PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006014735A1 04.10.2007
Titel Feuchtschlamm-Trocknungsvorrichtung
Anmelder Bessenbach, Ina, 78048 Villingen-Schwenningen, DE
Erfinder Gruber, Thilo, 78048 Villingen-Schwenningen, DE
DE-Anmeldedatum 30.03.2006
DE-Aktenzeichen 102006014735
Offenlegungstag 04.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.10.2007
IPC-Hauptklasse C02F 11/12(2006.01)A, F, I, 20060330, B, H, DE
Zusammenfassung Bei der Vorrichtung zum Trocknen von Feuchtschlämmen, versehen mit einer Luft-Einlassöffnung für trockene Luft und einer Luft-Auslassöffnung für bei einem Trocknungsvorgang befeuchtete Luft sowie einer Mehrzahl übereinander angeordneter Ebenen, wird eine besonders effektive Trocknung dadurch erreicht, dass die Ebenen rechteckig ausgebildet sind, wobei im Bereich zweier erster sich gegenüberstehender Seiten der jeweiligen Ebenen Luftleitwände vorgesehen sind und im Bereich zweier zweiter sich gegenüberstehender Luftumleitschächte vorgesehen sind, die so angeordnet sind, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung die Oberflächen der verschiedenen Ebenen mit ihren rinnenförmigen Einrichtungen sukzessive passiert und die Frontseite der Vorrichtung zu ihrer Befüllung mit Feuchtschlämmen und zur Entleerung der getrockneten Feuchtschlämme über eine Einrichtung geöffnet werden kann und nach der Befüllung der Vorrichtung mit Feuchtschlämmen zur Trocknung wieder verschlossen werden kann.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von Feuchtschlämmen, mit einer Luft-Einlassöffnung für trockene Luft und einer Luft-Auslassöffnung für bei einem Trocknungsvorgang befeuchtete Luft sowie einer Mehrzahl übereinander angeordneter Ebenen, deren Oberflächen mit rinnenförmige Einrichtungen versehen sind, in die Schlämme in Strangform zur Trocknung aufgebracht werden und einer Einrichtung zum Verschließen und zum Öffnen der Vorrichtung sowie Staplertaschen, um die Vorrichtung schwenken zu können.

Eine derartige Vorrichtung ist aus DE 101 03 495 und DE 102006013395 bekannt geworden.

Die in DE 101 03 495 und DE 10200613395 bekannt gewordenen Feuchtschlämme in Strangform können unterschiedliche Größen und Konsistenzen aufweisen. In der Regel bilden sie Gemische aus unterschiedlichen Anteilen von organischen und anorganischen Substanzen mit unterschiedlichem Wassergehalt. Der Wassergehalt kann dabei bis zu 70 % ausmachen. Die bekannt gewordenen Vorrichtungen weisen jedoch zur Trocknung der Schlämme in Strangform den Nachteil auf, dass die zur Trocknung benötigte trockene Luft nicht effizient genug ist, sowie nicht als Luftstrom kanalisiert durch die ganze Vorrichtung geführt werden kann, und somit insgesamt noch einen schlechten Wirkungsgrad aufweisen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe der Erfindung zugrunde, den Wirkungsgrad der bekannten Vorrichtungen zu steigern und ihren Energieverbrauch zu senken.

Für eine Vorrichtung der Eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Vorrichtung aus mehreren übereinander rechteckig angeordneten Ebenen besteht, auf deren Oberflächen nebeneinander rinnenförmige Einrichtungen angeordnet aufliegen, wobei im Bereich zweier erster sich gegenüberstehender Seiten der jeweiligen Ebene, Luftleitwände vorgesehen sind und im Bereich zweier zweiter sich gegenüberstehender Seiten Luftumleitschächte vorgesehen sind, die so angeordnet sind, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung, die jeweiligen Oberflächen der verschiedenen übereinander zugeordneten Ebenen der Vorrichtung in Gegenrichtung sukzessive passiert.

