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SYSTEM UND VERFAHREN ZUM AUTOMATISCHEN EINSTELLEN DES KLANGS UND VISUELLER PARAMETER EINES HOME-THEATRE-SYSTEMS - Dokument DE60220032T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60220032T2 11.10.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001371268
Titel SYSTEM UND VERFAHREN ZUM AUTOMATISCHEN EINSTELLEN DES KLANGS UND VISUELLER PARAMETER EINES HOME-THEATRE-SYSTEMS
Anmelder HARMAN INTERNATIONAL INDUSTRIES, INCORPORATED, Northridge, Calif., US
Erfinder JORDAN, Richard J., Simi Valley, CA 93063-1094, US
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Kraus & Weisert, 80539 München
DE-Aktenzeichen 60220032
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 20.03.2002
EP-Aktenzeichen 027538024
WO-Anmeldetag 20.03.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/US02/08682
WO-Veröffentlichungsnummer 2002078396
WO-Veröffentlichungsdatum 03.10.2002
EP-Offenlegungsdatum 17.12.2003
EP date of grant 09.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.10.2007
IPC-Hauptklasse H04S 3/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
1. Querverweise auf verwandte Anwendungen

Diese Anmeldung beansprucht die Priorität von einer U.S. Patent Anmeldung No. 09/813,722, angemeldet am 21. März 2001, mit Titel „System und Verfahren zum Automatischen Anpassen der Ton- und optischer Parameter eines Heim-Theater-Systems."

2. Gebiet der Erfindung.

Diese Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf ein System und ein Verfahren zum ferngesteuerten Anpassen akustischer und visueller Parameter für Heim-Theater-Systeme, das ein Raumklang-Audio-System und/oder ein visuelles Anzeige-Gerät umfasst.

3. Allgemeiner Hintergrund und Stand der Technik

Einige Merkmale des Anpassens akustischer Parameter sind in dem Patent von Plunkett (U.S. 5,386,478) gelehrt worden. In den letzten Jahren jedoch haben sich Film-Ton-, Fernseh-Audio-, und Musik-Wiedergabe-Formate geändert, um die Beliebtheit von Raumklang für eine verbesserte Tonalität und fehlerfreie räumliche Wiedergabe des Tons aufzugreifen. Im Speziellen hat die digitale Multi-Kanal-Raumklang-Technologie einen Ansatz begünstigt, um beispiellose Klangtreue in der Ton-Wiedergabe zu erreichen. Ein Schritt, dieses Ziel zu erreichen, ist jedoch ein genaues Einstellen eines Ton-Systems für optimale Leistung. Ein ungenau eingestelltes Raumklang-System kann merkbar niedrigere Tonqualität zur Folge haben und/oder ungenaue Wiedergabe des Tons, den der Original-Künstler oder Intendant beabsichtigte. Eine Vielzahl von Parametern, einschließlich Lautsprecher-Standort, Zuhörer-Standort, Phasen-Verzögerung, Lautsprecher-Pegel, Entzerrung und Bass-Management, spielen eine bedeutende Rolle in der Raumklang-Einstellung und nachfolgend der Audio-Aufführung. Bestehende Audio-Systeme erlauben dem Benutzer, diese Parameter manuell einzustellen, entweder an einer in der Hand gehaltenen Fernsteuerung oder auf der Haupt-Raumklang-Einheit. Parameter-Anpassung für Multi-Kanal-Raumklang wird jedoch zunehmend komplex und schwierig, besonders bei digitalem Multi-Kanal-Audio.

Fernseher, Projektoren und andere Anzeige-Geräte, die in Heim-Theater-Systemen verwendet werden, haben in letzten Jahren hinsichtlich visueller Qualität einen großen Sprung nach vorne gemacht. Um diese Qualität zu erreichen oder um eine beabsichtigte visuelle Wiedergabe zu erreichen, ist es jedoch gewöhnlich notwendig, dass verschiedene visuelle Parameter in der Anzeige für eine spezielle Betrachtungsumgebung, wie etwa einen dunklen Raum, eingestellt sind. Diese Parameter können Helligkeit, Farbton, Farbe, Weiß-Pegel und Kontrast umfassen. Bestehende Anzeige-Geräte erlauben dem Nutzer, diese Parameter manuell einzustellen, jedoch kann dies beschwerlich sein und viele Zuschauer sind nicht passend geschult, um diese Einstellungen vorzunehmen. Aus diesem Grund gibt es noch immer einen Bedarf an einer Vorrichtung und einem Verfahren, die geeignet sind, um eine Einstellung von einem komplizierten Satz von Audio- und visuellen Parametern in einem Heim-Theater-System einzurichten, eingeschlossen ein Multi-Kanal-Raumklang-Audio-System und/oder ein Anzeige-System.

Die JP 10136498 A offenbart ein System zum automatischen Anpassen der akustischen Charakteristika eines Multi-Kanal-Audio-Systems. Das System umfasst ein Mikrofon, das das Referenz-Audiosignal empfängt.

ZUSAMMENFASSUNG

Ein allgemeines Merkmal der Erfindung ist es, ein System und ein Verfahren zum Einstellen verschiedener akustischer und visueller Parameter zur Verfügung zu stellen, um die Wiedergabe der Audio-Signale und visuellen Signale zu verbessern. Zum Beispiel ist ein Merkmal der Erfindung, ein in der Hand gehaltenes Fernsteuerungsgerät, das das Haupt-Raumklang-Gerät steuert, in dieses miteinzubauen (z.B. Heim-Theater-Empfänger und/oder digitaler Entschlüsseler). Die Erfindung kann außerdem zum Beispiel das Anzeige-Gerät mittels elektromagnetischer Verbindung steuern. Natürlich ist es nicht notwendig für die Erfindung, dass das Gerät in das Fernsteuerungsgerät der Raumklang-Einheit oder in dem Anzeige-Gerät untergebracht ist.

In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann ein Gerät einen Sensor oder eine Mehrzahl von Sensoren, die dafür geeignet sind, verschiedene Typen von Signalen zu erkennen, die von einem Anzeige-Gerät und/oder einem individuellen Lautsprecher und/oder einer Gruppe von Lautsprechern ausgesendet werden, einem Prozessor, der fähig ist, ein Signal zu verarbeiten und ein Kommunikationsgerät (elektromagnetisch) beinhalten, das Information zu und von der Haupt-Raumklang-Einheit und/oder dem Anzeige-Gerät übertragen kann. Nachdem ein Nutzer einen Befehl auf dem in der Hand gehaltenen Gerät (27) eingibt, um den Einstellvorgang einzuleiten, sendet das Gerät einen Befehl zu der Haupt-Raumklang-Einheit (1) oder der Programm-Quelle (2) oder dem Anzeige-Gerät (131), um die Test-Signale zu erzeugen (13, 2126, 128, 129). Der Sensor oder die Gruppe von Sensoren auf dem Fernbedien-Gerät (6) detektiert dann das (die) Test-Signal(e) von einem Ausgabe-Gerät (135) in einem Anzeige-Gerät (131) und/oder einem individuellen Lautsprecher und/oder einer Gruppe von Lautsprechern (1520, 120127). Er verarbeitet dann das Signal, bestimmt die Anpassung, die gemacht werden muss, und sendet den passenden Anpassungsbefehl zu der Haupt-Raumklang-Einheit (1) und/oder dem Anzeige-Gerät (131).

Andere Systeme, Verfahren, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden für den Fachmann offensichtlich oder werden unter Prüfung der folgenden Figuren und detaillierten Beschreibung offenkundig. Es ist beabsichtigt, dass alle solche Systeme, Verfahren, Merkmale und Vorteile in dieser Beschreibung miteingeschlossen sind, die im Bereich der Erfindung liegen und durch die begleitenden Ansprüche geschützt sind.

KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN

Die Erfindung kann mit Verweis auf die folgenden Figuren besser verstanden werden. Die Komponenten in den Figuren sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu, Betonung liegt dagegen auf einem Veranschaulichen der Prinzipien der Erfindung. Weiterhin bestimmen in den Figuren Referenzzeichen entsprechende Teile aus allen unterschiedlichen Blickwinkeln.

