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Dokumentenidentifikation DE112006000088T5 04.10.2007
Titel Dampfgenerator und Wäschemaschine mit einem solchen
Anmelder LG Electronics Inc., Seoul, KR
Erfinder Cho, Hung Myong, Gimhae, Gyeongsangnam, KR
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Aktenzeichen 112006000088
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KM, KN, KP, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, LY, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NG, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, EP, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, LV, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, OA, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, AP, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, EA, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM
WO-Anmeldetag 24.05.2006
PCT-Aktenzeichen PCT/KR2006/001949
WO-Veröffentlichungsnummer 2007026990
WO-Veröffentlichungsdatum 08.03.2007
Date of publication of WO application in German translation 04.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.10.2007
IPC-Hauptklasse D06F 39/04(2006.01)A, F, I, 20060524, B, H, DE
IPC-Nebenklasse D06F 39/08(2006.01)A, L, I, 20060524, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen Dampfgenerator in einem Gerät wie einer Wäschemaschine, und spezieller betrifft sie einen Dampfgenerator, der verhindern kann, dass in ihn durch einen Einlass zugeführtes Wasser in seinen Auslass gesaugt wird.

Hintergrundbildende Technik

Ein Dampfgenerator ist im Allgemeinen in einer Wäschemaschine wie einer Trommelwaschmaschine mit Trocknungsfunktion vorhanden. Der Dampfgenerator erzeugt Dampf hoher Temperatur, und er liefert diesen während eines Waschverlaufs, um dadurch die Wascheffizienz zu verbessern.

In letzter Zeit führen Trockner auch einen Appretierverlauf aus, bei dem Dampf während eines Trocknungsverlaufs an die Wäsche geliefert wird, um Knitter zu glätten und eine Trockenreinigung der Wäsche auszuführen. So kann ein Dampfgenerator ebenso bei einem Trockner wie bei einer Waschmaschine angewendet werden.

Demgemäß kann ein Dampfgenerator bei allen Arten von Wäschemaschinen, die Wäsche waschen oder trocknen, verwendet werden.

Nun wird unter Bezugnahme auf hier angefügte Zeichnungen ein herkömmlicher Dampfgenerator gemäß der einschlägigen Technik beschrieben.

Die 1 ist eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen eines herkömmlichen Dampfgenerators gemäß der einschlägigen Technik. Die 2 ist eine abgeschnittene perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen des herkömmlichen Dampfgenerators der 1 aus einem anderen Betrachtungswinkel.

Wie es in den 1 und 2 dargestellt ist, verfügt der Dampfgenerator gemäß der einschlägigen Technik über ein Gehäuse 1 mit einem vorbestimmten Raum in seinem Inneren und zum Ausbilden seines Äußeren, wobei im vorbestimmten Raum Wasser zum Erzeugen von Dampf aufgenommen wird.

Das Gehäuse 1 verfügt über ein oberes Gehäuse 11 mit einem Einlass 11a an seinem unteren Ende, der zum Ansaugen von Wasser geöffnet ist, und einem Auslass 11b zum Auslassen von Dampf, und ein unteres Gehäuse 12, das am unteren Teil des oberen Gehäuses 11 befestigt ist, wobei sein oberes Ende offen ist.

Im Gehäuse 1 ist ein Heizer 2 zum Heizen des in es gesaugten Wassers und zum Erzeugen von Dampf vorhanden.

Hierbei ist im unteren Gehäuse 12 des Gehäuses 1 ein Heizerbefestigungsloch 12a ausgebildet, durch das hindurch der Heizer 2 im unteren Gehäuse 12 montiert ist.

Auch sind am Gehäuse 1 Sensoren vorhanden, zu denen ein Temperatursensor 4 zum Erfassen der Temperatur des in das Gehäuse 1 gesaugten Wassers und ein Wasserpegelsensor 3 zum Erfassen des Wasserpegels gehören.

