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Dokumentenidentifikation DE69934429T2 27.09.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001129301
Titel VERBESSERTE ELASTOMERBEFESTIGUNG MIT ZYLINDRISCHER OBERFLÄCHENNABE
Anmelder Rexnord Corp., Milwaukee, Wis., US
Erfinder GOEBEL, Alan, Milwaukee, WI 53220, US;
BRAUN, James, Waukesha, WI 53188, US
Vertreter Klingseisen & Partner, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69934429
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 02.08.1999
EP-Aktenzeichen 999408487
WO-Anmeldetag 02.08.1999
PCT-Aktenzeichen PCT/US99/17483
WO-Veröffentlichungsnummer 2000026553
WO-Veröffentlichungsdatum 11.05.2000
EP-Offenlegungsdatum 05.09.2001
EP date of grant 13.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.09.2007
IPC-Hauptklasse F16D 3/58(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse F16D 3/74(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Erfindung bezieht sich auf flexible Wellenkupplungen, und insbesondere auf Elastomer-Kupplungen zur Übertragung von Drehmomenten zwischen zwei Wellen, die auf einer Wellenachse annähernd ausgerichtet sind, und befasst sich somit mit Elastomer-Kupplungen, die ein Paar axial unter Abstand angeordneter Wellen verbinden.

In der Vergangenheit umfassten solche Elastomer-Kupplungen ein Verbundelement, das sich bogenartig um eine Achse erstreckte, die im Wesentlichen mit der Wellenachse zusammenfiel und schloss ein elastomeres Center- oder Mittel- bzw. Zentrierelement mit einstückig verbundenen ersten und zweiten axial unter Abstand angeordneten Teilen ein, die sich radial und in entgegengesetzt axialen Richtungen erstreckten, wobei zusätzlich erste und zweite Schuhe vorgesehen waren, die jeweils am Mittelelement oder Zentrierelement befestigt waren und die sich in axial entgegengesetzten Richtungen erstrecken; schließlich waren erste und zweite Naben vorgesehen, die jeweils innerhalb der Schuhe befestigt oder fixiert waren.

Bisher umfassten die ersten und zweiten Teile des Mittel- oder Zentrierelements halbzylinderförmige Innenflächen, an welchen die Außenflächen der axial sich erstreckenden inneren Teile der ersten und zweiten Schuhe fixiert oder gebunden waren. In der Vergangenheit umfassten zusätzlich die Außenflächen der Naben jeweils radial nach außen sich erstreckende Bunde oder Schultern, die oberhalb des Restes der Außenflächen erhaben waren und die jeweils in Eingriff mit den Innenflächen der Außenteile der ersten und zweiten Schuhe kamen. Solche Vorsprünge sind gezeigt in der WO 00/05515, eingereicht am 22. Juli 1998, die den Titel „Tearing Configuration for Flexible Element of Elastomeric Coupling" (Anwalts Docket Nr. 65112/9554) trug. Solche Vorsprünge hatten einen kreisförmigen Querschnitt in einer Ebene, die sich senkrecht zu einer Radiallinie erstreckte, und verfügten über eine Breite von etwa einem Viertel der axialen Nabenlänge und waren näher den äußeren Nabenenden als gegen die inneren Nabenenden positioniert. Solche Vorsprünge nahmen auch die Bolzen, welche die Naben mit den Schuhen verbanden, auf. Als Konsequenz griff nur ein kleiner Teil der Naben in die Innenfläche der Schuhe ein.

So erforderten frühere Konstruktionen eine abgestufte Nabe oder eine nicht gleichförmige zylindrische Nabe und das Urethan erstreckte sich bis unter die Fläche des nicht geformten oder geraden Schuhs aus Metall.

Die US 5 611 732 offenbart eine Elastomer-Kupplung zur Übertragung von Drehmomenten zwischen zwei Wellen. Diese bekannte Kupplung umfasst ein elastomeres Mittel- oder Zentrierelement sowie zwei Schuhe, jeder eingelassen in und befestigt am Mittel- oder Zentrierelement mit einem axial inneren Teil, wobei jeder einen äußeren Teil umfasste, der sich axial vom Innenteil und dem Mittel- oder Zentrierelement erstreckt. Dieses Dokument lehrt es nicht, Naben zur Befestigung dieser Schuhe an den Wellen zu verwenden.

