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Dokumentenidentifikation DE202007008374U1 11.10.2007
Titel Plattenelement für Wände und Decken von Gebäuden
Anmelder Kaspar Greber Holz- und Wohnbau GmbH, Bezau, AT
Vertreter Kailuweit & Uhlemann, Patentanwälte, 01187 Dresden
DE-Aktenzeichen 202007008374
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 11.10.2007
Registration date 06.09.2007
Application date from patent application 06.06.2007
IPC-Hauptklasse E04C 2/40(2006.01)A, F, I, 20070606, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04C 2/12(2006.01)A, L, I, 20070606, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Plattenelement für Wände und Decken von Gebäuden, welches aus einer Mehrzahl von Lamellen ausgebildet ist, die mit ihren breitseitigen Oberflächen aneinander anliegen und deren schmalseitige Oberflächen die parallel zur Hauptebene des Plattenelements liegenden Seitenflächen des Plattenelements ausbilden, wobei die Lamellen mittels Dübeln miteinander verbunden sind.

Vorgefertigte Decken- und Wandelemente, welche aus einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Lamellen in Form von Brettern oder Kanthölzern bestehen, sind bekannt. Zur Verbindung der nebeneinanderliegenden Lamellen wurden u.a. Dübel in Form von Gewindestangen verwendet, welche sich jeweils über die Gesamtbreite des Plattenelements erstrecken und in vorgebohrte Bohrlöcher eingedreht sind. Ein Plattenelement dieser Art ist beispielsweise aus der US 3,172,170 A bekannt. Bei den aus der AT 003 277 U1 und AT 410 335 B bekannten Plattenelementen wurden Holzdübel zur Verbindung der nebeneinanderliegenden Lamellen verwendet, die in vorgebohrte Löcher eingepresst sind, wobei sich die Holzdübel wiederum über die Gesamtbreite des Plattenelements erstrecken. Daneben sind auch Plattenelemente bekannt, bei welchen jeweils zwei nebeneinanderliegende Lamellen mittels Dübeln miteinander verbunden werden, wobei derartige Plattenelemente ein ungünstigeres Quell- und Schwindverhalten aufweisen.

Die Lamellen derartiger herkömmlicher Plattenelemente bestehen üblicherweise aus Massivholz. Wenn zumindest eine der beiden Seiten des Plattenelements im fertigmontierten Zustand eine Sichtseite der Gebäudewand oder Gebäudedecke bilden soll, so müssen die Lamellen hierbei aus relativ hochwertigem und damit teurem Holz bestehen.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Plattenelement der eingangs genannten Art bereitzustellen, das sich insbesondere zur Ausbildung einer Sichtseite einer Wand oder Decke eignet und welches kostengünstig ist. Erfindungsgemäß gelingt dies durch ein Plattenelement mit den Merkmalen des Anspruchs 1.

Bei einem erfindungsgemäßen Plattenelement sind somit zumindest auf einer Seite des Plattenelements an den Basisteilen Leisten angeklebt, vorzugsweise angeleimt, deren von den Basisteilen weggerichtete äußere Oberflächen die Seitenfläche des Plattenelements ausbilden. Diese mindestens eine von den äußeren Oberflächen der Leisten gebildete Seitenfläche des Plattenelements kann im montierten Zustand des Plattenelements eine Sichtfläche der Wand oder Decke bilden. Hierbei kann das Basisteil aus einem Werkstoff, insbesondere einem Holz, bestehen, der sich zur Ausbildung einer Sichtseite weniger eignen würde, beispielsweise aufgrund der Astigkeit oder aufgrund von Verfärbungen oder Rissen im Holz.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen sowohl die Basisteile als auch die angeklebten Leisten aus Holz, wobei gleiche oder unterschiedliche Holzarten eingesetzt werden können.

Bevorzugterweise werden für die Dübel, die die Lamellen zusammenhalten, Holzdübel verwendet.

Günstigerweise sind die Basisteile der Lamellen mit von mindestens einer ihrer Breitseiten ausgehenden Schlitzen versehen, die insbesondere parallel zur Hauptebene des Plattenelements verlaufen können. Diese Schlitze verbessern die Wärmedämmeigenschaften des Plattenelements. Weiters können diese Schlitze Entlastungsfunktion zur Aufnahme von Holzspannungen haben, wodurch Verformungen des Holzes verringert werden.

Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:

1 eine Schrägsicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Plattenelements;

2 eine Seitenansicht (Blickrichtung A von 1);

3 eine Ansicht (Blickrichtung B von 2);

4 eine vergrößerte Darstellung einer der Lamellen im Querschnitt, Schnittlinie C-C von 3.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den 1 bis 4 dargestellt. Das Plattenelement ist aus einer Mehrzahl von Lamellen 1 ausgebildet, die jeweils die Form eines Bretts oder länglichen Kantholzes aufweisen. Die Lamellen 1 stehen hochkant zur Hauptebene 10 des Plattenelements. Die breitseitigen Oberflächen 2, 3 von benachbarten Lamellen 1 liegen jeweils aneinander an. Die schmalseitigen Oberflächen 4, 5 der Lamellen 1 bilden zusammen die parallel zur Hauptebene 10 liegenden Seitenflächen bzw. Hauptflächen des Plattenelements. Die Stirnseiten 6, 12 der Lamellen 1 bilden Randseiten des Plattenelements. Die rechtwinklig hierzu sich erstreckenden Randseiten des Plattenelements werden von den breitseitigen Oberflächen 2, 3 der am Rand liegenden Lamellen 1 gebildet.

An ihren Breitseiten weisen die Lamellen 1 vorzugsweise ineinandergreifende Profilierungen auf.

Die Lamellen 1 sind mittels Dübeln 7 miteinander verbunden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel durchsetzt ein jeweiliger Dübel 7 alle Lamellen 1. Derartige Dübel 7, die sich über die gesamte Ausdehnung des Plattenelements (bezogen auf die Richtung des Plattenelements, die rechtwinklig zu den Lamellen 1 liegt) erstrecken, sind bevorzugt.

Günstigerweise liegen die Dübel 7 parallel zur Hauptebene 10 des Plattenelements, d.h. parallel zu den von den schmalseitigen Seitenflächen 4, 5 der Lamellen 1 gebildeten Seitenflächen des Plattenelements. Im gezeigten Ausführungsbeispiel liegen die Dübel 7 parallel zueinander und erstrecken sich rechtwinklig zu den Längserstreckungen der Lamellen 1. Die Dübel 7 können in der zentralen Hauptebene 10 liegen oder gegenüber dieser versetzt sein (beispielsweise können zwei Reihen von ober- und unterhalb dieser Hauptebene 10 liegenden Dübeln 7 vorhanden sein, deren Dübel in Längsrichtung der Lamellen 1 gesehen zueinander versetzt sind oder direkt übereinander liegen).).

Eine jeweilige Lamelle 1 weist ein Basisteil 8 und eine brettförmige Leiste 9 auf, die an eine parallel zur Hauptebene 10 des Plattenelements liegende Seitenfläche 11 des Basisteils 8 angeklebt ist und sich über die gesamte Länge der Lamelle 1 erstreckt. Die rechtwinklig zur Hauptebene 10 des Plattenelements gemessene Dicke d der Leiste 9 ist kleiner als ihre parallel zur Hauptebene 10 und rechtwinklig zur Längserstreckung der Lamellen 1 gemessene Breite b. Vorzugsweise beträgt ihre Dicke d weniger als ein Drittel ihrer Breite b.

Die vom Basisteil 8 weggerichtete äußere Oberfläche der Leiste 9 bildet eine äußere Oberfläche der Lamelle 1, und zwar eine der schmalseitigen Oberflächen 4, 5 der Lamelle 1. Diese äußere Oberfläche der Leiste 9 bildet somit einen Teil einer der parallel zur Hauptebene 10 liegenden Seitenflächen des Plattenelements.

Die Seitenfläche 11 des Basisteils 8 wird von der Leiste 9 ganz abgedeckt, so dass von den äußeren Oberflächen der Leisten 9 zusammen die gesamte Seitenfläche des Plattenelements gebildet wird. Im gezeigten Ausführungsbeispiel stoßen die Leisten 9 von benachbarten Lamellen 1 mit ihren Schmalseiten aneinander an, wobei insgesamt eine durchgehende geschlossene Oberfläche des Plattenelements ausgebildet wird.

Denkbar und möglich wäre es auch, beispielsweise für Akustikzwecke, zwischen den einzelnen Lamellen 1 von der auf der Seite der Leisten 9 liegenden Seitenfläche des Plattenelements ausgehende Schlitze vorzusehen, die sich über einen Teil der Dicke D des Plattenelements erstrecken.