Die jeweiligen Erfassungsgebiete sind innerhalb des Gehäuses 1 vorhanden, wobei sie durch das obere Gehäuse 11 hindurch gemeinsam fest angebracht sind.

Der Einlass 11a des oberen Gehäuses 11 ist mit einem Wasserzuführventil (nicht dargestellt) und einer Wasserzuführleitung (nicht dargestellt) verbunden, und der Auslass 11b ist mit einer Trommel (nicht dargestellt) und einer Dampfleitung (nicht dargestellt) verbunden.

So wird Wasser zum Erzeugen von Dampf durch die Wasserzuführleitung und den Einlass in das Gehäuse gesaugt, und Dampf im Gehäuse wird durch den Auslass und die Dampfleitung in die Trommel geliefert.

Jedoch kann beim Dampfgenerator gemäß der einschlägigen Technik ein Problem dahingehend bestehen, dass einiges des in ihn gelieferten Wassers in den Auslass 11b gesaugt wird.

Genauer gesagt, spritzt, da der Einlass 11a und der Auslass 11b in Bezug auf eine erste seitliche Ecke des Gehäuses 11 benachbart zueinander liegen, das durch den Einlass 11a gelieferte Wasser zum Auslass 11b hoch, um in diesen gesaugt zu werden. Dadurch kann ein Problem dahingehend bestehen, dass Wasser niedriger Temperatur, also nicht Dampf hoher Temperatur, als solches in die Trommel gesaugt und ihr zugeführt wird.

Demgemäß kann der Effekt der Dampfzufuhr aufgrund des anstelle von Dampf in die Trommel gelieferten Wassers beeinträchtigt sein, oder Gewebe kann durch Wasser hoher Temperatur statt Dampf beschädigt werden.

Selbst wenn der Einlass 11a und der Auslass 11b nicht benachbart zueinander liegen, können die obigen Probleme möglicherweise entstehen.

Auch kann dann, wenn der über den Einlass 11a gelieferte Wasserdruck hoch ist, das in den Dampfgenerator gelieferte Wasser zu einem Sprühnebel führen. Demgemäß wird der erzeugte Sprühnebel direkt in den Auslass 11b gesaugt und in die Trommel geliefert. Wodurch die Effizienz des Dampfgenerators beeinträchtigt ist.

Offenbarung der Erfindung Technisches Problem

Eine Aufgabe der zum Lösen des obigen Problems konzipierten Erfindung besteht darin, einen Dampfgenerator zu schaffen, der verhindern kann, dass Wasser durch einen Auslass ausgegeben und in eine Trommel geliefert wird.

Technische Lösung

Um diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen, und gemäß dem Zweck der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend beschrieben wird, ist ein Dampfgenerator mit Folgendem versehen: einem Gehäuse zum Aufnehmen von Wasser zum Erzeugen von Dampf in seinem Inneren; einem Einlass, der innerhalb des Gehäuses vorhanden ist, um durch ihn Wasser anzusaugen; einem Auslass, der im Gehäuse vorhanden ist, um Dampf durch ihn auszulassen; und einer Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zum Verhindern, dass durch den Einlass gesaugtes Wasser durch den Auslass ausgegeben wird.

Vorzugsweise ist die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zwischen dem Einlass und dem Auslass vorhanden.

Die Einlassrichtung des durch den Einlass angesaugten Wassers kann orthogonal zur Auslassrichtung des durch den Auslass ausgelassenen Dampfs verlaufen, und die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand erstreckt sich parallel zur Einlassrichtung des in den Einlass gesaugten Wassers.

Vorzugsweise ist die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand in Form einer Platte ausgebildet, die sich von einer Wand an einer Seite des Einlasses, in der der Einlass ausgebildet ist, parallel zu einer Wand erstreckt, in der der Auslass ausgebildet ist. Auch erstreckt sich vorzugsweise ein Ende der Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zum Auslass.