1 zeigt ein Systemdiagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der eine Fernsteuerung durch sechs Lautsprecher erzeugte Test-Signale empfängt und einen Anpassungsbefehl an die Haupt-Raumklang-Einheit sendet.

2 zeigt ein Verfahrensdiagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der der kaskadierte Prozess, ein Test-Signal zu erzeugen, einen Pegel-Parameter, einen Zeit-Parameter und einen Frequenz-Parameter anzupassen, beschrieben ist.

3 zeigt ein Verfahrensdiagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der der Prozess, ein Test-Signal zu erzeugen, einen Stufen-Parameter, einen Zeit-Parameter und einen Frequenz-Parameter einzustellen, beschrieben ist.

4 ist ein Verfahrensdiagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der der Prozess, ein Test-Signal zu erzeugen, einen Pegel-Parameter, einen Zeit-Parameter, einen Frequenz-Ebenen-Parameter, einen Frequenzmitten-Parameter und einem Frequenz-Bandweite-Parameter anzupassen, beschrieben ist.

5 zeigt ein Verfahrensdiagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der der Prozess, ein Test-Signal zu erzeugen, einen Pegel-Parameter, einen Zeit-Parameter, einen Frequenzebenen-Parameter, einen Frequenzmitten-Parameter und einen Frequenz-Bandweiten-Parameter, einen Farbton-Parameter, einen Farb-Parameter, einen Helligkeitsparameter, einen Weiß-Pegel-Parameter und einen Kontrast-Parameter anzupassen, beschrieben ist.

6 zeigt ein Systemdiagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der eine Fernsteuerung durch sieben Lautsprecher erzeugte Test-Signale empfängt und einen Anpassungsbefehl an die Haupt-Raumklang-Einheit sendet.

7 zeigt ein System-Diagramm gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, in der eine Fernsteuerung durch sieben Lautsprecher erzeugte Test-Signale empfängt und Test-Signale, erzeugt durch ein Anzeige-Gerät, empfängt und Anpassungsbefehle an die Haupt-Raumklang-Einheit und an das Anzeige-Gerät sendet.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Diese Beschreibung ist nicht in einem beschränkenden Sinne zu verstehen, sondern lediglich zum Zwecke des Veranschaulichens der allgemeinen Prinzipien der Erfindung erstellt. Die Abschnitt-Titel und Gesamtorganisation der vorliegenden detaillierten Beschreibung sind nur zum Zweck der Annehmlichkeit und sind nicht beabsichtigt, die vorliegende Erfindung zu beschränken. Folglich wird die Erfindung beschrieben in Hinsicht auf ein Durchführen automatischer Anpassungen in einem digitalen 6-Lautsprecher-Raumklang-System (wobei ein Lautsprecher ein Tieftonlautsprecher ist). Es sollte verstanden werden, dass das spezielle digitale Raumklang-Format, das hierbei beschrieben wird, nur zur Veranschaulichung dient; die Erfindung gilt ebenfalls für andere Raumklang-Formate.

I. AUTOMATISCHE ANPASSUNG VON RAUMKLANG-PARAMETERN

1 veranschaulicht mittels eines Beispiels ein vereinfachtes System-Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel der Erfindung repräsentiert, wobei eine Fernsteuerung (27) durch sechs Lautsprecher (1520) erzeugte Test-Signale (2126) empfängt, dann die Test-Signale mit seinem bordeigenen Prozessor (29) verarbeitet und dann eine Anpassungsbefehl(e)-Information (14) an die Haupt-Raumklang-Einheit (1) mittels einer elektromagnetischen Kommunikationsverbindung (28, 12) sendet. In diesem Beispiel gibt es sechs Lautsprecher in dem Raumklang-System (1520) und einer der Lautsprecher ist ein Tieftonlautsprecher (20). Verwendung von sechs Lautsprechern ist nur zu Veranschaulichungszwecken, so dass die Erfindung für jede Anzahl von Lautsprechern angewandt werden kann, um Raumklang mit oder ohne Tieftonlautsprecher zu erreichen (siehe 6 für das Ausführungsbeispiel mit sieben Lautsprechern mit Tieftonlautsprecher). Um den Raumklang-Effekt zu verbessern, kann der Hörer den Anpassungsprozess auf dem Fernsteuerungsgerät (27) beginnen und das System kann sich automatisch selbst auf eine vordefinierte optimale Einstellung anpassen. Die vordefinierte Einstellung kann durch den Nutzer eingestellt werden oder von dem Hersteller durch ein Kommunikationsmedium wie das Internet eingestellt werden.

Um die Audio-Anpassung durchzuführen, kann ein Nutzer zuerst den Anpassungsprozess durch Geben eines Befehls auf der Fernsteuerung (27) initiieren. Danach kann das Kommunikationsverbindungsgerät (28) auf dem Fernsteuerungsgerät mit der Haupt-Raumklang-Einheit (1) über die Kommunikationsverbindung auf der Haupt-Raumklang-Einheit (12) durch Übertragen und Empfangen elektromagnetischer Signale kommunizieren. Die Haupt-Raumklang-Einheit (1) kann die Test-Signale initiieren, die in einer Vielfalt an Medien, wie die Haupt-Einheit (1), die digitale Multi-Kanal-Raumklang-Programm-Quelle (2) und die Fernbedienungseinheit (27), gespeichert werden können. Das Test-Signal kann auch aus dem Internet durch eine Netzwerk-Kommunikationsverbindung (3) herunter geladen werden. Die Test-Signale von den Lautsprechern (1520, 120127) können dem, was der Hörer von jedem Raumklang-Lautsprecher hören soll, entsprechen, in Hinblick auf Pegel, verschiedene Frequenz-Parameter und Zeit. Zum Beispiel können die Test-Signale für alle Kanäle genau spezifizieren, dass der Hörer an einer vordefinierten Position von allen der Lautsprecher (1520) hören soll. Klang, der eine flache Frequenz-Antwort besitzt, kommt zu gleicher Zeit am Ohr des Hörers an (d.h. es gibt keine Verzögerung zwischen keinem der Lautsprecher), und hat den gleichen relativen Schalldruck-Pegel (z.B. wenn die Lautstärke auf 75 dB eingestellt ist, soll der Hörer 75 dB von jedem Lautsprecher hören). Alternativ können die Test-Signale genau spezifizieren, dass der Hörer an einer vordefinierten Position von dem hinteren linken (19) und dem hinteren rechten (18) Lautsprecher Klang, der entzerrt ist, um höhere Frequenzen aufzuwerten, und auf dem gleichen relativen Dezibel-Pegel (Schalldruckpegel) wie jeder andere Lautsprecher hören soll. Außerdem kann der Klang, der von den Lautsprechern (19) und (18) produziert wird, geringfügig später ankommen als der von dem vorderen linken (15) und vorderen rechten (17) Lautsprecher. Das (die) Test-Signal(e) (133) von dem Ausgabe-Gerät (135) in dem Anzeige-Gerät (131) kann/können in einer ähnlichen Art und Weise initiiert werden und dem entsprechen, was der Heim-Theater-Nutzer von dem Ausgabe-Gerät sehen sollte, bezüglich Farbe, Kontrast, Farbton, Helligkeit und Weiß-Pegel. Die Kalibrierungsroutine kann automatisch durchgeführt werden und/oder fähig sein, jede durch die Test-Signale genau spezifizierte Art der Einstellung zu machen.

2 veranschaulicht anhand eines Beispiels ein Flussdiagramm, das einen kaskadierten funktionellen Algorithmus für automatische Kalibrierungsroutine für das Einstellen eines digitalen Multi-Kanal-Raumklang-Audio-Systems in einem Heim-Theater darstellt. Die Original-Test-Signale und/oder die Information darüber, was der Hörer von jedem der Lautsprecher hören soll, sind durch das Bezugszeichen 30 dargestellt. Die Information 30 kann in der Haupt-Raum-Einheit (1), der digitalen Multi-Kanal-Raumklang-Programm-Quelle (2) oder der Fernsteuerung gespeichert werden. Alternativ kann die Test-Signal-Information auf einer entfernten Datenbasis gespeichert werden, und entweder die Programm-Quelle (2) oder die Fernsteuerung (27) oder die Haupt-Einheit (1) kann die Information mittels einer Telefon-Modem-Verbindung, oder anderer Netzwerk-Verbindung (3) herunterladen. Das bedeutet, die Information 30 kann nach einer Vielzahl dem Fachmann bekannten Verfahren gespeichert werden, oder nach in der Zukunft erst noch entwickelten Verfahren.

