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Dokumentenidentifikation DE202007007671U1 27.09.2007
Titel Baugruppe für eine trennbare Verbindung einer Forstseilwinde mit dem Traktor
Anmelder TAIFUN PLANINA proizvodnja strojev, d.o.o., Planina pri Sevnici, SI
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Böck - Tappe - v.d. Steinen - Weigand, 35390 Gießen
DE-Aktenzeichen 202007007671
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.09.2007
Registration date 23.08.2007
Application date from patent application 30.05.2007
IPC-Hauptklasse A01B 59/00(2006.01)A, F, I, 20070530, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01G 23/02(2006.01)A, L, I, 20070530, B, H, DE   B66D 1/60(2006.01)A, L, I, 20070530, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung gehört zum Gebiet der Arbeitsverfahren und des Transports, nämlich zu den Seilwinden, insbesondere zu den Konstruktionseinzellheiten der übertragbaren bzw. mobilen Seilwinden.

Die Aufgabe der Erfindung ist eine Baugruppe für eine trennbare Verbindung einer Forstseilwinde mit dem Traktor zu konstruieren, und zwar eine Baugruppe für die Verbindung des jeweiligen Schenkels des Hydraulikmechanismus am Traktor mit dem Rahmen der Seilwinde mithilfe eines Bolzens, der in eine jeweils zugehörige Öffnung am Rahmen der Seilwinde einsetzbar und dabei durch die Letztere und gleichzeitig auch durch den zugehörigen Übergang im genannten Schenkel in seiner axialen Richtung beweglich ist, wobei der genannte Bolzen am Rahmen der Seilwinde permanent und auf eine Weise eingebaut sein sollte, dass er einerseits die Herstellung oder Unterberechung der Verbindung zwischen dem Traktor und der Seilwinde nicht behindern würde und anderseits die Position des Bolzens sowohl während des Gebrauchs der Seilwinde, als auch während ihrer Lagerung, durchgehend unter Kontrolle bzw. definiert wäre.

Die Forstseilwinde, wie sie z. B. in SI 9600333 beschrieben ist, ist für den Anbau an den Traktor vorgesehen, der zu diesem Zweck, ähnlich wie für das Zusammenwirken mit verschiedenen Landmaschinen, einen so genannten Dreipunkt-Hydraulikmechanismus umfasst, der aus zwei auseinander gerückten, zueinander verlaufenden Schenkeln, sowie einem mittig angeordneten, sich oberhalb der genannten Schenkel befindenden Zughebel besteht. Jeder der genannten Schenkel ist mit einer Durchführung ausgestattet, insbesondere einem Durchführungsloch, wobei die Löcher der beiden Hebel koaxial sind und in horizontaler Richtung verlaufen. Anderseits stehen am Rahmen der Seilwinde entsprechend dem Abstand der vorerwähnten Schenkel zwei auseinander gerückte Anbauteile zur Verfügung, wovon jedes an seinem Ende des Rahmens der Seilwinde angeordnet ist. Jedes der genannten Teile besteht grundsätzlich aus je drei untereinander parallel auseinander gerückten und vertikal verlaufenden scheibenförmigen Trägern, normalerweise aus dickem Stahlblech, wovon jeder mit einem Durchführungsloch ausgestattet ist, wobei die Löcher aller Träger koaxial zueinander sind und in horizontaler Richtung verlaufen. Wenn der jeweilige Schenkel des Traktormechanismus zwischen zwei jeweils angrenzende Träger am Rahmen der Seilwinde angebracht wird, sodass erreicht wird, dass der Übergang im Schenkel koaxial mit den Durchführungslöchern in den Trägern ist, kann durch den genannten Übergang des Schenkels und die Löcher der sich bei dem Letzteren befindenden Trägern ein Bolzen eingesetzt werden, womit eine trennbare Verbindung zwischen dem Traktor und der Seilwinde hergestellt wird, und zwar auf eine sinngemäß völlig gleiche Weise wie z. B. zwischen dem Traktor und der Landmaschine. Nach beendetem Gebrauch der Seilwinde oder Landmaschine wird der Bolzen entfernt, von da an ist die Seilwinde oder Landmaschine nicht mehr mit dem Traktor verbunden. Während der Verbindung zwischen der Seilwinde und dem Traktor muss der jeweilige Bolzen in seiner Position gesichert sein, was dadurch erreicht wird, dass der Bolzen ein quer verlaufendes Loch umfasst, durch welches ein Stift einsetzbar ist. Da der Stift beim Anbauen der Seilwinde stets greifbar sein muss, da er grundsätzlich auch verloren werden könnte, ist er normalerweise mithilfe einer Kette an den Bolzen oder an den Rahmen der Seilwinde angekettet. Anderseits könnte auch der Bolzen selbst verloren werden, der deshalb ebenso mit einer Kette an den Rahmen der Seilwinde angekettet ist. Ein derartiges Anketten des Bolzens und Stifts kann grundsätzlich verhindern, dass einer davon verloren würde, anderseits handelt es sich jedoch um eine verhältnismäßig unhandliche und oft auch uneffiziente Sicherungsweise der genannten Elemente, die allerdings wie gesagt aus dem Gesichtspunkt der Funktionalität der gesamten Seilwinde unumgänglich erforderlich sind. Die Ketten können z. B. korrodieren, außerdem kann in der Praxis das Schwingen der Kette selbst und/oder des Stifts und/oder des Bolzens um die Stelle der Ankettung nicht verhindert werden, was mit einem Verkanten oder Verflechten in diverse Hindernisse verbunden sein kann, was bei forstlichen Verrichtungen und bei der Arbeit vor Ort vollkommen möglich und auch ziemlich häufig ist, all dies führt jedoch zum Reißen der Kette und zur Unfähigkeit der Sicherung des Stifts und/oder des Bolzens in der jeweils erforderlichen Position.

