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Dokumentenidentifikation DE602004003672T2 04.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001579781
Titel Gelenkarmband mit auf eine Kette aufgezogenen dekorativen Gliedern
Anmelder Comadur S.A., Le Locle, CH
Erfinder Rui, Carrola, 2114 Fleurier, CH
Vertreter Sparing · Röhl · Henseler, 40237 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 602004003672
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 23.03.2004
EP-Aktenzeichen 040068942
EP-Offenlegungsdatum 28.09.2005
EP date of grant 13.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.10.2007
IPC-Hauptklasse A44C 5/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A44C 5/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gelenkarmband, insbesondere für eine Uhr, das eine Gliederkette aufweist, die aus Metallgliedern, die paarweise durch Scharniere verbunden sind, und aus einer Reihe von rohrförmigen Ziergliedern, die auf die Kette aufgereiht sind und sich longitudinal an ihren jeweiligen Stirnflächen aneinander abstützen können, zusammengesetzt ist, wobei jedes Zierglied wenigstens einen longitudinalen Durchlass besitzt, in dem ein Metallglied und ein diesem zugeordnetes Scharnier untergebracht sind, um sich an einer inneren Oberfläche einer unteren Wand des Ziergliedes im Bereich des Scharniers abstützen zu können, wenn das Scharnier eine gebogene Position hat. Die Erfindung betrifft außerdem ein Zierglied, das in einem solchen Armband verwendbar ist.

Uhrenarmbänder dieses Typs sind insbesondere in den Patentveröffentlichungen CH 684 988, EP 549 979 und EP 1 136 011 beschrieben, wobei ihre Zierglieder vorzugsweise aus einem Hartkeramikmaterial verwirklicht sind und daher kratzfest sein können und über viele Jahre hinweg ein brilliantes, schönes Aussehen besitzen können. Indessen haben diese Materialien den Nachteil einer gewissen Zerbrechlichkeit, außerdem widerstehen sie Zug- und Biegebeanspruchungen weniger gut als Metallmaterialien. Nun gibt es bestimmte Umstände, in denen die Gliederkette, die durch die rohrförmigen Zierglieder verläuft, Beanspruchungen dieses Typs auf bestimmte Zierglieder ausübt und eine ihrer Wände zerspringen lässt, was den Austausch des zerbrochenen Gliedes erfordert. Vorkommnisse dieser Art sind sehr unangenehm, wenn es sich um hochwertige Artikel handelt. Da die Armbänder Artikel sind, bei denen die Ästhetik eine große Rolle spielt, können diese Glieder nicht immer durch eine starke Erhöhung der Dicke ihrer Wände verstärkt werden. Daher besteht ein Bedarf, in einer solchen Situation wenigstens teilweise durch andere Mittel Abhilfe zu schaffen.

Zusammenfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung basiert auf der Idee, dass die oben genannten Brüche von Keramikgliedern aus parasitären Biegebeanspruchungen resultieren können, die in einer transversalen Richtung durch die Abstützung des Scharniers auf dem Boden des Gliedes hervorgerufen werden, wenn die Anschlagzonen der Stirnflächen von zwei aufeinander folgenden Gliedern seitlich von der Abstützzone des Scharniers verhältnismäßig weit beabstandet sind, wie im Folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen genauer erläutert wird. Das Prinzip der in dieser Erfindung geschaffenen Lösung besteht daher darin, die einander gegenüberliegenden Stirnflächen der Zierglieder in der Weise anzuordnen, dass sich ihre Anschlagzonen so nahe wie möglich bei der Zone befinden, in der sich das Scharnier auf dem Boden des Gliedes abstützt.

