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Dokumentenidentifikation DE202006014757U1 04.10.2007
Titel Aufbau zum Steuern eines Lufteintrittskanals eines Pneumatikwerkzeugs
Anmelder SUNMATCH INDUSTRIAL CO., LTD., Zhubei City, Hsinchu, TW
Vertreter Patentanwälte Kewitz & Kollegen Partnerschaft, 60325 Frankfurt
DE-Aktenzeichen 202006014757
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 04.10.2007
Registration date 30.08.2007
Application date from patent application 22.09.2006
IPC-Hauptklasse B23B 45/04(2006.01)A, F, I, 20060922, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B25F 5/00(2006.01)A, L, I, 20060922, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Aufbau zum Steuern eines Lufteintrittskanals eines Pneumatikwerkzeugs, insbesondere einen Aufbau, dessen Stützstange mit Befestigungselementen an einen Zylinder befestigt ist, wodurch der Einsatz in einem Pneumatikwerkzeug erzielt werden kann, dessen Gehäuse aus Kunststoff hergestellt ist.

Bei herkömmlichen Pneumatikwerkzeugen wird ein im Inneren des Pneumatikwerkzeugs befindlicher Pneumatikmotor von Druckluft angetrieben, damit das Pneumatikwerkzeug unterschiedliche Arbeiten durchführen kann. Durch die Steuerung der Strömungsrichtung der Druckluft ergibt die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikmotors. Aus TW 569885 ist ein Steuermechanismus der Luftströmung bekannt, der ein Zylinder aufweist. Der Zylinder umfasst einen stutzenförmigen Zylinderkörper, eine im Inneren des Zylinderkörpers befindliche Luftkammer und zwei durch eine an einem Ende des Stutzens des Zylinderkörpers befindliche Wand hindurchgehende Luftöffnungen. Die Luftöffnungen dienen zum Verbinden der Luftkammer und der Außenseite des Zylinderkörpers. Außerdem ist ein Ventil vorgesehen, das einen ringförmigen Hauptkörper aufweist, dessen axiale Endfläche an der axialen Endfläche des Zylinderkörpers anliegt. Es liegen zwei Erweiterungslöcher vor, die sich entlang der vorgegebenen Richtung erstrecken und am Hauptkörper ausgebildet ist. Die Öffnungen an beiden Enden sind an der axialen Endfläche des Hauptkörpers bzw. an der Innenringfläche des Hauptkörpers ausgebildet. Die Öffnungen der beiden Erweiterungslöcher an einer axialen Endfläche des Hauptkörpers sind mit den beiden Luftöffnungen verbunden. Ein Stellelement weist eine plattenförmige Basis gewisser Dicke auf, die koaxial im Hauptkörper gelagert und zwischen der Vorwärts- und Rückwärtsstellung drehbar angeordnet ist. Außerdem liegt die Endfläche des Umfangs gegen die Innenringfläche des Hauptkörpers an. Ein Luftkanal erstreckt sich radial entlang der Basis. Eine Luftaustrittsöffnung ist am Öffnungsende einer vorgegebenen Stelle der Endfläche des Randabschnitts der Basis angeordnet und dient der Verbindung des Luftkanals und des entsprechenden Erweiterungsloches.

Durch die oben erwähnte Struktur geht die Druckluft durch den Luftkanal des Stellelements hindurch, wobei sie durch die Luftaustrittsöffnung des Luftkanals in die Vorwärts-Luftöffnung gelangt. Zu erwähnen ist, dass die Druckluft bedeutet, dass ihre Druck größer ist als der Atmosphärendruck, und zwar derart, dass die Druckluft im Normalzustand in Bezug auf die Umgebung mit geringerem Druck eine Luftströmung bewirkt. Durch die Luftströmung ergibt sich eine Kraft, mit der das Pneumatikwerkzeug arbeitet. Das heißt, dass sein Motor mit der Druckluft angetrieben wird. Das Problem der oben erwähnten herkömmlichen Gestaltung besteht darin, dass das Stellelement zum Steuern der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung am hinteren Ende des Hauptkörpers des Pneumatikwerkzeugs angeordnet ist. Es ist nur mit großen Schwierigkeiten möglich, dass der Benutzer beim Handhaben des Pneumatikwerkzeugs die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs steuert. Dies ist unpraktisch für diejenige, die mit einer Hand das Pneumatikwerkzeug und mit der anderen Hand einen zu verarbeitenden Gegenstand hält. So wird die Betriebsleistung des Pneumatikwerkzeugs stark reduziert.

