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Dokumentenidentifikation DE602004003595T2 04.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001438913
Titel Vorrichtung für die Präsentation und den Transport von Pflanzen, Sträuchern oder Ähnlichem
Anmelder Com v Com, Paris, FR;
Lequeux, Vincent, Paris, FR
Erfinder Lequeux, Vincent, 75018 Paris, FR
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 602004003595
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 14.01.2004
EP-Aktenzeichen 042900951
EP-Offenlegungsdatum 21.07.2004
EP date of grant 13.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.10.2007
IPC-Hauptklasse A47G 7/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A47G 7/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die gegenwärtige Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die Präsentation und den Transport von Pflanzen, Sträuchern oder Ähnlichem. Sie wird insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, für klassische Blumensträuße angewendet, die beim Blumenhändler verkauft werden.

Die vorherige Technik kennt durch den französischen Patentantrag N°FR 2644338 eine Struktur, um einen Blumentopf zu stabilisieren oder aufzuhängen. Diese Struktur umfasst ein Fußgestell, das aus vier gekreuzten Stangen besteht. Eine Stange, die als Stütze dient, ist in der Mitte des Fußgestells geschweißt und dank eines Lochs, das sich am Ende dieser Stange befindet, kann letztere an einem Haken aufgehängt werden.

Diese Struktur kann eine Lösung bilden, um einen Blumentopf einzuhaken oder aufzuhängen, aber sie kann nicht benutzt werden, um den Transport eines Straußes zu ermöglichen, der keinen Topf umfasst. Außerdem reicht diese Lösung nicht aus, wenn man einen Blumenstrauß oder Ähnliches präsentieren möchte, denn sie verfügt über kein einziges Mittel, um den besagten Strauß zu halten.

Es ist außerdem der Patentantrag N°WO 9203039 bekannt, der einen Behälter für Pflanzen beschreibt, der sich in Form eines Topfes für Pflanzen präsentiert, der einen Innenteil hat, der mit einem Loch in der Mitte und mehreren Löchern zum Ablaufen des Wassers versehen ist, wobei der besagte Innenteil in einer Platte mit einem runden Topf aufgenommen werden kann, die einen zentralen, röhrenförmigen Ständer aufweist, der sich nach oben erstreckt, durch das zentrale Loch des Innenteils des Topfes. Ein Strick, der oben aufgehängt ist, verläuft in dem zentralen, röhrenförmigen Ständer und eine Stoppvorrichtung des Topfes, mit regulierbarer Position, die eine Schraube zur Blockierung der Position umfasst, ermöglichen, den Pflanzentopf auf dem aufgehängten Strick zu positionieren.

Erneut bietet dieses Dokument eine Lösung an, um einen Topf für Pflanzen aufzuhängen, aber sie kann auf gar keinen Fall eine Lösung bilden zur Präsentation eines Blumenstraußes, d.h. eine Lösung, die Mittel umfasst, um den Strauß deutlich senkrecht zu halten und zugleich Hinweise über den Preis, die Herkunft, usw. anzeigen und auch für den Transport des besagten Straußes dienen.

Das Dokument EP 1 350 451 beschreibt eine Vorrichtung für die Präsentation und den Transport von Blumensträußen, die eine Basis umfasst, ein Element zum Stützen des besagten Straußes, der mit einem seiner Enden an der Basis befestigt ist und eine Stange, die einerseits beweglich an einem Ende des Stützelementes befestigt wird und andererseits über ein Greifmittel verfügt.

Das Ziel der Erfindung ist folglich, Abhilfe für die Nachteile der vorherigen Technik zu schaffen. Zu diesem Zweck bietet sie eine Vorrichtung für die Präsentation und den Transport von Pflanzen, Sträuchern, Blumensträußen oder Ähnlichem an und umfasst eine Basis, ein Element zum Stützen des besagten Straußes, der mit einem seiner Enden an der oben genannten Basis befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass er außerdem eine Stange für die Präsentation/den Transport umfasst, die beweglich an einem Ende des Stützelementes befestigt wird; das andere Ende der Stange für die Präsentation/den Transport verfügt über ein Greifmittel; das Greifmittel ist unabhängig von der Stange für die Präsentation/den Transport und ist an letzterer zum Beispiel durch eine Schraubverbindung befestigt. Das Greifmittel umfasst ein Mittel zur Anzeige, wie zum Beispiel ein Etikett.

Gemäß einer Art der Ausführung der Erfindung kann die Basis aus einer einfachen Stange bestehen, die eine T-Form oder eine Kugelform, gefüllt oder nicht aufweist.