Genauer wird gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ein Armband des im Oberbegriff angegebenen Typs geschaffen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnfläche jedes Ziergliedes in ihrem unteren Teil wenigstens einen Ansatz besitzt, der sich im selben Bereich der Breite des Ziergliedes wie die innere Oberfläche, auf der sich das Scharnier oder das Metallglied abstützt, befindet, wobei dieser Ansatz so beschaffen ist, dass er an der gegenüberliegenden Stirnfläche des benachbarten Ziergliedes anliegt, wenn sich das Scharnier in der gebogenen Position befindet. Selbst wenn daher die gegenüberliegende Stirnfläche einfach eben oder leicht gewölbt ist, wirkt die Anschlagkraft zwischen den zwei aufeinander folgenden Gliedern stets in einer oder in mehreren wohl definierten Zonen, die in Bezug auf die Bereiche des Ziergliedes, auf denen sich die Kette abstützt, nicht seitlich versetzt sind. Daraus ergibt sich eine Unterdrückung oder wesentliche Verringerung der Biegebeanspruchungen in transversaler Richtung des Ziergliedes.

Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein rohrförmiges Zierglied aus einem Keramikmaterial für ein Armband geschaffen, das wenigstens einen longitudinalen Durchlass aufweist, in dem ein elastisches oder angelenktes Verbindungsglied untergebracht ist und sich an einer inneren Oberfläche einer unteren Wand des Ziergliedes abstützen kann, dadurch gekennzeichnet, dass es in seinem unteren Teil einer seiner Stirnflächen wenigstens einen Ansatz aufweist, der sich im selben Bereich der Breite des Ziergliedes wie die innere Oberfläche befindet, wobei der untere Teil der Stirnfläche in den Innenraum des Gliedes in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Richtung des longitudinalen Durchlasses geneigt ist.

Weitere Merkmale und Vorteile dieser Erfindung gehen aus der Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform hervor, die im Folgenden anhand eines nicht beschränkenden Beispiels und mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen gegeben wird.

Zusammenfassende Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine schematische Seitenansicht eines Uhrenarmbands, in dem die vorliegende Erfindung zur Anwendung kommt.

2 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Armbandes von 1, die insbesondere zwei Reihen von rohrförmigen Ziergliedern und zwei metallische Gliederketten, auf die die Zierglieder aufgereiht sind, zeigt.

3 ist eine vergrößerte schematische Längsschnittansicht, die zwei benachbarte Zierglieder und den Abschnitt der Kette, den sie enthalten, in einer gebogenen Position des in einem der Glieder enthaltenen Scharniers zeigt.

4 ist eine Stirnansicht eines der Zierglieder des Armbandes.

5 ist eine Längsschnittansicht längs der Linie V-V von 4.

6 ist eine vergrößerte Ansicht der Einzelheit VI von 5.

Genaue Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung

Das Uhrenarmband 1, das in den 1 und 2 gezeigt ist, umfasst in bekannter Weise zwei Armbandabschnitte 2 und 3, die jeweils eine Reihe von rohrförmigen Ziergliedern 4 und eine Metallkette 5, auf die die Zierglieder 4 aufgereiht sind, die vorzugsweise aus einem Hartkeramikmaterial hergestellt sind, umfassen. An einem Ende jeder Kette 5 ist ein Befestigungselement 6, 7 einer Klappschließe 8 befestigt, die mit ihrem eigenen Zierelement 9 versehen ist, während ihr anderes Ende dazu vorgesehen ist, an dem Gehäuse einer Uhr befestigt zu werden. Jede Kette 5 ist aus einer Reihe von Metallgliedern 11 zusammengesetzt, wovon jedes mit dem Folgenden durch ein Scharnier 12 mit transversaler Achse verbunden ist, wobei dieses Scharnier einen Zapfen 13 aufweist, der durch jeweilige Scharnierteile 14 bzw. 15 benachbarter Glieder 11 eingeführt ist. Jedes Zierglied 4 enthält eines der Metallglieder 11 der Kette 5 und eines der Scharniere 12. Mit Ausnahme der spezifischen Merkmale der vorliegenden Erfindung kann die allgemeine Struktur des Armbandes 1 jener ähnlich sein, die in der Patentanmeldung EP 1 136 011 beschrieben ist, die hiermit durch Bezugnahme aufgenommen ist und auf die der Leser für mehr Einzelheiten zu diesem Thema Bezug nehmen kann.

