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Dokumentenidentifikation DE202006006437U1 04.10.2007
Titel Bedruckte Serviette
Anmelder DEDEREX GmbH & Co KG, 85368 Wang, DE
Vertreter Bettinger und Kollegen, 81679 München
DE-Aktenzeichen 202006006437
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 04.10.2007
Registration date 30.08.2007
Application date from patent application 21.04.2006
IPC-Hauptklasse A47G 11/00(2006.01)A, F, I, 20060421, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G09F 23/10(2006.01)A, L, I, 20060421, B, H, DE   B31D 1/04(2006.01)A, L, I, 20060421, B, H, DE   B65H 45/00(2006.01)A, L, I, 20060421, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine bedruckte Papierserviette.

Bedruckte Papierservietten sind aus dem Stand der Technik bekannt. Häufig werden derartige Papierservietten sekundär auch als Werbemittel eingesetzt, indem die Papierserviette mit Werbung versehen wird.

Wird die Serviette in ihrer primären Funktion verwendet, so wird die Serviette zwangsläufig beschmutzt oder beschädigt, so dass beispielsweise ein Aufdruck beim Verwender keine Beachtung mehr finden kann. Beinhaltet die Werbung beispielsweise einen Hinweis auf ein Gewinnspiel oder enthält die Werbung etwa Telefonnummern, welche für den Verwender der Serviette von Interesse sein könnten, so ist der interessierte Verwender der Serviette letztlich gezwungen, sich eine neue, unbenutzte Serviette geben zu lassen. Das führt dazu, dass unnötig viele Servietten benötigt werden, im Grenzfall sogar die doppelte Menge, sofern jeder Verwender die Serviette aufgrund der Werbung einbehalten möchte.

Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der Aufdruck auf der Serviette möglicherweise gesundheitsschädliche Zusatzstoffe enthält, was die primäre Verwendung beeinträchtigen kann.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine bedruckte Papierserviette bereitzustellen, die die genannten Nachteile zumindest teilweise vermeidet. Diese Aufgabe wird durch die Serviette gemäß dem unabhängigen Anspruch gelöst. Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert. Vorteilhafterweise kann der Benutzer die Serviette an einer definierten Stelle in die zumindest zwei Teile zerlegen, wobei die zumindest zwei Teile jeweils für sich intakt bleiben. Der Verwender einer Serviette kann dabei den unbedruckten Teil sowohl mit der Vorder- als auch mit der Rückseite der Serviette für den primären Zweck verwenden.

Der bedruckte Teil der Serviette erfüllt dann den sekundären Zweck des Informations- oder Werbeträgers. Hierbei kann dieser Teil Telefonnummern, Internetadressen oder dergleichen mehr enthalten. Auch ist es denkbar, dass dieser Teil eine Coupon-Funktion erfüllt, nämlich derart, dass er nach Einsetzen der Adresse des Verwenders an den Werbenden zurückgesendet werden kann. Auf diese Weise lässt sich eine besonders große Zielgruppe von Menschen mit einfachsten Mitteln werbetechnisch erfassen. Weil die Servietten üblicherweise ebenfalls wegen ihrer primären Verwendung in die Hand genommen werden, finden Werbebotschaften auf der Serviette besonders leicht Beachtung.

Der Trennbereich der Serviette weist z.B. eine Perforation auf, so dass ein Teil der Serviette von dem anderen Teil der Serviette besonders sauber getrennt werden kann. Der Verwender der Serviette kann damit vor dem Benutzen den mit der Werbung bedruckten Teil der Serviette besonders einfach abtrennen.

In einer weiteren Ausführungsform kann der Trennbereich der Serviette auch einen Haftstreifen aufweisen, mit welchem der bedruckte und der nicht bedruckte Teil der Serviette zusammengehalten werden, wobei auch hier der bedruckte Teil der Serviette vom nicht bedruckten Teil einfach getrennt werden kann.

In einer bevorzugten Ausführungsform befindet sich der Trennbereich an der Falte der Serviette. Die voneinander trennbaren Bereiche können dabei gleich groß sein.

In weiteren Ausgestaltungen kann die Serviette drei, vier oder fünf voneinander trennbare Bereiche aufweisen, wobei die Bereiche die gleiche Größe aufweisen und wobei zumindest ein Bereich der Serviette unbedruckt ist. Sind die voneinander trennbaren Bereiche im Wesentlichen gleich groß, und ist ein Bereich davon unbedruckt, so kann der bedruckte Bereich weitere voneinander trennbare Bereiche aufweisen.

In einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Papierserviette mit zwei Faltungen bereitgestellt, die zueinander senkrecht sind, wobei die Papierserviette entlang der ersten Faltung in zumindest zwei Bereiche getrennt ist, wobei zumindest einer der Bereiche bedruckt ist und zumindest ein anderer Bereich unbedruckt ist. Diese Serviette zerfällt in zwei Teile, wenn sie zur primären Verwendung auseinandergefaltet wird. Der Trennvorgang besteht bei dieser Ausführungsform also im Auseinanderfalten der Serviette. Weitere Maßnahmen zur Abtrennung des bedruckten Bereichs sind hier nicht nötig.

Vorteilhafterweise ist die erste Faltung eine Halbfaltung und die zweite Faltung eine Viertelfaltung. Halbfaltung bedeutet hierbei, dass die Serviette nach der Faltung auf die Hälfte ihrer Oberfläche reduziert ist, bei Viertelfaltung entsprechend auf ein Viertel.

Diese Ausführungsform hat darüber hinaus einen besonderen fertigungstechnischen Vorteil. Obwohl die Serviette letztlich zwei Teile umfasst, kann sie aus einem Stück hergestellt werden. Denn die Trennung in die zumindest zwei Teile erfolgt erst, nachdem die Serviette zweimal gefaltet wurde. Gegenüber dem Bedrucken zweier separater Papierteile und Zusammenführen sowie Falten wird hier der Schritt des Zusammenführens zweier Papiere eingespart.

Die Erfindung wird anhand der Zeichnung und eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:

1 die erfindungsgemäße Serviette;

2a bis 2d alternative Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Serviette; und

3 die Serviette aus 2d in zusammengefaltetem Zustand.

1 zeigt die erfindungsgemäße Serviette 10, aufweisend einen oberen Bereich 40, einen unteren Bereich 50, eine Perforation 20, durch welche der obere Bereich 40 vom unteren Bereich 50 trennbar ist, und einen Trennbereich 30, in welchem sich die Perforation 20 befindet. Die Serviette 10 ist im unteren Bereich 50 bedruckt. Dabei kann sowohl die Vorderseite als auch die Rückseite des unteren Bereichs 50 bedruckt sein. Der Verwender der Serviette kann den oberen Bereich 40 entlang der Perforation 20 vom unteren Bereich 50 lösen. Im Weiteren steht dem Verwender nun der obere Bereich 40 zum bestimmungsgemäßen Gebrauch der Serviette zur Verfügung, während er den unteren Teil 50 unbenutzt lassen kann. Der bedruckte Teil 50 kann etwa mit Werbung, Hinweisen auf Glücksspiele, Gutscheinen oder sonstiger Information bedruckt sein. Im gefalteten Zustand befindet sich der Aufdruck sichtbar an der Außenseite der Serviette. Somit wird dem Verwender die aufgedruckte Information direkt nahe gelegt. Ist die Information für den Verwender interessant, löst er den bedruckten Teil vom nicht bedruckten Teil, andererseits könnte er bei Desinteresse an der Werbung auch die gesamte Serviette 10 für den primären Gebrauch benutzen, denn die Perforation 20 führt zu keiner Einschränkung.

Weil der Verwender bei Interesse den bedruckten Teil 50 der Serviette 10 vom unbedruckten Teil 40 sauber trennen kann, ohne dabei den bedruckten Teil 50 zu beschädigen, weist die Verwendung der erfindungsgemäßen Serviette den besonderen Vorteil auf, dass nur so viele Servietten bereitgestellt werden müssen, wie für den primären Zweck benötigt werden. Bei herkömmlichen Servietten musste der Verwender, falls die bedruckten Informationen von Interesse waren, sich jeweils eine weitere unbeschmutzte Serviette beschaffen. Die erfindungsgemäße Serviette 10 führt also dazu, dass das Müllaufkommen durch Papierservietten begrenzt bleibt.

Die 2a bis 2d zeigen unterschiedlich perforierte Servietten. Diesen Servietten ist gemein, dass sie jeweils zumindest einen Bereich aufweisen, welcher bedruckt ist, und zumindest einen Bereich, welcher unbedruckt ist.

2a zeigt eine Serviette 10 mit zwei Perforationen 20, welche die Serviette in drei gleich große Bereiche aufteilt, wobei die zwei unteren Bereich mit Werbung bedruckt sind. Die zwei bedruckten Bereiche können dabei mit unterschiedlicher Werbung bedruckt sein.

