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Dokumentenidentifikation DE60124813T2 11.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001152076
Titel Verfahren zum Herstellen von Doppelstück Plüschgewebe und nach diesem Verfahren hergestelltes Gewebe
Anmelder N.V. Michel van de Wiele, Kortrijk, Marke, BE
Erfinder Smissaert, Ludo, 8310 Assebroek, BE
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 60124813
Vertragsstaaten BE, DE, FR, IT, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 26.04.2001
EP-Aktenzeichen 012015368
EP-Offenlegungsdatum 07.11.2001
EP date of grant 29.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.10.2007
IPC-Hauptklasse D03D 27/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben, wobei Schussfäden zwischen Bindekettfäden und Polkettfäden eingetragen werden, so dass zwei Grundgewebe übereinander gewebt werden, in welche Gruppen von drei Schussfäden in jeweilige Öffnungen auf unterschiedlichen Ebenen zwischen sich kreuzenden Bindekettfäden eingewebt werden, und in welchen Polkettfäden alternierend in dem oberen und dem unteren Grundgewebe über einem Schussfaden abgebunden werden zum Polbilden gemäß einer Zweischussbindung.

Um Teppiche mit einer hohen Poldichte an einer Webmaschine zu weben, wird die Rietdichte (die Anordnung) dieser Maschine hoch eingestellt (z.B. 500 bis 512/m und eine hohe Polreihendichte (z.B. 8 bis 10 Polreihen pro cm) ausgeführt. Zu diesem Zweck wird vorzugsweise das so genannte Einzelgreifer-Webverfahren ausgeführt, da bei diesem Verfahren an jedem Schussfaden in dem Teppich eine Polreihe gebildet werden kann.

Ist die Anwendung des Doppelgreifer-Webverfahrens gewünscht, so müssen bei einer Zweischussbindung doppelt so viele Schussfäden wie Polreihen eingeführt werden und bei einer Dreischussbindung dreimal so viele Schussfäden wie benötigte Polreihen eingeführt werden. Was die Schusseintrageleistung angeht, ist es jedoch wünschenswert, das Doppelgreifer-Webverfahren (bei welchem in jedem Schusseintragezyklus zwei Schussfäden übereinander eingetragen werden) dem Einzelgreifer-Webverfahren vorzuziehen. Ferner wird der Pol durch eine Zweischussbindung straffer gehalten, da jeder Polschenkel von einem an der Rückseite angeordneten Schussfaden getragen wird und auf der Polseite von einem dazwischen liegenden Schussfaden gehalten wird. Ist nun eine große Zahl von Polreihen pro cm gewünscht, verhindert dieser dazwischen liegende Schussfaden jedoch, dass die Polreihendichte erhöht wird. In dem Gewebe wird eine unzureichende Durchschussdichte erzielt. Ferner ist bei der herkömmlichen Zweischussbindung davon auszugehen, dass bei sehr hohen Dichten die eingewebten Totpolkettfäden dazu neigen, unerwünschte Schlingen an der Rückseite des Gewebes zu bilden. Diese Totpolkettfäden bleiben ferner an der Rückseite immer transparent.

Um das oben beschriebene Problem mittels des Doppelgreifer-Webverfahrens zu lösen, ist ein Verfahren aus dem belgischen Patent Nr. 1 012 005 A3 mit den im ersten Abschnitt dieser Beschreibung genannten Eigenschaften bekannt. Gemäß diesem Verfahren werden Gruppen von wenigstens drei Schussfäden in die Öffnungen zwischen den aufeinander folgenden Schnittstellen der Bindekettfäden eingewebt. Ferner wird ein Polkettfaden gemäß einer Zweischussbindung alternierend an einem Schussfaden durchgewebt, der bezüglich der straften Kettfäden und der eingewebten Totpolkettfäden entlang der Polseite (nachfolgend als „erster Schussfaden" bezeichnet) angeordnet ist, und wird nachfolgend nicht an einem Schussfaden derselben Gruppe durchgewebt, der bezüglich der straften Kettfäden und der eingewebten Totpolkettfäden an der Rückseite (nachfolgend als „zweiter Schussfaden" bezeichnet) angeordnet ist. Die Totpolkettfäden werden auf das obere und das untere Grundgewebe aufgeteilt eingewebt und erstrecken sich auf der Polseite der straften Kettfäden zwischen dem erstgenannten (ersten) Schussfaden und einem an der Polseite der straften Kettfäden angeordneten weiteren Schussfaden (nachfolgend als „dritter Schussfaden" bezeichnet). Auf diese Weise liegen der erste, der zweite und der dritte Schussfaden jeder Gruppe in drei unterschiedlichen Ebenen (auf drei unterschiedlichen Niveaus), durch welche sie mehr oder weniger übereinander gedrückt werden, und ermöglichen eine große Schussdichte und folglich auch eine große Polreihendichte. Das Muster des Gewebes bleibt auch auf der Rückseite gut sichtbar und die eingewebten Totpolkettfäden sind auf der Rückseite des Polgewebes nicht mehr transparent. Durch das Alternieren einer durchgewebten mit einer nicht durchgewebten Polnoppe wird der Polkettfadenverbrauch ferner ebenfalls reduziert.