Nachdem der Initiierungsbefehl (44) gegeben ist, werden die Test-Signale von einer Vielzahl von Lautsprechern (1520, 1) erzeugt (32). Für dieses Beispiel kann das System annehmen, dass die Original-Test-Signale (30) genau spezifizieren, dass der Hörer Klang mit dem gleichen relativen Schalldruck hören soll, mit keiner Verzögerung zwischen jedem Lautsprecher, und in einer flachen Frequenz-Antwort. Die Information kann in der Original-Test-Signal-Information (30) enthalten sein, zusammen mit dem eigentlich hörbaren Test-Signal (dies kann ein Ping-Geräusch sein, farbiges Rauschen, ein Ton in einer spezifischen Frequenz, Impulse, etc. sein).

Nachdem ein Test-Signal erzeugt ist, kann das System eine Serie von Zustandsüberprüfungen ausführen, um festzustellen, ob die akustischen Parameter korrekt sind, und die angemessenen Anpassungen vorzunehmen. Zum Beispiel soll bei dem Pegel-Zustand 33, falls die Original-Test-Signal-Information anzeigt, dass der Hörer Klang bei einem gleichen Schalldruckpegel von jedem der individuellen Lautsprecher hören soll, dann der Sensor (6) in der Fernsteuerung (27) gleiche Dezibel-Stufen von jedem der individuellen Lautsprecher erkennen. Mit anderen Worten, falls die Lautstärke-Einstellung des Leistungsverstärkers (10, 1) auf 75 Dezibel eingestellt ist, soll der Sensor in der Fernsteuerungseinheit den eigentlichen Klang bei oder nahe 75 Dezibel von jedem der Lautsprecher erkennen. Zahllose Faktoren können jedoch die Qualität des Klangs beeinflussen, wie die Positionierung des Lautsprechers, Raumakustik, usw.. Abhängig von der Ausgestaltung des Raums und der Positionierung der Lautsprecher kann zum Beispiel, falls der Ton auf X Dezibel eingestellt ist, der Hörer eigentlich den Ton bei Y Dezibel hören, was gleich (X + N) Dezibel ist, wobei N irgendein beliebiger Verschiebungsfaktor ist, der positiv oder negativ sein kann.

Mit dieser Erfindung jedoch, misst der Sensor (6) in dem Fernsteuergerät (27) zunächst den eigentlichen Schallpegel, dann kann die Fernsteuerungseinheit die Pegel-Korrektur, die benötigt werden kann, bestimmen und diese Information (14) mittels der Kommunikationsverbindung (12, 28) zurück zu der Haupt-Einheit (1) senden, um den Pegel anzupassen. Anders ausgedrückt korrigiert das System gemäß dieser Erfindung den Ausgleichsfaktor N. Alternativ kann das Fernsteuer-Gerät den eigentlichen Klang-Pegel messen und diese gemessene Pegel-Information zurück zu der Haupt-Einheit (1) senden, die dann bestimmen kann, welcher Korrektur-Pegel benötigt wird und kann diese Anpassung durchführen. Zum Beispiel, wenn der Sensor auf der Fernsteuerung eigentlich 73 Dezibel detektiert, doch er auf 75 Dezibel in der Haupt-Einheit eingestellt ist, kann die Fernsteuerungseinheit (27) den Befehl zur Haupt-Einheit (1) senden, um die gemessene Lautsprecher-Lautstärke um +2 Dezibel anzupassen. Weiterhin kann die Fernsteuerungseinheit die gemessene Stufe zur Haupt-Einheit (1) senden und die Haupt-Einheit kann die angemessene Anpassung berechnen und durchführen. Nachdem die Anpassung durchgeführt ist kann das Test-Signal mit der Veränderung (+2 Dezibel in diesem Beispiel) erzeugt werden und der Sensor in der Fernsteuerung meldet wieder den erkannten Pegel zurück. Falls mehr Anpassung benötigt wird, geht der oben erörterte Prozess weiter. Falls jedoch keine Anpassung benötigt wird, wird der Anpassungswert gespeichert und der Prozess geht weiter.

Die Information in den Original-Test-Signalen (39) kann ebenfalls den Zeit-Zustand für das System genau spezifizieren. Zum Beispiel kann die Information in den Original-Test-Signalen (30) genau spezifizieren, dass der Hörer den Ton von jedem der Lautsprecher 1520 zur gleichen Zeit hören soll. Da der Hörer nicht von jedem Lautsprecher gleich entfernt sein kann, kann die Zeit, die ein Ton-Signal benötigt, sich ausgehend von einem speziellen Lautsprecher zum Hörer zu bewegen, unterschiedlich sein. Zum Beispiel kann ein von Lautsprecher 16 ausgehendes Ton-Signal T Millisekunden brauchen, um sich zum Hörer zu bewegen, und ein von Lautsprecher 17 ausgehendes Ton-Signal kann T + N Millisekunden benötigen, um sich zum Hörer zu bewegen. Damit der Ton bei dem Hörer von beiden Lautsprechern zur gleichen Zeit ankommt, muss der Ton von Lautsprecher 17 im Voraus gespielt werden oder, alternativ, der Ton von Lautsprecher 16 muss verzögert werden. Die Information, die in dem Original-Test-Signal gespeichert ist, kann genau spezifizieren, welcher Lautsprecher nach der Zeit-Anpassung zu kalibrieren ist oder irgendeinen Synchronisationsstandard genau spezifizieren, auf den jeder Lautsprecher angepasst werden kann.

In 2 repräsentiert die Bedingung 34 die Anpassungsstufe für den Zeit-Zustand in dem das Test-Signal in 32 erzeugt wird, das N, wobei N irgendeine ganz-zahlige Zahl darstellt, Impulse von N unterschiedlichen Lautsprechern erzeugt. Der Sensor (6) auf der Fernsteuerung (27) kann bestimmen, welcher Impuls von welchem Lautsprecher ausging. Dies befähigt den Sensor, die Differenz in der Zeit zwischen der Ankunft von den N Impulsen zu messen. Falls es eine Differenz gibt, kann der Prozessor in der Fernsteuerung (27) die notwendige Anpassung, die durchgeführt werden muss (wo eine Verzögerung angewandt werden muss), bestimmen und sendet die Anpassungsinformation zur Haupt-Einheit, die die Korrektur durchführt. Die Fernsteuerungseinheit kann alternativ die Information hinsichtlich der Ankunftszeiten und/oder relativer Verzögerung zur Haupteinheit senden, die dann die angemessene Anpassungsberechnung durchführt und sie anwendet. Das in 32 erzeugte Test-Signal kann ein Test-Signal von einem einzigen Lautsprecher sein. Der Sensor auf der Fernsteuerung kann die Zeitverzögerung bestimmen und die angemessene Anpassung berechnen, die durchgeführt werden muss, um die Zeit passend zu synchronisieren, so dass der Hörer synchronisierten Klang hören kann (zum Beispiel um den Ton für einen speziellen Rahmen eines Films zu synchronisieren).

Nachdem die Anpassung durchgeführt ist, kann ein Test-Signal mit der Veränderung erzeugt werden und der Sensor in der Fernsteuerung kann wieder die Zeit-Verzögerungsinformation bestimmen und berichten. Falls mehr Anpassung benötigt wird, dauert die Schleife an. Falls keine Anpassung benötigt wird, wird jedoch der Anpassungswert gespeichert und der Prozess geht weiter.

