und eine zweite Verbindung mit einem ersten Endabschnitt, der zur Drehbewegung mit einem zweiten, dem ersten Endabschnitt der ersten Verbindung gegenüberliegenden Endabschnitt der ersten Verbindung und mit einem zweiten, mit der Eingangstafel verbundenen Endabschnitt verbunden ist.

Noch bevorzugter enthält eine Verbindungseinheit der ersten und zweiten Verbindung eine Scharnierbohrung, die an dem zweiten Endabschnitt der ersten Verbindung oder dem ersten Endabschnitt der zweiten Verbindung ausgebildet ist, und einen Scharnierstift, der an dem anderen Endabschnitt ausgebildet ist, der mit dem Endabschnitt verbunden ist, welcher die Scharnierbohrung aufweist, um so in die Scharnierbohrung eingeführt zu werden.

Bevorzugter enthält eine Verbindungseinheit der zweiten Verbindung und der Eingangstafel eine Klammer, die an einer Rückseite der Eingangstafel gebildet ist und eine Scharnierbohrung aufweist, und einen Scharnierstift, der gleichzeitig in die Scharnierbohrung am zweiten Endabschnitt der zweiten Verbindung, die Scharnierbohrung der Klammer und die Scharnierbohrung der zweiten Verbindung eingesetzt ist.

Das Antriebsmittel weist ferner bevorzugter einen Motor auf, der mit dem ersten Endabschnitt der ersten Verbindung verbunden ist, um die erste Verbindung automatisch zu drehen.

Der Motor ist bevorzugter ein Schrittmotor, der ermöglicht, einen Umdrehungsgrad der ersten Verbindung schrittweise zu steuern.

Der Motor ist bevorzugter an einer Rückseite der Fronttafel angebracht, und die erste Verbindung ist mit einer Welle des Motors durch eine an der Fronttafel gebildete Öffnung verbunden.

Eine Ladeeinheit der Eingangs- und Fronttafeln enthält vorzugsweise eine Scharnierstange, die an einer unteren Seite der Fronttafel gebildet ist, und einen Scharnierring, der sich von einem unteren Ende der Eingangstafel erstreckt, um so lösbar mit der Scharnierstange gekoppelt zu sein.

Das Hauptchassis enthält ferner vorzugsweise einen Ausblasausgang, der an einer Unterseite ausgebildet ist.

Das Hauptchassis weist ferner vorzugsweise einen vorderen Teil und einen an einer Wandseite installierten, hinteren Teil auf, um so den vorderen Teil zu führen.

Folglich kann die Innenraumeinheit des Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung eine kompakte Größe haben und verbessert ihr Äußeres.

Es sollte klar sein, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung beispielhaft und erläuternd sind und eine weitere Erläuterung der beanspruchten Erfindung liefern sollen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die beiliegenden Zeichnungen, welche enthalten sind, um ein weiteres Verständnis der Erfindung zu liefern, und eingeschlossen sind und einen Teil dieser Anmeldung darstellen, zeigen (eine) Ausführungsform(en) der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung zu erklären. In den Zeichnungen zeigen:

1 eine Innenraumeinheit eines allgemeinen Klimageräts des separaten Typs aus der Vogelperspektive;

2 eine demontierte Innenraumeinheit eines Klimageräts der vorliegenden Erfindung aus der Vogelperspektive;

3A und 3B Querschnittsansichten einer Innenraumeinheit eines Klimageräts der vorliegenden Erfindung;

4A und 4B eine Innenraumeinheit eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung aus der Vogelperspektive;

5A und 5B eine Querschnittsansicht und eine Ansicht aus der Vogelperspektive einer Modifikation eines Hauptchassis in einer Innenraumeinheit eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung;

6 ein demontiertes Eingangstafel-Antriebsmittel eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung aus der Vogelperspektive;

7 eine Vorderansicht einer Antriebsmittelanordnung aus einer Richtung 'A' in 6 gesehen;

8A und 8B teilweise offene Ansichten aus der Vogelperspektive eines Eingangstafel-Antriebsmittels, das auf ein Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung geladen wurde;

9A und 9B eine teilweise offene Ansicht und eine Ansicht aus der Vogelperspektive eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung, von welchem eine Eingangstafel entfernt wurde;

10A bis 10C Teil-Querschnittsansichten eines Energiesteuermittels gemäß der vorliegenden Erfindung;

11A und 11B eine teilweise offene Ansicht und eine Ansicht aus der Vogelperspektive eines Ausblasmittels eines Klimageräts gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und

12A und 12B eine teilweise offene Ansicht und eine Ansicht aus der Vogelperspektive eines Ausblasmittels eines Klimageräts gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Es wird nun im Detail Bezug genommen auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, von welchen Beispiele in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind. Wo immer es möglich ist, werden die gleichen Bezugszahlen in den Zeichnungen verwendet, um die gleichen oder ähnliche Teile zu bezeichnen.

2 zeigt eine Ansicht einer demontierten Innenraumeinheit eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung aus der Vogelperspektive und 3A und 3B zeigen Querschnittsansichten einer Innenraumeinheit eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung.

Klimageräte werden im allgemeinen in Klimageräte des Einkörpertyps, welche alle Komponenten in einer Einheit eingebaut haben, und in Klimageräte des separaten Typs, welche alle Komponenten in Außen- und Innenraumeinheiten eingebaut haben, eingeteilt. In der folgenden schriftlichen Beschreibung erklärt die vorliegende Erfindung Ausführungsformen, die das Klimagerät des separaten Typs betreffen. Außerdem hat eine Außeneinheit eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung den gleichen Aufbau wie eine übliche Außeneinheit, weshalb ihre Erläuterung in der folgenden Beschreibung weggelassen wurde.

Mit Bezug auf 2 bis 3B enthält eine Innenraumeinheit eines Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung ein Hauptchassis 10, einen Wärmetauscher 20, welcher innerhalb des Hauptchassis 10 installiert ist, einen Gebläseventilator 30, welcher innerhalb des Hauptchassis 10 installiert ist, eine Fronttafel 40, welche vorne am Hauptchassis 10 installiert ist, und eine Eingangstafel 50, welche an einer Vorderseite der Fronttafel 40 installiert ist.

Das Hauptchassis 10 ist zunächst grundsätzlich so ausgebildet, dass es verschiedene Komponenten für den Betrieb der Innenraumeinheit aufnimmt. Ein Ausblasausgang 14 ist an einer Unterseite des Hauptchassis 10 gebildet, um so Luft auszublasen, die an der Innenraumeinheit Wärme-getauscht wurde, und eine Ausblasanordnung 60 ist auf den Ausblasausgang 14 geladen. Die Ausblasanordnung 60 enthält eine Leitschaufel, einen Luftschlitz oder ähnliches, um so eine Ausblasrichtung der Wärme-getauschten Luft nach rechts und links sowie nach oben und unten einzustellen. Der Ausblasausgang 14 und die Ausblasanordnung 60, wie in 3A und 3B dargestellt, ermöglichen, Luft auf einen rechten unteren Bereich der Innenraumeinheit auszublasen, wodurch sowohl die Störung zwischen einem Eingangsluftstrom und einem ausgeblasenen Luftstrom durch eine Vorderseite der Innenraumeinheit vermieden wird, als es auch vorteilhaft ist beim Kühlen eines Bereichs unter der Innenraumeinheit. Ferner ist der Ausblasausgang 14 an der Unterseite der Innenraumeinheit anstelle der Vorderseite gebildet, wodurch die vordere Außenseite der Innenraumeinheit verbessert wird.