Die Aufmerksamkeit sei auch gerichtet auf das US-Patent 4 634 400, das am 6. Januar 1987 erteilt und ausgegeben wurde.

ZUSAMMENFASSENDE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung betrifft eine Elastomer-Kupplung zur Übertragung von Drehmomenten zwischen zwei Wellen, die auf einer Wellenachse in etwa bezüglich einander ausgerichtet sind, wobei die Kupplung umfasst: ein Paar halbkreisförmiger Verbundelemente, von denen ein jedes ein elastomeres Mittel- oder Zentrierelement sowie einen Schuh mit einem axial inneren Teil umfasst, der an dem abstehenden Teil des elastomeren Zentrierelements befestigt ist, sowie einen axial äußeren Teil, der sich vom axial inneren Teil aus erstreckt und eine Innenfläche einschließt. Eine Nabe ist so ausgelegt, dass sie eines der Wellenenden umgibt und die Nabe umfasst eine äußere Zylinderfläche mit einem Umfang und einer Länge. Die zylindrische Außenfläche der Nabe sorgt für eine Trägerfläche für die komplementäre Innenfläche des axial äußeren Teils des Schuhs.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der axial innere Teil dieses Schuhs verkapselt in und befestigt am Material des elastomeren Elements und der axial äußere Teil ist radial nach innen bezüglich des axial inneren Teils versetzt.

Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung offenbaren sich dem Fachmann beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung, der Ansprüche und der Zeichnungen.

BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Diametralschnitt durch eine Elastomer-Kupplung, die mehrere Merkmale der Erfindung verkörpert.

2 ist eine Ansicht eines der Bauteile in der in 1 gezeigten Elastomer-Kupplung.

3 ist ein Teilschnitt gemäß Linie 3-3 in 2.

Bevor eine Ausführungsform der Erfindung genauer erläutert werden soll, sei zur Kenntnis genommen, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Konstruktionsdetails und Anordnungen der Komponenten, wie sie in der folgenden Beschreibung dargelegt oder in den beiliegenden Figuren gezeigt sind, beschränkt ist. Die Erfindung umfasst auch andere Ausführungsformen oder Arten der Durchführung auf verschiedenste Art und Weise. Es soll auch verständlich gemacht werden, dass Phraseologie und Terminologie, wie sie hier für Zwecke der Beschreibung verwendet werden, nicht als begrenzend anzusehen sind.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

Gezeigt in den Zeichnungen ist eine Elastomer-Kupplung 11 zur Übertragung von Drehmomenten zwischen zwei Wellen 13 und 15, die auf einer Wellenachse 17 in etwa aufeinander ausgerichtet sind, wobei die Kupplung 11 im Allgemeinen ringförmig ausgebildet ist und ein Paar halbkreisförmiger Verbundelemente 21 umfasst, die eine Achse 23 umgeben, die im Wesentlichen mit der Wellenachse 17 zusammenfällt. Jedes Verbundelement 21 umfasst ein elastomeres Mittelelement 25 mit integral verbundenen ersten und zweiten axial unter Abstand angeordneten Teilen 27 und 29, die sich radial und in entgegengesetzt axialen Richtungen erstrecken, zusammen mit ersten und zweiten Schuhen 31 und 33, die jeweils an den ersten und zweiten axial unter Abstand angeordneten Teilen 27 und 29 des Mittelelementes 25 fixiert sind und die sich in axial entgegengesetzten Richtungen erstrecken. Die Kupplung umfasst auch erste und zweite Naben oder Fassausbildungen (hubs or barrels) 35 und 37, die jeweils innerhalb der ersten und zweiten Schuhe 31 und 33 fixiert sind und die die Wellen 13 und 15 umgeben und an diesen fixiert sind, so dass an ein Antreiben einer der Wellen 13 und 15 durch die andere der Wellen 13 und 15 herbeigeführt wird.