In 2 repräsentiert der Zustand 35 die Anpassungsstufe für den Frequenzzustand. Die Test-Signal-Information in (32) kann Information hinsichtlich der Frequenz-Einstellungen für einzelne oder mehrfache Lautsprecher beinhalten. Zum Beispiel kann die Information anzeigen, dass die Frequenz-Entzerrung für alle der Lautsprecher in einem genau spezifizierten Frequenzspektrum flach sein soll. Anders ausgedrückt kann der Sensor in der Fernsteuerung für alle Frequenzen in diesem Spektrum bestimmen, welches die relativen Pegel sind, und dann die angemessenen Anpassungsberechnungen durchführen und sie zu der Haupt-Einheit (1) zur Korrektur senden. Alternativ kann der Sensor in der Fernsteuerung für alle Frequenzen in diesem Spektrum bestimmen, welche die relativen Pegel sind und diese Information zu der Haupt-Einheit senden, um die genauen Berechnungen und Korrekturen durchzuführen. Nachdem die Anpassung durchgeführt ist, wird das Test-Signal mit der Veränderung erzeugt und der Sensor (6) in der Fernsteuerung (27) bestimmt wieder die Frequenz-Information und meldet sie zurück. Falls mehr Anpassung benötigt wird, dauert die Schleife an. Falls keine Anpassung benötigt wird, wird der Anpassungswert gespeichert und der Prozess geht weiter. Die Frequenz- und Pegel-Zustände können voneinander abhängig sein, so dass die Zustandsprüfungen (33 und 35) beide Faktoren beim Bestimmen in Betracht ziehen können, wie die Anpassungen durchgeführt werden sollen.

3 veranschaulicht ein Flussdiagramm, das anhand eines Beispiels einen parallelen funktionellen Algorithmus für die automatische Kalibrierungsroutine repräsentiert. Die Original-Test-Signale (50) und/oder Information über das, was der Hörer von jedem Lautsprecher hören soll, können in der Haupt-Raumklang-Einheit (1), der digitalen Multi-Kanal-Klang-Programm-Quelle (2) oder der Fernsteuerung (27) gespeichert sein. Alternativ können die Original-Test-Signale 50 ferngespeichert werden und können aus dem Internet zum Beispiel mittels einer Netzwerk-Kommunikationsverbindung (3) herunter geladen werden. Auf diese Weise kann der Algorithmus für Aktualisierungen verändert werden, so dass er herunter geladen werden kann. Nachdem der Initiierungsbefehl (51) gegeben wurde, kann das System die Test-Signal-Information (53) verarbeiten, um zu bestimmen, was die gewünschten Multi-Kanal-Klang-Einstellungen sind, z.B. der Schalldruckpegel, die Frequenz-Stufe, die Zeitverzögerung, und um einen Test-Algorithmus (54) genau zu spezifizieren. Das bedeutet, der Algorithmus kann genau spezifiziert werden, um die verschiedenen Elemente (Zeit, Frequenz und Pegel) zu testen und/oder wie die verschiedenen Elemente zu testen sind (parallel oder seriell) und/oder welche Elemente zu testen sind. Die gesamte Systemverarbeitung (52) kann in einer Vielzahl von Arten ausgeführt werden, zum Beispiel kann sie ausgeführt werden durch eine Fernsteuerung (27) oder die Haupt-Raumklang-Einheit (1) oder die Programm-Quellen-Einheit (2).

Der Test-Algorithmus (54) kann den Software-Zustandsschalter (61) ansteuern, so dass das System genau einstellen kann, welche Zustände gemäß dem Test-Algorithmus (54) überprüft werden sollen. Zum Beispiel, falls die Original-Test-Signal-Information genau spezifiziert, dass der Ton, den der Hörer hören soll, in einem gleichen Schalldruckpegel, flacher Entzerrung und zu einer gleichen Zeit (keine Verzögerung zwischen der Ankunft des Tons an dem Ohr des Hörers) sein soll, kann die Anfangsverarbeitung (53) einen Anpassungsalgorithmus (54) spezifizieren, so dass der Schalldruckpegel und Frequenzzustände zuerst zeitgleich überprüft werden können, und sind diese Pegel einmal gesetzt, kann der Zeit-Zustand gesetzt und überprüft werden. In diesem Beispiel kann der Algorithmus die angemessene Information für den Software-Schalter (61) beinhalten, um den Zeit-Zustandsschalter (60) „aus" zu schalten und die Pegel- und Frequenz-Zustandsschalter (58, 59) „an" zu schalten, so dass der Schalldruckpegel und Frequenz-Zustand zuerst überprüft werden können. Der Algorithmus leitet dann die Anfangspegel und Frequenz-Zustände weiter, um die Test-Signale (80) zu erzeugen, die von den Lautsprechern (1520, 120127) erzeugt werden. Ist der Software-Schalter (61) erst richtig gesetzt, kann die Frequenz und Pegel-Erkennung parallel bei 65 beziehungsweise 66 durchgeführt werden.

Danach kann ein Sensor (6) in der Fernsteuerungseinheit (27) den detektierten Schalldruckpegel und Frequenz-Charakteristika des Test-Signals (dargestellt durch Schritte 65 und 66 auf dem Verfahrensflussdiagramm 3) zurückmelden. Der Sensor (6) kann ein einzelnes Kondensor-Mikrofon und/oder mehrere Kondensor-Mikrofone und/oder mehrfache, für verschiedene Spektren optimierte Mikrofone sein. Natürlich können ebenfalls andere, dem Fachmann bekannte Sensoren verwendet werden. Die Fernsteuerung (27) kann die vom Sensor (6) erhaltene Information mit seinem internen Prozessor (29) verarbeiten und die Anpassungseinstellungen mittels der Kommunikationsverbindung (12, 28) zurück zur Haupt-Einheit (1) senden. Alternativ kann die Fernsteuerungseinheit (27) die vom Sensor (6) erhaltene Information zur Haupt-Einheit (1) mittels der Kommunikationsverbindung (12, 28) senden und der Prozessor (11) in der Haupt-Einheit (1) kann die notwendigen Anpassungen bestimmen.

Hinsichtlich des Flussdiagramms in 3 kann die vom Sensor (6) erhaltene Information in (65) und (66) auftreten und wird dann im Prozessor (52) verarbeitet. Die gemessenen Pegel können verarbeitet werden (52), um zu bestimmen, ob eine weitere Anpassung benötigt wird (56). Falls die erkannten Pegel (Schalldruck und Frequenz) gleich sind oder innerhalb einem akzeptablen Bereich nach der Test-Signal-Information (50), kann die Anpassung für diese Stufen gespeichert werden und das System läuft weiter. Falls jedoch mehr Anpassung benötigt wird, kann das Verarbeiten (52) eine weitere Anpassung (62) durchführen. Weiterhin können mehrere Unterstufen der Frequenz-Pegel-Erkennung und Einstellung vorhanden sein (z.B. der Frequenz-Pegel-Test kann X Untertests verschiedener Frequenzen beinhalten). Die Frequenz- und Pegel-Zustände können voneinander abhängig sein, so dass das Verarbeiten (52) beide Faktoren beim Bestimmen berücksichtigt, was die Anpassungen (62) sein sollen. Obwohl zum Beispiel der Pegel-Zustand bereits optimal sein kann (d.h. der detektierte Pegel ist gleich dem gewünschten Pegel der in der Test-Signal-Information genau spezifiziert ist), kann, falls die Frequenz-Einstellungen geändert werden, der gesamte Pegel beeinflusst werden und kann wieder eingestellt werden müssen, um eine optimale Einstellung für sowohl Schalldruckpegel als auch individuellen Frequenz-Pegel zu erreichen. Die Verarbeitungssoftware kann festlegen, welche Anpassungen in der Absicht, die gewünschten Resultate sowohl für Frequenz als auch Pegel-Anpassung zu erreichen, durchgeführt werden müssen.