Indessen weist das Gehäuse Folgendes auf: ein oberes Gehäuse mit einem unteren offenen Ende; und ein unteres Gehäuse, das am oberen Gehäuse befestigt ist und dessen oberes Ende offen ist.

Vorzugsweise sind der Einlass und der Auslass im oberen Gehäuse vorhanden, und die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand ist zwischen dem Einlass und dem Auslass vorhanden.

Die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand kann im oberen Gehäuse vorhanden sein.

Um die Aufgabe zu lösen, ist durch die Erfindung eine Wäschemaschine mit Folgendem geschaffen: einer Trommel zum Aufnehmen von Wäsche; einem Dampfgenerator zum Erhitzen von Wasser und zum Erzeugen von Dampf; einer Wasserzuführleitung zum Liefern von Wasser zum Erzeugen von Dampf in den Dampfgenerator; und einer Dampfleitung zum Liefern des im Dampfgenerator erzeugten Dampfs in die Trommel.

Vorteilhafte Effekte

Ein Dampfgenerator gemäß der Erfindung zeigt den vorteilhaften Effekt, dass verhindert werden kann, dass durch einen Einlass geliefertes Wasser durch einen Auslass gesaugt wird.

Ferner zeigt der Dampfgenerator gemäß der Erfindung einen anderen vorteilhaften Effekt dahingehend, dass verhindert werden kann, dass verspritztes Wasser durch den Auslass gesaugt wird, obwohl Wasser in der Luft aufgrund des hohen Drucks des durch den Einlass gelieferten Wassers zu Verspritzen führt.

Daher zeigt der Dampfgenerator gemäß der Erfindung den vorteilhaften Effekt, dass Probleme verhindert sind, wie sie beim Zuführen von Wasser, nicht Dampf, an die Wäsche innerhalb der Trommel entstehen können, da der Dampfgenerator gemäß der Erfindung verhindern kann, dass Wasser, nicht Dampf in die Trommel geliefert wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um für ein weiteres Verständnis der Erfindung zu sorgen, veranschaulichen Ausführungsformen der Erfindung, und sie dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung zu erläutern.

In den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:

1 ist eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen eines herkömmlichen Dampfgenerators gemäß der einschlägigen Technik.

2 ist eine abgeschnittene perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen des herkömmlichen Dampfgenerators der 1 aus einem anderen Betrachtungswinkel.

3 ist eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen einer Ausführungsform eines Dampfgenerators gemäß der Erfindung.

4 ist ein Diagramm zum Veranschaulichen von Schlüsselteilen entlang einer Linie I-I in der 3.

Beste Art zum Ausführen der Erfindung

Nun wird detailliert auf die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung Bezug genommen, zu denen in den beigefügten Zeichnungen Beispiele veranschaulicht sind.

Die 3 ist eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen einer Ausführungsform eines Dampfgenerators gemäß der Erfindung. Die 4 ist ein Diagramm zum Veranschaulichen von Schlüsselteilen entlang einer Linie I-I in der 3.

Wie es in den 3 und 4 dargestellt ist, verfügt der Dampfgenerator gemäß der Ausführungsform der Erfindung über eine Gehäuse zum Aufnehmen von Wasser zum Erzeugen von Dampf, einen Einlass 111 im Gehäuse zum Ansaugen von Wasser durch diesen, einen Auslass 112, der im Gehäuse vorhanden ist, um Dampf durch ihn auszulassen, und eine Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800, um zu verhindern, dass Wasser im Gehäuse durch den Auslass ausgegeben wird.

Das Gehäuse kann als ein Körper ausgebildet sein, und alternativ kann es durch mehrere befestigte Teile gebildet sein.

Vorzugsweise besteht das Gehäuse für einfaches Befestigen aus zwei Teilen.

Das Gehäuse kann über ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse verfügen, und ein Gehäuse mit einem oberen Gehäuse 110 und einem unteren Gehäuse 120 ist in den 3 und 4 dargestellt.