Das Hauptchassis 10, wie in 5A und 5B gezeigt, kann außerdem eine doppelte Struktur aufweisen, einschließlich einem vorderen Teil 11 und einem hinteren Teil 12, der an einer Wandfläche eines Raumes installiert ist. Der vordere und der hintere Teil sind miteinander verbunden, und der Wärmetauscher 20, der Gebläseventilator 30 und ähnliches sind in einem Raum zwischen dem vorderen und dem hinteren Teil 11 und 12 installiert.

Der vordere Teil 11 hat insbesondere eine rechteckige Gestalt und der Ausblasausgang 14 ist an einer Unterseite des vorderen Teils 11 gebildet. Außerdem kann der vordere Teil 11 in einem Körper mit der Fronttafel 40 gebaut sein.

Der hintere Teil 12 ragt aus einer Rückseite des vorderen Teils 11 hervor und hat eine obere/untere und linke/rechte Breite, welche schmaler ist als die des vorderen Teils 11. Wenn daher der hintere Teil 12 an die Wand des Raumes gehängt ist, sieht ein Nutzer hauptsächlich den vorderen Teil 11. Daher wird erkannt, dass das Äußere der Innenraumeinheit schlank aussieht. Insbesondere wenn eine konkave Ausnehmung an der Raumwand gebildet ist, um so dem hinteren Teil 12 zu entsprechen, nimmt die Innenraumeinheit weniger Raum ein, da nur der Frontteil 11 aus der Wandfläche des Raumes herausragt. Ferner kann der hintere Teil 12 ein vom vorderen Teil 11 trennbares Element sein oder in einem Körper mit dem vorderen Teil 11 gebaut sein.

Außerdem können zusätzliche Eingangseinlässe 13a und 13b an oberen Flächen des vorderen und hinteren Teils 11 und 12 gebildet sein, um so eine Eingangseffizienz zu verbessern. Um einen Eingangsluftstrom glatt zu führen, können die Eingangseinlässe 13a und 13b ferner ein Eingangsgitter aufweisen.

Der Wärmetauscher 20 tauscht die Wärme mit einer Raumluft, die in die Innenraumeinheit gesaugt wird, durch ein Betriebsfluid, wie z.B. ein Kühlmittel, das im Innern des Wärmetauschers 20 strömt. Der Gebläseventilator 30 ist im allgemeinen an einer Rückseite des Wärmetauschers 20 angeordnet und dreht sich durch einen Motor 31, um so die Raumluft zwangsläufig durch die Innenraumeinheit zu zirkulieren. Der Gebläseventilator 30 saugt nämlich die Raumluft in das Innere der Innenraumeinheit, so dass der Wärmetauscher 20 die Wärme mit der Raumluft austauscht und die Wärme-getauschte Luft außerhalb der Innenraumeinheit abgibt. In diesem Fall hat der Wärmetauscher 20, wie in 3A, 3B und 5A dargestellt, eine geeignet gebogene Gestalt, um so den Wärmeaustausch an der gesamten, durch die Eingangseinlässe eingesaugten Luft auszuführen, die an der Oberseite der Innenraumeinheit sowie an dem Vorderteil der Innenraumeinheit gebildet sind.

Die Fronttafel 40 dichtet im wesentlichen eine Vorderseite des Hauptchassis 10 ab, um so einen Raum zu liefern, in welchem verschiedene Komponenten, wie z.B. der Wärmetauscher 20, der Gebläseventilator 30 und ähnliches zusammen mit dem Hauptchassis installiert sind. Ein Haupteingangseinlass 41a ist an einer Vorderseite der Fronttafel 40 gebildet, um so zu veranlassen, dass die Raumluft in das Innere des Wärmetauschers 20 gesaugt wird. Außerdem kann ein Hilfseingangseinlass 41b an einer Oberseite der Fronttafel 40 anstelle der oberen Eingangseinlässe 13a und 13b des Hauptchassis 10 gebildet sein. Ferner ist ein Ausnehmungsabschnitt 40a an einer Vorderseite der Fronttafel 40 für die Eingangstafel 50 gebildet, um darin aufgenommen zu werden, und Dekorationstafeln 42a und 42b sind an der oberen und unteren Seite des Ausnehmungsabschnitts 40a installiert. Die Dekorationstafeln enthalten verschiedene Farben und Muster, um so die Vorderseite der Innenraumeinheit zu dekorieren, und die Vorderseite der Innenraumeinheit zusammen mit der Eingangstafel 50 eben zu machen, um so das Äußere des Klimageräts zu verbessern. Die Dekorationstafeln 42a und 42b können als ein Körper der Fronttafel 40 gebaut sein. Ferner sind ein elektrostatischer Abscheider 45 und ein Luftfilter 47 am Haupteingangseinlass 41a installiert, um so die Eingangsluft zu reinigen. Außerdem kann die Fronttafel 40, falls aus Designgründen erforderlich, in einem Körper mit dem Hauptchassis 10 gebaut sein.

Die Eingangstafel 50 ist aus einem ebenen Element hergestellt, welches es ermöglicht, den Haupteingangseinlass 41a vollständig zu bedecken, um den Haupteingangseinlass 41a wahlweise zu öffnen/schließen. Dazu ist die Eingangstafel 50 im wesentlichen an der Fronttafel 40 installiert, um sich so drehend zu bewegen. Insbesondere ein unterer Endabschnitt der Eingangstafel 50 ist durch ein Scharnier mit einer unteren Vorderseite der Frontplatte verbunden. Die Eingangstafel 50 dreht sich um den unteren Endabschnitt zentrierend, um so den Haupteingangseinlass 41a beim Betätigen des Klimageräts zu öffnen oder den Haupteingangseinlass 41a beim Anhalten des Betriebs des Klimageräts zu schließen. Im Vergleich zu einem üblichen Ausblasgitter besteht die Eingangstafel 50 aus einem dünnen ebenen Element, um so die Innenraumeinheit insgesamt kompakt zu machen. Außerdem verbessert die eingeebnete Vorderseite der Eingangstafeln das Äußere der Innenraumeinheit. Und die Eingangstafel 50 verschließt den Haupteingangseinlass 41a vollständig, wenn das Klimagerät den Betrieb anhält, wodurch es ermöglicht wird, ein Eindringen der Teilchen durch den Haupteingangseinlass 41a zu verhindern. Ferner sind die Eingangstafel 50 und die Fronttafel 40 miteinander durch ein Scharnier verbunden, wobei die vorliegende Erfindung es ermöglicht, den Haupteingangseinlass 41a mit solch einer relativ einfachen Struktur zu verschließen/öffnen.