Auf diese Weise wird ein mechanisches Weben von Teppichen mit einer größeren Poldichte erreicht, beispielsweise mit einer Reiheneinstellung von 512/m und einer Polreihendichte von 13,5 oder 27 Schussfäden pro cm in der Zweischussbindung gemäß 1 des oben genannten belgischen Patents.

In diesem Patent wird beschrieben wie ein solches Polgewebe mit vier Schussfäden pro Gruppe gemäß dem so genannten Doppelgreifer-Webverfahren gewebt werden kann, wobei in jedem Schusseintragezyklus zwei Schussfäden übereinander eingetragen werden.

Ein Ziel dieser Erfindung ist es, ein effizientes Verfahren zu finden, gemäß dem solche Polgewebe mit drei Schussfäden pro Gruppe auf eine sehr produktive Weise gewebt werden können.

Dieses Ziel wird erfindungsgemäß durch Vorsehen eines Verfahrens mit den im ersten Abschnitt dieser Beschreibung genannten Merkmalen erreicht, wobei in Serien von vier aufeinander folgenden Schusseintragezyklen in jedem Fall drei Schussfäden für das obere Grundgewebe und drei Schussfäden für das untere Grundgewebe eingetragen werden.

Dieses Verfahren ermöglicht die Durchführung des Doppelstück-Webens eines Polgewebes, wobei der Pol sehr effizient und mit einer großen Produktivität durch eine Zweischussbindung gebildet wird. Das Verfahren ist an einer Webmaschine durchführbar, welche für das Eintragen von zwei oder mehr Schussfäden pro Schusseintragezyklus vorgesehen ist, wobei in bestimmten Schusseintragezyklen weniger Schussfäden eingetragen werden. Ferner kann das Weben sowohl mit als auch ohne Lanzetten erfolgen. Da ferner nur drei Schussfäden in jeder Öffnung zwischen sich kreuzenden Bindekettfäden vorgesehen sind, können gemäß diesem Verfahren Polgewebe mit einer besonders hohen Poldichte gewebt werden.

Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist ein gemäß diesem Verfahren hergestelltes Polgewebe, insbesondere ein Teppich, mit einem Grundgewebe, in welches Gruppen von drei Schussfäden in jeweilige Öffnungen zwischen sich kreuzenden Bindekettfäden eingewebt sind, und in welches nicht-Pol-bildende Polkettfäden und strafte Kettfäden eingewebt sind, und mit Polfäden, die (Polschlingen um Schussfäden herum bilden. Durch die herausragende Produktivität des Webverfahrens können die Produktionskosten dieser Gewebe verringert werden, während sehr hohe Poldichten erreichbar sind.

Dieses Verfahren wird vorzugsweise so ausgeführt, dass bei jeder Serie von vier Schusseintragezyklen zwei Zyklen vorliegen, in deren Verlauf in jedem Fall zwei Schussfäden eingetragen werden, während im Verlauf der anderen beiden Zyklen in jedem Fall nur ein Schussfaden eingetragen wird.

Dieses Verfahren ermöglicht eine optimale Produktivität, wenn es an einer Webmaschine ausgeführt wird, welche Mittel zum Eintragen von wenigstens zwei Schussfäden pro Schusseintragezyklus umfasst, während im Verlauf der Zyklen, in welchen nur ein Schussfaden eingetragen wird, entweder ein Schusseintragemittel freigegeben wird oder einem Schusseintragemittel kein Schussfaden zugeführt wird.

Die zwei Schussfäden, die im Verlauf desselben Zyklus eingetragen werden, werden ferner vorzugsweise in jedem Fall in das obere beziehungsweise in das untere Grundgewebe eingewebt.