In diesem Fall verfügt das obere Gehäuse 110 über den Einlass 111, dessen unteres Ende zum Ansaugen von Wasser durch ihn hindurch offen ist, und den Auslass 112 zum Auslassen von Dampf durch diesen hindurch. Das untere Gehäuse 120 ist an einem unteren Teil des oberen Gehäuses 10 befestigt, und sein oberes Ende kann offen sein.

Hierbei ist es bevorzugt, dass der Einlass 111 in einem oberen Teil des Gehäuses vorhanden ist, d.h. im oberen Gehäuse 110, um zu verhindern, dass in das Gehäuse gesaugtes Wasser zurückfließt.

Auch ist es bevorzugt, dass der Auslass 112 im oberen Teil des Gehäuses, d.h. im oberen Gehäuse 110 vorhanden ist, um die Trennung von Dampf von Wasser innerhalb des Gehäuses aufgrund der Eigenschaft von Dampf zu erleichtern, dass dieser die Tendenz zeigt, nach oben zu steigen.

Ferner sind im Dampfgenerator ein Temperatursensor 400 zum Erfassen der Temperatur des in den Gehäuse gesaugten Wassers und ein Wasserpegelsensor 300 zum Erfassen des Wasserpegels vorhanden.

Das jeweilige Messgebiet des Temperatursensors 400 und des Wasserpegelsensors 300 sind im Gehäuse installiert, wobei sie hauptsächlich durch das obere Gehäuse hindurch befestigt sind.

Darüber hinaus ist das obere Gehäuse 110 mit einem Wasserzuführventil (nicht dargestellt) und einer Hilfs-Wasserzuführleitung (nicht dargestellt) der Wäschemaschine verbunden, damit Wasser in den Dampfgenerator gesaugt werden kann. Der Auslass 112 ist mit einer Trommel (nicht dargestellt) und einer Hilfsdampfleitung (nicht dargestellt) der Wäschemaschine verbunden, damit Dampf hoher Temperatur in die Trommel geliefert wird.

Vorzugsweise ist ein nach oben stehender Dampfkonzentrierteil 113 so ausgebildet, dass ein Teil der Oberfläche der Außenseite des oberen Gehäuses 110 über einen höheren Innenraum als der restliche Teil der Oberseite verfügen kann.

D.h., dass der durch den Heizer 200 erzeugte und hochsteigende Dampf an der Auslassseite gleichmäßiger zusammengeführt werden kann und direkt durch den Auslass 112 ausgegeben werden kann.

Um zu verhindern, dass Wasser durch den Einlass zurückfließt, ist es bevorzugt, dass der Einlass über einem Wasserpegel liegt, gemäß dem Wasser im Gehäuse aufgenommen werden kann. So ist es auch bevorzugt, dass der Einlass im Dampfkonzentrierteil 113 vorhanden ist.

Vorzugsweise verläuft die Richtung zwischen dem Einlass 111 und dem Auslass 112 orthogonal, um ein Ablassen mittels der Wasserzuführleitung oder der Dampfleitung unabhängig von der Größe des Dampfkonzentrierteils 113 zu erleichtern.

Auch dient dies zum gleichmäßigeren Auslassen von Dampf durch den Auslass 112.

Demgemäß ist, da bei dieser Ausführungsform der Einlass 111 und der Auslass 112 benachbart zueinander ausgebildet sind, ferner eine Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800 vorhanden, um zu verhindern, dass Wasser durch den Auslass 112 ausgegeben wird. Jedoch ist die Ausführungsform nicht hierauf eingeschränkt.

Die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800 erstreckt sich parallel zur Richtung des durch den Einlass 111 eingesaugten Wassers. Dabei erstreckt sich vorzugsweise ein Ende der Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800 zum Auslass 112.

Die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800 steht an einer Seite des Einlasses 111 von der Wand ab, in der Einlass ausgebildet ist, und sie ist in Form einer Platte mit einer vertikalen Fläche parallel zur Wand, in der der Auslass 112 ausgebildet ist, ausgebildet.