Durch die Erfindung wird ein Aufbau zum Steuern eines Lufteintrittskanals eines Pneumatikwerkzeugs geschaffen, der ein effektives Weiterleiten von Druckluft gestattet sowie eine einfache Handhabung beim Steuern der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs gewährleistet.

Damit kann der Benutzer mit nur einer Hand das Werkzeug handhaben, wobei sich die Ein- und Ausschaltung sowie die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs beim Umgreifen des Pneumatikwerkzeugs steuern lassen. Hierdurch wird eine praktische Handhabung sichergestellt.

Außerdem wird durch die Erfindung ein Aufbau geschaffen, der die Veränderung des Lufteintrittskanals des Pneumatikwerkzeugs ermöglicht, was für die Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs sorgt.

Ferner wird durch die Erfindung ein Aufbau geschaffen, der eine einhändige Handhabung erlaubt, d.h., dass die Ein- und Ausschaltung sowie die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs beim Umgreifen des Pneumatikwerkzeugs erzielt werden kann. Des Weiteren ist der erfindungsgemäße Aufbau gut für den Einsatz beim Pneumatikwerkzeug geeignet, dessen Gehäuse aus Kunststoff hergestellt ist.

Die Erfindung weist insbesondere die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Aufbau zum Steuern eines Lufteintrittskanals eines Pneumatikwerkzeugs geschaffen, die wenigstens aufweist:

einen Lufteintrittskanal, der sich im Inneren eines Pneumatikwerkzeugs befindet und in eine Ventilbuchse mündet, wobei ein erster Strömungskanal, ein zweiter Strömungskanal und ein im Inneren des Pneumatikwerkzeugs befindlicher Zylinder ebenfalls in die Ventilbuchse münden, und wobei die Ventilbuchse mit Befestigungselementen am Zylinder befestigt ist; und

eine Steuerstange, die durch die Ventilbuchse hindurch verläuft, wobei die Steuerstange einen Blockierabschnitt, einen ersten Durchlassabschnitt und einen zweiten Durchlassabschnitt aufweist, und wobei der erste Durchlassabschnitt und der zweite Durchlassabschnitt an beiden Seiten des Blockierabschnitts ausgebildet sind und für die Durchströmungen der Luft sorgen, und wobei die Steuerstange in der Ventilbuchse wahlweise in eine erste Stellung verschiebbar ist, und zwar derart, dass der Lufteintrittskanal in Verbindung mit dem ersten Durchlassabschnitt steht und in den ersten Strömungskanal mündet, während die Steuerstange in der Ventilbuchse wahlweise in eine zweite Stellung verschiebbar ist, und zwar derart, dass der Lufteintrittskanal in Verbindung mit dem zweiten Durchlassabschnitt steht und in den zweiten Strömungskanal mündet.

Damit lässt sich der Lufteintrittskanal des Pneumatikwerkzeugs mit der Steuerstange verändern, was für die Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs sorgt. Darüber hinaus kann die Ventilbuchse mit einem Befestigungselement am Zylinder befestigt werden. Durch diese Maßnahme ist der erfindungsgemäße Aufbau sehr gut für den Einsatz beim Pneumatikwerkzeug geeignet, dessen Gehäuse aus Kunststoff hergestellt ist.

Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;

2 einen Schnitt durch die bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;

3 einen Schnitt durch die bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung; und

4 einen Schnitt durch eine Ventilbuchse und einen Zylinder gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In 1 ist die Struktur einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Gemäß 1 weist ein Pneumatikwerkzeug 10 einen Griff 11 und eine am unteren Ende des Griffs 11 ausgebildete Lufteintrittsöffnung 12 auf. Durch die Lufteintrittsöffnung 12 wird eine Druckluft in einen Lufteintrittskanal 13 gespeist. Der Lufteintrittskanal 13 ist mit einer Ventilbuchse 14 versehen und verfügt über einen ersten Strömungskanal 131 und einen zweiten Strömungskanal 132 verfügt. Der erste und der zweite Strömungskanal 131, 132 stehen in Verbindung mit der Ventilbuchse 14. Die Ventilbuchse 14 weist eine Mehrzahl von Durchgangsbohrungen 141, 142, 143 auf, die jeweils an den Lufteintrittskanal 13, den ersten Strömungskanal 131 und den zweiten Strömungskanal 132 angeschlossen sind. Eine lecksichere Gummidichtung 20 ist am Randabschnitt der Durchgangsbohrungen 141, 142, 143 angebracht. Der erste Strömungskanal 131 und der zweite Strömungskanal 132 münden in einen im Inneren des Pneumatikwerkzeugs 10 befindlichen Zylinder 15 und dienen als Vorwärts- bzw. Rückwärts-Lufteintrittskanal. Unter Einwirkung der Veränderung der Luftströmungsrichtung lässt sich die Drehungsrichtung eines Rotors 16 im Inneren des Zylinders 15 steuern. Auf diese Weise wird eine in Verbindung mit dem Rotor 16 verbundene Antriebswelle 17 in Vorwärts- oder Rückwärtsdrehung versetzt. Außerdem ist das Pneumatikwerkzeug 10 hinten mit einem an den Zylinder 15 angeschlossenen Windregelungsknopf 18 versehen, mit dem sich die Luftleistung steuern lässt. So kann die Drehzahl des Rotors 16 und der Antriebswelle 17 eingestellt werden.

Im Inneren der Ventilbuchse 14 befindet sich eine Steuerstange 30, wobei die Ventilbuchse 14 und die Steuerstange 30 beide unterhalb des Zylinders 15 gelagert sind und parallel zu diesem verlaufen. Die Steuerstange 30 weist einen Blockierabschnitt 31 auf, dessen Außendurchschnitt dem Innendurchschnitt der Ventilbuchse 14 entspricht. Außerdem weist die Steuerstange 30 einen gegen die Innenwand der Ventilbuchse 14 anliegenden, luftdichten Ring 34 auf, der den Austritt von Druckluft verhindert. Darüber hinaus ist die Steuerstange 30 an beiden Seiten des Blockierabschnitts 31 mit einem ersten und einem zweiten Durchlassabschnitt 32, 33 versehen, die für die Durchströmung der Luft sorgt. Ferner weist die Steuerstange 30 an ihren beiden Enden jeweils einen auf der Ventilbuchse 14 vorstehenden Anschlagabschnitt 35 auf, der mit einem in diesen greifenden Befestigungselement 351 an der Steuerstange 30 befestigt ist.