Das Greifmittel kann eine absperrbare Aufnahme umfassen, zum Beispiel, um ein Schmuckstück oder irgendeinen beliebigen anderen Gegenstand zu platzieren, der ein Geschenk darstellen kann.

Vorteilhafterweise umfasst die oben genannte Basis mindestens einen Saugnapf, der auf der unteren Seite der besagten Basis befestigt wird und die besagte Basis auf einem Träger befestigen kann.

Auf die gleiche Art und Weise kann das Greifmittel aus einem Griff bestehen, der eventuell eine Form aufweist, die an das Erfassen einer menschlichen Hand angepasst ist.

Gemäß einer Art der Ausführung der Erfindung sind die Elemente, die die Vorrichtung gemäß der Erfindung bilden und zwar die Basis, das Stützelement, die Stange für die Präsentation/den Transport und eventuell das Greifmittel zum Beispiel durch eine Schraubverbindung oder ein Gewinde miteinander befestigt.

Die Vorrichtung gemäß der Erfindung umfasst vorteilhafterweise einen undurchlässigen Kunststofffilm, der die oben genannte Basis enthalten kann und mindestens einen Teil des Stützelementes; der besagte Film bildet dann einen Behälter oder Container, der das untere Ende des besagten Straußes umfasst. Auf diese Weise kann der Behälter oder Container eine Flüssigkeit enthalten, wie zum Beispiel Wasser oder eine Lösung zur Versorgung des besagten Straußes.

Gemäß einem vorteilhaften Aussehen der Erfindung kann das Greifmittel aus einem Haken bestehen, der vor allem das Aufhängen der besagten Vorrichtung ermöglicht.

Dank dieser Besonderheiten ermöglicht die Erfindung die Aufhängung der Konstruktion, die die Vorrichtung, die Befestigung der Informationselemente auf der Stange für die Präsentation/den Transport und/oder auf dem Greifmittel umfasst, sowie die Präsentation der vorzubereitenden Sträuße, die im allgemeinen in Eimern bei dem Blumenhändler gruppiert sind und eine Entnahme gestatten, ohne den besagten Strauß und die benachbarten Sträuße zu beschädigen.

Die Erfindung ermöglicht außerdem den Transport der gefertigten Sträuße oder der Pflanzen ohne die Form der Verpackung zu beschädigen und auf diese Weise eine korrekte Präsentation während seines Transportes beizubehalten. Die Vorrichtung der Erfindung kann auch als Verkaufsständer dienen, um einen Strauß oder Ähnliches zu isolieren und ihn senkrecht ohne Vase zu halten, indem man ihn ganz einfach auf seiner Basis lagert.

In dem Fall, wo die Vorrichtung für die Präsentation/den Transport mit einem undurchlässigen, mit Wasser gefüllten Beutel kombiniert ist, der die Stiele umschließt, ermöglicht er den Kontakt dieser Stiele mit dem Wasser; der Strauß befindet sich dann in einem wasserdichten Behälter, der durch seine Basis stabilisiert wird.

Man versteht die Erfindung besser mit Hilfe der Beschreibung einer Ausführungsart der Erfindung, die nachstehend folgt und ausschließlich der Erklärung dienen soll, mit Bezug auf die beigefügten Abbildungen:

stellt einen Querschnitt der Vorrichtung für die Präsentation und den Transport gemäß der Erfindung dar;

stellt eine Schemaansicht der verschiedenen Elemente dar, aus denen die Vorrichtung der Erfindung besteht;

stellt einen Querschnitt einer Vorrichtung gemäß der Erfindung dar, mit einem Blumenstrauß, der mit einem undurchlässigen Beutel versehen ist.

Wie in den und sichtbar, umfasst die Vorrichtung für die Präsentation und den Transport 1 von Sträußen oder Ähnlichem mehrere abtrennbare Elemente, die untereinander befestigt werden können. Diese verschiedenen Elemente bestehen aus einer Basis 2, einem Stützelement 3, einer Stange für die Präsentation/den Transport 4 und einem Greifmittel 5.