Alternativ kann sich die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800 quer über den Dampfkonzentrierteil 113 erstrecken. In diesem Fall wird der Dampf nicht gleichmäßig ausgegeben, da die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800 den Bewegungspfad des Dampfs unterbrechen kann.

So ist es bevorzugt, dass der Dampfkonzentrierteil 113 so ausgebildet ist, dass er eine Ecke des oberen Gehäuses 110 und die andere Ecke desselben enthält, um nicht nur eine Ecke des oberen Gehäuses 110 zu enthalten.

Nun wird der Betrieb des Dampfgenerators mit der obigen Konfiguration beschrieben.

Als Erstes wird, um unter Verwendung des Dampfgenerators Dampf zu erzeugen, das Wasserzuführventil eingeschaltet, und Wasser wird durch die Wasserzuführleitung und den Einlass 111 in den Dampfgenerator geliefert.

Dabei kann, da die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand 800 an einer ersten Seite des Einlasses 111 vorhanden ist, verhindert werden, dass in den Dampfgenerator geliefertes Wasser durch den Auslass 112 gesaugt wird, selbst wenn es durch Wasser hohen Drucks zu einem Verspritzen oder Sprühnebel kommt.

Wenn einmal die Wasserzufuhr abgeschlossen ist, wird der im Dampfgenerator montierte Heizer 200 zum Erzeugen von Dampf betrieben.

Der erzeugte Dampf wird durch den Auslass 112 des Dampfgenerators ausgelassen und an die Wäsche in der Trommel geliefert, um dadurch die Wascheffizienz zu verbessern oder eine Appretierfunktion auszuführen.

Für den Fachmann ist es ersichtlich, dass an der Erfindung verschiedene Modifizierungen und Variationen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken oder Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. So soll die Erfindung die Modifizierungen und Variationen ihrer selbst abdecken, vorausgesetzt, dass sie in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente fallen.

Industrielle Anwendbarkeit

Ein Dampfgenerator gemäß der Erfindung zeigt dahingehend industrielle Anwendbarkeit, dass verhindert werden kann, dass durch einen Einlass zugeführtes Wasser durch einen Auslass gesaugt wird.

Ferner zeigt der Dampfgenerator gemäß der Erfindung eine weitere industrielle Anwendbarkeit dahingehend, dass verhindert werden kann, dass verspritztes Wasser durch den Auslass gesaugt wird, obwohl Wasser in der Luft aufgrund eines hohen Drucks des durch den Einlass gelieferten Wassers zu einem Verspritzen führt.

Daher zeigt der Dampfgenerator gemäß der Erfindung industrielle Anwendbarkeit dahingehend, dass er Probleme verhindert, wie sie beim Zuführen von Wasser, nicht Dampf, zu Wäsche in einer Trommel auftreten können, da der Dampfgenerator gemäß der Erfindung verhindern kann, dass Wasser, nicht Dampf, in die Trommel geliefert wird.

Zusammenfassung: Es werden ein Dampfgenerator und eine mit diesem versehene Wäschemaschine offenbart, wobei der Dampfgenerator gemäß der Erfindung mit Folgendem versehen ist: einem Gehäuse (100) zum Aufnehmen von Wasser zum Erzeugen von Dampf in seinem Inneren; einem Einlass (111), der im Gehäuse (100) vorhanden ist, um durch ihn Wasser anzusaugen; einem Auslass (112), der im Gehäuse (100) vorhanden ist, um durch ihn Dampf auszulassen; und einer Wassereinlass-Abdichtungstrennwand (800) zum Verhindern, dass durch den Einlass (111) gesaugtes Wasser durch den Auslass (112) ausgegeben wird. Eine Aufgabe der zum Lösen des Problems entworfenen Erfindung besteht darin, einen Dampfgenerator zu schaffen, der verhindern kann, dass Wasser durch einen Auslass (112) ausgegeben wird und in eine Trommel geliefert wird.