Wie in 3 genauer ersichtlich ist, umfasst jedes Zierglied 4 einen Iongitudinalen Durchlass 20, in dem sich der ebene mittlere Teil 21 eines der Metallglieder 11 der Kette und das Scharnier 12, das dieses Metallglied mit dem Folgenden verbindet, befinden. In dem hier gezeigten Beispiel enthält jedes Metallglied 11 zwei ebene Teile 21, die wie in den Konstruktionen, die in den Veröffentlichungen CH 684 988 und EP 1 136 011 beschrieben sind, nebeneinander angeordnet und durch einen Zwischenraum voneinander getrennt sind, selbstverständlich ist jedoch die vorliegende Erfindung auch in Armbändern verwendbar, die andere Ketten verwenden, sofern sie wenigstens ein Scharnier aufweisen, das sich innerhalb eines Ziergliedes befindet. Um das Scharnier 12 von außen unsichtbar zu machen, ist es in einer Aussparung 22 am Einlass des Durchlasses 20 untergebracht, wobei diese Aussparung in die erste Stirnfläche 23 des Ziergliedes 4 mündet. Mit anderen Worten, bei Betrachtung von 3 erstreckt sich das Kettenglied 11, das sich in dem Zierglied 4 rechts befindet, durch sein Scharnierteil 15 auch in der Einlassaussparung 22 des linken Ziergliedes.

Das Armband kann kraft eines Winkelspiels der Scharniere 12 der Kette auch eine gekrümmte Konfiguration einnehmen. Dieses Winkelspiel ist auf die gebogene Stellung beschränkt, die in 3 gezeigt ist, wo der untere Teil der Stirnfläche 23 des linken Ziergliedes an dem unteren Teil der gegenüberliegenden Stirnfläche 24 des rechten Ziergliedes anliegt. Folglich übt das rechte Glied eine durch den Pfeil A dargestellte Kraft auf den unteren Teil der Stirnfläche 23 des anderen Ziergliedes 4 aus. Diese Kraft wird durch einen äquivalenten Zug in der Kette ausgeglichen. Wegen der gebogenen Stellung des Scharniers 12 hat dieser Zug die Wirkung, dass sich das Scharnier 12 auf einer inneren Oberfläche 26 des Durchlasses 20 mit einer Kraft F abstützt, die zu der Abstützoberfläche 26 im Wesentlichen senkrecht ist.

Bei den Ziergliedern, die gemäß dem Stand der Technik verwirklicht sind, ist beobachtet worden, dass diese Beanspruchungen manchmal den Boden 27 eines der Zierglieder 4 zersprengen, obwohl die im Spiel befindlichen Kräfte nicht sehr hoch sind. Tatsächlich halten bestimmte Keramikglieder diese Beanspruchungen gut aus, während andere zerbrechen. Eine gründliche Untersuchung dieses Phänomens hat dazu geführt, dass es Formunregelmäßigkeiten der Stirnflächen 23 und 24 der Zierglieder 4 zugeschrieben wird, die aus Verformungen resultieren, die mit dem Sintern in Beziehung stehen. Wenn die longitudinalen Abstützkräfte A beispielsweise nahe bei den seitlichen Flächen der Glieder 4, d. h. nahe bei den Seitenflächen des Armbandes ausgeübt werden, übt die vertikale Abstützkraft F, die auf den mittleren Teil des Bodens 27 wirkt, darauf eine transversale Biegebeanspruchung aus, die zu einem Bruch der Keramik führen kann. Diese Schlussfolgerung ist durch die Tatsache bestätigt worden, dass die Anzahl von Brüchen dieses Typs stark verringert wird, wenn die betreffenden Teile der Stirnflächen 23 und 24 in der Weise korrigiert werden, dass sie sich auf ihrer gesamten Breite aufeinander abstützen können. Eine solche Bearbeitung jedes Ziergliedes erhöht jedoch die Kosten erheblich.

