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Dokumentenidentifikation DE102006011694A1 27.09.2007
Titel Faltbares Fahrradpedal
Anmelder VP Components Co., Ltd., Waipu, Taichung, TW
Erfinder Lin, Wen-Hwa, Waipu, Taichung, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 81675 München
DE-Anmeldedatum 14.03.2006
DE-Aktenzeichen 102006011694
Offenlegungstag 27.09.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.09.2007
IPC-Hauptklasse B62M 3/08(2006.01)A, F, I, 20060314, B, H, DE
Zusammenfassung Fahrradpedal, das aufweist:
einen Hauptkörper (10), der mittig mit einem Drehzapfen (11) versehen ist, der an einer Tretkurbel eines Fahrrads angebracht ist; und
zwei Tretplatten (20, 21), die oben bzw. unten am Hauptkörper (10) angeordnet sind, wobei ein Ende der Tretplatten (20, 21) senkrecht zum Drehzapfen (11) auf dem Hauptkörper (10) montierbar ist, wodurch die beiden Tretplatten (20, 21) in Gebrauchslage zusammenklappbar sind, während sie aufklappbar sind, um den vom Fahrradpedal weggenommenen Raum zu verringern und dadurch eine praktische Aufbewahrung des Fahrradpedals zu ermöglichen.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein faltbares Fahrradpedal, insbesondere ein faltbares Fahrradpedal, auf dessen Hauptkörper zwei Tretplatten montiert sind, die drehbar geöffnet und geschlossen werden können, um sie in Aufbewahrungs- bzw. Anwendungslage zu bringen.

Fahrräder sind eines der im Alltagsleben üblich eingesetzten Verkehrsmittel. Um ein praktisches Mitführen zu ermöglichen, sindfaltbare Fahrräder unterschiedlicher Ausführungen auf dem Markt vorhanden, bei denen viele Drehgelenke Verwendung finden. Hierdurch ergibt sich ein einfaches Zusammenklappen des Fahrrads, was die erhebliche Herabsetzung seiner Baugröße bewirkt.

Da die Fahrradpedale horizontal an der Tretkurbel angebracht sind und aus dem Hauptrahmen des Fahrrads herausragen, wird die Aufbewahrung des Fahrrads behindert, wenn es nach dem Zusammenklappen aufbewahrt wird.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein faltbares Fahrradpedal zu schaffen, auf dessen Hauptkörper zwei Tretplatten montiert sind, die schwenkbar geöffnet und geschlossen werden können, um sie in Aufbewahrungs- bzw. Anwendungslage zu bringen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein faltbares Fahrradpedal, das die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird; es zeigen:

1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen faltbaren Fahrradpedals;

2 eine perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen faltbaren Fahrradpedals in montiertem Zustand;

3 eine perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen faltbaren Fahrradpedals in Aufbewahrungslage;

4 die Vorgehensweise zum Betätigen eines erfindungsgemäßen Synchronpositioniersatzes in zusammengeklappter Stellung;

5 die Vorgehensweise zum Betätigen einer erfindungsgemäßen oberen Tretplatte in waagrechter Lage;

6 die Vorgehensweise zum Betätigen der erfindungsgemäßen oberen Tretplatte in senkrechter Lage;

7 die Vorgehensweise zum Betätigen einer erfindungsgemäßen unteren Tretplatte in waagrechter Lage;

8 die Vorgehensweise zum Betätigen der erfindungsgemäßen unteren Tretplatte in senkrechter Lage; und

9 die Vorgehensweise zum Betätigen eines erfindungsgemäßen Synchronpositioniersatzes in aufgeklappter Stellung.

Bezugnehmend auf die 1 und 2 weist ein erfindungsgemäßes faltbares Fahrradpedal einen Hauptkörper 10, zwei Tretplatten 20, 21, einen Synchronpositioniersatz 30 auf.

Der Hauptkörper 10 ist mittig mit einem Drehzapfen 11 versehen, der an einer Tretkurbel eines Fahrrads angebracht ist, wobei eine Bohrung 12 senkrecht zur Mittelachse des Drehzapfens 11 verläuft. Außerdem weist der Hauptkörper 10 an seinen beiden Seiten jeweils einen vorspringenden Anschlag 13 auf.