In jedem Grundgewebe können strafte Kettfäden vorgesehen sein und nicht-Pol-bildende Polkettfäden werden eingewebt und aus jeder Gruppe von Schussfäden können ein erster und ein zweiter Schussfaden entlang der Polseite beziehungsweise entlang der Rückseite der straften Kettfäden und der eingewebten Polkettfäden vorgesehen sein, und ein dritter Schussfaden kann zwischen einerseits den straften Kettfäden und andererseits den eingewebten Polkettfäden vorgesehen sein.

Abhängig von der Eintragesequenz und dem Einweben der allein eingetragenen Schussfäden kann das erfindungsgemäße Verfahren unterschiedlich ausgeführt werden. So werden beispielsweise im Verlauf jeder Serie von vier aufeinander folgenden Schusseintragezyklen

  • – entweder ein dritter Schussfaden für das obere Grundgewebe und ein dritter Schussfaden für das untere Grundgewebe im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen selbstständig eingetragen;
  • – oder ein dritter Schussfaden für das obere Grundgewebe und ein zweiter Schussfaden für das untere Grundgewebe im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen selbstständig eingetragen;
  • – oder ein zweiter Schussfaden für das obere Grundgewebe und ein dritter Schussfaden für das untere Grundgewebe im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen selbstständig eingetragen;
  • – oder ein dritter Schussfaden für das obere Grundgewebe und ein erster Schussfaden für das untere Grundgewebe im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen selbstständig eingetragen;
  • – oder ein zweiter Schussfaden für das obere Grundgewebe und ein erster Schussfaden für das untere Grundgewebe im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen selbstständig eingetragen.

Aufgrund der Tatsache, dass die drei Schussfäden jeder Gruppe in einem Grundgewebe auf einem voneinander verschiedenen Niveau in einer Öffnung zwischen sich kreuzenden Bindekettfäden eingewebt werden, kann die Polreihendichte weiter vergrößert werden.

Werden ferner in jedem Grundgewebe die Pol-bildenden Polkettfäden alternierend über einem zweiten und einem dritten Schussfaden abgebunden, so ist der Polkettfaden-Verbrauch verringert. Dies verringert die Produktionskosten.

In dem zuvor genannten belgischen Patent BE-1 012 005 wird gezeigt, auf welche Weise möglicherweise auftretende Mischkonturen gemäß einem bekannten Verfahren vermieden werden können. Mischkonturen treten unter anderem an solchen Stellen des Gewebes auf, an denen die Polbildung eines ersten Polkettfadens gestoppt ist und unmittelbar die Polbildung eines zweiten Polkettfadens folgt (z.B. um eine andere Farbe in dem Gewebe sichtbar zu machen), während die nicht-Pol-bildenden Teile des ersten und des zweiten Polkettfadens vor beziehungsweise nach diesem Polwechsel in dasselbe Grundgewebe eingewebt werden. Die letzte Polnoppe des ersten Polkettfadens in dem Gewebe und die erste Polnoppe des zweiten Polkettfadens in dem Gewebe werden dann zwischen denselben zwei Schussfäden eingewebt und bewirken Mischkonturen. Um dies mittels der oben beschriebenen Zweischussbindung zu verhindern, ist es bekannt, dass ein oder beide Polkettfäden über einem entlang der Rückseite angeordneten Schussfaden abgebunden werden müssen bevor sie Pol bilden dürfen beziehungsweise als Totpolkettfäden eingebunden werden. Dies hat den Nachteil, dass das Muster des Gewebes auf der Rückseite durch so genannte Doppelpunkte beschädigt ist.

Ein weiteres Ziel dieser Erfindung besteht darin, ein Verfahren mit den oben genannten Merkmalen vorzusehen, gemäß dem ein Polgewebe gewebt werden kann, in welchem Mischkonturen vermieden werden, bei welchem jedoch das Muster auf der Rückseite des Gewebes ebenfalls perfekt gezeigt ist.

Dieses Ziel wird durch ein Verfahren erreicht, gemäß dem das letzte Abbinden eines ersten Polkettfadens, der das Polbilden beendet und in eines der Grundgewebe eingewebt wird, und das erste Abbinden eines zweiten Polkettfadens, der in das zuvor genannte Grundgewebe eingewebt wird und das Polbilden beginnt, über demselben Schussfaden ausgeführt werden, während sich dieser Schussfaden entlang der Polseite des Gewebes bezüglich der Polkettfäden und/oder der straften in das Grundgewebe eingewebten Kettfäden erstreckt.