Die Eingangstafel 50, wie in 2 dargestellt, kann insbesondere eine Hauptplatte 51 aufweisen, die auf die Fronttafel 40 geladen wird, und eine Hilfsplatte 52, die an einer Vorderseite der Hauptplatte 51 befestigt ist. In diesem Fall ist vorzugsweise an der Hauptplatte 51 für die Hilfsplatte 52 ein Ausnehmungsabschnitt gebildet. Die Hilfsplatte 52 kann aus einem Doppelstruktur- oder Einfachstrukturelement hergestellt sein.

Die Hilfsplatte 52 als das Doppelstrukturelement kann eine erste Schicht 52a und eine zweite Schicht 52b aufweisen, die an einer Rückseite der ersten Schicht 52a angeordnet ist. Die erste Schicht 52a ist aus einem gehärteten Glas oder einem transparenten Kunststoff hergestellt, um so Licht durchzulassen. Und die zweite Schicht 52b reflektiert das durch die erste Schicht 52a durchgelassene Licht und ist aus einer Metallfolie oder dielektrischen Mehrfachschichten hergestellt. Die Metallfolie ist eine Ag- oder Al-Schicht, die auf eine geschliffene hintere Fläche der ersten Schicht 52a aufgetragen ist, und die dielektrischen Mehrfachschichten sind auf der Rückseite der ersten Schicht 52a abgeschieden. Bei solch einer Hilfsplatte 52 durchdringt Licht, das an der Vorderseite der Innenraumeinheit einfällt, die erste Schicht 52a, um so an der zweiten Schicht 52b reflektiert zu werden, wobei die Eingangstafel 50 als ein Spiegel wirkt. Die zweite Schicht 52b kann ferner durch eine vorbestimmte Farbe gefärbt sein, und solch eine Farbe erscheint durch die transparente erste Schicht 52a. Währenddessen kann die Hilfsplatte 52 als Einfachstrukturelement verschiedene Formen von Mustern und Farben aufweisen. Insbesondere das Muster und die Farbe von Holzmaserung verleiht der Innenraumeinheit Eleganz. Daher kann das Äußere des Klimageräts durch die Hilfsplatte 52 weiter verbessert werden.

Ein Einführschlitz 55, wie in 4A und 4B dargestellt, kann an der Eingangstafel 50 gebildet sein, so dass Drucke 55a, wie z.B. ein Bild und ähnliches in den Schlitz eingeführt werden können. Eine Anzeigeeinheit 56, welche einen Betriebszustand des Klimageräts anzeigt, kann ebenfalls an der Eingangstafel 50 installiert sein. Der Einführschlitz 55 und die Anzeigeeinheit 56 verbessern das Äußere des Klimageräts und geben der Eingangstafel 50 auch mehr verschiedene Verwendungszwecke.

Währenddessen ist, wenn die Eingangstafel 50 vollständig offen ist, der Haupteingangseinlass 41a vollständig freigelegt, um so das Äußere der Innenraumeinheit zu verschlechtern. Daher dreht sich die Eingangstafel 50, wie in 3B und 4B dargestellt, vorzugsweise um einen vorbestimmten Winkel von der Fronttafel 40. Wenn nämlich das Klimagerät arbeitet, hält die Eingangstafel 50 einen gleichförmigen Neigungswinkel für die Fronttafel 40 aufrecht. Solch eine geneigte Eingangstafel 50, wie in 3B dargestellt, ist zwischen dem Haupteingangseinlass 41a und dem Ausblasausgang 14 angeordnet. Daher sind die Eingangs- und Ausblasströme durch den Eingangseinlass 41a und den Ausblasausgang 14 im wesentlichen voneinander getrennt und können sich auch nicht gegenseitig stören. Da die Innenraumeinheit ferner in einer hohen Position an einer Wandfläche angeordnet ist und auch von einem Nutzer zu ihr nach oben geschaut werden muss, ermöglicht die geneigte Eingangstafel 50, den offenen Haupteingangseinlass 41a zu bedecken, damit dieser nicht zu sehen ist. Ferner wird es dem Nutzer ermöglicht, die Anzeigeeinheit 56 und ähnliches, welches an der Eingangstafel 50 installiert ist, klarer zu sehen.

Um den gleichförmigen Neigungswinkel aufrechtzuerhalten, weist die Eingangstafel 50 ferner ein Antriebsmittel 70 auf, das die Eingangstafel 50 hält und gleichzeitig die Umdrehung der Eingangstafel 50 beschränkt. Verschiedene Mechanismen können als Antriebsmittel 70 verwendet werden, und es wird ein Verbindungsmechanismus bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angewendet. Da eine Gesamtlänge der Verbindung begrenzt ist, selbst wenn der Verbindungsmechanismus vollständig offen liegt, ermöglicht solch ein Verbindungsantriebsmittel 70 eine Drehung der Eingangstafel so lange wie die begrenzte Verbindungslänge. Wenn außerdem die Eingangstafel ihre maximale Drehung erreicht, hält (beschränkt) das Verbindungsantriebsmittel 70 die Eingangstafel 50, um so nicht mehr zu drehen.

Das Antriebsmittel 70, wie in 2, 6 und 7 dargestellt, enthält eine erste Verbindung 71, welche mit der Fronttafel 40 verbunden ist, und eine zweite Verbindung 72, welche die erste Verbindung 71 mit der Eingangstafel 50 verbindet.

In diesem Fall enthält die erste Verbindung 71 einen ersten Endabschnitt 71a, der mit der Fronttafel 40 drehbar verbunden ist, und einen zweiten Endabschnitt 71b, der mit der zweiten Verbindung 72 drehbar verbunden ist, um so dem ersten Endabschnitt 71a gegenüberzuliegen. Die zweite Verbindung 72 enthält einen ersten Endabschnitt 72a, der mit dem zweiten Endabschnitt 71b der ersten Verbindung 71 verbunden ist, und einen zweiten Endabschnitt 72b, der mit der Eingangstafel 50 drehbar verbunden ist. Eine Verbindungseinheit der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72, wie in 6, 7 und 8A dargestellt ist, enthält insbesondere eine Scharnierbohrung 71d, die am zweiten Endabschnitt 71b der ersten Verbindung 71 gebildet ist, und einen Scharnierstift 72c, der am ersten Endabschnitt 72a der zweiten Verbindung 72 gebildet ist, um so in die Scharnierbohrung 71d eingesetzt zu werden. Bei solch einer Verbindungseinheit wird der Scharnierstift 72c aus der Scharnierbohrung 71d herausgezogen oder in sie eingesetzt, wobei die erste und zweite Verbindung 71 und 72 leicht voneinander demontiert werden können. Die einfach strukturierte Verbindungseinheit ermöglicht nämlich, dass die Eingangstafel 50 leicht repariert oder ersetzt werden kann. Im Gegenteil dazu können die Scharnierbohrung und der Stift an der zweiten und ersten Verbindung 72 bzw. 71 gebildet sein. Die andere Verbindungseinheit der zweiten Verbindung 71 und der Eingangstafel 50 enthält, wie in 8B dargestellt, eine Klammer 57, welche an der Rückseite der Eingangstafel 50 gebildet ist, um so die Scharnierbohrung 57a aufzuweisen, eine andere Scharnierbohrung 72d, welche am zweiten Endabschnitt 72b der zweiten Verbindung 72 gebildet ist, und einen anderen Scharnierstift 58, welcher sowohl in die Klammer als auch in die Scharnierbohrungen 55a und 72d der zweiten Verbindung eingefügt ist. Ähnlich wie die Verbindungseinheit der ersten und zweiten Verbindung, können die Eingangstafel 50 und die zweite Verbindung 72 leicht demontiert werden durch Entfernen des Scharnierstifts 58, um so ihre leichte Reparatur und Ersetzung zu ermöglichen.