Nachdem die Anpassung durchgeführt wurde (62) kann das Test-Signal mit den Änderungen (für sowohl Frequenz als auch Pegel) erzeugt werden (80) und der Sensor (6) in der Fernsteuerung (27) meldet wieder die detektierten Pegel. Falls mehr Anpassung benötigt wird, wird die die Anpassung und Verarbeitung fortgesetzt. Falls jedoch keine Anpassung benötigt wird, kann die Verarbeitungssoftware festlegen, ob es andere Anpassungen gibt, die durchgeführt werden müssen (55). Falls es andere Anpassungen gibt, die durchgeführt werden müssen (in diesem Beispiel muss die Zeitverzögerung noch eingestellt werden), kann der Test-Algorithmus (54) dem Schalter (61) genau spezifizieren, welche(s) Erkennungselement(e) „an" geschaltet und welche(s) Erkennungselement(e) „aus" geschaltet werden soll. Zum Beispiel kann beim Verarbeiten (52) der Schalter (61) angewiesen werden, die Pegel- und Frequenz-Detektion (59, 60) „aus" zu schalten und die Zeit-Detektion (58) „ein" zu schalten. Die Routine für die Zeit-Verzögerungsanpassung kann dann beginnen.

Für die Zeit-Verzögerung können die in 80 erzeugten Test-Signale N, wobei N irgendeine ganz-zahlige Zahl darstellt, von N unterschiedlichen Lautsprechern erzeugte Impulse sein. Der Sensor (6) in der Fernsteuerungseinheit (27) erkennt welcher Impuls von welchem Lautsprecher ausgeht. Die Fernsteuerung (27) kann die vom Sensor (6) erhaltene Information mit seinem internen Prozessor (29) verarbeiten und sendet die Anpassungseinstellungen mittels der Kommunikationsverbindung (12, 28) zurück zu der Haupt-Einheit (1). Alternativ kann die Fernsteuerungseinheit (27) die vom Sensor (6) erhaltenen Information mittels der Kommunikationsverbindung (12, 28) zu der Haupt-Einheit (1) senden, und der Prozessor (11) in der Haupt-Einheit (1) kann die notwendigen Anpassungen festlegen. In Hinsicht auf das Verfahrensflussdiagramm in 3 kann die vom Sensor (6) erhaltene Zeit-Verzögerungsinformation in (64) auftreten und wird dann verarbeitet (52).

Der Sensor (6) auf der Fernsteuerung (27) kann bestimmen, welcher Impuls von welchem Lautsprecher ausgeht. Dies befähigt den Sensor, die Zeit-Differenz zwischen der Ankunft von den N Impulsen (64) zu messen. Falls es eine Differenz gibt, kann der Prozessor (29) in der Fernsteuerung (27) die notwendige Anpassung, die durchgeführt werden muss (wo eine Verzögerung angewandt werden muss), bestimmen und sendet die Anpassungsinformation zu der Haupt-Einheit (1), die die Korrektur durchführt. Dies kann in der Verarbeitungsstufe in dem Verfahrensflussdiagramm (52) durchgeführt werden. Die Fernsteuerungseinheit kann alternativ die Information hinsichtlich der Ankunftszeit und/oder relativer Verzögerung zu der Haupt-Einheit senden, welche die angemessenen Anpassungsberechnungen durchführt und sie anwendet. Alternativ kann das in 80 erzeugte Test-Signal ein Test-Signal von einem einzigen Lautsprecher sein. Der Sensor (6) auf der Fernsteuerung (27) kann die Zeit-Verzögerung bestimmen und die angemessenen Anpassungen berechnen, die in der Absicht durchgeführt werden müssen, die Zeit genau zu synchronisieren, so dass der Hörers einen Ton zu einer vordefinierten Zeitvorgabe hört, wie beispielsweise das Synchronisieren des Tons für einen speziellen Rahmen eines Films. Nachdem die Anpassung durchgeführt wurde, kann das Test-Signal mit der Veränderung erzeugt werden und der Sensor (6) in der Fernsteuerung (27) bestimmt wieder die Zeit-Verzögerungsinformation (64) und meldet zurück. Falls das Verarbeiten (52) bestimmt, dass mehr Anpassung benötigt wird, wird die Schleife fortgesetzt. Falls keine Anpassung benötigt wird, wird der Anpassungswert gespeichert und der Prozess geht weiter. Wenn alle Information korrekt ist, wie in der Original-Test-Signal (50) Information spezifiziert, sichert die Verarbeitung (52) die Einstellungen (57) und das Setup ist vollständig (81).

4 veranschaulicht anhand eines Beispiels ein Flussdiagramm, das einen funktionellen Algorithmus für die automatische Kalibrierungsroutine darstellt, ähnlich des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels aus 3, mit zwei zusätzlichen Kriterien zur Detektion; nämlich einer Frequenz-Mitten(90)-Erkennung und einer Frequenz-Bandweiten-Erkennung (91). Die Original-Test-Signale und/oder Information über das, was der Hörer von jedem Lautsprecher hören soll, sind durch das Bezugszeichen 50 dargestellt. Alternativ kann das Original-Test-Signal 50 auf einem Computer ferngespeichert werden und kann mittels einer globalen und/oder lokalen und/oder Weit-Bereich-Netzwerk-Verbindung (3) (WAN-Verbindung) herunter geladen werden. Nachdem der Initiierungsbefehl gegeben ist (51), verarbeitet das System anfänglich die Test-Signal-Information (53) um zu bestimmen, welches die gewünschten Multi-Kanal-Klang-Anpassungen sind, wie Schalldruckpegel, Frequenz-Pegel, Frequenz-Mitte, Frequenz-Bandweite und Zeit-Verzögerung, und um einen Software-Test-Algorithmus (54) genau zu spezifizieren. Der Software-Test-Algorithmus kann genau spezifizieren, in welcher Reihenfolge die verschiedenen Elemente (Zeit, Frequenz-Pegel, Frequenz-Mitte, Frequenz-Bandweite und Schalldruckpegel) getestet werden und/oder wie die verschiedenen Elemente zu testen sind (parallel oder seriell) und/oder welche Elemente zu testen sind.

Jede Detektion, die eingestellt werden muss: Schalldruckpegel, Frequenz-Pegel, Frequenz-Mitte, Frequenz-Bandweite und Zeit-Verzögerung, kann in dem Algorithmus als Variable Dspl, Dfl, Ffc, Db bzw. Dt dargestellt werden. Falls zwei Kriterien simultan detektiert und eingestellt werden sollen, kann der Algorithmus sie mit einem „&"-Symbol darstellen. Weiterhin kann ein Koeffizient an eine einzelne Variable oder eine Gruppe von mit einem „&"-Symbol verbundenen Variablen angehängt werden, um die Reihenfolge des Testens anzugeben. So zum Beispiel wenn der Algorithmus zuerst simultan das Überprüfen und Einstellen des Schalldruckpegels, Frequenz-Pegels, der Frequenz-Mitte und der Frequenz-Bandweite spezifiziert und die Zeitverzögerung überprüft und einstellt, kann es den Algorithmus wie folgt spezifizieren: 1(Dspl & Dfl & Dfc & Db), 2(Dt). Jede Detektion und Einstellung (Dspl, Dfl, Dfc, Db und Dt) können Untereinstellungen von Detektionen und Einstellungen umfassen. Zum Beispiel kann der Frequenz-Pegel J unabhängige Tests für J unterschiedliche Frequenzen umfassen. Der Software-Algorithmus kann spezifizieren, alle J unabhängigen Frequenzen simultan oder seriell zu testen. Der Algorithmus kann auch ein angemessenes Test-Signal bestimmen. Der Software-Algorithmus kann in dem System vordefiniert sein und/oder kann zur Zeit des Testens bestimmt werden und/oder kann auf die Information in der Programm-Quelle zugeschnitten sein. Es kann viele mögliche Kombinationen der Reihenfolge des Testens der verschiedenen Elemente geben. Das gesamte Verarbeiten in dem System (52) kann entweder in der Fernsteuerung (27) oder in der Haupt-Raumklang-Einheit (1) oder der Programm-Quelle (2) oder in den eigentlichen Lautsprechern (1520, 120126) ausgeführt werden. Das Verarbeiten des Systems (52) kann einen digitalen Signal-Prozessor umfassen und/oder mit analogen Verarbeitungsmitteln erfolgen. Beide Verfahren des Analysierens und Manipulierens akustischer Daten sind im Stand der Technik sehr beliebt. Der Test-Algorithmus (54) kann den Software-Zustandsschalter (61) ansteuern, so dass das System genau einstellen kann, welche Zustände gemäß des Test-Algorithmus (54) überprüft werden sollen. Der genau eingerichtete Software-Schalter (61) erlaubt das parallele oder serielle Ausführen der passenden Detektion.