Der zuvor genannte erste und zweite Polkettfaden werden zusammen über einem Schussfaden abgebunden, der sich nicht entlang der Rückseite des Polgewebes erstreckt, so dass diese Polkettfäden auf der Rückseite nicht sichtbar sind und keine Doppelpunkte mehr bilden, die das Erscheinungsbild dieser Rückseite beeinträchtigen.

Diese und andere Merkmale und unterscheidende Merkmale dieser Erfindung werden in der nachfolgenden detaillierteren Beschreibung eines möglichen erfindungsgemäßen Verfahrens und eines gemäß diesem Verfahren gewebten Teppichs erläutert. Diese Beschreibung hat das alleinige Ziel, die Erfindung auf der Grundlage eines Beispiels zu erläutern und ist daher in keiner Weise als eine Einschränkung des Umfangs dieser Patentanmeldung zu verstehen.

In dieser Beschreibung wird auf die beiliegenden 1 bis zu und einschließlich 18 Bezug genommen, für die gilt:

Die 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15 und 17 zeigen einen schematischen Querschnitt in Kettrichtung eines Teils eines Teppichs, der gemäß den jeweiligen unterschiedlichen Verfahren gemäß dieser Erfindung gewebt ist, wobei in diesen Figuren in jedem Fall die Stellen (durch nicht ausgefüllte kleine Kreise) dargestellt sind, an denen ein Schussfaden durch Schusslösung oder Schussannulierung ausgelassen ist; und die 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16 und 18 zeigen in jedem Fall denselben Querschnitt wie die auf derselben Seite dargestellte vorangehende Figur, aber ohne Anzeigen der Stelle, an welcher Schussfäden ausgelassen sind.

In den Figuren sind in jedem Fall die Kettfäden eines Kettfadensystems und die Schussfäden eines Teils eines Doppelstück-Polgewebes mit hoher Poldichte gezeigt. Das Doppelstück-Gewebe umfasst ein oberes (30) und ein unteres Gewebe (31) und alternierend in dem oberen und dem unteren Grundgewebe abgebundene Polkettfäden. Totpolkettfäden sind auf die zwei Grundgewebe aufgeteilt. Die Figuren zeigen deutlich, welche Positionen die verschiedenen Kettfäden des Systems bezüglich der aufeinander folgenden Schussfäden (16) einnehmen.

Jedes Kettfadensystem umfasst zwei Bindekettfäden (7), (8) und einen straften Kettfaden (11) für das obere Grundgewebe (30), zwei Bindekettfäden (9), (10) und einen straften Kettfaden (12) für das untere Grundgewebe (31) und zehn Polkettfäden (13)–(22).

Die Verfahren werden an einer Doppelstück-Webmaschine vom Doppelgreifer-Typ ausgeführt, die dafür vorgesehen ist, dass in jedem Fall zwei Schussfäden übereinander im Verlauf aufeinander folgender Schusseintragezyklen eingetragen werden.

In den Figuren sind die Schussfäden, welche im Verlauf desselben Schusseintragezyklus eingetragen werden, vertikal übereinander dargestellt.

Im Verlauf einer Anzahl von Zyklen wird einer der zwei Greifermechanismen gelöst oder einem der Greifer wird im Verlauf seiner Eintragebewegung kein Schussfaden zugeführt, so dass bei diesem Zyklus nur ein Schussfaden eingetragen wird. Die Stellen, an denen im Verlauf dieses Zyklus normalerweise ein zweiter Schussfaden eingetragen worden wäre, sind in den Figuren mit ungeraden Figurennummern durch einen nicht ausgefüllten kleinen Kreis (23), (24) bezeichnet.

In den 1 und 2 ist ein erstes Verfahren gezeigt, demgemäß in aufeinander folgenden Serien von vier aufeinander folgenden Schusseintragezyklen in jedem Fall drei Schussfäden (1), (2), (3) für das obere Grundgewebe (30) und drei Schussfäden (4), (5), (6) für das untere Grundgewebe (31) eingetragen werden.

Im Verlauf des ersten und des zweiten Zyklus jeder Serie werden zwei Schussfäden (1), (5); (2), (4) übereinander eingetragen. Im Verlauf des dritten Eintragezyklus wird ein Schussfaden (6) nur durch den unteren Greifer eingetragen, während der obere Greifer gelöst ist oder ihm kein Schussfaden zugeführt wird, so dass an der mit dem Bezugszeichen 23 bezeichneten Stelle kein Schussfaden eingetragen wird. Im Verlauf des vierten Schusseintragezyklus wird ein Schussfaden (3) nur durch den oberen Greifer eingetragen, während der untere Greifer gelöst ist oder ihm kein Schussfaden zugeführt wird, so dass an der mit dem Bezugszeichen 24 bezeichneten Stelle kein Schussfaden eingetragen wird.