Anspruch[de]
Dampfgenerator mit:

einem Gehäuse zum Aufnehmen von Wasser zum Erzeugen von Dampf in seinem Inneren;

einem Einlass, der im Gehäuse vorhanden ist, um durch ihn Wasser anzusaugen;

einem Auslass, der im Gehäuse vorhanden ist, um durch ihn Dampf auszulassen; und

einer Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zum Verhindern, dass durch den Einlass gesaugtes Wasser durch den Auslass ausgegeben wird.
Dampfgenerator nach Anspruch 1, bei dem die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zwischen dem Einlass und dem Auslass vorhanden ist. Dampfgenerator nach Anspruch 2, bei dem die Einlassrichtung des durch den Einlass gesaugten Wassers orthogonal zur Auslassrichtung des durch den Auslass ausgegebenen Dampfs verläuft. Dampfgenerator nach Anspruch 3, bei dem sich die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand parallel zur Einlassrichtung des in den Einlass gesaugten Wassers erstreckt. Dampfgenerator nach Anspruch 4, bei dem die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand in Form einer Platte ausgebildet ist, die sich von einer Wand an einer Seite des Einlasses, in der der Einlass ausgebildet ist, parallel zu einer Wand erstreckt, in der der Auslass ausgebildet ist. Dampfgenerator nach Anspruch 5, bei der sich ein Ende der Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zum Auslass erstreckt. Dampfgenerator nach Anspruch 1, bei dem das Gehäuse Folgendes aufweist:

ein oberes Gehäuse, dessen unteres Ende offen ist; und

ein unteres Gehäuse, das am oberen Gehäuse befestigt ist und dessen oberes Ende offen ist.
Dampfgenerator nach Anspruch 7, bei dem der Einlass und der Auslass im oberen Gehäuse vorhanden sind. Dampfgenerator nach Anspruch 8, bei dem die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zwischen dem Einlass und dem Auslass vorhanden ist. Dampfgenerator nach Anspruch 9, bei dem die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand im oberen Gehäuse vorhanden ist. Dampfgenerator nach Anspruch 10, bei dem die Wassereinlass-Abdichtungstrennwand in Form einer Platte ausgebildet ist, die sich von einer Wand an einer Seite des Einlasses, in der der Einlass ausgebildet ist, parallel zu einer Wand erstreckt, in der der Auslass ausgebildet ist. Dampfgenerator mit:

einem Gehäuse mit einem vorbestimmten Raum, der dadurch gebildet ist, dass ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse zum Aufnehmen von Wasser zum Erzeugen von Dampf in ihm gebildet ist;

einem Einlass, der im oberen Gehäuse vorhanden ist, um Wasser durch ihn zu saugen;

einem Auslass, der im oberen Gehäuse vorhanden ist, um Dampf durch ihn auszulassen; und

einer Wassereinlass-Abdichtungstrennwand, die zwischen dem Einlass und dem Auslass im Gehäuse vorhanden ist, um zu verhindern, dass Wasser durch den Auslass ausgegeben wird.
Wäschemaschine mit:

einer Trommel zum Aufnehmen von Wäsche in ihrem Inneren;

einem Dampfgenerator zum Erwärmen von Wasser und zum Erzeugen von Dampf;

einer Wasserzuführleitung zum Liefern von Wasser zum Erzeugen von Dampf in den Dampfgenerator; und

einer Dampfleitung zum Liefern des im Dampfgenerator erzeugten Dampfs in die Trommel;

wobei der Dampfgenerator Folgendes aufweist:

einen Einlass, der mit der Wasserzuführleitung verbunden ist, um Wasser durch ihn zu saugen;

einen Auslass, der mit der Dampfleitung verbunden ist, um Dampf durch ihn auszugeben; und

einer Wassereinlass-Abdichtungstrennwand zum Verhindern, dass Wasser durch den Auslass ausgegeben wird.
Wäschemaschine mit dem Dampfgenerator gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12.






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