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Dokumentenidentifikation DE102006016406A1 11.10.2007
Titel Pneumatische Einzelkornsämaschine
Anmelder Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG, 49205 Hasbergen, DE
Erfinder Scheufler, Bernd, Dr. Ing., 49205 Hasbergen, DE;
Johannaber, Stefan-Jan, 49536 Lienen, DE;
Götzen, Nils, 47506 Neukirchen-Vluyn, DE
DE-Anmeldedatum 07.04.2006
DE-Aktenzeichen 102006016406
Offenlegungstag 11.10.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.10.2007
IPC-Hauptklasse A01C 7/04(2006.01)A, F, I, 20060407, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01C 7/00(2006.01)A, L, I, 20060407, B, H, DE   
Zusammenfassung Pneumatische Einzelkornsämaschine mit einem drehbar angeordneten Vereinzelungsorgan, wie Vereinzelungstrommel oder mehrere Vereinzelungsscheiben, in deren Umfangs- oder Seitenfläche Perforationen angebracht sind, einem Gebläse, mittels welchem die gegenüberliegenden Seiten der Perforationen mit einer Druckdifferenz zueinander beaufschlagt werden, so dass, wenn die Vereinzelungstrommel oder Scheibe durch einen Saatgutvorrat geführt wird, sich an den Perforationen der Trommel oder Scheibe Samenkörner anlagern, wobei zur Abgabe der vereinzelten und an den Perforationen anhaftenden Samenkörner eine die Saatkörner von den Perforationen ablösende Einrichtung vorhanden ist, wobei, in Drehrichtung der Trommel oder Scheibe gesehen, in dem Bereich zwischen der ablösenden Einrichtung und dem Saatgutvorrat eine die Perforation reinigende Vorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die die Perforationen reinigende Vorrichtung als drehbar angeordnetes scheiben- oder rollenähnliches Element ausgebildet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine pneumatische Einzelkornsämaschine gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.

Eine derartige Einzelkornsämaschine ist beispielsweise aus der EP 03 56 771 A2 bekannt. Diese Einzelkornsämaschine weist eine Vereinzelungsscheibe auf, in deren äußeren Bereich einer Seitenfläche Perforationen angebracht sind, die mit einer Druckdifferenz beaufschlagt werden. Wenn diese mit einer Druckdifferenz beaufschlagten Perforationen durch einen Saatgutvorrat geführt werden, lagern sich an den Perforationen Saatkörner an. Um die Saatkörner in der Säfurche ablegen zu können, müssen die Saatkörner von den Perforationen abfallen. Hierzu ist eine die Saatkörner von den Perforationen ablösende Einrichtung vorhanden, die hier die an den Perforationen anliegende Druckdifferenz unterbricht, damit die Saatkörner von den Perforationen abfallen und in die Säfurche gelangen. Zwischen der die Saatkörner von den Perforationen ablösenden Einrichtungen und dem Saatgutvorrat ist eine die Perforationen reinigende Vorrichtung angeordnet, die hier als in die Perforation eingreifende federbelastete Kugel ausgebildet ist. Diese federbelastete Kugel schleift über das Vereinzelungsorgan und sorgt somit für einen gewissen Verschleiß an dem Vereinzelungsorgan. Darüber hinaus bremst diese ablösende Vorrichtung das Vereinzelungsorgan durch das Schleifen bzw. Reiben auf dem Vereinzelungsorgan ab. Hierdurch ist eine erhöhte Antriebsleistung, um das Vereinzelungsorgan in Drehung zu versetzen, erforderlich.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine unter Vermeidung der vorstehend geschilderten Nachteile verbesserte die Perforationen reinigende Vorrichtung zu schaffen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahmen rollt das drehbar angeordnete scheiben- oder rollenähnliche Element, welches die die Perforation reinigende Vorrichtung bildet, auf der Oberfläche des Vereinzelungsorgans ab und drückt so die evtl. in den Perforationen sitzenden Verunreinigungen und Saatkörner oder Reste davon aus den Öffnungen der Perforationen heraus.

Besonders wirkungsvoll reinigen die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente die Perforationen dadurch, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente mit zumindest einer ihrer umlaufenden äußeren Ringkante im Bereich der Perforationen angeordnet sind.

Eine weitere Verbesserung der Reinigung wird dadurch erreicht, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente zumindest im äußeren Umfangsbereich aus einem elastischen Material bestehen und derart angeordnet sind, dass sich äußere Bereiche der Elemente in die Perforationen hineindrücken. Infolge dieser Maßnahmen drücken sich Teile der scheiben- oder rollenähnlichen Elemente in die Perforationen hinein und sorgen so für eine sehr sichere Reinigung der Perforationen.