Die Bindekettfäden (7), (8) für das obere Grundgewebe (30) verlaufen alternierend über und unter einer Gruppe von drei Schussfäden (13). Verläuft ein Bindekettfaden (7) über den Schussfäden (13), so liegt der andere Bindekettfaden (8) unter diesen Schussfäden (13). In jedem Fall kreuzen sich die zwei Bindefäden (7), (8) nach dem vierten Schusseintragezyklus.

Die Bindekettfäden (9), (10) für das untere Grundgewebe (31) verlaufen in derselben Weise alternierend über und unter einer Gruppe von drei Schussfäden (46) und kreuzen sich in jedem Fall nach dem vierten Schusseintragezyklus.

Der obere Schussfaden (1), welcher im Verlauf dieses ersten Zyklus eingetragen wird, ist in das obere Grundgewebe (30) entlang der Polseite der straffen Kettfäden (11) und entlang den in dieses Grundgewebe (30) eingewebten Totpolkettfäden (1317) eingewebt. Der untere Schussfaden (5), welcher im Verlauf des ersten Schusseintragezyklus eingetragen wird, ist in das untere Grundgewebe (31) entlang der Rückseite der straffen Kettfäden (12) und der Totpolkettfäden (1822) in diesem Grundgewebe (31) eingewebt.

Von den im Verlauf des zweiten Eintragezyklus eingetragenen Schussfäden (2), (4) wird der obere Schussfaden (2) in das obere Grundgewebe (30) entlang der Rückseite der straften Kettfäden (11) und der eingewebten Totpolkettfäden (1317) eingewebt, und der untere Schussfaden (4) wird in das untere Grundgewebe (31) entlang der Polseite der straften Kettfäden (12) und der eingewebten Totpolkettfäden (1822) eingewebt.

Der im Verlauf des dritten Eintragezyklus eingetragene Schussfaden (6) wird in das untere Grundgewebe (31) zwischen den eingewebten Totpolkettfäden (1822) und dem entlang deren Rückseite verlaufenden straften Kettfaden (12) eingewebt.

Der im Verlauf des vierten Eintragezyklus eingetragene Schussfaden (3) wird in das obere Grundgewebe (30) zwischen den eingewebten Totpolkettfäden (1317) und dem entlang deren Rückseite verlaufenden Polkettfaden (11) eingewebt.

Ein Schussfaden (1), (4), der entlang der Polseite des straften Kettfadens (11), (12) und der eingewebten Totpolkettfäden (1317), (1822) eingewebt wird, wird in dieser Patentanmeldung als ein „erster Schussfaden" bezeichnet. Ein Schussfaden (2), (5), der entlang der Rückseite des straften Kettfadens (11), (12) und der eingewebten Totpolkettfäden (1317); (1822) eingewebt wird, wird in dieser Patentanmeldung als ein „zweiter Schussfaden" bezeichnet.

Ein Schussfaden (3), (6), der zwischen dem straften Kettfaden (11), (12) und den eingewebten Totpolkettfäden (1317), (1822) eingewebt wird, wird in dieser Patentanmeldung als ein „dritter Schussfaden" bezeichnet.

Die Pol-bildenden Polkettfäden (22), (20) (17) werden alternierend über einem Schussfaden des oberen Grundgewebes (30) und über einem Schussfaden des unteren Grundgewebes (31) abgebunden. In jedem Gewebe (30), (31) wird ein Pol-bildender straffer Kettfaden alternierend über einem zweiten (2), (5) und einem dritten Schussfaden (3), (6) abgebunden.

In dem oberen Grundgewebe (30) werden im Verlauf jeder Serie von vier Schusseintragezyklen ein erster Schussfaden (1), ein zweiter Schussfaden (2), kein Schussfaden und ein dritter Schussfaden aufeinander folgend vorgesehen.

In dem unteren Grundgewebe (31) werden im Verlauf jeder Serie von vier Schusseintragezyklen ein zweiter Schussfaden (5), ein erster Schussfaden (4), ein dritter Schussfaden (6) und kein Schussfaden aufeinander folgend vorgesehen.