Dementsprechend ist daher eine Baugruppe für eine trennbare Verbindung der Forstseilwinde mit dem Traktor vorgeschlagen, nämlich eine Baugruppe für die Verbindung des jeweiligen Schenkels des Hydraulikmechanismus am Traktor mit dem Rahmen der Seilwinde mithilfe eines Bolzens, der in die jeweils zugehörige Öffnung bzw. Loch am Rahmen der Seilwinde einsetzbar und dabei durch das Letztere und gleichzeitig auch durch den zugehörigen Übergang im genannten Schenkel längs seiner Achse beweglich. Dabei umfasst eine derartige Baugruppe vorrangig neben dem genannten Bolzen mindestens noch zwei am Rahmen der Seilwinde im Abstand der genannten Schenkel des Traktormechanismus entsprechend auseinander gerückte Anbauteile, wovon jedes an seinem Ende des Rahmens der Seilwinde angeordnet ist und ein weiteres mittig angeordnetes und sich oberhalb der zwei genannten Teile befindendes Teil für die Verbindung mit dem Zughebel des Traktormechanismus. Jedes dieser Anbauteile besteht regelmäßig aus mindestens je zwei, vorzugsweise jedoch aus je drei parallel auseinander gerückten und vertikal verlaufenden scheibenförmigen Trägern, wovon jeder mit mindestens je einem Durchführungsloch ausgestattet ist, vorzugsweise jedoch mit je zwei Durchführungslöchern. Dabei verlaufen die jeweils zur Aufnahme des Bolzens vorgesehenen Löcher sämtlicher Träger zueinander koaxial sind und in horizontaler Richtung.

Zur Lösung der genannten Aufgabe ist es vorgeschlagen, dass der jeweilige Bolzen an beiden Enden im Bereich der Sicherung in der jeweiligen Endposition mit einer umlaufenden Nut ausgestattet ist, in die wahlweise ein Schnappelement einsetzbar ist, das nicht entfernbar am Rahmen der Seilwinde angeordnet ist.

Dabei kann der Bolzen im Wesentlichen etwa zylindrisch sein oder kann auch aus zwei Längenabschnitten mit unterschiedlichen Durchmessern bestehen und kann darüber hinaus an einem Ende mit einem Hebel ausgestattet sein. Das Schnappelement kann als ein einheitliches, biegsames Schnappelement konzipiert sein, das mit der Möglichkeit eines begrenzten Verschiebens in seiner Längsrichtung am Rahmen der Seilwinde befestigt ist.