Gemäß einer Möglichkeit, die die Erfindung anbietet und die in den beigefügten Abbildungen nicht dargestellt ist, kann die Basis 2 aus einer einfachen Stange bestehen, die eine T-Form oder eine Kugelform aufweist, die gefüllt ist oder nicht. Diese Basis kann dann teilweise oder ganz in den unteren Teil des Straußes, ein wenig unter der Klemmverbindung eingeführt werden, die aus einem Strick besteht, der zur Verbindung der Pflanzen untereinander bestimmt ist. Auf praktische Art und Weise ermöglicht die Stange in T-Form, die in den Strauß eingeführt wird, den oberen Teil abzuschrauben oder abzuklipsen, wenn die Stange in den unteren Stangen verkeilt ist, das heißt die Stange für die Präsentation/den Transport 4, ohne dass das Ganze sich nicht ins Leere dreht.

Diese Stange in T-Form oder in Kugelform dient dann als Element, das fest mit der Stange für die Präsentation/den Transport 4 verbunden ist; die Befestigung zwischen der Stange für die Präsentation 4 und der Basis 2 in T-Form oder in Kugelform kann definitiv realisiert werden, zum Beispiel durch eine Klebe- oder Schweißverbindung oder sie kann aus einer beweglichen Befestigung bestehen, zum Beispiel durch eine Clip- oder Schraubverbindung des unteren Endes mit Gewinde der Stange 4 in einer Aufnahme, die ebenfalls ein Gewinde aufweist, der Basis 2 in T-Form oder in Kugelform.

Selbstverständlich bei dieser Ausführungsart der Basis der Vorrichtung gemäß der Erfindung dient die Stange in T-Form oder in Kugelform ausschließlich für den Transport des Blumenstraußes und nicht mehr für das Halten des Straußes in senkrechter Lage. Wenn allerdings die Basis eine Funktion zum Stützen der Vorrichtung hat, die eventuell einen Strauß umfasst, dann weist die Basis 2 eine Form auf, die deutlich flach oder eben ist und zwar so, dass sie in einer horizontalen Ebene ruhen kann.

Die Basis 2 in T-Form oder in Kugelform dient dazu, dass die Stange für die Präsentation/den Transport 4, die durch den Strauß verläuft, im unteren Teil des besagten Straußes gehalten wird, aufgrund ihrer besonderen geometrischen Form. Die Funktion der Basis 2 in T-Form oder in Kugelform besteht vor allem darin, den Strauß zu halten, weil die besagte Basis 2 im Bereich der Klemmstelle des Straußes durch einen Strick blockiert wird, der zum Verbinden der Pflanzen oder der Blumen untereinander bestimmt ist.

Außerdem umfasst die Basis 2 gemäß einer anderen Ausführungsart der Basis 2, die nicht in den beigefügten Abbildungen dargestellt ist, eine Vielzahl von Löchern oder Aufnahmen am Rand, so dass die Stange für die Präsentation/den Transport 4 beweglich befestigt werden kann, in gleicher Weise in einem dieser Löcher. Auf diese Weise weist die Basis 2 ein Loch oder eine Aufnahme in der Mitte auf, sowie eine Vielzahl von Löchern oder Aufnahmen am Rand, wobei diese Löcher alle zur Aufnahme des unteren Teils der Stange für die Präsentation/den Transport 4 bestimmt sind.

Diese Ausführungsart der Basis 2 ist besonders geeignet, wenn die Vorrichtung gemäß der Erfindung für den Transport und/oder die Präsentation eines Pflanzentopfes oder Ähnlichem benutzt wird, der auf seiner unteren Seite eine Vielzahl von Löchern umfasst, die zum Ablassen von überschüssigem Wasser in dem Topf bestimmt sind. Auf diese Weise kann die Stange für die Präsentation/den Transport 4, wenn die Basis 2 eine Vielzahl von Löchern aufweist, durch den Topf, eventuell den Boden oder Sonstiges in dem Topf eingesetzt werden und durch eines der Löcher hervorgehen, die im allgemeinen rund sind und sich auf der unteren Seite des besagten Topfes befinden; Die Basis 2 ist selbstverständlich auf der Außenseite des Topfes angeordnet, unter letzterem.

In der Ausführungsart, die zur Veranschaulichung der Erfindung gewählt wurde, umfasst die Vorrichtung 1 der Erfindung eine ebene Basis 2. In dem Beispiel, das zur Veranschaulichung der Erfindung ausgewählt wurde, ist diese Basis 2 viereckig aber man kann sie völlig kreisförmig, oval oder in Form eines Kreuzes realisieren. Die Basis 2 ist deutlich flach, so dass sie stabil auf einem ebenfalls flachen Träger ruhen kann. Diese Basis 2 umfasst ein kreisförmiges Loch 6, das eventuell ein Gewinde hat, für die Einführung eines der Enden des Stützelementes 3. Diese Basis 2 kann um einige Millimeter bis einige Zentimeter an ihren Enden gekrümmt sein.