In den 2 und 3 ist ein Schnitt durch die bevorzugte Ausführungsform dargestellt. In der Zeichnung wird gezeigt, dass der Lufteintrittskanal 13 innen eine Stützstange 40 besitzt, die unten mit einer Feder 50 verbunden ist. Im Normalzustand wird die Stützstange 40 unter Einwirkung der Spannkraft der Feder 50 gegen einen Dichtring 41 so gedrückt, dass die Druckluft an der Durchströmung zum Antreiben des Pneumatikwerkzeugs 10 gehindert ist. Setzt der Benutzer eine Kraft auf einen am vorderen Ende des Griffs 11 angeordneten Auslöser 19 an, führt die Stützstange 40 im Inneren des Lufteintrittskanals 13 eine zwangläufige Bewegung aus, und zwar derart, dass die Stützstange 40 in eine Schrägstellung gebracht wird, was für die Durchströmung der Luft sorgt. Außerdem wird die im Inneren der Ventilbuchse 14 befindliche Steuerstange 30durch das Angreifen einer Kraft des Benutzers gegen den Anschlagabschnitt 35 gedrückt, wodurch eine wahlfreie Verschiebung der Steuerstange 30 in der Ventilbuchse 14 zustande kommt. Das heißt, dass die Steuerstange 30 in der Ventilbuchse 19 wahlweise in eine erste Stellung verschiebbar ist, und zwar derart, dass der Lufteintrittskanal 13 in Verbindung mit dem ersten Durchlassabschnitt 32 steht und in den ersten Strömungskanal 131 mündet [siehe 2], während die Steuerstange 30 in der Ventilbuchse 14 wahlweise in eine zweite Stellung verschiebbar ist, und zwar derart, dass der Lufteintrittskanal 13 in Verbindung mit dem zweiten Durchlassabschnitt 33 steht und in den zweiten Strömungskanal 132 mündet [siehe 3]. Durch die Blockierung des Blockierabschnitts 31 erfolgt die Durchströmung der Druckluft entweder durch den ersten Strömungskanal 131 oder durch den zweiten Strömungskanal 132. Auf diese Weise kann die Veränderung des Luftansaugkanals des Pneumatikwerkzeugs 10 mit der Steuerstange 30 verändert werden, was die Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs 10 bewirkt.

Nachfolgend wird auf 4 Bezug genommen. Es ist üblich, das Gehäuse des Pneumatikwerkzeugs 10 aus Kunststoff herzustellen. Auf diese Weise ist es nicht möglich, die Ventilbuchse 14 durch Eindrücken in das Pneumatikwerkzeugs 10 einzubauen. Dies liegt daran, dass die aus Metall hergestellte Ventilbuchse 14 dem Kunststoff nur schlecht und ungenau passt. Hingegen weist der erfindungsgemäße Zylinder 15 unten eine Ventilbuchse 14 auf, die mit einem Befestigungselement 151 am Zylinder 15 befestigt werden kann. Das Befestigungselement 151 kann als Schraube ausgeführt sein. Durch Schraubenverbindung ergibt sich eine genaue Positionierung der Ventilbuchse 14 im Pneumatikwerkzeug 10. Durch diese Maßnahme ist der erfindungsgemäße Aufbau sehr gut für den Einsatz beim Pneumatikwerkzeug geeignet, dessen Gehäuse aus Kunststoff hergestellt ist.

Zusammenfassend betrifft die Erfindung einen Aufbau zum Steuern eines Lufteintrittskanals eines Pneumatikwerkzeugs, bei dem der Zylinder 15 unten mit einer Ventilbuchse 14 versehen ist, die innen eine Steuerstange 30 aufweist. Neben der Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs 10 wird die Bedienung des Pneumatikwerkzeugs 10 erleichtert. Das heißt, dass die Handhabung des Pneumatikwerkzeugs 10 mit nur einer Hand erfolgt. Beim Festhalten des Pneumatikwerkzeugs 10 wird eine gleichzeitige Steuerung der Ein- und Ausschaltung des Pneumatikwerkzeugs 10 gewährleistet, indem der Auslöser 19 gedrückt wird. Außerdem kann die Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs 10 durch Fingerdruck auf die Steuerstange 30 erzielt werden. Darüber hinaus kann die Ventilbuchse 14 mit einem Befestigungselement 151 am Zylinder 15 befestigt werden. Durch diese Maßnahme ist der erfindungsgemäße Aufbau sehr gut für den Einsatz beim Pneumatikwerkzeug geeignet, dessen Gehäuse aus Kunststoff hergestellt ist.