Bei der bevorzugten Ausführungsform ist es vorgesehen, dass ein vorzugsweise im Wesentlichen als ein Kreisbogen konzipiertes Schnappelement einen zentralen Bereich und zwei aus dem Letzteren auseinander verlaufende ausgesprochen biegsame Schenkel umfasst, wovon jeder mindestens ein Schnappteil umfasst, und dass darüber hinaus das Schnappelement mit seinem zentralen Bereich am Rahmen der Seilwinde befestigt ist.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnungen naher erläutert, wobei

1 zeigt eine Baugruppe für eine trennbare Verbindung der Forstseilwinde mit dem Traktor in Perspektive,

2 einen Bolzen der Baugruppe nach der 1, ebenso in Perspektive, und 3 ebenso in Perspektive ein Schnappelement der Baugruppe nach der 1.

Auf der 1 ist eine Baugruppe für die Verbindung der Forstseilwinde 10 mit einem nicht dargestellten Traktor dargestellt, der zu diesem Zweck wie gewöhnlich einen so genannten Dreipunkt-Hydraulikmechanismus umfasst, der auf der Entwurfszeichnung zwar nicht dargestellt ist, jedoch aus zwei auseinander gerückten, zueinander verlaufenden Schenkeln, sowie einem mittig angeordneten, sich oberhalb der genannten Schenkel befindenden Zughebel besteht. Jeder der genannten Schenkel ist mit einer Durchführung ausgestattet, insbesondere einem Durchführungsloch, wobei die Löcher der beiden Hebel koaxial sind und in horizontaler Richtung verlaufen.

Anderseits stehen am Rahmen 1 der Seilwinde 10 in entsprechendem Abstand der vorerwähnten Schenkel zwei auseinander gerückte Anbauteile 2 zur Verfügung, wovon jedes an seinem Ende des Rahmens der Seilwinde angeordnet ist. Das jeweilige Anbauteil 2 besteht grundsätzlich aus mindestens je zwei, vorrangig jedoch aus je drei parallel auseinander gerückten und vertikal verlaufenden scheibenförmigen Trägern 21, 22, 23, wovon jeder aus verhältnismäßig dickem Stahlblech ausgeführt und mit mindestens einem Durchführungsloch 21', 22', 23' ausgestattet ist, vorrangig jedoch mit je zwei Durchführungslöchern 21', 22', 23'; 21'', 22'', 23'', wobei die Löcher 21', 22', 23'; 21'', 22'', 23'' sämtlicher Träger 21, 22, 23 koaxial zueinander sind und in horizontaler Richtung verlaufen.

Wenn der jeweilige Schenkel des Traktormechanismus zwischen zwei jeweils angrenzende Träger 21, 22, 23 am Rahmen 1 der Seilwinde 10 angebracht und erreicht wird, dass der Übergang im Schenkel koaxial mit den Durchführungslöchern 21'', 22'', 23'' in den Trägern 21, 22, 23 ist, kann durch den genannten Übergang des Schenkels und die Löcher 21', 22', 23'; 21'', 22'', 23'' der Träger 21, 22, 23 der Bolzen 3 eingesetzt werden, wodurch eine trennbare Verbindung zwischen dem Traktor und der Seilwinde 10 hergestellt wird, und zwar auf eine sinngemäß völlig gleiche Weise wie z. B. zwischen dem Traktor und der Landmaschine.

Nach beendetem Gebrauch der Seilwinde oder Landmaschine wird der genannte Bolzen 3 zumindest aus dem Bereich des Übergangs durch den Schenkel des Traktormechanismus entfernt und von da an ist die Seilwinde oder Landmaschine nicht mehr mit dem Traktor verbunden.