Das Stützelement besteht in dem Beispiel, das zur Veranschaulichung der Erfindung gewählt wurde, aus einer röhrenförmigen Stange, die zumindest an einem ihrer Enden ein Gewinde aufweist, so dass dieses Ende 7 eingeführt und in einem ergänzenden Gewinde befestigt werden kann. Das Ende mit Gewinde 7, das dem oberen Ende der besagten Stange 3 entspricht, weist eine Spitze oder eine Fase auf und zwar so, dass sie wirksam in den Strauß 8 eingeführt werden kann. Das andere Ende 9, das eventuell ein Gewinde haben kann, wird in das Loch 6 der Basis 2 eingeführt oder durch ein Gewinde befestigt. Auf diese weise ist das Stützelement 3 durch eine Schraub- oder Klebeverbindung oder durch ein beliebiges anderes Verbindungsmittel fest mit der Basis 2 verbunden.

Auf diese Weise, wenn der Strauß 8 fertiggestellt wurde, d.h., dass die Blumen ein Ganzes bilden, das stark durch einen Bindfaden oder Ähnliches verbunden ist, wird der Strauß einfach auf das Stützelement 3 gesetzt, so dass der Strauß 8 ohne einen anderen Kunstgriff hält.

Die Stange für die Präsentation/den Transport 4 präsentiert sich in Form eines Rohres mit variabler Länge, das eventuell mit einem Mittel zur Vergrößerung/Verkleinerung der Länge der besagten Stange 4 ausgerüstet ist. Auf die gleiche Weise, wie oben beschrieben, kann diese Stange für die Präsentation/den Transport 4 durch verschiedene Mittel an dem Stützelement 3 befestigt werden, in diesem Fall in dem gegenwärtigen Beispiel, durch das Verschrauben eines Teils mit Gewinde des unteren Endes der Stange 4 an dem oberen Ende mit Gewinde 7 des Stützelementes 3. Selbstverständlich kann man auch diese Befestigung durch andere Mittel, zum Beispiel durch eine Klebeverbindung oder Nagelung, in Betracht ziehen.

Gemäß einer ersten Variante der Ausführung umfasst das obere Ende der Stange 4 ein Greifmittel 5, das aus einem Griff 10 besteht. Dieses Greifmittel 5 umfasst außerdem ein Anzeigemittel 11, wie zum Beispiel ein Etikett. Dieses Anzeigemittel 11 ermöglicht zum Beispiel die Anzeige des Preises, eventuell in Form eines Barcodes, die Herkunft der Pflanzen oder andere zusätzliche Informationen, wie zum Beispiel ein Glückwunschkärtchen oder eine Werbung.

Das Anzeigemittel 11 kann auch aus einer Aufnahme bestehen, die ein Mittel zum Abhören umfasst und eventuell zum Speichern einer Tonmitteilung, die zuvor auf einem Audioträger vom Typ elektronischer Chip gespeichert wurde, die den Glückwunschkarten mit Ton entsprechen. Selbstverständlich kann die Aktivierung dieser Tonmitteilung zum Beispiel durch einfaches Drücken eines Teils des Anzeigemittels 11 ermöglicht werden. Diese Aufnahme kann auch eine Duftvorrichtung umfassen, die einen speziellen Duft abgeben kann, zum Beispiel in Verbindung mit dem Blumenstrauß.

Gemäß einer zweiten Variante der Ausführung kann das Greifmittel 5 von der Stange für die Präsentation/den Transport 4 getrennt werden, wie es in den und sichtbar ist. In diesem Fall, auf die gleiche Art und Weise, wie oben beschrieben, weist das untere Ende 12 des Greifmittels 5 einen Kreisumfang mit Gewinde auf, der an dem oberen Ende 7 der Stange für die Präsentation/den Transport 4 verschraubt werden kann. Selbstverständlich kann jede andere Befestigungsart eingesetzt werden, sofern sie zur Befestigung von zwei Querschnitten geeignet ist, die deutlich röhrenförmig sind.

Der Griff 10 des Greifmittels 5 sowie die Stange für die Präsentation/den Transport 4, das Stützelement 3 und die Basis 2, können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, zum Beispiel Kunststoff, Holz, Stahl.