Insbesondere ist das Mittelelement 25 von im Wesentlichen halbringförmiger Gestalt und hergestellt aus irgend einem elastomeren Material wie Urethan. Die axial unter Abstand angeordneten Teile 27 und 29 sind im Wesentlichen identisch aufgebaut und umfassen je einen radial inneren Teil 41 mit einer inneren Zylinderfläche 43 und einen radial äußeren Teil 45, der integral mit dem inneren Teil 41 verbunden ist. Die ersten und zweiten Teile 27 und 29 des Mittelelements 25 sind einteilig mit einem Brückenteil 51 verbunden, der sich unter Axialabstand zur Achse 23 befindet, die sich von den radial äußeren Rändern der radial äußeren Teile 45 der ersten und zweiten axial beabstandeten Abschnitte 27 und 29 des Mittelelements 25 erstreckt.

Die ersten und zweiten Schuhe 31 und 33 sind im Allgemeinen identisch aufgebaut, sind im Wesentlichen halbringförmig und lassen sich herstellen aus irgend einem geeigneten im Wesentlichen steifen Material, beispielsweise einem Metall. Die ersten und zweiten Schuhe 31 bzw. 33 haben axial innere Abschnitte 61 mit einer ersten Axiallänge 63. Die axial inneren Abschnitte 61 der ersten und zweiten Schuhe 31 und 33 sind jeweils in die axial unter Abstand angeordneten ersten Teile 27 und 29 des Mittelelements (press)eingeformt und sind an der Fläche 49 gegen die äußeren Teile 45 und bevorzugt beide der radial inneren und äußeren Teile 41 und 45 der ersten und zweiten Abschnitte 27 und 29 des Mittelelements 25 eingebunden bzw. verklebt. Somit sind die axial innen befindlichen Enden der ersten und zweiten Schuhe 31 und 33 sandwichartig zwischen oder in den radial inneren und äußeren Teilen 41 und 45 der ersten und zweiten Abschnitte 27 und 29 des Mittelelements 25 angeordnet oder integral in diesen untergebracht.

Die ersten und zweiten Schuhe 31 und 33 umfassen jeweils axial äußere Teile 65, die sich jeweils von den axial inneren Teilen 61 erstrecken und über zweite axiale Längen 67 verfügen, die größer als die axialen Längen 63 der inneren Teile 61 sind. Zusätzlich erstrecken sich die axial äußeren Teile 65 radial nach innen versetzt gegen die zugeordneten axial inneren Teile 61 und umfassen jeweils zylindrische Innenflächen 69, die mit den zylindrischen Innenflächen 43 der ersten und zweiten Abschnitte 27 und 29 des Zentrierelements 25 zusammenfallen. Darüber hinaus umfassen zusätzlich die axial äußeren Teile 65 jeweils eine Vielzahl von unter Bogenabstand angeordneten radial sich erstreckenden Löchern 71, die unter Abstand von dem axial äußeren Ende des zugeordneten der äußeren Abschnitte 65 positioniert sind. Während andere Konstruktionen verwendet werden können, sind bei der offenbarten Konstruktion drei solcher unter gleichem Winkelabstand angeordneter Löcher 71 vorgesehen.

Die ersten und zweiten naben- oder fassartigen Ausbildungen 35 und 37 sind im Wesentlichen identisch aufgebaut, sind im Wesentlichen ringförmig und lassen sich herstellen aus irgend einem geeigneten und im Allgemeinen steifen Material, wie einem Metall. Die ersten und zweiten Naben- oder Fassausbildungen 35 bzw. 37 umfassen jeweils erste axial positionierte äußere Enden 81, zweite axial positionierte innere Enden 83, die unter Axialabstand zu den ersten oder äußeren Enden 81 positioniert sind, sowie innere Axialbohrungen oder Flächen 85, die so ausgelegt sind, dass sie sich jeweils verbinden lassen mit oder in Eingriff kommen mit den ersten und zweiten Wellen 13 und 15. Zusätzlich umfassen die ersten und zweiten Naben 35 und 37 jeweils äußere zylindrische Flächen 87, die jeweils in Eingriff mit den inneren Flächen 69 der ersten und zweiten Schuhe 31 und 33 kommen. In der offenbarten Konstruktion haben die äußeren Zylinderflächen 87 der Naben 35 und 37 jeweils einen Umfang und eine Länge, und die äußeren zylindrischen Flächen 87 der Naben 35 und 37 und die inneren Flächen 69 der Schuhe 31 und 33 kommen in Eingriff miteinander im Wesentlichen über die Gesamtheit der Flächen 87 der Naben 35 und 37.