Der Bolzen 3 kann entweder zylindrisch sein oder er besteht wie im dargestellten Beispiel nach 2 aus zwei koaxialen zylindrischen Bereichen 31, 32 unterschiedlicher Durchmesser, dementsprechend müssen daraufhin selbstverständlich die Abmessungen der Löcher 21', 22', 23'; 21'', 22'', 23'' der Träger 21, 22, 23 angepasst werden. Gemäß der Erfindung ist der genannte Bolzen an den Enden 31', 32' mit mindestens einer umlaufenden Nut 310, 320 ausgestattet, in die wahlweise ein Schnappelement 4 einsetzbar ist, das am Rahmen 1 der Seilwinde 10 im Allgemeinen nicht entfernbar befestigt ist. Im dargestellten Beispiel ist ferner der Bolzen 3 mit einem Hebel 33 oder einem ähnlichen Griff ausgestattet, der eine einfache Handhabung des Bolzens im Sinne der Änderung seiner Position in seiner Axialrichtung ermöglicht, genauer längs der oder um die Längsachse 300.

Das genannte Schnappelement 4 ist ein grundsätzlich beliebig ausgeführtes Element, das am Rahmen 1 der Seilwinde 10 befestigt und wahlweise entweder in die Nut 320 an einem Ende 32' des Bolzens 3 (2) oder nach der Verschiebung des Bolzens 3 (aus der Lage gemäß der 2 in die ausgezogene Lage in Richtung der Achse 300 nach rechts) in die Nut 310 am anderen Ende 31' des Bolzens 3 einsetzbar ist.

Der Bolzen 3, der in der 2 in einer Gruppe der zueinander koaxialen Löcher 21', 22', 23' eingesetzt und in seiner gewählten Position mithilfe des Schnappelements 4 gesichert ist, das in die Nut 320 eingesetzt ist, kann nach dem Entfernen des Elements 4 aus der Nut 320 längs seiner Achse 300 bewegt und wahlweise aus den genannten Löchern 21', 22', 23' auch herausgezogen und daraufhin in die restliche Gruppe der Löcher 21'', 22'', 23'' der Träger 21, 22, 23 eingesetzt werden, wonach er ebenso dank der Nuten 310, 320 und des Schnappelements 4 in der jeweils gewünschten Position gesichert werden kann.

In 4 ist eine Sonderausführung des Schnappelements 4 dargestellt, das für das Sichern des Bolzens 3 in beiden Fällen vorgesehen ist, nämlich wenn er entweder in einer Gruppe der Löcher 21', 22', 23' oder in der restlichen Gruppe der Löcher 21'', 22'', 23'' eingesetzt ist. Das Schnappelement nach 4 ist als ein einheitliches biegsames Element konzipiert, das einen zentralen Befestigungsbereich 41 zur Verbindung des Elements 4 mit dem Rahmen 1 der Seilwinde 10, sowie auch zwei auseinander ragende biegsame Schenkel 42, 43 umfasst, wovon jeder ein vorrangig als Kreisbogen konzipiertes Schnappteil 42', 43' und ein Klemmteil 42'', 43'' umfasst. Am Befestigungsbereich 41 stehen zwei Löcher 41', 41'' zur Verfügung, in deren Bereich das Element 4 an den Rahmen 1 der Seilwinde 10 befestigt ist, mit der Möglichkeit einer begrenzten Verschiebung in seiner Längsrichtung. Das Schnappelement 4 ist in der 2 in der Position dargestellt, wenn er den Bolzen 3 gegen das Verschieben längs seiner Achse 300 schützt, was heißt, dass wenigstens ein Schnappteil 42', 43' in der zugehörigen Nut 310, 320 des Bolzens 3 eingesetzt ist, wobei das Schnappelement 4 dank seiner Biegsamkeit am Rahmen 1 der Seilwinde in dieser Position gehalten wird. Durch Drücken auf die Klemmteile 42'', 43'' wird das gegenseitige Heranrücken der genannten Teile 42'', 43'' erreicht, wobei sich das Schnappelement 4 bis zu einem Maße verschiebt, dass das Schnappteil aus der zugehörigen Nut 310, 320 des Bolzens 3 austritt, wonach der Bolzen längs seiner Achse 300 beweglich ist. Nach dem Verschieben des Bolzens 3, z. B. aus der Position nach der. 2 in Richtung nach rechts, was insbesondere durch das Vorhandensein des Hebels 33 am Bolzen 3 erleichtert wird, während durch das erneute Verschieben des Schnappelements 4 in seiner Längsrichtung das Schnappteil 42', 43' in die zugehörige Nut 320 des Bolzens 3 eintritt, von da an ist der Bolzen 3 wieder in der zuletzt gewählten Position gesichert.