Die beiden Tretplatten 20, 21 sind oben bzw. unten am Hauptkörper 10 angeordnet und mit Seitenflügeln 201 bzw. 211 versehen, die einem Ende des Hauptkörpers 10 entsprechen und sich zu beiden Seiten hin erstrecken. In den Seitenflügeln 201, 211 befindet sich jeweils ein Drehloch 202 bzw. 212, in dem wenigstens eine Einkerbung 203, 213 ausgebildet ist. Synchronräder 22, 23 greifen in die jeweils zugeordneten Drehlöcher 202, 212 ein, wobei die Synchronräder 22, 23 seitlich mit je einem der Einkerbung 203, 213 angepassten Steckvorsprung 221, 231 versehen sind, wodurch die Synchronräder 22, 23 in die jeweiligen Drehlöcher 202, 212 arretierbar sind. Die Synchronräder 22, 23 weisen an ihren Umfangsflächen eine Mehrzahl von Drehzähnen 222, 232 und mittig eine Durchgangsbohrung 223, 233 auf, wobei ein Bolzen 24 durch die Durchgangsbohrung 223, 233 hindurch verläuft und in die Bohrung 12 eingreift. Die beiden Synchronräder 22, 23 sind einander zugewandt. Darüber hinaus sind die Seitenflügel 201, 211 hinten mit je einem Positioniervorsprung 204 bzw. 214 versehen, der mit dem vorspringenden Anschlag 13 zusammenwirkt, um eine zuverlässige Positionierung zu ermöglichen.

Der Synchronpositioniersatz 30 weist an einer dem Hauptkörper 10 zugewandten Seite einen Positionierrahmen 31 auf, der als rechteckiger Hohlrahmen ausgebildet ist. Außerdem verfügt der Positionierrahmen 31 oben und unten an seiner Innenseite über einen Schiebeabschnitt 32 bzw. 33 und einen Zahnabschnitt 34 bzw. 35. Der obere und der untere Zahnabschnitt 34, 35 des Positionierrahmens 31 sind innen mit einer Mehrzahl von oberen Zähnen 341 bzw. unteren Zähnen 351 versehen.

Die Schiebeabschnitte 32, 33 des Positionierrahmens 31 sind auf dem vorspringenden Anschlag 13 des Hauptkörpers 10 montiert, während die Zahnabschnitte 34, 35 auf die Synchronräder 22, 23 der beiden Tretplatten 20, 21 aufgesetzt werden, und zwar derart, dass die oberen und die unteren Zähne 341, 351 sowie die Drehzähne 222, 232 ineinander greifen. Außerdem weisen die Schiebeabschnitte 32, 33 jeweils einen dem vorspringenden Anschlag 13 angepassten Fortsatz 321, 331 auf. Zwischen den an einer anderen Seite des Positionierrahmens 31 angeordneten Seitenflügeln 201, 211 ist eine Bolzenhülse 36 vorgesehen, deren beide Enden in die jeweils zugeordneten Drehlöcher 202, 212 eingreifen.

Beim Gebrauch des Fahrrads wird eine Kraft jeweils auf die Tretplatten 20, 21 derart aufgebracht, dass die beiden Tretplatten 20, 21 zusammengeklappt sind [siehe 2]. Auf diese Weise werden die beiden Tretplatten 20, 21 horizontal zur Achsenrichtung des Drehzapfens 11 gebracht, wodurch der Benutzer mit dem Fuß darauf drückt, um die Kurbel in Drehbewegung zu setzen. Beim Aufbewahren des zu faltenden Fahrrads werden die beiden Tretplatten 20, 21 nach außen aufgeklappt [siehe 2]. Auf diese Weise werden die beiden Tretplatten 20, 21 senkrecht zur Achsenrichtung des Drehzapfens 11 gebracht, was eine Herabsetzung des von den Fahrradpedalen weggenommenen Raumes bewirkt und dadurch eine einfache Aufbewahrung gewährleistet.

Aus 4 ist zu erkennen, dass die Schiebeabschnitte 32, 33 des Positionierrahmens 31 derart auf dem vorspringenden Anschlag 13 des Hauptkörpers 10 montiert sind, dass sich der Positionierrahmen 31 auf dem vorspringenden Anschlag 13 hin und her bewegen kann. Außerdem sind die Zahnabschnitte 34, 35 auf die jeweils zugeordneten Synchronräder 22, 23 der beiden Tretplatten 20, 21 aufgesetzt, wobei die Synchronräder 22, 23 der Tretplatten 20, 21 einander zugewandt sind.