Eine Verbesserung der Reinigung der Perforationen lässt sich auch dadurch erreichen, dass die Vereinzelungstrommel oder -scheibe in dem Bereich der Perforationen aus einem elastischen Material bestehen, so dass durch die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente die Trommel oder Scheibe im Bereich der Perforationen verformbar ist. Infolge dieser Maßnahmen verformen sich die Perforationen selber bzw. das Vereinzelungsorgan, so dass hierdurch eine Reinigung der Perforationen und ein Herausdrücken bzw. Herausfallen von in den Perforationen sich festgesetzten Verunreinigungen erreicht wird. Damit die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente die Perforationen gut reinigen können, ist vorgesehen, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente auf ihrer Umfangsfläche dachförmig oder keilförmig ausgebildet sind.

Bei einer Einzelkornsämaschine, bei welcher die Vereinzelungstrommel gegenüber der Trommeloberfläche im Bereich der Perforationsreihen erhöht ringförmig umlaufende, in bevorzugter Weise dachförmig oder keilförmig ausgebildete Vereinzelungsgürtel aufweisen, ist vorgesehen, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente mit ihrer einen umlaufenden äußeren Ringkante im Bereich der Perforationen angeordnet sind. Infolge dieser Maßnahmen wird bei einer derartig ausgestalteten Vereinzelungstrommel eine vorteilhafte Reinigung der Perforationen erreicht.

Eine vorteilhafte Reinigung der Perforationen bei einer Vereinzelungstrommel, wie vor beschrieben, ergibt, sich dadurch, dass das scheibenförmige Element auf seiner Umfangsfläche keilförmig ausgebildet ist, und dass die Drehachse des scheibenförmigen Elementes parallel zur erhöhten Fläche des Bereiches der Trommel, in welchem die Perforationsreihen angeordnet sind, verläuft. Infolge dieser Maßnahmen können die scheibenförmigen Elemente die Perforationen sicher reinigen.

Eine weitere einfache Ausgestaltung eines die Perforationen reinigenden Elementes einer vorbeschriebenen Trommel lässt sich dadurch erreichen, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente als eine Walze mit nutenförmigen Einschnittsbereichen zur Schaffung von äußeren umlaufenden Ringkanten ausgebildet sind.

Um einseitig auf die Vereinzelungstrommel einwirkende Kräfte zu vermeiden, ist insbesondere bei einer Einzelkornsämaschine, bei welcher auf beiden Seiten des keilförmigen oder dachförmig ausgebildeten Vereinzelungsgürtels Perforationen angebracht sind, vorgesehen, dass zwei scheiben- oder rollenähnliche Elemente gegenüberliegend den ringförmigen Erhöhungen, in denen die Perforationen angeordnet sind, zueinander angeordnet sind.

Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen, der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen

1 die Vereinzelungsvorrichtung der Einzelkornsämaschine in vereinfachter ausschnittsweiser Darstellung in Seitenansicht,

2 die als Vereinzelungstrommel ausgebildete Vereinzelungsvorrichtung mit der die Perforation reinigende Vorrichtung in der Ansicht II – II,

3 die Anordnung der die Perforationen reinigende Vorrichtung in vergrößerter Darstellung und

4 eine weitere die Perforation reinigende Vorrichtung in der Darstellung gemäß 3.