Die 4 bis 6 zeigen ein Beispiel der Beschaffenheit eines Ziergliedes 4, mit der die oben erwähnten Nachteile vermieden werden können. Dieses Glied ist ein Monoblockelement aus einem Keramikmaterial, das auf bekannte Weise durch Gießen und Sintern hergestellt ist, gegebenenfalls gefolgt von einem Polieren. Um die Doppelkette 5 durchzulassen, weist die Rohrform des Gliedes hier zwei Iongitudinale Durchlässe 20 auf, die durch eine mittige Trennwand 28 getrennt sind, die den Boden 27 des Gliedes mit der oberen Wand 30 verbindet und die ein Ende 29 am Boden der Einlassaussparung 22 aufweist, um den für das Scharnier notwendigen Platz zu lassen. Der Boden der Aussparung umfasst außerdem beiderseits jedes Durchlasses 20 seitliche Schultern 31 und untere Schultern 32, gegen die sich das Scharnier in Längsrichtung abstützen kann.

Der untere Teil 23a, 24a jeder Stirnfläche 23, 24 hat ein Profil, das in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Richtung des longitudinalen Durchlasses 20 ausgehend von einer horizontalen Linie 23b, 24b, die sich auf Höhe der Achse des Scharniers befindet, in den Innenraum des Gliedes geneigt ist, damit sich das Scharnier bis zu einem Grenzwinkel biegen kann, ohne eine erhebliche Spannung in die Kette einzuführen und ohne dass die Kette von oben sichtbar ist. Die Stirnfläche 23 weist in ihrem unteren Teil 23a zwei Ansätze 34 mit geringer Dicke (kleiner als 0,5 mm, beispielsweise 0,08 mm) auf, die sich jeweils unter der Mitte eines der Durchlässe 20, d. h. in denselben Bereichen der Breite des Gliedes 4 wie die zwei weiter oben beschriebenen inneren Oberflächen 26 befinden. In diesem Beispiel hat jeder Ansatz 34 eine Breite, die im Wesentlichen gleich jener des Scharnierteils der Kette 5 ist, das sich auf der Oberfläche 26 oberhalb derselben abstützt, selbstverständlich könnte der Ansatz 34 jedoch auch eine etwas größere oder etwas kleinere Breite haben. Diesem Scharnierteil kann ein Außendurchmesser verliehen sein, der etwas größer als jener der Scharnierteile ist, die sich neben ihm befinden, um die Abstützung der Kette in den Bereichen der Breite des Gliedes 4 gut zu lokalisieren. Zum Abstützen des benachbarten Ziergliedes auf einer bestimmten Breite weist jeder Ansatz 34 vorzugsweise eine prismatische Form auf, die eine geneigte ebene Oberfläche 35 besitzt, die dazu vorgesehen ist, an dem im Wesentlichen ebenen unteren Teil 24a des benachbarten Gliedes anzuliegen. Somit wird die in 3 durch den Pfeil A gezeigte Abstützkraft auf die Breite jedes Ansatzes verteilt und hat eine nach oben gerichtete vertikale Komponente, die die nach unten gerichtete vertikale Kraft F genau in jedem Bereich der Breite des Gliedes 4, in dem die Kraft F ausgeübt wird, kompensieren kann. Versuche haben gezeigt, dass dies ermöglicht, die in der Einleitung erwähnten Brüche zu verhindern.

Obwohl das hier beschriebene Beispiel auf zwei Ansätze auf einer der Stirnflächen jedes Ziergliedes Bezug nimmt, kann ein Fachmann erkennen, dass sich die Erfindung auch auf eine andere Anzahl und/oder Anordnung von Ansätzen erstreckt, insbesondere in Abhängigkeit von der Breite und der Konfiguration der Glieder der Kette und der Zierglieder. Insbesondere kann ein dezentrierter Ansatz an jeder Stirnfläche 23 und 24 vorgesehen sein, der sich an einer ebenen Zone der Stirnfläche des benachbarten Gliedes abstützt. Außerdem sei angemerkt, dass die Abstützung der Kette auf der unteren Oberfläche 26 des Ziergliedes nicht notwendig über das Scharnier 12 erfolgt, sondern auch über einen anderen Teil des Metallgliedes 11 erfolgen kann.