Der Nutzer kann die Eingangstafel 50 zusammen mit dem oben beschriebenen Antriebsmechanismus 70 betätigen. Es wird jedoch bevorzugt, dass die Eingangstafel 70 sich um der Bequemlichkeit des Benutzers willen automatisch dreht. Dazu weist das Antriebsmittel 70 ferner einen Motor 73 auf, der der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72 eine Antriebskraft verleiht. Eine Welle des Motors 73, wie in 8A und 8B dargestellt, ist insbesondere in eine Bohrung 71c des ersten Endabschnitts 71a eingefügt, so dass der Motor 73 mit der ersten Verbindung verbunden ist, um zusammen mit der ersten Verbindung angetrieben zu werden. Der Motor 73 ist ferner vorzugsweise ein Schrittmotor, um so die Drehung der ersten Verbindung 71 schrittweise zu steuern. Daher werden so die Drehung und der Neigungswinkel der Eingangstafel 50 eingestellt, um ein Intervall zwischen der Eingangstafel 50 und dem Haupteinlass 41a zu ändern, wobei der Eingangsluftstrom durch den Haupteingangseinlass 41a eingestellt wird. Wenn der Motor 73 installiert ist, ist ein Raum zwischen der Eingangstafel 50 und der Fronttafel 40 begrenzt. Daher wird der Motor 73, wie in 8A und 8B dargestellt, vorzugsweise an der Rückseite der Fronttafel 40 installiert, und die erste Verbindung 71 ist mit dem Motor 73 durch eine Öffnung 43 verbunden, die an der Fronttafel 40 gebildet ist. Solch eine Installationsstruktur verhindert, dass der Motor 73 freiliegt, wenn der Haupteingangseinlass 41a geöffnet wird, wobei das Äußere oder das Aussehen des Klimageräts verbessert wird. Es ist vorteilhaft, dass die Öffnung 43 sich längs der oberen bis zur unteren Seite erstreckt, wobei die erste und zweite Verbindung 71 und 72 sich glatt bewegen können. Eine Größe der Öffnung 43 nimmt jedoch so zu, dass ein Finger oder ein anderes Element darin eingeführt werden kann. Die Fronttafel 40 enthält ferner vorzugsweise eine Abtrennung 48 um die Öffnung 43 herum. Die Abtrennung 48, wie in 8A und 8B dargestellt, erstreckt sich von einem Umfang der Öffnung 43 zu einer Rückseite der Fronttafel 40. Die Abtrennung 48 kann sich ferner vom Umfang der Öffnung 43 in einer Richtung senkrecht zur Vorderseite der Fronttafel 50 erstrecken. Es ist jedoch vorteilhafter, dass die Abtrennung 48 so ausgebildet ist, dass sie in die Öffnung 43 hinein geneigt ist, um so die Größe der Öffnung 43 zu verringern. Daher wird verhindert, dass die Abtrennung 48 sich den in der Innenraumeinheit eingebauten Komponenten nähert, wobei der Nutzer keinen elektrischen Schlag aufgrund eines Kontakts zwischen einem Finger/externen Element und der Komponente bekommen kann. Außerdem wird eine Fehlfunktion der Komponenten verhindert.

Ferner können die erste und zweite Verbindung 71 und 72 mit der oben erläuterten einfachen Verbindungseinheit während des Betriebs demontiert werden. Daher enthält die Antriebseinheit ferner vorzugsweise Hilfsverbindungselemente, die an der Verbindungseinheit der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72 ausgebildet sind. Eines der Hilfsverbindungselemente, wie in 6 und 7 dargestellt, ist vor allem eine Führung 74, die an der zweiten Verbindung 72 ausgebildet ist. Die Führung 74 enthält ein horizontales Element 74a, das sich vom ersten Endabschnitt 72a der zweiten Verbindung 72 längs des zweiten Endabschnitts 71b der ersten Verbindung 71 erstreckt, und ein vertikales Element 74b, das sich von dem horizontalen Element 74a erstreckt, um so eine Seitenfläche des zweiten Endabschnitts 71b zu bedecken. Die Führung 74 umgibt nämlich teilweise den zweiten Endabschnitt 71b übergreifend, um so zu verhindern, dass der zweite Endabschnitt 71b vom ersten Endabschnitt 72a der zweiten Verbindung 72 abweicht. Die Führung 74 kann am zweiten Endabschnitt 71b der ersten Verbindung 71 mit der gleichen Gestalt ausgebildet sein. Ferner kann das Hilfsverbindungselement, wie in der Zeichnung dargestellt, eine Nabe 75a aufweisen, welche nahe des zweiten Endabschnitts 71b der ersten Verbindung 71 gebildet ist, und ein Kupplungselement 75b, das mit der Nabe 75a gekoppelt ist. Wie im Detail in 7 dargestellt, ist das Kupplungselement 75b mit der Nabe 75a gekoppelt, um so in den ersten Endabschnitt 72a der zweiten Verbindung 72 einzugreifen oder mit diesem in Kontakt zu gelangen. Daher wird während des Betriebs der erste Endabschnitt 72a nicht vom zweiten Endabschnitt 71b in einer Drehwellenrichtung getrennt. Und die Nabe 75a kann, wie es bei der Führung 74 der Fall ist, nahe des ersten Endabschnitts 72a der zweiten Verbindung 72 anstelle des zweiten Endabschnitts 71b ausgebildet sein.

Das Antriebsmittel 70 kann schließlich, wie in 6 und 7 dargestellt, ferner ein Anschlagselement 76 aufweisen, das an der Verbindungseinheit der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72 ausgebildet ist. Die Verbindungseinheit der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72 erlaubt, dass die erste und zweite Verbindung 71 und 72 sich frei drehen, wobei die erste und zweite Verbindung 71 und 72 sich nur relativ drehen, aber die Eingangstafel 50 kann sich nicht mehr drehen. Dieses Phänomen kann möglicherweise auftreten, wenn eine kleine externe Kraft auf die Eingangstafel 50 während der Drehung angewendet wird. Das Anschlagselement 74 ragt daher vom zweiten Endabschnitt 71b der ersten Verbindung 71 weg, wie in 8B dargestellt, wobei die zweite Verbindung 72 am Anschlagselement 74 während der Drehung abgefangen wird, um so die relative Drehung der zweiten Verbindung 72 für die erste Verbindung 71 zu beschränken. Das Anschlagselement 76 hält im wesentlichen den Winkel zwischen der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72 aufrecht, um so kleiner als 180° zu sein. Deshalb sichert das Anschlagselement 76 die stabile Drehung der Eingangstafel 50.

