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Dokumentenidentifikation DE202007008571U1 27.09.2007
Titel Keramischer Einloch Salzstreuer mit hygroskopischer Eigenschaft
Anmelder Schlegelmilch, Frauke, 48739 Legden, DE
DE-Aktenzeichen 202007008571
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 27.09.2007
Registration date 23.08.2007
Application date from patent application 18.06.2007
IPC-Hauptklasse A47G 19/24(2006.01)A, F, I, 20070618, B, H, DE

Beschreibung[de]

Übliche Salzstreuer weisen zwei Öffnungen auf (zum Befüllen, bzw. zum Streuen) auf. Häufig tritt bei erhöhter Luftfeuchtigkeit das Problem des Verklumpen von Salz auf. Kleine Streulöcher verstopfen. Diesem Effekt wird in der Regel durch Beimischen von Reiskörnern o.ä. Abhilfe geschaffen. Doch die kleinen Streulöcher bleiben trotzdem verstopft

Die im Schutzanspruch 1 beschriebene Erfindung löst dieses Problem mit ihren, im Schutzanspruch aufgeführten Eigenschaften.

Die Erfindung verfügt nur über eine Öffnung am Boden, die als trichterartiges Röhrchen (2) ins Innere führt und zum Befüllen und Streuen gleichermaßen genutzt wird.

Die Höhe des Röhrchens (2) beträgt ca. 1,5–2 cm. Salz kann bis zu dieser Höhe eingefüllt werden. Gesamthöhe des Streuers von 3–4 cm..

Die Öffnung des Röhrchens (1) verfügt über einen Durchmesser von 2–3 mm und kann auf Grund seiner Größe nicht verstopfen.

In Gegensatz zu herkömmlichen Salzstreuern wird das Salz in der Erfindung erst durch vertikales Schütteln im Streuer hoch geschleudert, um dann, portioniert durch das Röhrchen herauszurieseln. Je nach Neigungswinkel des Streuers, ist ein Dosieren möglich.

Die Erfindung wird so niedrig gebrannt, daß der Scherben über eine hohe Wasseraufnahmefähigkeit (mind. 9%) verfügt. Auch ist die Erfindung weder innen noch außen glasiert, sodaß die offenen Poren der Oberfläche in der Lage sind, Feuchtigkeit aus dem Salz aufzunehmen. So bleibt Salz durch Ausnutzung von physikalischen Vorgängen immer rieselfähig, ohne Hilfsmittel, wie etwa Reiskörner.

Die Erfindung wir auf der Scheibe gedreht, wobei im Boden zuerst das Röhrchen (2) angelegt wird, dann werden von außen die Wände hochgezogen, sodaß sich der Körper schließt.

Die äußere Oberfläche des Salzstreuers wird mechanisch im lederharten Zustand poliert, sodaß eine über eine glatte, seidenweiche Oberfläche entsteht.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der 13 erläutert.

Es zeigen.

1: die Bodenansicht des Salzstreuers mit der Öffnung des Röhrchens (1)

2: den Salzstreuer in der geschlossenen Seitenansicht.

3: den Salzstreuer im Querschnitt

In der Position, wie in 1 dargestellt, wird das Salz in den Streuer durch die Öffnung (1) eingefüllt.

3 zeigt das Salz (3), es kann max. bis zur Höhe des trichterförmigen Röhrchens liegen (2) und wird portionsweise durch vertikales Schütteln durch die Öffnung (1) verstreut.


Anspruch[de]
keramischer Salzstreuer, der über nur eine Öffnung verfügt, eine unglasierte Oberfläche aufweist und niedrig gebrannt ist dadurch gekennzeichnet, dass, der Scherben Feuchtigkeit aus dem Salz aufnehmen kann, er nur am Boden über eine Öffnung verfügt (2), die Oberfläche unglasiert ist. Salzstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, der Scherben über eine Wasseraufnahmefähigkeit von über 9% verfügt Salzstreuer nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass, er nur am Boden über eine trichterartige Öffnung in Form eines Röhrchens (2) verfügt Salzstreuer nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass, die Oberfläche nicht glasiert ist






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