In jeder Öffnung zwischen zwei Schnittstellen der Bindekettfäden (7), (8) werden daher in das obere Grundgewebe ein erster (1), ein zweiter (2) und ein dritter Schussfaden (3) aufeinander folgend eingewebt. In dem unteren Grundgewebe (31) ist dies aufeinander folgend ein zweiter (5), ein erster (4) und ein dritter Schussfaden (6).

Bei jedem Kettfadensystem sind zehn Polkettfäden (1322) von unterschiedlicher Farbe vorgesehen. Bei jedem Kettfadensystem kann unterschiedlichen Polkettfäden gestattet werden, aufeinander folgend Pol zu bilden, um eine Farbvariation in Kettrichtung zu erzielen. Eine Farbvariation kann auch in Schussrichtung erzielt werden, indem für die Polbildung unterschiedliche Polkettfäden verwendet werden, die in Kettfadensystemen nebeneinander angeordnet sind. Diese Farbvariationen können so ausgeführt sein, dass ein Muster, ein Design oder eine Figur in dem Polgewebe sichtbar gemacht wird.

Wenn ein Pol-bildender Polkettfaden das Polbilden beendet und ihm unmittelbar ein anderer Pol-bildender Polkettfaden folgt, spricht man von einem Polwechsel.

In dem Gewebe in den 1 und 2 wird ein Polwechsel mit dem fünften Schusseintragezyklus und mit dem zehnten Schusseintragezyklus ausgeführt.

Das in den 3 und 4 dargestellte Verfahren unterscheidet sich von dem Verfahren gemäß den 1 und 2 nur dadurch, dass jetzt im Verlauf des ersten Schusseintragezyklus (anstelle des dritten Zyklus) in das obere Grundgewebe (30) kein Schussfaden eingetragen wird (an der durch das Bezugszeichen 23 gekennzeichneten Stelle).

Das in den 5 und 6 dargestellte Verfahren unterscheidet sich von dem Verfahren gemäß den 1 und 2 nur dadurch, dass jetzt im Verlauf des zweiten Schusseintragezyklus (anstelle des vierten Zyklus) kein Schussfaden in das untere Grundgewebe (31) (an der durch das Bezugszeichen 24 gekennzeichneten Stelle) eingetragen wird.

Das Doppelstückgewebe aus den 7 und 8 zeigt ein Verfahren, welches sich von dem Verfahren gemäß den 1 und 2 durch eine unterschiedliche Polkettfadenbahn mit dem Polwechsel, welcher im fünften Schusseintragezyklus stattfindet, unterscheidet und dadurch unterscheidet, dass der Schussfaden (6), welcher im Verlauf des ersten Eintragezyklus durch den unteren Greifer eingetragen wird, jetzt in das untere Grundgewebe (31) als dritter Schussfaden eingewebt wird, und dadurch, dass der Schussfaden (5), der im Verlauf des dritten Zyklus durch den unteren Greifer eingeführt wird, jetzt als zweiter Schussfaden in das untere Grundgewebe (31) eingewebt wird.

Der Polwechsel mit dem fünften Schusseintragezyklus wird wie folgt ausgeführt: Der Polkettfaden (22), der das Polbilden beendet und nach dem Polwechsel wird in das untere Grundgewebe (31) eingewebt und wird ein letztes Mal über einem dritten Schussfaden (6) im unteren Grundgewebe (31) abgebunden.

Der Polkettfaden (20), der das Polbilden beginnt und vor dem Polwechsel in das untere Grundgewebe (31) eingewebt wird, wird ein erstes Mal über demselben dritten Schussfaden (6) abgebunden.

Da dieser dritte Schussfaden (6) entlang der Polseite bezüglich der straften Kettfäden (12) verläuft, sind die zusammen über diesem Schussfaden (6) abgebundenen Polkettfäden (22), (20) entlang der Geweberückseite nicht sichtbar, so dass keine störenden Doppelpunkte gebildet sind.

Durch diesen Polwechsel wird ferner auch erreicht, dass die benachbarten Polnoppen der verschiedenen Polkettfäden (22), (20) aufrecht stehen, so dass eine klare Teilungslinie zwischen den durch diese Polkettfäden gebildeten Farbbereichen gebildet wird, so dass mit anderen Worten Mischkonturen vermieden werden.

Mit dem zweiten Polwechsel (mit dem zehnten Eintragezyklus) werden die aufeinander folgenden Pol-bildenden Polkettfäden in die unterschiedlichen Grundgewebe (30), (31) so eingewebt, dass keine Maße genommen werden müssen, um Mischkonturen zu vermeiden.