Außerdem sei angemerkt, dass Zierglieder gemäß der Erfindung statt mit einer Gelenkverbindung, die durch die hier erwähnte Kette gebildet ist, auch mit einer elastischen Verbindung verwendbar sind.


Anspruch[de]
Gelenkarmband, insbesondere für eine Uhr, das eine Gliederkette (5) aufweist, die aus Metallgliedern, die paarweise durch Scharniere verbunden sind, und aus einer Reihe von rohrförmigen Ziergliedern (4), die auf die Kette aufgereiht sind und sich longitudinal an ihren jeweiligen Stirnflächen aneinander abstützen können, zusammengesetzt ist, wobei jedes Zierglied (4) wenigstens einen Iongitudinalen Durchlass (20) besitzt, in dem ein Metallglied (11) und ein diesem zugeordnetes Scharnier (12) untergebracht sind, um sich an einer inneren Oberfläche (26) einer unteren Wand (27) des Ziergliedes im Bereich des Scharniers abstützen zu können, wenn das Scharnier eine gebogene Position hat, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnfläche (23) jedes Ziergliedes (11) in ihrem unteren Teil (23a) wenigstens einen Ansatz (34) besitzt, der sich im selben Bereich der Breite des Ziergliedes wie die innere Oberfläche (26), auf der sich das Scharnier (12) oder das Metallglied abstützt, befindet, wobei dieser Ansatz (34) so beschaffen ist, dass er an der gegenüberliegenden Stirnfläche (24) des benachbarten Ziergliedes anliegt, wenn sich das Scharnier in der gebogenen Position befindet. Armband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (23a) der Stirnfläche (23) in den Innenraum des Gliedes in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Richtung des longitudinalen Durchlasses (20) geneigt ist. Armband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zierglied (4) eine Aussparung (22) aufweist, die dem oder den Durchlässen (20) zugeordnet und so beschaffen ist, dass sie das Scharnier (12) aufnimmt. Armband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche (23) des Ziergliedes (4) jene Stirnfläche ist, die sich am nächsten bei der Aussparung (22) befindet. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Stirnfläche zwei ähnliche Ansätze (34) nebeneinander angeordnet sind. Armband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (24a) der gegenüberliegenden Stirnfläche im Wesentlichen eben ist. Rohrförmiges Zierglied (4) aus einem Keramikmaterial für ein Armband, das wenigstens einen longitudinalen Durchlass (20) aufweist, in dem ein elastisches oder angelenktes Verbindungsglied untergebracht ist und sich an einer inneren Oberfläche (26) einer unteren Wand (27) des Ziergliedes abstützen kann, dadurch gekennzeichnet, dass es in einem unteren Teil (23a) einer (23) seiner Stirnflächen wenigstens einen Ansatz (34) aufweist, der sich im selben Bereich der Breite des Ziergliedes wie die innere Oberfläche (26) befindet, wobei der untere Teil (23a) der Stirnfläche in den Innenraum des Gliedes in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Richtung des longitudinalen Durchlasses (20) geneigt ist. Rohrförmiges Zierglied nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Aussparung (22) aufweist, die dem oder den Durchlässen (20) zugeordnet und so beschaffen ist, dass sie ein Scharnier (12) einer Kette aufnimmt. Rohrförmiges Zierglied nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche (23) jene Stirnfläche ist, die sich am nächsten bei der Aussparung (22) befindet. Rohrförmiges Zierglied nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (24a) seiner anderen Stirnfläche (24) im Wesentlichen eben ist.






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