Zusammenfassend betriff die vorliegende Erfindung einen Aufbau zum Steuern eines Lufteintrittskanals eines Pneumatikwerkzeugs, wobei sich eine Ventilbuchse 14 auf einem im Inneren des Pneumatikwerkzeugs 10 befindlichen Lufteintrittskanal 13 befindet. Außerdem stehen ein erster Strömungskanal 131 und ein zweiter Strömungskanal 132 in Verbindung mit der Ventilbuchse 14. Eine Steuerstange 30 verläuft durch die Ventilbuchse 14 hindurch. Durch diese Maßnahme kann die Lufteintrittsrichtung des Pneumatikwerkzeugs 10 mit der Steuerstange 30 verändert werden, was für die Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs sorgt. Darüber hinaus kann die Ventilbuchse 14 mit einem Befestigungselement 151 am Zylinder 15 befestigt werden. So ist der erfindungsgemäße Aufbau sehr gut für den Einsatz beim Pneumatikwerkzeug geeignet, dessen Gehäuse aus Kunststoff hergestellt ist. Mithilfe der Steuerstange 30 erfolgt eine einhändige Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Pneumatikwerkzeugs, was eine praktische Handhabung bewirkt.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein Beispiel beschrieben wurde, welches derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsform betrachtet wird, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, die sich im Umfang der beigefügten Ansprüche befinden, die mit der breitesten Interpretation übereinstimmen, um alle derartigen Modifikationen und ähnliche Anordnung zu umfassen.


Anspruch[de]
Aufbau zum Steuern eines Lufteintrittskanals eines Pneumatikwerkzeugs, aufweisend:

einen Lufteintrittskanal (13), der sich im Inneren eines Pneumatikwerkzeugs (10) befindet und in eine Ventilbuchse (14) mündet, wobei ein erster Strömungskanal (131), ein zweiter Strömungskanal (132) und ein im Inneren des Pneumatikwerkzeugs (10) befindlicher Zylinder (15) ebenfalls in die Ventilbuchse (14) münden, und wobei die Ventilbuchse (14) mit Befestigungselementen (151) am Zylinder (15) befestigt ist; und

eine Steuerstange (30), die durch die Ventilbuchse (14) hindurch verläuft, wobei die Steuerstange (30) einen Blockierabschnitt (31), einen ersten Durchlassabschnitt (32) und einen zweiten Durchlassabschnitt (33) aufweist, und wobei der erste Durchlassabschnitt (32) und der zweite Durchlassabschnitt (33) an beiden Seiten des Blockierabschnitts (31) ausgebildet sind und für die Durchströmungen der Luft sorgen, und wobei die Steuerstange (30) in der Ventilbuchse (14) wahlweise in eine erste Stellung verschiebbar ist, und zwar derart, dass der Lufteintrittskanal (13) in Verbindung mit dem ersten Durchlassabschnitt (32) steht und in den ersten Strömungskanal (131) mündet, während die Steuerstange (30) in der Ventilbuchse (14) wahlweise in eine zweite Stellung verschiebbar ist, und zwar derart, dass der Lufteintrittskanal (13) in Verbindung mit dem zweiten Durchlassabschnitt (33) steht und in den zweiten Strömungskanal (132) mündet.
Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Strömungskanal (131, 132) in den Zylinder (15) münden und als Vorwärts- bzw. Rückwärts-Lufteintrittskanal dienen. Aufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ventilbuchse (19) und die Steuerstange (30) unterhalb des Zylinders (15) befinden und parallel zu diesem verlaufen. Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilbuchse (14) eine Mehrzahl von Durchgangsbohrungen (141, 142, 143) aufweist, die jeweils an den Lufteintrittskanal (13), den ersten Strömungskanal (131) und den zweiten Strömungskanal (132) angeschlossen sind. Aufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (151) als Schraube ausgeführt ist.






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