Teilchen, wie z.B. Staub und ähnliches, werden im allgemeinen von der angesaugten Luft innerhalb des Klimageräts, welches eine vorbestimmte Zeit benutzt wurde, angesammelt. Wegen der Gesundheit des Nutzers müssen die inneren Komponenten, wie z.B. der Luftfilter 47 und ähnliches gereinigt werden. Zur leichten Reinigung ist die Eingangstafel 50 vorzugsweise von der Fronttafel 40 lösbar. Dazu enthält eine Ladeeinheit der Eingangs- und Fronttafel 50 und 40, wie in 2, 3A, 3B und 5A dargestellt, eine Scharnierstange 44b, die an einem unteren Teil der Fronttafel 50 gebildet ist, und einen Scharnierring 53, der an einem unteren Ende der Eingangstafel 50 hervorragt. In diesem Fall, ist die Scharnierstange 44b in einer Nut installiert, die eine vorbestimmte Größe für eine glatte Drehung des Scharnierrings 53 aufweist. Und der Scharnierring 53 hat eine teilweise offene Gestalt 53a, um so von der Scharnierstange 44b lösbar zu sein. Bei solch einer Struktur der Ladeeinheit, wird die Eingangstafel 50, wie in 9A und 9b dargestellt, leicht von der Fronttafel 40 getrennt, um so den Haupteingangseinlass 41a vollständig freizulegen. So wird der Luftfilter 47 abgetrennt, um gereinigt zu werden. Darüberhinaus ist die getrennte Eingangstafel 50 durch das Antriebsmittel, d.h. die erste und zweite Verbindung 71 und 72, an die Fronttafel 40 gehängt, wodurch die Eingangstafel 50 leicht wieder geladen werden kann.

Da die innere Komponente, die durch Hochspannung angetrieben wird, wie z.B. der zum Luftfilter benachbarte elektrostatische Abscheider 45, freiliegt, während der Luftfilter 47 demontiert wird, kann der Nutzer einen elektrischen Schlag erhalten. Für die Sicherheit des Nutzers weist die Eingangstafel 50 ferner eine Energiesteuereinheit auf, die die Energie der inneren Komponente abschaltet, wenn die Eingangstafel 50 demontiert wird. Die Energiesteuereinheit, wie in 2 und 10A bis 10C dargestellt, enthält einen Vorsprung 54, der an einem unteren Ende der Eingangstafel 50 gebildet ist, und einen Energieschalter 100, der innerhalb der Fronttafel 40 durch ein vorbestimmtes Befestigungselement fixiert ist. In diesem Fall wird der Vorsprung 54, wenn die Eingangstafel 50 auf die Fronttafel 40 geladen ist, in eine durchgehende Bohrung 46 eingefügt, die an der Fronttafel 40 gebildet ist, um so eine untere Innenseite der Fronttafel 40 zu erreichen. Eine untere Fläche des Vorsprungs 54 ist so ausgebildet, dass sie eine gewölbte Form aufweist, um kontinuierlich glatt mit dem Schalter 100 in Kontakt zu kommen, während die Eingangstafel 50 sich dreht. Der Schalter 100 ist eine Art Relaisschalter, der zwischen den inneren Komponenten und einer Energieversorgung verbunden ist, und enthält einen Körper 110 und einen Anschluss 120, der mit dem Körper 110 verbunden ist und Elastizität aufweist. Insbesondere ein Ende des Anschlusses 120 ist mit dem Körper 110 verbunden, und das andere Ende kommt mit dem Körper 110 in Kontakt, wenn es mit Druck beaufschlagt wird. Elektrische Kontaktpunkte 111 und 121 sind am Körper 110 bzw. am anderen Ende des Anschlusses 120 installiert. Wenn das andere Ende des Anschlusses 120 mit dem Körper 110 kontaktiert wird, sind die Kontaktpunkte 111 und 121 miteinander verbunden. Der Schalter 100 ist außerdem stabil durch einen Haken 49a, der innerhalb der Fronttafel 40 benachbart zur durchgehenden Bohrung 46 und Rippen 49b, die hinter dem Schalter angeordnet sind, fixiert. Der Haken 49a liefert einen mit einer Ausnehmung versehenen Teil, in welchen der Schalter eingefügt wird, und die Rippen 49b halten den Schalter 100 durch den Vorsprung 54 unter Druck, um nicht gedrückt zu werden.

Bei dem obigen Energiesteuermittel, beaufschlagt, wenn die Eingangstafel 50 geladen ist, der Vorsprung 54, wie in 10A dargestellt, den Anschluss 120 mit Druck. Wenn das andere Ende des Anschlusses 120 mit dem Körper 110 kontaktiert wird, sind die Kontaktpunkte 111 und 121 miteinander verbunden, um so die inneren Komponenten mit Energie zu versorgen. Da der Vorsprung 54 mit dem Anschluss 120 in Kontakt bleibt, während die Eingangstafel 50 sich dreht, wie in 10B dargestellt, wird die Energiezufuhr aufrechterhalten. Währenddessen wird, wenn die Eingangstafel 50 abgenommen wird, der Vorsprung 54, wie in 10C dargestellt, von der durchgehenden Bohrung 46 getrennt, um so den Anschluss 120 freizugeben. Daher trennt der Anschluss 120, welcher durch seine eigene Elastizität wieder zurückgesetzt wird, die Kontaktpunkte 111 und 121 voneinander, um so die Energieversorgung zu den inneren Komponenten abzuschneiden.

Währenddessen ist der Ausblasausgang 14 an der Unterseite der Innenraumeinheit gebildet, um das Äußere zu verbessern und um einen unteren Bereich direkt unter der Innenraumeinheit zu kühlen. Doch ist solch ein Ausblasausgang 14 nicht geeignet, um eine gekühlte Luft gleichmäßig in den gesamten Raum zu blasen. Um eine gleichmäßige Kühlung zu schaffen, enthält die Innenraumeinheit gemäß der vorliegenden Erfindung ferner Blasmittel 80 und 90, die in das Hauptchassis 10 eingeführt sind oder aus ihm herausgezogen sind, um so die Wärme-getauschte Luft in den Raum zu blasen.

Das Blasmittel 80 gemäß einer ersten Ausführungsform, wie in 11A dargestellt, wird längs des Ausblasausganges 14 herein oder heraus, aufwärts und abwärts gezogen, um so den Ausblasausgang 14 wahlweise zu öffnen/schließen. Dazu wird ein Ausblasgehäuse 81 innerhalb des Hauptchassis 10 installiert, um sich so nach oben und unten längs des Ausblasausganges 14 zu bewegen. Das Ausblasgehäuse 81 wird teilweise durch den Ausblasausgang 14 gemäß einem Grad der Absenkung herausgezogen. Ein Hilfseingangseinlass 81a, durch welchen die Wärme-getauschte Luft eingesaugt wird, und ein Hilfsausblasausgang 81b, der mit dem Raum verbunden ist, sind an dem Ausblasgehäuse 81 gebildet.