Die Sämaschine weist den Vorratsbehälter 1 und die unterhalb des Vorratsbehälters 1 in einem Gehäuse 2 drehbar angeordneten und rotierend angetriebene Vereinzelungstrommel 3 auf. Auf der Umfangsfläche der Vereinzelungstrommel 3 sind kreisförmig angeordnete Vereinzelungsgürtel 4 mit in den dachförmigen Seitenflächen 5 der Vereinzelungsgürtel in Perforationsreihen angeordneten Perforationen 6 angeordnet. Der Vorratsbehälter 1 und das Gehäuse 2 oberhalb der Trommel 3 sind zumindest annähernd druckdicht mittels eines nicht dargestellten Deckels verschlossen. Wie bereits erwähnt, sind die Vereinzelungsgürtel 4 der Vereinzelungstrommel 3 im Querschnitt dachförmig ausgebildet und in den Seitendachflächen 5 sind jeweils die Perforationslöcher 6 der Perforationsreihen angeordnet. Über den Luftanschlusskasten 7 ist der Vorratsbehälter 1 und das Gehäuse 2 oberhalb der Trommel 3 durch das an den Anschlusskasten 7 angeschlossene und nicht dargestellte Druckluftgebläse mit Druckluft beaufschlagbar, so dass die Perforationsreihen 6 mit einer Druckdifferenz zwischen dem Innenraum 8 der Vereinzelungstrommel 3 und dem Außenbereich 9 der Vereinzelungstrommel 3 beaufschlagt werden. Aufgrund dieser Druckdifferenz lagern sich an den Perforationen 6 der Perforationsreihen der Vereinzelungstrommel 3, wenn diese durch den Saatgutvorrat 10, der sich aufgrund der Führung des Saatgutschaftes bis unterhalb der Drehachse 11 der Trommel 3 erstreckt, Samenkörner an. Der Saatgutvorratsbehälter 1 bzw. das Gehäuse 2 unterhalb des Saatgutvorratsbehälters 1, in dem die Vereinzelungstrommel 3 drehend und abdichtend gelagert ist, weist die einander beabstandeten Seitenwände 12 auf, die sich parallel zur Bewegungsrichtung 13 der Trommel 3 erstrecken und mit der Trommel 3 zumindest annähernd abdichtend zusammenwirken.

In Drehrichtung 13 gesehen ist oberhalb des Saatgutvorrates die die Abstreiferelemente 14 aufweisende Abstreifervorrichtung 15 angeordnet. Jeder Perforationsreihe 6 ist eine Abstreifervorrichtung 15, zugeordnet. Im oberen Bereich der Vereinzelungstrommel 3 ist auf der Innenseite 8 ein die Druckdifferenz, an den die Perforationen der Perforationsreihen 6 anliegt, unterbrechendes Element 16angeordnet. Hieran anschließend ist auf der Außenseite 9 der Trommel 3 jeweils jeder Perforationsreihe 6 eine Saatgutleitung 17 zugeordnet, über welche die sich von den Perforationen 6 lösenden vereinzelten Saatkörner auffangen und durch den in den Leitungen 17 herrschenden Luftstrom zu den als Säscharen ausgebildeten und nicht dargestellten Ausbringelementen geführt werden.

In Drehrichtung 13 der Trommel 3 gesehen, ist in dem Bereich zwischen dem Element 16 und dem Saatgutvorrat 10 die die Perforationen 6 reinigende Vorrichtung 17 angeordnet. Diese Vorrichtung 17 weist drehbar angeordnete scheiben- oder rollenähnliche Elemente 18 auf. Diese scheiben- und rollenähnliche Elemente 18 weisen eine umlaufend äußere Ringkante 18 auf, die im Bereich der Perforationen 6 angeordnet ist. Das Element 16 besteht zumindest im äußeren Umfangsbereich aus einem elastischen Material und ist derart angeordnet, dass sich die äußeren Bereiche der Elemente 16, die von den Ringkanten 19 gebildet werden, sich in die Perforationen hineindrücken können, um die evtl. in die Perforationen 6 festsitzenden Saatkörner und sonstige Verschmutzungen herausdrücken zu können. Die Elemente 18 sind um eine Drehachse 20 drehbar, die parallel zur Drehachse 11 der Trommel 3 verläuft. Die Vorrichtung 17 ist als Walze mit nutförmigen Einschnittsbereichen 21 zur Schaffung der äußeren umlaufenden Ringkanten 19 der Elemente 18 ausgebildet, wie die 2 und 3 zeigen. Um zu vermeiden, dass die Trommel 3 oder die Vereinzelungsgürtel 4 einseitig belastet ist, sind die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente 18 gegenüberliegend den ringförmigen Erhöhungen 4, in denen die Perforationen 6 angeordnet sind, zueinander angeordnet.

Die ringförmigen Erhöhungen 4 können ebenfalls aus einem elastischen Material, wie beispielsweise Gummi oder Kunststoff bestehen sein. Hierbei ist es dann möglich, die Elemente 18 aus einem festen Material auszubilden, so dass die Elemente zur Reinigung der Perforation die Erhöhungen 4 auch im Bereich der Perforationen 6 verformen und so die Perforationen 6 von in diesen festsitzenden Samenkörnern und sonstigen Verunreinigen reinigen können. Auch ist es möglich, das sowohl die Erhöhungen, in denen die Perforationen 6 angeordnet sind, wie auch die die Perforationen reinigenden Elemente 18 jeweils aus einem entsprechend zueinander abgestimmten elastischen Material bestehen.