Bei dem Verfahren gemäß den 9 und 10 wird der erste Polwechsel (mit dem fünften Zyklus) auf dieselbe Weise ausgeführt. Dieses Verfahren unterscheidet sich von demjenigen gemäß den 7 und 8 nur dadurch, dass jetzt im Verlauf des ersten Schusseintragezyklus (anstelle des dritten Zyklus) kein Schussfaden (durch den oberen Greifer) in das obere Grundgewebe (30) eingetragen wird.

Das in den 11 und 12 dargestellte Verfahren unterscheidet sich von dem Verfahren gemäß den 7 und 8 nur dadurch, dass jetzt im Verlauf des zweiten Schusseintragezyklus (anstelle des vierten Zyklus) kein Schussfaden (durch den unteren Greifer) in das untere Grundgewebe (31) eingetragen wird.

Das in den 13 und 14 dargestellte Verfahren unterscheidet sich von dem Verfahren gemäß den 7 und 8 dadurch, dass den Bindekettfäden (9), (10) des unteren Grundgewebes (31) gestattet wird, sich nach dem zweiten Schusseintragezyklus (anstelle des dritten Zyklus) zu kreuzen. Das obere Gewebe (30) und das in den 7 und 8 bleiben daher identisch, aber das untere Grundgewebe (31) unterscheidet sich nun dadurch, dass durch die Öffnung zwischen den Bindekettfäden (9), (10) im Verlauf der aufeinander folgenden Eintragezyklen ein zweiter Schussfaden (5), kein Schussfaden, ein dritter (6) und ein erster Schussfaden (4) vorgesehen sind (dort wo gemäß den 7 und 8 aufeinander folgend kein Schussfaden, ein dritter (6), ein erster (4) und ein zweiter Schussfaden (5) waren).

Die in den 15 und 16 gezeigten Doppelstück-Gewebe sind das Ergebnis eines Verfahrens, das sich von dem Verfahren gemäß den 13 und 14 nur dadurch unterscheidet, dass jetzt im Verlauf des ersten Schusseintragezyklus (und nicht des dritten Zyklus) kein Schussfaden in das obere Grundgewebe (30) eingetragen wird.

Die in den 17 und 18 gezeigten Gewebe sind das Ergebnis eines Verfahrens, das sich von dem Verfahren, welches die Gewebe gemäß den 13 und 14 erzeugt, dadurch unterscheidet, dass jetzt im Verlauf des zweiten Schusseintragezyklus (und nicht des vierten Zyklus) kein Schussfaden in das untere Grundgewebe (31) eingetragen wird.

Die verschiedenen Verfahren haben den Vorteil, dass sie ermöglichen, dass Polgewebe gewebt werden, wobei gemäß einer Doppelschussbindung Pol an einer Doppelgreifer-Webmaschine gebildet wird, während dennoch in jedem Grundgewebe (30), (31) nur drei Schussfäden (13), (46) zwischen aufeinander folgenden Schnittstellen zwischen den Bindekettfäden (7), (8); (9), (10) vorgesehen sind.

Pro Gruppe von Schussfäden (13), (46) gibt es mit anderen Worten nur einen Schussfaden, über welchem keine Polschlinge gebildet wird. Aus diesem Grund kann die Polreihendichte erheblich höher sein als in dem Fall, in dem vier Schussfäden pro Gruppe vorgesehen sind.