Das Ausblasgehäuse 81 hat eine reckteckige Gestalt, deren rechte/linke Breite länger ist als die vordere/hintere Breite, und die Hilfsausblasausgänge 81a und 81b sind an einer Oberseite bzw. einer unteren Vorderseite des Ausblasgehäuses gebildet. Sobald das Ausblasgehäuse 81 nach oben gehoben wird, um so vollständig innerhalb das Hauptchassis 10 eingeführt zu sein, wird der Ausblasausgang 14 durch das Ausblasgehäuse 81 verschlossen. Wenn das Ausblasgehäuse 81 um eine Strecke nach unten bewegt ist, um so den Hilfsausgang 81b nach außen zu ziehen, wird der Ausblasausgang 14 geöffnet.

In diesem Fall wird vorzugsweise ein Element, das eine Ausblasrichtung von Luft steuert, innerhalb des Ausblasgehäuses 81 installiert. Dazu werden eine Leitschaufel 83, die die Ausblasrichtung der Luft nach oben und unten steuert, und ein Luftschlitz 84, der die Ausblasrichtung der Luft rechts und links steuert, innerhalb des Ausblasgehäuses 81 installiert. Ein Hilfseingangsgitter 82 wird vorzugsweise an dem Hilfseingangseinlass 81a gebildet, um so einen glatten Luftstrom zu führen.

Währenddessen kann das Ausblasgehäuse 81 durch eine direkte Nutzeroperation angehoben werden. Stattdessen wird es bevorzugt, dass das Ausblasgehäuse 81 automatisch gemäß dem Betrieb des Klimageräts angehoben wird. Dazu ist ferner ein Antriebsmittel zum automatischen Anheben des Ausblasgehäuses 81 installiert.

Das Antriebsmittel weist einen Motor 85 auf, der eine Energie aufnimmt, um eine Drehkraft zu erzeugen, ein Ritzel 86, das mit einer Antriebswelle des Motors 85 verbunden ist, und eine Zahnstange 87, die an einer hinteren Wand des Ausblasgehäuses 81 in der oberen/unteren Richtung installiert ist, um so mit dem Ritzel 86 in Eingriff zu gelangen. In der Zeichnung ist dargestellt, dass das Antriebsmittel hinten am Ausblasgehäuse 81 installiert ist. Stattdessen wird es bevorzugt, dass das Antriebsmittel an einer seitlichen Seite des Ausblasgehäuses 81 installiert ist.

Um zu verhindern, dass das Ausblasgehäuse von dem Hauptchassis 10 vollständig getrennt wird, ist ein Anschlagselement 88 an einer Vorderseite des Ausblasgehäuses 81 installiert. Sobald das Ausblasgehäuse 81 um eine vorbestimmte Strecke nach unten bewegt wird, wird das Anschlagselement 88 am Boden des Hauptchassis 10 gefangen, um es so nicht weiter nach unten bewegen zu lassen.

Eine zweite Ausführungsform 90 des Ausblasmittels, wie in 12A dargestellt, dreht sich ferner, um sich in den Ausblaseingang 14 hineinzubewegen, um den Ausblasausgang 14 wahlweise zu schließen/öffnen. Dazu wird ein Ausblasgehäuse 91, das ein Drehzentrum nahe des Ausblasausganges 14 aufweist, an der Unterseite des Hauptchassis 10 installiert, um sich so zu drehen, um sich zu bewegen, um durch den Ausblaslausgang 14 nach außen gezogen zu werden. In diesem Fall sind ein Hilfseingangseinlass 91a, durch welchen die Wärme-getauschte Luft eingesaugt wird, und en Hilfsausblasausgang 91b, der mit dem Raum verbunden ist, an dem Ausblasgehäuse 91 gebildet.

Das Ausblasgehäuse 91 hat einen fächerförmigen Querschnitt und der Hilfseingangseinlass 91a und der Hilfsausblasausgang 91b sind an einer oberen Fläche bzw. an einer unteren Umfangsfläche des Ausblasgehäuses 91 gebildet. In diesem Fall ist eine rotierende Welle 96 des Ausblasgehäuses 91 nahe eines Scheitelpunktes des fächerförmigen Querschnitts gebildet. Wenn sich das Ausblasgehäuse 91 im Uhrzeigersinn um die rotierende Welle 96 zentrierend dreht, um so vollständig in das Hauptchassis 10 eingeführt zu werden, wird der Ausblasausgang 14 durch das Ausblasgehäuse 91 geschlossen. Im Gegensatz dazu wird, wenn das Ausblasgehäuse 91 sich im Gegenuhrzeigersinn dreht, um so den Hilfsblasausgang 91b nach außen zu ziehen, der Ausblasausgang 14 geöffnet. Der innere Raum des Hauptchassis 10 führt nämlich durch den Hilfseingangseinlass 91a und den Hilfsausblasausgang 91b zu dem Raum.

Eine Leitschaufel 93, welche eine Ausblasrichtung der Wärme-getauschten Luft nach oben und unten einstellt, und ein Luftschlitz 94, welcher die Blasrichtung nach rechts und links einstellt, sind innerhalb des Ausblasgehäuses 91 installiert. Und ein Hilfseingangsgitter 92 ist ferner am Hilfseingangseinlass 91a installiert, um den Luftstrom glatter zu führen.

Ein Anschlagselement 97 ist an einer oberen Umfangsfläche des Ausblasgehäuses 91 installiert, um so einen Drehwinkel des Ausblasgehäuses 91 zu begrenzen. Sobald das Ausblasgehäuse 91 sich um einen vorbestimmten Grad dreht, wird das Anschlagselement 97 an einer unteren Fläche des Hauptchassis 10 gefangen, so dass das Ausblasgehäuse nicht in der Lage ist, sich weiter zu drehen.

Währenddessen ist es bevorzugt, das das Ausblasgehäuse 91 sich dreht, um sich ebenfalls automatisch gemäß dem Betrieb des Klimageräts zu bewegen. Dazu wird ein Antriebsmittel, das das Ausblasgehäuse 91 automatisch dreht, ferner an dem Ausblasmittel 90 installiert. Das Antriebsmittel ist ein Motor 95, der eine Drehkraft erzeugt, indem er eine Energie aufnimmt, und eine Antriebswelle des Motors 95 ist direkt mit der sich drehenden Welle 96 des Ausblasgehäuses 91 verbunden.

Der Betrieb des oben dargestellten Klimageräts gemäß der vorliegenden Erfindung wird erklärt durch Bezug auf die zugehörigen Zeichnungen wie folgt.