Zusätzlich umfassen die ersten und zweiten naben- oder fassartigen Ausbildungen 35 und 37 jeweils eine Vielzahl von in Bogenabstand angeordneten und radial sich erstreckenden Öffnungen 91, die in der Anzahl den Löchern 71 der Schuhe 31 und 33 entsprechen, und die unter Axialabstand zu den äußeren und inneren axial unter Abstand stehenden Enden 81 und 83 und in engerer Beziehung zu den äußeren Enden 81 als zu den inneren Enden 83 angeordnet sind, sowie in jeweiliger Ausrichtbeziehung zu den Löchern 71 der axial äußeren Abschnitte 65 der ersten und zweiten Schuhe 31 und 33 stehen.

Mittel sind vorgesehen, um die Schuhe 31 und 33 an den Naben 35 und 37 zur gemeinsamen Drehbewegung zu befestigen. Während andere Konstruktionen sich einsetzen lassen, umfassen nach der offenbarten Konstruktion solche Mittel die Löcher 71, die Öffnungen 91 und für jedes der ausgerichteten Löcher 71 und Öffnung 91 einen geeigneten Bolzen oder eine Schraube 95, die durch das zugeordnete Loch 71 gehen und in die zugeordnete Öffnung 91 eingeschraubt sind.

Irgend ein geeignetes (nicht dargestelltes) Mittel kann vorgesehen werden, um jeweils die Naben- oder Fassausbildungen 37 und 39 mit den Wellen 13 und 15 zu einer gemeinsamen Drehbewegung zu verbinden.

Als Konsequenz des Eingriffs von im Wesentlichen den gesamten zylindrischen Außenflächen 87 der Naben 35 und 37 mit den Schuhen 31 und 33 und des Fortfalls eines Bundes, der sonst die Nabe umgibt, verglichen mit dem früheren begrenzten Eingriff der Bund- oder Nabenvorsprünge mit den Innenschuhflächen, können die Naben 35 und 37 Axialbohrungen 85 größeren Durchmessers haben, die hiermit die Verwendung größerer Wellen ermöglichen. Zusätzlich sind die hier offenbarten Naben 35 und 37 einfacher auszurichten, preiswerter herzustellen und liefern größere Flächenausdehnungen in Kontakt mit den zugeordneten Schuhen 31 und 33, um Biegespannungen auf die zugeordneten Schuhe 31 und 33 zu reduzieren.

Weiterhin lassen sich die hier offenbarten Naben- oder Fassausbildungen 35 und 37 sowohl mit eng beabstandeten oder weiter beabstandeten Kupplungsanordnungen verwenden.

Da die Innenabschnitte 61 der Schuhe 31 und 33 in das elastomere Material (press)geformt sind, und wegen des Versetzens zwischen den inneren und äußeren Abschnitten 61 und 65 der Schuhe 31 und 33, umkapselt das elastomere Material des Mittelelements 25 die inneren Abschnitte 61 der Schuhe 31 und 33 ohne ungünstig die Befestigung und Funktion der Naben oder Fassabschnitte 35 und 37 zu beeinflussen. Zusätzlich wird wegen des Vorhandenseins des elastomeren Materials an den inneren Zylinderflächen 43 der axial beabstandeten Abschnitte 27 und 29 des Mittelelements 25 das Aussehen verbessert.

Die Verwendung zylindrischer Naben 35 und 37 zusammen mit den geformten Schuhen 31 und 33 liefert vorteilhaft zusätzliche Kontaktflächen zwischen den zylindrischen Naben 33 und 35 und den Metallschuhen 31 und 33. Der Innendurchmesser der Schuhe ist bündig mit dem Außendurchmesser der Naben. Diese zusätzliche Kontaktfläche reduziert Biegespannungen, indem sie eine größere Abstützung, verglichen mit der früheren Verwendung einer nicht zylindrischen Nabe und einem gerade Schuhdesign, liefert. In der Vergangenheit würde der Schuh dazu geneigt haben auf der schmalen Kontaktfläche der nicht gleichförmigen zylindrische Nabe zu verschwenken oder zu verkippen.