Die Dicke der Drehzähne 222, 232 entspricht etwa der Halbdicke der Zähne 341, 351. Außerdem ist der Umfang des Synchronrads 22 nur teilweise mit Drehzähnen 222 versehen. Daher greifen die Zähne 341, 351 des Positionierrahmens 31 und die Drehzähne 222, 232 der Tretplatten 20, 21 ineinander.

Wie aus 5 ersichtlich, greifen die Drehzähne 222 des Synchronrads 22 und die oberen Zähne 341 des Positionierrahmens 31 ineinander. In 6 ist gezeigt, dass sich das Synchronrad 22 mit der oberen Tretplatte 20 mitbewegt, wenn die obere Tretplatte 20 in den senkrechten Zustand gebracht wird. Indem die Drehzähne 222 des Synchronrads 22 und die oberen Zähne 341 des Positionierrahmens 31 ineinander greifen, wird der Positionierrahmen 31 in die vom in 6 dargestellten Pfeil gezeigte Richtung bewegt.

In 7 ist gezeigt, dass die Drehzähne 232 des Synchronrads 23 und die unteren Zähne 351 des Positionierrahmens 31 ineinander greifen. 8 zeigt, dass sich das Synchronrad 23 mit der unteren Tretplatte 21 mitbewegt, wenn die untere Tretplatte 21 in den senkrechten Zustand gebracht wird. Indem die Drehzähne 232 des Synchronrads 22 und die unteren Zähne 351 des Positionierrahmens 31 ineinander greifen, wird der Positionierrahmen 31 in die vom in 8 dargestellten Pfeil gezeigte Richtung bewegt.

Beim Öffnen einer der Tretplatten 20, 21 wird die andere Tretplatte 20, 21 in Bewegung versetzt, indem die Synchronräder 22, 23 in den Positionierrahmen 31 eingreifen. Auf diese Weise können die Tretplatten 20, 21 synchron bewegt werden.

Es wird wiederum auf die 5 und 6 Bezug genommen. Der Positionierrahmen 31 ist aus Kunststoff, verstärktem Faserstoff oder Metall hergestellt, sodass er geringfügig verformbar ist. Werden die Tretplatten 20, 21 in einen waagrechten oder senkrechten Zustand gebracht, werden die Fortsätze 321, 331 gegen die Seite des vorspringenden Anschlags 13 gedrückt, wodurch sich ein Widerstand ergibt, mit dem vermieden wird, dass sich die Tretplatten 20, 21 lockern. Beim Aufklappen der Tretplatten 20, 21 wird eine Verformung des Positionierrahmens 31 unter Einwirkung einer Druckkraft erzeugt, wodurch die Fortsätze 321, 331 problemlos durch den vorspringenden Anschlag 13 hindurchführen können.

In 4 ist gezeigt, dass die beiden Tretplatten 20, 21 zusammengeklappt und dadurch in die Gebrauchslage gebracht werden. In diesem Fall werden die am hinteren Ende der Seitenflügel 201, 211 angeordneten Positioniervorsprünge 204, 214 beaufschlagt und dadurch gegen den vorspringenden Anschlag 13 gedrückt. Auf diese Weise sind die Tretplatten 20, 21 in erheblichem Maße belastbar. Hierdurch wird eine genügende Stärke der Tretplatten 20, 21 gewährleistet.

Die erfindungsgemäßen Bauteile sind im Prinzip symmetrisch angeordnet. Zur Montage des erfindungsgemäßen Fahrradpedals an beiden Seiten eines Fahrrads genügt daher die Veränderung der Anbringungslage des Positionierrahmens 31 des Synchronpositioniersatzes 30, der Synchronräder 22, 23 sowie der Bolzenhülse 36. Unterschiedliche Formen zum Herstellen des rechten und des linken Fahrradpedals sind nicht notwendig, was eine erhebliche Herabsetzung von Herstellungskosten bewirkt.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein Beispiel beschrieben wurde, welches derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsform betrachtet wird, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, die sich im Umfang der beigefügten Ansprüche befinden, der mit der breitesten Interpretation übereinstimmt, um alle derartigen Modifikationen und ähnliche Anordnung zu umfassen.