Zuerst beginnt, sobald das Klimagerät betätigt wird, wie in 8A und 8B dargestellt, die erste Verbindung 71 sich durch den Motor 73 zu einer Vorderseite der Innenraumeinheit zu drehen und auch die zweite Verbindung 72 folgt der ersten Verbindung 71 in der Drehung. Während der Drehung der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72 wird, wenn das Anschlagselement 76 an der ersten Verbindung 71 gebildet ist, das Anschlagselement 76, wie in 8B dargestellt, an der zweiten Verbindung 72 gefangen, so dass die zweite Verbindung 72 durch die erste Verbindung 71 beschränkt wird. Die erste und zweite Verbindung 71 und 72 schieben dann die zweite Verbindung 72 zu der Eingangstafel 50 hin, ohne Hin- und Herdrehung zwischen der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72, wodurch die stabile Drehung der Eingangstafel 50 gesichert wird. Ferner halten die Hilfsverbindungsmittel 74 und 75 den verbundenen Zustand der ersten und zweiten Verbindung 71 und 72 zur Drehung der Eingangstafel aufrecht. Durch den Betrieb der Antriebsmittel 71 bis 76 dreht sich die Eingangstafel 50, wie in 3B und 4B dargestellt, weiterhin kontinuierlich um ihr unteres Ende zentrierend und ist angeordnet, um sich zur Fronttafel 40 um einen vorbestimmten Winkel zu neigen, um so den Haupteingangseinlass 41a der Fronttafel 40 zu öffnen.

Gleichzeitig senkt sich bei der ersten Ausführungsform 80 des Ausblasmittels das Ausblasgehäuse 81 durch eine hin- und hergehende Reaktion zwischen dem Ritzel 86 und der Zahnstange 87, wenn an den Motor 85 Energie angelegt wird, was in 11B dargestellt ist. Daher veranlasst die Absenkung des Ausblasgehäuses 81 die Öffnung des Ausblasausganges 14. Der innere Raum des Hauptchassis 10 führt nämlich zu dem Raum durch den Hilfseingangseinlass 81a und den Hilfsausblasausgang 81b.

Bei der zweiten Ausführungsform 90 des Ausblasmittels wird eine Energie an den Motor 95 angelegt, um das Ausblasgehäuse 91 in dem Moment zu drehen, wenn sich die Eingangstafel 50 dreht, was in 12B dargestellt ist. So öffnet die Drehung des Ausblasgehäuses 91 den Ausblasausgang 14.

Sobald der Haupteingangseinlass 41a und der Ausblasausgang 14 geöffnet werden, beginnt der Gebläseventilator 30, sich durch den Ventilatormotor 31zu drehen, so dass die Raumluft durch den Haupt- und Hilfseingangseinlass 41a und 41b in die Innenraumeinheit gesaugt wird. Während solch eines Eingangsprozesses, öffnet die Eingangstafel 50 den Haupteingangseinlass 41a vollständig, um mehr Luft einzusaugen als das Blasgitter des verwandten Standes der Technik veranlasst. Ferner wird der Neigungswinkel der Eingangstafel 50 so eingestellt, dass der Abstand zwischen der Eingangstafel 50 und der Fronttafel gesteuert wird. Solch eine Abstandskontrolle ermöglicht, die Luftausblasmenge sowie die Lufteingangsmenge zu steuern. Die Eingangsluft passiert den Luftfilter 47, um so große Teilchen zu entfernen und passiert dann den elektrostatischen Abscheider 45, um so winzige Teilchen, wie z.B. Staub und ähnliches abzuscheiden. Anschließend passiert die Luft den Wärmetauscher 20 zum Wärmetausch mit dem Kühlmittel, um so gekühlt zu werden, und bewegt sich dann zum Ausblasausgang 14 hin.

Danach strömt die gekühlte Luft, wie in 11A oder 12A dargestellt, in das Ausblasgehäuse 81 oder 91 durch den Hilfseingangseinlass 81a oder 81b. Die gekühlte Luft wird dann durch die Leitschaufel 83 oder 93 und den Luftschlitz 84 oder 94 geführt, um so durch den Hilfsausblasausgang 81b oder 91b in den Raum geblasen zu werden. Während solch eines Blasvorganges wird die Eingangstafel 50 zwischen dem Haupteingangseinlass 41a und dem Hilfsausblasausgang 81b oder 91b geneigt, um so als Trennelement zu wirken, das den Raum dazwischen teilt. Daher wird die Störung zwischen dem Einsaugen und dem Ausblasen ausgeschlossen, um so zu verhindern, dass die ausgeblasene Luft durch den Haupteingangseinlass 41a wieder angesaugt wird. Da ferner das Ausblasgehäuse 81 oder 91 aus dem Hauptchassis 10 nach unten herausgezogen wird, kann die gekühlte Luft gleichmäßig in den gesamten Bereich des Raums sowie in den Bereich unterhalb der Innenraumeinheit geblasen werden.

Sobald das Klimagerät seinen Betrieb stoppt, nachdem es eine vorbestimmte Zeit gearbeitet hat, stoppen der Gebläsemotor 31, der Gebläseventilator 31 und der Wärmetauscher 20 den Betrieb. Danach arbeiten die Eingangstafel 50 und das Ausblasgehäuse 81 oder 91, wie in 3a und 3B dargestellt, in umgekehrter Reihenfolge zur vorstehenden Erklärung, um den Haupteingangseinlass 41a und den Ausblasausgang 14 zu verschließen.

Mit Bezug auf 9A und 9B wird, wenn ein Nutzer die Eingangstafel 50 ein wenig dreht und dann die Eingangstafel 50 nach oben hebt, der Scharnierring 53 am unteren Ende der Eingangstafel 50 von der Scharnierstange 44b durch seinen Öffnungsabschnitt 53a getrennt. Daher wird die Eingangstafel 50 leicht von der Fronttafel 50 getrennt.

Sobald die Eingangstafel 50 abgelegt wird, um durch die erste und zweite Verbindung 71 und 72 aufgehängt zu werden, um so unter der Fronttafel 56 positioniert zu werden, ist der Haupteingangseinlass 41a vollständig offen. Wenn der Haupteingangseinlass 41a offen ist, wird die zweite Verbindung 71 am Anschlagselement 76 gefangen, um sich so nicht mehr als 180° um die erste Verbindung 71 zu drehen. Und die Eingangstafel 50 ist, wie in der Zeichnung dargestellt, so aufgehängt, dass sie mit einem vorbestimmten Abstand vom unteren Teil der Fronttafel 40 beabstandet gelassen wird. So ist die Eingangstafel 50 davon befreit, Schaden an dem unteren Teil der Fronttafel 40 zu verursachen, wenn sie daran angebracht oder davon entfernt wird. Ferner wird, in dem Moment, in welchem die Eingangstafel 50 abgetrennt wird, wie in 10C dargestellt, der Vorsprung 54 aus der durchgehenden Bohrung 46 entfernt, so dass die Kontaktpunkte 111 und 121 voneinander getrennt werden. Die Energiezufuhr zu den inneren Komponenten wird abgeschnitten, wobei der Nutzer vor einem elektrischen Schlag geschützt wird.

Deshalb trennt der Nutzer die Eingangstafel 50 und ermöglicht dadurch, die inneren Komponenten, wie z.B. Luftfilter 47, elektrostatischer Abscheider 45 und ähnliches durch den vollständig geöffneten Haupteingangseinlass 41a zum Reinigen und Austausch bequem zu demontieren. Außerdem wird, da die abgetrennte Eingangstafel 50 an die Innenraumeinheit gehängt ist, es dem Nutzer ermöglicht, die Eingangstafel 50 bequem wieder zu laden, nachdem die inneren Komponenten 45 und 47 geladen wurden.