Dank des beschriebenen Konzepts des Bolzens 3 ist der Letztere somit ohne jegliche Ketten oder ähnliche, für den Benutzer störende und risikobehaftete Sicherungsmittel zuverlässig in der jeweils gewählten Position am Rahmen 1 der Seilwinde 10 gesichert, außerdem ist er auch praktisch durchgehend an dem genannten Rahmen 1 angebracht, ohne dass dies während der Herstellung oder Trennung der Verbindung zwischen dem Traktor und der Seilwinde 10 in irgendeiner Weise störend wäre.


Anspruch[de]
Baugruppe für eine trennbare Verbindung der Forstseilwinde (10) mit dem Traktor, nämlich eine Baugruppe für die Verbindung des jeweiligen Schenkels des Hydraulikmechanismus am Traktor mit dem Rahmen (1) der Seilwinde (10) mithilfe eines Bolzens (3), der in die jeweils zugehörige Öffnung bzw. Loch (21', 22', 23'; 21'', 22'', 23'') am Rahmen (1) der Seilwinde (10) einsetzbar und dabei durch das Letztere und gleichzeitig auch durch den zugehörigen Übergang im genannten Schenkel längs seiner Achse (300) beweglich ist, wobei eine derartige Baugruppe vorrangig neben dem genannten Bolzen (3) mindestens noch zwei am Rahmen (1) der Seilwinde (10) im Abstand der genannten Schenkel des Traktormechanismus entsprechend auseinander gerückte Anbauteile (2), wovon jedes an seinem Ende des Rahmens (1) der Seilwinde (10) angeordnet ist und ein weiteres mittig angeordnetes und sich oberhalb der zwei genannten Teile (2) befindendes Teil für die Verbindung mit dem Zughebel des Traktormechanismus umfasst, wobei jedes der Anbauteile (2) in der Regel aus mindestens je zwei, vorrangig jedoch aus je drei parallel auseinander gerückten und vertikal verlaufenden scheibenförmigen Trägern (21, 22, 23) besteht, wovon jeder mit mindestens je einem Durchführungsloch (21', 22', 23') ausgestattet ist, vorrangig jedoch mit je zwei Durchführungslöchern (21', 22', 23'; 21'', 22'', 23''), wobei die jeweils zur Aufnahme des Bolzens (3) bearbeiteten Löcher (21', 22', 23'; 21'', 22'', 23'') sämtlicher Träger (21, 22, 23) zueinander koaxial sind und in horizontaler Richtung verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Bolzen (3) an beiden Enden (31', 32') im Bereich der Sicherung in der jeweiligen Endposition mit einer umlaufenden Nut (310, 320) ausgestattet ist, in die wahlweise ein Schnappelement (4) einsetzbar ist, das nicht entfernbar am Rahmen (1) der Seilwinde (10) angeordnet ist. Baugruppe gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (3) zumindest im Wesentlichen zylindrisch ist. Baugruppe gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (3) aus zwei Längenabschnitten (31, 32) mit unterschiedlichen Durchmessern besteht. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (3) an einem Ende (31', 32') mit einem Hebel (33) ausgestattet ist. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnappelement (4) als ein einheitliches, biegsames Schnappelement (4) konzipiert ist, das mit der Möglichkeit eines begrenzten Verschiebens in seiner Längsrichtung am Rahmen (1) der Seilwinde (10) befestigt ist. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnappelement (4) einen zentralen Bereich (41) und zwei aus dem Letzteren auseinander verlaufende ausgesprochen biegsame Schenkel (42, 43) umfasst, wovon jeder mindestens ein Schnappteil (42', 43') umfasst. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Schnappteil (42', 43') des Schnappelements (4) zumindest im Wesentlichen als ein Kreisbogen konzipiert ist. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnappelement (4) an jedem seiner Schenkel (42, 43) ein Klemmteil (42'', 43'') umfasst. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnappelement (4) mit seinem zentralen Bereich (41) am Rahmen (1) der Seilwinde (10) befestigt ist.






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