Die Ausgestaltung der die Perforationen 6 reinigenden Elemente 22 gemäß 4 unterscheidet sich von den Elementen 22 gemäß den 2 und 3 dadurch, dass die Drehachse 23 der die Perforationen reinigende Elemente 22 parallel zu den Dachflächen 5 der Erhebungen 4 verläuft. Weiterhin sind die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente, die die Perforationen reinigen, scheibenähnlich und auf ihrer Umfangsfläche 24 dach- oder keilförmig ausgebildet, wie 4 zeigt. die umlaufenden Firstfläche 25 der dach- oder keilförmigen die Perforationen 6 reinigenden Elemente 22 ist im Bereich der Perforationen 6 angeordnet, so dass sie die Perforationen 6 von in diesen festsitzenden Saatkörnern und sonstigen Verunreinigen reinigen können. Die Elemente 22 können ebenfalls zumindest in ihrem äußeren Bereich aus einem elastischen Material bestehen, so dass sie sich in die Perforationen 6 hineindrücken können.


Anspruch[de]
Pneumatische Einzelkornsämaschine mit einem drehbar angeordneten Vereinzelungsorgan, wie Vereinzelungstrommel oder mehrere Vereinzelungsscheiben, in deren Umfangs- oder Seitenfläche Perforationen angebracht sind, einem Gebläse, mittels welchem die gegenüberliegenden Seiten der Perforationen mit einer Druckdifferenz zueinander beaufschlagt werden, so dass, wenn die Vereinzelungstrommel oder Scheibe durch einen Saatgutvorrat geführt wird, sich an den Perforationen der Trommel oder Scheibe Samenkörner anlagern, wobei zur Abgabe der vereinzelten und an den Perforationen anhaftenden Samenkörner eine die Saatkörner von den Perforationen ablösende Einrichtung vorhanden ist, wobei in Drehrichtung der Trommel oder Scheibe gesehen in dem Bereich zwischen der ablösenden Einrichtung und dem Saatgutvorrat eine die Perforation reinigende Vorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die die Perforationen (6) reinigende Vorrichtung (17, 22) als drehbar angeordnetes scheiben- oder rollenähnliches Element (18, 24) ausgebildet ist. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente (18, 24) mit zumindest einer ihrer umlaufenden äußeren Ringkante (19, 25) im Bereich der Perforationen (6) angeordnet sind. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente (18, 24) zumindest im äußeren Umfangsbereich aus einem elastischen Material bestehen und derart angeordnet sind, dass sich äußere Bereiche (18, 24) der Elemente in die Perforationen (6) hineindrücken. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinzelungstrommel (3) oder -scheibe in dem Bereich der Perforationen (6) aus einem elastischen Material bestehen, so dass durch die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente (18, 24) die Trommel (3) oder Scheibe im Bereich der Perforationen (6) verformbar ist. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente (24) auf ihrer Umfangsfläche (25) dachförmig oder keilförmig ausgebildet sind. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 1, wobei die Vereinzelungstrommel gegenüber der Trommeloberfläche im Bereich der Perforationsreihen erhöht ringförmig umlaufende, in bevorzugter Weise dach- oder keilförmig ausgebildete Vereinzelungsgürtel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente (18) mit ihrer einen umlaufenden äußeren Ringkante (19) im Bereich der Perforationen (6) angeordnet sind. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (20) der scheiben- oder rollenähnlichen Elemente (18) parallel zur Drehachse der Trommel (11) verlaufen. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der scheiben- oder rollenähnlichen Elemente senkrecht zur Drehachse der Trommel verlaufen. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das scheibenförmige Element (24) auf seiner Umfangsfläche keilförmig (25) ausgebildet ist und dass die Drehachse (23) des scheibenförmigen Elementes (24) parallel zur erhöhten Fläche (5) des Bereiches der Trommel (3), in welchem die Perforationsreihen (6) angeordnet sind, verläuft. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die scheiben- oder rollenähnlichen Elemente (18) als eine Walze (17) mit nutenförmigen Einschnittsbereichen (21) zur Schaffung von äußeren umlaufenden Ringkanten (19) ausgebildet sind. Einzelkornsämaschine nach Anspruch 6, wobei auf beiden Seiten des keilförmig oder dachförmig ausgebildeten Vereinzelungsgürtels Perforationen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwei scheiben- oder rollenähnliche Elemente (18) gegenüberliegend den ringförmigen Erhöhungen (4), in denen die Perforationen (6) angeordnet sind, zueinander angeordnet sind.






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