Die Frontseite der Vorrichtung ist zum Öffnen und Verschließen der Vorrichtung mit einer Rollladen Einrichtung versehen und am Boden der Vorrichtung befinden sich zum Entleeren der getrockneten Schlämme aus der Vorrichtung Staplertaschen, sowie an den Ecken der Unterseite der Vorrichtung Füße und Räder, um die Vorrichtung verschieben und aufstellen zu können.

Bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass die Ebenen, auf denen sich die rinnenförmigen nebeneinander angeordneten Einrichtungen befinden, rechteckig ausgebildet sind, wobei im Bereich zweier erster sich gegenüberliegender Seiten der jeweiligen Ebene Luftleitwände vorgesehen sind und im Bereich zweier zweiter sich gegenüberstehender Seiten erfinderische Luftumleitschächte vorgesehen sind, die so angeordnet sind, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung die Oberflächen der verschiedenen übereinander zugeordneten Ebenen sukzessive passiert, erreicht, dass die in die Luft-Einlassöffnung eintretende, in der Regel trockene vorgeheizte Luft, zuerst mit denjenigen zu trocknenden Schlammsträngen in Kontakt tritt, die sich näher zur Luft-Einlassöffnung befinden und daher einen höheren Trocknungsgrad aufweisen, weshalb gewährleistet ist, dass eher trockene Luft über eher trockene Schlammstränge streicht. Im Verlauf ihres Weges zur Luft-Auslassöffnung reichert sich die Luft immer mehr mit Feuchtigkeit an, so dass vor der Luft-Auslassöffnung mit Feuchtigkeit angereicherte Luft auf Schlammstränge trifft, die näher an der Luft-Auslassöffnung liegen und daher noch einen höheren Feuchtigkeitsgrad aufweisen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Feuchtigkeitsgehalt der Luft immer an den Feuchtigkeitsgehalt der zu trocknenden Schlammstränge angepasst ist.

Der Luftstrom, der durch die Vorrichtung zur Trocknung der Schlämme durchkanalisiert wird, kann in seiner Strömungsgeschwindigkeit sowie in seinem Mengenvolumen so verändert, angepasst und eingestellt werden, dass ein optimaler Wirkungsgrad der zur Trocknung anstehenden Schlammstränge erreicht wird. Dadurch kann die Temperatur der für die Trocknung verwendeten Luft deutlich geringer bemessen sein, in der Regel auf zwischen 5° C und 50° C. Durch diese Maßnahmen ist der Energieverbrauch der erfindungsgemäßen Vorrichtung gegenüber den bekannten Vorrichtungen deutlich gemindert und die benötigte Zeit zur Trocknung der Schlämme in der Vorrichtung deutlich verkürzt, was einen hohen Wirkungsgrad der Trocknung zur Folge hat.

Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung die Oberflächen der rinnenförmigen Einrichtungen auf den verschiedenen Ebenen jeweils in gleicher Richtung sukzessive passiert.

Gemäß einer alternativen, im Wesentlichen aber gleich wirkenden Ausführungsform, passiert die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung die Oberflächen der jeweiligen Ebenen alternierend sukzessive in jeweils entgegengesetzter Richtung.

Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Luftumleitschächte jeweils eine Luft-Einlassöffnung aufweisen, die oberhalb der Oberfläche einer Ebene angeordnet ist und jeweils eine Luft-Auslassöffnung aufweisen, die oberhalb der Oberfläche einer benachbarten Ebene angeordnet ist.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine vorzugsweise erfindungsgemäße Rollladeneinrichtung an der Vorrichtung vorgesehen, um die Vorrichtung an ihrer offenen Seite schließen zu können.