Die Erkennung und Einstellung für Schalldruckpegel, Frequenz-Pegel und Zeit-Zustand kann im Wesentlichen ähnlich der mit 3 und 4 zusammenhängenden obigen Erläuterung sein. Für die Frequenz-Mitte meldet der Sensor (6) in der Fernsteuerungseinheit (27) die detektierte Frequenz-Mitte oder Frequenz des(der) Test-Signal(e) (dargestellt durch Schritt 92 auf dem Verfahrensflussdiagramm aus 4). Die gemessenen Mitten-Pegel werden verarbeitet (52), um zu bestimmen, ob Anpassung benötigt wird (z.B. die erkannte Frequenz-Mitte ist unterschiedlich von der spezifizierten Frequenz-Mitte in dem Test-Signal). Falls die erkannten Mitten (Frequenz-Mitte) gleich sind oder innerhalb einer akzeptablen Spanne der in der Test-Signal-Information (50) angegebenen Mitten, kann die Anpassung für diese Mitten-Frequenzen gespeichert werden und das System läuft weiter. Falls jedoch mehr Anpassung benötigt wird, können beim Verarbeiten (52) weitere Anpassungen (62) durchgeführt werden. Die Frequenz-Mitte kann abhängig von den anderen Anpassungen sein, so dass beim Verarbeiten (52) mehrere Faktoren in Betracht gezogen werden können, um festzulegen, welche Anpassungen (62) gemacht werden sollen. Obwohl zum Beispiel die Frequenz-Mitte schon optimal sein kann (d.h. die detektierte Mitte ist gleich der gewünschten, in der Test-Signal-Information spezifizierten Mitte), kann der Algorithmus berechnen, dass, falls die Frequenz-Pegel verändert sind, die Mitte beeinflusst sein kann und geringfügig zu ändern sein kann, um eine optimale Einstellung für sowohl für den Pegel als auch die Frequenz-Mitte zu erreichen. Die Verarbeitungssoftware kann festlegen, welche Anpassungen durchgeführt werden müssen, um die gewünschten Ergebnisse für die Frequenz-Mitte und jedes andere Erkennungskriterium, welches beeinflusst sein kann, zu erreichen. Nachdem die Anpassung (62) durchgeführt worden ist, kann das Test-Signal mit der Veränderung (für sowohl die Frequenz-Mitte und den Frequenz-Pegel) erzeugt werden (80), und der Sensor (6) in der Fernsteuerung (27) meldet wieder die detektierten Pegel. Falls mehr Anpassung benötigt wird, gehen die Anpassung und das Verarbeiten weiter. Das bedeutet, ein Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, dass beim Einstellen eines speziellen Kriteriums (64, 65, 66, 90, 91) das die Systemverarbeitung (52) ein anderes Kriterium in Betracht ziehen kann, um zu bestimmen, welche gesamten Anpassungen vorgenommen werden müssen. Anzumerken ist, dass alle der Kriterien (6466, 90, 91) voneinander abhängig sein können. Die Anpassung für die Frequenz-Bandweite kann im Wesentlichen ähnlich der oben beschriebenen Anpassung für die Frequenz-Mitte sein.

II. AUTOMATISCHE ANPASSUNG VON OPTISCHEN PARAMETERN

5 veranschaulicht anhand eines Beispiels ein Flussdiagramm, das einen funktionellen Algorithmus für die automatische Kalibrierungsroutine darstellt, ähnlich dem oben für 4 beschriebenen Ausführungsbeispiel mit zusätzlichen Kriterien für die Detektion, nämlich visuelle Detektion für die Anzeige, die in einer Heim-Theater-Umgebung (d.h. Fernsehen, Projektor, LCD, Plasma-Anzeige) verwendet wird, welche Kontrast-Detektion, Farb-Detektion, Weiß-Pegel-Detektion, Schärfe-Detektion, Farbton-Detektion und/oder Helligkeits-Detektion umfassen kann. Das entsprechende System-Diagramm ist durch 7 veranschaulicht. Die Detektion und Einstellung für akustische Kriterien (in 5) ist im Wesentlichen dieselbe, wie in dem in 4 beschriebenen Ausführungsbeispiel veranschaulicht ist. Die Schalter-Einstellungen (61) in 5 beinhalten einen besseren Pegel-Schalter, welcher zwischen Audio-(114) und/oder Video-(113)Detektion wählen kann. Die Original-Test-Signale und/oder Information, die der Zuschauer von der Anzeige sehen soll, sind durch das Bezugszeichen 50 dargestellt und können entweder in 1 und/oder 2 und/oder 27 und/oder 131 gespeichert werden.

Alternativ können die Original-Test-Signale 50 auf einem Computer ferngespeichert werden und können durch das Anzeige-Gerät (131), die Programm-Quelle (2), die Haupt-Raumklang-Einheit (1) und die Fernsteuerungseinheit (27) aus dem Internet herunter geladen werden. Natürlich können die Original-Test-Signale 50 durch eine lokale und Weit-Bereich-Netzwerk-Verbindung (WAN-Verbindung) ebenfalls herunter geladen werden. Zum Beispiel kann ein spezieller Filmregisseur bestimmte visuelle Einstellungen für einen speziellen Film wünschen und kann diese Information auf einer Internet-Web-Seite anbieten oder alternativ diese Information auf einem Speichermedium (d.h. DVD) für den Film (2) umfassen. Nachdem der Initialisierungsbefehl gegeben ist (51), verarbeitet das System anfänglich die Test-Signal-Information (53), um zu bestimmen, welches die gewünschten optimalen Betrachtungseinstellungen hinsichtlich Kontrast, Weiß-Pegel, Farbton, Farbe und Helligkeit sind, um einen Software-Test-Algorithmus (54) zu spezifizieren. Der Software-Test-Algorithmus spezifiziert dann die Reihenfolge, in der die unterschiedlichen visuellen Erkennungselemente zu testen sind und/oder wie die unterschiedlichen Elemente zu testen sind (parallel oder seriell) und/oder welche Elemente zu testen sind. Jede der Detektionen, welche eingerichtet werden müssen, wie Kontrast, Weiß-Pegel, Farbton, Farbe und Helligkeit, können in dem Algorithmus als Variablen Vkontrast, Ufarbe, Uweiß, Uhell beziehungsweise Vfarbton dargestellt werden. Falls zwei Kriterien zu detektieren und simultan einzustellen sind, kann der Algorithmus sie mit einem „&"-Symbol darstellen. Weiterhin kann ein Koeffizient an eine einzelne Variable oder eine mit einem „&"-Symbol verbundene Gruppe von Variablen angehängt werden, um die Reihenfolge des Testens anzuzeigen. Falls zum Beispiel der Algorithmus spezifiziert, dass Testen und Einstellen des Kontrast, des Weiß-Pegels und Helligkeit zuerst und dann Testen und Anpassen des Farbtons und Farbe erfolgt, kann es den Algorithmus wie folgt spezifizieren: 1(Vhell & Vkontrast & Vweiß), 2(Vfarbe & Vfarbton)

Jedes Detektions- und Einstellungskriterium kann Untereinstellungen umfassen. Zum Beispiel kann die Farb-Detektion J unabhängige Tests für J verschiedene Farb-Frequenzen umfassen. Der Software-Algorithmus kann Testen aller J unabhängigen Farb-Frequenzen simultan oder sequenziell spezifizieren. Der Software-Algorithmus kann ebenfalls ein angemessenes visuelles Test-Signal festlegen. Der Algorithmus kann in dem System vorbestimmt sein und/oder kann zur Zeit des Testens bestimmt sein und/oder kann der Information in der Programm-Quelle zugeführt sein. Es kann viele mögliche Kombinationen der Reihenfolge des Testens der unterschiedlichen Elemente geben. Die gesamte System-Verarbeitung (52) kann entweder in der Fernsteuerung (27), der Haupt-Raumklang-Einheit (1), der Programm-Quellen-Einheit (2) oder dem Anzeige-Gerät (131) umgesetzt sein. Die System-Verarbeitung (52) kann einen digitalen Signal-Prozessor und/oder ein analoges Verarbeitungsmittel umfassen. Der Test-Algorithmus (54) kann den Software-Zustandsschalter (61) steuern, so dass das System genau einstellen kann, welche Zustände gemäß des Test-Algorithmus (54) überprüft werden sollen. Ist der Software-Schalter genau eingestellt, kann die angemessene Detektion parallel oder seriell durchgeführt werden.

