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Dokumentenidentifikation DE202007007256U1 11.10.2007
Titel Farbwechselgerät für Spritzanlagen
Anmelder Glabisch, Stefan, 40625 Düsseldorf, DE
DE-Aktenzeichen 202007007256
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 11.10.2007
Registration date 06.09.2007
Application date from patent application 22.05.2007
IPC-Hauptklasse B05B 7/24(2006.01)A, F, I, 20070522, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B05B 12/14(2006.01)A, L, I, 20070522, B, H, DE   B05B 7/26(2006.01)A, L, I, 20070522, B, H, DE   B05B 7/30(2006.01)A, L, I, 20070522, B, H, DE   B05B 7/32(2006.01)A, L, I, 20070522, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Gewohnter Weise wird der Farbauftrag mit einer Lackierpistole bislang immer mit einem Farbton ausgeführt.

Das während des Spritzauftrages ein oder mehrere Farbtöne dazugemischt werden oder gar der Anfangsfarbton durch einen anderen oder mehrere Farbtöne ausgetauscht wird war bisher nicht möglich.

Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Werkzeug zu schaffen, das sowohl die Zumischung weiterer Werkstoffe wie auch die Veränderung der Eigenschaften des Grundmaterials ermöglicht.

Dieses Problem wird mit den in Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Mit der Erfindung wird erreicht, dass während des Lackiervorganges von Hand oder motorgesteuert die aufgebrachten Materialien beigemischt oder ausgetauscht werden können.

Es bestehen mehrere Behältnisse für unterschiedliche Farbtöne bzw. Zusatzstoffe, Additive, Verdünnungen usw. Die Kombination mit Regelventilen und die Zusammenführung der unterschiedlichen Materialien kurz vor der Spritzdüse machen die eigentliche Neuerung aus.

Ventilgesteuert wird entweder durch Druckluft, Feder oder Motorkraft die gewünschte Materialzusammensetzung an der Auslassdüse der Spitze bereitgestellt.

Im einfachsten Falle kann sogar ein in Kammern geteilter Vorratsbecher einer Fließbecherpistole benutzt werden, soweit eine Regulierung der jeweiligen Materialmenge durch je ein Ventil vorgesehen ist.

Dabei gibt es 2 Verfahrensweisen:

  • 1. Zur Materialeinspeisung und Zuführung in die Spritzpistole werden Schläuche benutzt. Die jeweiligen Materialbehälter führen das Material unter Druck (mittels Druckluft) heran.
  • 2. Das Material befindet sich direkt an der Spritzpistole und die Regelung der Material-Einspeisung und Zuführung in die Spritzpistole übernimmt je ein regulierbares Ventil

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der 1 bis 3 erläutert. Es zeigen:

1 Materialeinspeisung durch Schläuche, Druckbehälter sind durch ein Ventil geregelt

2 Materialeinspeisung durch Schläuche, Materialmenge wird durch ein Ventil geregelt

3 Materialeinspeisung in Fließbecherpistole, Materialmenge wird durch Ventil geregelt

In den Figuren ist die Farbspritzpistole die 1, der Druckerzeuger/Kompressor die 2, die Materialbehälter die 3, das Regelventil die 4


Anspruch[de]
Farbwechselgerät für Spritzanlagen dadurch gekennzeichnet, das mindestens 2 Behälter regelbar eine Materialzuführung ermöglichen. Farbwechselgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das mindestens 1 Ventil die Materialzuführung regelt. Farbwechselgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das unterschiedliche Materialien oder Farben mischbar zusammengeführt und verspritzt werden können.






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