Durch die mit der Rollladeneinrichtung geschlossene Vorderseite bekommt die Vorrichtung die zusätzliche Luftleitwand, um die zur Trocknung benötigte Luft, die über die einzelnen Ebenen hinwegströmt durch die Vorrichtung kanalisieren zu können. Zum Öffnen der Vorrichtung und zum Entleeren der getrockneten Schlammstränge aus der Vorrichtung wird die Vorrichtung über die Rollladeneinrichtung geöffnet. Die auf den rinnenförmigen Einrichtungen aufgebrachten Schlämme in Strangform werden durch den kanalisierten, und über die Stränge hinweg streichenden Luftstrom, sukzessive abgetrocknet. Kleine Luftverwirbelungen, erzeugt durch die Seitenkanten der rinnenförmigen Einrichtungen, erhöhen den Wirkungsgrad der Abtrocknung der Feuchtschlämme. Die rinnenförmigen Einrichtungen sind vorzugsweise mit einer keramischen Beschichtung versehen, um sie gleitfähiger zu machen und um sie vor Abrasion zu schützen. Am Unterboden der Vorrichtung sind zwei Staplertaschen angebracht, um die Vorrichtung vor ihrer Entleerung schwenken zu können. In die Staplertaschen werden vor der Entleerung der Vorrichtung Zinken einer externen Dreheinrichtung eingefahren und danach die Vorrichtung zur Seite geschwenkt bis die getrockneten Schlammstränge aus der Vorrichtung herausfallen und vorzugsweise über eine separate Einrichtung aufgenommen und abtransportiert werden. Die Ecken der Unterseite der Vorrichtung sind mit Rädern und Füßen versehen, um die Vorrichtung hinstellen und verschieben zu können.

Das Innenvolumen der erfinderischen Vorrichtung richtet sich nach der zur Trocknung einzubringenden Schlammmasse und kann in Summe zwischen 0,5 m3 und 60 m3 betragen, und die Vorrichtung kann zwischen 50 kg bis zu 10 t zu trocknende Schlammstränge aufnehmen.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:

1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in seiner Ansicht seitlich von vorne.

2 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in seiner Ansicht von vorne.

3 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in seiner Ansicht von vorne.

4 einen Teil der erfinderischen Vorrichtung in seiner Ansicht seitlich von vorne.

5 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in ihrer Ansicht von oben.

6 einen Teil der erfinderischen Vorrichtung in seiner Ansicht, seitlich von vorne.

7 einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung von vorne mit Skizzierung eines Luftstromes.

8 einen in Strangform gebrachten Feuchtschlamm in seiner Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform.

Die in 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 dargestellten bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 100, zum Trocknen von in Strangform 110 gegebener Feuchtschlämmen, enthält mehrere übereinander zugeordnete rechteckige Ebenen 111, auf deren Oberflächen rinnenförmige Einrichtungen 112 vorgesehen sind, in die die vorab in Strangform 110 gebrachten Feuchtschlämme zur Trocknung aufgebracht werden. Auf jeder Ebene 111 befinden sich mehrere symmetrisch nebeneinander angeordnete rinnenförmige Einrichtungen 112, 113, deren Gestaltungsform sich nach der Größe des zu trocknenden Schlammstranges 110 richtet, wobei im Bereich zweier erster sich gegenüberliegender Seiten der jeweiligen Ebene 111, Luftleitwände 123 vorgesehen sind und im Bereich zweier zweiter sich gegenüberliegender Seiten Luftumleitschächte 114 vorgesehen sind, die so angeordnet sind, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung 115 zur Luft-Auslassöffnung 116 die Oberflächen der verschiedenen übereinander zugeordneten Ebenen 111 mit ihren rinnenförmigen Einrichtungen 112 sukzessive 117 passiert. Auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung 115 zur Luft-Auslassöffnung 116 passiert die Luft die Oberflächen der verschiedenen Ebenen 111 jeweils in gleicher Richtung. Die Luftumleitschächte 114 weisen jeweils eine Luft-Einlassöffnung 118 auf, die oberhalb der Oberflächen einer Ebene 111 angeordnet ist und sind mit einer Luft-Auslassöffnung 119 versehen, die oberhalb der Oberfläche einer benachbarten Ebene 111 angeordnet ist. Kleine Luftverwirbelungen 119, die an den Kanten 120 der rinnenförmigen Einrichtung 112 erzeugt werden, wirken sich positiv auf den Wirkungsgrad der Trocknungsvorrichtung aus. Die mit einer Rollladeneinrichtung 121 verschlossene Vorderseite 122 der Vorrichtung 100 ergibt die seitliche Luftleitwand 123, damit die zur Trocknung benötigte Luft durch die Vorrichtung 100 hindurch kanalisiert werden kann Zur Entleerung der getrockneten Feuchtschlämmstränge 110 aus der Vorrichtung 100, wird die Rollladeneinrichtung 121 der Vorrichtung 100 wieder zum Öffnen der Vorrichtung 100 aufgeschoben, und die getrockneten Schlammstränge 110 können nach dem Schwenken 124der Vorrichtung 100 an der geöffneten Seite herausfallen. Über zwei am Unterboden der Vorrichtung 100 angebrachte Staplertaschen 125 kann die Vorrichtung zu ihrer Entleerung, unter Inanspruchnahme einer externen Dreheinrichtung, soweit geschwenkt 124 werden, dass die getrockneten Schlammstränge 110 herausfallen. Zum Aufstellen und zum Verschieben der Vorrichtung sind an den Ecken der Unterseite der Vorrichtung 100, Füße 126 vorgesehen.

Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Trocknen von Feuchtschlämmen, mit einer Luft-Einlassöffnung für trockene Luft und einer Luft-Auslassöffnung für bei einem Trocknungsvorgang befeuchtete Luft, sowie einer Mehrzahl übereinander angeordneter rechteckigen Ebenen auf deren Oberflächen, sich symmetrisch nebeneinander angeordnet rinnenförmige Einrichtungen befinden, auf deren Oberflächen Feuchtschlämme in Strangform zur Trocknung aufgebracht werden, mit einer Einrichtung zum Verschließen und Öffnen der Frontseite sowie mit Staplertaschen, um die Vorrichtung zu ihrer Entleerung der getrockneten Schlämme zu schwenken, als auch mit Füßen und Rädern an den Ecken der Unterseite, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebenen rechteckig ausgebildet sind, wobei im Bereich zweier erster sich gegenüberliegenden Seiten der jeweiligen Ebene Luftleitwände vorgesehen sind, um im Bereich zweier zweiter sich gegenüberstehender Seiten Luftumleitschächte vorgesehen sind, die so angeordnet sind, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung die Oberflächen der verschiedenen Ebenen sukzessive passiert. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung die Oberflächen der verschiedenen Ebenen jeweils in gleicher Richtung sukzessive passiert. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft auf ihrem Weg von der Luft-Einlassöffnung zur Luft-Auslassöffnung die Oberflächen der verschiedenen Ebenen alternierend in jeweils entgegengesetzter Richtung sukzessive passiert. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftumleitschächte jeweils eine Luft-Einlassöffnung aufweisen, die oberhalb der Oberflächen einer Ebene angeordnet ist, sowie jeweils eine Luft-Auslassöffnung, die oberhalb der Oberfläche einer benachbarten Ebene angeordnet ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schließen und Öffnen der Vorrichtung eine Rollladeneinrichtung vorgesehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schließen und Öffnen der Vorrichtung Türen vorgesehen sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zu ihrer Entleerung mit Staplertaschen versehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einer Mehrzahl übereinander angeordneter rechteckigen Ebenen besteht. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebenen mit rinnenförmigen Einrichtungen versehen sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmigen Einrichtungen auf der Ebene symmetrisch nebeneinander angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmigen Einrichtungen mit einer keramischen Beschichtung versehen sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung an den Ecken der Unterseite mit Füßen versehen ist, um die Vorrichtung hinstellen zu können. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung an den Ecken der Unterseite mit Rädern versehen ist, um die Vorrichtung verschieben zu können. Vorrichtung nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmigen Einrichtungen aus Metall bestehen. Vorrichtung nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmigen Einrichtungen aus einem Kunststoffmaterial bestehen. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung geschwenkt werden kann.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com