Für eine visuelle Detektion (103107) und Verarbeitung (52) kann(können) das(die) Test-Signal(e) eine Vielzahl von Mustern und/oder Signalen umfassen. Für Helligkeit, Kontrast, Farbton und Weiß-Pegel können die Test-Signale Graustufen-Muster, Intensitätskarten, Helligkeitskarten und individuelle Frequenz-Signale (d.h. weißen Blende) umfassen. Für Farbe können die Test-Signale Farb-Karten, Farb-Muster-, Graustufen-Muster- und individuelle Farb-Frequenz-Signale (z.B. Blau-Blende, Rot-Blende, Grün-Blende) umfassen. Der Sensor (6) oder die Mehrzahl von Sensoren (6) in der Fernsteuerungseinheit (27) meldet die detektierte visuelle Eigenschaft des Test-Signals (103107) auf dem Verfahrensflussdiagramm aus 5. Der Sensor (6) in der Fernsteuerung (27) kann einen optoelektrischen Sensor, einen Lumineszenz-Erkenner, einen optischen Vergleicher, einen Farb-Analysator, einen Licht-empfindlichen Sensor und eine Digital-Kamera zum Detektieren optischer Elemente (103107, 5) umfassen. Geräte zum Detektieren und Messen von Farbe, Weiß-Pegel, Helligkeit, Kontrast und Farbton sind im Stand der Technik bekannt. Die gemessenen visuellen Kriterien können verarbeitet werden (52), um zu bestimmen, ob Anpassung notwendig ist (z.B. der erkannte visuelle Pegel ist unterschiedlich von dem in dem Test-Signal spezifizieren Pegel). Falls das optische Element gleich oder innerhalb eines akzeptablen Bereichs zu dem in der Test-Signal-Information (50) genau angegebenen visuellen Element ist, kann die Anpassung für das visuelle Element gespeichert werden und das System kann fortfahren. Falls jedoch mehr Anpassung benötigt wird, kann die Verarbeitung (52) weitere Anpassungen (62) durchführen.

Jedes visuelle Element zum Detektieren (103107) kann von anderen visuellen Elementen (104107) abhängig sein, so dass beim Verarbeiten (52) mehrere Faktoren beim Festlegen der Anpassung(en) (62) in Betracht gezogen werden können, die durchgeführt werden müssen. Die visuellen Elemente können parallel oder seriell detektiert und verarbeitet werden. Nachdem die Anpassungen (falls notwendig), durchgeführt worden sind, kann das Test-Signal mit der Veränderung erzeugt werden (80) und der (die) Sensor(en) (6) in der Fernsteuerung (27) melden wieder die detektierten Pegel. Falls mehr Anpassung benötigt wird, fährt die Anpassung und Verarbeitung fort. Falls es noch immer andere visuelle Anpassungen gibt, die gemäß des Test-Algorithmus durchgeführt werden müssen, kann das Verarbeiten dem Schalter (61) genau vorgeben, welche(s) Detektionselement(e) ein- und ausgeschaltet werden sollen. Wenn all die visuelle Information korrekt ist, wie in der Original-Test-Signal-Information angegeben, stoppt das Testen, Einstellen und Verarbeiten und der Setup ist vollständig.

Eine andere Anwendung der vorliegenden Erfindung ist ein Heim-Theater-System in dem ein Nutzer fähig ist, alle Anpassungseinstellungen zu sehen, Frequenz-Graphiken zu sehen, Anpassungseinstellungen auszuwählen, Test-Signal-Information zu sehen und dem Anpassungsprozess generell durch Zuschauen und Einwirken auf das an die Fernsteuerungseinheit (27) angehängte Anzeige-Gerät (76) folgen kann. Das Anzeige-Gerät kann ein Farb- oder Schwarz-Weiss-LDC-Bildschirm (LCD = liqud crystal display = Flüssig-Kristall-Anzeige sein, welche Touch-screen-fähig sein kann (auf diese Weise kann der Nutzer Befehle eingeben kann). Das Verarbeiten (52) in dem System kann ein Verbinden zu dem Anzeige-Gerät umfassen, so dass jede Phase des Anpassungsprozesses ausgegeben werden kann. Zum Beispiel kann der Nutzer in der Lage sein, auf dem Anzeige-Schirm (76) von einem gegeben Lautsprecher Frequenz-Antwort-Kurven zu sehen. Als weiteres Beispiel kann der Nutzer in der Lage sein, mehrfache Anordnungen für eine automatische Kalibrierung zu sehen und auszuwählen. Als noch ein weiteres Beispiel kann der Hörer in der Lage sein, zwischen unterschiedlichen visuellen Einstellungen wie schwarz und weiß, weich, abgeblendet, kontrastreich, etc. zu wählen und auszuwählen.

Noch ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung ist dass die gesamte System-Verarbeitung (52) auf dem Bord-Prozessor (29) in der Fernsteuerungseinheit (27) ausgeführt werden kann und die Einstellungen dann zu der Haupt-Einheit (1), Programm-Quelle (27) und Anzeige-Gerät (131) zur Speicherung gesandt werden. Der Bord-Prozessor (29) kann einen DSP (digitalen Signal-Prozessor) umfassen, einen analogen Prozessor und einen Mikrocomputer. Der Prozessor (29) kann auch mit dem Ausgabe-Anzeige-Gerät (76) verbunden sein, um mit den Anpassungseinstellungen verbundene Information zu sehen. Der Prozessor kann ebenfalls Information mittels elektromagnetischer Verbindung (12, 130) zu dem Anzeige-Gerät (131) senden, um mit den Anpassungseinstellungen verbundene Informationen auf dem Ausgabe-Gerät (135) des Anzeige-Geräts (131) zu sehen. Alternativ kann die gesamte System-Verarbeitung (52) auf dem Prozessor in der Haupt-Einheit (1), der Programm-Quelle (2), dem Anzeige-Gerät (1361) ausgeführt werden; die entsprechende Information wird mittels der Kommunikationsverbindung (12) zu dem Anzeige-Gerät (76) der Fernsteuerungseinheit (27) zur Ausgabe gesandt.

Eine andere Anwendung der vorliegenden Erfindung ist in einem modernen Raumklang-System, welches einen optionalen Bandbegrenzten Niederfrequenz-Effekt (LFE)-Kanal zusätzlich zu den diskreten und Haupt-Kanälen umfasst. Im Gegensatz zu den Haupt-Kanälen liefert der LFE nur Bass-Information und hat keinen direkten Effekt auf die vorher empfangenen Direktionalität der wiedergegebenen Tonspur. Der LFE-Kanal trägt zusätzliche Bass-Information, um die Bass-Information in den Haupt-Kanälen anzureichern. Der LFE-Kanal kann durch Senden zusätzlicher Bass-Information durch jeden oder Kombination der Haupt-Lautsprecher (1520) realisiert werden. Die genauen Einstellungen für den LFE-Kanal können durch den in 2, 3, 4, und 5 umrissenen Prozess erhalten werden. Zum Beispiel kann das Signal in dem LFE-Kanal während der Tonspur-Produktion kalibriert werden, um in der Lage zu sein, einen 10-Dezibel höheren Schalldruckpegel als das gleiche Bass-Signal von jedem der vorderen Kanäle beizutragen. In anderen Worten geht der Prozess in 2, 3, 4, und 5 mit einer Reihe von Test-Signalen und Test-Signal-Information für die Kanäle, welche den LFE-Kanal ausmachen, weiter.

Während mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben wurden, wird für die Fachleute offensichtlich, dass viele weitere Ausführungsformen und Anwendungen innerhalb des Bereichs dieser Erfindung möglich sind. Entsprechend ist die Erfindung außer mit Hinblick auf die angehängten Ansprüche und ihrer Äquivalente nicht zu beschränken.