Anspruch[de]
Faltbares Fahrradpedal, aufweisend:

einen Hauptkörper (10), der mittig mit einem Drehzapfen (11) versehen ist, der an einer Tretkurbel eines Fahrrads angebracht ist; und

zwei Tretplatten (20, 21), die oben bzw. unten am Hauptkörper (10) angeordnet sind, wobei ein Ende der Tretplatten (20, 21) senkrecht zum Drehzapfen (11) auf dem Hauptkörper (10) montierbar ist, wodurch die Tretplatten (20, 21) schwenkbar in geöffnete oder geschlossene Lage gebracht werden können.
Fahrradpedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Tretplatten (20, 21) mit Seitenflügeln (201 bzw. 211) versehen sind, die einem Ende des Hauptkörpers (10) entsprechen und sich zu beiden Seiten hin erstrecken, wobei der Hauptkörper (10) seitlich eine senkrecht zur Mittelachse des Drehzapfens (11) verlaufende Bohrung (12) aufweist, wodurch ein Bolzen (24) durch die Seitenflügel (201, 211) hindurchführbar ist, sodass sich die beiden Tretplatten (20, 21) um den Bolzen (24) drehen kann. Fahrradpedal nach Anspruch 2 ferner mit einem Synchronpositioniersatz (30), der an einer dem Hauptkörper (10) zugewandten Seite einen Positionierrahmen (31) aufweist, der im Wesentlichen als rechteckiger Hohlrahmen ausgebildet ist, und wobei der Positionierrahmen (31) oben und unten an seiner Innenseite mit einer Mehrzahl von oberen Zähnen (341) bzw. unteren Zähnen (351) versehen ist, und wobei der Positionierrahmen (31) seitlich am Hauptkörper (10) angebracht und auf dem zwischen den beiden Seitenflügeln (201, 211) befindlichen Bolzen (24) montiert ist, und wobei die Seitenflügel (201, 211) jeweils ein dem Positionierrahmen (31) angepasstes Synchronrad (22 bzw. 23) aufweisen, während sich die Synchronräder (22, 23) in Richtung zum Inneren des Positionierrahmens (31) erstrecken und teilweise mit Drehzähnen (222, 232) versehen sind, die mit den oberen Zähnen (341) bzw. den unteren Zähnen (351) verzahnt sind. Fahrradpedal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Drehzähne (222, 232) etwa der Halbdicke der Zähne (341, 351) entspricht. Fahrradpedal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (10) an seinen beiden Seiten jeweils einen vorspringenden Anschlag (13) aufweist, auf dem der Positionierrahmen (31) verschiebbar ist, der oben und unten an seiner Innenseite mit einem dem vorspringenden Anschlag (13) angepassten Fortsatz (321 bzw. 331) versehen ist. Fahrradpedal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflügel (201, 211) hinten mit je einem Positioniervorsprung (204 bzw. 214) versehen sind, der mit dem vorspringenden Anschlag (13) zusammenwirkt, um eine zuverlässige Positionierung zu ermöglichen. Fahrradpedal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich in den Seitenflügeln (201, 211) jeweils ein Drehloch (202 bzw. 212) befindet, in dem ein Synchronrad (22, 23) arretierbar ist, wobei die Synchronräder (22, 23) in axialer Richtung eine Durchgangsbohrung (223, 233) aufweist, durch die der Bolzen (24) hindurchführbar ist. Fahrradpedal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Drehlöchern (202, 212) wenigstens eine Einkerbung (203 bzw. 213) ausgebildet ist, wobei die Synchronräder (22, 23) seitlich mit je einem der Einkerbung (203, 213) angepassten Steckvorsprung (221, 231) versehen sind, wodurch die Synchronräder (22, 23) in die jeweiligen Drehlöcher (202, 212) arretierbar sind. Fahrradpedal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den an einer anderen Seite des Positionierrahmens (31) angeordneten Seitenflügeln (201, 211) eine Bolzenhülse (36) vorgesehen ist, deren beide Enden in die jeweils zugeordneten Drehlöcher (202, 212) eingreifen. Verfahren zum Falten eines Fahrradpedals, das die folgenden Schritte aufweist:

Bereitstellen eines Drehzapfens (11), der in der Mitte des Hauptkörpers (10) vorgesehen ist und an einer Tretkurbel des Fahrrads angebracht ist; und

Anbringen zweier Tretplatten (20, 21) oben und unten am Drehzapfen (11), wobei die Tretplatten (20, 21) senkrecht zum Drehzapfen (11) auf dem Hauptkörper (10) montiert sind;

wodurch die beiden Tretplatten (20, 21) auf dem Hauptkörper (10) schwenkbar in geöffnete und geschlossene Stellung gebracht werden können, was die Aufbewahrung sowie die Anwendung des Fahrradpedals gewährleistet.






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