Wie in dargestellt kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung auch einen undurchlässigen und durchsichtigen Beutel 13 umfassen, der idealerweise aus Kunststoff besteht und die Basis 2 umgibt und zumindest einen Teil des Stützmittels 3, so dass die unteren Enden der Pflanzen des Straußes 8 in einer Nährflüssigkeit ruhen, wie zum Beispiel Wasser, das eventuell eine Mischung aus Spurenelementen oder Mineralien umfasst. Der undurchlässige Beutel 13 kann verschlossen sein und auf diese Weise ein undurchlässiges internes Volumen begrenzen, dank eines Fadens 14, der auf dem gesamten Umfang des besagten undurchlässigen Beutels 13 angeordnet ist und der zwei freie und greifbare Enden 15 und 15' umfasst, so dass der Benutzer selbst dieses undurchlässige Volumen wieder schließen kann.

Wenn der Benutzer oder der Käufer der Vorrichtung für die Präsentation und den Transport 1 gemäß der Erfindung bei sich zu Hause ankommt, kann letzterer einfach die Stange für die Präsentation/den Transport 4 abschrauben, um sie zu entfernen und seinen Strauß 8, der auf seiner Basis 2 und dem Stützelement 3 ruht, in senkrechter Position zu halten. Der Benutzer kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung auch in einen Behälter stellen, der breit genug ist, so dass die Stiele des Straußes 8 mit dem Wasser in Kontakt kommen.


Anspruch[de]
Vorrichtung für die Präsentation und den Transport (1) von Pflanzen, Sträuchern, Blumensträußen oder Ähnlichem, umfassend einen Sockel (2), ein Stützelement des besagten Straußes (8), das mit einem seiner Enden am oben genannten Sockel (2) befestigt ist, einen Präsentations-/Transportstab (4), der abnehmbar an einem Ende des Stützelements (3) befestigt wird; wobei das andere Ende des Präsentations-/Transportstabs (4) über ein Greifmittel (5) verfügt, und die besagte Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass das Greifmittel (5) vom Präsentations-/Transportstab (4) unabhängig ist und auf Letzterem beispielsweise durch Verschraubung befestigt wird. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifmittel (5) ein Anzeigemittel (11), wie etwa ein Schildchen, umfasst. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (2), das Stützelement (3) und der Präsentations-/Transportstab (4) miteinander durch Verschraubung oder ein Gewinde verbunden sind. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifmittel (5) eine verschließbare Aufnahme umfasst. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine undurchlässige Plastikfolie (13) umfasst, die imstande ist, den oben genannten Sockel (2) und zumindest einen Teil des Stützelements (3) zu beinhalten; wobei die besagte Folie (13) also ein Reservoir oder einen Behälter bildet, der das untere Ende des oben genannten Straußes (8) beinhaltet. Vorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das oben genannte Reservoir oder der Behälter eine Flüssigkeit, wie etwa Wasser, oder eine Lösung beinhalten, um den oben genannten Strauß (8) zu versorgen. Vorrichtung (1) nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die undurchlässige Plastikfolie (13) zumindest auf einem Teil ihres äußeren Randes einen Faden (14) oder Ähnliches aufweist, der imstande ist, das Reservoir oder den Behälter, welcher von der besagten Folie (13) gebildet wird, zu verschließen. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der oben genannte Sockel (2) zumindest einen Saugnapf aufweist, der auf der Unterseite des besagten Sockels (2) befestigt und imstande ist, den besagten Sockel (2) auf einem Untergrund zu fixieren. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifmittel (5) aus einem Griff (10) besteht, der eventuell eine an das Zugreifen einer menschlichen Hand angepasste Form aufweist. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifmittel (5) aus einem Haken besteht, der insbesondere das Aufhängen der besagten Vorrichtung (1) ermöglicht. Vorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannte Aufnahme ein Abhörmittel und eventuell ein Mittel zur Aufzeichnung einer Tonnachricht beinhaltet. Vorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme eine Duftvorrichtung umfasst, die imstande ist, einen speziellen Duft abzugeben. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (2) aus einem einfachen Stab besteht, wobei er eine T-Form aufweist, oder aus einer Kugel, voll oder nicht. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (2) ein zentrales Loch oder eine zentrale Aufnahme sowie eine Vielzahl von außermittigen Löchern oder Aufnahmen aufweist; wobei all diese Löcher dafür bestimmt sind, den unteren Teil des Präsentations-/Transportstabs (4) aufzunehmen. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (2) eine in etwa flache oder ebene Form aufweist, so dass er auf einer waagrechten Ebene aufliegen kann.






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