Anspruch[de]
System zum automatischen Einstellen eines Heimtheater-Systems, umfassend:

eine Raumklang-Einheit (1), die angepasst ist, ein Test-Signal (32, 50), basierend auf einer vordefinierten Einstellung (53), zu erzeugen und das Test-Signal zu einem Lautsprecher (15, 16, 17, 18, 19, 20) zu senden, wobei der Lautsprecher ein akustisches Test-Signal (21, 22, 23, 24, 25, 26) erzeugt, das auf dem Test-Signal basiert;

einen Sensor (6), der das akustische Test-Signal (21, 22, 23, 24, 25, 26) von dem Lautsprecher (15, 16, 17, 18, 19, 20) empfängt, wobei der Sensor (6) mit einem Prozessor (29, 52) kommunizierend gekoppelt ist, der eine Einstellungsinformation (56) ermittelt, die gemacht werden muss, damit das akustische Test-Signal (21, 22, 23, 24, 25, 26) , das vom Sensor (6) detektiert wird, im Wesentlichen ähnlich zu der ersten vordefinierten Einstellung (53) ist;

dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor in einer Fernbedienung (27) enthalten ist, und dass die Fernbedienung weiterhin einen Sensor umfasst, der dazu ausgebildet ist, automatisch eine in dem Heimtheater verwendete Anzeigevorrichtung unter der Verwendung von zumindest einem der folgenden Merkmale anzupassen: Kontrastdetektion, Farbdetektion, Weißpegeldetektion, Schärfedetektion, Farbtondetektion und/oder Helligkeitsdetektion.
System gemäß Anspruch 1, wobei der Prozessor (29, 52) die Einstellungsinformation (56) mittels einer Kommunikationsverbindung (12, 28) zu der Raum-Klang-Einheit (1) überträgt, wobei die Raumklang-Einheit (1) ein angepasstes Test-Signal- (62) erzeugt, das das Test-Signal auf Grundlage der Einstellungsinformation so modifiziert, dass das akustische Test-Signal (21, 22, 23, 24, 25, 26), das vom Sensor detektiert wird, im Wesentlichen ähnlich der ersten vordefinierten Einstellung (53) ist. System gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Raumklang-Einheit eine Vielzahl von Test-Signalen (32, 50) erzeugt und die Vielzahl von Test-Signalen an eine Vielzahl von Lautsprechern (15, 16, 17, 18, 19, 20) sendet, um eine Vielzahl von akustischen Test-Signalen (21, 22, 23, 24, 25, 26) zu erzeugen, wobei der Prozessor eine Differenz der Ankunftszeit der Vielzahl der akustischen Test-Signale ermittelt und die Einstellungsinformation so ermittelt, dass die Vielzahl von akustischen Test-Signalen an der Fernbedienung im Wesentlichen zur gleichen Zeit ankommt. System gemäß Anspruch 1, wobei die vordefinierte Einstellung eine Schalldruckpegel-Einstellung (65) ist. System gemäß den Ansprüchen 1 oder 4, wobei die vordefinierte Einstellung eine Frequenz-Ebenen-Erkennung (65) ist. System gemäß Ansprüchen 1, 4 oder 5, wobei die vordefinierte Einstellung eine Frequenz-Mitten-Einstellung (90) ist. System gemäß Ansprüchen 1, 4, 5 oder 6, wobei die vordefinierte Einstellung eine Frequenz-Bandbreiten-Einstellung (91) ist. System gemäß Ansprüchen 1, oder 4 bis 7, wobei die vordefinierte Einstellung eine Zeitverzögerungseinstellung (64) ist. System gemäß Anspruch 1, wobei der Sensor (5) in der Fernbedienung (27) ein Mikrofon ist. System gemäß Anspruch 1, wobei die Fernbedienung weiterhin eine Ausgabe-Anzeige-Vorrichtung (76) beinhaltet. System gemäß Anspruch 1, wobei die Raumklang-Einheit (1) kommunikationsfähig an ein Internet gekoppelt ist, um das Test-Signal herunterzuladen. Verfahren zum automatischen Einstellen eines Theater-Systems, umfassend:

Erzeugen eines Test-Signals (80), basierend auf einer vordefinierten Einstellung (53), für ein spezielles Element aus einer Anzahl von Elementen (58, 59, 60, 92, 93) für Einstellungen in einem Theater-System;

Senden des Test-Signals (80) an mindestens einen Lautsprecher (15, 16, 17, 18, 19, 20), um ein Geräusch entsprechend dem Test-Signal (80) zu erzeugen;

Empfangen (64, 65, 68, 90, 91) des Geräuschs von dem mindestens einen Lautsprecher; und

Verarbeiten (52) des Geräuschs, um festzustellen, ob eine Einstellungsinformation (56) basierend auf der vordefinierten Einstellung (53) gebraucht wird, so dass das Test-Signal, falls es zur Einstellungsinformation (56) angepasst ist, im Wesentlichen ähnlich der vordefinierten Einstellung ist;

dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin den Schritt des automatischen Anpassens einer Anzeige umfasst, die in dem Heimtheater verwendet wird, wobei der Anpassungs-Schritt mindestens einen der folgenden Schritte umfasst: Kontrastdetektion, Farbdetektion, Weißpegeldetektion, Schärfedetektion, Farbtondetektion und/oder Helligkeitsdetektion.
verfahren gemäß Anspruch 12, weiterhin das Herunterladen des Test-Signals aus einem Internet beinhaltend. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei das Empfangen durch einen Sensor in einer Fernbedienung durchgeführt wird, die an einem vordefinierten Platz liegt. Verfahren gemäß Ansprüchen 12 oder 14, wobei das Empfangen an einer vordefinierten Position durchgeführt wird, so dass die Einstellungsinformation das Test-Signal anpasst, damit es im Wesentlichen ähnlich der vordefinierten Einstellung an der vordefinierten Position ist. Verfahren gemäß Ansprüchen 12, 14 oder 15, weiterhin beinhaltend:

Produzieren eines angepassten Test-Signals (62), welches das Test-Signal basierend auf der Einstellungsinformation modifiziert, um wesentlich der vordefinierten Einstellung zu entsprechen; und

Senden des angepassten Test-Signals (62) an den mindestens einen Lautsprecher (15, 16, 17, 18, 19, 20), um ein angepasstes Geräusch, entsprechend zu dem angepassten Test-Signal zu erzeugen.
Verfahren gemäß Ansprüchen 12, 14, 15, 16, wobei, falls die Einstellungsinformation nicht benötigt wird, dann ein Speichern der vordefinierten Einstellung (53) erfolgt. Verfahren gemäß Ansprüchen 12, 14, 15, 16, oder 17, weiterhin beinhaltend das Auswählen des speziellen Elements innerhalb der Anzahl von Elementen (58, 59, 60, 92, 93) für das Erzeugen des Test-Signals (80). Verfahren gemäß Ansprüchen 12, oder 14 bis 18, weiterhin beinhaltend das Auswählen mehr als eines Elements innerhalb einer Anzahl von Elementen (58, 59, 60, 92, 93) zum Erzeugen des Test-Signals (80). Verfahren gemäß Ansprüchen 12, oder 14 bis 19, wobei das Empfangen des Geräuschs von einem Sensor in der Fernbedienung durchgeführt wird, wobei die Fernbedienung einen Prozessor hat, um das Geräusch zu verarbeiten. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei das Verarbeiten in einer Haupt-Raumklang-Einheit (1) durchgeführt wird. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei das Test-Signal ein akustisches Test-Signal ist. Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei die vordefinierte Einstellung ein vordefinierter Schalldruckpegel (65) ist. Verfahren gemäß Ansprüchen 12 oder 23, wobei die vordefinierte Einstellung eine vordefinierte Frequenz-Bandbreite (91) ist. Verfahren gemäß Ansprüchen 12, 23 oder 24, wobei die vordefinierte Einstellung eine vordefinierte Frequenz-Entzerrung ist. Verfahren gemäß Ansprüchen 12, 23, 24 oder 25, wobei die vordefinierte Einstellung eine vordefinierte Ankunftszeit-Verzögerung (64) ist.






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