Die Verwendung der zylindrischen Nabe 35 und 37 mit gleichförmigen äußeren zylindrischen Flächen schafft vorteilhaft zusätzliches Material, welches größere Bohrkapazitäten, verglichen mit der früheren nicht gleichförmigen Nabe vom zylindrischen Typ, ermöglicht. In vielen Fällen schafft dieser Vorteil die Möglichkeit einer schmaleren Kupplungsauswahl.

Die zylindrischen Naben 35 und 37 schaffen auch vorteilhaft eine gleichförmige Fläche für eine einfache Ausrichtung und reduzieren die mechanische Bearbeitung, die bei der Herstellung sonst anfällt.

Die hier offenbarte Konstruktion der Schuhe 31 und 33 wirkt auch vorteilhaft als eine Rippe oder ein Flansch, die bzw. der die Steifigkeit des Schuhs erhöht. Diese gesteigerte Festigkeit ist beständiger gegen Biegen unter Spannungen, wenn die Kupplung sich in Betrieb befindet.

Verschiedene der Merkmale sind in den nachfolgenden Ansprüchen dargelegt.


Anspruch[de]
Elastomer-Kupplung (11) zur Übertragung von Drehmomenten zwischen zwei Wellen (13, 15), die annähernd ausgerichtet sich auf einer Wellenachse (17) befinden, wobei diese Kupplung umfasst:

ein elastomeres Zentrierelement bzw. Zentralelement (25) mit einem sich axial und radial erstreckenden Teil (27; 29) einschließlich einer Innenfläche (43),

einen Schuh (31; 33) mit einem axial inneren Teil (61), der gegen diesen abstehenden Teil (27; 29) dieses elastomeren Zentrierelements (25) befestigt ist, und einen äußeren Teil (65), der sich axial von diesem axial inneren Teil (61) erstreckt und eine innere Zylinderfläche (69) von einer Länge (67) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung weiterhin umfasst

eine Nabe (35; 37), die so ausgelegt ist, dass sie mit einer der Wellen (13, 15) verbindbar ist und eine äußere Zylinderfläche (87) aufweist, die in Eingriff im Wesentlichen über die gesamte Länge (67) der inneren Zylinderfläche dieses äußeren Teils (65) dieses Schuhs und über diese Innenfläche (43) des Zentrierelements steht.
Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 1, wobei der axial innere Teil (61) des Schuhs in diesem axial abstehenden Teil (27; 29) dieses Elastomerelements (25) eingebettet ist, und der äußere Teil (65) sich von diesem axial inneren Teil (61) radial nach innen versetzt gegen diesen axial inneren Teil (61) axial erstreckt, wobei die radiale Innenfläche (69) dieses Schuhs (31; 33) eine radiale Innenfläche des Innenteils und eine radiale Innenfläche des Außenteils umfasst. Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 1 oder 2, wobei dieser axiale Innenteil (61) des Schuhs (31; 33) über eine erste axiale Länge (63) verfügt, und wobei dieser Außenteil (65) dieses Schuhs (31; 33) eine zweite axiale Länge (67) größer als diese erste axiale Länge (63) hat. Elastomer-Kupplung nach Anspruch 1, wobei der axial innen befindliche Teil (61) dieses Schuhs in diesem abstehenden Teil (27; 29) dieses elastomeren Zentrierelements (25) eingebettet ist, und dieser Außenteil (65) radial nach innen gegen diesen Innenteil (61) versetzt ist, wobei die radial innere Fläche (69) dieses Schuhs (31; 33) einen Innenteil dieser radialen Innenfläche und einen Außenteil dieser radialen Innenfläche umfasst; und