2b zeigt eine Serviette 10 mit einer vertikalen und einer horizontalen Perforation 20, welche die Serviette in vier gleich große Bereiche unterteilt, wobei drei Bereiche davon mit Werbung bedruckt sind. Auch hierbei können Werbungen unterschiedlicher Werbeanbieter aufgedruckt werden.

2c zeigt die erfindungsgemäße Serviette 10 mit einer Perforation 20, welche die Serviette in zwei gleich große Bereiche aufteilt und mehrere Perforationen 20, welche einen Bereich dieser beiden in drei weitere gleich große Bereiche aufteilt. Die drei gleich großen Bereiche sind jeweils mit Werbung bedruckt während der obere Teil der Serviette unbedruckt ist.

2d zeigt die Serviette 10 mit einer Perforation 20, welche die Serviette in einen unteren Bereich und einen oberen Bereich aufteilt, wobei der untere Bereich etwa einem Drittel der gesamten Serviette entspricht. Der untere Bereich wiederum ist durch zwei weitere Perforationen 20 in drei Bereiche aufgeteilt, welche mit Werbung bedruckt sind. Des Weiteren ist hier eine zweite Falte 60 gezeigt, an welcher die Serviette gefaltet wird. Die Perforation 20 entspricht gleichzeitig einer Falte. Die Serviette aus der 2d kann somit zu einem Drittel der ursprünglichen Größe zusammengefaltet werden. Der zusammengefaltete Zustand dieser Serviette ist in 3 gezeigt. Erkennbar ist hier, dass sich die Perforation genau auf der Falte befindet. Die Serviette ist vorzugsweise so gefaltet, dass sich der Aufdruck, in diesem Fall die Werbung, auf der Oberfläche der zusammengefalteten Serviette befindet.

Ausgangsmaterial für die Herstellung der erfindungsgemäßen Papierserviette ist eine Papierbahn, die üblicherweise von einer Rolle kommt. Zunächst wird ein Druck auf eine jeweilige Oberfläche der Papierbahn aufgebracht, und zwar derart, dass die Oberfläche in zumindest zwei Bereiche unterteilt werden kann, wobei zumindest einer der Bereiche bedruckt ist und zumindest ein anderer Bereich unbedruckt ist. Die so bedruckte Oberfläche wird von der Papierbahn zur Bildung zumindest einer Serviette abgetrennt. Sodann wird zumindest ein Trennbereich an der Oberfläche für die zumindest zwei Bereiche der zumindest einen Serviette aufgebracht.

Die Herstellung kann ebenso gut in einer anderen Reihenfolge der Schritte durchgeführt werden.

Sofern jede Serviette zweimal gefaltet wird (Halbfaltung und Viertelfaltung), kann die Serviette entlang der ersten Faltung, also der Halbfaltung, geschnitten werden, so dass sie beim Entfalten in zwei Bereiche zerfällt. Vorteilhafterweise erfolgt der Schneidevorgang nicht für jede einzelne gefaltete Serviette separat, sondern für mehrere Servietten, die gestapelt sind. Gegenüber zweiteiligen Servietten, deren Teile separat bedruckt und erst dann zusammengeführt und gefaltet werden, hat dies den entscheidenden Vorteil, dass das Bedrucken und Falten in einem Arbeitsgang durchgeführt werden kann.

Der Vorteil beim Bedrucken ist umso gewichtiger, als Papierservietten aufgrund ihrer Beschaffenheit lediglich mit Flexodruck-Verfahren bedruckt werden können. Derartige Druckmaschinen sind entsprechend teuer zu beschaffen und zu unterhalten, weshalb es überaus vorteilhaft ist, möglichst wenige Druckvorgänge pro zu bedruckender Einheit zu haben.

Die Erfindung stellt also eine Papierserviette bereit, die neben ihrem primären Zweck noch einen sekundären Zweck erfüllen kann, nämlich als Werbeträger mit oder ohne Coupon-Funktion. Zugleich wird aber der Bedarf an Papierservietten durch die Doppelfunktion nicht erhöht, denn die Serviette lässt sich ja in zwei Teile trennen, deren einer dem primären Zweck dient und deren anderer dem sekundären Zweck dienen kann.

Dabei wird das Falzen derart durchgeführt, dass nach dem Falten der Serviette zumindest ein Teil des bedruckten Bereichs sichtbar bleibt. Dadurch wird gewährleistet, dass die aufgedruckte Werbebotschaft auch ihren Zweck erreicht.