Anspruch[de]
Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben, wobei Schussfäden (1), (2), (3), (4), (5), (6) zwischen Bindekettfäden (7), (8), (9) (10) und Polkettfäden (13)–(22) eingetragen werden, sodass zwei Grundgewebe (30), (31) übereinander gewebt werden, in welche Gruppen von drei Schussfäden (13); (46) in jeweilige Öffnungen zwischen sich kreuzenden Bindekettfäden (7), (8), (9) (10) eingewebt werden, und in welchen Polkettfäden alternierend in dem oberen (30) und dem unteren Grundgewebe (31) über einem Schussfaden (13), (46) abgebunden werden zum Polbilden gemäß einer Zweischussbindung, dadurch gekennzeichnet, dass in Serien von vier aufeinander folgenden Schusseintragezyklen in jedem Fall nur drei Schussfäden (1), (2), (3) für das obere Grundgewebe (30) und nur drei Schussfäden (4), (5), (6) für das untere Grundgewebe (31) eingetragen werden. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Serie von vier Schusseintragezyklen zwei Zyklen vorhanden sind, in deren Verlauf in jedem Fall zwei Schussfäden eingetragen werden, während im Verlauf der anderen zwei Zyklen in jedem Fall nur ein Schussfaden eingetragen wird. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es an einer Webmaschine ausgeführt wird, welche Mittel zum Eintragen von wenigstens zwei Schussfäden (16) pro Schusseintragezyklus umfasst, und dass im Verlauf der Zyklen, in welchen nur ein Schussfaden eingetragen wird, entweder ein Schusseintragemittel ausgeschaltet ist oder einem Schusseintragemittel kein Schussfaden zugeführt wird. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schussfäden, welche im Verlauf eines selben Zyklus eingetragen werden, in jedem Fall in das obere (30) beziehungsweise in das untere Grundgewebe (31) eingewebt werden. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Grundgewebe (30), (31) straffe Kettfäden (11), (12) vorgesehen sind und nicht-Pol-bildende Polkettfäden (1322) eingewebt werden, und dass von jeder Gruppe von Schussfäden (13), (46) ein erster (1), (4) und ein zweiter Schussfaden (2), (5) entlang der Polseite, beziehungsweise entlang der Rückseite der straften Kettfäden (11), (12) und der eingewebten Polkettfäden vorgesehen sind, und dass ein dritter Schussfaden (3), (6) zwischen einerseits den straffen Kettfäden (11), (12) und andererseits den eingewebten Polkettfäden (1317), (1822) vorgesehen ist. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Verlauf jeder Serie von Schusseintragezyklen ein dritter Schussfaden (3) für das obere Grundgewebe (30) und ein dritter Schussfaden (6) für das untere Grundgewebe (31) im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen selbstständig eingetragen werden. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Verlauf jeder Serie von Schusseintragezyklen ein dritter Schussfaden (3) für das obere Grundgewebe (30) und ein zweiter Schussfaden (5) für das untere Grundgewebe (31) im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen selbstständig eingetragen werden. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Verlauf jeder Serie von Schusseintragezyklen ein zweiter Schussfaden (2) für das obere Grundgewebe (30) und ein dritter Schussfaden (6) für das untere Grundgewebe (31) im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen einzeln eingetragen werden. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Verlauf jeder Serie von Schusseintragezyklen ein dritter Schussfaden (3) für das obere Grundgewebe (30) und ein erster Schussfaden (4) für das untere Grundgewebe (31) im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen einzeln eingetragen werden. Verfahren zum Doppelstück-Weben von Polgeweben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Verlauf jeder Serie von Schusseintragezyklen ein zweiter Schussfaden (2) für das obere Grundgewebe (30) und ein erster Schussfaden (4) für das untere Grundgewebe (31) im Verlauf jeweiliger Schusseintragezyklen einzeln eingetragen werden. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Schussfäden (13), (46) jeder Gruppe in ein Grundgewebe (30), (31) auf einem voneinander verschiedenen Niveau in einer Öffnung zwischen sich kreuzenden Bindekettfäden (7, 8), (9, 10) eingewebt werden. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Grundgewebe (30), (31) die Pol-bildenden Polkettfäden alternierend über einem zweiten (2), (5) und einem dritten Schussfaden (3), (6) abgebunden werden. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das letzte Abbinden eines ersten Polkettfadens (22), der das Polbilden beendet und in eines der Grundgewebe (31) eingewebt wird, und das erste Abbinden eines zweiten Polkettfadens (2), der in das zuvor genannte Grundgewebe (31) eingewebt wird und das Polbilden beginnt, über demselben Schussfaden (3), (6) ausgeführt werden, und dass sich dieser Schussfaden (3), (6) entlang der Polseite des Gewebes bezüglich der Polkettfäden (1822) und/oder der straffen Kettfäden (12), eingewebt in das Grundgewebe (31) erstreckt. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schussfaden, über welchem das zuvor genannte erste und letzte Abbinden ausgeführt werden, ein Schussfaden (3), (6) ist, welcher in das Grundgewebe (31) zwischen straften Kettfäden (12) und den eingewebten Polkettfäden (1822) eingewebt wird. Polgewebe mit einem Grundgewebe, in welches Gruppen von drei Schussfäden (13); (46) in jeweilige Öffnungen zwischen sich kreuzenden Bindekettfäden (7, 8), (9, 10) eingewebt sind, und in welches nicht-Pol-bildende Kettfäden (1317), (1822) und strafte Kettfäden (11), (12) eingewebt sind, und mit Polfäden (22), (20), (17), die Polschlingen um Schussfäden (1)–(16) herum bilden, dadurch gekennzeichnet, dass das Polgewebe gemäß einem Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche gewebt ist.






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