Folglich haben die Ausführungsformen der Erfindung die folgenden Wirkungen oder Vorteile.

Eine Eingangstafel des Flachtafeltyps wird anstelle des Blasgitters des verwandten Standes der Technik verwendet, wodurch eine kompakte Größe der Innenraumeinheit sowie ein verbessertes Äußeres geschaffen wird. Die Eingangstafel verschließt den Eingangseinlass beim Anhalten des Betriebs, wodurch verhindert wird, dass Teilchen in das Klimagerät hineinströmen.

Da außerdem die Eingangstafel sich im Betrieb zur Fronttafel neigt, kann der Eingangseinlass einem Nutzer gegenüber nicht freigelegt werden, um so das Aussehen der Innenraumeinheit zu verbessern. Und die geneigte Fronttafel schließt eine Störung zwischen den Eingangs- und Ausblasluftströmen aus, wodurch die Wärmetauscheffizienz verbessert wird. Daneben wird der Neigungswinkel der Eingangstafel eingestellt, um so die Eingangs- und Ausblasluftmengen zu steuern.

Da die Eingangstafel abnehmbar ist, ist es leicht, die inneren Komponenten, wie z.B. den Luftfilter, den elektrostatischen Abscheider und ähnliches zu handhaben. Da die Eingangstafel von der Innenraumeinheit herunterhängt, wird es dem Nutzer ermöglicht, die Eingangstafel bequem wieder zu laden.

Die Ausblasmittel werden aus der Unterseite der Innenraumeinheit herausgezogen, wodurch es ermöglicht wird, die gekühlte Luft gleichmäßig überall im Raum sowie in den Bereich genau unter der Innenraumeinheit zu blasen.

Es ist für einen Fachmann offensichtlich, dass verschiedene Modifikationen und Variationen der beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden können. Daher ist es beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung solche Modifikationen und Variationen abdeckt, vorausgesetzt, sie liegen im Umfang der beigefügten Ansprüche.


Anspruch[de]
Klimagerät, das Folgendes umfasst:

ein Hauptchassis (10), das im Innern verschiedene Komponenten aufnimmt;

einen im Innern des Hauptchassis (10) installierten Wärmetauscher (20), um Wärme mit Raumluft auszutauschen;

einen im Innem des Hauptchassis (10) installierten Gebläseventilator (30), um die Raumluft anzusaugen und auszublasen;

eine an einer Vorderseite des Hauptchassis (10) angebrachte Fronttafel (40) mit einem Eingangseinlass an einer Vorderseite, um einen Luftstrom im Wärmetauscher (20) zu erzeugen;

eine Eingangstafel (50) mit einem zur Drehbewegung an der Vorderseite der Fronttafel installierten unteren Ende, um den Eingangseinlass selektiv zu schließen/öffnen, wobei das untere Ende der Eingangstafel so an der Vorderseite der Fronttafel installiert ist, dass es abnehmbar ist;

dadurch gekennzeichnet, dass das Klimagerät ferner ein Antriebsmittel (70) umfasst, das die Fronttafel und die Eingangstafel miteinander verbindet, wenn das untere Ende der Eingangstafel abgenommen ist, und das die Eingangstafel antreibt, um sich um den unteren Endabschnitt zentriert zu drehen.
Klimagerät nach Anspruch 1, wobei die Eingangstafel (50) im abgenommenen Zustand vom Antriebsmittel (70) an der Fronttafel (40) eingehängt wird. Klimagerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein unteres Ende der Eingangstafel (50) für eine Drehbewegung auf einen unteren Bereich der Fronttafel (40) geladen wird. Klimagerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Eingangstafel (50) beim Betrieb einen vorbestimmten Neigungswinkel für die Fronttafel (40) beibehält. Klimagerät nach Anspruch 4, wobei das Antriebsmittel (70) beim Betrieb die Eingangstafel (70) bis zu einem begrenzten Bereich dreht. Klimagerät nach Anspruch 5, wobei das Antriebsmittel (70) Folgendes umfasst:

eine erste Verbindung (71) mit einem ersten Endabschnitt (71a), der zur Drehbewegung mit der Fronttafel verbunden ist; und

eine zweite Verbindung (72) mit einem ersten Endabschnitt (72a), der zur Drehbewegung mit einem zweiten, dem ersten Endabschnitt (71a) der ersten Verbindung (71) gegenüberliegenden Endabschnitt (71b) der ersten Verbindung (71) und mit einem zweiten, mit der Eingangstafel (50) verbundenen Endabschnitt (72b) verbunden ist.
Klimagerät nach Anspruch 6, wobei eine Verbindungseinheit der ersten und zweiten Verbindung (71, 72) Folgendes umfasst:

eine entweder an dem zweiten Endabschnitt (71b) der ersten Verbindung (71) oder an dem ersten Endabschnitt (72a) der zweiten Verbindung (72) ausgebildete Scharnierbohrung (71d); und

einen am anderen, zur Einführung in die Scharnierbohrung mit dem Endabschnitt mit der Scharnierbohrung verbundenen Endabschnitt ausgebildeten Scharnierstift (72c).
Klimagerät nach Anspruch 6, wobei eine Verbindungseinheit der zweiten Verbindung und der Eingangstafel Folgendes umfasst:

eine an der Rückseite der Eingangstafel (50) ausgebildete Klammer (57) mit einer Scharnierbohrung (57a); und

einen gleichzeitig in die Scharnierbohrung am zweiten Endabschnitt der zweiten Verbindung, in die Scharnierbohrung der Klammer und in die Scharnierbohrung der zweiten Verbindung eingesetzten Scharnierstift (58).
Klimagerät nach Anspruch 6, wobei das Antriebsmittel ferner einen mit dem ersten Endabschnitt der ersten Verbindung (71) verbundenen Motor (73) umfasst, um die erste Verbindung automatisch zu drehen. Klimagerät nach Anspruch 9, wobei der Motor (73) ein Schrittmotor ist, der eine schrittweise Steuerung eines Umdrehungsgrads der ersten Verbindung (71) ermöglicht. Klimagerät nach Anspruch 9, wobei der Motor (73) an einer Rückseite der Fronttafel (40) angebracht ist und wobei die erste Verbindung (71) durch eine an der Fronttafel ausgebildete Öffnung (43) mit einer Welle des Motors verbunden ist. Klimagerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine Ladeeinheit der Eingangs- und Fronttafeln Folgendes umfasst:

eine an einer unteren Seite der Fronttafel (40) ausgebildete Scharnierstange (44b); und

einen Scharnierring (53), der sich von einem unteren Ende der Eingangstafel (50) aus erstreckt, um abnehmbar mit der Scharnierstange gekoppelt zu sein.
Klimagerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Hauptchassis (10) ferner einen an einer Unterseite ausgebildeten Ausblasausgang (14?) umfasst. Klimagerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Hauptchassis (10) ferner ein an einer Wandseite installiertes Vorderteil (11) und ein Hinterteil (12) umfasst, welche das Vorderteil führt.






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