Das Anbringen des Trennbereichs kann beispielsweise ein Perforieren der Serviette umfassen. Möglich ist auch, dass anstelle der Perforation im Trennbereich der Serviette Haftstreifen angebracht werden, welche zwei oder mehrere Teile der Serviette zusammenhalten, so dass sich die einzelnen Teile der Serviette leicht von den Haftstreifen lösen lassen.

Um einen Haftstreifen anzubringen, wird die Serviette zunächst entsprechend in zwei oder mehrere Teile geteilt. Entlang der Teilung wird auf zumindest einem Teil der Haftstreifen aufgebracht, auf welchem dann der andere Teil der Serviette angebracht wird, so dass sich wieder eine zusammenhängende Serviette ergibt.

Das Anbringen der Trennung, d.h. das Perforieren oder das Anbringen des Haftstreifens, kann entlang des Falzes erfolgen. Die Herstellung der Servietten zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass das Falzen vor dem Anbringen einer Trennung durchgeführt wird. Dadurch wird vermieden, dass durch das Falzen bereits angebrachte Trennungen beeinträchtigt oder zerstört werden.

Die Erfindung umfasst also auch ein Verfahren zur Herstellung von bedruckten Papierservietten, aufweisend:

Aufbringen eines Druckes auf eine jeweilige Oberfläche einer Papierbahn derart, dass die Oberfläche zumindest zwei Bereiche aufweist, wobei zumindest einer der Bereiche bedruckt ist und zumindest ein anderer der Bereiche unbedruckt ist;

Trennen der Oberfläche von der Papierbahn zur Bildung zumindest einer Serviette;

Aufbringen zumindest eines Trennbereiches an der Oberfläche für die zumindest zwei Bereiche der zumindest einen Serviette.

Hierbei kann zumindest an einem Trennbereich eine Perforierung aufgebracht werden, entlang welcher die zumindest zwei Bereiche voneinander trennbar sind.

Ferner kann an zumindest einem Trennbereich ein Haftstreifen aufgebracht werden, an welchem die zumindest zwei Bereiche voneinander trennbar sind.

Ferner kann sich zumindest ein Trennbereich an einer Falte der Serviette befinden. Die zumindest zwei Bereiche können gleich groß sein. Das Verfahren kann weiter aufweisen: Halbfalten der Serviette, insbesondere entlang dem zumindest einen Trennbereich. Das Verfahren kann weiter aufweisen: Viertelfalten senkrecht zur Halbfaltung. Das Verfahren kann weiter aufweisen: Schneiden der Serviette entlang der Halbfaltung. Der Druck kann derart aufgebracht werden, dass nach Falten der Serviette zumindest ein bedruckter Bereich sichtbar bleibt.


Anspruch[de]
Papierserviette, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest zwei in zumindest einem Trennbereich an ihrer Oberfläche voneinander trennbare Bereiche aufweist, wobei zumindest einer der Bereiche bedruckt ist und zumindest ein anderer der Bereiche unbedruckt ist. Serviette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ein Trennbereich eine Perforation aufweist, entlang welcher die zumindest zwei Bereiche voneinander trennbar sind. Serviette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Trennbereich einen Haftstreifen aufweist, an welchem die zumindest zwei Bereiche voneinander trennbar sind. Serviette nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest ein Trennbereich an einer Falte der Serviette befindet. Serviette nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Bereiche gleich groß sind. Serviette nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie sie vier voneinander trennbare Bereiche aufweist, wobei die Bereiche im Wesentlichen gleich groß sind, wobei die Trennbereiche im Wesentlichen senkrecht zueinander stehen und wobei zumindest ein Bereich unbedruckt ist. Serviette nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest eine Faltung aufweist. Serviette nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest zwei Faltungen aufweist, wobei die die erste Faltung eine Halbfaltung und die zweite Faltung eine Viertelfaltung ist. Papierserviette mit zwei Faltungen, die zueinander senkrecht sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierserviette entlang der ersten Faltung in zumindest zwei Bereiche getrennt ist, wobei zumindest einer der Bereiche bedruckt ist und zumindest ein anderer der Bereiche unbedruckt ist. Serviette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Faltung eine Halbfaltung und die zweite Faltung eine Viertelfaltung ist. Serviette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein bedruckter Bereich der Serviette als Werbeträger dient. Serviette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein bedruckter Bereich der Serviette als Kupon dient. Serviette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein bedruckter Bereich beschreibbar ist, insbesondere für eine Rücklaufaktion. Serviette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine bedruckte Bereich beidseitig bedruckt ist. Serviette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zumindest ein Bereich ein elektronisch und/oder magnetisch und oder optisch lesbares und/oder beschreibbares Bauteil aufweist.






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