wobei die radial äußere Fläche (87) der Nabe über einen Umfang und eine Länge verfügt und in Eingriff mit der radial inneren Fläche (69) dieses Außenteils des Schuhs (65) im Wesentlichen über die Gesamtlänge dieser Außenfläche (87) der Nabe steht und in Eingriff mit der Innenfläche (69) dieses äußeren Schuhteils im Wesentlichen über diesen Umfang kommt.
Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 4, wobei dieser radial sich erstreckende Teil (27; 29) dieses Zentrierelements (25) über einen radial inneren Teil (41) und einen radial äußeren Teil (45) verfügt, die integral mit dem inneren Teil (41) des Zentrierelements (25) verbunden sind, und wobei dieser axial innere Teil (61) dieses Schuhs (31; 38) radial nach außen gegen diesen axial äußeren Teil (65) versetzt ist und sandwichartig zwischen diesen radial inneren und äußeren Teilen (41; 45) dieses Zentrierelements (25) erfasst ist. Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 2, wobei dieser axial und radial sich erstreckende Teil (27; 29) dieses Zentrierelements (25) über einen radial inneren Teil (41) verfügt, und ein radial äußerer Teil (45) integral mit diesem inneren Teil (41) des Zentrierelements (25) verbunden ist, und wobei dieser axial innere Teil (61) des Schuhs (31; 33) sandwichartig zwischen diesen radial inneren und äußeren Teilen (41; 45) dieses Zentrierelements (25) erfasst ist. Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 6, wobei die Innenfläche dieses äußeren Teils (65) dieses Schuhs (31; 33) zylindrisch ist, und wobei dieser radial innen gelegene Teil (41) dieses Zentrierelements (25) eine zylindrische Innenfläche (43) umfasst, die mit der zylindrischen Innenfläche dieses äußeren Teils (65) dieses Schuhs (31; 33) zusammenfällt. Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 5, wobei dieser radial innere Teil (41) dieses Zentrierelements (25) eine Innenfläche (43) umfasst, die mit dieser Innenfläche (69) dieses äußeren Teils (65) dieses Schuhs (31; 33) zusammenfällt. Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 1 oder 2, wobei dieser axial äußere Teil (65) dieses Schuhs (31; 33) über eine Vielzahl von im Bogenabstand angeordneten radial sich erstreckenden Löchern (71) verfügt, und diese Nabe (35; 37) über eine Vielzahl bogenförmig angeordneter radial sich erstreckender Öffnungen (91) verfügt, die auf diese Löcher (71) dieses axial äußeren Teils (65) dieses Schuhs (31; 33) passen. Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 9, wobei diese Nabe (35; 37) auch ein axial positioniertes erstes Ende (81) und ein axial positioniertes zweites Ende (83) unter axialem Abstand zu diesem ersten Ende (81) aufweist, und wobei diese Vielzahl von im Bogenabstand radial sich erstreckenden Öffnungen (91) unter Abstand zu diesen ersten und zweiten im Axialabstand befindlichen Enden (81; 83) und näher zu einem dieser ersten und zweiten Enden als zum anderen dieser ersten und zweiten Enden positioniert sind. Elastomer-Kupplung (11) nach Anspruch 2, wobei diese Außenfläche (87) dieser Nabe (35; 37) zylindrisch ist und über einen Umfang und eine Länge verfügt, die Innenfläche des äußeren Teils (65) dieses Schuhs (31; 33) zylindrisch ist, und wobei diese äußere zylindrische Fläche (87) dieser Nabe (35; 37) und die Innenzylinderfläche des äußeren Teils (65) des Schuhs im Wesentlichen über den gesamten Umfang dieser Außenfläche (87) dieser Nabe in Eingriff stehen. Elastomer-Kupplung nach Anspruch 1, wobei dieses elastomere Zentrierelement (25) über einen ersten radial sich erstreckenden Teil (27) mit einem radial inneren Teil (41) mit einer zylindrischen Innenfläche (43) und einem radial äußeren Teil (45) verfügt, der integral mit diesem inneren Teil (41) verbunden ist, und ein zweiter radial sich erstreckender Teil (29) unter Axialabstand von diesem ersten radial sich erstreckenden Teil (27) positioniert ist und einen radial inneren Teil (41) mit einer zylindrischen Innenfläche (43) sowie einen radial äußeren Teil (45) einschließt, der integral mit diesem inneren Teil (41) dieses zweiten Teils (29) verbunden ist; und wobei die Kupplung weiterhin umfasst:

einen ersten Schuh (31) mit einem axial inneren Teil (61) von einer ersten axialen Länge (63), der sandwichartig erfasst ist zwischen, eingebettet ist in und befestigt ist an diesen radial inneren und äußeren Teilen (41, 45) dieses ersten Teils (27) dieses Zentrierelements (25), und einen axial äußeren Teil (65), der sich von diesem axial inneren Teil (61) erstreckt und über eine zweite axiale Länge (67) größer als die erste axiale Länge (63) verfügt, und radial gegen diesen radial inneren Teil (61) nach innen versetzt ist, und eine zylindrische Innenfläche (69) umfasst, die mit dieser zylindrischen Innenfläche (43) dieses ersten Teils (27) dieses Zentrierelements (25) zusammenfällt, und eine Vielzahl radial im Bogenabstand sich erstreckender Löcher (71) vorgesehen sind;

einen zweiten Schuh (35) mit einem axial inneren Teil (41) von einer ersten axialen Länge (63), der sandwichartig erfasst ist zwischen, eingebettet ist in und befestigt ist an diesen radial inneren und äußeren Teilen (41; 45) dieses zweiten radial sich erstreckenden Teils (29) dieses Zentrierelements (25), und einen axial äußeren Teil (65), der von diesem axial inneren Teil (61) dieses zweiten Schuhs (33) abgeht und über eine zweite Axiallänge (67) größer als diese erste Axiallänge (63) dieses inneren Teils (61) dieses zweiten Schuhs (33) verfügt und dabei radial nach innen gegen diesen axial inneren Teil (61) dieses zweiten Schuhs (33) versetzt ist, und über eine zylindrische Innenfläche verfügt, die mit dieser zylindrischen Innenfläche (43) dieses zweiten Teils (29) dieses Zentrierelements (25) zusammenfällt, und eine Vielzahl von radial im Bogenabstand sich erstreckender Löcher (71) vorgesehen ist;

eine erste Nabe (85), die so ausgelegt ist, dass sie mit dieser ersten Welle (13) verbindbar ist und über einen Umfang, eine Länge, ein erstes axial positioniertes Ende (81), ein zweites axial positioniertes Ende (83) unter Axialabstand gegen dieses erste Ende (81) verfügt, sowie eine äußere Zylinderfläche (87), die in Eingriff mit dieser zylindrischen Innenfläche (69) dieses ersten Schuhs (31) im Wesentlichen über diesen Umfang und diese Außenfläche (87) der ersten Nabe (35) steht, sowie eine Vielzahl von im Bogenabstand radial sich erstreckender Öffnungen (91), die unter Abstand zu diesen ersten und zweiten axial beabstandeten Enden (81; 83) dieser ersten Nabe (35) und in näherer Beziehung zu einem dieser ersten und zweiten Enden dieser ersten Nabe als das andere dieser ersten und zweiten Enden dieser ersten Nabe (35) positioniert ist und ausgerichtet auf die Löcher (71) des axial äußeren Teils (65) dieses ersten Schuhs (31) ist bzw. auf diese passt; und

eine zweite Nabe (37), die so ausgelegt ist, dass sie mit der zweiten Welle (15) verbindbar ist und über einen Umfang, eine Länge, ein erstes axial positioniertes Ende (81), ein zweites axial positioniertes Ende (83) unter Axialabstand zu diesem ersten Ende (81) der zweiten Nabe (37) verfügt, sowie eine äußere Zylinderfläche (87), die in Eingriff mit dieser inneren Zylinderfläche (69) des zweiten Schuhs (33) im Wesentlichen über diesen Umfang dieser Außenfläche (87) der zweiten Nabe (37) steht, und eine Vielzahl radial im Bogenabstand sich erstreckender Öffnungen (91), die unter Abstand zu diesen ersten und zweiten axial beabstandeten Enden (81; 83) dieser zweiten Nabe (37) und in näherer Beziehung zu einem der ersten und zweiten Enden der zweiten Nabe (37) als das andere dieser ersten und zweiten Enden dieser zweiten Nabe positioniert sind und auf die Löcher (71) dieses axial äußeren Teils dieses zweiten Schuhs (33) passen.






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