Die Basisteile 8 erstrecken sich jeweils über den Großteil der senkrecht zur Hauptebene 10 des Plattenelements gemessenen Dicke D des Plattenelements. Die in die gleiche Richtung gemessenen Dicken d der Leisten 9 sind dagegen wesentlich kleiner, vorzugsweise beträgt der Wert der Dicke d der Leisten 9 weniger als 20% des Werts der Dicke D des Plattenelements. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Dicken d aller Leisten 9 gleich groß, wie dies bevorzugt ist.

Die Leisten 9 bestehen vorzugsweise aus Holz, wobei insbesondere eine Ausbildung aus Massivholz oder aus miteinander verleimten Holzschichten denkbar und möglich ist. Die Verklebung mit den Basisteilen 8 erfolgt vorzugsweise mittels eines Leims. Die Leisten 9 könnten somit auch als "Anleimer" bezeichnet werden.

Die Basisteile 8 bestehen bevorzugterweise ebenfalls aus Holz, wobei insbesondere eine Ausbildung aus Massivholz oder miteinander verleimten Holzschichten (Brettschichtholz) denkbar und möglich ist. Für die Basisteile 8 und Leisten 9 können gleiche oder unterschiedliche Holzarten ausgewählt werden. Beispielsweise können die Basisteile 8 aus Fichte und die Leisten 9 aus Weißtanne oder Lärche bestehen.

Die Dübel 7 bestehen vorzugsweise ebenfalls aus Holz, insbesondere einem Hartholz, beispielsweise Buche. Denkbar und möglich wäre beispielsweise auch eine Ausbildung der Dübel 7 in Form von aus Metall bestehenden Gewindestangen.

Die Basisteile 8 der Lamellen weisen im gezeigten Ausführungsbeispiel von einer ihrer breitseitigen Oberflächen 2, 3 ausgehende Schlitze 13, 14 auf. Diese können günstigerweise parallel zur Hauptebene 10 des Plattenelements liegen. Es können wie dargestellt Schlitze 13, 14 mit unterschiedlichen Längen vorhanden sein. Auch von der anderen der breitseitigen Seitenflächen 2, 3 ausgehende Schlitze könnten vorgesehen sein. Die Schlitze 13, 14 verbessern die Wärmedämmung des Plattenelements. Auch Spannungen können durch diese Schlitze aufgenommen werden, so dass es zu geringeren Verformungen des Plattenelements kommt.

Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird eine der beiden Seitenflächen des Plattenelements von den äußeren Oberflächen 12 der Leisten 9 gebildet. Diese Seitenfläche kann im montierten Zustand des Plattenelements sichtbar sein, also eine Sichtfläche der vom Plattenelement gebildeten Wand oder Decke bzw. Wand- oder Deckenabschnitts ausbilden.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung könnten an den Basisteilen 8 auch beidseitig derartige Leisten 9 angeklebt sein, die das Basisteil 8 jeweils vollständig überdecken und deren äußere Oberflächen die schmalseitigen Oberflächen 4, 5 der jeweiligen Lamelle 1 und somit insgesamt die parallel zur Hauptebene 10 liegenden Seitenflächen des Plattenelements bilden. Bei einem solchen Plattenelement können im montierten Zustand des Plattenelements beide Seitenflächen des Plattenelements als Sichtflächen eingesetzt werden. Eine derartige Ausbildung kann beispielsweise für Zwischenwände günstig sein.

Die parallel zur Hauptebene 10 des Plattenelements und rechtwinklig zur Längserstreckung der Lamellen 1 gemessenen Breiten c der einzelnen Lamellen 1 können beispielsweise im Bereich zwischen 3 cm und 12 cm liegen. Die Dicke D des Plattenelements kann beispielsweise im Bereich zwischen 5 cm und 30 cm liegen. Die Dicke d der Leisten 9 kann beispielsweise im Bereich zwischen 4 mm und 20 mm liegen.

Die Breiten der Schlitze 13, 14 können beispielsweise im Bereich zwischen 2 mm und 6 mm liegen. Die Abstände zwischen den Schlitzen 13, 14 betragen vorzugsweise jeweils 20 mm.

Die Breite und Länge des Plattenelements kann je nach den jeweiligen Anforderungen ausgebildet werden. Die in Richtung der Lamellen 1 gemessene Länge kann beispielsweise im Bereich zwischen 1 m und 15 m liegen, die Breite rechtwinklig zur Längserstreckung der Lamellen 1 gemessene Breite liegt beispielsweise im Bereich zwischen 0,15 m und 3 m.

Die Abstände zwischen den Dübeln 7 können beispielsweise im Bereich zwischen 40 und 80 cm liegen.

Durch die Basisteile kann eine ausreichende Tragfähigkeit des Plattenelements gemäß den statischen Erfordernissen erreicht werden. Durch die Leisten 9 kann eine Sichtfläche mit einem ansprechenden Äußeren ausgebildet werden. Weiters können die Leisten 9 zweckmäßige Nutzungseigenschaften für die Sichtfläche des Plattenelements aufweisen, beispielsweise hinsichtlich der Härte ihrer äußeren Oberfläche 12.

Durch die erfindungsgemäßen Plattenelemente kann somit gleichzeitig in vorteilhafter Weise eine Trag- und eine Sichtfunktion erreicht werden.

Zur Herstellung eines Plattenelements gemäß der gezeigten Ausbildungsform der Erfindung werden zunächst die Leisten 9 mit den Basisteilen 8 mittels eines geeigneten Klebstoffs, insbesondere eines Leims verbunden. Die so ausgebildeten Lamellen werden gehobelt und in gewünschter Weise profiliert und die vorzugsweise vorhandenen Schlitze 13, 14 werden gefräst.

Im Weiteren werden die Lamellen 1 in einer entsprechenden Anlage zusammengepresst und die Bohrungen 15 für die Dübel 7 werden gebohrt. Vorzugsweise werden die Bohrungen 15 mit Durchmessern ausgebildet, die etwas geringer sind als die Durchmesser der Dübel 7, beispielsweise ca. 2–5% geringer. In der Folge werden die Dübel 7 eingepresst. Durch die Haftreibung zwischen den Dübeln 7 und den Lamellen 1 kann eine ausreichende Verbindung zwischen den Lamellen 1 erreicht werden, ohne dass weitere Hilfsmittel erforderlich sind. Zusätzliche Verklebungen können aber vorgesehen werden, falls gewünscht. Die so hergestellten Plattenelemente können noch auf das gewünschte Format zugeschnitten werden.

1
Lamelle
2
breitseitige Oberfläche
3
breitseitige Oberfläche
4
schmalseitige Oberfläche
5
schmalseitige Oberfläche
6
Stirnseite
7
Dübel
8
Basisteil
9
Leiste
10
Hauptebene
11
Seitenfläche
12
Stirnseite
13
Schlitz
14
Schlitz
15
Bohrung


Anspruch[de]
Plattenelement für Wände und Decken von Gebäuden, welches aus einer Mehrzahl von Lamellen (1) ausgebildet ist, die mit ihren breitseitigen Oberflächen (2, 3) aneinander anliegen und deren schmalseitige Oberflächen (4, 5) die parallel zur Hauptebene (10) des Plattenelements liegenden Seitenflächen des Plattenelements ausbilden, wobei die Lamellen (1) mittels Dübeln (7) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (1) jeweils einen über den Großteil der Dicke (D) des Plattenelements sich erstreckenden Basisteil (8) aufweisen, an dem zumindest einseitig eine Leiste (9) angeklebt, vorzugsweise angeleimt, ist, deren vom Basisteil (8) weggerichtete äußere Oberfläche eine der schmalseitigen Oberflächen (4) der Lamelle (1) bildet, wobei zumindest eine der beiden parallel zur Hauptebene (10) des Plattenelements liegenden Seitenflächen des Plattenelements insgesamt von den äußeren Oberflächen der Leisten (9) ausgebildet wird. Plattenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Basisteilen (8) nur einseitig Leisten (9) angebracht sind, wobei nur eine der beiden Seitenflächen des Plattenelements von den äußeren Oberflächen der Leisten (9) gebildet wird und die andere der beiden Seitenflächen des Plattenelements von den von den Leisten (9) weggerichteten schmalseitigen Oberflächen der Basisteile (8) gebildet wird. Plattenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Basisteilen (8) beidseitig Leisten (9) angebracht sind, wobei beide Seitenflächen des Plattenelements von den äußeren Oberflächen der Leisten (9) gebildet werden. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisteile (8) aus Holz bestehen, vorzugsweise aus Massivholz oder miteinander verleimten Holzschichten. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (9) aus Holz bestehen, vorzugsweise aus Massivholz oder aus miteinander verleimten Holzschichten. Plattenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (9) aus einem anderen Holz als die Basisteile (8) bestehen. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dübel (7) parallel zur Hauptebene (10) des Plattenelements (1) liegen. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dübel (7) jeweils alle Lamellen (1) des Plattenelements durchsetzen. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dübel (7) aus Holz bestehen. Plattenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisteile (8) der Lamellen (1) jeweils von zumindest einer ihrer breitseitigen Oberflächen (2, 3) ausgehende Schlitze (13, 14) aufweisen.






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